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rMein Freund--?"

Run erzählte sie auch davon.

Er pfiff durch die Zähne.Begrüßen wollte er mich hier? Wo ist er denn--?" Der scharmante Herr Ivar in der Tat nirgends zu erblicken.Und du hast ihm die Hand gegeben? Er hat sie geküßt

Er wollte doch einer deiner ältesten, besten Freunde sein! Er kannte dich so gut!"

Ein frecher Gauner war's!" sagte er schroff.Und angelogen hat er dich! Deine Ringe werden ihm in die Augen gestochen haben; daraus hatte er es abgesehen!"

Eine kleine Träne lief über ihre Wange.

Seine gereizte Stimmung schlug sofort um.Darum brauchst du aber doch nicht zu weinen! Es ist ein recht unangenehmer Verlust, aber immerhin nur ein Geldverlust! Ich bin ja schon froh, daß der Kerl nur den einen Ring und nicht alle, nicht deine ganze Hand genommen hat! Deine liebe, kleine Hand!"

Und zärtlich zog er diese Hand in seinen Arm.

Das verlorene Herz.

Novelle von SidonieJudeich-Mierswa.

(Nachdruck verboten.)

Mit Fauchen, Dröhnen und Stampfen fuhr ein Nach- mittagsvorortzug in die weite Halle des Dresdener Hauptbahnhofes ein.

Die Abteiltüren flogen auf. Ein schwarzer Menschen- ström, meist Arbeiter, ergoß sich auf den Bahnsteig. Die müden, ruß- und kohlegeschwärzten Gesichter der Männer, die meist über den verstaubten Anzügen einen Rucksack und in der Hand den Emailleessenskrug trugen, verrieten, Woher sie kamen.

Hastend, drängend schob man sich dem Ausgange zu. Plötzlich eine kleine Verzögerung, ein Stillstand. Ein junger Mann bückte sich und hob von der Erde ein blitzen­des kleines Goldherz auf. Sein Blick ging suchend über die vor ihm Herschreitenden. Da, wenige Schritte vor ihm, ging ein junges Mädchen im Weißen, sommerlichen Kleid. Sie mochte es verloren haben.

Er drängte sich durch, bis er an ihrer Seite ging.

Fräulein, haben Sie Ihr Herz verloren?"

Unverschämtheit!"

Zwei blaue Augen blitzten ihn böse an. über eln junges, reizendes Mädchengesicht flog zornige Röte.

Die Umstehenden lachten, hielten es für einen Witz. Derbe Neckworte fielen.

Nein, wirklich, im Ernst, mein Fräulein, gehört Ihnen das?"

Eine schmale Männerhand hielt dem jungen Mädchen Las schimmernde Schmuckstück hin.

In jähem Erschrecken griff Käthe Neubert danach.

Mein Gott es ist wirklich mein Herz" Das vor­hin so böse Gesichtchen war blaß geworden und wandte sich dem Fremden zu:Es ist ein liebes Andenken die Ose, an der es hing, muß sich gelöst haben." Sie faßte nach dem goldenen Kettchen, das ihren Hals uni spannte. Wie soll ich Ihnen danken?"

Bitte, keine Ursache, ich freue mich, daß ich Ihnen das Verlorene zurückbringen kann." Grüßend hob er die Mütze und wollte sich entfernen.

Nein nicht." Käthe Neubert riß hastig die Tasche mit den Geldscheinen aus ihrem Handtäschchen und wollte dem jungen Mann einen Zehnmarkschein reichen.Als Finderlohn bitte nehmen Sie es!"

Mit einer jähen Bewegung trat der junge Mann zurück.

Danke, nein, ich nehme nichts! Wenn Sie aber etwas übriges tun wollen in meinem Abteil fuhr eine alte Frau mit ihrem kranken Enkelkinde dort geht sie sie will zum Arzt nach Dresden, geben Sie der etwas."

Eine rasche Verbeugung und der junge Mann ver­schwand im Gedränge.

Käthe Neubert sah ihm betreten nach. Sie schämte sich plötzlich. War sie taktlos gewesen, daß sie ihm Geld ange­boten hatte? Ratlos betrachtete sie den Geldschein und das Herz in ihrer Hand. Dann blickte sie umher. Dort ging eben die alte Frau, die ein Kind mit einem verbun­denen Köpfchen auf dem Arm hatte, durch die Sperre. Eilends lief Käthe hin.Bitte, kaufen Sie dem Kinde etwas dafür."

Und ehe die Erstaunte ihr danken konnte, war sie davongestürmt.

* *

»Mein gnädiges Fräulein, bitte, spielen Sie den letzten Satz noch einmal! Sie übersehen die Vorzeichnungen, nehmen die tempi falsch. Hier ist staccato."

Käthe Neubert senkte schuldbewußt den Kopf und be­gann das Musikstück von neuem. Sie fühlte, sie hatte den Tadel verdient.

Stirnrunzelnd saß Professor Schwarz, ihr Klavier­lehrer, da. Er schüttelte unwillig den Kops; nun griff sie schon wieder daneben! War denn das wirklich Fräulein Neubert, seine Musterschülerin, die er selbst immer seine kleine Virtuosin nannte? Ja, zum Kuckuck, wo hatte denn das kleine Fräulein die Gedanken! Wo die waren?

.Käthe Neubert sah einen schlanken, jungen, dunkel­äugigen Mann vor sich. Er trug einen Sportanzug und einen Rucksack aus dem Rücken wie all die anderen Arbeiter, die den Zug verlassen hatten. Ein leichter Kohlenstaub hatte auf dem schmalen Männergesicht mit dem dunklen Lcymrrioart gelegen. Wer mochte es sein? Die Art, zu sprechen und sein Benehmen verrieten den Mann gebi'lde- ler Stande. Ihren Talisman, das letzte Geschenk ihrer sruhverstorbenen Mutter, das kleine goldene Herz, hatte er ihr wiedergebracht. Und Finderlohn hatte er nicht ge­nommen! Er mußte auch gut sein, daß er an die arme, alte yrau dachte! Eigentlich war sie noch immer in seiner schuld, trotz des Geldes, das sie der alten Frau gegeben hatte, denn sie hatte sich doch nicht mal richtig bedankt bei ihm. Wenn sie nur wüßte, wer es war. Da plötzlich es wie Schuppen von ihren Augen. Hatte er nicht auf E.âEn^ Wange eine Narbe gehabt einen Schmiß! Natürlich, setzt wußte sie es, es war ein junger Werkstudent, Ler rm Bergwerk arbeitete. Oh, nun konnte sie auch her­ausbekommen, wer er war, nun konnte sie ihm danken.

H plötzlich tanzten ihre Fingerchen sehr vergnügt utl? eZ® staccato des Scherzo herunter, und zufrieden nrckte Professor Schwarz zu dem Spiel seiner Schülerin mit dem Kopf.

* e *

Na, Maus, es tut mir leid, das Auto ist immer noch nicht aus der Neparaturwerkstätte zurück. Du mußt heute wieder mit dem Arbeiterzug nach Dresden zu deiner Klavierstunde fahren." Bergwerksdirektor Neubert strich zärtlich über das blonde Wuschelköpfchen seiner Tochter

Aber diese war durchaus nicht traurig, sondern nickte sehr vergnügt mit dem Kopf.

Tut nichts, Papa! Es macht mir direkt Vergnügen! Tas in mal was anderes als die ewige Autoraserei."

Sehr sorgfältig machte Käthe zu Heser Fahrt in die Klavierstunde diesmal Toilette. Das heißt, sie wählte aus all ihren Kleidern das einfachste und bescheidenste, ein rosa Kattunkleid, das sie sonst nur zum Tennisspielen trug. Lange besah sie sich im Spiegel.Niedlich, aber nicht auf. fallend," und zufrieden nickte sie ihrem Spiegelbilde zu. Rasch stülpte sie den kleinen Weißen Hut auf, nahm die Musikmappe und ging zum Bahnhof. Ein bißchen Herz- klopfen hatte sie doch! Ob er da sein würde? Wie sollte sie es machen, um ihn anzusprechen?

Der Bahnsteig stand voll von Leuten, meist Arbeitern. Auch eine Menge junger Mädchen war darunter. Wahr- scheinlich hatten sie in den Bureaus gearbeitet und nun, um fünf Uhr, war Schluß. Unauffällig mischte sie sich darunter. Ob man sie erkannte? Ob man wußte, wer sie war? Es war ihr gleich, aber sie wggte doch nicht so recht, sich umzusehen. Aber plötzlich, wie durch eine zwingende Macht, hob sie doch die Augen, und da sah sie wenige Schritte von sich entfernt den stehen, an den sie gedacht hatte. Zwei dunkle Augen sahen sie fragend, forschend an und leuchteten dann in jähem Erkennen auf. Eine Hand griff grüßend nach der Mütze. Sie neigte den Kopf zum Gegengruß. Der Zug fuhr ein. Gedränge beim Einsteigen entstand. Jemand war ihr behilflich, auf das hohe Tritt- breit zu kommen, und ehe sie sich es versah, saß sie im Abteil under" ihr gegenüber.

Ganz unauffällig kam man ins Gespräch. Er schien es selbstverständlich zu finden, daß sie auch beruflich tätig war. Sie hatte auf seine bezügliche Frage etwas un­deutlichKlavierstunde" geantwortet. Er schien sie für eine Klavierlehrerin zu halten. Eine große Freude sprang in ihr enipor. Das war nun einmal jemand, der nicht wußte, daß sie die Tochter des reichen Neubert war dasGoldfischchen", wie man sie in der Dresdener Gesell­schaft nannte.

Angeregt unterhielt man sich, und nur allzurasch ver- flogen die zwanzig Minuten, die der Zug brauchte, um nach Dresden zu gelangen. Schon fuhr man donnernd unter der Falken- und Hohen Brücke durch. Da endlich faßte sich Käthe ein Herz und sagte:Nicht wahr, Sie haben es neulich nicht mißverstanden, daß ich Ihnen einen Finder- lohn anbot? Dieser Gedanke hat mich feit acht Tagen nicht losgelassen!"

Keine Idee, mein Fräulein, aber mich machen Ihre Wortedirekt glücklich, denn sie verraten mir, daß Sie an den Finder Ihres Herzens genau so oft gedacht haben wie dieser an Sie."

Er wurde ein bißchen rot, als er das sagte, und Käthe sehr rot, als sie es hörte, und, einem plötzlichen Impuls folgend, reichte sie ihm die Hand.

Also, ich danke Ihnen nochmals!"

Das ist mir lieber als der Geldschein," sagte er, und beide lachten sich einen Augenblick an.

Da hielt der Zug. Man stieg aus.

Schweigend ging man nebeneinander her bis zum Bahnhofsausgang.

Ich möchte Ihnen nicht lästigfallen und noch dazu in diesem Aufzuge! Darf ich mich von Ihnen verab­schieden? Aber ehe ich es tue, gestatten Sie mir, daß ich mich Ihnen vorstelle: Fritz Werner stud. jur. Ich arbeite jetzt während der Ferien im Bergwerk."

Ich ich heiße Käthe Neubert." Sehr rasch und un- deutlich kam der Name von ihren Lippen.

Fahren Sie öfter mit diesem Zuge? Darf ich Sie Wiedersehen? Bitte bitte."

Ich weiß nicht die nächste Klavierstunde ist Donnerstag vielleicht."

Nicht vielleicht, bestimmt, Fräulein Käthe!"---

Es mußte wohl Schicksalsbestimmung sein, daß auch am nächsten Donnerstag das Auto noch nicht fertig war, also mußte Käthe mit dem Arbeiterzuge fahren und m u ß fe Fritz Werner Wiedersehen.

Und nach diesem Wiedersehen wußte sie, daß Fritz Werner das älteste von fünf Kindern des gefallenen Majors Werner war, daß seine Mutter ihm nyr mit großen Opfern das Studium ermöglicht hatte und daß er jetzt,in den Ferien im Bergwerk arbeite, um sich das Geld für seine Doktorprüfung zu verdienen.

Schon lange war das Auto fertig und noch immer be­nutzte Käthe den Arbeiterzug zu ihren Fahrten nach Dresden, die sich in der letzten Zeit beinahe täglich nölig machten.

Immer fester spannen sich zwischen ihr und Fntz Werner die Fäden gegenseitigen Verstehens. Als Fritz Werner am Schluß seiner Ferien mit seiner Bergwerks- arbeit aushörte, da er nach Leipzig zu seiner Prüfung wollte, bat er Käthe, mit ihm einmal die Gemäldegalerie zu besuchen, und Käthe sagte nicht nein.

Am Tage vor seiner Abreise war es. Lastend lag auf beiden das Gefühl des Abschicdnchmens, der Trennung. All ihre sonnige Fröhlichkeit verstummte. Sie gingen fast schweigend durch die Säle. Der Zufall fügte es, daß sie im Raum der Sixtinischen Madonna allein waren. Leise und zaghaft legte Fritz Werner seinen Arm um Käthe.

Fräulein Käthe ich habe Sie lieb wie nichts auf dieser Erde. Ich muß es Ihnen sagen, ehe ich gehe! Wollen Sie auf mich warten? Wollen Sie einst meine süße, kleine, angebetete Frau werden?"

Ja," sagte Käthe, und ein glückseliges Lächeln flog über ihr Gesichtchen.Ich habe ja doch mein Herz wirklich ver- loren! Sie haben es gefunden! Nun müssen Sie es auch behalten."

Oh, du' Wie glücklich machst du mich!" Und leise, mit heiliger Scheu küßte er die jungen, reinen Mädchen­lippen.

Da machte sich Käthe plötzlich aus seinen Armen frei. Ach, Fritz, ich muß dir aber doch was gestehen ich bin ja gar nicht eine arme Klavierlehrerin, wie du denkst, sondern sondern Papa ist sehr reich. Er ist der Berg­werksdirektor Neubert und nicht der Prokurist 9teubert, wie du dachtest. Aber es ist doch so wundervoll, daß du dich in mich verliebt hast und nicht in mein Geld." Jubelnd schlang sie ihren Arm um Fritz Werners Hals und küßte ihn immer und immer wieder.

Kurze Zeit daraus meldeten die Dresdener Blätter die BcrlobnngKäthe Neuberts mit dem Syndikus Dr. jur. Fritz Werner,

Spätsommer.

Von Paulrichard Hensel (Steglitz).

(Nachdruck verboten.)

Fast unbewußt war eS geschehen, daß Hanna Burg die Karte an den Freund geschrieben hatte.

Träumerisch, still die köstliche Freiheit genießend, war sie durch die ersten Ferientage gegangen.. Von ihrem Korbe aus betrachtete sie das bunte Leben am Strande, aus dem die Sonne in verschwenderischer Glut lag. Bis­weilen ging sie mit einem Buch in den nahen Wald. Sie war gedankenlos zufrieden, ob sie nun Stille utnfing oder der Lärm der Badenden im Wasser.'' , , ,

Allmählich erst, je lebhafter das Leben um sie wurde, erwachte ein Gefühl in ibr. dem sie- anfangs besamen

gegenüberstand. ' sah sie junge Menschen, die stchFgr spielenden Gruppen zusammenfanden, Mütter mit ihre» Kindern, Liebesleute, denen das Glück in den Auge» stand abends gingen sie zärtlich aneinandergedränat durch die Anlagen und hatten sich immer Neues zu et. zählen und dann war ein Versprechen für morgen und ein Pläneschmieden am Landungssteg oft der unbeirrt« Kuß zwischen Wartenden und Kommenden das alles sah Hanna, und es war äußerlich nicht anders als in den vergangenen.Jahren, die sie allein durchlebt hatte. Aber nie war ihr die Sonne so verlockend, nie das Lachen der anderen so hell erschienen; nie hatte sie gefühlt, wenn sie abends die Tür ihres Zimmers schloß, wie inhaltlos alles war Meer und Sonne und Sommerfreude wenn man allein ist.

Und dies Gefühl, allein zu sein, machte Hanna Burg bange. Man springt mit achtundzwanzig Jahren nicht mehr so leichtfüßig über Gedanken hinweg, die plötzlich im Wege stehen.

Sie wußte, daß Werner Lotz in der Nähe weilte, g^ waren immer Freunde gewesen, er würde nichts Besonde. rcs darin sehen, wenn sie ihn bäte, für einen Tag zu ihr herüberziifahren. Das schrieb sie ihm mit wenigen Wor. ten. Und sie dachte: er hat mich immer gern gehabt; wenn er da ist, wird er meine dummen Gedanken verjagen. _

Am Landungssteg der Motorboote erwartete sie ihn.

Es war lieb von dir, mich zu rufen," sagte er und drückte dem Mädchen die Hand. Und bann fragte er viel und ließ sich alles erklären, wohin Hanna jeden Tag gehe, wie die Menschen am Ort seien, und ob sie Muscheln und Bernstein sammle. Manchmal lachte sie hell auf. sind Hanna war immer noch eitel genug, um zu empfinden, wie die Vorübergehenden neugierig auf die beiden Min. schen blickten.

Nachmittags gingen sie durch den Wald. Unmerklih versickerten ihre Worte. An einer vorspringenden Land, spitze setzten sie sich, still in die Unendlichkeit des Wassers vor sich blickend, auf dem goldene Lichter der untergehen, den Sonne tanzten.

Da sagte Werner aus seinen Gedanken heraus:Wir ist das heute schön gerade heute$

Bleib noch," sagte Hanna leise.

Der Mann wendete den Kopf. Seine Blicke bekamen etwas Starres, als suchten sie sich an einem entfernten Punkte festzuklammern.

Daß ich immer den Wunsch hatte, bei dir zu sein, weißt du doch," sagte er.Aber jetzt kann ich es nicht mehr. Ich habe mich vor einer Woche verlobt."

Eine Wolke löschte die Sonne aus.

Das ging wohl schnell?" fragte eine fremde Stimme. Und Werner antwortete:

Ich hatte Angst vor dem Müdewerden. Das der- stehst du wohl kaum, Hanna. Du kennst kein Grübeln und Sehnen und blickst nicht nach rechts oder links ich aber habe immer Sehnsucht nach dir gehabt nein, nicht jetzt darüber sprechen, Hanna. Du lachtest früher darüber. Aber dieser reife Sommer offenbarte es mir: alles Leben ist sinnlos, das man nicht für einen anderen lebt. Und um das zu können, darf man in seiner Liebe nicht müde sein, es darf nicht Herbst in Wünschen und Empfindungen ge­worden sein. Das habe ich befürchtet. Wir fordern vom Leben und das Leben fordert von uns. Wir dürfen unserer Bestimmung nicht aus dem Wege gehen."

Wie ist es kühl, während die Sonne noch am Horizont steht," dachte Hanna. Und stand fröstelnd auf. Langsam gingen sie hinunter in den Ort. An einer Baumwurzel strauchelte der Fuß des Mädchens.

Bist du müde?" fragte Werner.

Ja," sagte sie,müde" und dachte an seine Worte.

Das Lächeln, das auf ihren Lippen lägF tat beiden weh.

Vom Boot aus winkte der Mann noch lange mit sei­nem Tuch.

Hanna saß am Strand und sah ihm nach längs Zeit der Abendwind spielte mit ihrem Kleid die Menschen gingen in ihre Häuser lange saß sie ohne Ge­danken, ein Kinderlied summend und erst viel später merkte sie, daß sie haltlos weinte.

DecierSikd.

Wo ist der zweite Klosterbruder?

Lösungen aus voriger Rummer.

SSfüng des Rebus: Der Zorn bat nie sich selber gut geschlitzt Lösung de- Rösselsprungs:

Auf, Freund! und wirke in der Zeit,

Solang' du Kräne hast zum Schassen, Liegt dir dein Ziel auch noch so Äèit, Mit Mut läßt alles sich erraffen;

Der Mensch kann alles, wenn er will. Das schwerste wird zum leichien Spiel!

Lösung des Schieberätsels:

Lebkuchen

Regens c h i r Nt Sch i eher

Rosenblatt Schneehuhn

Kreislauf Heringsdorf

Hagenau

Sehne e s c k u h e Sc h f e m nt e r

Schuhsohle

Keine Regel ohne Ausnahme.

Lösung des Anagramm:

^ a n d e l Kalten Remter Kelter P a l m e n Bal l e t

Hamlet.

Lösimg deS Zitotenräisels:Er war ein Mann, re^mt alles nur in allem, ich werde nimmer ic.nesgleichen lehn"

(Sbatetoeare.l

Lösung der Rätselhaften Inschrift: Ein Arzt dort auch dem Feind sich nicht entziehen. (unei scoft?)

Lösung der Umwondiuno: Riesa. Emilie, Berben, H'w'n Leiste, Urteil, sondern, Atollen, Hrden, Zielte. Sicvoluüon.