M Irinnen und Draußen.
Berl i n, Pfingsten 1925.
, Lagen wird ^das Pfingstwunder in vielen tausend gepredigt ob erläutert. And draußen ^1* Erchen md Kapellen fcheint ein besonders milder und ®or ?° .feine schönen Erläuterungen dem durch die liebe &’»**■ »— » »â »«>”>« SO-— ? > Tschad um diese Zeit, als bei Lag der Pfingsten er- ein Brausen vom Himmel als eines gewaltigen Win erfüllte dos ganze Haus. Wir vernehmens nicht mehr, i Brausen vom Himmel. Wir hören nur, daß Parther, Me- Ser und Llamiter und die da wohnen in Asesopotamien; Pon- ins und Asien das Brausen vernommen haben. Solche feierlich acmachten Versammlungen wurden ja auch in unseren Lagen oersucht. And das Lhema war nicht unähnlich dem, das einmal in Jerusalem die Gemeinde beschäftigte: der Friede Gottes, der Zriede der Welt. Aber auf den Häuptern der Redenden heutzutage zeigen sich keine feurigen Zünglein mehr. Die Wirkung aber auf die Lauschenden ist, wie mir scheint, dieselbe geblieben, wie sie der Lhronist der Apostelgeschichte meldet. Sie entsetzten sich alle, verwunderten sich und sprachen untereinander: SiebÉ sind nicht diese alte, die da reden, aus Galiläa?" . . . Beispiel? Haben Sie den Danziger Briefkasten streit verfolgt? Die lieben Polen hängen plötzlich Briefkästen in Danzig auf. Polnische Briefkästen natürlich. Nicht, damit die heimkehrenden Stare darin nisten, sondern zur offiziellen Beförderung von Briefen. Der Senat der Freien Stadt Danzig verbittet sich das und will die Kästen wieder abhängen. Die Polen wehren sich. Die Danziger beschweren sich. Das Haager Schiedsgericht tritt feierlich zusammen. Zusammengesetzt aus Parthern, Medern und Elamitern und die da wohnen in Mesopotamien — bloß keine Deutschen sind dabei. Also, das Schiedsgericht tagt und die gan^e Briefkastenfrage wird aufgerollt und klargestellt, .und die Sache verläuft also:
Du schreibst in Danzig einen Brief.
Das gibt Gezänk und Erörtern
Ls mocyte der Pole — aus edlem M otiv —
Shn gar zu gern befördern.
Ls möchte Danzig, die „Serie Stadt"
Shn dienstlich gern besorgen — •—
And der den Brief zu bekommen hat, Kriegt ihn nicht heut' noch morgen.
Da setzt sich zusammen der Hohe Rat,
Der weise Rat der Mächte,
And debattiert in der Lat Sechs Lage und sechs Rächte.
And wälzt das Problem: wer das Recht wohl hat,
Die Briefe in Danzig zu holen — Danzig selber, die Freie Stadt, Ober das herrliche Polen?
And was der V\at entschieden hat, War ein Arteil mit Krabbeln und Quasten: „Der Hafen ist polnisch -(postalisch), die Stadt Danzig leert selbst ihre Kasten.
Lin Brief in Danzigs West oder Ost, Befördert der Frei-Staat in Frieden; Hingegen beherrschet die polnische Post Den Hafen in allen Gebieten".
Das war ein Urteil, wie's Daniel ersann! Bloß — eh' ich es praktisch verwende — Wo fängt der polnische Hafen an Und wo ist die Stadt Danzig zu Ende? Darüber verweigert die Auskunft schnöd' Der Rat (den ich nicht kritisier'n will) Und jetzt ist in Danzig genau so blöd Wie vorher, wer Briefe frankier'n will.
Boll des edlen Pfingstgeistes aber waren die Stadtväter der 'Reichshaupstadt Berlin in ihrem mit Recht so benannten „Roten Hause". Ein neuer Reichspräsident ist eingezogen, den die Mehrheit des Volkes gewählt, den die Mehrheit ber Bewohner und Bürger der Reichshauptstadt mit unendlichem dübel empfing. Der Lhef des Stadtparlamentes — Haß geheißen, wie eine Kotzebue'sche Lustspielfigur, die schon im Ramen charakterisiert wird; Lissauers , Haß-Gesang" handelt aber nicht von überhaupt kein Gesang oder Heldenlied hat ihn bis jetzt verewigt — Herr Haß also mußte gerade mal so arg verreisen. Konnte unmöglich den neuen Präsidenten mit empfangn. Haß — Spaß! Aber der Oberbürgermeister Berlins ging — selbstverständlich — zum Empfang. Und bekommt dafür jetzt einige reichliche Portionen Unflat in lärmender Sitzung über den Kopf. Denn die Genehmigung des hohen, nein, des roten Hauses hat gefehlt. Die Genehmigung, den Zglinder aufzusetzen und das Haupt des Reiches, mithin auch seiner Hauptstadt zu begrüßen. Sch lese — ich bekenne es ehrlich — das Pfingstevangelium nicht so häufig, wie ich zu meiner Erbauung blättere im „Buche Hiob". Sn dem schönen, klugen, traurigen Buch, ohne das Deutschlands herrlichste Dichtung, der Goethesche »^aust", nicht geschrieben wäre. Und da fand ich das Motto für diese üble und des langsam sich aus Schmach erhebenden Deutschland so würdige Debatte. Also äußerte sich Hiob, der Mann im Lande Az, der schlecht und recht war unb mied das „Wo will man aber die Weisheit finden? And wo ist die Stätte des Verstandes? Niemand weiß, wo sie liegt. And ste wird nicht gefunden im Lande der Lebendigen. Die Liefe spricht, sie ist in mir nicht. Und das Meer spricht: sie ist nicht bei mir., Man kann nicht Gold um sie geben, noch Silber dar- wagen, sie zu bezahlen." . . . Und wenn mich der Oberbürgermeister Böß gefragt hätte, was er sagen soll zu den wüsten An- ^lggen, bei man gegen ihn erhob, weil er mit Anstand der An- Nandspflicht genügte, so hätte ich wieder auf Hiob verwiesen, ?âe Az, der schlecht und recht war und (mied un^ ^er an E^rer Stelle dem Bildad also antwor- K âb seich Imit Schneewasser wüsche und reinig- unb - mh b0UM, so wirst du mich doch tunken in Kot ist â'ne Kleider scheußlich anstehen. Denn er bericht ^'^Lgleichen, dem ich antworten möchte, daß wir vor mann hPr ^men. Es ist zwischen uns kein Schieds- weise' „ 7 "^ uns beide lege." . . . Ausnahms- Deutsch, ÖIC Zlaggen-Frage, die Deutsche gegen gräßlich ’ lu'^ril eine Sglmder-Zrage. Aber ist das nicht ? kurz vor Pfingsten, da sie in Jerusalem „ein
mütig beieinander waren", Parther und Meder und Llamiter und die da wohnen in Mesopotamien und Sudäa, *— wieder Deutsche den Deutschen nach der Kehle fahren. Auch noch üoer schlichte Anstandsfragen, die eigentlich schon in der Kinderstube (man muß sie freilich gehabt haben) entschieden werden JrIlten! Genügts nicht, daß in ^„..oern, die — ehemals, lang' lang' ist's her — unsere „Feinde" waren, noch immer verleumdet und gehetzt wird. Allemal nach dem alten Hiob-Rezept: „Wenn ich mich gleich mit Schneewasser wüsche und reinigte meine Hände mit Lauge, so wirst du mich doch tunken in Kot und werden mir meine Kleider scheußlich anstehen." ... <ön Amerika ist ein — ja, was ist er? gehirnkrank oder bloß deutschfeindlich und deshalb unheilbar aber ein Spaßvogel übelster Sorte? — ein Herr mit dem halbdeutschen Bamen Strebe- low auf den Einfall gekommen, in einem Interview swen schon alles die Amerikaner interviewenl) zu behaupten, die vielfach aus Deutschland nach Amerika zu wissenschaftlichen Zwecken verkauften Skelette weisen ganz merkwürdige Schußverletzungen auf; so daß es nahe liege, anznnehmen . . . Was liegt nicht nahe, wenn man dem besiegten Deutschland heldisch einen Lritt versetzen kann, nachdem man ihm feige die Waffen genommen hat —
Run kam die Sache endlich raus,
Die gern ich verschwiegen hätte.
Deutschland, das große Leichenhaus,
Verschleißt und verschiebt Skelette;
Skelette im Winter und Sommer und Lenz
ön Posten ganz enormen;
Skelette des homo sapiens
Sn westeuropäischen Formen.
Skelette von Menschen, die irgendwo
Gelebt . . . Da kam der Strebeloro
Und sagte: .Halloh!
Da kann etwas nicht stimmen!"
Wenn's auch an dem und jenen gebricht
Sn Deutschland noch zur Stunde, So viele Lote gibt es nicht
Sm ganzen Staatenbunde.
Auch sieht man nachts, Jo spät nach Fehn, Aufscheuchend die schlummernden Raben, So viele Deutsche mit Schippen gehn, Als wollten sie was graben.
Als suchten sie Leichen irgendwo Sm Boden. Da kam der Strebeloro And sagte: „Halloh!
Was sind das bloß für Leichen?"
Das sind Franzosen und Englischmäns Aus schrecklichen Kriegs-Epochen. Die Deutschen putzen mit scharfer Essenz Hübsch blank die modernden Knochen.
Sie ordnen nach Lehren der Anatomie DieKnöchlein daheim am Herde. And dann — ja, dann verkaufen sie die öns .dümmste Land der Erde, Das Volk ist des Erwerbes froh Ganz harmlos. Da kommt der Strebelow And sagt: „Halloh!
Dei Deutschen sind Schwerverbecher".
And der uns unser Geheimnis geraubt Der wußt', was er so in den Lag sagt — Das Allerdümmste wird geglaubt, Wenn man’s dem Deutschen nachsagt. And wenn wir's einer bestreiten will And schilt, daß ich's erdichte, Dann zeig' ich lächelnd bloß und still Die letzte Greuelgeschichte.
Shr Autor blieb nicht inkognito, Wir wissen, der Mann hieß Strebeloro — And ist nur einer von Vielen!
D i o g e n e s.
3m Alt-Berliner Schönheitssalon.
Die Schönheitssalons blühen heute besonders, und die der Frauen, die durch künstliche Mittel ihren Reizen etwas nachhelfen, wird immer größer. Aber der Wunsch nach Verschönerung und die geschickte Ausnutzung dieses Lriebes durch geschäftstüchtige Menschen besteht seit uralten Heilen, und es hat schon früher erfolgreiche Schönheitsdoktoren gegeben, zu denen das schönere Geschlecht bas Geld trug. Einen amüsanten Einblick in die Loilettengeheimnisfe der Berliner Damen vor 200 öobren bietet uns das vortreffliche Werk „Alt-Berlin" von Dr. Ernst Lonsentius, das soeben im Verlag von Gebrüder Paetel zu Berlin in einer vollständig neu bearbeiteten Auflage erschienen ist.
Wir erfahren hier daß die Damen stundenlang vor dem „Racht-Lisch" saßen, wo „unterschiedene Bouttellen", Puder
messer, Pomadentöpfe und andere Dosen ihren Platz hatten. Gar viele Linkturen, Pomaden, Salben und Pulver waren dazu nötig, damit sich das Frauenzimmer mit ihnen ein „schönes und annehmliches Gesichte" anmalen konnte, und auch die Herren gebrauchten allerlei Wässer und Salben, um den unreinen Leint wegzubringen. Die größte Rolle spielte der Puder, der aus extra feiner Breslauer Stärke bestand und beim Lhirurgus Vogel gekauft wurde. Allerlei Pockennarben und Leberflek- ken, die doch noch übriggeblieben, mußten die „Schmikpfläster- chen" von gummierten Schwarzem Laft verdecken, die als Sonnen Monde und Sterne auf Gesicht und Ausschnitt geklebt wurden und die weiße Haut noch zarter erscheinen lassen sollten. Eines der wichtigsten Schönheitsmittel war das „rentable Oleum Lalci" das zwei königliche Lhemiker erprobt hatten. „Dieses vortreffliche Oel", heißt es in einer Anpreisung „benimmt alle überflüssige Röte, Sommerflecken, Hitzblattern, binnen usw. gänzlich, macht die braune und gelbe Haut ganz weiß» ist auch ein herrliches Vorbeugungsmitel, daß keine Runzeln sich auch im hohen Alter einfinden". Die Anze von diesem „Schönheitsöl nebst der Nachricht von Gebrauch", Kostete ein Spezistaler, dafür diente es aber auch dazu, „des Frauenzimmers Schönheit bis ins späte Alter zu konservieren". Man bekam dies köstliche Mittel im Königlichen Adreßkontor auf der Expedition des Fntelligenzblattes, das diese verführerischen Anzeigen brachte, und zwar händigte ber kgl. Hofrat Herr Wilcken die Mittelchen auf seinem Bureau eigenhändig aus wobei darauf gesehen wurde, daß dies diskret geschah. Der Hofrat hatte überhaupt eine größere Auswahl. Bei ihm gab es ein „gewisses Pulver, welches, sobald man es in die Nase schnaubet, wenn auch einer die größten Zahnschmerzen hätte, daß er in drei bis vier Nächten kein Auge zugehabt, den Augenblick alle Schmerzen wegnimmt. Auch ist allda zu erfragen ein ap- probiet befundenes Arcanum wider den Schwindel und Schlagfluß".
Neben so würdiger Konkurrenz hatten es die anderen 5chönheitsdoktoren nicht leicht. Aber auch sie wußten durch wortreiche Anzeigen die Damenwelt anzulocken. So empfahl die „ehemalige Witwe Kutzkin, jetzo verehelichte Schnöderin" ein „sehr bewährtes Waschwasser, so alle Flecken im Gesicht vertreibt". Sie verlangte erst dann Bezahlung wenn die Käufer eine-„merkliche Hilfe verspürt" hätten. Ein anderes Mittel, um „die Nöte des Gesichts zu vertreiben" lautet folgendermaßen. „Nehmt Branntwein einhalb Quart, barein werden getan Erdbeeren, soviel darein gehen können das Glas wird wohl zugemacht mit Blasen und 8 Lage an die Sonne gestellt, dann von neuem Erdbeeren bare in getan, und je öfter dies wiederholet wird, je besser ist es. Endlich soll dazugetan werden zwei Lot Kampfer, danach beständig das Gesicht gewaschen, alle Morgen nüchtern, heilet dasselbe unfehlbar". Die meisten dieser Mittel wurden natürlich von den Verkäufern streng geheim gehalten, und besonders tat mit feinen Arcanis" ein Nagel- schmied in der Lharlottenburgerstraße, der ;. B. empfiehlt: „Den roten, ägyptischen Lannenbalsam item ein sonderbares Fieberpulver, item des Doctors Burri, Astrologische Pillen vor die allsrgefährlichsten Fufälle".
Den größten Zulauf hatte ein Zahnbrecher und Quacksalber namens Sjaak Duc, der u. a. „ein köstlich bewährtes Pulver" verkaufte, „so Konservierung und Beibehaltung der weißen Hähne dienlich". Er hatte auch einen köstiichep Zahlibaisgm, der alle losen und wackelnden Hähne wieder ganz fest Machte, wenn man das Zahnfleisch damit bestrich. Von seinem „köstlichen Master, welches schöne, weiße und zarte Haut machet und sie frisch erhält", sagt er: „Viele Damen und Eavaliere, die ihm solches abgekaufet, hätten ihn mit Recompensen reguliert". Für den Loilettentisch ber Schönen empfahl er noch einen „zugerichteten Leig, so schöne weiße Hände machet", ein „köstlich bewährtes Wasser gegen die Flüsse und roten Augen". Ueberhaupt sollten seine verschiedenen Mittel ein rechter Sungbrunnen sein, mit dem er, wie er versicherte, alte huzlige Weiblein wieder jung und schön gemacht habe. Preise führt er vorsichtigerweise nicht an, denn die waren „gepfeffert“.
2n der Redaktion eines Mesendampfers. Die großen Passagierdampfer sind'öfters schwimmende Städte genannt worden, weil sich in ihnen ein so mannigfaltiges und wimmelndes Leben vollzieht, wie in einer Stadt. Ein solches Gemeinwesen kann natürlich nicht ohne Heitung bleiben, und so werden den auf vielen großen Dampfern täglich Heilungen herausgebracht, die ein stattliches Stück Arbeit darstellen. Hervorragende Svurnali- sten wirken hier als Ehefredakteure, denen ein Stab von Mitarbeitern zur Seite steht. Sn ein solches Redaktionsbureau eines Riesendampfers führt uns die Schilderung eines Schiffsredak- tcurs: „Die tiefe Nacht ist hereingebrochen; alles, außer der Mannschaft scheint auf dem Passagierdampfer zu ruhen. Aber in den Liefen des Ungeheuers, da finden wir einige Räume, in denen fieberhafte Tätigkeit herrscht. Hier wird die Zeitung für den nächsten Morgen hergestellt. Die Redakteure, die sich soeben noch im Smoking unter den Pastagieren der ersten Klas- je bewegten, haben ihre Arbeitskittel angelegt und redigieren nun den Stoff für das^Morgenblatt. Der „lokale Teil" ist von ihnen während des Tages gesammelt worden und verhältnismäßig schnell zusammengestellt. Aber die Hauptnachrichtett bringt der drahtlose Telegraph, hauptsächlich aus London; nähert sich der Dampfer der amevikanischen Küste, dann wird auch der Newgorker Dienst benutzt. Manche Schwierigkeiten stellen sich dem Schiffsredakteur in den Weg. Atmospärische und andere Bedingungen schneiden ihm die drahtlosen Nachrichten ab, bei schwerer See läßt sich schlecht schreiben und noch schlechter setzen. Die drahtlosen Nachrichten sind während des ganzen Tages zugeströmt, aber erst des Abends finden die Telegraphisten die Zeit, sie niederzuschreiben, und dann werden sie sofort in die Redaktion gebracht, wo sie für die Zeitung verarbeitet werden. Dann kommt das Manuskript zum Setzer. So geht der Nachrichtendienst durch viele Stunden, bis die lebte Meldung eingelaufen ist und der Redaktionsschluß erfolgt, d müssen sich beeilen, denn die Zeitung muß vor dem
Frühstück fertig sein. Unterdessen stehen bereits die Schiffsjungen in langer Reihe vor den Redaktionsräumen und warten auf die fertigen Exemplare, um sie auszutragen. Binnen mner halben Stunde sind Hunderte von Stücken des sechsseitigen glattes, das mit den Anzeigen 15000 Worte umfaßt, unter die Passagiere verteilt. Mit einem Seufzer der Erleichterung zieht sich der Chefredakteur in seine Kabine zurück. Er blickt noch Lurch das Guckloch und sieht die Morgenröte in goldigem Glanze dem weiten Meere entsteigen. Aber dies Bild bietet für ihn keine Reize; gähnend sinkt er ins Bett".