Ar. 136
Dienstag, den 16. Zum 1925.
MM Mergenzeirung.
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Beiblatt.
Verlag: Fulda, Kanalstraße 44
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MMtunsslwte und EicherhMpatt.
(Von unserem Londoner Korrespondenten).
London, 9. 5uni 1925.
Ss ist bei der jetzigen hiesigen wahnsinnigen Hitze tröstlich, wenn man fiel) vorstellen -kann, daß Thamberlain mit Briand in Leni kühlen Garten des wunderbar gelegenen Thatet Suisse in Bersoix unter alten Bäumen an einem schönen See zwei Stunden lang über den Sicherheitspakt und wohl auch über das so schwierige Stück Arbeit der Entwaffnungsfrage gesprochen haben, nachdem sie vorher das Frühstück im esenumrankten luftigen Sommerhause einnehmen konnten. Wenn dies Lunch nicht beruhigend eingewirkt hat, wäre es ein Wunder, fehlte es doch nicht an Damengesellschaft, da auch Frau Thamberlain anwesend war und Sir Eric Drummond ebenf. -feine Gemahlin mitgebracht hatte. Sodann ist der Besitzer des kleinen Restaurants, früher Küchenchef des Haren gewesen und hat ju diesem historischen Frühstück sicherlich alle seine berühmte Kunst aufgeboten. Dieser Herr mag wohl an frühere Heilen und ihren Wandel gedacht haben. Andererseits ist nach dem Gespräch unter vier Augen das „bussineß" in seiner technischen Seite sicher nicht vernachlässigt worden, denn Thamberlain hatte seine erprobte Stütze Selbg vom Foveign office mitgebracht und Briand sogar zwei sachverständige Vertraute von seinem Auswärtigen Amt. Also ein nicht ungünstiges Beginnen! Hat man nun auch über die Abrüstungsnote gesprochen? Wahrscheinlich . . . Vielleicht hat sich Briand für das Entgegenkommen in diesem oder jenem Punkte bedankt. Thamberlain wird dann wohl mit einer höflichen Phrase und seinem gewöhnlichen rätselhaften Lächeln geantwortet haben.
Da man in England von vornherein an dem Standpunkt festhielt, daß nur der Versailler Vertrag maßgebend sein könne, hat man in Paris und in Versailles immer wieder so mancherlei dagegen einzuwenden gehabt. Aber das britische Kabinett hat einen Hauptpunkt festgehalten, nämlich den, daß der Ausführung der Bedingungen unbedingt sofort die Räumung folgen müßte. Darum darf aber die Ausführung, wenn sie auch unbequem ist, nicht zu viel Heit in Anspruch nehmen. Das war ein großer Punkt! Wenn es nach Frankreich gegangen wäre, hätte man noch alle möglichen Forderungen in die Note mit hineingenommen, damit Deutschland erst recht spät fertig wer
den möchte. Das britische Kabinett konnte sich jedoch aus die Gutachten seiner militärischen Sachverständigen stützen, welche die erneute Angriffsfähigkeit Deutschlands überhaupt bezweifelten und darum Kleinigkeiten für vollständig wertlos hielten. Sm britischen Kabinett ist zudem der Leitgedanke vertreten, daß man möglichst schnell zu dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbund kommen müsse, um die Vorbedingungen für den Pakt zu erfüllen. Deutschland könne, um die gefährliche Ostfrage aus- zuschalten, am besten als Mitglied des Völkerbunds fahren, weil es dann ohne weiteres schiedsgerichtliche Verhandlungen zu beanstanden imstande wäre. Bleiben die AbrUstungsverpflicht. in wirtschaftlicher Beziehung. Man steht hier nun auf dem Stand punkt, daß sinngemäß die Decharge-Erteilung auch bezüglich der militärischen Verpflichtung erfolgen kann, wenn Deutschland nach weisen kann, daß es vor der Völkerbundssitzung im September rastlos, nach allen vernünftigerweise zu hegenden Erwartungen bemüht gewesen ist, die Erfüllung der Forderungen der Abrüstungsnote zu erreichen, damit es also seine bona fides bewiesen hat. Dann wäre der große Stein aus dem Wege gerollt, Deutschland könnte, als Mitglied des Bundes gleicher Rechte gewiß, an die Schiedsgerich 1 sfragen herantreten und auch nicht mehr zu Frankreich als außenstehend angesehen werden. Freilich bliebe die große Frage, ob Deutschland den Antrag zur Hulassung stellen würde. Darüber kann man hier nicht prophezeien, sondern in dieser Beziehung nur Wünsche hegen. Jedenfalls will die britische Regierung bereit sein, in jeder Weise zu helfen.
Man sieht aus diesem allem, daß die Pakifrage noch lange nicht in das eigentliche aktuelle Stadium eintreten kann. Was man hier bisher geklärt hat, ist nur die allgemeine Grundlinie. Es wäre also ganz fehlerhaft wenn man aus den freund!. Unterhaltungen der beiden Staatsmänner nun gleich den Schluß ziehen wollte, daß man über den Berg ist. Auch, wenn Briand „über die letzte Hürde gesprungen" ist, wie gestern in einem Artikel gesagt wurde, so steht man damit doch nicht am Anfänge sondern höchstens vor demselben. Denn man hat sich hier um Einzelheiten, die leider auch erst, jede für sich, eine Menge Arbeit zeitraubender Art machen müssen, noch gar nicht gekümmert Keine vorschnellen Erwartungen hegen, heißt, sich vor Enttäusch ungen bewahren! Briand hat jetzt allerdings einen schmerzhaften Ansporn, den Franken. Man kann sich eines gewissen unbestimmten ' Empfindens nicht entschlagen, wenn jetzt in Anzeigen aller Art darauf Hingewi es. wird, daß man für alle möglich
en Sachen schleunigst den Tiefstand der französischen Währung ausnutzen solle. Da sind z. B. Anzeigen von Reiseagenturen, die jetzt nachdrücklich darauf hinweisen, daß sie ihre Preise während des Tiefstandes des Franken wesentlich herabgesetzt hätten. Wer denkt nicht an die düstere Heit, da deutsche Tcschäfte von Ausländern jeder Ration für ein Spottgelb ihre Lager plündern lassen mußten. Früher mußte man bei Einkäufen und Hotelaufenthalten in Paris froh sein, wenn man für die englische Fünf-Pfund Note 125 Franken bekam. Setzt kann man für Fünf Pfund Waren kaufen, die 500 Franken und darüber wert sind. Das ist allerdings für die französischen Geschäfte noch lange nicht so schlimm, wie das seinerseits in Deutsch land war. Aber es tut doch schon recht weh. Und wie sieht es nun mit den Darlehen aus, die jetzt Groß-Britanien wie Ameri ka wieder von Frankreich zurUckhaben möchten? Es ist ohne weiteres klar, daß in diesen finanziellen Momenten für Briand ein starker Antrieb liegen muß, mit den Verzögerungen ein Ende zu machen. Doch um auf die Schwierigkeiten in England selbst zurückzukommen, so muß man auch daran erinnern, daß selbst, wenn einmal Greifbares vorliegt die ganze Paktangelegenheit noch einmal den Dominions unterbreitet werden muß. Man weiß ja ganz genau wie diese über Verpflichtungen im Osten denken. So bleibt das große Fragenzeichen.
Ile befchleiSene Abrüstung in Schweden.
(Von unserem Stockholmer Korrespondenten).
Stockholm, Anfang Sunl 1925.
„Ein Schlachten wars, nicht hat eine Schlacht zu nennen“. Drei Tage lang saßen die Erwählten des schwedischen Volkes in der ersten und zweiten Kammer des Reichstages zusammen, bis auf den letzten Mann versammelt, um über das Sein oder Nichtsein von Heer und Flotte, zu beraten: so sehr fühlte sich die sozialistische Regierung unsicher, daß sie sogar den auf dem Ardeitskvngresse in Genf sitzenden Ersten Sekretär per Flugzeug hierher beorderte. Man hat's ja dazu und die Heiten sind lange entschwunden, da Sozialisten in der dritten Klasse Personenzug fuhren.
Was da aber in den drei Tagen und halben Nächten vor sich ging, war wirklich keine Schlacht nicht einmal Nedenschlacht
Bon Drinnen und Draußen.
Berlin, zweite Guniwoche 1925.
Der amerikanische Präsident hat geredet. Wenn der amerikanische Präsident redet, lauscht die Welt. Besonders Europa wird hellhörig. Die Deutschen lauschen mit leisen Hoffnungen, weil sie ihn für einen klugen und gerechten Mann hal- M Unsere Nachbarn zur Linken und zur Rechten — beson- d^rs Ms Pinken — tauschen mit leisen Befürchtungen, weil — nun, weil sie ihn auch für einen klugen und gerechten Mann halten. Und außerdem, er könnte etwas sagen, das darauf hindeutet, daß ihm noch irgendwer in der Welt eine ganze Menge Geld schuldet . . . Davon aber hat Herr Toolidge diesmal nichts gesagt. Aber er hält eine merkwürdige Rede. Er spricht zu Marine-Akademikern; also gewissermaßen zu künftigen Krie gern auf der See, und er sagt — da fällt mir ein, daß Paul Hegse, als er schon älter war, aber noch voll Feuer — zur Heit als er seinen „Merlin" schrieb gegen die „neue Richtung" — in Weimar auf einer Versammlung der Goethe-Se- sellschaft eine fulminante Rede gegen den neuen unbotmäßigen Teist hielt und seine flammenden Worte schloß: „Sn^diesem Sinne, meine Herren — es lebe die Schiller-Stiftung! v^s war aber, wie gesagt, auf dem GoetheTag! ) 2Iber Paul Seyje ist tot —er wird wieder lebendig werden, wenn er erst dreißig Sahre tot und die Schutzfrist zu Ende ist und wenn man eingesehen hat, daß gepflegtes Deutsch besser ist als Stotter« Prosa — und Herr Toolidge lebt noch. Und er sagt zu den Marineakademikern, die einen künftigen Seekrieg zu Amerikas Gunsten entscheiden sollen: er glaube, daß der Friede den Sieg davontragen werde und Amerika müsse die Flotte auf ein Minimum beschränken und er appelliere an die „menschliche Vernunft", nicht an die Gewalt. Denn die menschliche Vernunft sei gewissermaßen die „höchste Snstanz". Acy hervjeh! . . .
So lehrt es der Justiz Geschichte;
Wenn einer ’nen Prozeß verliert, Dann gibt es höhere Gerichte,
An die er hoffend appelliert.
Ein neuer Geist bricht befs're Lanzen —
Und prüft aufs neue mit Bedacht — So retten höhere Instanzen Oft, was die andern schlecht gemacht.
So „appelliert“ der blut’ge Rächer
Verletzter Ehre, eh' er stirbt,
So appelliert der Schwerverbrecher, Daß er noch Galgenfrist erwirbt.
Des Sündenglöckleins schon begann, Der Halbgehenkte an den Himmel Und ruft — umsonst — den Teufel an!
Von allen, die in Buch und Briefen
! & Als Appelierende genannt,
Scheint der Naivste der Naiven,
Toolidge, der Herr im ^ankeeland.
Tr srpicht von Krieg und Allianzen
Fu seiner Söldner stolzer Hunft
Und hofft — als letzte der Instanzen — Har auf die menschliche Vernunft.
Oh, Toolidge, Freund, Sdealiste,
Du Präsidente und Prophet,
Nachtwandler und Fantast, wo biste, Gewesen, seit die Welt sich dreht!?
Lern's, was vergessen gar so oft wird:
Was immer auch die Parze spann —
Wo „menschliche Vernunft" erhofft wird,
Da fängt der große Blöndsinn an!
Also sprach Toolidge. Aber nicht wie die Franzosen zitieren und die Engländer schwören: le tribent de Neptune eft le screpte du monde. Der Philosoph Lichtenberg hat einmal seine hohe Verwunderung ausgesprochen, wie weit die menschliche Vernunft reiche und hat gesagt: „Es ist auch hier wie im Letzen — Ler gemeine Mensch geht hin, wohin die Vornehmen mit Sechsen fahren". Hm. Sch kann nicht finden, daß an diesem berühmten Hiel- oder Aussichts- oder Vergnügungspunkt gar so viele wirklich ankommen. Weder per pedes noch mit Sechsen. Wäre es so, dann zeigte die Landkarte andere Grenzen; man hätte erfreulichere Nachbarn, und die Wahrheit würde nicht nur immer zitiert, sondern gefühlt, gedacht und gesprochen. Und das Recht — das Recht brauchte gar nicht erst von Spahis und Tonkinefen „erfochten" zu werden und in Reden des Herrn Poincare zu triumphieren, sondern es beherrschte ganz selbstverständlich die gerettete und befriedete Welt. Und das Recht — so hat Shakespeare gewarnt — „das Recht darf nicht zur Vogelscheuche werden —als stund es da, um Habichte zu schrek- ken — und bliebe regungslos, bis sie zuletzt — gewohnt drauf auszuruhen, statt zu fließen . . ." Aber Shakespeare hat vor vielem gewarnt, was er ebensogut hätte unterlassen können. Denn die Dichter, auch die Dramatischen, sind — das hätte er schon im Zeitalter der Elisabeth wissen können — durchaus nur dazu da, zwei und eine halbe Stunde lang — länger soll kein gutes Stück spielen — den Menschen weiszumachen, daß es ein Recht in den Dingen und eine Moral über den Dingen und eine rächende Macht hinter den Dingen gebe. Und wenn der Herr Müller mit der Frau Schulze nach Schluß der Vorstellung, seelisch gehoben und körperlich hungrig, nach Hause geht oder auch irgendwo soupiert, dann haben die beiden schon in der Garderobe, wo sie ihre Mäntel und Regenschirme in Empfang nehmen, ihre Theatermoral wieder abgelegt und vergessen. Und was sie zwei und eine halbe Stunde lang gelernt haben, ist kein neuer geistiger Besitz geworden, der mehr ober weniger wert ist, als der alte geistige Besitz. Solche Unterschiede zwischen neuem und altem Besitz werden nur bei Pfandbriefen gemacht. Aber das Land des Herrn Toolidge läßt sich auch diese (Unterschiebe nicht gefallen. Denn Amerika kauft keine deutschen Pfandbriefe, um aus moralischen Gründen nicht aufgewertet zu werden, sondern es kauft Pfandbriefe, um daran zu verdienen. Und deshalb richtet es — genau wie sein Präsident an die Marineakademiker — an die deutsche Regierung einen Appell an die Vernunft vom Standpunkt- der Gerechtigkeit. Und ganz leise fügt es vom Standpunkt der Macht, die doch vor Recht geht, hinzu, daß es die Deutschen gar nichts angeht, ob man von einer spekulativen Bewegung in Pfandbriefen sprechen kann ober nicht. Und daß man sich vor der Unterscheidung von „altem“ und „neuem“ Besitz in Deutschland hüten soll, wenn man etwa zu den alten Anleihen neue Anleihen in dem geneppten Amerika placieren will . . . Irgendwo muß ein Volk und muß ein einzelner Mensch eben seine Freunde haben. Viel Feind' bedeuten zwar nach einem deutschen Sprichwort „viel Ehr". Aber allzuviel Ehr — und gar keine Freunde, bloß Feinde — davon kann auch keiner leben. Darum ist der Adi Dorten, der einst so bekannte Wiesbadener Referendar, der nur einmal aus jedem Sektkelch trank und später Haupt und Hetmann der „Rheinischen Republik" werden wollte, auch nach Paris verzogen. Denn: „Nur am Rhein da will ich leben — Nur am Rhein begraben sein . . .“ Das gilt nicht mehr für einen, der wie Adi Dorten dort bekannt, geliebt und hochgeschätzt ist. Aber als kürzlich der mit Recht so verstorbene General Mangin in Pa
ris begraben wurde, hinter dem das Rheinland drei Kreuze machte, längst ehe er das Heitliche gesegnet hatte, da erschien der Adi Dorten, Anschluß und Freunde werbend, als trauernder Thes einer gesprengter Räuberbande am offenen Grabe und legte einen Kranz nieder. Bei der Wahl der Schleife aber für diesen Kranz hat er die akute Flaggen- und Farben-Frage in der Weise gelöst, daß er die Schleife grün-weiß-rot wählte. Und auf diese grün-weiß-rote Schleife hatte er mit goldenen Buchstaben in der Sprache Voltaire» drucken lassen: „Die treuen dankbaren Rheinländer dem General Mangin, dem Verteidiger ihrer Freiheit!" So is recht! . . .
Dorten, jener Adi Dorten,
Der sein Land verriet am Rhein, .
Trat zum Sarg mit schönen Worten
Und 'nem Kranze, dieses schw—ärmeri'Jch veranlagte
(Wesen.
Und des Recht's gefälltem Würger
Und den Frohnvvgt unsrer Schmach,
Meint im Namen deutscher Bürger
Adi seine Träne nach.
Und die besseren Franzosen
Haben säuberlich gespürt,
Ob nicht etwa Rock und Hosen
Dieses Edlen sie berührt;
Ob an diesem, der lobhudelt
Den Tyrannen seines Land's,
Nicht ein Gallier sich besudelt —
Und sie hielten hübsch Distanz.
Und allein mit seiner Träne,
'Ledig nun von Kranz und Strauß,
Ging der Dorten längs der Seine
öm Hglinderschmuck nach Haus.
Mo ein Bürgersmann, geschäftig
Eilend, just ihn angeguckt,
Und erkannt, — da hat er kräftig
Nuf das Pflaster ausgespuckt.
Schöner Adi, nicht mehr heucheln!
Deines Ruhmes Banner riß.
Daß die Feinde dich befpeicheln
Wie wir Deutsche, ist gewiß!
Räuberhauptmann, dumm und schmierig,
Dem der Kopf von Butter glänzt,
Darauf bin ich bloß begierig:
Wer mal deinen Sarg bekränzt!
Diogenes.
Bücherschau.
„Rötung" Monatsschrift für deutsches Volkstum (Herausgeber K. Sordan, Dresden). Das erste Heft dieser neuen Heitschrift veröffentlicht worden: dichalttich aus der Feder i es Herausgebers Rudolf Corban stammend, wird es sicher sich viele Freunde erwerben. Der „wissenschaftliche" Sozialismus; eine Einführung in die Marxistische Gedankenwelt" ist c as Thema. Es ist tiefschürfend, und vor allem leichtverständlich
i urchgeführt. Die Schäden des Marxismus — besonders für un fei nationales Leben — werden an Hand von Beispielen aus unserer jüngsten deutschen Geschichte offen 'dargelegt. — Die Broschüre wäre in die Hand eines jeden deutschen Arbeiters zu wünschen. — Nach dem Erscheinen dieses ersten Heftes darf man der weiteren Folge der Schriftenreihe mit berechtigtem Interesse entgegen sehen. K. Sch.