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Damaskus in Trümmern

Frankreichs Gewaltherrschaft in Syrien.

Die brutale Kolonialpolitik der Fran­zosen in Syrien feiert ihren Triumph: Da­maskus, die Hauptstadt des Landes und das größte Zentrum in Borderasien nach Konstantinopel, liegt heute in Trümmern. Nachdem nämlich Frankreich die größte Militärmacht Europas, sich vergebens be­müht hatte, in monatelangen Kämpfen den Aufstand des winzigen, aber freiheit­lichen und kriegerischen Drusenstammes niederzuwerfen, wandte es nun seine Waf­fen gegen die schutzlose und friedliche Stadt- bèv'lkerung von Damaskus. Dieser Rache­akt des Generals Sarrail für seine Nie­derlage im Kriege mit den Drusen hat das Leben tausender von Menschen und unge­zählte materielle Güter vernichtet. Gemäß zuverlässiger Berichte aus Damaskus und den Erzählungen der in Alexandrien und in Kairo eingetroffenen Flüchtlinge haben die schreckliche Vorgänge, die eigentlich ei­ner Metzelei der schutzlosen Bevölkerung gleichkommen, unter folgenden Verhältnis­sen stattgefunden.

Während der Kämpfe' der Franzosen mit den Drusen ist es nämlich den letzteren gelungen, ihre Feinde bis ^u den Toren der Stadt Damaskus zurückzudrängen und sich sogar, wenn auch nur auf kurze Zeit, der äußeren Stadtteile zu bemächtigten. Wäh­rend dieser ganzen Kämpfe hat sich die Be- völicrung von Tam "Jus den Franfoken gegenüber loyal verhalten; allerdings ha­ben sich in der Stadt einige Syrer befun­den, die sich vorher mit den Drusen und ih­rem Führer Sultan Atrasch in Verbindung gesetzt und sie auch aktiv unterstützt hatten. In Anbetracht der furchtbaren Lage in Sy­rien und der Tatsache, daß dir Drusen nicht nur für die eigene, sondern zugleich auch für eine allgemeine syrische Sache kämpfen, ist ja ein solches Verhalten gewißer Kreise syrischer Patrioten nur allzu verständlich. Die französischen Besatzungsbehörden ha­ben ja im Laufe ihrer Herrschaft in Syrien tatsächlich alles getan, um sich selbst und Frankreich in den Augen der breiteren Massen verhaßt zu machen.

Bei ihrem Angriffe auf Damaskus sol­len die Drusen die französischen Militärs überrascht und auch viele von ihnen gefan­gen genommen haben. Dabei haben zahl­reiche Plünderer diese Gelegenheit zu ihren niederträchtigen Zwecken ausgenutzt. Daß es dabei auch zu Schießereien gekommen, ist erklärlich. Statt aber allen diesen Ue- berschreitungen ordnungsgemäß ein Ende zu machen hat die französische Militärmacht sie zu einem Objekt der Provokation ge­macht, um oben in Damaskus ein Blutbad zu veranstalten. In der Tat haben denn auch die Franzosen am 18. Okvllwr begon­nen, Damaskus zu bombardieren. Auf Be­fehl des Generals Sarrail haben franzö­sische Militärs sogar Kriegstanks in den Straßen und in den Bazaren aufgefahren und ununterbrochen auf private und öf­fentliche Gebäude gefeuert. Weiter ist fran- zöfischerseits auch die Artillerie in Tätig­

keit gesetzt worden. Die die ganze Nacht hindurch die Bevölkerung natürlich liche Panik versetzt wurde.

Beschießung hat gedauert, wobei in eine schreck-

Lokales

Fulda, den 7. November 1925.

Wetterausfichten für Sonntag.

Wieder neue Trübung und mild, nach Südwesten drehende Winde.

Versetzt: Katasterlandmesier Dr. Haas von Hanau (Kasteramt I) an das Katasteramt Fulda zum 1. 11. 22.

Stiftung. Zum Beweis des treuen Gedenkens an ihr trautes Heimatkirchlein in Heisters (Vogels­berg) stifteten die Eheleute Carl Seibert, Fulda, Herren- und Knaben - Konfektionsgeschäft, jenem Kirchlein zum Reformationsfest eine wertvolle Aitar- und Kanzelbekleidung mit goldgezierten Antigendien. Der Pultbehang an der Kanzel trägt die Aufschrift, Ein feste Burg ist unser Gott."

Landwirtschaftliche Schule Fulda. Das Winterhalbjahr an dieser Schule nimmt erst Dienstag, den 10 Novbr., vormittags 9 Uhr seinen Anfang (nicht wie ursprünglich geplant am 8. Nov.,) da die Herbstbestellungsarbeiten in der Rhön und im Vogelsberg noch nicht beendet sind. Bis jetzt sind 86 Schüler angemeldet.

Noch mehr: die Franzosen haben auch von ihren Flugzeugen aus Damaskus bom­bardiert und mit Maschinengewehren be­schaffen. Somit haben sie das offene und unverteidigte Damaskus in einen Kriegs­schauplatz verwandelt. Weiter hat Saraill am folgenden Tage die französischen Streit kräfte aus der alten Stadt nach dem fran­zösischen Bezirk zurückgezogen und dort kon­zentriert. Von hier aus hat er ebenfalls eine neue Beschießung der Stadt begonnen, die volle 24 Stunden gedauert hat. Der General hat selbstverständlich nicht verges­sen, die französischen Familien rechtzeitig aus der Stadt zu entfernen und in Sick'er- heit zu bringen. Er hat aber keine Lust gehabt, seineväterliche" Sorgfalt auch auf die europäischen übrigen Familien geschweige denn auf die Eingebornen auszudehnen.

Und die Folgen all dieser Bestialität? In französischer Lesart:Kleinigkeiten", weiter nichts! In Wirklichkeit: Der Ver­lust von nicht weniger als 3000 Menschen- le"n, unzählige Trümmerhaufen im größ­ten Teile der Stadt, die Vernichtung des Wohlstandes vieler Tausender, auch die Zerstörung öffentlicher Gebäude, Läden und historischer Denkmäler. Kurz, ein furchtbares Bild der Zerstörung. Damas­kus,das Paadies und die heilige Stadt der mohammedanischen Welt", liegt heute in Trümmern und in tiefer Trauer. Bei all diesen Vorgängen haben die Moham­medanern und die Syrer die meisten mate­riellen und menschlichen Verluste erlitten; aber auch die nichtfranzösischen Europäer und die Amerikaner, namentlich auch die örtlichen Christen haben große Verluste ge­habt. Die Plünderer haben nämlich Zeit gehabt, das ihrige tun zu können. Daß da. bei nun die Europäer verhältnismäßig we­nig verloren haben, hat seinen Grund da­rin, daß eben die Syrer und Mohammeda­ner sich menschlicher benommen haben als dieTräger der europäischen Zivilisation im Orient." Jene haben selbst den Schutz der Europäer übernommen. Daß bei die­sen Vorgängen auch wieder einmal viele orientalische Christen zum Opfer gefallen sind, ist ein weiteres Resultat derhuma­nen Politik" derSchutzmächte orientali­scher Christen."

Es unterliegt nun keinem Zweifel, daß die Amerikaner und die Europär, die in Damaskus Verluste erlitten haben, auch in vollem Maße entschädigt werden müssen. Sie stehen ja unter dem Schutze ihrer mäch­tigen Regierungen. In der Tat verlautet jetzt bereits, daß die britische und die amerikanische Regierung Entschädigungen für den angerichteten Schaden verlangt ha­ben. Wer soll aber für die unzähligen Ver­luste der Syrer u. der orientalischen Christen veranwortlich sein? Niemand! Die Frech­heit General Sarraills geht noch weiter: er hat nämlich erklärt, daß kein anderer als die Damaszener selbst, also die Opfer der ruchlosen Verwaltung Frankreichs, die Mittel für den Schadenersatz der Europäer und Amerikaner aufbringen sollen.

Und das Verhalten der französischen Regierung? Das Verhalten des französi­schen Volkes, des Völkerbundes und der

3ivJH;cttPr gegenüber? französischen rufung des

Welt tu " imashtVf n (kM Man bespricht schon im Kabinett die Frage der Abbe- syrischen Oberkommissars und

die der Anstellung eines zivilen Oberkom- mixars in Syrien; damit sollen sich auch die Syrer begnügen? Wohl werden auch die europäischen Mächte und Amerika sich Anfragen über die Lage in Damaskus er­lauben, um sich dann mit ein paar leeren Worten des Bedauerns zu begnügen. Der Völkerbundsrat, der eigentlichen Manda­tar Syriens, dessen Vorsitzender der fran­zösische Außenminister Briand ist, also der unmittelbare Vorgesetzte des syrischen Oberkommiffars, wird wahrscheinlich nicht einmal ein Wort der Verurteilung finden; er ist ja den Schwächeren gegenüber mäch­tig. Wahrscheinlich wird auch die franzö­sische Linke sich mit einer Anfrage begnü­gen. Daß aber durch alle dieseMaßnah­men" die Zustande in Syrien verebssert

und die Leiden des syrischen Volkes mindert werden, ist ausgeschlosien.

Es ist aber auch die höchste Zeit, die europäischen Kolonialmächte

ver-

daß und

Frankreich voran ihre Orienpolitik ei­ner radikalen Revision unterziehen, wenn sie nicht gewillt sind, unter allen orientali­schen Völkern die Empörung groß werden zu lassen, sonst wird nicht nur die Macht der Europäer, sondern auch die europäi­sche Zivilisation selbst in Frage gestellt werden.

Ein Bericht des Generals Sarrail.

Wie harmlos klingt dagegen der offi­zielle Bericht, den General Sarrial an seine Regierung gesandt hat.

TU Paris, 5. Nov. General Sarrail hat sich endlich dazu entschlossen, in einem langen Telegramm an das Ministerium des Auswärtigen eine umfassende Darstellung der Vorgänge in Damaskus zu geben. General Sarrail betont darin, daß sich in Damaskus plötzlich Räuberbanden ange­sammelt hatten und daß die städt. Polizei ui ßerstande gewesen sei, in dem Gewirr der orientalischen Straßen gegen die Banditen

Verbandstag der evangelischen Arbeitervereine. Der Kurhessische Verband evangelischer Arbeiter- und Volksoereine hält am nächsten Sontag, den 8. Novbr. in Hersfeld einen Verbandstag ab. Wegen des Ernstes der Zeit soll von größeren Veranstaltungen abgesehen werden. Der Verbandstag soll sich nur auf die Mitglieder­sammlung beschränken, die am Sonntag 3 Uhr nachm. imKaiserhof" stattfindet. In derselben soll eine Aussprache erfolgen über die Aufgaben der evangl. Arbeitervereinen und über den Ausbau des Verbandes. An die Mitgliederversammlung wird sich abends 8 Uhr im HotelStern" ein Familienabend anschließen, an dem auch die Aiit- glieder der evangl. Frauenhilfe teilnehmen werden. Auf dieser Tagung wird auch der evangelische Volks­verein Fulda vertreten sein. Abfahrt von Fulva erfolgt 12.45 mittags mit Sonntagsfahrkarte Hersfeld.

Deutschnationale Volkspartei.

Am 4. November fand in Cassel eine außerordent­liche Zusammenkunft der Vertrauensleute der Partei der Bezirke Cassel Süd und C-Nord statt. Anwesend waren ca. 300 Vertreter, sodaß der kleine Saal im Evangl. Vereinshause nicht ausreichte und der große Saal geöffnet werden mußte. Der Vorsitzende ge­

lesen. Es waren tatsächlich so viele. | muß sagen und gestehe es gern und offen I ein: ich war außerordentlich überra g f und hocherfreut über das, was ich | Ich schritt die Front der Fahnenkomp^. nie des Gaues Halle ab, sah mir prüfend die Spielleute, die Musik beim Spielen 1 und die Fahnenkompagnie genau an. g Ich kann nur sagen: Tadellos, nach I Spiel und Haltung, nach Aussehen und I Verhalten der Kameraden in Reih utz Glied bei dem langen Warten. Ke Wort des Unmuts, keine Aeußerung v» f Unzufriedenheit, keine Nachlässigkeit in ff Haltung und Benehmen, sondern Achtum auf die Führer und tadellose, straffe Aus­führung gegebener Kommandos. Noch auffallender und lobenswerter war das Verhalten der in Scharen wartenden, U weggetretenen Stahlhelmkameraden, * die weite Ebene fast ausfüllten. E; i sollen 30 00040 000, ja vielleicht noch mehr gewesen sein. Auch hier ein ruhige, I tadellos anständiges und wohlerzogene r Benehmen und Verhalten, wie wir es au I der alten Zeit nur bei einer vorzüglichen! , gut diesziplinierten und wohlerzogenen» Truppe kannten. Gerade darin aber sehr« ich das Kennzeichen guter Erziehung uni Disziplin, die sich in selbstverständliche! Selbstzucht äußert.

Ich habe von den Stahlhelmkamera- den bei diesem Massenaufgebot wie ich es bislang noch nie gesehen und erlebt! hatte einen ganz ausgezeichneten Ein-i druck gewonnen und stehe nicht an, dies' ; hiermit öffentlich zum Ausdruck zu brin- i gen. Alle Hochachtung vor demStahl- I Helm". Allen beteiligt gewesenen Stahl- i Heim-Kameraden meinen kameradschafi- lachen Gruß!

Wichtig für Kleinrentner! Am Montag, n den 9. d. M., vormittags von 911 Uhr, k findet bei der städt. Wohlfahrtskaffe die». Auszahlung der Unterstützung an die Hilfs- ( bedürftigen Kleinrentner der Stadt Fulda ) statt. Die angegebene Zen wolle gena« eingehalten werden

Esperantounterricht in der Bottshochschüle. Wie im vorigen Winter, hat auch diesmal wieder die Volkshochschule Fulda einen Lehrgang in der Welthilfssprache Esperanto vorgesehen. Der Unterricht, den Herr Stu- | dienrat Dr. Westenberger.übernommen hat, ' beginnt am Dienstag, den 17. November, [ abends 8 Uhr, im Zeichensaal der Oberren!- W schule. Um den Wünschen der Lernenden W hinsichtlich des Lehrtempos soweit wie mög- j

lich nachzukommen, ist diesmal beabsichtigt! t nach der zweiten Stunde eine Teilung ins zwei getrennte Arbeitsgemeinschaften vor-I zunehm,en, wovon die eine diejenigen Teil- nehmekâ-.die ein rrr^-- '

und

wirksam vorzugehen. Sie hatte daher' ------_

zurückgezogen werden müssen und es sei, da i f0^, denen ein langsameres Tempo zweck- der Aufstand zunahm, nichts anderes übrig mäßig erscheint, umfassen soll. Der Zutritt ' ' n" . zu den beiden ersten Abenden ist frei.

l,ebliebnn, als einen Teil der Stadt unter Feuer zu nehmen. Nur vereinzelte Kanonenschüsse seien in größeren Mengen auf die Gebäude abgegeben worden, in denen sich die Aufständischen festgesetzt hätten. Der französische Aritillerie- kommandant habe den Befehl erhalten, möglichst die Häuser unter Feuer zu nehmen, die bereits durch die syrischen Banden in Brand gesteckt worden seien. Am 20.10. habe sich eine Abordnung der Aufständischen zu dem französischen Oberkommando begeben und sich bereit erklärt, die französischen Be­dingungen anzunehmen. Während der gan­zen Beschießung sei kein europäscher Zivilst verwundet worden. Die französischen Trup­pen hatten 12 Tote und 30 Verwundete.Die Aufständschen hatten 200 Tote verloren.Bor der Beschießung hätten sie 50 Armenier und zwei Tripolitaner niedergemacht. Der Sachschaden sei auf die Eingeborenen-Stadt- viertel begrenzt worden. Der Palast Azma sei unversehrt geblieben mit Ausnahme eines Seitenflügels, der leicht beschädigt worden sei Im jüdischen Viertel sei nur ein Haus zerstört worden.

dachte mit ehrenden Worten des vor kurzem ver­storbenen Landesverbandsvorsitzenden Exellenz Wild von Hohenborn, die Anwesenden hatten sich von ihren Plätzen erhoben. Nach einem 2 stündigen Referat des Landesgeschäftsführers Steuer M.d.L. über das Thema;Warum ist Lacarno für uns unannehmbar?" nahm die Versammlung eine Ent­schließung einstimmig an, in der der Parteileitung das vollste Vertrauen ausgesprochen wird. In aller Kürze wird die Kreisgruppe Fulda ihre Mit­glieder zu einer Versammlung einladen, in der Herr Steuer-Cassel sprechen wird.

Stahlhelm. An die Redaktion der Stahlhelm-Zeitung" schreibt Herr General­leutnant a. D. Ernst Reinhardt, der Bruder des Oberbefehlshabers in Cassel folgende Eindrücke vom Reichskriegertag in Leipzig:

Es war mir, als eifrigem Leser des Stahlhelm" und als zahlendem,, Stahl- helm-Mitglied" eine besondere Freude, am 18. Oktvober auf den historischen Ge­filden des heutigen Ausstellung^gebäudes bei Leipzig einmal dieStahlhelm"-Ka- meraden in der Nähe mir genau anzuse­hen. Habe ich doch schon viel von ihrer mir unwahrscheinlich und übertrieben scheinenden Zahl von Zehntausenden ge-

Lehrer an den Berufsschulen. Die Staat- § e iche Ausbildungsstette für Gewerbelehrer n Köln hat von Ende Oktober 1925 ab eine wsondere Abteilung für Ausbildung oon u Gewerbelehrern für die Klaffe der unge-Wx lernten Arbeiter, die von den Städten in zunehmendem Maße in die Berufsschule ein- I h geschult werden, eingerichtet. Die Aus- g|$ bildung erstreckt sich wie bei den übrige» n y Gruppen der Ausbildungsstätte auf 5 Ha5 jähre u. unterliegt im übrigen den Besti» mungen der Lehrverfassung. Nähere Am M kunft erteilt die Geschäftsstelle des Gewerbe, H lehrerseminars Köln. I L

Hundeschau in Fulda. Am Sonntag, den | 15. November veranstaltet der Verein der Hundefreunde von Fulda und Umgegend ( eine Schau für Hunde aller Rassen. Dieselbe findet bei guter Witterung auf der Schloßgartenterasse, bei ungünstiger!? Witterung im Stadtsaale statt. ZugelassenM sind Hunde aller Rassen, welche über sechs Monate alt sind, und zwar einerlei, ob si sich im Besitze von Mitgliedern oder Nicht 11 mitgliedern bfinden. Die Zulassungsgebüh' beträgt eine Reichsmark, welche am Schar i tage an der Kasse zu entrichten ist, woselH die Meldung eingetragen wird. Kranke oder krankheitsverdächtige Hunde sind von Schau ausgeschloffen und werden sämtlich ! Tiere beim Eingang von eine mTierarzt« untersucht. Das Richteramt der vorge­führten Hunde hat der bekannte Kynologe, | Herr Dr. Erb, Gießen, übernommen, beut | die Herren C. Souchay und Wilh. Schulz Fulda, assistieren Die Vewertungsnote» B

werden dem Besitzer auf BewertungszeM sofort ausgehändigt, auf Wunsch spèk^ M durch ein Diplom gegen Sondergebühr ^ I [tätigt. Die an der Schau teilnehmende" z Hunde müssen mit ihrem Besitzer um 9 W vormittags zur Stelle sein. Auskünfte und Belehrung über Rassefragen, Zwinger" adressen und einschlägige Fachliteratur usw werden neu eintretenden Mitgliedern be­reitwilligst von Herrn Apotheker Gösche" Bad Salzschlirf, erteilt werden Die Sch"" ist als Auftakt zu einer im Frühjahr des nächsten Jahres geplanten großen inter­nationalen Ausstellung zu betrachtet Hierzu ist Vorbedingung, daß alle Hunde­freunde dem Verein die Gelegenheit geben, einen Ueberblick über das in Fulda W Umgegend stehende ausstellungsfälM Hundematerial zu gewinnen. Für Z^m^m wird während der Vorführuna ein trittsgeld von 0,50 Mark erhoben.

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