Linrplpreis 10 Soldpsg. HeWche , Morsenzeituns
Fuldaer Kreisblatt, Anzeiger für Rhön unö Vogelsberg, Fnl-a un- Haunetal
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Summer 230 Sieastag, den 8. Sklobrr 1925. 59. (2.) Jahrgang
Die Eröffnungssitzung der Vnktkenserenz in Loramo.
wtb. Locarno, 5. Okt telef. Die Delegationen trafen im Sustypalast in folgender Reihe ein: Lhamberlain, dann Scialosa und Grandi, alsdann Briand, lalle im Automobil, hierauf Van- -ervelde mit seiner Begleitung zu Zuß, und pünktlich auf die Minute, um ) 1 Uhr die deutsche Delegation in zwei Automobilen. 2m ßufthpdaft begrüßte der Bürgermeister von Locarno Ausko die Deiegationcn, worauf Lhamberlain erwiderte.
ErmUerung des Rapolzo-Vertrages?
Berlin, 5. Okt (Sig. Snformationsd.-Lelegr.) ßn den politisch. Kxeisen Verlaufes, daß die Verhandlungen zwischen der Aeichsregierung und dem russischen Volkskommissar für auswärtige Angelegenheiten Tschitscherin noch nicht als beendet angesehen werden können. Ls soll beabsichtigt sein, eine Erwei- terung des Rapollo-Vertrages vorzunehmen, doch wolle man russischerseits das Ergebnis der Licherheitskonferenz abwarten, ehe man weitere Verhandlungen führe.
Duisburg vollkommen besatzungsfrei.
Berlin, 5. Okt (Sig. 2nformationsd.-Lelegr.) Wie wir W aMicher Stelle erfahren, haben wegen der Schissahrtskou- trolle im lVuisburger-Ruhcorrcr Hafen Verhandlungen zwijaze dem Ministcrimn der besetzte» Gebiete und der Snteralliierten Aheinlandkommission stattgefunden, die zu einem gewissen Abschluß gekommen sind. Als Duisburg von den Befatzungs- lruppen geräumt wurde, blieb dort noch eine Wache zur Kontrolle im Duisburger-Anhrorter Hafen Vcrhandl. zwischen rechten auf das linke Rheinnfer verlegt werden, eine Regelung wie sie seinerzeit in den Häfen won Mannheim und Karlsruhe erfolgt ist. Dadurch würde Duisburg von jeglicher fremden Besatzung frei werden. Allerdings steht die endgültige Entscheidung der Aheinlandkommission noch aus.
Am Vorabend der PaMonferenz.
Nunmehr And die dc-ntlsche-n «md -a-u-ch der -größte Teil -der DeleM-rte-u der -all-i-i-e-rt-su- Mächte iu Loca-ruo -ci-ngetrosfen u-nd ö>-e Welt sieht in gespannter Erwartung auf die Entscheidungen, öl-e bie Ko-ufeven-z treffen soll. All-e-rbi-ngs werden noch Woche-u verjz-e-h-en-, ehe man -mit lE-rge-bn-isf-e.n- rechten k-ann, -w-e-n-u es über- ^upt zu solchen -kommt und -nicht di-e We-r-ha-ud-!-u-ngen vorzeitig scheitern.
Gerade .in dem Augenblick, wo die Konferenz -ihren- Anfa-ng n-mm-t, fchsmt sich der -pol-i-tif-che Himmel von neuem zu- dezi-sh-eni, Esm sich -die strittige-n- Avagen in den Vordergrund d-ränge-m du den poli-tifchen Kr-e-is-eu -der Alli-i-erten det-va-cht-et mau d-m Aufenthalt Tschitsch-erin-s in1 Berlin- Mit großem A-rgwo-hu und -gibt iber B-ef-ürchtung lA-usd-ru-ck daß die letzten -deutsch-russischen Besprechungen eine Bedeutung haben könnten, daß ihr Wirkungen in Locarno ähnlich wie vor zwei Sahreü in Genua als große Ueberraschung explodieren könnten. ßn den- Berl-in-er -po- lüls-ch-e-n Kreisen finden di-e A-ouß-arunge-n, die der -ruMche So-w- let-Komm-ifsa-r für -auswärti-ge-n A-ugele-g-enhe-it-en! Tschitscherin, di-e -e-r Presfev-e-rtret-e-rn -ge-genüde-r in Unterredungen- -machte, u-n-- S^wv-hn-I-i-ch -große iBe-achlunjg. iSs fällt -a-uß-erordentlöch -auf, daß ^chichchvvin sich mit -groß-e-r S-chävfe geigen den- Eint-ritt der vo-wWtèwn in den Völ-kerdund -auHgespro-chien hat und eine solche Mö-gl-ichk-Ä für alle Z-e-iiten- voN vornh-e-rein- -adl-ehnt -mit der Begründung, daß Rußland -nicht feine U-nabhänglgkvit und vwibeit vorlie-ron wolle. Man erd-lickt- hierin- -wo-hl -nicht mit wÄf -eine- -ernsthafte Warnung für Deutschland, sich nicht in ’e Sesseln des Völkerbundes schlagen zu lasten, da nach Ansicht ^lchitschyrins jedes Volk, das in den Völkerbund leintrete, feine wiljeif aufgebe, -oorausg-e-s-e-tzt, daß es -nicht zu den -durch -den JW mächtig gewordenm «Siege-rsta-ateu gehört. -Es muß «tsa-ke der v-erantwo-rtl-ich-e-n de-uts-ch>en lStaatsmänner fein, ^/'Wt zu -prüfen, -ob der St-andpu-nkt Tschltschtoriu-s, die Vor- e’ di-e sich DmGchlaud von sioinem- Eintritt in dm Völkei'-
oe-rsprech-e, zu- Illusionen- w-ürd-en-, richtig ist. -Es -ist! -s-elb-stoer- J^cb, daß sich djh mo-ßgcib-e-ndm Berliner Stellen, zumal èie ^a-ntwoEcheik Minister von der R-e-ichshauptstadt -adwe-feud "d, g-eg-einübdr d-ies-en offsine-n- -und scharfen tzl-m-ßeriMMi Es-chi t- ne-vi-nK litt -ti-efstes GÄlschiweigen Hüllen.
2,f ^^^ Beachtung findvt a-uch di-e -Ati-ffassimig- Tschitschari-ns w-an I s ^'^^'“‘‘Wn des Artikels 16 der Vö-lkerbu-ndssahun-g, dar-^ r -^ -^n-tw-affn-ete Deutsich-lanb -a-Nf Grund dirs-es Artikels af gefaßt sein müsse-, -ein-er Eroberen dew-a-ffneten Macht bien
StklM-iMHlsche Wirtschaftsverftmbimgen.
Berlin, 5. Okt. (Sig. ünformationsd.-Lelegr.) Wie wir erfahren, werden die deutschen Delegierten in Locarno im Laufe der nächsten Woche auch Gelegenheit nehmen, mit dem tschechischen Außenminister Dr. Benesch wegen der Verhandlungen über einen deutsch-tschechischen Handelsvertrag, wofür die Vorbereitungen bereits getroffen find, in Verbindung zu treten. Sin Termin für solche Verhandlungen ist bisher noch nicht festgesetzt. Zur diesen Vertrag fordert Deutschland in erster Linie das Recht der Meistbegünstigung deutscher Ware in der Tschechoslowakei und den Abbau zahlreicher Einfuhrverbote, die sich besonders gegen deutsche Waren richten.
Der Entwurf zum beuM-tßchechWen EKtebsvertrag.
Berlin, 5. Okt. (Sig. 2nformatiousd.-Lelegr.) Wie wir erfahren, hat der deutsche Gesandte in Prag der Reichsregierung den Entwurf eines dentsch-tsch echischen Schiedsvertrages, übermittelt. Der Entwurf hat jedoch nach eingehender Prüfung' durch die zuständigen Stellen keine sehr günstige Aufnahme gefunden, da er alle Zragen territorialer Natur von vornherein ausschließt und verlangt, daß nicht der Völkerbund, sondern Zrankreich den abzuschließenden Vertrag garantiere. Wie wir weiter erfahren, werden die deutschen Delegierten in Locarno Gelegenheit nehmen, die deutschen Wünsche bezüglich des Schiedsvertrages mit dem tschechischen Außeuministex Dr. Benesch eingehend zu erörtern.
Die Londoner Prejse zur Eröffnungssitzung in Locarno.
wtib. London, 5. Okt telef. Anläßlich der heutigen Eröffnung der Konferenz von Locarno bringen die Morgenblätter lange Aufsätze über den gegenwärtigen Stand der Sicherheits- frage und die Ansichten der Konferenz. Der Son ig etwa auf die Abschiedsworts Lhamberlains abgestimmt: „Wünschen Sie
Durchmarsch durch sein (Seib#1 zu , gestatten-, um gegen -eine dritte Macht Kr-i-eg zu führen. Das Tschitsschevin d-ie- Befürchtung hegt, daß sich bie Spitze dies-er Bestimmung gegen Rußland richten könne, ist nicht von ibev Hand zu weisen.
Es ibtebti adzuwarten, welches Gewi-cht di-e deutschen Sta-ats-mä-nn-er — den unzweideutigen Auslassungen des russischen; Staatsmannes vorausgesetzt, daß si-e- von den Pressevertretern richtig wiederge-g-eb-en- sind — gerade an dem V-o-rabend der P-aktkonf-ere-n-z dei-m-essen- werden. Au-f -j-ödeir Aalt -kommt -ihnen eine große Bedeutung zu -und die V-ermn-tung ist nicht von der Ha-nd -zu weisen-, daß Tschltscheri-n damit -auch- -eine starke Wi-r-- ku-ng nicht nur in Deutschland, sondern auch- her den alliierten ^llächte-n erzielen will. V-e-i den -l-ebha-flbn -Erörteru-ngen- über -d-ie Vo-rb-ereitung-eu zur -Si-ch-erhe-iit sko-n-fe-ven-z in den -letzten Sagen hatte es in den deutschen- politischen Krss-is-en vielfach bejon- -be-rs verstimmt, daß IZra-nkreich das A-nschn-e-id-en- der Zra-ge- der KriogsschuchlLge im lHusa-m-menhang mit dem Sich-e-rheitsprodl-em -abgelehnt hat. D-em-glegenüber hat es in' den politischen K-rvis-en vinen -a-ußervrdent'iich guten Eindruck -gemacht, daß die Reichs- re-g-ierun-g i-rr dem Augenblick ihrer Ab-r-e-ife zu -d-e-r Si-ch^erheits- Konferenz noch einmal mit n-nv-e-rkennb-a-rer D-eutlichkoit -ihren he-kann-t-en Standpunkt zu der Kriegsschuldf-rag-e in Iber Oeffemt- lichkeit da-rgelegt hat. Dadurch werden die Besorgnisse yer- stre-ut, daß in Locarno Abmachungen getroffen werden -könnten, d-ie wie der Versailler V-e-rtrag -und ibie späteren Bereinbarun-- gen auf den ve-rschi-cdenen Konferenzen die Allelnschu-Id Deutsch- la-nds am Kriege zur Grundlage habvn. Ll-edeveinstimim-end herrscht nach wie ror bei- R-el-chsregiernwg- und Volk die unter- -schüttierliche Auffassung, daß -von einem Sich-er-hei-tspakt -und im Anschluß daran von -einem Eintri-tt Deutschlands in den Völker- -b-und nur -bei völliger -Gleickborecht-ign-ng D-eutschl-a-nds mit den Mächten des Völkerbundes die Rede sein kann.
W-io sich bitte Verhandlungen tn L-oca-rno im einzelnen auch -gestalten -und weiche iSrgebiiuffe sie -auch haben mögen, -liegt noch im tiefen Dunkel. Soviel aber ist sicher, daß, wenn sich die alliierten Mächte in diesem Punkte nicht der deutschen Auffassung anpassen oder wenigstens nähern, die Konferenz von vornherein znm Scheitern verurteilt sein wird. Und sollte bies nicht- der -Z-all sein-, bann würden- -ihre Ergebnisse für Deutschl- l-and, Htm eine Wendung SJchtitfeher ins zu g-ekran-chen, letzten Endes mir neue V-a-üde da-rstell-enl w-elcho die ohnehin schon- be- s-ch-ränkte Ve-we-gungsfreiheit d-eu-tscher P-o-lit>ik -und iWirtfchaft -immer mehr einv-ngen und ibeschränken würden.
mir Glück, aber erwarten Sie nicht zu viel". Verschiedene Blätter, wie „Daüg Telegraph", „Morning Post" und „Westminster Gazette", sind beunruhigt wegen der Möglichkeit daß Deutschland versuchen könnte, die Zrage der Kriegsschuld aufzuwerfen. „Morning Post" sagt, die einzige Zolge davon würde sein, ernste Zweifel bezüglich der Ehrlichkeit der deutschen Negierung zu erregen.
EMnstis Abreise nach Lomrno.
Sil. Berlin, 5. Okt Wie Äs „Mout-agspost" aus War- sch-au mÄde-t-, teilte -di-e Megie-vuug mit, daß Skrzgnski am Di-ons- tag -aib-vsifen .we-rds, um am Dâuuorstag in Locarno zu sein.
RsSivlialee Norstoß gegen Eevermg.
Die Deutschuatilmale Landtagsfraktiou hat hie ersten Bor bereitiungen zu dem ernsten ll-n-uerpollt-isch-en Kampf getroffen, der bei der B-eral-ung des lEtats des Sim-eumMistevi-ums -und :des Etats des Mi-nl-ft-c-rpräsid-Mt-en in der übernächsten Woche im ‘preussischen Landtage vo-r sich geben wi-rid. B-ei der -Ab-ftim- mung über biefe Etats muß es sich zeigen, ob das Kabinett Braun im Amte bicibt o-d-er ob eine Auflösung des Landtages, die biet SozivDemokvati-e bei einem -Sturz von Braun unbedingt durchsetzen' wül, -etfolgt. Die Deutfchnation-al-e Landtagsfraktion hat für den Etat des ßninenmimifters folgenden Antrag e-in-ge- bracht: „Der Landtag entzieht dem Miuister des ßnnern das Vertrauen."
ßn der Sitzung des L-an-dt-a-ges folgte nach Erl-edi-gung kleinerer Vorlagen die zweite Beratung bes Gesetzentwurfs zur lhe-berlsit-ung der Gewer-b-clsteuer in das reg-olmäßiige Be-ranla- gungsoerfiabren. Der Han-ptausfchuß fch-lägt -unveränderte Annahme vor. ©er Entwurf trifft Bestimmungen über bie -Ablösung- der Gewerbesteuer für d-ie Zeit bis zum 31. März 1925 und über di-e Vorauszahlungen für das Rechnungsjahr 1925.
Zi-nan-z-minister Dr. Höpker-Afchoff legte die Stellung der Re-gi-etru-n-g dar -unid v-orwi-es in der Zrage der -Ablösung auf den im Entw-u-r-f zum Ausdruck gebrachten Grundsatz daß ein Korrektiv der Vorauszahlungsbeträge, die für die Zeit bis zum 3 k 'JFlärf 1925 zu leisten war-en^ weder d-urch Erhöhung noch durch Ermäßigung der Ablö-fun-gsbeträge stattfinb-ct1. Die Vorauszahlungen für 1925 sollen sich -möglichst der endgültig f-eftzus-ete-nd-e-n Steuer anpaffen. Abg. Dr. ßaeobshagen (Dnat.l brachte Be- derck-e-n. seiner Z-rak-ti-on zum Ausdruck -u-nd wünscht, d-aß in gewissen Zöllen die Möglichkeit der Her-absetzung des Abl-ös-ungs- betrages festgel-e-g-t werden kann. Eine längere Aussprache ergab sich sodann noch zu einem von den ©rutschnationalen, der Deut- Jcben Volkspartei; dem Zentrum, den- .Demokraten und der W:vVrhtsftlvch!en Bereinigung u-nterstützt-en gemeinsamen Antrag auf Einfügung einer neuen Bestimmung -in den Entwurf über eine Herabsetzung des Ablöf-u-ngsbet-ra-ges der Gewerbesteuer. Mit Dieser Aenderung fand der Entwu-rf in en bloc-Abstim- mung die Aitnahm-e des Landtages.
Das H-a-us fetzte hierauf d-ie zweite Beratung des Haushalts der Handels- -und -G-e-wc-rbev'erwaltung fort. Abgeordneter W-i-edem-a-nn -(D-nat.) wies den von- der Bög. Z-rau Hanna erhobenen Borwurf zurück, als ob di-e ©rutfehnationuten im Reichstag für die Be-rbeff-evung -des -Loses -d-er Heimarbe-itevinnen nachts getan haben. D-;-efe Zra-ge beschäftige die Zraktion seit langer Zeit. Vas Ministerium müsse sich -besonders dem Kinder- schutz zuwe-nden. ^Handel und Gewerbe -seien fünfmal so hoch belastet als früher. Wo jenen denn- -in den l-etzten Sohron Riesen- gewinne -gemacht -worden? ßn steuerlicher Beziehung müsse die deutsche Wirtschaft -erleichtert werden, damit sie wieder De- triebskapital aNsammeln könne.
Adg. Hegdonreich- sD. Bp.): Der Sparsinn im Volke -muß mehr in -d-ie- lErsche'immg treten-; dazu -ist Atufkläm-ng nötig. sZu» rufe links.) ßm Wn-rtschafts-l-ebe-n muß das -Wort wieder gelten „Großer Umsatz, kl-einer Rutzen"; dazu gehört, daß alle sparen. Richt bloß in seidenen Strümpfen, auch in Zigaretten-rauchen wird heute -unsinniger Luxus -getrieben. Der überhohe Zins- u-n-d Prov-.sivn-ssatz der B-a-nKen ist din sehr schlimmes Uje-be-I für Die Kredit-sucher, zumal für die -nötl-eiden-den Handwerker -und Klem-gSVerb-etreibendeu, di-e bis zu- 20 fünfachtel Proz. zahlen müssen! Di-e preußische Gewerbeaufsi-cht war lange vorbildlich: Der Umfang -ihres Bereichs ist aber so groß geworden, daß zur Bewältigung -eines großen Seils -ihrer Aufgaben akademische Borbildu-njgi gar nicht -erforderlich ist; hier -erscheint eine Bou- erganifation notwendig. D-ie Gewerbe-räte müssen von dem un- mitzen Schreibwerk -befreit und die AuffichfSbezirke -zu größeren Bezirken zusanmi-engel-egt werd-en.
Abg. iHoffmann- Momm.) führte B-eschw-e-rde über die zahl- reicbien Vevkehrsunfälle in Berlin, Zum Flugwesen überg-ehend, erklärte der R-edn-er, daß siei-ne Parteii dieser Berkehrs-einrich- t-ung sympathisch gegenüb-e-rftehe. Aber es dürfen die kleinen Leute nicht durch die Anlegung von Zl-ugplätzvn um -ihr Land gebracht werden unb Schaden -erleiden, -wie das bei der Einrichtung des Kol'berger Zlughafens der Zall war.