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Januar.
14. Von Herrn "M. G. dahier wegen Vermiethung eines Logis. . .
26. Von Herrn Materialist Wilhelm Zentner (jetzt Kirn) dahier . .
27. Von einem ungenannten Freunde der Waisen dahier den Betrag seiner WaisenhauSrechnung mit 31. Von einem ungenannten Freunde der Waisen auS Birstein. . .
g<. St. Hlr-
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2 8 —
— 8 —
Februar.
5. Von Seiner Hoheit dem Herrn Landgrafen von Hessen zu Rum- penheim daS' gewöhnliche gnädigste. Geschenk pro 1859 mit . 18-- und für einen amtlichen Kalender pro 1859...... 1 21 —
7. Von einer ungenannten Freundin der Waisen bei Vermiethung einer Wohnung...... — 12 —
24. Von Herrn Schwabe & Oppenheim dahier......' . t 45 — März.
2. Gesammelt auf einer Hbchzeit in Hochstadt für die Waisen. . . 1 35 —
23. Von einem ungenannten Freunde der Waisen dahier . . . . . — 30 —
28. In einem Papierchen mit der Inschrift: „Das Lied Nr. 377, Was Gott rhut, daS ist wohlgethan rc." singen zu lassen . . — 24 —
28. Von H. und L dahier bei Ver- , miethung eines Logis.... — 12 — April.
7- Bei heutiger Ausleerung der - Büchsen und Opferstöcke fand sich vor:
L in der Büchse im Hausärn des Waisenhauses:
a) in einem Papierchen Mit der Aufschrist: Für die Waisen. Motto: , Es liegt ein Wunsch in seiner Brust — Mög' er erfüllt — ersetzen den Verlust, 16. gebr.1859 — 24 —
b) in einem deSgl. mit der Inschrift: „Für die Waisen" . / . . . — 30 — mit der Bitte, zu singen: „Unsern AuSgang segne Gott rc.;" den 31. /März.
c) in einem desgl. mit der Inschrift:■ 12 kr. bei Vermiethung eines Logis von A. H. H., mit der Bitte, den ersten Vers, von dem Liede deS lulh. Gesangbuchs: „Auf dich Herr, nicht auf meinen Rath rc." zu singen; den 10. März 1859 . — 12 —
J(. «r. <>U.
d) in einem Papierchen mit der Inschrift : „19. Februar, bei Vermiethung einer Wohnung, für die Waisen".......— 12 —
e) in einem deSgl. mit der Inschrift: „Bei Logiövermiethung" . . - — 12 — f) bloß gelegen ........— 57 3
II. im Opfer stock daselbst:
g) in einem Papierchen mit der Inschrift: „Man bittet, das Lied zu singen: Mein lieber Gott gedenkt ipeiner rc.........1 45 —
h) in einem desgl.' mit der Bitte, ein Danklied zu singen rc., den 2. Januar 1859 ......— 18 —
i) in einem desgl. mit der Inschrift: „Bitte, das Lied; „Was Gott thut, daS ist wohlgethan rc." u. „Wer nur den lieben Gott laßt walten rc." zu fingen....... — 30 —
k) in einem desgl. mit der Inschrift: „Bitte, die Lieder zu singen : Nr. 433, 409 und 460".....— 9 — 1) bloß gelegen........3 5 — III. im Opferstock unter’m Thurm der Iohan n eSkirche: bloß gelegen .... . . . — 39 — Summa 42 8 3 B. An Lebensmitteln rc.: 1858.
Dezember.
23. Von Herrn Kaufmann I. Chr. Jünger dar hier 30 Lichter an den Christbaum.
1859.
Januar. ■
2. Von Herrn Bäckermeister Daubert dahier 62 Wecke für die Kinder.
8. Von Herrn Bäckermeister MangelmanN zu Großauheim 62 Wecke und 2 st. zu Kaffee und Zucker für 'die Kinder.
13. Von Herrn Metzgermeister Albach dahier 61 Knoblauchewürste und
13- Von Frau Binding in Frankfurt a. M. 2 fl. , zu Kaffee und Zucker, mit der Bitte, daS Lied zu singen: „Mein Leben ist ein Pil- grimstand rc."
29. Von Herrn Kaufmann I. Chr. Jünger dahier 1 Pfund Kaffee.
Vorstehende Gaben der Menschenfreundlichkeit werden hiermit unter bester Danksagung öffentlich bekannt gemacht.
Hanau am 8. April 1859.
Kurfürstliches Waisenhausvorsteheramt. Rauh. Calaminus. Herwig.
E. W. Wagner.
, vt. Limbert.