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Soros wegen der jüngsten außenpolitischen Er^gnisse msbe- S;3 der von der Tâte überreichten Lutwaffnungs- Lte aus. Der in dieser Note zutage getretene Tech verrat mch den Willen zum gemeinsamen und ruhigen MiöderaNfbau der d» â Einschluß Deutschlands, er verrät vielmehr ste ^ute und unnötige Zerstörung großer und hindert die deutsche Sndustrie in ihrem Willen, zu drs Va- una ' Abwälzung der uns auferlegten Lasten £* Ä S " »"*»-» ' J ^iinna können sich alle Kräfte in diösem Sinne

Me angeblich noch nicht vollendete Abrüstung, die den Tatiacben zuwider behauptet wird, bildet außerdem den Vor- âd für die Verzögerung der Räumung besetzter Landesteile. D^r Reichsverband schließt sich den von den deutstchen Brüdern an Rhein und Ruhr wegen dieser schweren Enttäuschung erho- ,benen Protesten einmütig an.

Ergebnis der Bolksrühlung in Fulda.

Das vorläufige Ergebnis der Volkszählung beträgt nach den von den Zählern abgelieferten ^noch nicht revidierten) Zählpapieren: ön der Stadt Zulda wurden am 16. öuni gewählt:

12673 männliche Personen.

13 541 weibliche Personen.

Summa = 26214 Personen einschliehl.

400 Militärpersonen.

Bei der Volkszählung am 8. Oktober 1919 wurden gezählt: = 23 902 Personen einschliehl. ?Z9 Militärpersonen. Mithin Zugang = 2312 Personen.

Dem Religionsbekenntnis nach verteilt sich die ortsanwesende Bevölkerung wie folgt:

Katholiken ............,19034

Evangelische - . ............... 5915

Zsraeliten................... 1122

Baptisten . . ................. 65

Bdventisten ........... 7

Zreireligöse Gemeinde. . ......... 12

Dissidenten.................. 6

Mohamedaner ............... 1

Bund der Konfessionslosen ..... . 3

Reu apostolisch ........ 9

Englische Hochkirche ............ 1

Keiner Gemeinschaft angehörig...... 7

Unbekannt ............. 32

Gumma . . 26214

Aus Stadt und Land.

Fulda, den 25. Zum 1925.

Trophäenschau und Ausstellung von Sagdbedarf im Bürger- vevem. Wir hören über die Trophäenschau, baß eine große Anzahl Beutestücke aller Art eingeliefert find. Neben einer Reihe starker Hirschgeweihe, neben Kailerköpfen und einer großen Menge Auerhähne werden Rehgehörne den wesentlich- Jten Teil der Ausstellung ausmachen. Aus allen Gegenden Deutschlands werden Jie vertreten Jein. Die kapitalen Böcke Ostpreußens und Postens ebenso wie die aus Süddeutschland und von der Wasserkante zeigen sich in ausgesuchten Stücken. Die Fuldaer Gegend weist natürlich eine besonders große Zahl auf. Doch so erfreulich das geschloffene Bild dieser Trophä­enschau auch sein mag, so kann es dennoch nicht darüber hinweg­täuschen, daß vielfach nur die Zeugen längst verschwundener Pracht von den Wänden grüßen. Das Fuldaer Land, das einstmals diese kapitalen Böcke zeugte, ist heute jämmerlich verödet. Eine nur zu deutliche Sprache reden die Jahreszahlen an den Beutestücken. Die Nachkriegszeit ist da sehr ins Hin­tertreffen geraten. Hoffen und wünschen wir, daß einmal bes­sere Tage Kommen, die unsere heimatlichen Wildbahnen aus der heutigen Tiefe wieder emporführen! Außer den Rehgehörnen fällt besonders die große Anzahl Auerhähne auf. Darin ist Fuldas Umgebung besser daran, obgleich auch das Auerwild .stark zurückgegangen ist im Vergleich zu früheren Zeiten. Den- moch in den Wäldern der Rhön, des Vogelsberger, im Knüll­gebirge balzt im Frühjahr noch man starker Hahn und löst des Weidmanns Herz höher schlagen. Birk- und Hastelhahn, Raub /zeug aller Artund manche naturwissenschaftliche Seltenheit er­gänzen das prächtige Ausstellungsbild und erfreuen den Säger d'e den Naturfreund in gleicher Weise. Doch nicht nur Tro- ppaen allein auch jagdliche Dekumente seltenster Art geben Aufschluß über jagdliches Denken und Handeln aus alten Ta­gen. ön prächtig geschriebenen Urkunden ersteht die Zeit der Fuldaer Fürstbischöfe und Aebte vor den Augen des Historikers und manch Heimatkundiger wird seine Freude daran haben. Es Ut sehr zu wünschen, - der Besuch dieser Trophäenschau ein reckt reger werde. Der geringe Eintrittspreis oon nur 50 ermöglicht jedermann eine wertvolle Belehrung. Beson- nArnJLk ^chulfugend, Mr die noch eine Preisermäßigung diel- ^ ^ gesagt! Liebe zu Wald und Wild atmet l>e auf den Besucher und den Weid- «M »»^^ « 1«» *H «

» fS* ®a*«Plm*rWt. 3n der Stil Dom 26. bis

1 en in Berlin die Deutschen Fanstkampfmester-

schaften ausgetragen. Der deutsche Athletik-Sportverband van 1891 hat diese Veranstaltung dem Sportklub Bellas Berlin zur Vorbereitung übertragen. Der 2. Kreis des genannten Verbandes, zu dem auch Fulda gehört, stellt offiziell einige Kämpfer, die gute Auchicht auf Erfolg haben. Es find dies im Leichtgewicht Hess.-Darmstadt, Weltergewicht Krietenste-in, Wiesbaden, Mittelgewicht Maker-Fulda, Halbschwergewicht List, Schwanheim und Schwergewicht Schmidt-Mainz. Letzterer war bereits 1901 Sieger um die deutsche Meisterschaft. Seine Größe ist 2., Meter, Körpergewicht 216 Pfund. Der Sieg wird ihm wohl nicht zu nehmen Jein.Vox Heil". lut.

Die Zahlung der Militärrerrten für den Monat Sufi findet beim hiesigen Postamt bereits am 27. öuni statt. Die Zahl­stellen sind von 812 Uhr vorm. und von 2 einhalb bis 5 einhalb Uhr nachmittags geöffnet. Um Zahlungen an Unbe­fugte zu vermeiden, ist bei Empfangnahme des Geldes dis Aus- weisnummerkarte vovzuzsigen.

Aus dem Serichtsfaal. Weil er ein Warnungszeichen ohne Verwendung einer Huppe gegeben haben sollte hatte sich der Kraftwagenführer W. K. zu verantworten. Er wurde mangels genügenden Beweises freigesprochen. Wegen Uebertretung des «Gesetzes über den Verkehr mit Vieh und Fleisch erhielt der Viehhändler Ö. K. aus Wehrida eine Geldstrafe von insgesamt 50 Mark. Die übrigen Mitangeklagten wurden freigesprochen.

Gersfeld Mhön,) 25. Öuni. Unsere Stadt weiht diesen Samstag und Sonntag ihre große Turnhalle ein. Rhönausflüg ler seien auf dieses viel önterejjantes bietende volkstümliche Fest hingewiesen. Den Glanzpunkt bildet der Festzug am Sonntag nachmittag 2 Uhr. Am Samstag Abend ist großes Festspiel.

Horsfeld, 25. Öuni. Der älteste Teil der altehrwürdigen Stiftsruine Hersfeld, die Krypta, die 1040 in Gegenwart von Kaiser Heinrich 3. eingeweiht worden ist, ist, wie derBurg­wart" feststellt, teilweise von Einsturzgefahr bedroht.^ Es ist dringend nötig, daß durchgreifende Trneuerungsarbeiten vor­genommen werden. Es handelt sich bei der Hersfelder Stifts­kirche um eine der schönsten romanischen Kirchenruinen Deutsch­lands.

Strasberg, 25. Öuni. Der einzige Söhn der Familie Eastel arbeitete auf der Grube Mtenburg bei Trockenerfurth. Beim Abbaggern von Kohle löste sich eine Kohlenwand und begrub den bedauernswerten 3üngling unter sich. Als man ihn unter den Kohlenmassen hervorholte, hatte er sein junges Leben aus­gehaucht. Ein eigenartiges Zusammentreffen ist es wohl, daß der junge Mensch an seinem 20. Geburtstage sein Leben lasten mußte.

Schmalkalden, 24. öuni. Der bejahrte Schlosser Leonhard «Lester in Brotterode tötete sich durch einen Schuß in die Brust.

Durlach, 25. öuni. 3m Walde bei dem benachbarten Wösch bach wurde der Waldhüter Laibier aus Wöschbach von einem gewissen Martin Schneider, der schon früher in Zwangserzieh­ung gewesen war, durch, zwei Schüsse getötet.

Hanau, 24. öuni. Bei Klein-Ostheim wurde die Leiche eines Mannes aus dem Main gelandet. Es konnte noch nicht fest- gestellt werden, ob es sich um Selbstmord oder Unglücksfall handelt.

T^euach, 25. öuni. Auf dem großen Hörselberg, der allen Thüringern als Sagenberg und als Ausflugsort bekannt ist, ist neben dem Gasthof eine Festhalle errichtet worden, die etwa 300 Personen faßt und die am 28. öuni festlich eingeweiht wer­den wird.

Darmstadt, 25. öuni. Wie der sozialdemokratische »Hessi­sche Volksfreund" mitteilt, hat die Staatsanwaltschaft ein Ver­fahren wegen Beleidigung des Reichspräsidenten gegen ihn eingellleitet. Die Beleidigung wird gefunden in einer Karikatur die übrigens von einem ersten Künstler stammt, die den Reichs­präsidenten von Hinc mburg darstellt, wie er auf den Schultern Thälmanns in Berlin entzieht. Die Unterschrift lautet: Trans- portarbeiter Thälmann bei der Arbeit.

Nordhausen, 25. Öuni. Die Kriminalpolizei hat 3 Männer festnöhmen können, die schon vor 2 wahren einen Gastwirt in. Aohra (Hainlaite) ermordet und beraubt Hai en. Einer von ihnen, ein Knecht Namens Hufland war vorübergehend früher schon einmal inhaftiert, aber wegen nicht ausreichender Ver­dachtsmomente wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Götüngeu, 25. Sinn. Am Weender Tor wird augenblicklich ®as~ und Wasserleitung um gelegt. Man stieß dabei auf die Fundamente des 17(0 abgebrochenen äußeren Weender Tores 'und des Abfliußgrabens der oberen Stadtgräben. Der alte Wall überquerte hinter dem Torbogen der Stadtseite das Tor. Es war das zuletzt gebaute Tor, oben gewölbt, mit Erde be­deckt und enthielt außer der etwa vier Meter breiten Durch­fahrt von 16 Meter Länge 7 Stück 2 Meter schmale Kasematten an den Seiten. Ein halbrunder Turm von 5 einhalb Meter Durchmesser nach A.-Ost gewährte Ausguck auf herranrücken­de Feinde. Das Vorgelände war volllkommen baumfrei. Die Kastanien find eiß gepflanzt, als die neuangelegte Ehaustee fer­tig war und die Torpfeiler, mit Löwen geschmückt, (jetzt auf dem Seismartore) erbaut waren.

Vrauufchweig, 25. öuni. Wegen umfangreicher Betrüger- eien durch AuLschreiben von Preisrätseln wurde der Kaufmann August Wegener verhaftet. Er schrieb den Einsendern rich­tiger Lösungen, daß sie eine Nähmaschine oder ein Fahrrad gewonnen hätten, nur müßten sie für Porto und Verpackung 12 Mark einsenden. Die Preise waren in Wirklichkeit nicht vorhanden. Von dem Umfange der Schwindeleien zeugt die Tatsache, daß Mr Wegener an einem einzigen Tage bei der Post über 7000 Mark eingegangen waren.

Frankfurter Marktpreise.

Frant^urter Getreidemarkt, vom 25. Sutti telef. durch Wtb. Weizen: 21.5023.50, Roggen 1921, Sommergerste gestr., inländ. Hafer: 18.5002.50, ausländ. Hafer gestrichen, Mais 2122.50, Weizenmehl 363675, Roggenmehl 28.2509, Weizenkleie 11.60'11.75; Roggenkleie 12.5012.75, alles andere gestrichen. Tendenz stetig.

FraukHrrter Virchmarkt vom 25. 3um telef. durch WTB Der Auftrieb des Akbenmarktes bestand aus 7 Färsen und gen, 1242 Kälbern, 163 Schafen und 477 Schweinen. Notier wurde den Zentner Lebendgewicht Kälber a) gestrichen, b) 75- 80, c) 6874, d) 6067, e) 5059, Schafe a) 4652, t 3845, Wärzschafe 2030, Schweine im Gewicht von 16 bis 200 Pfund 8082, Mr solche von unter 1bQ Pfund 75 di 79 und Mr solche von 200 bis 300 Pfund 7680 GWk. Di Gewichtsklasse von über 300 Pfund und Sauen und Eber« wurden nicht notiert. Marktverlauf: Kleinvieh bei schleppen­dem, Schweine bei regem Handel ausverkauft.

Wetterbericht.

wtb. Frankfort a. Ak, 25. Suni. Mit der Verflachung und Aufwärtsbewegung der Tiefdrucksstörungen, die gestern mit recht erheblichen Niederschlägen die Witterung unsere Ge­bietes beeinflußten, haben die Regenfälle nachgelassen. Damt. besteht aber noch immer keine durchgreifende Besserung der Wil terung vor. Allerdings ist zu erwarten, daß die Niederschlägl kein größeres Ausmaß mehr erlangen.

Vorhersage frü Freitag: Wockig, meist trocken, Tempera­tur tagsüber nur wenig ansteigend, schwache nordwestliche Winde.

Kirchliche Nachrichten.

Katholischer Gottesdienst.

Sonntag, den 28. Öuni. Fulda. Dom. Beichtgelegenheil Samstag morgens von %6 Uhr an; nachmittags von 23 Uhr für Kinder, von %5 Uhr an für Erwachsene, Sonntag morgens von %6 Uhr an, nachmittags von %5 Uhr an. Sonntag 356 6, ^7 uüd 7 Uhr hl. Messen mit hl. Kommunion. 6 Uhr ht. Messe mit Kommunion fair den Mütterverein. 8 Uhr Pfarr­amt mit Predigt und hl. Kommunion 15. Schuljahr). % 10 Uhr Kathedralamt mit Predigt, %11 Uhr Christenlehre für die Öüngilinge, 3t 12 Uhr letzte hl. Messe mit Predigt. 3^2 Ufcr Andacht zu Ehren des hl. Erzengels Michael. 2 Uhr Ehrsten- lehre für die Sungs rauen. 3*3 Uhr Versammlung des christli-- chen Müttervereins. 4 Uhr Predigt mit Andacht und Segen- Var auf Beichtgeiogenheit. 7 Uhr Aüdacht in der Maries- Kapelle. Stadtpfarrkirche. 3*6 und %7 Uhr hl. Messen. %Z Uhr gemeinst hl. Kommunion der Frauen und Mütter, 8 Uhr erster Schulgd. mit Predigt, 3410 Uhr Hochamt mit Predigt» 11 Uhr zweiter Schulgd. mit Predigt. Nachmittags %2 Uhr Christenlehre für die Jungfrauen. 353 Uhr Brüder«cyaft oour hl. Erzengel Michael. Z>i Uhr Andacht für den Mütterverem- Die hl. Kommunion wird von 356359 Uhr jede halbe Stunde ausgeteilt. Beichtgelegenheit st Samstag von 37 und 355 bis 359 Uhr und am Sonntag morgens von 3567 Uhr." Pfarrkirche zum Heiligen Gest. 7 Uhr Frühmesse mit An­sprache, 8 Uhr Hochamt mit Predigt, hierauf Christenlehre, nachmittags 57 Uhr Beichtgelegenheit, abends 358 Uhr An­dacht, (ön allen Gottesdiensten besondere Koll, fair den Pfarr- hausneubau). Sodalität. 3510 Uhr. Abtârche der Be- nediktluerstusu. Sonntags 6 Uhr Conoeut^

356 Uhr stille hl. Messe, 359 Uhr EonvèniüMt, täglich 3 Uhrr Jesper. Friedhofskapelle am Frauzoseuwäldchem Sonntag, ö-i Uhr hl. Messe, Ansprache und Kommunionausteilung. Mon- tag, Dienstag und Mittwoch ? Uhr hl. Messe mit Kommunion- austeifung. Herz-Sesu-Heim. 8 Uhr Predigt und Amt, nachmittags 2 Uhr Segensandacht. Mittwoch abends 835 Uhr Sogensandacht. Frauenberg. 5, 356, 6, 357 und 7 Uhr hl. Messen, 8 Uhr Bruderschaftsmesse, 9 Uhr Hochamt mit Predigt» nachmittags 2 Uhr feierliche Vesper mit sakramentalem Segen.

Evangetischer Gottesdienst.

28 . Sum. 3. Sonntag nach Trinitatis.

Fulda. Vormittags 8 Uhr: Pfr. Dr. Fritsch. Vormittags 935 Uhr: Pfr. Dr. Fritsch. Vormittags 11 Uhr: Kinder- gottesdienst.

Amtswoche. Pfarrer Weber.

Mittwoch, den 1. Sufi. Abends 8 Uhr: B«bestünde (Schwesternhaus).

Bad Salzschlirf. Vormittags 935 Uhr: Pfr. Megenschein.

Schloß Bs-ber-Äu. Vormittags 8 fUhr: Pfarrer Weber.

Evangelische landelskirchliche GeuMnschast, Vottlarstraße ir Sonntag, den 28. Öuni, nachmittags 4 Uhr Bibelstunde: Predi- ger Werre. Abends 835 Uhr Evangelisation: Prediger Werre Montag, den 29. Öuni, abends 835 Uhr: Posaunenchor. Milt- woch den 1. Suli, abeübs 835 Uhr: Gesangchor. Donnerstag, den 2. Suh, abends 835 Uhr: Sugeâund junge Mädchen Sreitag, den 3. Suli, aberibs 835 Uhr: Bibel- und Sebestunde Samstag, den 4. Suli, abends 835 Uhr: Sugendbund junge

Druck und Verlag: Rudolf Bamberger, verantwortlich für da» gesamten Textteil: Lbesredakteur Julius Geissel, für Anzeigen Reklamen Anton Scyiitz, sämtlich in Fnlda.

Bekanntmachung.

ön unser Handelsregister B Nr. 68 ist heute bei der Firma Snloaer Tuten- und Papierwarenfabrik G. m. b. H. in Suite folgendes eingetragen worden:

Die Geselffchast st durch Beschluß der Gesellschafteir vom 18. öuni 1925 aufgelöst. '

Kaufmann Sigmund Plaut in Frankfurt a. M ist Li­quidator.

Fulda, den 19. öuni 1925.

Amtsgericht Llbteilung 5.

Bekanntmachung.

ön unser Handelsregister A Nr. 418 st heute bei der Sir- ma Nebeka Tegla in Fulda folgendes eingetragen.

Die Firma st erloschen.

Fulda, den 22. öuni 1925.

Amtsgericht Abteilung 5. ; f ;4