Kil-aer Anzeiger
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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg
Zul-a- und Haunetal ♦ Zulüaer Kreisblatt
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Nr. 120 — 1926
Fulda, Montag, 31. Mai
3. Jahrgang
Kleine Zeitung für eilige Leser
* Neichslagspräsident Löbe ist an einer akuien Entzündung der Gallenblase ertrankt.
* Brasilien und Spanien sollen ihren Widerstand gegen die Zuerkennung eines ständigen Ratsitzes an Deutschland ausgegeben haben.
* In Portugal meuterten zwei Divisionen gegen die Regierung die Hauptstadt Lissabon ist infolge des Putsches von der Provinz völlig abgesGu-tlen.
* In Brasilien kamen bei einem Explosionsunglück 22 Personen ums Leben.
M«iwi»^iimiiiiiii'emwÉMaiÉi^^
Tragödien des Alltags.
„Mord!" gellt es aus den Spalten der Presse in den letzten Tagen mehr denn je. „Mord!" — wobei wahllos Revolver und Gashahn, Gift oder Dolch ihre verhängnisvolle Rolle spielen. Bald ist's der Ehegatte, der das Opfer der Gattin ist, oder umgekehrt; bald sind es junge Leute, die „zueinander nickt kommen konnten". Aber nicht sitzt jetzt der Revolver lockerer in jenen Kreisen, die man als die sogenannten „ungebildeten" bezeichnet; sondern das Tragische ist, daß in letzter Zeit gerade in Kreisen, deren Leben ein umhegteres ist, derartig sich Tragödie auf Tragödie haust. Die furchtbarste Tragödie der letzten Tage ist wohl der Mord, der in der Familie des weltbekannten Parfümeriefabrikauten S ch w a r z l 0 s e erfolgt ist. Die Witwe hat die beiden Söhne im Krieg verloren, jetzt wird ihr durch einen verliebten Studenten, den sie in ihre Häuslichkeit aufgenommen hat, auch noch die einzige Tochter gemordet.
Fast wäre man versucht, in diese Linie auch die A t.t e n t a t e zu stellen, die in letzter Zeit wiederholt in den Gerichts s â l è n vorkommen. Durch reinen Zufall oder durch energisches Zupacken der Justizwachtmeister ist verhindert worden, daß auchDortdie Mordwaffe Sie- «ci Gieb. .■ Das sind Szenen, die früher fast undenkbar waren. Und wenn man schließlich noch daran nicht vot- beigeht, daß der politische Mord, daß Angriffe auf politisch Andersdenkende, und zwar Angriffe, bei denen fast mit Selbstverständlichkeit von Revolver, Dolch oder Eisenstangen Gebrauch gemacht wurde, schon fast als Ruhmestaten gelten, so sehen wir die unheimliche Kette geschossen.
Es ist wirklich an der Zeit, daß der Staat energischer dafür sotgt, Leib und Leben seiner Bürger zu schützen. Eine gefährliche Mißachtung des Daseinsrechts des andern ist in weite Kreise unseres Volkes hineingedrungen; man glaubt namentlich politisch immer gleich mit „schlagenden Gründen" aus den Gegner einwirken zu sollen — und das schlimmste dabei ist, daß diese Mißachtung des Daseiysrechtes des sogenannten „Gegners" besonders in den Kreisen der Jüngeren verbreitet ist. Gewiß ist nicht zu bestreiten, daß der Kampf ums Dasein weist schwerer geworden ist, schärfere Formen angenommen hat, daß auch das Dasein als solches manchmal allzu leichtsinnig fortgeworfen wird. Aber man muß schon fast an der Berechtigung jener Anschauung verzweifeln, daß jede Strafe vor allem einen erzieherischen ' Zweck haben soll.
Oberste Pflicht des Staates ist es, ohne jede Rücksicht auf Sentimentalitäten weltfremder Theoretiker vorzugehen, das Dasein seiner Bürger mit den schärften Mitteln zu schützen; das ist seine e r ft e und 0 b e. r st e P f licht. Hierfür hat er alle Machtmittel einzusetzen — obwohl wir ja leider vor der Tatsache stehen, daß diese Machtmittel gerade in letzter Zeit uns von der Entente wieder einmal beschnitten worden sind. Wir haben Jahre durchlebt, wo die Bürger zur Selbsthilfe schreiten mußten, um ihr Leben und Eigentum zu schützen. Erquicklich ist derartiges nicht, aber leider war es notwendig. Zudem muß auch die andere bedauerliche Tatsache festgestellt iverden, daß die Mordepidemie nicht nur angeschwollen ist, sondern daß der oder die Mörder leider allzu oft unentdeckt blieben. Gewiß ist am guten Willen der Behörden nicht zu zweifeln, aber ihre Machtmittel sind nicht bloß beschränkte, sondern leider sind sie auch mit Aufgaben überhäuft, dw sie von ihrem Hauptzweck ableiten.
Wir wissen, daß nicht allein bei uns in Deutschland die Lockerung und Mißachtung moralischer Selbstverständlichkeiten einen erschreckenden Umfang angenommen hat. Allzuviel Blut ist vergossen worden im Krieg und nach dem Krieg, aber desto größer wird die Ausgabe, dieser Entwicklung mit allen Mitteln entgegenzuar- beiten, diese Mitte! aber auch in rücksichtsloser Form einzusetzen. Objekt dieser gewaltsam zu erfolgenden Erziehung muß vor allem die Jugend sein. Man hat einmal scherzhaft davon gesprochen, daß die einzige Partei, die uns wirklich fehlt und die daher unbedingt begründet werd»n müßte, die „der anständigen Leute" wäre. In diesem Scherzwort liegt aber ein tiefer Sinn, liegt der Erfüllungszwang eines dringenden Bedürfnisses, soll nicht der Staat zusammenbrechen deswegen, weil für seine Zukunft die Hemmungslosigkeit tast zu einer Selbstverständlichkeit wird.
Stresemann zur politischen Lage.
Fürstenenteignung und Volksentscheid.
Anläßlich einer Landesversammlunq der Deutschen Volkspartei sprach der Reichsminister des Auswärtigen
Stresemann in Rostock über die politische Lage. Er polemisierte zunächst gegen die Deutschnationalen und ihre yOltuna hem <I\AW>«a.«ft.».....— — -»-....:<■-- ------- "- r-™-
MinchNhim für die LmdmrWsl.
Dr. Haslinde beim Reichslaiidbunb.
Hinreichender Zollschutz für Agrarprodukte.
Anläßlich der Gcsamtvorstands- und Nertreterver- sammlung des Reichslandbundes in Weimar sprach der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Haslinde, über die Hilfsmaßnahmen für die Landwirtschaft. Die eingelciteten Aktionen zum Zwecke der Kredit- regulierung wie zur WiederherstellungderRen- i a b i l i t a t werden mit allem Nachdruck fortgesetzt. Gleichpohl sei bei einer so tiefgehenden Krisis eine durchgreifende Besserung von heute auf morgen nicht herbeizu- sühren. Sehr zu bedauern sei das langsame Tempo bei der Zuleitung der bereitgestellten Kredite der Golddiskontbank an die dringend bedürftigen Kreditnehmer, wodurch gleichzeitig die Bereitstellung weiterer Kredite beeinträchtigt werde. Gleichzeitig werde die Landwirtschaft daraus bedacht sein müssen, auch von allen anderen ihr sich bietenden Realkreditmöglichkeiten, zu denen u. a. auch die Sparkassengelder zu rechnen seien, in weitgehendem Maße Gebrauch zu machen. Der Zinssatz für die landwirtschaftlichen Real- und Personalkredite müsse eine baldige weitere Ermässigung erfahren. Die vor kurzem von der Reichsbank veranstaltete Enquete biete hoffentlich hierzu einen geeigneten Anlaß.
Der Minister berührte dann die Z 0 llsrage und wies darauf hin, daß es unbedingt notwendig sei, unsere schwerringcnde Landwirtschaft gerade während der Zeit ihrer Umstellung und ihres Wiederaufbaus gegen die Überschwemmung mit Agrarprodukten aus dem Ausland H i n r e i ch e n d z u s ch ü y e n. Solange unsere Industrie dèn jetzigen Zollschutz für erforderlich und ausrechthalte, können auch die bis zum 1. Auauft 1936 gültigen — weil unter die Frjedenssätzc gesenkten — Übergangszälle für Getreide und Vieh bei der fortgeschrittenen Verelendung der.Landwirtschaft nicht als hinlänglicher Zollschuy gegen die übermächtige Konkurrenz des Auslandes anerkannt werden.
Der Abschluß des deutsck spanischen Handelsvertrages Hübe erneut den Beweis erbracht, daß aus handelspoli
bekannte Auffassung zum Ausdruck brachte. Zur Frage der Fürstenenteignung bemerkte Dr. Stresemann, daß die Deutscke Volkspartei an ihre Anhänger im Lande einmütig den Appell richte, der Stimmabgabe fernzubleiben und sich damit gegen die entschädigungslose Enteignung der ehemals fürstlichen und landesherrlichen Familien zu wenden. Ein Sieg des Volksentscheids würde, so betonte er, von unübersehbaren Folgen für die innerstaatliche und innerpolitische Entwicklung fein. Eine solche Lösung des Problems wäre politisch nicht gerecht und rechtlich nicht zu begründen. Die Deutsche Volkspartei sei durchaus entschlossen, die staatlichen Rechte in den Auseinandersetzungen mit den Fürsten mit aller Entschiedenheit zu wahren. Es sei bedauerlich, daß das Bild dieser Auseinandersetzungen durch schamlose Ansprüche einzelner Personen, die nicht einmal die deutsche Staatsangehörigkeit besäßen, getrübt Würde.
Die Vasen der Kronprinzessin.
Ein Streit zwischen Preußen und Hohenzollernhaus.
- Der preußische Finanzminister hat die Generalverwaltung des Hoheuzollernhauses in den letzten Tagen aufgefordert, die der ehemaligen Kronprinzessin zur Besichtigung zugesandteu kostbaren Sèvresvasen umgehend zurückzusenden. Währeno der Abfindungsverhandlungen zwischen dem preußischen Staat und den Hohenzollern hatte der preußische Staat das Angebot gemacht, diese Vasen gegen ein Rembrandtbild einzulauschen. Man hatte daher der Kronprinzessin auf Wunsch diese Basen noch einmal zugesandt, ihre Rückgabe aber trotz dringender Mahnungen nicht erfolgt. Vielmehr soll die Antwort auf eine Rückfrage dahin gelautet haben, da der Staat seine Verpflichtungen nicht erfülle, halte sich auch die Kronprinzessin nicht mehr an ihre Abmachungen gebunden. Wie es heißt, soll die Republikanische Beschwerdestelle bei der Staatsanwaltschaft die Einleitung eines Strafverfahrens wegen betrügerischen Verhallens gegen die Kronprinzessin beantragt haben.
Die Geueralverwaltnng des preußischen Königshauses nimmt zu diesen Vorwürfen einer Vertrauensiäuschung in einer längeren Erklärung Stellung, in der betont wird, daß die drei umstrittenen Basen unzweifelhaftes Privateigentum der Königin Luise gewesen seien und sich in direkter Linie im Hause Hohenzollern weitervererbt haben. Auch das preußische Finanzministerium habe das Eigentums» recht des preußischen Königshauses an diesen Vasen niemals bestritten. Tie Aufbewahrung der Vasen im Schloß Oels sei auf Veranlassung des Generalbevollmächtigten erfolgt, so daß die gegen die Kronprinzessin erhobenen Angriffe vollständig hinfällig seien.
Sie 650-Mr-Ieier derSlodlNarienburg
F e st a k t t m Remter der Burg.
Im Großen Remter der Marienburg begann der Festakt aus Anlaß des 650 jährigen Jubiläums der Stadt Marienburg. Eingeleitet wurde die Feier mit musikalischen Darbietungen. Anschließend hielt der Bürgermeister von Marienburg eine Begrüßungsansprache.
Darauf nahm der Vertreter der Reichsregierung, S!<„^»Är„,„„tX„ rrv- Om««««»* k«^ an—- S.:.. "'-■"=■-
tischem Gebiete ein notwendiger Gegensay zwischen den Interessen unserer I n d n st r i e und unserer L a n d- /V irtschaft im Grunde nicht b e st e h e , sondern daß ein gesunder Ausgleich möglich sei. Zum Schluß wies der Minister darauf hin, daß es gerade in der gegenwärtigen Not- und Übergangszeit Aufgabe der wirtschaftlichen Verbände sei, sich geschlossen hinter die Reich s- und Staatsregierung zu stellen. Ereignisse der letzten Zeit, mie drohende Proteftverjammlungen, Forderungen ultimativen Charakters an die Regierung usw. müsse er mißbilligen, da sic letzten Endes nur dazu geeignet seien, den Wirtschaft sfr jeden zu ftö /en und damit dem VolkSgauzen zu schaden. Nur durch tatkräftige und verantwortungsvolle Zusammenarbeit von Wirtschaft unb Staat werde cs uns gelingen, den Weg in eine bessere Zukunft zu finden.
Ore Not der Winzer.
Als Abschluß seiner Vesichtigungsreise durch das preußische Weinbaugebiet sprach Landwirtschaftsminister Dr. Steiger in einer Winzer- und Bauernversammlung über Winzerfragen und führte u. a. aus: Der Weinbau sei im höchsten Maße gefährdet. Deutschland brauche zwei Millionen Hektoliter Wein jährlich, 1,8 Millionen würden erzeugt, 1,2 Millionen eingeführt, so daß 1 Million Hektoliter Wein mehr vorhanden sei als gebraucht werde/ Daher die Absatzkrise, da auch Amerika und die nordischen Staaten wegen Trockenlegung als Abnehmer ausscheiden. Die Bestrebungen der Winzer für eine bessere Zollpolitik hätten gute Ersolge gehabt. Der Minister zählte sodann auf, was vom Staate zur Behebung der Blutleere des Winzerstandes gejawhen sei. . Von dem 30-Millioncn- Kredit werden an die preußischen Winzer 6,7 Millionen verteilt. Später habe das Reich weitere 15 Millionen be- willigt. Jucker R e b l a n s b e k ä m p f u n g werde als Ausgabe des Staates zur planmäßigen Rebenzüchtung übergegangen werden. Als Ziel der Bestrebungen gelte es, die Rebe widerstandsfähiger zu machen, um die Zahl der Jahre mit geringen Ernten zu vermindern.
der Reichsregierung, der preugifcheit Staatsregierung uno des Reichspräsidenten von Hindenburg im besonderen zu überbringen. Der Reichspräsident habe ihm persönlich seine Grüße an die Stadt Marienburg und an die Marienburger Schützengilde mitgegeben. Namens der Reichs- und Staatsbehörden der Provinz Ostpreußen und der Reichsbahndirektion Königsberg begrüßte dann der Obcrprä- sideut der Provinz Ostpreußen die Versammlung. Anschließend überbrachte der Präsident des Senats der Freien Stabt Danzig, Dr. Sahm, die Glückwünsche Danzigs. Er wies darauf hin, wie eng die Bande zwischen der Stadt Marienburg und Danzig seien, seitdem sie durch deutsche Siedler gegründet lvorden lvaren. Es sprachen dann noch der Landeshauptmann Dr. von B r ü n e ck , Oberbiirger- meister Dr. Lohmeyer-Königsberg, auch im Namen der Vorstände des Teulschen Städtctages und des Reichs- städtebundes Oberbürgermeister Dr. Mertens- Elbing, Generalsuperintendent Ienrich, Dekan Ping l-Marien- bürg, Landrat Gräbe sowie die Präsidenten der Han- delskaiitmer und Handwerkskainmer Elbing. Den Schluß der Feier bildete Richard Wagners „Meistersinger"-Vor- spiel.
Vom Reichspräsidenten von Hindenburg war ein sehr herzlich gehaltenes Begrüßungstelegramm eingetrosscn.
Flaggenstreit in Marienburg.
Die Stadt Marienburg hatte beschlossen, zur Feier ihres 650 jährigen Jubiläums den Weg vom Bahnhof bis zum Marktplatz überwiegend mit schwarz-rot-golde- nen Fahnen zu schmücken, lvähreud nach früheren Vereinbarungen ein Flaggen mit schwarz-weißen Fahnen vorgesehen gelvesen sein soll. Der rechtsstehenden Kreise hat sich darüber Empörung bemächtigt. Die nationalen Verbände Marienburgs und Umgebung haben darauf ihre Beteilig ring an der Feier abgesagt, da sie in dem Beschluß, mit schwarz-rot-goldenen Fahnen zu flaggen, eine Herausforderung erblicken. Dieser Flaggenstreit hat nun dazu geführt, daß der Magistrat infolge der Nichtbeteiligung der nationalen Verbände sowie der Mitglieder von Handel und Gewerbe den Festkommers und das Volkstrachtenfest mit dem Festzug Unter den Lauben abgesagt bat.
Weitere Kämpfe in Marokko.
Abd-el-Krims Schicksal noch ungewiß.
Meldungen au5 Fez zufolge werden die^Kampshand- lungen gegen die noch nicht unterworfenen stamme fort» gesetzt. Eine Abteilung der zweiten Division bat den Qued Amzez überschritten und eine neue Stellung eingenommen. Das französische Oberkommando versucht die Aufständischen einzukreisen. Die Untertverfung der Bene Zeroutl ist abgeschlossen.
Wie Havas aus Taunat berichtet, hat Generalre, ident Steeg einen Ausruf an die Rifstämme erlassen, in dem er sie auffordert, sich den Franzosen ohne Hintergedanken 311 ,__,,_t _ ,.e^._ ..^V kl» l“»f««t tMl«^st«> A « » 4 • • »4M A .4« AW '*"*'* " ‘ U "