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Hanau, Ionnerstag den 16. Juni 1859.

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Ernennungen und Beförderungen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

den Hauptmann Gissot vom Schützenbataillon, unter Verleihung deS Charakters als Major, mit Pension auslcheiven zu lassen und denselben zum Kommandanten des Schlosses und der Bergfeste Spangenberg zu ernennen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

den ObergerichtSrath Moritz von Schenk zu Schweinsberg vom vorhinnigen Obergericht zu RotenburMin den Ruhestand und

den Justizbeamten Gustav Friedrich , F v n d y von Veckerhagen in gleicher Eigenschaft zum Justizamt I in Noten bürg zu versetzen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

die.erledigte erste lutherische Pfarrstelle zu Rau­schenberg mit dem damit verbundenen Vikariate Ernsthausen dem zweiten lutherischen Pfarrer zu Nauschenberg, Wilhelm Rueß,

die erledigte Pfarrei Ebsdorf, in der Klasse Kirch- Hain, dem Pfarrer extr. Ludwig Kolbe zu Schlüch- tern und

die erledigte Pfarrei Mottgers, in der Klasse Schwarzenfels, dem Pfarrer August EhringhauS zu Mannsbach zu übertragen, sowie

zur Versetzung deS katholischen Pfarrers Heinrich Görge zu Marbach auf die erledigte Pfarrei Raö- dorf, Landkapitelö Eiterseld, und

deS katholischen Pfarrers Adam Zimmer auf die erledigte Pfarrei Salzschlirf, Landkapitels Großen- lüder, die landesherrliche Bestätigung zu ertheilen.

Seine Königliche Ho,heit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

den Oberlandmesser Georg Christoph Breul zu Allendorf in den Ruhestand zu versetzen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

den Oberstlieutenants:

von Eschstruth, a la suite der Armee,

von Sturmfeder, Korpsintendant, a la suite des Generalstabs,

Riviöre, Kommandeur der Landgendarmerie, den Charakter als Obersten zu verleihen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

dem Sekondlieutenant Gischler vorn 1. Infan­terieregiment (Kurfürst) den allerunterthänigst nach- gesuchten Abschied zu bewilligen.

Seine Königliche Hoheit der Kurfürst haben allergnädigst geruhet:

den Hauptmann Rothe, ä la suite deS 3- In­fanterieregiments, in demselben einrangiren zu lassen;

den Hauptmann Schotten vom Jägerbataillon zum Schützenbataillon zu versetzen;