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Trafoi.

NovcllcUc von M. von Nuch.'

(Nachdruck verboten.)

Berlin, den 26. Juni 1901

Geliebte Melanie.'

Weißt du das Neueste vom Neuen? Es ist keine Vcr- lobuNH, nicht mal eine Dcukmalsciuwcihuug, auch keine eigentliche Skandalgeschichte, obgleich es ein bißchen dar­an streift, sondern . . . na, gut und kurz, du rätst cs doch nicht . . . Ich werde von Berlin verbannt.

Erschrick nicht, so schlimm ist es nämlich nicht. Papa schickt mich einfach für ein paar Wochen fort, er will mich eine Zeitlang nicht sehen. Er bat sich gestern zu sehr über mich geärgert. Und du, eigentlich hat er recht. Auf dem Gartenfest bei dem Bankier H. hat cs mein Übermut ein bißchen zu arg getrieben: ich habe ihn — na, du weißt schon —, den, der um mich anhalten wollte, derartig ge­kränkt, daß ihm das Freien total vergangen ist. Er ist abHeschnappt — einfach abgeschnappt, und Papa hatte sich schon so auf den Schwiegersohn gefreut!

Nun sichst du — daß er mir den Rücken gewandt hat, das gefällt mir nun wieder gut an ihm. Ich finde, die Männer lassen sich von reichen Mädchen sonst viel zu viel gefallen. Und Papa? Nun ja, er zürnt, und da er wirk­lich Angst hat, ich würde trotz meiner 25 Jahre nie und nimmer vernünftig werden, hat er heute ein ernstes Wort mit mir gesprochen. Ernst ist eigentlich noch viel zu milde ausgedrückt. Papa blickte nämlich so finster, wie ich ihn noch nie gesehen habe. Zuerst sprach er über mich wenig, Schnreichelbaftes, dann über ihn — den Baumeister Re­ginald König, ich setze seinen Ramen feierlich in dieses Schriftstück, du als meine beste Freundin kannst ihn ja erfahren. Ten Baumeister lobte er natürlich bis in die Puppen und nannte ihn einen hochbegabten jungen Manch der als Schwiegersohn jeder Familie willkom­men sei.

Natürlich, da hat er recht. Es gibt unendlich viel Gänse, die gern heiraten möchten, aber ich, die ich es als einziges Töchterchen im Hause eines Lis jetzt sehr nach­sichtigen Paters gut, sehr gut habe, warum soll ich mich nach einer Veränderung sehnen?

Ich habe mich mit den Herren gut unterhalten —, meist besser, als mit den Damen, aber man braucht doch die Sache nicht gleich tragisch zu nehmen und an Heirat zu denkens Heiraten kann man immer noch, und tut man es schließlich doch nicht —, geh', deswegen stirbt die Welt nicht aus.

Diesmal hat Papa die Sache tragisch genommen. Er sagt, ich sei Dem Baumeister entgegengekommen, mein Be­nehmen hätte ihn ermutigen müssen und dergleichen mehr. Schließlich wollte er mir noch Koketterie vorwerfen, aber das ließ ich mir nicht gefallen. Ich weiß genau, daß ich nicht kokett bin, nur mein Übermut geht manchmal mit mir durch. Das ist alles. Na —, nun vertraut mich Papa der Tante Eulalia für den Sommer an. Ich glaube, er hat schon an sie geschrieben. Sic wohnt in einer kleinen Stadt, Kyritz, wo ihr Mann, der tot ist, früher Doktor war. Denke dir, ich in Kyritz!!! Was werde ich da bloß an- geben! In so einer kleinen Stadt kommt ja wohl von Herren hauptsächlich Doktor, Pastor und Apotheker in Betracht. Soll ich mich in den Apotheker verlieben? Ehe ich abreise, schreibe ich noch einmal!

P. S. Weißt du, womit ich den Baumeister so arg beleidigt habe?. Ich habe ihm seines eigentümlich spitz und sckarf hervortretenden Kinnes halber König Drosselbart genannt und er hat den Namen wiedererfahren. Du kennst doch das gleichnamige Märchen, das allerdings ziemlich albern ist? Ich habe mir bei der Sache nichts gedacht, aber er hat, so scheint es, Schlüsse daraus gezogen. Die Prinzessin im Märchen nämlich, die sehr wählerisch war, hat den guten König, der um sie werben wollte, mit dem Spitznamen „Drosselbart" ziemlich energisch abge- wiesen. Der Baumeister hat nun wahrscheinlich gemeint, der Name soll eine Abweisung bedeuten, und hat, statt um mich anzuhalten, wie Papa bestimmt erwartete, sich über­aus ablehnend gegen mich verhalten.

Siehst du, das alles ist mir erst später eingefallen. Offen gesagt, ich begreife mich selber nicht, wie ich auf den Namen verfallen konnte. Papa hat recht, der Baumeister ist ein netter Mensch, und daß er sich nichts von mir ge­fallen läßt, hat mir riesig imponiert. Ich glaube, ich glaube . . . nein, später, heute nicht.

Die Obige.

Berlin, den 30. Juni.

Geliebte Melanie!

Tante Eulalia hat gestreikt — sie will mich nicht in Kyritz haben! Gott segne sie dafür —, meine Kräfte über­steigt es. Also, sie hat die Schneiderin im Hause, dann will sie Teppiche einmotten, denn sie — höre und staune! — sie will auf Reisen gehen! Nach Tirol! Sie sei asthmatisch geworden, so erzählt ihr Vries, darum wolle sie sich für Wochen an einem Höhcnort festfetzen, und nun hat sie Papa gebeten, mir zu erlauben, sie auf ihrer Reise zu begleiten. Wenn er mich entbehren könne, könne es ihm gleich sein, ob er mich für Kyritz oder für Trafoi — so heißt ihr Tiroler Reiseziel — beurlaube. Das ist ganz richtig. Papa hat aber nun doch nicht gewußt, was er auf das Schreiben sagen sollte. Er hätte mir nämlich Kyritz gegönnt. Aber das war doch ausgeschlossen. Und da er nun erklärt hat, ich solle für ein paar Wochen aus dem Hause, und er mich nicht mutterseelenallein irgendwo iw der Wüste aussetzen kann, ist er auf Tante Eulalia angewiesen. Ich werde also urit ihr gehen.

Siehst du, das Schicksal meint es besser mit mir als mein bärbeißiger Vater. In Trafoi kann es jeder aus- battcn. Der Ort liegt an der Stilfferjochstraße. Wunder­bar schön soll es dort sein.

Nachher will ich Einkäufe machen. Natürlich mußte ich Papa vorher um das Geld bitten, und während er es mir zufchob, gab es wieder gute Lehren.

<Trei Stunden später.) Weißt du, wen ich gesehen habe? Baumeister König. Er stand vor einem Schau­fenster mit einer Dame — blond, stattlich, Walkürengestalt, er — sah mich nicht. Da tat ich etwas sehr Törichtes. Ich bog schnell um eine Straßenecke und dann kam es, wie ich gewollt —, wir begegneten uns. Er grüßte sehr förmlich und sah strahlend heiter aus. Wenn ich mir dagegen sein düsteres Gesicht vom Gartenfest her vergegenwärtige, wenigstens gegen Schluß, nachdem ich ibn mit meinem

albernen Witz gekränkt hatte! lind wieviel Schelte habe ich darum bekommen. Und er? Nun, er spaziert mit blonden Damen herum. Na, sei's drum. Ihm ist es eben nicht tief gegangen, nicht so tief wie mir!

Für morgen hat sich Tante Eulalia angemeldet; sie holt mich ab. Mir wird die Trennung von Papa nicht ganz leicht und der tägliche Verkehr mit Tante Eulalia erscheint mir ziemlich schwierig . . . Ich bereue die alberne Bemerkung vom Drosselbart — ich bereue! In dieser Nacht habe ich von ihm geträumt und wieder sah ich ihn mit der Walküre zusammen! Puh, eine unangenehme Emp­findung! * Rose-Marie.

Trafoi, den 10. Juli.

Melanie, wärst du doch hier! Könnte ich dir zeigen, wie schön es hier ist! Aber, das ist ja das Unglück, ich kann es niemand zeigen, d. h. niemand Liebes. Tante Eulalia erzählt Klatschgeschichten und spricht von ihrem Leiden, das mir, offen gesagt, gleichgültig ist. Bitte, halte mich nicht für gefühllos. Das bin ich nicht. Sie klagt nur mehr, als die ganze Sache wert ist.

Trafoi ist von himmelhohen Bergen malerisch ein- geschlossen; es ist fast, als hätten diese steinernen Riesen es lieb, darum habe» sie sich so dicht herumgestellt. Hier unten aber stehen grüne Wälder und leuchten frische Matten, auf denen bunte Blumen blühen.

Aöendl'ed.

Tugen, meine lieben Fcnsterleln, Gebt mir schon so lange holden Schein, Lasset freundlich Bild um Bild herein: Einmal werdet ihr verdunkelt seins

Fallen einst die mühen Lider zu, Löscht ihr aus, dann hat die Seele Ruhr Tastend streift sie ab die Wanderschuh, Legt sich auch in ihre finstre Truh.

Noch zwei Fünklcin sieht sie glimmend steh'» Wie zwei Sternlein, innerlich zu seh'n, Bis sie schwanken und dann auch vergeh'», Wie von eines Falters Flügelweh'n.

Doch noch wandl' ich auf dem Abendseld, Nur dem sinkenden Gestirn gesellt;

Trinkt, o Augen, was die Wimper hält. Von dem golüncn Überfluß der Welt!

Gottfried Keller.

Auf dem Balkon zu sitzen, in Anssicht zu schwelgen, auf die Gletscher zu schauen, das ist etwas ganz Wunder­volles. Gestern habe ich bis 11 Uhr draußen gesessen, ganz allein. Und das war das Schönste. Ich sah, wie sich die Sterne am Himmel entzündeten, und hing meinen Gedanken nach. Vieles wurde mir klar. Schließlich erging es mir genau so wie der Prinzessin im Märchen, von dem ich neulich sprach. Ich habe die Hände vors Gesicht ge­schlagen, habe leise in mich hineingeweint und gesagt:

Ach arme Jungfer zart,

Ach hätt' ich genommen den König Drosselbart!

So verlassen fühlte ich mich!

--Ich bin vorhin zu den heiligen drei Bxunnen gegangen, wohin ein wunderschöner Waldweg führt. Und als ich zurückkam, da sah ich — wen? — den Baumeister König und an seiner Seite die blonde Frau, du weißt, von der ich dir schon geschrieben habe. Ich war mehr als perplex, beinahe hätte ich seinen Namen gerufen! Beinahe! Aber er nannte den meinen, wirklich. Rose-Marie rief er; das Fräulein ließ er fort. Und dann trat er auf mich zu, mit einem Ausdruck, sage ich dir, einem Ausdruck . . . Ganz glücklich hat er mich gemacht!

„Welch eigentümliches Zusammentreffen," meinte er. Ja, daß es eigentümlich war, konnte ich nicht leugnen. Ich erzählte ihm von Tante Eulalia; daß er die eigentliche Ursache meines Hierseins ist, mochte ich ihm nicht verraten. Ter Baumeister sagte, daß er einen kurzen Urlaub erhalten habe. Gestern sei er in Trafoi eingetroffen, übermorgen wolle er wieder abreisen. Dazwischen machte er mich mit der Dame bekannt: Frau Dr. . . ., den Namen habe ich nicht verstanden.

Hm — die beiden — so ganz richtig kommt mir die Sache doch nicht vor. Und dem Baumeister hätte ich so etwas gar nicht zugetraut. Und dann — ich war der festesten Überzeugung, er hätte mich wirklich geliebt. Ganz wirklich, man hat doch seine Zeichen! Und nun läßt er sich von i h r umgarnen. Sie umgarnt ihn, das sehe ich. Jedenfalls ist sie Witwe, denn sonst. . . Dieser Brief wird in lauter Absätzen geschrieben. Zu Mittag konnte ich ihn nicht beenden und nun ist es Abend und ich bin allein. Aber ich sitze nicht aus der Terrasse, sondern in meinem Zimmer und schütte dir mein Herz aus. Denke dir, vor­her, so um die Kaffeezeit herum, erschien der Baumeister, um mir zu sagen, daß er soeben den Plan gefaßt habe, den Ortler zu besteigen. Selbstverständlich mit Führer. Heute wollte er die Payerhütte erklimmen, dort die Nacht zubringen, um in der Frühe des Morgens den Gipfel zu ersteigen. Ta ich nun eine gute Fußgängerin sei und der Weg bis zur Payerhütte, wenn auch steil, so doch völlig ungefährlich sei, so mache er mir den Vorschlag, ihn bis zur Hütte zu begleiten. Frau Doktor ginge natürlich auch mit . . . Natürlich — sie läßt ihn nicht allein, das wußte ich . . .

Natürlich wollte ich die beiden gern begleiten, ach, und wie gern! Aber da hatte ich nicht mit Tante Eulalia gerechnet. Sie erklärte, die Sorge für mich hätte ihr Papa anbertraut und sie könne es nicht verantworten, mich in den Bergen hcrumsteigen zu lassen. Ich habe mich schauderhast über sie geärgert, aber es half alles nichts, sie erklärte, sie habe über mich zu bestimmen.

Morgen geht er also aus den Ortler! Er hat zwar einen Führer. Aber der beste Führer ist doch nur ein Mensch: machtlos den Elementen gegenüber. Ach,Melanie, mir ist jammervoll zumute, ich will versuchen, zu schlafen.

/ . Deine traurige Rose-Marie.

Trafoi, den 12. Juli.

Zwischen dem lebten Briefe und diesem liegen zwei Tage. Was sind zwei Tage? Ja, eigentlich sind sie nichts,

und doch können sich in zweimal vierundzwanzig Stunden Ereignisse abspielen, die für unser ganzes Leben Bedeu- tiing haben, sie können einen Lebensabschnitt darstellen. Und das sind sie für mich gewesen. Und nun will ich er­zählen. Daß ich nach dem letzten Briefe eine schlechte Nacht hatte, kannst du dir beulen. Aber gegen Morgen schlief ich ein und als ich erwachte, während mir die Sonne hell ins Gesicht schien, freute ich mich. Worauf? Auf den Abend, denn Reginald, der am Nachmittag von der Tour zurück sein wollte, hatte mir versprochen, die letzten Stunden vor seiner Abreise mit uns zu verbringen. Wonniger Gedanke!

Und der Abend kam, allein wer nicht kam, war Regi­nald. Immer tiefer sank die Sonne; die Ortlerseruer wurden mit purpurnen Rosen überstreut, die allmählich verblaßten. Heute sah ich ihre Schönheit nicht. Ich saß mit Taute auf der Terrasse und empfand nur, daß e r nicht da war.

So sank die Nacht — und am nächsten Tage, ja, da wurde erzählt, daß auf dem Ortler ein Tourist durch einen Steinschlag verwundet sei. Wahrscheinlich liegt er nun aus der Payerhütte. Als ich das hörte, war mein Ent­schluß gefaßt, ich wollte mich nach ihm umsehen. Tante Eulalia erzählte ich, ich sei nicht wohl und müßte auf meinem Zimmer bleiben. Mit dieser Lüge entwischte ich ihr, schlich ans dem Hotel und mietete mir einen Führer znr Payerhütte. Ich mußte doch wissen, ob Reginald leicht oder schwer verwundet — oder vielleicht — gar tot sei!

N Wir begaben uns auf den Weg und als ich nach einem Stündchen die erste Rast mache, höre ich Schritte, und dann sehe ich jemand, jemand mit einer weißen Binde um die Stirn. Und ihn sehen, auf ihn zustürzen, seinen Arm umklammern und ihn fragen, wie es ihm geht, ist für mich eins. Er lächelt, er freut sich, und die Hand, die auf seinem Arme lag, gibt er nicht mehr frei. Es geht ihm gut, die kleine Wunde an der Schläfe hat nichts zu be­deuten. Aber gestern — gestern hat er nicht mehr ab­steigen können.

„Und wo ist Ihre Begleiterin?" fragte ich, „Frau Doktor..."

Er lacht: „Ja, sie ist mit einem Führer nach Sulden abgestiegen, wo ihr Mann sie erwartet. Da mußte ich zurückstehen. Meine Schwester meint, Sie würden mich schon gefunbf) siegen!"

Die Blonde seine Schwester. Mir fiel ein Stein vom Herzen.

Es schien, als ob er ihn fallen hörte, denn er sah mich plötzlich ganz glückselig an und fragte leise — so daß es der Führer nicht hören konnte: „Rose-Marie, hast du mich lieb?"

Und weißt du, was ich darauf geantwortet habe? Natürlich weißt du's, denn du wirst es wohl aus meinem Briefe gemerkt haben, wie es um mich stand. Reginald bleibt nun noch ein paar Tage hier und vielleicht kommt Papa, an den wir telegraphiert haben, auch noch. Und jetzt ist' s in Trafoi noch viel schöner geworden? Es nrernM, wundervoll! Aber, da mir die Worte fehlen, höre ich auLMW

Rose-Marie.

Rätselecke.

Kuszähkrätsel.

Bon einem bestimmten in der Figur enthaltenen Buchstaben in gleich­mäßigen Zwischenräumen fortschreitend, erhält man ein Sprichwort.

Siwenrätsek.

I.

ten, le, lei, ter, der, ben, den, Ter, pe, fe.

II.

grup, cam, hu — lin, em, la — sil, gra, er — dun, na. un — (at, en, gar — na, rie, erb — jol, cel, hal — in, ce, ha — ei, li, git — il, fei, föL

Jede Silbe unter I ist die Endsilbe von drei zweisilbigen Wörtern, deren Anfangssilben sich in einer der Gruppen unter II befinden. Man bilde z. B. aus der ersten Silbe unter I mit den drei Silben der fünften Gruppe unter II die Wörter: Latten, Enten, Garten. Auf diese Weise bilde man dreißig Wörter zu je zwei Silben, deren Anfangsbuchstaben ein Sprichwort nennen. Die Reihenfolge der Silben unter I bleibt unverändert, die der anderen Gruppen, auch innerhalb einer Gruppe, kann geändert werden.

Lösungen aus voriger Nummer.

Lösung des Rösselsprungs:

Der nur, ja, der ist beneidenswert Wahrhaft, dem der Götter Gunst beschert Wahre Freundschaft mit der Liebe — diese Machen ihm zu einem Paradiese

Dann das Dasein. — Darum mußt du streben.

Selber dieses Eden dir zu geben.

Liebe kommt von selbst und rasch — allein Freundschaft will gesucht, erprobet feint

Lösung des Autorrätsels: Wilhelm Müller.

Lösung des Magischen Kreuzes:

K L W a e e Kapitol L e i p z i g

Wetzlar o i a l a r

Lösung der Schachaufgabe:

Weth: Schwor,r

1. L h 7 — g 8..... Lei nach d 6.

2. D 17 — a 71..... 2. K d 4 nach e 5 oder S e 6 —

3. D a 7 — a 7 oder S e 3 — 15 matt.

A.

1............... 1. S f 8 — g 6.

2. es — tsf ..... 2. Kd 4 — dS.

3. Df 7 nach e 6 matt.

2. D f 7 — 1 4 f..... -2. S • 6 Noch f 4. .. ...

3. S • 3 — 15 »der c 2 matt. — Andere rvt«l»rj,nsticht rdllcÄM»