Einzelbild herunterladen
 

Ärl-aer Anzeiger

Erscheint jeden Werktag Bei Fieferungsbe- Hinöerungen durchHöhere Gewalt", Streiks, Mssperrungen, Bahnsperre usw.erwachsen dem Bezieher keine Ansprüche * Rotationsdruck und Verlag: Friedrich Ehrenklau, Lauterbach, Hessen, Mitglied des Vereins Deutscher Zeitungsverleger. Postscheck-Konto: Frankfurt am Main Nr. 5585.

Nr. 73 1926

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg

Zulöa- und Haunetal »Zulöaer Kreisblatt

Reüaktion und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernfprech-Inschluß Hr. 989

Nachdruck der mit * versehenen Artikel nur mit Etziellenangabe .Zuldaer ftnzeigrr'gestattet.

^ulda, Donnerstag, 1. April

Anzeigenpreis: Für Behörden, Genossenschaf­ten,Banken usw. beträgt die Kleinzeile 0.30 !UL, für auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk., für die Reklamezeile 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk., Reklamezeile 0.60 Mark Bei Rechnungsstel­lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfol­gen Tag« und plahvorschristen unverbindlich.

3. Jahrgang

Kleine Zeitung für eilige Leser

* Das Relchskabinett beschloß, sich an den Arbeiten der Studienkommission für die Reform des Völkcrbundratcs zu beteiligen

* Reichswehrminister Dr. Geßler tritt demiiächst einen zwet- mouatigen Urlaub an

* An der Berliner Börse gab es in Verbindung mit der Verbllligüng der Zinssätze eine starke Haussebewegung.

* Ter österreichische Bundeskanzler Dr. Ramek ist von seinen Reisen nach Berlin und Prag wieder in Wien emge- lroffen

» Der Kursrückgang an der Rewyorkcr Börse hat sich ver- starb. Die Papiere erreichten einen unerhörten Tiefstand. Alle snhtcndcn Gifetten verloren bedeutend an Wert.

Die amerikanische Milliarde.

Wir wollen vorläufig noch nicht in allzu frohen Opii- mismus verfallen aber man kann nun wohl doch mit einiger Sicherheit daraus rechnen, daß die amerika­nisch e F r c i g a b e d e s d e u t s ch e n P r i v a t e i g e n- 111 m s ein sehr starker Ansporn für unsere Wirtschaft sein wird. Vor allem deswegen, weil an die Stelle der ursprünglich geplanten Schuldverschreibungen auf das be­schlagnahmte deutsche .Eigentuni unter Garantie der Union nun die Barzahlung tritt. Tas erleichtert nämlich ganz außerordentlich die Flüssigmachung der in Frage kommenden Werte durch Kredilbelastung, wobei dicstr amerikanische Kredit dann endlich! deutsche Gegenwerte hat, die wieder zu unserem Volksvermögen hinzukommen, der Kredit also nicht eine Pfändung von Teilen des bisherigen Volksvermögens darstellt.

Ist das schon ein Vorteil des Gesetzentwurfes, so kann erfreulicherweise darin noch eine zweite kreditpoli­tische Erleichterung festgestellt werden.Einer Verwertung des Ersatzanspruches (z. B. zu Beleihungs- zwecken) nach Inkrafttreten des Gesetzes wird nichts ent- gegenstehen." Das ist deswegen so besonders wichtig, weil natürlich das Schiedsgericht, das über die Anträge der früheM Wgi!

gewaltigen Zahl dreier Anträge mit seiner Arbeit erst in sehr langer Zeit wird fertig werden können. Das ist nun aber für die Verwertung der deutschen Ansprüche nicht von Belang überall dort, wo dieser Anspruch hinsichtlich seiner Berechtigung klar zutage liegt. Angeblich fallen auf Grund dieser Bestimmung des Entwurfs derartige vor- wcgnehmende Beleihungen schon in ausgedehntem Maße erfolgt sein, und zwar in der Art, daß sie den Gegenwert für die Lieferung amerikanischer Rohstoffe nach Deutsch­land abgeben. Die Verträge treten dann also in dem Augenblick in Kraft, da der Entwurf Gesetz wird.

Eine weitere Klärung bedeutet aber weiter noch, daß die Vereinigten Staaten nun selbst an die Stelle allerge­schädigten" amerikanischen Bürger treten, die gegen Deutschland Forderungen geltend gemacht haben. Das verlangt, daß diese Forderungen möglichst schnell erledigt werden, und man nimmt an, daß alles in allem die Union von uns 240 Millionen Dollar beansprucht. Zur Deckung dieser Forderung wird nun zunächst das deutsche Staatseigentum in Amerika herangezogen, ferner die Ansprüche Amerikas ans den Dawes-Zahlungen und schließlich ein den Rest deckender Prozentualsatz des be­schlagnahmten deutschen Privateigentums, der aber nicht groß sein kann, weil außerdem das Schatzamt bekanntlich das Einverständnis der früheren deutschen Besitzer der­jenigen Gelder, die beschlagnahmt und zinstragend an­gelegt wurden, dafür hat, daß diese Zinsen dem Schatz­amt verbleiben. Das ist aber eine recht erhebliche Summe; die jetzt wieder in den Besitz ihres Eigentums Gelangen­den werden sicher zufrieden sein, daß sie ihr Geld jetzt über­haupt, wenn auch inzwischen »»verzinst, zurückerhalten sollen.

Erfreulich weitgehend sind ja auch die Bestimnlungen, die hinsichtlich der bisherigen Verwertung deut­scher Patente in Amerika und ihrer künftigen Regelung Platz greifen sollen. Freilich was vom Treu­bänder (dem manchmal sehr ungetreuen!) desfeindlichen Vermögens" an Patenten amerikanischen Privaten ver­kauft worden ist, bleibt verkauft; der frühere deutsche Patentinhaber erhält nur so viel, als beim Verkauf des Patents erzielt wurde. Aber dort, wo die Patente nicht verkauft, sondern nur unter einer Lizenz vergeben wurden, die also ausgeuutzt wurden, soll eine nichtkriegsmäßige", sondern wirkliche Entschädigung gewahrt werden, von der natürlich das abzuziehen ist, was der jetzige Inhaber bereits bezahlt hat. Daß hierfür eine Grenze der Gesamt- entschädigungssumme nach oben hin gezogen ist leider beträgt sie ja für Patente, Schiffe und Funkstationen nur 100 Millionen Dollar, ist verständlich, nur wird damit ein Schluß strich unter deutsche Verluste gemacht, die ja weil, weit höher sind. In diese Summe hinein gehört ja auch die Entschädigung für^die, Weiter­benutzung ursprünglich deutscher Patente, Schiffe und Funkstationen.

Aber trotzdem können wir einigermaßen zu­frieden fein; denn der Versailler Vertrag den Amerikas Volksvertretung allerdings nie ratifiziert hat gestattete ja die entschädigungslose Liquidierung des gesamten deutschen Eigentums in den Ententestagten. Anderswo, fast überall, hat man ja von diesen jedem Völkerrecht hohnsprechenden Bestimmungen ausgiebigsten Gebrauch gemacht. Amerika gibt uns jetzt wenigstens einen Teil unseres Eigentums wieder und das in einem Augen­blick, da wir diese wirtschaftliche Stärkung überaus b r a n ch c n können. Schließlich geschieht es ja flieht um unserer schönen Augen willen, sondern des-" wegen, weil wir in weitgehende wirtschaftliche Abhängig-

Reform des Bölkerbundrates.

Deutsche Mitarbeit in Genf.

I in Prinzip z u g e s a g t.

... Eines der wenigen positiven Resultate, welche die kürzlich im übrigen so erfolglos verlaufene Genfer Ta­gung des Völkerbundes brachte, war der von Briand angeregte Beschluß, eine Kommission zur Beratung über we zukünftige Gestaltung des Völkerbundrates einzu- !^en. Fm wesentlichen soll es sich dabei um die Art der Zusammensetzung handeln. Gerade aus der etwas unbestimmten Festung der Bestinimungen und den dar- aus entspringenden, durch heimliche Versprechungen noch geschürten Begehrlichkeiten von verschiedenen Seiten, fast mit Gewalt unter Hintansetzung aller Zweckmäßigkeiten in Den Rat einzudringen, gaben den Anlaß zum Scheitern ber letzten Verhandlungen. Deutschlands als sicher angesehener Eintritt mußte unterbleiben, weil Bra­silien widersprach. Nun war vor einigen Tagen Deutschland vom Völkerbundrat eingelade» worden, sich an den Arbeiten der Studienkommission zur Besserung per bisherigen Zustände zu beteiligen.

Das NcichSkabinctt, das Mittwoch unter Vorsitz des Reichskanzlers Dr. Luther zum letztenmal vor den Ostertageu zufammentrnt, beschäftigte sich neben anderen laufende» Angelegenheiten mit dieser Einladung. Sie war von dem Generalsekretär des Völkerbundes der deut­schen Regierung übermittelt worden und sagte, Deutsch­land werde ringelnden, an den Beratungen der Kommis- fion teilzünchmen. die demnächst die Frage der Zusam­

leit von Amerika geraten sind und es eine sattsam bekannte Erscheinung ist, daß ein Gläubiger am wirtschaftlichen -Wohlergehen seines Schuldners ein besonders großes "Interesse dann hat, wenn dieser bei ihn, tief in der Kreide sitzt. Aus jeden Fall ist die sinanzielle Stärkung, die wir jetzt durch oas amerikanische Vorgehen für die deutsche Wirtschaft erhoffen und die man auf eine Mil­liarde Goldmark berechnet, zu begrüßen.

Dr. Ramek Vieker in Wien.

Der Prager Besuch des Bundeskanzlers.

Der österreichische Vundeskauzler, Dr. Ramek, ist von seinen Besuchen in Berlin und Prag wieder in Wien cingetrosfen. Dem Präsidenten M a s n r tz k überbrachte Dr. Ramek das österreichische Große Goldene Ehren- zeichen am Bande mit dem Stern. Bei einem zu Ehren Dr. Ramels auf der Prager Burg veranstalteten Festesten toastete Außenminister Dr. Benesch auf eine freundschaft­liche und dauernde Zusammenarbeit mit Österreich. Bundeskanzler Dr. Ramek dankte und trank auf eine glück­liche und friedliche Zukunft der Tschechoslowakischen Re­publik.

Ramek hat in Prag eine außerordentlich gute Presse ohne Unterschied der Partei gesunden. Selbst die Tat­sache, daß Ramek über Berlin nach Prag kam, wird durch­aus mit Verständnis zitiert. So schreibt das Organ Dr. Bcneschs, die offiziösePrager Presse":Der Umstand, daß Ramek von Berlin nach Prag kommt, ändert nichts an den guten freundschaftlichen Beziehungen. Österreich wird immer Berührungspunkte mit Deutschland und der Tschechoslowakei baben. Die Tschechoslowakei sieht keinen Gegensatz zwischen der Berliner und Prager Reise Rameks. Diese Reise berührt auch keinesfalls die tschecho- slowakifchen Bcziehungcn zur Kleinen Entente oder zu Italien. Das tschechisclr-italicniscke Verhältnis wird wie früher durchaus freundschaftlich sein."

Die Sowjetregierung lehnt die Teilnahme an der Abrüstungslonserenz ad.

Moskau. Die Sowjetrcgicrung hat jetzt auf die Roke des Generalsekretärs des Völkerbundes eine Antwort eik-iu. Sie weigert sich, an Der Abrüstungskonferenz teilzünchmen. In der Antwortnote teilt Tschitscherin dem Generalsekretär des Völkerbundes mit, daß die Sowjetrrgieriing vic Weige­rung, Die Abrüstungskonferenz nach einem anderen Crt zu verlegen, als eine englische Intrige auffasse und Die Ab­rüstungskonferenz sabotieren werde. Dir Sowjctregicriuig gc- drille nicht, die Entwaffnung Der Roten Armee und Flotte vorzunehmen. Ein glcichlanlendes Memorandum ist an Die Botschafter Englands, Frankreichs, Italiens und Japans gc- richtet worden.

Lämfzenen in der Französischen Kammer.

T e r K a m p f 11 m Die F i n a n 3 r e f 0 r m.

In der Französischen Kammer ist es zu großen Tn- multszencn gekommen, als die beiden neuen kommunisti­schen Abgeordneten zum erstenmal im Parlament er­schienen. Ein Teil Der Rechten begrüßte die beiden Abge­ordneten mit höhnischen Bemerkungen, aus die die Kom muuiste« antworteten. Die Rechte veranstaltete darauf eine lärmende Kundgebung. Sie ließ die non .hr aus­gestellten, aber dmchgefalleiwn Kandidaten hochlcbcn. Sämtlich« Kommunisten erhoben sich darauf von den Sitzen und fangen stehend die I » t e r n a t i 0 nale, in die civ Teil der Tribünenbesuchcr cinficl; es wurde gerufen:Es lebe S 0 w j ctr u ßl a n d !" Auf der Tribüne lum eS zwischen Kommunisten uns anders ge­

mensetzung des Males sowie der Zahl seiner Mitglieder und des Verfahrens bei ihrerWahl prüfen soll. Im Reichs- kabinett trat bei dieser ersten Erörterung der Angelegen­heit die einmütige Auffassung zutage, bei der weiteren Behandlung der gekennzeichneten Fragen mitzuwirken. Die Beschlußfassung über Die sachlichen Einzelheiten wurde einer späteren Kabinettssitzung vorbehalten.

In den irgendeiner Bindung in Genf widerstreben­den politischen Kreisen wird schon jetzt angeveutet. die ge­plante Studienkommission habe den einzigen Zweck zu er­füllen, auch Ratsitze für Polen, Brasilien, Spanien und die Kleine Entente zu schaffen. Deutschland müsse des­halb bei etwaigen Beratungen sehr auf seiner Hut fein. Die Studienkommission soll am 10. Mai in Gens zusam­mentreten.

*

SÄldtlsvertragspläne mit Spanien.

Reichskanzler Dr. Luther empfing in Gegenwart des Reichsministers des Auswärtigen, des Reichsmi­nisters Der Finanzen. des Reichswirtschaftsministers uns ves Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft Vertreter von Industrie, Handel, Landwirtschaft, Wein­ban und der Gewerkschaften zu einer Aussprache über den Abschluß eines Handelsverirages mit Spanien. Nach ein­gehenden grundsätzlichen Darlegungen wurde auf Vor­schlag des Reichskanzlers ein Ausschuß aus den beteilig­ten Wirtschaftsgruppen gebildet, der mit der Regierung zusammen das gesamte einschlägige Material überprüfen wird. Der Ausschuß trat alsbald zu seiner ersten Sitzung zusammen.

sinnten Elementen zu Zusammenstößen, so daß der Kam- Präsident die Sitzung unterbrechen mußte.

In der Kammer geht der Kampf um das Finanzgesetz noch immer fort. Kammerpräsident Herriot hat zügnusten des Jinanzplans der Regierung einge^rissen und auf die schweren Folgen Hingewicsen, die Die Ablehnung der Flnanzgesetze für Die französische Währung nach sich ziehen würde. Es wird damit gerechnet, daß ein Teil der Oppo­sition, dieser Mahnung eingedenk, für die Finanzreform stimmen wird, so daß das Kabinett Briand weiter am Ruder bleiben könnte.

potèiifthe Aundschau.

Deutsches Reich.

Dr. Geßler geht in Urlaub.

Reichswehrminister Geßler, der vor kurzem aus eine sechsjährige Tätigkeit als Reichswehrminister zurück- blicken konnte, tritt in diesen Tagen einen zweimonatigen Urlaub an. Es ist bekannt, daß seine angegriffene Gesundheit schon vor längerer Zeit einen Erholungs­urlaub nötig machte. Der Reichswehrminister wird am 7. April noch an der Feier des 60. Soldatenjubiläums des Reichspräsidenten teilnehmen und dann Berlin für längere Zeit verlassen.

Unterbrechung der deutsch-schwedischen Verhandlungen.

Die Verhandlungen zwischen der deutschen und der schwedischen Delegation über den Abschluß eines Handels- und Schiffahrtsvertrages werden über Ostern ausgesetzt werden. In der bisherigen Aussprache sind von beiden Seiten die grundlegenden Fragen des Handelsvertrages zur Sprache gebracht und die einzelnen Materien in erster Lesung erörtert worden. Die Fortsetzung Der Verhanv- hingen ist für Mitte April in Aussicht genommen.

Aus In- und Ausland.

Berlin. Der Zechcnverbaud in Essen hat in einer Eingabe an die Reichsrcgierung feiner Besorgnis über Die Höhe und die Handhabung der heutigen Erwcrbsloseiifiirsorae Ausdruck gegeben. Diese belaste nicht nur die Wirtschaft, son­dern wirke" auf den Arbeitsmarkt demoralisierend. Im Berg­bau würden die Arbeitsloscuunterstützungen zuzüglich der Sonderleistungen der Gemeinden so nahe an Die Arbeits­löhne herankommen, daß arbeitsunlustige Arbeiter durch ordnungswidriges Verhalten Entlassungsgriinve suchen, um in Den Genuß Der Erwerbsloscnuntcrftützungen zu gelan­gen. Es sei die höchste Zeit, daß die Reichsregierung zum Arbeitslosenproblem erneut Stellung nähme.

Berlin. Im Ncichsarbeitsministeriuni . fand eine Be­sprechung mit einer Abordnung des Reichsbundcâ Der Kinder­reichen unter Führung des Reichsbundesvorsttzendcn, Konrad, statt über den von Herrn Mcdizinalrat Dr. Engelsmann-Kiel ausqcarbeitcten Entwurf für eine ElternschastSvcr- sicherung. Die Besprechung ergab Darm uberetniumutung, daß aus bevölkerungspolitischen Gründen für die tu Arbeit stehenden kinderreichen Familien mehr als bisher geschehen müsse. Vor allem müssten die Kinderzulagen mehr dem Eri- stenzminimum für ein Kind angeglichen werde».

Lübeck. In Der Zeit vom 3. bis 6. Juni wird Lübeck die 7Wjäürige Wiederkehr Der Verleihung der Rcichsfrcihcit fest­lich begehen.

Paris. Am 4. April 1926 wird in Paris der russische Weltkongreß eröffnet werden, zu Dent die russischen Emigranten aller politischen Parteien etwa 40(i Delegierte entsenden werden. Ter Kongreß will eine russische Zentrale schaffen und die Ausarbeitung eines Programms für das nationale Rußland, um Die Einigung aller Russen berbeizu- fiisirett, Die ihr Vaterland von der b 0 l sch c w i st !; ch c u Herrschaft betreten wollen

Stockholm. Tie Königin von Schlvcdeu ist er- krankt, ihr Befinden gibt zu Besorgnissen Anlaß.

Roni.Jutpero" bringt Die Meldung, daß von fetten Dc8 Mlnistervrättdemcn die Nachricht von der beoorütbenDcn