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der Gesangverein Liederkrauz Fulda hat in Lauterbach beim Mangswettstreit am gestrigen Sonntag glänzend abgeschnitten. 1 scharfem Konkurrenzkampf konnte er sich im Klassensingen / Stadtklasse) den 2. Preis mit 173 Punkten holen. Die Schliber errangen mit nur 1 Punkt mehr (174 Punkten) den 1. Treis Hingegen erzielte unser Fuldaer Liederkranz mit 80 Tunkten beim Ehrensingen den 1. Preis. (Schlitz hatte 76 Punkte). Auch beim höchsten Ehvensingen stand Fulda mit 82 Punkten, während die Schlitzer Sänger es auf 80 Punkte brach trn Der Sesangswettstreit in Lauterbach, den unser „Lieder- Kranz" unter der Leitung des Herrn Lehrer Sauer ausfocht ist für den Dirigenten und die Sänger ein weiteres Ruhmesblatt.

Tagung des Allgemeinen Deutschen Zagdschutzvereins Lan- desverein Kurhessen in Fulda. Der A. D. 3. B. Landesverein Kurheffen hat für seine alljährliche Hauptversammlung Fulda als Tagungsort gewählt. Anter der persönlichen Leitung des Landesvorsitzenden Sr. Durchlaucht Franz 2osef Fürsten von Zsenburg-Birstein werden am 28. Suni 1925 die 15. Bezirks- oereine des Landesoereins Kurhessen vertreten sein. Der um das Weidwerk im Bezirke Fulda (Kreise Fulda, Hünfeld, Hers- feld, Hünfeld, Gesfeld) hochverdiente Bezivksverein Fulda hat die Vorbereitung der Veranstaltung übernommen und für reiche Abwechslung gesorgt. Vor allem wird eine in den Räumen des Bürgervereins geplante Trophäenschau und Ausstellung an 2agdbedarf auch dem Publikum geöffnet sein und wird Jo auch weiteren Kreisen Zeugnis geben von der Entwicklung der jn- gendlichen Verhältnisse im Heimatbezirk.

Frankfurter Marktpreise.

Frankfurter Viehmarkt vom 15. 3 utti telef durch WTB. Der Hauptmarkt hatte einen Auftrieb von 1643 Rinder, darun­ter 122 aus Oesterreich, und zwar 585 Ochsen, 43 Bullen und 1015 Seelen und Kühe. 573 Kälber, 180 Schafe und 2112 Schweinen. Verglichen mit Lem letzten Hauptmarkte war das Angebot von Rindern um 100 stärker und von Schweinen um mehr als 1100 schwächer. Rotiert der Zentner Lebendgewicht Ochsen KI. a. 60—66, Kl. b. 53—57, Kl. c. 46—52. Bullen KI. a. 52—57, Kl. b. 40—50, Zersen und Kühe Kl. a. 58—60, Kl. b. 50—58. Kl. c. 1. 50—57, Kl. c. 2. 42—49, Kl. d. 30—40 .Kl. e. 15—25. Kälber Kl. b. 75—62, KI. d. 64—74, Kl. e. 52—63. Schweine Ki. a. 55—60, Kl. b. 38—44. Schweine im Gewicht von 160—200 Pfd. 79—82, für solche unter 160 'Pfd. 77—78, für solche von 200 bis 300 Pfd. 76—80 und für Sauen und Eber 60—70 Goldmark. Gemessen nach dem letzten Hauptmarkt bessere und mittlere Kl. von Rindern wurden mit 2—4, Kälber mit 1—4 und Schweine mit 2—5 Goldmark per Zentner Lebendgewicht höher bezahlt. Am Rindermarkt schlep­pender Handel und lleberschuß. Kleinvieh bei langsamem Han del ausverkauft. Schweine anfangs rege doch nicht ganz aus- verkauft.

Frankfurter Getreidemarkt vom 15.Sum durch Wtb. Wei- :)en 21 %—23X, Roggen 18%—22%, Sommergerste 21—25, inländ. Hafer 19—23, ausländischer gestrichen, gelber Mais :21—23. Weizenmehl 37%—38%, Roggenmehl 29%—31 %, Weizenkleie 12, Roggenkleie 13, Erbsen 24—27%, Linsen 28 bis 36, Heu 8%—9%. Weizen und Roggenstroh 6—6%. Ten­denz gestrichen.

Wetterbericht.

wb. Frankfurt a. M., 15. Juni. Auf der Rückseite des nach Nordost abziehenden Tiefs breitet sich von Westen her höherer Druck aus, in dessen Bereich unser Gebiet vorüberge- ihend aufheiterndes, trockenes und etwas wärmeres Wetter zu erwarten hat.

Vorhersage bis Dienstag Abend: Heiter bis wolkig, trok- ken, etwas wärmer, Winde vorwiegend aus westlichen Rich­tungen.

Druck und Verlag: Rudolf Bamberger, verantwortlich für bey gesamten Lextteil: Chefredakteur «Julius Geissel, für Anzeige» und Reklamen Anton Scyütz, sämtlich in Fulda.

Für die Bilderbeilage verantwortlich: H. A. Zimmermann, Berlin

Bekanntmachung.

Der Hüttner 2osef Reith zu Oberbimbach ist als Orts- schätzer für den Gemeindebezirk Oberbimbach bestellt und verei­digt worden.

Fulda, den 8. 3uni 1925.

Der Landrat. 3. V.: Schuster.

Bekanntmachung.

Der Kaufmann 2ulms Warmuth ist zum Hauptmann, (Stell­vertreter des Kommandanten) der Oberschreiner Adam Frick zum Führer (1. Stellvertreter des Hauptmanns) und der Ma­lermeister Fritz Sanier zum Führer (2. Stellvertreter des Haupt manns) der aktiven Feuerwehr widerruflich ernannt.

Fulda, den 8. Suni 1925.

Der Laudrat. 3. V.: Schuster.

Bekanntmachung.

Wegen auszuführender .Walzarbeiten an dem Landweg zwi­schen Horas und Kämmerzell wird diese Strecke für jeglichen Auto- und Fllhrwerkverkehr vom

1. bis 26. 3nm d. 2s. gesperrt.

Die Umleitung des Verkehrs kann über Maberzell-Auter- bimbach-Lütterz erfolgen.

Uebertretungen werden nach der Polizeiverordnung vom 6. Aril 1877 (Amtl. S. 137) mit 10—30 R.-M. bestraft.

Fulda, den 15. 3uni 1925.

Der Laudrat. 2. V. Schuster.

Bekanntmachung

über die Kirchensteuer-Erhebung der evangelischen Kirchen­gemeinde Fulda für 1925.

I. Die Kirchensteuer richtet sich nach der 2ahreseinkommen° steuerschuld. Als EückowmegsteueuschuH gilt:.

1. Bei den Lohnsteuerpflichtigen: Die vom Reichsminister der Finanzen im Crlaß vom 18. Februar 1925 (III C 2 190) für die einzelnen Besoldungsgruppen der Beamten des Reichs usw. festgesetzten Pauschbeträge sind folgende:

a) 34 R.-MK. für die Beamten des Reichs, der Länder, Ge­meinden und sonstigen Körperschaften des öffentlichen

Rechts in Besoldungsgruppe A I und sonstige (private) Ar­beitnehmer mit nicht höherem Einkommen, wenn sie im Sahre 1924 Einkommensteuer durch Abzug vom Arbeits­lohn überhaupt entrichtet haben.

b) 50 R.-MK. für die Beamten des Reiches usw. in den Be­soldungsgruppen A II und A III, Angestellten des Reichs usw. in Vergütungsgruppe III und sonstigen Arbeitnehmer mit entsprechendem Einkommen.

c) 85 R.-MK. für die Beamten des Reichs usw. in den Be­soldungsgruppen A IV und V, Angestellten des Reichs usw. in den Vergütungsgruppen IV und V und sonstigen Arbeit­nehmer mit entsprechendem Einkommen.

d) 130 R.-M. für die Beamten des Reichs usw. in Besol­dungsgruppe A VI. Angestellten des Reichs usw. in Ver­gütungsgruppe VI und sonstigen Arbeitnehmer mit entspre­chendem Einkommen.

e) 170 R.-M. für die Beamten des Reichs usw. in Besoldungs gruppe A VII, Angestellten des Reichs usw. in Vergüt­ungsgruppe VII und sonstigen Arbeitnehmer mit entspre­chendem ^...ivommen.

f) 240 R.-M. für die Beamten des Reichs usw. in den Besol­dungsgruppen A VIII und IX, Angestellten des Reichs usw. in den Vergütungsgruppen VIII und IX und sonstigen Ar­beitern mit entsprechendem Einkommen.

g) 330 R.-M. für die Beamten des Reichs usw. in Besol­dungsgruppe A X, Angestellten des Reichs usw. in Vergü­tungsgruppe X und sonstigen Arbeitnehmer mit entspre­chendem Einkommen.

H) 440 R.-M. für die Beamten des Reichs usw. in den Besol­dungsgruppen A XI und A XII Angestellten des Reichs usw in den Vergütungsgruppen XI und XII und sonstigen Ar­beitnehmern mit entsprechendem Einkommen.

Die übrigen Pauschbeträge sind aus dem obenerwähnten Er­last zu ersehen.

Die Pauschbeträge ermäßigen sich für die zur Haushaltung des Arbeitnehmers zählende Ehefrau und für jedes zu seiner Haushaltung zählende minderjährige Kind im Sinne des § 17 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes um je 10 o. H.

2. Bei den zu Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer verpflichteten Personen: die für sie zu leistenden Vorauszah­lungen auf die Einkommensteuer.

II. Von der aus I Nr. 1 und 2 sich ergebenden Zahressteuer- schuld werden auf Grund des von den Aufsichtsbehörden geneh­migten Umlagebeschlusses 15 v. H. als Kirchensteuer erhoben.

Der Kirchensteuer-Umlagebetrag ist von den verpflichteten Personen in zwei Raten, die erste Rate alsbald und die zweite Rate am 5. Sanuar 1926, an die Kirchenkasse (Heinrichstraße Nr. 35 II) zu zahlen.

Der Ueberbringer der Steuerbescheide ist zur Annahme der Steuerbeträge gegen Quittung berechtigt.

Bei unpUncktlicher Zahlung sind die für die Reichssteuer ge­schuldeten Verzugszinsen zu entrichten.

III. Der evangelische Teil einer gemischten Ehe wird von der Hälfte des Pauschbetrages, zu welchem der Ehemann veranlagt ist, zur Kirchensteuer herangezogen.

IV. Einsprüche gegen die Veranlagung sind binnen 4 Wochen vom Tage der Zustellung des besonderen Kirchensteuerbescheides ab, bei dem Kirchenvorstand z. H. des unterzeichneten Vorsitzen­den schriftlich einzureichen.

Einsprüche heben die Verpflichtung zu pünktlicher Zahlung nicht auf.

Etwaige rückständige Steuern für -das Fahr 1924 sind zur Vermeidung zwangsweiser Beitreibung noch sofort zu begleichen.

5 u I da , den 8. Suni 1925.

Der Kircheuvorstand der evangelischen Kirchengemeinde. Ruhl, Vorsitzender.

Der lebende Tote.

Von Marc Donat. Autorisierte Ueberjeßung von Gertrud Köbn-er.

8. Fortsetzung.

Der Diner trat zur Seite.

„Wollen die Herren die Güte haben, näher zu treten.

Herr

Seffreys ist in seinem Büro. . . .“

Und während er sie begleitete, fügte er in ruhigem Tone hin-

„Sollte 2hnen der traurige Gesundheitszustand meines Herrn nicht bekannt sein, so möchte ich Sie auf den peinlichen Anblick der 2hrer wartet, vorbereiten. Herr Henderson 3effrys ist fast vollständig gelähmt. Er kann gerade noch seine Unterschriften geben, aber das Sprechen fällt ihm außerordentlich schwer. 3d) bitte Sie, meine Herren, 2hr Erstaunen nicht zu zeigen, denn das würde für den Armen, den seine Krankheit zum größten Menschenfeind gemacht hat, tief schmerzlich sein."

3eßt stiegen sie eine dunkle Treppe empor.

„Warten Sie bitte einen Augenblick hier auf dem Flur, ich will Sie nur dem gnädigen Herrn melden.

Einige Minuten später erschien Rool wieder.

„Treten Sie bitte näher, meine Herren".

Neben dem Fenster faß Henderson Seffrys in seinem Roll­stuhl, die Augen gen Himmel gerichtet, wie es die kleinen Kin­der oder Sterbende zu tun pflegen. Als die Fremden .eintraten, wandte er den Blick vom Sonnenuntergang, den er durch das Fenster beobachtete, fort und ihnen zu.

„Sind Sie Herr Henderson Seffrys?“ stotterte der kleine Mann.

„2a, geben Sie her . . . ich werde unterschreiben . . ." -antwortete Seffrys mit tonloser Stimme, einer Stimme, die wahrlich nichts menschenähnliches mehr hatte.

Von der Anstrengung erschöpft, ließ der Gelähmte einen Augenblick den Mund offen, in dem sehr weiße, spitze Zähne eutßteten. Der hilflose Ausdruck des Gesichts machte einen Turrbtbaren Eindruck. Schließlich schlossen sich die Lippen wie-

3 oßn Rool stellte einen kleinen Tisch, auf dem ein Löschblatt ag, rechts neben seinen Herrn, nahm respektvoll dessen Arm, n‘ La 18 ^"^^uchte Zeder zwischen die knochigen Finger, die die -in . ’ f "spannten, 'und bald darauf- trug die Quittung Jon Je»-W'“^ aber doch leserliche Unterschrift: „Hender- der x ' ^ool gab noch den Versicherungsschein, damit von v n Simpel der Gesellschaft aufdrücke, und damit wa- en ™ oormalitäten erledigt.

Der kleine Mann, der sich sichtlich sehr unbehaglich fühlte, zog ein dicktes Packet Banknoten aus der Tasche, die er auf den Tisch aufzuzählen begann. 3effrys betrachtete ihn dabei mit seinem stechenden Blick. . . Dem kleinen Blonden wurde im­mer unbehaglicher zumute, und er trat einen Schritt zurück. 2etzt steckte Rool auf dem Kaminsims eine Lampe an.

„Wollen Sie bitte lieber hier zählen", meinte er. „Sie können hier besser sehen und stören den gnädigen Herrn nicht."

Der kleine Mann ließ sich das nicht zweimal sagen. Er näherte sich der Lampe, zählte die Banknoten auf und bat Rool sich davon zu überzeugen, daß alles stimme. *

Aber Rool war gerade mit seinem Herrn beschäftigt.

„Der gnädige Herr brauchen nichts?" fragte er mit sanfter Stimme.

Seffrys atmete tief.

„Nein", antwortete er.

Und dabei drehte er den Kof herum und zeigte sein Gesicht von vorn.

Der Mann mit dem roten Bart, der bisher still und teil­nahmslos dabeigestanden hatte, fuhr bei diesem „nein" zusam­men. Er näherte sich dem Gelähmten und erblickte zu seinem Entsetzen die tiefe, klaffende Wunde, von der ihm Dogn gespro­chen hatte und die ganz frisch und offen war. 3eßt streckte 2ef- frys ein wenig die rechte Hand vor.

„Nein", wiederholte er noch einmal.

Rool trat dazwischen, legte ihm beschwichtend die Hand auf die Schulter und flüsterte ihm ein paar Worte ins Ohr. Dar­nach schien Seffrys sich zu beruhigen und einzuschlafen.

Aun schob Rool den Rollstuhl in das danebenliegende Zim­mer. Man hörte den Kammerdiener dem Kranken wie einem kleinen Kinde gut zureden. Gleich darauf kam er leichenblaß und tränenden Auges wieder zurück.

„2ch danke Zhnen, meine Herren. Sie sehen in welchem Zustand sich mein unglücklicher Herr befindet. Ein so kluger, so kräftiger Manul Ach, welch ein Sammer! Adieu, meine Herren ..."

Segen 7 Uhr traf sich Lancast mit Dong.

_ „Ts ist unerhört", sagte der Zournalist. „Seb war bei der Zahlung der Rente zugegen und habe Seffrys gesehen. Natür­lich hat er mich mit meinem herrlichen Vollbart nicht wiederer­kannt, aber ich habe dieselbe Angst, wie Sie, dasselbe Unbehagen verspürt. Man sollte fast glauben, daß Rool seinen Herrn hgp- notisiert, und daß dieser seinerseits uns wieder hypnotisiert . . . Und was für eine schreckliche Wunde er auf der Backe -hat! . .“

„Auf der linken Backe, nicht wahr?"

„2a".

„Dann ist es dieselbe. Was, und diese Wunde ist noch nicht geheilt?"

„Nein, sie sieht noch ganz frisch aus. 2ch muß übrigens sa- gen, daß Seffrys auf mich einen geradezu ekelerregenden Ein- bruck gemacht hat. Sch weiß nicht, ob er irgend eine Missetat begangen hat, und ich will es auch nicht glauben, aber ich, der ich sonst stets nur Mitleid mit Kranken emfinde, und der ich sonst die abscheulichsten Sachen gesehen habe, ohne mit der Wimper zu zucken, habe vor diesem Menschen ebenso gezit. wie Sie., Srgend ein widerliches Geheimnis umschwebt seine ganze Person. Lassen Sie uns fortgehen, Dogn, -kehren wir wieder nach Amerika zurück".

„Noch nicht," erwiderte der Arzt. „2ch bin in der Absicht gekommen, mich zu heilen, aber es geht mir schlechter denn je. Mein Hirngesipnst verfolgt mich, und ich stecke Sie sogar damit an. Sch muß mir Klarheit verschaffen. Da alle unsere Ver­kleidungen nichts genützt haben, so halte ich es für das Richtigste Seffrys einfach zu besuchen. Das werde ich mir, als fein Freund wohl noch erlauben dürfen!“

„Und wenn er Sie nun nicht empfangen will?"

„Er wird mich schon empfangen!“

7.

Als Dogn am folgenden Tage am Sartentor der Villa klingelte, um seine Absicht auszuführen, erfuhr er vom Portier des Nachbargrundstückes, daß Soßn Rool in früher Morgen- ftunde mit feinem Herrn in einem mit Koffern und Paketen beladenen Bahnomnibus der Reviera-Eisenbahnlinie davonge­fahren wäre.

Ganz außer sich kehrte Dogn zu Lancast zurück.

Diese unvorhergesehene Verwicklung spornte die Einbil­dungskraft des letzteren an.

"A^ir müssen ihnen folgen und sie wiederfinden. 2ch bin fest davon überzeugt, daß da irgend ein Verbrechen hintersteckt. Sbre Spur wiederzufinden, ist ein Kinderspiel. Gelähmte in einem Rollstuhl sieht man nicht alle Tage auf der Eisenbahn . . . Sie sind gezwungen, ein ganzes Abteil für sich allein re­servieren zu lassen . . . ."

Am selben Abend erhielt Dogn folgendes Eablogramm vom Notar Savage aus Newgovk.

»oeffrys beauftragt mich, Hans River-Side zu verkaufen und 500 000 Dollar zu sofortiger Verfügung flüssig zu machen. Besucht Seffrys und fragt, ob das stimmt.“

Lancast, dem Dogn das Telegramm zeigte, setzte sofort fol­gende Antwort auf:

„Zieht Ausführung des Auftrages hin. Brief folgt." (SoTtfeßung folgt).