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Äü-aer Anzeiger

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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg

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Nr. 151 1926

Fulda, Dienstag, 6. Juli

3. Jahrgang

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* MS erste Hilfe für die vom Unwetter Geschädigten sinl vom Reich drei Millionen Mark zur Verfügung gestellt worden

* Reichskanzler a. D. Wirth, der vor einiger Zeit aus der Rcichstagsfraklion des Zentrums ausschied, hat jetzt seinen Wiedereintritt in die Fraktion vollzogen.

, * Geheimrat Dr. Wiedfeldt, früherer deutscher Botschafter in Washington und jetziger Leiter der Friedr. Krupp Aktien­gesellschaft, starb im Alter von 55 Jahren.

* Eine aus Stein erbaute Kegelbahn in Waltersdorf bei Berlin stürzte ein, als sich zahlreiche vor dem Unwetter ge­flüchtete Personen darin befanden. Dabei wurden 13 Menschen erschlagen und 40 schwer verletzt.

* Durch die Entgleisung des Schnellzuges ParisLe Havre bei Achères wurden 18 Passagiere getötet und fast 100 verletzt, darunter viele schwer.

Innere Festigung notwendig.

Schon wieder ist die Zahl der Erwerbslosen in Ber­lin in der letzten Woche um mehrere Tausend gestiegen und ist mit ihren über 270 000 Personen nicht weniger als auf das Siebenfache der Zahl des Jnni vergaugenenJahrcs geklettert. Im Juli 1925 schwoll die Zahl der Erwerbs­losen auch ungeheuer an, aber die Gesamtlage ist un­günstiger als im Vorjahr. Die Dinge lügen ja noch schlimmer» wenn nicht infolge des englischen Kohlenar­beiterstreiks die deutsche Kohlenindustrie wieder stärker beschäftigt wäre. Sie konnte nicht bloß eine Reihe von Kündigungen rückgängig machen, sondern auch Tausenden von entlassenen Bergleuten wieder Beschäftigung geben.

Auf der anderen Seite haben aber in diesem Jahre Landwirtschaft und Baugewerbe längst nicht die Massen von Arbeitslosen ausnehmen können, die sonst in diesen Saisongewerben Unterkunft fanden. Namentlich die Landwirtschaft spart angesichts der Notlage, in der sie sich befindet, an Arbeitskräften, wo sie kann. Das Bau­gewerbe beschränkt sich in der Hauptsache auf Reparaturen und die Baukredite sind vom Reich und von den Ländern SpM^t^Wfc^^ 'wch im laufenden Jahre eine wesentliche Belebung des Baumarktes gebracht hätten. Trotz dieser vermehrten Kredite sind im Jahre 1926 die Bauvorhaben im ganzen bedeutend niedriger als in der gleichen Zeit des Vorjahres. Vor einer Passivität der deutschen Handelsbilanz im Juni hat uns auch nur der englische Wirtschaftskamp? bewahrt, der uns namentlich aus dem Gebiete der Rohstoffe eine stärkere Ausfuhr er­möglichte. So werden die Prophezeiungen nur leider allzu recht behalten, die davon sprechen, daß wir aus ab­sehbare Zeit mit einer Zahl von mindestens 1 % Mil­lionen Erwerbslosen rechnen müssen, Dazu kommen die Hunderttausende von Kurzarbeitern, so daß einschließlich der Unterstützungsberechtigten mindestens der fünfzehnte Teil des deutschen Volkes aus den Geldern der öffent­lichen Unterstützungskassen ernährt werden muß.

Die soeben gelungene endgültige Vereinbarung über best Russe nkredit wird nun allerdings doch von nicht unwesentlicher Bedeutung für eine gewisse Belebung, namentlich der S ch w e r i n d u st r i e, sein. Gerade aber von dem wirtschaftlichen Zustand unserer Schlüsselm- düstrien wird die Erwerbslosenzisser maßgebend beein­flußt; stellen doch beispielsweise in Berlin die Unter­stützungsempfänger 11% % der Gesamtzahl im Reiche, während die Bevölkerung Berlins nur 6,4 % der Gesamt- bepölkèrung des Reiches beträgt. Das illustriert wieder einmal die Tatsache, daß sich der Großteil der Arbeits­losen in den größeren Städten zusammcndrüngt.

. Und das bedeutet natürlich auch eine politische Gefahr. Dr. Stresemann hat am Sonntag in Han- nover gerade darauf wieder hingewiesen, daß inner- politische Erschütterungen in Deutschland jetzt weniger am Platze sind denn je, weil sie im schärfsten Gegensatz stehen würden zu der fortschreitenden außenpolitischen Festi­gung, die der Außenminister gegenüber den Vorgängen der früheren Jahre feststcllt. Diese Festigung sei vor allem aus der einen Tatsache ersichtlich, daß der Sol re r« bund 1919 von einem Eintritt Deutschlands nichts habe wissen wollen, während er jetzt sogar scharfe Auseinander­setzungen mit solchen Nationen, die ihm angehoren, nicht gescheut habe, nur um den deutschen Beitritt zu ermög­lichen. Stresemann stellt auch des weiteren fest, da» zweifellos auch eine snnerpolitische Stärkung seit jenen Zeiten der Nachrevolutionsjahre erfolgt sei; daß das deutsche Volk sozusagen zu sich selbst wieder Zutrauen gefaßt habe, und er verweist in diesem Zusammenhang aus das Wiederaufleben des Sparsinnes, in dem dieses Vertrauen des Volkes zu seiner Währung zum Ausdruck kommt, fernab von jenem Verzweiflungs- taumel der Inflationszeit. _

Mit diesen innerpolitischen Ausführungen hat Dr. Stresemann zweifellos recht und recht auch mit dem Wunsche nach einer fortschreitenden iniwrpolitlschcn Konsolidierung. Er begegnet mit diesem Wunsche auch einem gleiche Gedanken entwickelnden Ausruf,den die »Arbeitsgemeinschaft" des Staatsrats veröffentlicht und der die Unterschriften ihrer beiden Vorsitzenden, des Freiherrn v 0 n G a y l, also eines Deutschnationalen, itttö des Deutschvolksparteilers Dr. Jarres, tragt. Gegen­über den drohenden Gefahren der wirtschaftlichen Zukunft empfiehlt der Ausruf ein Zusammengehen aller staatsci- baltenden Gruppen politischen oder wirtschaftlichen Charakters.

Die Stabilisierung des Franken.

Sachverständigenbericht über die Zrankenkrise.

Deutsch-französische Zusammenarbeit?

Der Bericht des Sachvcrständigenausschusses über eine Sanierung der Frankwährung ist jetzt veröffentlicht wor­den. Danach soll die Frankstabilisierung in drei Etappen erfolgen, und zwar: 1. Vorstabilisierung, 2. tatsächliche Stabilisiening, 3. legale Stabilisierung. Die tatsächliche Stabilisierung kaun erst nach Ergreifung fol­gender Maßnahmen durchgeführt werden: 1. Ausgleichung des Budgets, 2. Ausgleich des Schatzamtes, 3. endgültige Regelung der auswärtigen Schulden, 4. Einschränkung des Wirtschaftslebens der Ration und 5. Schaffung einer Devisenmasse und eines Goldbestandes zur Garantierung des Geldnotenumlauses. Die Stabilisierung wird a l s höchste und wichtigste Aufgabe bezeichnet, der alle anderen Maßnahmen untergeordnet werden sollen. Der Zeitpunkt für die Stabilisierung ist, nach dem Sach­verständigenbericht, gekommen, sobald die fünf obener­wähnten Maßnahmen zur Ausführung gelangt sind. Über den Satz, zu dem stabilisiert werden soll, läßt sich etwas Bestimmtes noch nicht sagen. Er läßt sich ungefähr aus der Angleichung der französischen Devisenkurse an die In­dexziffern berechnen. Die Mittel zur Stabilisierung sind entweder durch den Goldbestand der Emissionsbank oder

Eine Entschließung des Zentrums.

Wirths Rückkehr zur Zentrumssraktion.

Der ReichsiaasaussGuß der deutschen Zealrumspartei trat unter dem Borsitz des Reichskanzlers Marr zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen, an der zahlreiche her­vorragende Zcntrumsparlainentarier teilnahmen. Minister­präsident a. D. Stegerwald hielt ein Reserat über die politischen Takcsftageu, wobei er, als Hauptproblem die Fragen der Fürstenabfindung und der Zölle be­zeichnete. Das Zentrum werde nach wie vor für seine Aur- sassung eintreten, daß die Auseinandersetzung mit den vormaligen regierenden Fürstenhäusern auf reichsgesetzltchem Wege geregelt werden müsse. Bei den Zöllen handele es sich darum, einen Ausgleich zwischen den bisherigen niedrigen und dèn autonomen Sätzen zu finden. Da inan leider an« nehmen müsse. daß in der nächsten Zeit die Arbeitslosigkeit noch anhalte, müsse man die Produktion für die Erwerbslosen- fürsorge mehr als bisher in den Vordergrund stellen. Hier­für kamen namentlich drei Gebiete in Betracht: Landwirt­schaft, Eisenindustrie und Baugewerbe. Über innerparteiliche Fragen äußerte sich Stegerwald dahin, daß sich das Zentrum weder nach rechts noch nach links ziehen lassen dürfe. Es sei bereit, mit allen Parteien Politik zu treiben, die die Staatsuotwcndigkeitcn anerkennen und in diesem Sinne han­deln. Die Große Koalition erscheine wohl zurzeit als das Richtige. Die Haltung, die die Sozialdemokratie ein« genommen habe, sei nicht besonders verheißungsvoll.

In der daraus folgenden Aussprache wurde u. a. eine Änderung des Wahlsystems bzw. die Beseitigung der schematischen Listenwahl gewünscht, da durch die Listen­wahl zu wenig führende Männer ins Parlament kämen. Die Aussprache führte, wie wir hören, in alten erörterten Fragen zur vollen Einmütigkeit. Auch die in der Frage des Volksentscheids über die Fürstcncntcignung entstandenen Zweifel und Meinungsverschiedenheiten wurden ausge­glichen. Die Haltung der Reichstagsfraktion wurde einmütig gebilligt. Das Hauptergebnis der Tagung war, daß Reichs­kanzler a. D. Dr. Wirth aus Grund von Verhandlungen, die während der Tagung von den leitenden Partciinstanzen mit ihm geführt wurden, seine Bereitwilligkeit erklärte, der Reichstagsfraktion nunmehr wieder 6 c t = gürteten und der Partei seine volle Arbeitskraft und Per­sönlichkeit wieder zur Verfügung zu stellen.

Am Schluß der Tagung wurde eine an tue Zentrums- hartei im Lande gerichtete Kundgebung angenommen. Die Zentrumsfraktion, so heißt es in dem Aufruf, wird ihr Ziel nach dem Scheitern der bisherigen Verhandlungen über die Fürstenabfindung für eine gerechte Regelung der Ab­findung weiter verfolgen. Zur Bekämpfung der ArbeitS- lost gleit fordert die Zeutrumspartci Arbcitsbcschaftung, die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit soll mit größeren Mitteln in neuen Formen und aus breiterer Grundlage als bisher durchqcführt werden. Am Schluß der Kundgebung wird der Eintritt Deutschlands in den Völkerbund verlangt und daraus bingewicsen, daß eine weit ausschauende und der Not unseres Volkes gerecht werdende Politik nur möglich ist wenn allen Bestrebungen entgegengetreten wird, welche die verfassungs- gemäßc Grundlage und den republikanischen Charakter un- seres Volkes antaften und gefährden.

Das Unwetter im Reiche.

Überschwemmungen, Flurschäden und Verkehrsstörungen

Im Bezirk Magdeburg.

Wie die Reichsbahndirekliou Magdeburg mit« teilt, haben die Wolkenbrüche am Sonntag im Bezirk der Reichsbahndirektion Magdeburg verschiedene Eisenbahn- strecken mehr oder weniger beschädigt. An der Haltestelle für die Eisenbahnwerkstättenarbeiter in Salbke ist der Bahnhof vollkommen überschwemmt. In der Nähe des Bahnhofs ereignete sich durch die Wucht der Wassermassen ein Dammrutsch, so daß die Strecke MagdeburgHalle bzw. Güsten unfahrbar wurde und für unbestimmte Zen gesperrt werden mußte. Auch Magdeburg und Umgebung wurden durch die Wolkenbrüche schwer heimgesucht. In zahlreichen Stadtteilen wurden Häuser unterspült; mehrere Häuser mußten als gefährdet geräumt werden. Besonders schwer sind diesmal auch die Flurschäden, von denen wert- vMc Felder und Gärten, die sonst hochwasserfrei sind, be­troffen wurden.

durch auswärtige Kredite gegeben, die die Regierung oder die Bank ausnehmen kann. Die Kredite müssen sich zum nlindesten auf 200 Millionen Dollar belaufen.

DieChicago Tribune" weiß über eine angr ich deutsch-französische Zusammenarbeit auf dem Divisenmarkt zu berichten. Sie teilt mit, daß Dr. Schacht sich nach Paris begeben werde, um mit der Regierung zu verhandeln. Auch der deutsche Wirtschafts- Minister habe erklärt, es werde gut für Deutschland fein, sich an der Stützung des Franken zu beteiligen.

Hierzu wird von unterrichteter Seite darauf hinge­wiesen, daß die Meldungen der .Chicago Tribune" über ein Zusammenarbeiten zwischen der deutschen und der französischen Regierung zur Stabilisierung des Franken den Tatsachen nicht entsprechen. Wenn auch die Reichs­bank grundsätzlich bereit sein sollte, an einer Sanierung des französischen Franken mitzuwirken, so dürften die Mo­dalitäten eines derartigen Zusammenarbeitens vorläufig noch kaum festzulegen sein, da hierbei eine Reihe politischer und wirtschaftlicher Faktoren mitwirken, die gegenwärtig noch nicht zu übersehen sind. In erster Linie ist jedenfalls die Stabilisierung des Franken eine französische Ange­legenheit. Soweit dies eine Frage des europäischen Wie­deraufbaues ist, wird es vor allem Ausgabe Amerikas und Englands sein, hierbei mitzuwirlen. Eine Mitarbeit Deutschlands dürfte in Anbetracht der Dawes-Lasten und der gesamten wirtschaftlichen Rotlage des Reiches wohl erst an letzter Stelle in Frage kommen.

In Südthüringen.

Über Südthüringen ging ein wolkenbruchartigcr Regen nieder. Die Felder sind auf weite Strecken über­schwemmt, und der Straßenbahnverkehr ist in vielen Orten unterbrochen. Auf den Straßen und Feldern wurde großer Schaden durch die herabströ^wnden Wassermasien Hervorgerusen. Das Jtztal steht vollständig unter Wasser. Infolge des noch steige oben Hochwasccs wurde in K 0 - bürg eine Schule geschlossen, da der ganze nördliche Stadtteil überschwcmnft ist. Besonders stark ist der Wasser- zufluß des Sulztals, wo ebenfalls ein Wolkenbruch nicder- gegangen ist. Die Bahnstrecke KoburgRodach ist unter­brochen, da der Damm an einer Stelle weggespült ist.

An der Donau.

Über Passau und Umgebung ging ebenfalls ein schweres Unweiter nieder. Durch einen 38olkcnbruch von etwa ^"eivjertelstündiger Dauer sind namentlich im Mühl­tal und in Lindental riesige Schäden dirrch die zu^rcißen- den Strönien angeschwollenen Bäche entstanden. In Lin­dental wurde ein Haus zum Einsturz gebracht und dabei die 28jährige Tochter des Besitzers von den Fluten fort« gerissen. Verschiedene andere Häuser mußten geräumt werden und wurden stark beschädigt. Auch Brücken wur- ebn fortgeriffen und die Straßen zum Teil zerstört. Im Mühltal haben die reißenden Waffcrinasseu gleichfalls große Verwüstungen angerichtet. An den Rettungs- arbeiten beteiligten sich Feuerwehr und Reichswehr.

Über Hechingen (Hohenzollern) ging ein Wolken­bruchs begleitet von heftigem Hagelschlag, nieder. Inner­halb kurzer Zeit waren die Straßen in Hechingen zum Teil meteriief überschwemmt. Feuerwehr und Gendac- merie wurden alarmiert. Die Straße HechingenBa­lingen stand unter Wasser und war längere Zeit für den Verkehr gesperrt. Zahlreiche Autos blieben in dem Wasser auf der Strecke liegen. Die gesamte Ernte in dem be­troffenen Gebiet ist entweder durch den Hagel ober du ich Die Überschwemmung vernichtet.

Schnelle Reichshilfe für Hochwassernot.

Das Reichsministcrium des Innern hat zur schnellen Hilfe für die Opfer der Hochwasscrkatastrophcn der letzten Wochen drei Millionen Mark bcreitgcftcllt, deren Vertei­lung durch die Länder erfolgt.

Opfer des Unwetters bei Berlin.

13 Tote, zirka 40 Schwerverletzte.

Die schweren Gewitter und Wolkenbrüche, die am Sonntagnachmittag über die östlichen Vororte Berlins nicdcrgcgangen sind, Oabcn in dem Ausflugsort Walters­dorf ein entsetzliches Unglück hcrbeigeführt. In dem am Kranichsberg an der Waltersdorfer Schleuse belegenen gleichnamigen Restanrant hatten zahlreiche Ausflügler bei dem plötzlich niedergehenden Wolkenbruch Schutz in der Kegelbahn gesucht. Hcrabstürzcndcs Wasser unter« spülte die Mauer der Kegelbahn und brachte die Stein­mauer zum Einsturz. Sämtliche in der etwa 20 Meter langen Halle weilenden Personen mürben unter bett Trümmern begraben. Dreizehn der Ausflügler wurden tot unter den Trümmern hcrvorgezogen, etwa 40 mit schweren Verletzungen und Lähmungen und 50 leichter. Verletzte geborgen.

Was ein Augenzeuge efzähtt.

Wie das Unglück geschah, schildert ein Augenzeuge folgendermaßen: Als in der vierten Rachmittagsstunde plötzlich ein schweres Gewitter hcraiifzog, suchte jeder­mann so schnell wie möglich ein schützendes ~ad) zu er­reichen. So fanden u. a. etwa 120 Personen, vielfach Eltern mit ihren Kindern, Schutz in der Kegelbahn des Restaurants Kranichsberg. Diese Kegelbahn liegt m dem zu dem Restaurant gehörenden Soinmcrgartcn und ut mit einer massiven Steinmauer an den sogenannten