1859.
Wochenblatt
für die
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Hanau, Donnerstag den 14. Juli 1839
Ernennungen und Beförderungen.
S e i ne Kö nigli*e Hoheit der Kurfürst haben allergnädjgst geruhet:
dem Generalmajor von Bardeleben, Kommandeur der Kavalleriebrigade, die nachgesuchte Erlaubniß zur Annahme und üuui Tragen deS von des Königs von Sachsen Majestät demselben ver, liehenen Komthurkreuzes erster Klasse deS Albrechtö- ordens zu ertheilen.
Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:
den Eskadronöthierarzt Rohling von der Garde- du-Korps zum RegimentSthierarzr im zweiten Hu- sarenregiment zu ernennen;
den Eskadronsthierarzt RooS vom 1. (Leib-) Hu- sarenregiment zur Garde-du-Korps zu verseßeii und den praktischen Thierarzt Stamm provisorisch zum Eskadronöthierarzt im (8eib=) Husarenregiment zu ernennen.
Seine KönigIiche'Hoheit der Kurfürst haben allergnädjgst geruhet:
dem, Dr. med. Wilhelm Jakobi aus Fulda die Praxis als Arzt und Wundarzt tr Klasse mit dem Wohnort HofgeiSmar zu gestatten.
Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnadigst geruhet:
chen ordentlichen Kriminalgerichtsassessor Hermann Weßell in Marburg zum Justizbeamte» bei dem Justizamte in Windecken und
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den GarnstonSauditeur Konrad D a llwig in Cas- sel zum Justizbeamten bei dem Justizamte in 85es* kerhagen zu bestellen.
Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnadigst geruhet:
die erledigte Pfarre) Ginnheim, in der Klasse Bockenheim, dem Pfartverweser Ernst Sopp aus Fulda zu übertragen.
S e i n e K ö n i g l i ch e H o h e i t der K u r f ü r st haben allergnädjgst geruhet:
die Probateren Heinrich AßmuS und Konrad Völker bei der Oberfinanzkammer zu Rentmei. stern, Ersteren nach Schmalkalden und Letzteren nach Herrenbreitungen, provisorisch zu ernennen.
Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnadigst geruhet:
dem. ersten Amtsgehülfen deS Generalinspekcors des Thüringischen Zoll- und Haudelsvereinö, Ober, regierussgörath von Münch, zu Erfurt die nachgesuchte Erlaubniß zur Annahme und zum Tragen deS von Ihren Durchlauchten den Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt und Schwarzburg-Svnderö- hausen demselben verliehenen Ehrenkreuzeö zweiter Klasse zu ertheilen.
Allgemeine Verfügungen der Oberbehörden. t. Da die Niederlassung eines ThierarzteS erster Klaffe in Philippsthal für erforderlich gehalten wird, so werden geeignete Bewerber um die thier-