son-Spezialmaschine im 126 Kilometertempo erreichen. Es ist somit im Vergleich zum Herbstrennen eine Geschwindigkeits- steigerung von 14 Prozent erzielt worden. Der Sieger der kleinsten Klein-Kraftradklasse von 125 ccm. fuhr ebenso schnell wie im Herbst der Erste der 250 ccm.-Klasse. So hat zum Beispiel Ebstein mit seiner 125 ccm.-Maschine eine SlKilometer- Stundengeschwindigkeit erreicht. Diese glänzenden Erfolge des Sages legen wieder einmal ein beredtes Zeugnis von der vorzüglichen Qualität deutscher Maschinen und den großartigen Leistungen ihrer «Führer ab. —• Der Schönheitswettbewerb des Miesbadener Automobiltourniers war inbezug auf harmonische Farbenzusammenstellung verbunden mit zweckmäßiger Baumausnützung, eine Darbietung, welche kaum übertroffen werden kann.
Der Radsport brachte in dieser Woche keinen nennenswerten Sport. Die Ereignisse gingen kaum über das lokale Interesse hinaus. Allerdings konnte Rosellen in Köln einen neuen Weltrekord im 20 Klm.-Rennen buchen. Er legte die Strecke in der kurzen Zeit von 14:22,5 zurück.
Einen ganz besonderen Reiz übte in dieser Woche der seg- lcrische Großkampftag auf alle Sportkreije aus. Sm Kleinsegelwettbewerb des Zeuthener Sachtklubs konnte die 30 qum.= Klasse als größte ein recht interessantes Rennen verbuchen. „Earneb 4“ konnte abermals seine gute Form bestätigen. — Die Havelregatta des Vereins Seglerhous zeigte in der 75 qm.- Klaffe mit „Seehund" glänzende Erfolge. — Die sportliche Bedeutung der Bundeswettfahrt des deutschen Seglerbundes auf dem Legeler See war durch die gewaltigen Verspätungen vieler Boote sehr gering. Es kam fast zu keinen Kämpfen. Nur in der qm Klasse kam es zu geringfügigen Ausscheidungen.
Der Abschluß der Saison im Berliner Sportpalast brachte in dieser Woche noch einen ereignisreichen Boxkampfgroßtag, zwar hat er den bereits schon darniederliegenden Professional- sport wenig Freude gebracht. Das matte „Unentschieden" im Kampf Breitensträdter gegen van de Beer enttäuschte allgemein. Beide kämpften sehr vorsichtig und der physisch überlegene Holländer zeigte zur Verwunderung aller, nicht die große Form, die man von dem großen Europameister-Anwärter erwarten konnte. Der Ausgang des Kampfes wurde daher von dem Publikum mit einem Pfeifkonzert beantwortet, als Zeichen größten Unwillens. Hätten die schlanken Federgewichtler nicht interessante Kämpfe gebracht, wäre der ganze Abend ohne irgend einen Lichtblick verlaufen.
Sn den Fußballkämpfen um den Morgenpost-Pokal glänzten in dieser Woche wieder die alten Namen Preußen und Viktoria waren siegreich. Wie der Verlauf der voraufgegangenen Kämpfe bereits gezeigt hat, bringt jede Runde neue Ueberrasch- ungsschlager. Setzt, knapp vor der Entscheidung stehen von den 20 Mannschaften der Verbandsliga noch drei im Wettbewerb. Die Entscheidung wird schon heute von allen Fußballenchusiasten mit großer Ungeduld erwartet.
Die Endspiele um die norddeutsche Handballmeisterschoft der D. T. hielten ganz, was sie versprachen. Wohl selten ist an Spieltechnik etwas so Hervorragendes geleistet worden. Der Sieg der Flensburger Lurnerschaft überraschte allgemein, da die Gegner der Berliner und Brandenburgischen Meister inbezug auf Schnelligkeit und Durchschlagskraft weit überlegen waren.
Einen überlegenen Sieg konnte in dieser Woche der Hockeg- sport buchen. Sm Länderkampf siegte Norddeutschland über Dä «emark mit 5:1. Es ist dabei jedoch zu berückJitigen, daß Dänemark noch in den Anfängen des Hockegspiels steckt. Der Hockegländerkampf Deutschland-Oesterreich verlief bei prachtvollem Wetter vor ungefähr 2000 Züschauern. Die Deutschen waren trotz der glänzenden Verteidigung der Wiener während des ganzen Spiels stark überlegen.
Vorschau: Smmer näher rückt die Stunde der Austragung des großen deutschen Rundflugs um den B. Z.-Preis. Der
Jas Gesetz des Soldes.
Erzählung von Haus Hülsen.
6. Fortsetzung.
Offenbar — so gingen seine schnellen Gedanken — haben wir es hier mit einer Frage und einer Antwort zu tun. Setzen wir mal auf gut Glück den Fall, daß die Frage sich auf den „Essex" bezieht, so müßte mit einiger Sicherheit das Wort „Essex" darin vorkommen. Angenommen, daß immer zwei Buchstaben des Telegramms einen des Originaltextes bedeuten — wo steckt das Wort „Essex"? Es ist außerordentlich günstig, denn es enthält zweimal denselben Buchstaben s, und dieser Doppelbuchstabe ist vorn und hinten von einem e umgeben. Das muß zu finden sein wenn es drinsteckt.
Und er prüfte nochmals den «Text, der nach Fortnahme der ersten, nur der Bezeichnung der Ehisfriertafel dienen, Gruppe so lautete:
„zb fy 2a fy fy b2 aa nn oo aa fy aa ;2 aa y“. Das letzte y — «dachte er bei sich — wird die Unterschrift sein . . . oder ist nur zum Füllen der letzten fünfstelligen Gruppe des Telegramms hinzugefügt . . . Aber halft Hier könnte «das Wort „Essex" stecken — in den «Gruppen „aa oy oy aa z2". Dann wäre aa - e, oy - f und D - x. . . .
Er versuchte sofort, die so gefundenen oder vielmehr gemutmaßten Buchstaben den entsprechenden anderen gleichlautenden Gruppen des «Telegramms zu unterlegen, kam damit aber nicht weit; und auch der Versuch, den er bei der mutmaßlichen „Antwort" machte, führte ihn nicht weiter.
Ermüdet von dieser aufregenden und aufreibenden Arbeit üeß «er schließlich ab und ging, nachdem er seine Handtasche sorgfältig verschlossen, in den Speisesaal hinunter, um zu Nacht zu essen.
Vor dem Zubettgehen rief er Mr. Ralston an, erfuhr aber nur, was er im Grunde erwartet hatte; daß die Antwort noch «nicht eingetroffen war.
Auch als er nach «einem gesunden und ausgiebigen Schlafe erwachte und sich zum Telegraphendirektor verfügte, war sie noch «nicht da.
Es blieb also nichts übrig, als «abzuwarten.
Er wollte die Zeit nützen, um sich am Hafen ein wenig um- zusehen.
Ohne Schwierigkeit fand er als «er so in der warmen Vor- Mittagssonne über die Kais schlenderte, den Dampfer „Adelaide"
Aeroklub von Deutschland hat alles getan, um dieser größten Unterdessen wenden die Sportenthusiasten ihre ganze Ausmerk- Zlugsportveranstaftung zu einem vollen Erfolge zu verhelfen. — Jamkeit noch dem Turf zu. Zahlreich sind die Ereignisse, die in Hoppegarten, Wuhlheide und den Rennplätzen des Reiches in der kommenden Woche veranstaltet werden. Großes Interesse bringt man auch der Eröffnung der Wassersportausstellung in Potsdam am 16. Mai bis 2. Suni entgegen. Besondere Beachtung schenkt man der Flettner-Vcrsuchsjacht „Bezet", die während der Ausstellung zur Vorführung gelangen wird. Vom 21. bis 23. Mai findet das vom Sauerländischen Bob- und Au- toklub, Barmen, veranstaltete Automvbilturnier in Bildungen statt.
Besserung der deutschen Handelsbilanz.
Soeben wurden die Außenhandelsziffern für den Monat März veröffentlicht. Sie lassen, im Gegensatz zu den Ergebnissen der voran-gegangenen Monate, Symptome der Besserung erkennen, das heißt, sie zeigen eine wenn auch schwache Tendenz zur Verminderung des katastrophalen Einfuhrüberschusses. Die reine Ware neinfuhr zeigt im März gegenüb. dem Vormonat eine Abnahme von 34 Millionen, während die reine Warenausfuhr gleichzeitig eine Zunahme von 70 Millionen, aufweist. Während die auf Grund des reinen Warenverkehrs (unter Ausschluß des Außenhandels mit Gold und Silber) sich ergebende Passivität der Handelsbilanz im «Januar 586 und im Februar 441 Mi llio - nen betrug, ist sie im März auf 328 Millionen gesunken. Sff auch der Einfuhrüberschuß.in diesem «Monat noch beträchtlich, so sprechen doch manche Anzeichen für eine allmählich fortschreitende Besserung. Vor allem kann man in dem Anwachsen der Exportziffer ein Zeichen beginnender Gesundung erblicken. Die katastrophalen hohen Smport?iffern der letzten Monate waren zum Teil auf die großen ßluslandskredite zurückzuführen, die von deutscher.Seite in Anspruch genommen wurden. Wären auch die großen Anleihen im wesentlichen Barkredite, so mußten doch zahlreiche kleinere Kredite zu einem erheblichen Teil in «Maren hereingenommen werden. Das hat ebenfalls dazu bei- getragen, daß die Einfuhrziffern immer weiter in die Höhe schnellten. Mit dem weiteren Nachlassen der Kreditimporte, mit dem Bestreben, die Einfuhrziffern nach Möglichkeit zu senken, wird auch in Zukunft eine nachdrückliche Förderung der Ausfuhr Hand in Hand gegen müssen. Die allgemeine Lendeuz, die die Außenhandelsziffern für den Monat März zeigt, muß richtungweisend auch für die Zukunft sein in diesem Monat entfiel die Einführoerminderung hauptsächlich auf Lebensmittel und Getränke, daneben auf Rohstoffe und halbfertige Waren, während die Ausfuhrsteigerung sich erfreulicherweise in der Hauptsache auf die Gruppe der Fertigwaren, daneben auf «Rohstoffe und halbfertige Waren, erstreckte.
Maibäume.
Nunmehr ist die Natur voll erwacht und prangt in frischem Grün, allerorten erklingt das muntere Lied der Vögel, Wege und Stege sind wieder gangbar: Der Mai ist gekommen. Das sind die Sage, die von jeher das deutsche Gemüt in freudigste Stimmung-versetzt haben, welche ^ie Dichter des Mittelalters über alle Freuden der Welt erheben. „Sel'-ger Lenzmond, du alleine bringest Trost der ganzen Welt", singt «Ulrich von Lich- tenstein, und Walther von der Vogelweide":
„Könnt ihr schauen,
Was den Maien,
Wunders all belebt?
Groß ist sein Gewalt,
Alles würd durch ihn vollbracht;
der mit Einnehmen von Ladung beschäftigt war. Seine Hebe- bäume Kreischten, seine Lademaschinen zischten, alles auf dem Schiffe war in lebhaftester Arbeit.
Blitzartig «dachte «er daran, sich selber auf diesem Dampfer einzuschiffen und die Reise über die Unglücksftelle mitzumachen.
Vielleicht daß er an Bord etwas Nützliches erfuhr oder beobachtete, einen Fingerzeig — «wenn es ihm gelang, «sich in das Vertrauen der Mannschaft zu drängen!
Sofort war sein -Entschluß gefaßt: «nicht als Passagier wollte er reisen, sondern sich als Matrose anheuern lassen — so war es viel leichter, mit der Mannschaft in ein «vertrauliches Verhältnis zu kommen.
Sa, nicht nur leichter —■ es war überhaupt der einzige Weg!
Er sah am Fallreep einen jungen Mann — an seiner Tracht deutlich als Schiffskoch erkennbar — mit einem andern verhandeln. Er ging bis an den steinernen Rand des Vollwerks, legte die Hände an den Mund und rief:
,Hallo, my boy — kannst du mal runterkommen?"
Der Sunge spuckte von droben ins ölig glänzende Wasser, und kam langsam die Treppe herunter.
„Wann lauft 2hr aus?“ fragte Sonny Blair.
«Am Dreißigsten, mein «Herr."
„Und — nach St. Sohns?"
„Sarooll.“
„Du bist Koch, was?" —
„Leider Gottes." D <
fährst nicht gern zur See?"
„Nee. Der Kapitän ist ein grober Teufel. Aber man muß Geld verdienen, mein Herr."
„Sch verstehe. Wirst du denn.gut bezahlt?"
„Miserabel. Die Tarife «sind zu niedrig“.
„Du würdest also lieber hier bleiben — und gut bezahlt werden?"
„Sawoll. Aber es ist schwierig, Arbeit zu finden.“
»Höre mein Sunge. Sch mach dir einen Vorschlag. Sch bin ein alter Globetrotter und habe zwischen Pol unid Aequator allerlei erlebt. Aber als Schiffskoch bin ich noch nicht gefahren. Hier wär' 'ne «Gelegenheit. Wenn du mich an deiner Stelle reifen läßt, will ich dir bas Zehnfache dessen geben, was du an Bord bekommst. Einverstanden?“
Der Koch kratzte «sich hinter dem Ohr.
„An sich schon. Aber es ist nicht so einfach. Sch hab Heuer- geld genommen."
„Wenns weiter nichts ist —"
«An sich möcht' ich gern von diesem Steamer ’runter. Etwas ist da nicht geheuer. Die Mannschaft tuschelt miteinander, und unserer einem sagen sie nichts.
Bo er schwebt in seiner Pracht, Da ist niemand alt.
Laßt uns tanzen, lachen, singen Anstandsvoll und fein".
Was hier Walter anftimmt, ist das Echo der deutschen feele. Keine Zeit wird von dem Volke, das so eng mit V . mischen Natur verwachsen ist, so freudig begrüßt wie die U • entage, u. dieser Freude wird Ausdruck gegeben in mann ins gen Belustigungen, Sitten und Gebräuchen, die wir in ähnr* Weise in allen Gegenden Deutschlands finden, und die b 1 noch fortleben, «wie sie schon im frühen Mittelalter die « ^/'^ bewegt haben. Bluter
Man trifft sie nicht immer am 1. Mai. Unter dem c I ber Kirche sind sie auf ein kirchliches Fest verlegt worden 's das Pfingstfest, das daher in vielen Gegenden zu einem Bolk fest in der freien Natur geworden ist, an dem die Sitte zurücktritt. ) "^
Von den Maigebräuchen tritt ganz besonders in den %or, * gründ die Einholung und Aufpflanzung der Baibäume, eine Sitte, die wir schon im 13. Jahrhundert überall verbreitet finden Die Elieber einer Gemeinde oder die Bürger einer Stadt, die Genossen einer Zunft ziehen zum 1. Mai oder zu Pfingsten hinaus in den Bald, um den 1. Mai zu suchen. Hier pflücken sie junge Bäume, meist von Birken und Tannen, tragen sie beim und pflanzen sie vor dem Haus oder vor dem Viehstasi Quf Nicht selten werden diese Maibäumchen unter dem Absingen von Liedern von «Haus zu Haus getragen. Die Träger, die sogenannten Maien- oder Pfingstknechte, fordern und erlangen in den einzelnen Häusern Gaben an Wurst, Speck Eiern und dergleichen.
Sn vielen Gegenden setzen die Burschen den Mädchen Maibäume. Dabei offenbart sich der Sinn unseres Volkes für Ehre und Recht: einem «Mädchen, das Bankelmut in der Liebe zeigt oder unkeusch gewesen oder zänkisch ist stellen sie einen Strohmann oder einen dürren Baum vor die Tür. Die Ehrenftrafh, die an die Maie angeknüpft sind, finden wir nur bei den Germanen, während das Pflanzen des Maibaumes sich auch bei den romanischen Völkern nachweisen läßt. 0. V.
llugalant. Das Ehepaar befindet sich auf einer Reise in «Sizilien, und die Frau äußert bei einer Fußtour große Angst, vor Briganten. „Denk dir nur, Albert", ruft sie ängstlich, „wenn jetzt Räuber kämen und mich entführen wollten?" .Unmöglich, mein Liebling", erwidert er begütigend. „Aber wenn, sie mich doch wegschleppen, was würdest du sagen?" drängt sie. „Sch würde sagen", erwiderte er ruhig, „daß die Briganten in ihrem Beruf noch Neulinge sein müssen!“ — «Grund zum Bleiben. „Du bist doch heute so furchtbar lange in der «Gesellschaft bei Frau Schulze geblieben?" „Sa, ich konnte nicht weggehen. «Wenn man nämlich hört, «was sie alles von der sagen, die gerade1 «weggegangen ist, dann traue ich mich einfach nicht weg,zugehen!" — Guter Rat. „Was würden Sie tun, «wenn Sie so wie ich Klavierspielen «könnten?" fragte sie triumphierend. „Sch würde« Unterricht nehmen", antwortete er ruhig.
Flägel-Orgel-liarmoniKms grösste Auswah1, erste Fabrikate, Teilzahlungen.
Aloys Maier, Fulda,
Gegründet 1846.
KoaigL & Päpstlicher Hoflieferant
„Um so besser. Vielleicht erlebt man ein Abenteuer unter-, wegs.“
,Kaun leicht sein, mein Herr."
„Was habt Shr denn geladen?“
„Ach, Jo allerlei. Eijerne Fässer. Eiserne Zlefchen. . . .. Sie sehn's ja . . ."
Und er wies auf den Ladebaum, an dem eben, von starken Ketten zusammengehalten, eine Menge «Eisenflaschen wie mgm sie, mit Kohlensäure gefüllt, in allen BierwirWaften siehst aufs Deck schwebte.
Wieviel Passagiere habt Shr?"
„Nur dreie. Es sind auch nur vier Kabine« an Bord."
„Na, da hat der Koch ja nicht viel Arbeit. Also — willst du Top Jagen?“
„Es ist bloß wegen «dem Heuergeld", meinte der Sunge.
„Das wollen wir schon einrichten. Wer kant? dich hindern» am Tage vor der Abfahrt krank zu werden? Einen Arzt «öers «bestätigt, will ich schon beschaffen. Und dann sagst bu dm tain du hättest einen Freund «Hier in der Stabst der deine Aelle einnehmen würde. Einverstanden?"
„Sa — wenn Sies einrichten können — daß der KaMM mich losläßt?“
„Machen wir. Hast du heut gegen Abend Zeit?"
„Ab sechs Uhr mein Herr."
„Eut. Dann kommst du ins Westminster-Hotel an der Station und wir machen den Handel klar. Frage nach Bijw Brown."
„Dank schön. Also: sechs Uhr, «Top, Mr. Vrowm"
Sie schüttelten «sich die Hand, und der Koch lief pfeifend die Fallreepstreppe hinauf. -
Sonny Blair bummelte auf Umwegen zum Telegraphen^« zurück.
Der Direktor kam ihm vom Schreibtische entgegen.
„Eben ist die Antwort gekommen. Hier ist sie."
Und der «Detektiv las:
„Auskunft der Polizeidirektion St. Sohns: Frank Thomas erst am 15. Suli zugezogen. Kaufmann, Agent für Lamp' Bros, Glasgow. Auskunft der Kabelbirektion St. Sohns, fraglichen Telegramme sind dort nicht aufgeliefert.
„Nanu?!" rief Sonny Blair und faßte sich mit gespieltem Entsetzen an den Kopf: „Telegramme, die angekommen « un« nicht aufgeliefert sind?"
„Da hat der «Teufel seine Hand im Spiele“, sagte toterns der Telegraphendirektor.
' (Fortsetzung folgt.)