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Zwischen Himmel und Erde.

24j Roman von Otto 2 u b ro i p.

Ceti das Weib dos Bruders in seinen Armen gelegen, führte er ein Tr ppi lieben. Er schaffte den Tag lang außen, nachts sah er in seinem Stübchen bei seinen Büchern; das spann sich alles mechanisch ab; er war trotz seines Kämp­fens nur mit halber Seele babei; die andere Hälfte hatte ihr Leben für sich, immer schwebte sie mit den Dohlen um die Lücke an dem Turmdach und brütete, welches kommen­de Anheil es sei, das er fertig gehämmert jenen Morgen. Seine Seele träumte den sündhaften Traum wieder durch, kämpfte den schrecklichen Kampf mit dem Bruder wieder durch. War es des Bruders Sturz, was er gehämmert hat? Dann fiel ihm ein, ob's nicht möglich gewesen, den Wahnsinnigen zu retten. Dann suchte er ängstlich nach den Möglichkeiten, wie der Bruder zu retten gewesen, und schreckte doch zurück, wenn er dachte, er könnte eine finden. So hatte ihn des Bruders Schuld aus feinen Fugen pc- zerrt. Aber auch in seinem Brüten zeigte »ich noch der Ge­gensatz zu seines.Bi uders Natur. In jenem überwucherte die Selbstsucht, die schlimme Anlage; in Apollonius über­spannte sich, was Gutes in ihm war: seine Gewissenhaf­tigkeit, Anhänglichkeit' und sein Sauberkeitsbedürfnis. Er wälzte nicht feine Schuld ab von sich auf den Bruder: er hob mit liebender Hand die Schuld des Bruders herüber auf sich. Denn immer klarer wird es ihm, daß er den Bru­der noch zuletzt vor dem Sturze retten konnte. Er hätte die Wege, die es gab, damals finden müssen, wenn sein Herz und Kopf nicht voll gewesen wäre von den wilden, verbotenen Wünschen; hätte er dem Wahnsinnigen nicht gezürnt, den er hätte bedauern sollen. Ja, er hatte dem Bruder das Unheil, fertig gehämmert mit seinen bösen Ge­danken. Ohne die Gedanken war er früher mit seiner Ar­beit fertig und der Bruder fand ihn nicht mehr auf dem Turme; der Bruder kam zu spät und gewann Zeit, seinen Entschluß zu bereuen. And war er noch oben, so war er der Stärkere, der Besonnenere, und mußte Mittel finden, das Unheil zu verhindern. Auch im äußern Benehmen zeigte sich dieser Gegensatz mit dem Bruder. Wie dieser immer selbstsüchtiger, wilder und rücksichtsloser geworden war, machte Apollonius das Seelenleiden immer milder und stiller. Er verlor über dem eigenen Zustand nicht das Mitgefühl mit fremden Leiden. Er bedauerte nicht sich. Dachte er an die Menschen, die ihm liebend nahe standen, so war sein Schmerz mehr ein Mitleid mit ihrem Mitleid. Selbst sein Sofa vergaß er nicht zu streicheln; er tat es, wie man einen Diener tröstet, der das Unglück seines Herrn als fein eigenes fühlt. Natürlich, daß auch ihn die Leute mit der Heirat neckten, die ihnen notwendig schien. Er mußte sich sagen, daß er dachte, wie sie, und daß seine Wünsche keine unerlaubten mehr waren. Aber daß sie es einmal gewesen, warf seinen Schatten herüber auf das vorwurfsfreie Jetzt. Seine Liebe, ihr Besitz, schien ihm wie beschmutzt. Was Verstand und Liebe sagen mochten, er fühlte in der Heirat eine Schuld. Daher kam's, daß Christianens Nähe ihn nicht festerer machte. Es gab Augenblicke, wo feine Verdüsterung ihm selbst wie eine Krankheit vorkam, und er hoffte, sie werde vorbeigehen. Aber auch da trat er Christianen nicht näher, so sehr sein Herz ihn zog. Er blieb, gegen sie wie damals, wo er den Knaben zwischen sie und sich gestellt hatte. Die kleinste An­näherung sah er nach seiner Weise für eine Bindung an, und dachte er sich die Heirat entschieden, so lastete wiede­rum das Gefühl von Schuld auf ihm. Er rückte den Ge­danken daran in eine unbestimmte Zukunft hinaus, dann fühlte er seinen Zustand erträglich. Er, der sonst ein un­klares Verhältnis nicht ertragen konnte! Darin aber war er sich noch völlig gleich, daß er in seiner Vorstellung eine mögliche Schuld nur immer als die seine empfand. Sie blieb ihm unter allen Umständen heilig und rein.

Dem alten Herrn war in seinem äußern Ehrbegriff ein Zusammenleben wie Apollonius' und Christianens ohne kirchliche Weihe ein schweres Aergernis. Apollonius konnte ohne Schande nur unter dem Namen ihres Gatten der jungen, schönen Witib und ihrer Kinder Schützer und Erhalter sein. Nach feiner Weise sprach er ein Machtwort. Er bestimmte die Zeit. Das unumgängliche Trauerhalb- iahr war um;, und in acht Tagen sollte die Verlobung, drei Wochen später die Hochzeit sein.

Das Leben in dem Haufe mit den grünen Läden be­gann wieder schwül und schwüler zu werden; die neuen Wolken, die unsichtbar darum heraufzogen, drohten einen Herbern Schlag, als in dem die alten sich entluden. Die junge Witib durfte nur eine Braut scheinen. Sie tat, wo­nach man sie neckend gefragt hatte: sie vervollständigte ihre Einrichtung. Halbe Nächte saß sie schneidend und nähend über weißes Linnen und buntes Bertzeug gebückt. Es fielen Tränen darauf, aber die Freude behielt immer weniger Anteil an diesen Tränen. Sie sah des geliebten Mannes Zustand stündlich, sich verschlimmern und konnte darüber nicht im Irrtum sein, daß die Heirat die Schuld davon trug. Je Blaffer und hinfälliger er wurde, desto milder und achtungsvoller wurde sein Benehmen gegen sie. Ja, es war etwas darin, das wie schmerzliches Mitleid und unausgesprochene Abbitte eines Anrechts oder einer Beleidigung aussah, deren er sich gegen sie schuldig wisse. Sie wußte nicht, was sie davon denken sollte; nur, daß sie nichts denken durfte, was des Bildes, das sie von ihm in' ihrer Seele trug, unwürdig gewesen wäre. In seiner Ee- genwarr war sie still wie er. Sie iab sein stummes, schmerzliches Brüten, anet erst, wenn sie allein war, und ihre Kinder neben ihr schliefen, hatte sie den Mut ihn zu bitten. Stundenlang bat sie dann wie ein Kind, er soll ihr doch sagen, was ihm fehlt. Sie will es mit ihm tragen; sie muß ja; ist sie nicht sein?

Und Apollonius selbst? Bis jetzt hatte er den Druck dun­keln Schuldgefühls, der sich an den Gedanken der Heirat knüpfte, zu schwachen vermocht, wenn er unentschieden den Entschluß in unbestimmte Ferne hinauswies. Dabei hatte ihm die Hoffnung geholfen, jenes Gefühl fei eine krank­hafte Anwandlung, die vorüb-. gehen werde. Nun der alte Herr sein Machtwort gesprochen., war ihm jenes Mittel genommen. Tas Ziel war bestimmt; mit jedem Tage, mit jeder Stunde trat es ihm näher. Er mußte sich entscheiden. Er konnte nicht. Die Entzweiung seines Innern klaffte immer weiter auf. Wollte er dem Glücke entsagen, dann entwich das Gespenst der Schuld, aber das Glück streckte im­mer verlockendere Arme nach ihm aus. Er nahm seine Ehre zum Bündner. Der Vater entfernte ihn dann; wie sollte er sein Wort halten? Wo war ein Vorwurf, wenn er das Glück in seine Arme nahm? Der Vater wollte es; sie liebt ihn und hat ihn immer geliebt, nur ihn; alle Men­schen billigen, ja sie fordern es von ihm. Dann sah er sie, eh' sie ihm geraubt wurde, wie sie das Glöckchen hinlegte für ihn, rosig unter der braunen krausen Locke, die sich immer frei macht; dann bleich unter der Locke von den Mißhandlungen des Bruders, der sie ihm geraubt, bleich um ihn; dann zitternd vor des Bruders Drohungen, zit­ternd um ihn; dann lachend, weinend, voll Angst und voll Glück in feinen Armen. And so soll er sie halten dürfen, vorwurfslos, die ihm gehört! Aber durch ihr schwellendes Umfangen, durch alle Bilder stillen, sanften Glücks Hin­

durch fröstelt ihn der alte Schauder wieder an. So war's schon in seinem Traume, als er mit dem Bruder kämpfte um sie, und ihn hinabstieß von der fliegenden Rüstung in den Tod. Er sagt sich, das war nur im Traum; was man im Traume tat, hat man nicht getan. Aber wachend Hallren die wilden Gefühle des Traumes nach. Dke bösen Gedanken machten ihn unfähig, den Bruder zu retten. Der Sturz des Bruders macht dessen Weib frei. Er wußte das, als er den Bruder stürzen ließ. Deshalb ja hatte er ihn im Traume gestürzt. Nun war es ja, wie in dem schlim­men Traum, der Bruder war tot, und er hatte fein Weib. Nimmt er des > Bruders Weib, die frei wurde durch den Sturz, so hat er ihn hinabgestürzt. Hat er den Lohn der Tat, so hat er auch die Tat. Nimmt er sie, wird das Gefühl ihn nicht lassen; er wird unglücklich sein, und sie mit un­glücklich machen. Um ihret- und seinetwillen muß er sie lassen. Und will er das, dann erkennt er, wie haltlos die Schlüsse sind vor den klaren Augen des Geistes, und will er wiederum das Glück ergreifen, so schwebt das dunkle Schuldgefühl von neuem wie ein eisiger Reif über seine Blume, und der Geist vermag nichts gegen feine vernich­tende Gewalt. Daneben mahnten immer lauter die Glok- kenschläge von Sankt Georg. Immer fiebrischer wurde die Unruhe, daß der Fehler noch nicht gebessert war. Aeußere Anlässe schärften noch den Drang. Es hatte anhaltend ge­regnet, die Lücke schluckte, die Verschalung sog das Wasser gierig ein; das Holz mußte verfaulen. Trat die ^Winter- kälte stärker ein, fror die Nässe im Holz, so warf sich die Verschalung und verletzte die Schiefer. Die Stadt, die sei­ner Pflichttreue vertraute, litt Schaden durch ihn. Jede Nacht weckte ihn der Stundenfchlag Zwei. In der Glut des Fiebers, vermischten sich die Schatten. Die Vorwürfe des inneren und äußeren Sauberkeitsbedürfnisses flossen in­einander. Immer unwiderstehlicher forderte die offene Wunde das Gericht; das gähnende Grab den, der es schloß. And er war es, den der Stundenschlag zum Gericht des; er, der das Grab schließen mußte, eh' das gehämmerte 11k= heil auf ein unschuldig Haupt fiel. Sich selbst hatte er das kommende Anheil fertig, gehämmert. Er mußte hinauf, den Fehler zu bessern. And wenn er oben war, dann- schlug es Zwei, dann packte ihn der Schwindel und riß ihn hinab, dem Bruder nach.

Der alte wackere Bauherr drang in den Leidenden; er hatte sich das Recht erworben, fein Vertrauen zu fordern. Apollonius lächelte trüb; er schlug ihm sein Verlangen nicht ab, aber er schob die Erfüllung von Tag zu Tag wei­ter hinaus. Von Tag zu Tag. von Stunde zu Stunde sah die schöne junge Braut ihn bleicher werden und blich ihm nach. Nur der alte Herr in seiner Blindheit sah die Wolke nicht, die mit dem Schlimmsten droht. Es war wieder schwül geworden und wurde noch immer schwüler, das Le­ben in dem Hause mit den grünen Läden. Kein Mensch- sieht's dem rosigen Hause an, wie schwül es einmal darin war.

20.

Es war in der Nacht vor dem angesetzten Verlobungs­tag. Plötzlich war Schnee, und dann große Kälte eingetre­ten. Einige Nächte schon hatte man das sogenannte Sankt Elmsfeuer von den Turmspitzen nach den blitzenden Ster­nen am Himmel züngeln sehen. Trotz der trockenen Kälte empfanden die Bewohner der Gegend eine eigene Schwere in den Gliedern. Es regte sich keine Luft. Die Menschen sahen sich an, als fragte einer den andern, ob auch er die seltsame Beängstigung fühle. Wunderliche Prophezeiungen von Krieg, Krankheit und Teuerungen gingen von Mund zu Munde. Die Verständigeren lächelten darüber, konnten sich aber selbst des Dranges nicht erwehren, ihre innerliche Beklemmung in entsprechende Bilder von etwas äußerlich drohend Bevorstehendem zu kleiden. Den ganzen Tag hat­ten sich dunkle Wolken übereinander gebaut von entschie­dener Zeichnung und Farbe, als sie der Winterhimmel sonst zu zeigen pflegt. Ihre Schwärze hätte unerträglich grell von dem Schnee abstechen müssen, der Berge und Tal bedeckte und wie ein Zuckerschaum in den blätterlosen Zweigen hing, dämpfte nicht ihr Widerschein den weißen Glanz. Hier und da dehnte sich der feste Umriß der dünnen Wolkenburg in schlappen Busen herab. Diese trugen das Ansehen gewöhnlicher Schneewolken, und ihr trübes Röt­lichgrau vermittelte die Bleischwärze der höheren Schicht mit dem schmutzigen Weiß der Erde und seinen schwärz­lichen Scheinen. Die ganze Masse stand regungslos über der Stadt. Die Schwärze wuchs. Schon zwei Stunden nach Mittag war es Nacht in den Straßen. Die Bewohner der Untergeschosse schlossen die Läden; in den Fenstern der höheren Stockwerke blitzte Licht um Licht auf. Auf den Plätzen der Staht, wo ein größeres Stück Himmel zu über­sehen war, standen Gruppen von Menschen zusammen und sahen bald nach allen Seiten aufwärts, bald sich in die langen, bedenklichen Gesichter. Sie erzählten sich von den Raben, die in großen Zügen bis in die Vorstädte herein- gekommen waren, zeigen auf das tiefe, unruhige, stoßende Geflatter der Dohlen um Sankt Georg und Sankt Niko­laus, sprachen von Erdbeben, Bergstürzen, wohl auch vom jüngsten Tage. Die Mutigeren meinten, es sei nur ein starkes Gewitter. Aber auch das schien bedenklich genug. Der Fluß und der sogenannte Feuerteich, dessen Wasser auf unter­irdischen Wegen augenblicklich jedem Teile der Stadt zu- gelcitet werden konnte, waren beide gefroren. Manche hofften, die Gefahr werde vprübergehep. Aber so oft sie hinaufsahen, die dunkle Masse rückte nicht von der Stelle. Zwei Stunden nach Mittag hatte sie schon so gestanden; gegen Mitternacht stand sie noch unverändert so. Nur schwerer,, schien es, war sie geworden Md hatte sich tiefer herabgesenkt. Wie sollte sie auch rücken? da nicht ein leiser Lufthauch auf den Flügeln war; und solche Masse zu zer­streuen und fortzuschieben, hätte es einer Windsbraut bedurft.

sFartseyung fofat.)

Heitere Ecks.

Oster-Humor.

Aus der Schule. Lehrer: August, wieviel ist fünf und drei? — August: „—----." — Lehrer: Aber, August, das ist doch ganz einfach! Gib' mal Obacht! Wenn du am Ostersonntag von deiner Mutter fünf Eier bekommst und nachher gibt sie dir noch drei Eier, wieviel Eier sind's dann im ganzen?" — August: „Herr, Lehrer, ich mach mir gar nicht viel aus Eiern. Wenn ich fünf hab', hab' ich grad genug."---

Festtagsgliickwünfche. Lehrer: Sag mal, Brigittchen, wie wirst .du deinen Glückwunsch abfassen, wenn du zu Ostern deiner Tante eine Karte schickst?" — Brigitta: „Dann schreib' ich drauf: Liebe Tante, ich wünsche dir fröhliche Ostern!" — Lehrer: Sehr brav! And wie wirst du schreiben, wenn du deiner Tante zu Himmelfahrt eine Karte schickst?" — Brigitta: „Dann schreib ich darauf: „Ich wünsche dir fröhliche Himmelfahrt!" —

Zeitungsinserat. Für die Wochen vor Ostern flbkte Aushilfe gesucht. Vegetarianerinnen vollkommen ausge­schlossen, Fritz Wenzel, Eier- und Käschandlung.

Seine Schlußfolgerung. Fritzchen kommt wieder einmal mit einer sehr bösen Ostâczensur nach Hause. Sein Vater hält ihm eine schwere Standpauke und meint schließlich - Deine Faulheit kann Nu» mir blich nicht mehr so weiter gehen. Ich kann vor Kumcher kaum noch eine Nacht schla­fen. Mir sind in den letzten Jahren schon eine ganze Reihe von Haaren ausgefallen." — Worauf Frätzchen schlagfer­tig bemerkt: „Na, da hätt* ich mal deine Zensuren sehen mögen.'Großvater hat ja Merhaupt keine Haare auf dem Kopf." ...

«Rèrtssrsâ.

Lr«L«reSus.

Welcher Text ergibt sich, wenn die einzelnen Abbildungen dieses Rätsels in der richtigen Reihenfolge mit einander ver­bunden werden?

Aerwandèung.

AuS zwei Wörtern A und B ist ein drittes au» sieben Buchstaben bestehendes Wort C zu bilden, wobei das erste Wort die beiden tzndbuchstaben und das zweite Wort die beiden Anfangsbuchstaben verliert. 8- 58. A Kriegst, B Anger, ergibt C Krieger.

Hat man die richtigen Wörter gefunden, so nennen die Mittelbuchstaben der Wörter unter C einen deutschen Badeort

A B

Wasservogel — Deutscher Staatsmann

Münze — Nahrungsmittel

Mythischer Britenkönig — Göttin

Vogel — Komponist

Pflanze — Kleiner Mensch

Teil des Gewehres — Trinkgefäß

Französischer Dichter — Nebenfluß der Aller Schneidewerkzeug — Bezeichnung für Zunft Männlicher Vorname — Sportlich« Veranstaltung

C

— Haustier

----- Mathematische Bezeichnung

= Göttin

= Stadt in Sachsen

— Stadt in Bayern

= Raubtier

--- Ort in der Echwetz

Skat-Aufgabe.

Mittelhand erklärt mit folgenden Karten Kreuz-Solo:

Dame ' Neun Aß Acht Sieben

Es liegen zwar noch zwei Atouts im Skat, so daß jeder Gegner ein Blatt hat, und eine Wimmelfinte, welche d« Spieler versucht, bringt ihm zehn Points ein, er verliert da» Spiel aber trotzdem.

Wie saßen die übrigen Karten?

Aaylenpyramide.

Die Zahlen in nachstehender Figur sind durch Buchstaben zu ersetzen, so daß die wagerechten Reihen die davebenstehend« Bedeutung ergeben:

Note

Hauptstadt d.zuKaschmirgehörènb. lGèbietes Lada!

Gattin Jakobs

Stammvater

Hochgebirge

Finnisches Volk

GebirgSstock in Appenzell

Aersteckrâtfet.

Wiedersehen, Gotenburg, Bettdecke, Schreiberhau, Sètteca, Wackernagel, Wichse, Nächstenliebe Vergeßlichleu, Wandere« Wolkenbild, Walten, Barmherzigkeit, Nektar, Neckar, Gèrkchte,

AuS jedem der vorstehenden Wörter sollen drei nèbenein« ander stehende Buchstaben genommen werden. Dieselben Alben, richttg gewählt, den Anfang eines Liedes von Arndt.

Lösungen aus voriger Nummer.

Lösung des Rösielsprungs:

Wo Tugend über Glücksfälle herrscht, Und Weisheit über Unglücksfälle, Da kehrt der Hochmut niemals ein, Da findet Armut keine Stelle.

Lösung der Silbenergänzung: Bedienung, Vorsänger, Fingerhut, BolkSfreiheit, Ansichten, Verschwinden, Regenschirm, Vor«»»« ficht, Radierung, Eisemroth, Verträge, Nunenschrift, Metalle. Die Sänger frei sich schwingen AuS diesem Tränental. JustwuS Kerner.

Lösung der Füllaufgabe:

S i « c a 1 i v

Graztos o C o k u m » u 8

Beaumont H « r r v r « -