Beiblatt.
Verlag: Fulda, Kanalstraße 44
Nr. 139/40
Sawètag, den 20. Sunt 1925.
MW Morgenzeitung.
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Rif Leute und Krieg.
Von Emil 5 e m b ritzki - Kamerun.
„Videant sequentes neg-uid . . .“ fchrM ich im Dezember p 3$. in einem Artikel: ^Durch LN-arokko und die Sahara nach Tripolis'1, indem ich an die Worte des Saharaforschers Gerhard Rohlfs erinnerte: „Die Franzosen in Algier können sich nicht genug in Acht u-èh-men, wenn sie nicht einen schlimmen Tag wie bie Lngländer in önbien (1857) erleben wollen". Schneller als gedacht ist das Schlimme eingetreten. Die Gefahr droht vorläufig noch nicht ©on seiten der Algerier; doch ist der Aufstand der Berber im Rif i(im Küstengebirge Marokkos) von nicht geringerer Gefährlichkeit für das ängstlich gehütete Prestige Frankreichs in Aordafrika.
Die Rif-Leute sind als Berber (Hamiten) die Urbewohner Nordafrikas. Die Araber Algiers und Marokkos (Semiten) mUffen als Zuwanderer betrachtet werden. Lin grober Teil der Berber-Bevölkerung ist von den Araber im S. Jahrhundert und in der Folgezeit vernichtet oder unterjocht und aufgesogen worden; aber im Rif (dem „Kleinen Atlas") und im Mittleren Atlas fitzt der Berber wie zu Römerzeilen, fo noch heute wild, tapfer, freiheitsliebend und erhebt sich haßerfüllt gegen jeden Lindringling gegen den Spanier u. noch wütender gegen -. Fran- zofen. Lin tüchtiger Feldherr, Abd el Krim, führt das Rif- Heer, u. der Bruder Abd el Krims sorgt für Verstärkungen u. Zufuhr von Waffen und Lebensmitteln. Der Kampf tobt zwi- fchen Fez und dem Mulunija-Fluff-e, wohin Frankreich „friedlich" eingedrungen ist. Der Rif-Feldherr hat den „Heiligen Krieg" erklärt. Französische Afrika-Truppen meutern auf dem -Trans- Port nach der marokkanischen Hölle. Ls sieht für Frankreich nicht gut aus! Die französische Presse beruhigt die aufgeregten Gemüter: „Die franzöfifche Kriegszone erhält Verstärkung und sieht der Zukunft getrost entgegen. Marschall Lgautheg und mehrere Generale kommandieren die Front! Da kann es nicht Jo schlimm roeiben.“
Sa, aber die vermaledeiten Deutschen die helfen doch den Rif-Rebellen! Sogar spanische, franzofenfreundliche Blätter berichten, daß sich im Rif-Heer die Anwesenheit beutjcher Unter tanen bemerkbar mache. „Die Marokkaner aus Frankfurt kleiden sich auf maurische Art und legen sich orientalische Namen bei." Ls ist zum Lachen. Daß unter den Berbern viele höher gewachsene, blonde Gestalten Vorkommen, war schon Grie chen und Römern bekannt. Ls Hat wahrscheinlich -schon vor Christi Geburt eine Linwanderung germanischer Stämme nach Aordafrika statlgefunden. Die , Vandalen sind nicht die ersten Rordlander gewesen, die Afrika betreten haben. F-m Berber- volke fließt alfo Germanenblut! Daher die Tapferkeit und listige Kriegführung. Die Blutrache unter Stammesgenossen schweigt; es gilt, alle Kraft gegen den äußeren Feind zusammen- zuraffen! Die Rif-Leute, mit neuesten Gewehren ausgerüstet, sind ausgezeichnete Schützen. Hunger, Durst, und Anstrengungen werden mit eiserner Selbstüberwindung ertragen. Fn den äußerst ä^baren Tälern der Rif-Flüsse reifen Weizen und Feigen zur Ernährung. Können die Franzosen die Waffenzufuhr unterbinden? Wird Spanien dabei helfen? Wieviel Blut wird
Der lebende Tote.
Von M-arc Dona t. Autorisierte Uebersetzung von Gertrud Köbner.
11. Fortsetzung.
Als er sie wieder öffnete, war die gegenüberliegende -Tür unter dem langsamen Druck einer Hand aufgegangen, und im Rahmen stand Feffrgs aufrecht da. Der Riese war ganz in Schwarz gekleidet; ein schwarzer Ueberrock fiel bis zu den Knien herab, nur die schneeweißen Haare stachen ab, und der Gesichtsausdruck war, so weit er sich erkennen ließ, unheimlich.
Einen Augenblick blieb Feffrgs stumm und unbeweglich stehen; dann hob er den Kopf, in dem die Augen, auf die gerade das Mondlicht fiel, wie Karfunkel leuchteten.
„Fch . . . Fe ff Ws . . ." stotterte der Arzt,,. ... ich bin es . . "
Schwerfällig fetzte sich Feffrgs wieder in Bewegung, während die Arme bewegungslos am Körper herunterhingen
„Sprechen Sie um Himmels Millen! ... Sie machen mir Angst . . . “
Der Kranke blieb stehen und atmete tief auf.
„Henderson, Sie sind geheilt", fuhr Dogn fort, „freuen wir uns darüber . . . Der Schlag war sch-recklich, aber Sie werden sich erholen . . . Kommen Sie wieder noch Amerika, ich werde Sie -pflegen . . . Fch will Fhn-en auch -erzählen, was für Befürchtungen Sie mir eingeflößt haben ... Fch war verrückt . . . Kommen Sie in meine Arme . . .“
Doch schnell, wie der Blitz trat Nool dazwischen:
„Noch nicht! Roch nicht! Zum letzten Male fordere -ich Sie auf, sich zurückzuziehen, Doktor Dogn!
Doch Dogn geriet ganz außer sich und packte Rool beim Arm:
„Schweigen Siel“ schrie er. , „
Uni) damit stieß er den Diener beiseite und schlang die Ar- um den Hals seines Freundes.
Da. . . ein furchtbarer Schrei . . .
^it schauerlicher Gewalt hielten ihn die Arme -des Kolosses umMgen! . .
ten^?^ drücken immer fester. Dogn wirft sich nach Hin- 'r’ èer er sitzt wie in einem eisernen Schraubstock; ein
^ '^e'*nelm Wunde, dann strauchelt er. Der Nobel II ohne ihn loszulassen mit ihm zusammen auf den
> rollt auf den Doktor und drückt immer stärker, stärker noch Ä™1^ M-n-d- AM m>d röcw 1166t er
, <»oit: „Mörder hervor. . .
der Versuch, die tapferen Rif-Kabgl-en zu unterwerfen, Frankreich kosten!
Uebrigens haben auch wir Deutschen einstmals mit den Rifleuten ein Hühnchen zu -pflücken gehabt. Am Kap „Tres Forkas" („Drei Gabeln") wars, im Fahre 1856. Am 7. August jenes Sahres landeten beim Gabel-Kap, einer Rafe des Rif-Gebirges, in der Nähe von Melilla, 67 Mann des preußischen Kriegsschiffes „Danzig", unter der Führung des Prinzen Adalbert von Preußen, um einen Stamm der Rifleute, die Beni (Kinder) Sulafa, wegen eines Ueberfalles auf die preußische Handelsbrigg „Flora" zu bestrafen. Die Tapferen erklommen eine Seifenp satte, mußten aber vor dem heftigen Feuer der Sulafa unter schweren Verlusten zurückweichen. 6 Mann fanden auf dem Rif den -Tod. Der Angriff war die erste Waf- fentat der preußisch-deutschen Marine an einer außereuropäischen Küste. Seine erste Seereise hatte Prinz Adalbert, der Schöpfer der deutschen Marine, 1842 nach Brasilien unternommen. Lr war ein Neffe König Friedrich Wilhelms 3., seit 1853 Admiral der preußischen Marine.
Ueber Rifleute zu' siegen, ist schwer. Möge im jetzigen Kampfe derjenige den Sieg davontragen, -dessen Sache gerecht ist. Ls geht um die Freiheit Marokkos; es geht um die Selbständigkeit der Völker Afrikas. Lin erstes Aufleuchten afrikanischer neuerwachter Widerstandskraft gegen unersättliche „friedliche Durchdringung" mit Alkohol und Sittenlosigkeit.
MnbahntatlMovhe in Amerika.
Lin von -Lhicago kommender Sond-erzug entgleiste am 17. Suni in der Nähe von N-ewgork. Der Sonderzug war von 188 Deutsch-Amerikanern benutzt worden, die sich auf einer Reise nach Deutschland -befanden. Drei der Stahl-wagen des Zuges wurden vollständig zertrümmert. Viele der Verletzten lagen unter den -Trümmern der Wagen begraben und wurden von dem der Lokomotive entströmenden Dampf bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Das Unglück ereignete sich während eines Gewittersturmes.
Ueber die Katastrophe drahtet uns unser Rewgorker Kore- spondent:
Das Unglück bei Hackettstown ist eins der schrecklichsten, das jemals stattgefunden. Ganze Familien, darunter, Kinder von sechs bis acht Fahren, wurden getötet. Viele Leichen konnten nicht identifiziert werden, da sie vollständig verkohlt sind. Sämtliche Verwundete mit sieben Ausnahmen find Deutsch- Amerikaner, wie es scheint, meistens sehr lange in Lhicago ansässig oder bereits in Amerika geboren. Die Unfallstelle liegt 60 Meilen vor Rewgork an einer Art Böschung. Dort hatte ein Gewitter besonders schwer gewütet. Lin Wolkenbruch hatte stundenlang Sand und Steine die Böschung hinabgetrieben auf die Schienen. Außerdem waren die Geleise unterwühlt worden. Dadurch entgleiste die in voller Fahrt befindliche Maschine des Lxpreßzuges, überstürzte sich und fauste die Böschung hinab, den ganzen Zug nach sich ziehend. Der Zug war sieben Wagen lang Die erestn vier Wagen sind -völlig zerstört. Zwei davon waren Schlafwagen.
, - - Mit über der Brust gekreuzten Armen betrachtete Roo! diese Szene, ohne eine Bewegung zu machen ... Als alles still ist, lacht er höhnisch auf und sagt:
»-Das kommt davon, wenn man sich in Angelegenheiten mischt, die einen nichts angehen . . .“
On diesem Augenblick riß ein mächtiger Windstoß das Fenster auf und klirrend fielen die zerbrochenen Scheiben zu Boden . . .
11.
Bei diesem Geräusch fuhr Lancast, der geduldig auf seinem Beobachtungsposten ausharrte, erschrocken empor ... Es schlug schon Mitternacht und Dogn kam immer noch nicht zurück . . . Lancast hatte undeutliche Schatten sich hinter den Fenstern bewegen sehen, aber er konnte weder die Silhouetten unterscheiden, noch die Vorgänge ahnen.
Unruhig rief er ein paar Mal, ober ohne Lrfolg, dann ging er am Gitter entlang, das den Garten bis zu der Stelle, wo der Felsen steil abfiel, umschloß. Von dieser Seite in das Grund- ftück selber einzudringen, war.unmöglich, denn Stacheldraht und Lisenspitzen waren so reichlich vorhanden, daß an ein Ueber- steigen des Gitters nicht zu denken .mar. Beim Mondeslicht sah Lancast eine gedeckte -Terrasse mit breiter Tür, vor der ein mit gelbem Sand bestreuter Meg bis an den Rand des Felsens führte. Richt das kleinste Geländer schloß den Garten nach der Meeresseite hin ab . . .
_ Nachdem sich Lancast davon überzeugt hatte, daß auf dieser Seite kein Ausweg war, kehrte er um und besichtigte die entgegengesetzte Seite der Besitzung. Hier entdeckte er eine kleine, versteckt liegende Tür, die verschlossen war. Lancast sagte sich, daß Dogn diesen Ausgang kaum benutzen dürfte und bei sich bacbte er: „Es ist -besser, daß kein lebendes Wesen hier herauskommen kann, ohne daß ich es sehe".
So zog er denn aus der Tasche ein Knäuel feinen, biegsamen Lisendraht und umwickelte damit, mit Hilfe seines Spazierstok- kes, Schloß und Tür so gut es nur irgend gehen wollte. „Wenn «emand auf diesem Wege die Flucht ergreifen will, wird ihn das wenigstens so lange aufhalten, daß mir die Zeit bleibt, her- beizueilen."
Non da ging er wieder zum Beobachtungsposten, den er zn- erst inne gehabt hatte, zurück; hinter dem zerbrochenen Fenster bemerkte er immer noch das flackernde Licht einer kleinen Ker-
° ^^ ?°g leine Uhr: es war ein Uhr mögens . . . Die Verspätung fing an, beängstigend zu werden.
. "Dog»! Dogn!" schrie Lancast, den schußbereiten Revolver in der Hand.
. ^eht näherte er sich der Haupteingangslür; sie war geschlos sen und nirgends konnte er eine Klingel entdecken.
»Dogn! Dogn! ich bin es! Wo sind Sie?"
Sämtliche 3nJ assen des deutschen Vergnügungszuges schliefen, als das Unglück sich frühmorgens ereignete.
Der Umfang des Unglücks -wurde dadurch vergrößert, daß auf der Lokomotive Feuer ausbrach, das sofort die anderen Wagen in Flammen setzte. Der ganze Zug war von dem Schif- fa-hrtasenten Reumann in Lhicago gemietet, der alljährlich deut sche Touristenfahrten nach Deutschland zusammenstellt. Der gesamte Zug war mit Flaggen und Anschriften Bremen-Berlin- Wien-MUnchen-Köln geschmückt. Der Dampfer „Republik" erwartete den Zug in Hoboken, verschob aber sofort die Abfahrt. Lin Lxtrazug schaffte die Ueberlebenben von der Un- glUcksftelle nach Hoboken. Die „Republik" fuhr mit diesen dann nach zweistündiger Verspätung ab. Die Reisenden hatten zunächst die Niagarafälle besucht, um von da aus die Fahrt nach Hoboken anzutreten. Hilfe eilte von allen Seiten herbei, aber die Bergungsarbeiten machten die allergrößten Schwierigkeiten Fetzt um ein Uhr morgens, find noch nicht alle Leichen geborgen.
Ergreifende Szenen
spielten sich bei dem Unglück ab. Der Berichterstatter der -Times schildert folgende Szene: Line große blonde deutsche Frau lief von Abteil zu Abteil „Grete! Gretel" rufend. Sie fand schließlich eine halbverkohlte Kinderleiche, in der sie ihr Kind erkannte. Verzweifelt rief sie: „Fetzt kann ich dir nicht mehr Deutschland zeigen."
Nach einer Depesche aus Lhicago warteten Hunderte von Deutschen vor der Office Reumanns, um Neuigkeiten über bas Unglück zu hören. Die meisten Verunglückten gehören nach Depeschen der deutschen Arbeiterklasse an. Die verunglückten Reisenden sollten an der Fahrtausendfeier in Köln teilnehmen. Ls waren für sie weiter vorgesehen Ausflüge nach München, Stuttgart, Frankfurt, Mainz. Unter -den Teilnehmern, befanden sich außer Deutschen aus Lhicago solche aus kleineren Ortschaften in Novdillinois und Wisconsin.
Das Eintreffen der Ambulanzen verspätete sich infolge 'heftigen Gewitter>regens. Richtige Hilfe kam erst beim Morgengrauen an. Die Farmer aus -der Umgegend hatten das erste Hilfswerk übernommen. Die Verwundeten wurden im strömenden Regen auf durchweichten' Lrdboden gebettet. Flaschen, Gläser Blechbüchsen dienten den Lamarriter als Hilfsmittel. An einem Wagen befand sich eine große Zahne mit Zuschrift: Wir sehen die alte Heimat wieder. Line Frau Nagel berichtet folgendes: Fch konnte infolge Gewitters nicht schlafen und blieb daher im Salon des Pullmannwagens. Plötzlich wurde unser Wagen in die Luft geschleudert. Dann brach Feuer aus.
Die amtliche Bekanntmachung besagt: Fünf Meilen östlich von Washington-Rew Ferseg auf einem Teile der alten Hauptstrecke der Lackawanna, 68 Meilen von Hoboken, wurde die Böschung eines Durchstiches vom Sturme weggewalchen und die Schienen wurden mit einer Erdschicht bedeckt. Dadurch -erfolgte die Zugentgleisung.
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Narb den bis fetzt vorliegenden Meldungen wurden bei dem Unglück 48 Personen getötet und 60 schwer verletzt.
Wie Harte Hammerschläge tönte seine Stimme durch die Nacht. Fn ohnmächtiger Wut rüttelte Lancast an den Lisen- staben der Gittertür ...
Nichts rührte sich. . .
. . . Doch ein Schatten bewegte sich dort an einem Fenster . . . . Lancast sah blitzende Augen in die Dunkelheit hinaus- spähen, dann verschwand die Silhouette wieder lautlos.
„Dogn!" schrie er von neuem, so laut er konnte.
Keine Antwort.
Da mischte sich plötzlich in das Heulen des Windes, ersticktes, röchelndes Geschrei, das aus dem Hause zu kommen schien. Lancast lief an die kleine Gartentür
Unb welch Schauspiel bot sich da seinen Augen.
Zuerst machte sich ein fahler Lichtschein hinter den Scheiben der Beranda bemerkbar .
Dann glaubte er Henderson Feffrgs Stimme zu hören . . .
. $ini9e Augenblicke später verlöschte das Licht wieder, und wie durch ein Wunder öffnete sich die Verandatür ganz weit.
Lancast starrte auf das schwarze Loch. Das eintönige Kla- gel ed des Meeres, dessen Wellen sich am Felsen -schäumend auf bäumten und zerschlugen, klang durch die finstere Nacht.
Da plötzlich ließ sich, das dumpfe Braufen übertönend, das Geräusch von schweren ,wuchtigen, gleichmäßigen Schritten ver- neymen.
“"* Ä ^. bei allen Gelegenheiten so kaltblütig und mutig war, suhlte, wie die Furcht ihn packte.
Die Schritte kamen näher. Er sah einen Fuß ein Bein unb schließlich Feffrgs ganzen, riesenhaften Körper, seinen mächtigen Kopf mit den wallenden Haare und seine leuchtenden Augen. bie in der Dunkelheit unheimlich blitzten.
„.J^.^ Erug er da in seinen Armen? Lancast konnte es er ’'Qb "ur, daß er ein schwerer, lebloser
S genftanb war. Unbeirrt schritt Feffrgs immer weiter vorwärts Fn diesem Augenblick brach der Mond durch die Wolken und beleuchtete die Gruppe. ,
Voller Schauder riß Lancast die Augen weit auf. Die leb- oje Alaffe war Dogn dessen Kopf auf der Schulter des Riesen nn~ Kopf war aschfahl, wie der einer Leiche. Cil! ‘ ichwarzer Streifen wie der von geronnenem Blut zog lich vom Mundwinkel bis zum Kinn herab. Wie ein wildes Gier stürzte sich Lancast auf die Tür. Doch diese gab nicht nach, Zuma, er ite noch selber mit dem Lisendraht so fest wie möglich dl ibkiurt hatte. Er rieß sich die Hände blutig, schlug gegen ms Schloß, doch alles war vergeblich.
(Fortsetzung folgt.)