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MulLaer Kreisblatt, Anzeiver für Rhön und Voselsberg, Fulda- und Haunetal

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Nummer 198

Eamstag, den 29. August 1925.

59. (L) Jahrgang

Am R-ntag Beginn der Nerhandlungen mit Deutschland in Senden.

â. Loudon, 28.. Augast telef. Der amtliche britische Fmikdienst meldet: Die Verhandlungâ Mischen den Rechts- Sachverständigen der deutschen, belgischen und französischen Und englischen AußenwmisteriM beginnen am Montag in London. Die Länder sollen wie folgt vertreten sein: Sauft Deutschland, Rollin Belgien, Zromageot Frankreich und Gecil Hurst Groß- ibritaunieu. Der FwerK der FusvMmorckuvft ist, die deutsche Re­gierung durch ihren 5achverständigen von den Ansichten der Alliierten über die rechtlichen und technischen Leiten der Prob­leme in Kenntnis }u setzen. Hier herrscht allgemeine Befriedi­gung, daß nunmehr die Verhandlungen durch Notenwechsel zwischen den in Frage kommenden Regierungen, beenbet sind. Man glaubt zuversichtüch daß diese Fusammenkunft der tech­nischen Berater eine baldige Konferenz der Außenminister am runden Lisch zur Folgen haben wird.

Sie Verhandlungen mit der inicr- nlliierten Milllür-KsntrvllksmmiSiion.

Berlin, 28. August. fGig.-2uformationsdieuf1 Lelegr.) Wie wir hören, wird der Lhèf der interalliierten Militärkontroll- Kommissiou General Walch, der vor einigen Lagen zur Bericht­erstattung nach Paris gefahren ist, noch im Laufe dieser Woche wieder in Berlin emtreffeu. -, Alsdann werden die Derhaud- lullgeu der Kontrollkommission mit der von Deutschland ernge- setzteu Kommission unter Führung des Generals von Pwael über die Forderungen der letzten Lutivaffimngsuote wieder laufge- nommen werden. 3n deutschen Kreisen rechnet man damit, daß die Verhandlungen in drei Wochen beendigt sind, worauf die vom 2leichstage eingesetzte Kommission dem Reichskabiuett Bericht erstatten wird. Ls wird damit gerechnet, daß es ge­lingen wird, die Schwierigkeiten zu beseitigen und eine Lösung zu finden, die auch vom deutschen Standpunkt ans als erträglich anzusehen ist.

Guter Verlauf der deutsch italienische« Wirtschastsverhanblansen.

Berlin, 28. August fLig.-Snformationsdienst Lelegr.) Wie wir hören, dürften die in den nächsten Lagen wieder begillwenden WirtschaftsverhaMungen zwischen Deutschland und Stäben einen ziemlich guten Verlauf nehmen, da die beiderseitigen Wirt schaftsinteressen starke Berührungspunkte aufweisen. Die Ver- Handlungen werden sich zunächst mit der deutschen Forderung ach das Meistbegünstchnugsrecht beschäftigen, da Deutschland prinzi­piell an dem Grundsätze der Meistbegünstigungen festhält. Spä­ter werden die italienischen Forderungen zur Erörterung ge­langen. Als Vertreter der deutschen Regierung ist Direktor Müller-Karlsruhe nach Rom entsandt worden, während die Vertretung der deutschen Industrie Dr. E rem er übernommen ihat.

Der deutsche Nandpuakt zur neuen Brianbnote.

Die politische Oeffentl-ichke-it beschäftigt sich heute tvus* schli-H-lich mit dem Wortlaut der -neuen frauzäsisch-eu Note, die als -ehr Meisterwerk fran-zösischer diplomatischer Künste b-e-zeich» -net wir-b. Briand hat sich -aller dialektischem- Feinheiten bedient, um die in der deutschem Note -auifg-eworfe-n-e-n- Fragen in den Hintergrund M drängen wb statt dessen den -franfös^ch-e-n. Stand­punkt immer wi-ed-er in den Vordergrund zu schi-eiben. Besonders interessant ist die Art-, mit der Briand den dentschen Hinweis cwf dW Notioendi-glkeit einer Anpassnn^g der Versalikfer Vertrags bestimmungen <nnib insbesondere des Nheinöandproblems Wr die durch den Bbs-chiliußz dieses Sich-erheitspalkt-es nengeschaMene poetische Situation -znrnchMoeisen sucht. Briand sagt wörtlich:

ön Uiebeveilhstimmnng mich den Alliiemten ^ist Ibie fmnzö- iJTOe Regierung der Ansicht, daß med-w der Fbiedensver- i Rechte -d-ie -nach diesem Vertrage Deutsch-

- - -unc> den Alliierten zulsteh-en-, lb-oeint^-chtiigt webden ^-rfen. -Ebensowenig wie ide-r Vertrag dürfen -auch- die e:?e dinrchlführnng od-er die B-cstimm-nngen, dieser -Garantii-een- regeln -und- in ige- ^eich^ ^^ durch die in

- genommenen Aibma-chnngen igeänide-rt werde-n-.

selbstveEudlüb'm'^^i" âd die deutsche Negierung

SiWH««.«. so SM£

Zungen eine Revision des Berfaill-er ^erHrt^J st S * WMjai ikönmj? Dagegen MO die f-ran-zösische^ Negierung^^ ^r Artikel 19 des Versaèr %$ ? ^ èmlschen RegieruWs das Recht znMtehh nene Abm-achnngen zu verlangen, die -dem -femeMgen Fustand Rech-

Kein Besuch Hindenburgs bei Ludendorff.

Berlin, 28. August. sLi.-Snformatiousdienfi Lelegr.) Me von völkischer Seite verbreitete Aachricht, daft der Reichs- präsident von Hindenburg während seines Aufenthaltes in Bagern Gelegenheit nehmen werde, von Lndendorff 'aufzu­suchen, ist von amtlicher Seite nachdrücklichst dementiert wor­den. Wir erfahren hierzu, daß der Reichspräsident nicht etwa ans politischen Rücksichten einen solchen Besuch unterläßt, sou- bern daß er vornherein nicht die Absicht hatte nach seinem Män chener Aufenthalt irgendwelche Fühlungnahme mit politischen Persönlichkeiten aufznnehmen. Damit entbehren auch die Ge­rüchte, wonach ein neuerlicher Vermittlungsversuch Hindenburg in dem Konflikt zwischen dem General Ludendorff und dem bage rischen Exkronprinzen Rupprecht geplant gewesen sei, jeder Grundlage.

Die Krise im deutschen Baugewerbe.

wtb. Berlin, 28. August telef. Me das Aachrichteubüro des Vereins deutscher Seitungsverleger erfährt, ist Mit einer Wiederaufnahme der Arbeit im Baugewerbe am Montag früh unter keinen Umständen zu rechnen. Die Arbeitnehmer-Ver­treter haben zwar nach 17stündigev Verhandlungen dem Eini­gungsvorschlag zugestimmt, aber zur Wiederaufnahme der Ar­beit bedarf es noch eines Beschlusses der Streikenden. Die Berliner Bauarbeiter werden am Sonntag in einer Versamm­lung die Abstimmung vornehmen und auch in den übrigen Ge­bieten sind noch Verhandlungen erforderlich. Selbst wenn über­all der Einigungßvorschlag angenommen wird, könnte schon ans Organifationstechnischen Gründen die Wiederaufnahme der Ar­beit frühestens am Dienstag nächster Woche erfolgen.

Ausbreitung der Llfphusepidemie an der Atofel

wtb. Lrier, 28. August, telef. 3m Hochwald der Eifel breitet sich die Lghns-Epidemie aus. Nachdem im Hermeskeiler Krankenhause bereits über 20 Personen untergebracht worden waren, mußten 50 weitere Erkrankte in Privatwohnungen iso­liert werden. Auch in der Geg , end von Merzig brach eine Lgphus-Epidemie durch Unvorsichtigkeit einer Mutter die ihr an Unterleibstgphus erkranktes Kind nicht ins Krankenhaus geben wollte, aus. Durch das Kind wurde die ganze Familie und die Nachbarschaft angestockt. Ueber das Dorf wurde die Sperre verhängt.

Die Ostsee auf 60 km. durchschwommen.

wtb. Warnemünde, 28. August telef. Der Dauerschwim­mer Kemmerich aus Husum ist gestern nacht unweit der West­mole am Waruemünder Strand angekommen. Er hat die 60 Kilometer lange Strecke in 22 Stunden zurückgelegt.

nnng M -tragen hab-en. D-ie Aendernngsn, die Dsn!s-ch-land ver- langt^, sollen anch nicht durch die B-estimmunge-n des Sicher- -hei-tsoertraiges, sondern ia-as dem- lW-ege -einer srei-en Verei-n- barnng Mischen de-n ib-et-elil-igiten Megi-e-Mng-en -durchgeführt wer­den. Von -größter Bed-eutn-ng sind die -Erikläru-ng-en- der Note über -den Eintritt D-enis-ch!-anids -in den Völlkerb-nnd. B-riaNd stellt fest, daß die all-i-ierten Regivru-ngM sich nicht -d-as Recht an- m-aßen kön-nt-en, im Namen des Völ-kerbn-ndes Abmachungen mit D en-ischla-ud^ zu treffen. D-entsch-l-and --nne nicht als ein außer- M> d-es Völ-Keribundes stehender Staat seine Vorb-e^ha-We stellen wollen^ da diese sonst den Lharäkter vo-n Bedingungen an-imh- -merr würden. Erst -innerhalb des Vällkerbundes-nne Deutsch­land seine Wünsche dem-llkeübundmt lunte-rbrsiiten-, indem es von -e-inem Recht -Ge-branch macht, d-as allein dem Bunde ange­hörenden Staat-en zusteht.

H-i-erzu wi-rd von -ma-ßgöbend-er deutscher dipl-omatischer Seite solgend-es f-ch,Zcstel^:-e deutsche Regiierung «hat bereits im vorigen- Fahre -bei den Erörtevu-nge-n -üb-er einen eventuellen Ein tritt Deutsch-lands -in den-lke-öbu-nd -an alle zehn Völ-Ker- bu-ndmä-chte di-e Frage -gerichtet, ob sie bereit seiv,., Deutschi-and Sitz und Stimme im-l-keribundisrat. izuzu-gesteh-eu. Damals haben sämtlii-ch-e zch-n-I-Kerbumdeimäch'te b-ej-ahend -geantwortet, sodaß d-er deutsche Sitz im --llkech-u-udsrat -gesichert -ist. Den­selben -Weg will die -benlsch-o Regi-eru-ng auch hinsichtlich des Art-i-kels 16 zuzustimmen-. Mit der Ibisse rigen a-usweichenden für D-M-lschlaud die sch-icks-alsschw-er-e Vei-pifl-ich-lu-W des Du-rch- ma-rschrech-tes fremder -2dativneu durch Deutschland -e-uthält. Sie stellt daher an die beiden- Haüptmächte des Völ-Kerbnüdes, an England -U-Iid an Frank-reich, di-e direkte A-nfra-g-e, ob sie bereit sind, einer von Deutschland zu be-antragenden -Rev-isi-ou des

Artikels 16 zu-zustimmen. ME der -bis-herigen Ausweich-enbett Antwort wird D-euts-ch-land sich natürlich nicht zufri-eL-en -geben können. Vielmehr müssen England und Zraükreich als maß^ gebend-g Völkevb-uüdsmächt-e sich dazu bekennen, nxe sie sich zu dichsr -be-utsch-e-n Ford-eruwg, -wenn sie i-nnerihalb Ées Völkerbun­des selbst -gelstellt wi-vb, verhalten werden.

Die französisch-e Note -behandelt! -auch die für di-e -deu-tschs Reg-i-e-rung aufgeworfene FrggL der alligem-sin-cu Abrüstu-ng. Ss hand-sl-t sich hier iw-ohl -um d-i-e afl-mw-ichtigste Stelle, tee bie fra-nzösisch-e Note -überhaupt -enthält, und man -Kann- sogar -dcut- scherseits fels1st-e-llen, daß die Au-L-legun-ge-n Briands -in Berlin gerade-zu üb-errascht -haben-. Wenn -die Bc-Hauptung ausgespro--- ch-sn wi-vb, d- d-ie Abrüstu-ngsfrage bis-hsr nur d-esw-egen nicht gelöst werben -ko-nnte-, weil Deutschland außerhalb Ibes ^Böl-ker- bu-nd-es stand, so muß man .zunächst d-eutsch-ers-eits -daran «eri-nn-evn d- -im Fahre 1919 während der Friebensverhandlungon -in Ver sailles d-sr d-eulsche D-el-egievt-e Graf Brock!borf-Ran-tzau d-en Antrag gcste-llt -hat, D-sutschlaud sofort zum-lkerbund zuzu-- -lassen. Dieser d-eutsch-e Antra-g wu-rd-e seinerzeit -abgelehn-t, so­daß es jedenfalls -wicht die Schuld der deutschsn Negi-erun-g ist, wenn Deutsch-l-and sich heute -noch -außerhalb des Bölkerbu-ndes bef-iud-et. Brio-nd sch-eint sich alber der Eatsach-e bewußt gewor­den zu sein-, daß die Frqe-e der allgem-einen Abrüstung in dem Augenblick aktuelle B-edeutuu-g gewiu-nen muß, wenn Deutsch- -land Mitiglied des-likerbund-es sein w-ird. Dies ist tatsächlich ein sehr -interessantes Ei-ngsständinis Briands, -dessen Lragweite man keineswegs unterschätzen darf. Deutschland -Kanu sich also ! als-lkerbuüdsmacht -nunmehr auf die B-riaud-Not-e berufen und d-i-e Fo-rd-eru-n-g ausspre-ch-en, daß der Völkerb-und sofort die Lösung des Pröblems der -allgem-einen Abrüstung in d-ie Hand nimmt. Damit -hat d-i-e Frage Iber Abrüstung, die bereits der Reichskanzl-er Dr. Luther in seiner lebten Reichstags rede an­geschnitten hatte, vorläuifig eine Lösung -gefunden-, die eine wei­tere Diskussion ito Rahmen der Sicherheitsverhandiuugen wahr sch-ei-n-li-ch üb-erflüsfig machen- -wird.

Auschl-ießend muß hervorgchoben werden, daß die neue französisch-e R-ote sich sehr w-efent-'-i-ch von der -ersten Briand- Note vom 16. Fuli uutersch-eid-et. Man sioht.daß die franzö­sische Regierung durch die klare und eindeutige Fasiung der deutschen Antwortnote vom 20. Juli nicht in der Lage war, ihren völlig einseitigen Standpunkt aufrecht zu erhalten und idaß si-e sich im -eine Verteidigungsstellung gedrängt sieht, am -nicht ganz den -fra-nzö-s-isch-en StandMnkt prei^c-ebon zu müss-en. Fu d-i-eser Hinsicht! -ist also ein -kl-einer Fortsch-ri-tt zu verzeich-nen, d-er j-edvch -kein-eswegs übetzschätzt werde-n^-arf.

Der Kampf des Neichskanzlers gegen die Zeuerung.

Die wahren Gründe der Regrerungsmaßnahmen.

Die B-eschlüss-e, d-ie das ReichsKabi-nett zu -entschi-eden-e-n B-eKL-mpfungen der -gewalt-samen Verteuerung d-er Lebensmittel gefaßt hat, sind zweifellos auf d-ie F-nitiatioe des Reichskauzl-ers l Dr. Luther zumückzuführen, der damit ein wirksames Mittel ergreifen w-ill-, um atzg-esichts der außerordont-l-ichen .Verschär­fung der sozialen und wirtscha-ftlichen Krise eine Entspannu-ng der allgemein-e-n 'inneren Lage herbsizuführen. Er kann daran kein Fwe-i-fel bestehen, daß die -parlamenla rische Position der RegieMng mchaltbar werden könnte, -wenn etwa der Eindruck entstehen sollte, als habe die Regierung in der schweren Feit der wirlschaftl-ichen Erschütterungen, bie -unserem Volke bevorsteht, völlig versagt. -Unser Berliner Vertreter hatte Gele-genhe-it, von einer parlament-arischen Seite die über alle Linzelheiteu des Vorgehens des Reichskanzlers Dr. Luther unterrichtet ist, fol­gende 'interessante Darstellungen über die Absichten der Re­gierung zu erfahren, zumal bas amtliche Konimumque sich ledig- 'lich mit den in Llussicht genommenen 'Niäßnaihm-eu beschäftigt, ohne -auf die -wichtigen wirtschaftlichen Eagesfra-gen näher -ei-n- -zugehen.

Die Regierung -führt, d-i-e Eoueru-ng keinesfalls auf 'den- Fall zurück, denn ixe Teuerung habe bereits -eingesetzt, bevor die Follnovelle -überhaupt der Geffeutlichkei-t übergeben mar. Die Gründe liegen tiefer. D-as Problem der -Teuerung ist keinesfalls ein rein deutsches sondern eine der vielen Fol-geerjckeimiugen des Krieges, welche sich «wellenförmig -über die meisten Kulturländer Europas ausgebreitet -haben. Die -Teuerung bat sich gerade in Deutschland besonders tiefgehend auf die allgemeine Bolkswirt- schaft .infolge der genial tigen F-n-flati-on- so t-i-efgreifend -auswirke-n können. Der Boden, der Währung wurde hinweggefegt, -und damit war -für Produktion und Handel Iber normale Ausgangs­punkt jeglicher Preisberechbun-g verschwtinde-n. Um die Substanz zu enballnn, sah man sich vielfach -gezwu-ugen, von vornherein eine mit der Feit steigende Risikopränii-e -i-ir die Preise hinein gu -kalkulieren. Schlimmer als für Erzeuger und 'Händler waren naturgemäß die AuswirkuiNgsu für die -Konsumenten, die nicht