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• Klafter Sichen-Stammprügelholz, 12} Schock Buchen ZopfreiS, und

3 Älftrn. grüne Laubholz-Erdstöcke. Windecken am 20. Februar 1858.

Kurfürstliche Renrerei. Deichman n.

Erlevigungen von Schullehrerstellen.

1. La IIdrathsa Mt Ziege nhain. Die Schul- afsistenien stelle zu Wiera ist erledigt und haben sich geeignete Bewerber um diese Stelle innerhalb 14 Tagen dahier oder bei dem Herrn Pfarrer Ebster in Mengsberg zu melden und die vorge- schriebenen Zeugnisse cmzulicfern. Ziegenhain am 10. Februar 1858. Kurfürstliches Landrathsamt.

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2. Bei der Synagogengemeinde zu Marköbel ist die Stelle eines Lehrers für den gefainmten Ju- gendunter, icht, mit welcher auch die Versetzung des Vorsängerdienstes verbunden ist, erledigt. Das Dienstcinkommen beträgt 150 Gulden jährlich nebst freier Wohnung. , Geei'genschaftete Bewerber werden aufgefordert, ihre Gesuche, unter' Anschluß der entsprechenden Zeugnisse, innerhalb vier Wochen bei der unter­zeichneten Stelle cinzureichen.

Hanau, am 10- Februar 1858.

Kurfürst!. israelit. Provinzialvdrsteheramt. vt. Hamburger.

3. Bewerber um die erledigte Schulstelle zu Weide- brunn werden hierdurch aufgefordert, ihre deShal- bigen Gesuche nebst den erforderlichen Zeugnissen binnen vier Wochen bei der unterzeichneten Be­hörde cinzureichen. Schmalkalden am 11. Februar 1858. Kurfürstliche Rcgicrungekvmmission. F o n d y.

■ Vt. Süs.

4. Bewerber um die erledigte Schulstelle zu Ober- weimar werden aufgefordert, sich unter Vorlage der vorschriftsmäßigen Zeugnisse binnen drei Wo­chen dahier oder bei dem Herrn Pfarrer Clemen zu Oberweimar zu melden. Marburg am 15. Februar 1858. Kurfürstliche Pollzeidirektion. Sunkel.

5. In der Synagogengemeinde Sterbfritz ist die Lehrer- und Vorsängerstelle mit dem Gehalt von . 200 Gulden und freier Wohnung, nebst zwei Klaf­tern Holz zur Heizung der Schulstube, erledigt. Bewerber werden aufgefordert, ihre Gesuche, unter Vorlage von.Zeugnissen, binnen x4 Wochen hier cinzureichen.

Hanau am 17. Februar 1858. Kurfürst!. israelit. Provinzialvorsteheramt. vt- Hamburger.

6. Bewerber um die erledigte hiesige israelitische Lehrer - und Vorsängerstelle, — Mit welcher eilt Gehalt von 150 Thalern, mit der Verpflichtung für den Lehrer, die Miethe des Schullokals zu bezahlen, oder von 130 Thalern jährlich ohne jene Verpflichtung, verbunden ist, — werden auf» gefordert, ihre Meldungsgesuche, mit den erfor­derlichen Zeugnissen versehen, innerhalb drei Wo­chen bei der unterzeichneten Behörde cinzureichen. Marburg am 15. Februar 1858.

Kurfürstliches israelitisches Vorsteheramt der Provinz Oberhcffcn.

M. S. Gosen.

vt. Stiebing. '

7. Für die Synagogengemeinde Nordeck, KreiS Marburg, soll ein ReligionSlehrer und Vorsänger mir' einem Gehalt von tUO Thalern jährlich be­stellt werden. Bewerber werden aufgefordert, ihre Meldungsgesuche, versehen mit den erforderlichen Zeugnissen, innerhalb drei Wochen bei der unter­fertigten Behörde cinzureichen.

Marburg am 16. Februar 185.8- Kurfürstliches israelitisches Vorsteheramt der Provinz Oberheffen.

M. S. Gosen.

vt. Stiebing.

Gerichtliche Bekanntmachungen.

1. Fulda. Da der als Kaution eingelegte Kur- hessische Staatöschuldschein vom 1. Mai 1850, Lit. E, Nr. 940, über 100 Thaler lautend, abhanden gekommen und der bermalige Besitzer desselben un­bekannt ist, so wird vor dem Ankauf dieses Schei­nes, sowie der dazu gehörigen, von diesem Jahre an weiter fälligen ZinökouponS hiermit gewarnt und zugleich der etwaige Besitzer dieser Papiere aufgefordert, sich bei der unterzeichneten Behörde zu melden. , Fulda am 2. Februar 1858.

Der StaatSprokurator. Sch uchardt, k. A.

2. Hanau. Zum Zwangsverkauf des auf den Namen des Wendel M enger katastrirten Wohn­hauses hiesiger Altstadt:

Nr. 213 der Brandversicherung, mit Seitenbau und einem Hinterbau, in der HoSpital- gaffc, neben Paul Guler's rel. und Wittwe Becker,

ist erster Termin auf

den 29. März d. I., eventuell zweiter und dritter auf den 2 6. April und

31. Mai d. I., jedesmal Vormittags tt Uhr,

vor daö unterzeichnete Gericht anberaumt worden, was Kaufliebhabern zur Nachricht dient.

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