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Zul-aer Pnzeiger

Zulöa / 9latt 2

Ar, 127 Fulda, 8. Juni 1926

Solksenischeid in Schaumburg-Lippe.

Gegen den Anschluß an Preußen.

Im Freistaat Schaumburg - Lippe hat ein Volks- mtfdieib über den Anschluß des Landes an Preußen statt- gefunden. Es wurden hierbei 9858 Stimmen für den Anschluß an Preußen und 11288 Stimmen gegen den An­schluß abgegeben. 132 Stimmen waren ungültig. Die Anschlutzfrage ist damit im ablehnenden Sinne vom Volle entschieden worden.

Die Beteiligung an der Abstimmung betrug etwa 70 %. Der Wahlakt ist ohne Störung verlaufen. Gedacht war die Einfügung des 340 Quadratkilometer großen Landes in der Provinz Hannover als eines selbständiger Kreises, der den Namen Schaumburg-Lippe tragen sollte.

Schweres Wsrgwerkszmglück beiHalle.

Tote und Verwundete.

Über Halle ging Montag ein furchtbarer Wolken­bruch nieder. Um die Mittagszeit ereignete sich in B r u ck - darf aus der Braunkohlengrube Alwine infolge der an­haltenden Regengüsse ein schweres Unglück. Infolge Dammbruchs wurden alle Strecken und Zugänge über­schwemmt. Sämtliche Bagger wurden vernichtet. Es gab Tote und Verwundete. Die Zahl der Todesopfer konnte noch nicht fcftgcstellt werden, da eine Kontrolle erst beim Schichtwechsel vorgenommen werden kann. J

Hochwasser und Überschwemmungen,

t ^ Sächsische Schweiz. Rumänien.

Die beträchtlichen Niederschläge der letzten Tage haben die Elbe und ihre Nebenflüsse stark anschwellen lassen. Das Hochwasser führte im Gebiete der Sächsisch- böhmischen Schweiz zu einer schweren Katastrophe, durch die großer Schaden angerichtet wurde. Durch Wolkenbrüche schwer heimgesucht wurden besonders der Grenzort Schmilka und das Gebiet des großen und kleinen Winterberges. Reichswehrabteilungen und Feuerwehr- mannschaften sind zur Hilfeleistung in dem bedrohten Gebiet eingetroffen.

Über die großen Schäden, die daH Hochwasser der letzten Tage in Süddeutschland angerichtet hat, läßt sich jetzt ein überblick gewinnen. In vielen Orten mußten Häuser geräumt werden und es-gelang vielfach nur mit großer Mühe, die von der Katastrophe heimgesuchten Menschen in Sicherheit zu bringen. In und um Bibe­rach mußte man Brücken gewaltsam beseitigen und Brückenpfeiler sprengen, um dem Wasser einen besseren Abfluß zu verschaffen. Von allen Seiten kommen Bitten rttn schleunige Hilfe.

Von einer Überschwemmungskatastrophe, die sich als eine der schlimmsten der letzten Jahrzehnte darstcllt, ist Rumänien heimgesucht worden. Nach den bisher vorliegenden Meldungen sollen Hunderte von Menschenopfern zu beklagen sein. Der gesamte Zugverkehr im Lande sowie die telephonische und tele­graphische Verbindung sind eingestellt. Die Ernte ist durch die andauernden Hagelschläge fast völlig vernichtet. In der Stadt T a r g o v i st e wurde das Kraftlichtwerk weg- geschwemmt, und es wurden so riesige Verwüstungen an- gerichtet, daß der Straßenverkehr lebensgefährlich ist.

Auch aus Bessarabien wird ein katastrophales Hoch­wasser gemeldet. Bisher sind dort 45 Todesopfer gezählt worden. In der Stadt Kischi new, die völlig unter Wasser steht, sind 22 Häuser und eine Kirche eingestürzt.

Siudenienauszug aus Hannover.

Streikbeschluß der Studentenschaft.

In ihrem Kampf gegen Professor Lessing haben etwa 1500 Studenten der Hochschule von Hannover in einem Sonderzug die Stadt verlassen, um sich nach Braunschweig zu begeben, um dort zusammen mit der Studentenschaft der Technischen Hochschule von Braunschweig wegen der Relegation der 10 Hannoverschen Studenten zu de­monstrieren. Außerdem sollen Verhandlungen mit anderen nicht in Preußen gelegenen Hochschulen zwecks Aufnahme von Studierenden unternommen werden.

Wie es heißt, haben die Studenten einen Streik beschlossen, der für acht Tage durchgeführt werden soll. Es ist mit weiteren Relegationen zu rechnen, die sogar die Zahl von über 200 erreichen sollen. Die braunschweigische Studentenschaft hat der Studentenschaft Hannovers Unterstützung im Kampfgegen Unrecht und Willkür gegen einzelne Kommilitonen" zugesagt.

Nah und Kern.

O Tod einesGerichtsattcntätcrs". Der Detektiv Lauge, der kürzlich in einem Berliner Gerichtssaal ein Attentat auf den Gerichtshof verübte und, nachdem er fünf Schüsse abgegeben hatte, sich selbst ourch einen Lungenschuß ver. letzte, ist jetzt an den Folgen seiner Verwundung gestorben.

0 Eine ganze Familie in den Tod gegangen. In Leipzig-Gohlis wurde die aus vier Personen be­stehende Familie des Kaufmanns Mar Heine, durch Gas vergiftet, tot aufgefunden. Verschlechterung der wirt­schaftlichen Lage des Vaters, der ein Zigarrengeschäft be­trieb, sowie Krankheit des Ehepaares scheinen die Familie in den Tod getrieben zu haben.

O Grauenvoller Doppellu st mord. In Breslau wurden die beiden Kinder der verwitweten Masseuse Fehse, ein 12jähriger Knabe und ein 10jähriges Mädchen, von einem Lustmvrder in grauenvoller Weise ermordet. Man faub die beiden gräßlich verstümmelten Leichen in einem großen verschnürten Paket. Tie Kopf­haut des Mädchens war vollkommen skalpiert, ans dem Rumpf fehlten die Eingeweide. Auf die Ermittelung des Täters ist eine Belohnung von 2000 Marl ausgesetzt worden.

O Das Ende der Breslauer Landwirtschaftsausstellung. Die 32. Wanderausstellung der Deutschen Landwirtschafts- gesellschaft, die in B r e s l a u stattfand, wurde am 6. Juni geschlossen. Die Ausstellung bürste trotz des ungünstigen Wetters von rund 180 000 Personen besucht worden sein. Obwohl sich nach vorläufiger Schätzung ein Defizit von etwa 250 000 Mark ergeben dürfte, ist der Zweck der Aus­stellung voll erreicht worden.

O Scheidungsklage des Generals Ludendorff? Nach den Meldungen einiger Berliner Blätter soll General Luden­dorff gegen seine Frau, geschiedene Pernet, Scheidungs­klage erhoben haben.

O Schwere Automobilkatastrophcn. Auf der Chaussee L ü b e esS chwerin stürzte in der Nähe des mecklen­burgischen Gutes Brüsewitz ein Automobil der Mecklen­burgischen Holzindustrie A.-G. eine drei Meter hohe Ehausseevöschnng hinab. Zwei Insassen, der Direktor Franck von der Sparkasse in Schwerin und Direktor Schützki von der Mecklenburgischen Holzindustrie A.-G., fanden den Tod. Zwei andere Personen wurden erheb­lich verletzt. An der Straße Schwarzb ur gR o t = t e n b a ch fuhr ein Automobil in voller Fahrt gegen einen Telegraphenmast; drei Personen wurden schwer verletzt.

G Familieudrama in Nicderöfwrrcich. Auf dem nieder­österreichischen Schloß Raab schoß der junge russische Fürst Cyrill Orlow auf den Schloßbesitzer Freiherr» v. Klinger. Klinger erwiderte die Schüsse. Beide Gegner wurden schwer verletzt. Die Gattin des Freiherr», eine geborene Gräfin Spiegelfeld, die zu dem russischen Fürsten in Be­ziehungen gestanden haben soll, hat sich erschossen.

O Interessante fernpyotogravhlschc Versuche. In Dayton (Ver. Staaten) unternehmen seit einigen Tagen amerikanische Arnceeflieger interessante Versuche auf dem Gebiete der Fernphotographie. Man hofft, demnächst von einem Flugzeug aus aus einer Höhe von 9000 Metern Detroit photographieren zu können. Detroit liegt 400 Kilometer von Dayton entfernt. Falls die Versuche er­folgreich sein sollten, wird man Newhork im Flugzeug von Washington aus photographisch aufnehmen können.

O Vom Milliardär zum Bettler. Im Alter von 8k» Jahren starb in einem Asyl in Clukago der einst berühmte amerikanische Milliardär John Steele, der aus kleinsten Anfängen heraus mit 30 Jahren zu einem märchenhaften Vermögen getommen war. Das hat ihn anscheinend um den Verstand gebracht und er begann in wahnsinnigster Weise zu verschwenden: sein Tagesverbrauch wurde da. mals auf 15 000 Dollar berechuet. Mit 50 Jahren war Steele ein Bettler, der sich an den Straßenecken Kupfer» münzen in den Hut werfen ließ.

Bunte Tageschroml.

Berlin. Die vom Österreichisch-Deutschen Volksbund ver­anstalteteA l p e » l ä » d i s ch e Sommerschau" ist, da sie außerordentliches Interesse weckte, bis zum 27. Juni ver­längert worden.

Kottbns. Auf der Berliner Chaussee fuhr ein Motor­rad gegen einen Prellstein. Der Fahrer, Tierarzt Dr. Hegner, wurde schwer verletzt: der Mitfahrer, Zahnarzt Dr. Moser, der kurz vor der Verheiratung stand, wurde getötet.

Hirschberg. Dem Hochwasser der Gebirgsslusse, das sich inztoischeu wieder verlausen hat, sind zwei Menschenleben zum Opfer gefallen. In Hcriscbdorf ertrank bet dem Versuch, zwei Personen aus einem im Zacke» gekenterten Kahn zu retten, der Reisende Fritz aus Hirschberg.

Königsberg t. Pr. Die dritte Preußische Polizei­wache ist hier in Anwesenheit von etwa 650 Teilnehmern durch den Oberpräsidenten Siehr eröffnet worden.

München. Einer der Teilnehmer des Süddeutsch- landfluges mußte bei Kaufbeuren (Schwaben) eine Not­landung vornehmen; das Flugzeug geriet durch entweichendes Benzin in Flammen und wurde vollständig zerstört.

Koblenz. Die Interalliierte Rheinlandkommission hat den FilmDeutsche Herzen am deutschen Rhein" für das besetzte Gebiet verboten.

Koblenz. Die 78 jährige Witwe Lahncrtz wurde in ihrer Mansardenwohnung ermordet aufgefunden. Der bisher noch unbekannte Täter hat der alten Frau den Schädel mit einem Feuerhaken zertrümmert.

Meißen (Westfalen). Aus dem hiesigen Kohlenbergwerk wurde durch eine Schlagwetterexplosion ein Bergarbeiter ge­tötet; die Leiche wurde geborgen.

Bochum. Auf Zeche Dannenbaum wurde durch fallen­des Gestein ein Bergmann getötet, ein anderer konnte erst nach mehreren Stunden befreit werden. Bei den Rettungs- arbcitcn wurde ein Steiger durch herabfallendes Gestein schwer verletzt.

Kongress und Versammlungen.

k. Die größte evangelische Fraucnorganisation Deutschlands. Die Evangelische F r a u e n h i l f e hält in diesen Tagen in Barmen ihre Jahresversammlung ab. Sie zählt in 4500 Vereinen annähernd dreiviertel Millionen Mitglieder. Mit der Fahresversa'.inilung wird die 25 jährige Jubiläumstagung der Evangelischen Frauenhilfe int Rheinland e. V. verbunden. Der Proviuzialvcrband umfaßt über 500 Frauenvercine.

k. Deutsch-Nordische Pressekonferenz in Lübeck. Im Lübecker Bürgerschaftssaal fand die vom Reichsverband der Deutschen Presse in Verbindung mit der Nordischen Gesellschaft Veran­staltete Deutsch-Nordische Pressekonferenz statt Anwesend waren etwa 100 Journalisten aus Deutschland und aus den skandinavischen und baltischen Ländern. Die Zusammenkunft diente nicht nur der Anknüpfung und Festigung persönlicher Beziehungen unter den Berufsgenossen, sondern auch der Be­ratung gemeinsamer Berufssragen sowie dem Zweck gegen­seitiger Erleichterung der Berufstätigkeit und der Förderung von journaliftifdjen Studienreisen.

Aus dem Genchissaal.

§ Verhandlung an Kutiskers Krankenbett. Iwan K u t i 3 * le r ist von seiner Erkrankung er leidet an einer ansteckenden Grippe noch nicht wicdcrhergcstellt und kann nicht au Gc- richtsstelle erscheinen. Um nun nicht das ganze acbtwöchigc Hanptvcrfahrcn gegen ihn versanden zu lassen, ließ das Gericht an seinem Krankenbett eine kurze formelle Verhandlung, die nur wenige Minuten dauerte, stattfindcn. (Eine Gerichts­verhandlung darf nicht länger als drei Tage unterbrochen bleiben, wenn sie nicht vergeblich gewesen sein soll.) ?

Bestellungen auf den Lauterbacher Anzeiger werden jederzeit entgegengenommen.

AeDw-erMtliiiel

Urheber-Rechtsschutz durch Verlag oskar meister werdau.

(22. Fortsetzung.) .cNachdruck verboten.)

8. Kapitel.

_ 3m Deutschmeister-Sportklub herrschte reges Leben. Die Senioren waren sämtlich vertreten. Professor Schwabe trahlte in seiner Würde.

Grund zu dem Tamtam: Der Verein erwies zwei be- mhmten amerikanischen Läufern, die dicht an den amerika- lischen Weltrekordmann heranreichten, Mac Harry Sim­on und William Queekly, Gastfreundschaft.

Die Amerikaner wurden mit großem Pomp überall vor- zcführt.

Auch den Brüdern Michael. Klaus und Werner ver­beugten sich stumm.

Ich kann in eurem Klub nicht warm werden, woran iegt das, Herr Kerpen?" fragte Klaus, als die Amerikaner vorüber waren.

Der sah erbittert der Gruppe, die von'- Professor Schwabe Beführt wurde, nach.

Ist das ein Wunder, lieber Michael? Wir leisten und senken nur an den Sport und die anderen sind der Klub, itehen im glänzenden Lichte da."

Ist es in allen Sportvereinen so?"

Bewahre! In anderen verwöhnen sie die Matadore. Ist tuch falsch. Mag ich genau so wenig. Aber der Deutsch- sieister-Sportklub ist mir zu feudal. Ich werde wahrschein­lich in den B. C. S. eintreten."

Was ist das?"

^-.Berlin-Charlottenburger Sportvereinigung. Kommen sie mit, meine Herren. Dort herrscht echter Sportsgeist."

Vielleicht schließen wir uns an, Herr Kerpen."

Sollte mich freuen. Fräulein Eschler ist heute recht "erträumt."

Hanna schrak aus^ihrem Sinnen auf.

Was haben Sie mit mir?" b frü^" gar nicht mehr der fidele, lustige Kerl mu

-3rf) bin aber viel glücklicher. Das Lachen ist inwendig." oabei sah sie innig auf den Geliebte».

Kerpen bemerkte den Blick und begann zu verstehen. Ein

Gefühl des Neides wollte in ihm aufkeimen, doch es konnte sich in dem Herzen des ehrlichen Kerpen nicht ausbreiten.

Da trat stud. jur. Platzbecker, der Famulus Professor Schwabes, zu der Gruppe und bat die Herren zum Vor­sitzenden.

Was ist denn los, Platzbecker?" fragte Kerpen.

Die amerikanischen Gäste wollen jetzt den Match aus- fechten. Professor Schwabe wünscht, daß Sie und die Herren Michael jetzt mit antreten."

So so, er wünscht es."

Professor Schwabe wandte sich den Herantretenden mit übertriebener Höflichkeit zu.

Wine Herren, dürfte ich Sie bitten, anzutreten. Unsere Gaste wünschen den zugesicherten Match über dreihundert Meter jetzt mit Ihnen auszufechten."

®leid) darauf wandte er sich wieder feinen Gästen zu.

Kerpen sah auf die Brüder Michael.

Was gedenken Sie zu tun, meine Herren?"

Ein wenig im Tiergarten spazieren gehen. Mag hier laufen wer will. Ich erwarte nicht eine Bevorzugung, aber Die selbstverständliche Art, mit der man hier mit uns um- fprin.qt, behagt mir gar nicht. Was meinen Sie, Hanna?"

Sie zuckte bei Klaus' Worten zusammen, dann raffte sie sich auf. 1

Sie haben recht, Klaus. Wenden Sie dem Deutschmeister- Sportklub den Rücken. Er verdient es nicht anders. Aber fetzt zeigen Sie ihnen noch einmal, was Sie können. Lau­fen Sie die Amerikaner in Grund und Boden."

Da traten die Brüder Michael zusammen mit Kerpen an.

* *

Sag ganze sportliche, studentische Berlin war vertreten. Ueber vierhundert Mann wohnten dem Match bei. Da der Deutschmeister-Sportklub nicht über eine dreihundert Meter- Gerade verfügte, wurde auf der Rundbahn gelaufen. Die Läufer versammelten sich am Start. Kerpen zitterte inner­lich vor Spannung, während die Brüder Michael fast teil­nahmslos beisammen standen.

Viele bewundernde Blicke trafen die prächtigen Gestalten.

Die Plätze wurden ausgelost. Beide Brüder standen außen, aber nebeneinander.

Professor Schwabe hielt eine kurze Ansprache über das bedeutungsvolle Ereignis, streifte die Wiederbelebung der! deutsch-amerikanischen Sportbeziehungen und bat dann zum 1 Anrreten auf den Startplätzen.

Die Laufer nahinen Startstellung ein.

Die Spannung begann sich unter den Zuschauern zu regen. I

Schon wollte der Ehrenvorsitzende des Vereins, Geheint» rat Grünbart, den Startschuß geben, da richtete sich Klaus aus der knieenden Startstellung auf.

Sofort hielt Grünbart inne, und der Vorsitzende fragte Klaus erregt:Warum verzögern Sie den Start, Herr Michael?"

Ich möchte wissen, ob diesmal die zwei vorgeschriebenen Stoppuhren am Platze sind?"

Schwabe wurde verlegen.

Wir haben nur eine. Die vom Arion zugesagte ist nicht geliefert worden. Aber das tut ja nichts. Oder glauben Sie, heute einen Weltrekord zu schlagen?"

Das werden Sie zum Schluffe sehen, Herr Profeffor. Ich tue, was meine Pflicht als deutscher Sportsmann ist Tun Sie auch Ihre Pflicht."

Schwabe wurde dunkelrot und schrie den jungen Leicht­athleten an:

Ich verbitte mir Ihre Vorwürfe! Ich werde Sie bei der obersten Sportbchörde wegen Störung des Starts zur Be­strafung ajueiaen." (Fortsetzung folgt)