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Abschnitte dieses Buches besonderes Interesse, namentlich jene, 'die sich mit innerpolitischen Verhältnissen beschäftigen und einen Einblick in das Wesen des russischen Volkes geben. Ueber Ra­sputin, bessen Einfluß am russischen Hofe bekanntermaßen au­ßerordentlich groß gewesen ist berichtet der französische Diplo­mat:

Grigory Rasputin wurde im Jahre 1871 zu Pokrowssoje geboren, einem elenden Dorf an der Grenze WeWbiriens zwi­schen Zinnien und Tobolsk. Sein Vater war ein einfacher Musik, Erunkenbold, Strauchdieb und Pferdehändler, er hieß Efim Novy. Der Spitzname Rasputin, den Grigory von seinen Gefährten erhielt, ist bezeichnend für diese Zeit seines Lebens und prophetisch für die Zukunft; es ist ein Ausdruck der -bäuer-- lichen Mundart, vom Worterasputuik" abgeleitet, dasWüst ling, ^Schürzenjäger, Lüstling . . ., bedeutet. Des öfteren von den Familienvätern oder sogar öffentlich auf Befehl des Ssprov- niks durchgepeitscht, fand Grigory eines Tages seinen Weg nach Damaskus. Die Ermahnungen eines Geistlichen, den er im Wagen nach dem Kloster von Wevkhoturje führte, erweckten plötzlich seine mystischen Triebe. Aber die wuchtige Kraft sei­nes Temperaments, die Glut seiner Sinne, die zügellose Kühn­heit seiner Phantasie warfen ihn fast gleich darauf in die Arme der schamlosen ^lagellantensekte Khlisty.

Die Getreuen, Männer und -Frauen, vereinigten sich nachts, bald in einer Ozba bald auf einer Waldeslichtung. Dort rufen sie Gott an, singen Hymnen, -heulen Kirchengesänge und tanzen Reigen mit stets zunehmender, rasender Schnelligkeit. Der Anführer des Tanzes geißelt diejenigen, deren Eifer nachläßt. Bald wälzen sie sich alle im Taumel am Boden, verzückt oder von Krämpfen geschüttelt. Dann, vorngöttlichen Onflux" er­füllt, umarmen sich die Paare. Die Liturgie wird durch unge­heuerliche Kundgebungen von Unzucht, Schändung, Blutschande beschlossen. Die überschäumende Veranlagung Rasputins be­stimmte ihn geradezu zum Empfang desgöttlichen Onflux". Seine Heldentaten in den nächtlichen Rade ns es erwarben ihm baldigst große Volkstümlichkeit. Gleichzeitig entwickelten sich seine mystischen Gaben. Du dem er durch die Dörfer irrte, hielt er evangelische Ansprachen und sagte Gleichnisse auf. Nach und nach versuchte er sich in Weissagungen, Hexereien und Beschwör ungen, er rühmte sich sogar, Wunder vollbracht zu haben. Um ganz Tobolsk herum auf hundert Werst im Umkreis zweifelte man nicht mehr an )einer Heiligkeit, ö-war hatte er um diese S^t unangenehme -Aureinandersetzungen mit dem Gericht wegen allzu lärmender Ausschweifungen: Er wäre sehr schlecht davon- -gekommen, wenn ihn nicht schon damals die kirchlichen Behör­den hinter ihren Schutz genommen hätten.

Om^oahre 1904 gelangte sein frommer Ruf und der Geruch seiner Lugenden bis nach Petersburg. Der berühmte Seher Pater Sohann von Kronstadt", der Alexander 3. in seinem .Todeskampf Lrost und Weihe gespendet hatte, wünschte den Zungen sibirischen Propheten kennenzulernen. Er empfing ihn im St.-Alexander-Newsky-Kloster und schätzte sich glücklich, an bestimmten Zeichen zu erkennen, daß er von Gott auser- wählt sei. Nach diesem Auf tauchen in der Hauptstadt schlug Rasputin den Weg nach Pokrowskoje wieder ein, aber von dem <^age an erweiterte sich der Horizont seines Lebens. Er trat in Beziehungen zu einer ganzen Sippschaft von mehr oder minder wüst schwelgerisch veranlagten Priestern, wie es deren in den untersten Schichten der russischen Geistlichkeit zu Hunderten gibt. Damals wählte er als Helfershelfer einen derben, lärmenden, erotischen^ wundertätigen, vom Pöbel vergötterten Mönch, er­bitterter Feind der Liberalen und der Suden, Pater Heliodorus, der sich später in seinem Kloster von Tzaritzin auflehnen und den ganzen Heiligen Synod durch die Heftigkeit seines reaktionären Fanatismus in Schach halten sollte. Bald genügte es Grigory nicht mehr, mit Mujiks und Popen umzugehen; man sah ihn ernst, mit Erzpriestern und Higumänen, mit Bischöfen und Ar-- chimandritLn einherschreiten, die alle, ebenso wie Sohann von Kronstadt, darin einig waren, in ihm einengöttlichen Funken" zu erkennen. Indessen hatte er fortwährend gegen Anfechtungen des Teufels zu kämpfen, und er erlag ihnen recht häufig. Sn

Tzaritzin schändete er eine Nonne, die er zu beschwören unter­nommen hatte. Sn Kasan, an einem hellen Suniabend, war er betrunken und verließ ein öffentliches Haus, indem er ein nack­tes Mädchen vor sich Hertrieb, die er mit seinem Gürtel durch­peitschte, was in der Stadt ein höchst unliebsames Aussehen er­regte.Sn Tobolsk verführte er die sehr fromme Gattin eines Ingenieurs, 5rau L. . . ., und er betörte sie dermaßen, daß sie überall -ihre Liebe hinausschrie und sich ihrer Schande rühmte; sie weihte ihn in die verfeinerten Genüsse der Damen von Welt ein. Durch diese Heldentaten, die sich unaufhörlich wiederholten, wuchs das Ansehen seiner Heiligkeit von Tag zu Tag. Sn den Straßen kniete man auf seinem Wege nieder; man küßte seine Hände, man berührte den Rand seiner Tulupa; man sagte ihm: Unser Ehristus, unser Erlöser, bete für uns arme Sünderl"

Sm Sahre 1905 hatte der Archimandrit Theophanus, Rek­tor der theologischen Hochschule Petersburgs, Prälat von er­lesener Frömmigkeit, Beichtvater der Kaiserin, die unheilvolle Eingebung, Rasputin zu sich zu rufen, um die wunderbaren Wirkungen göttlicher Gnade in diese harmlos unschuldigen See­le zu beobachten, welche die teuflischen Mächte so furchtbar quälten. Gerührt von seiner k-indli-ken Andacht, führte er ihn ein und beschützte ihn in seiner frommen Gemeinde, zu welcher sehr viele Spiritisten zählten. An der Spitze derselben stand eine sehr einflußreiche Gruppe: Großfürst -Nikolaus Nikolajewitsch, seinerzeit Höchstkommandierender der kaiserlichen Garde und heute Generalissimus der russischen Armeen, sein Bruder, Groß fürst Peter, deren Gemahlinnen, die Großfürstinnen Anastasia und Militza, Töchter des Königs von Montenegro. Grigory brauchte nur zu erscheinen, um diese müßige leichtgläubige Ge­sellschaft zu verblüffen, zu fesseln, welche den sinnlosesten Bräu­chen der Theurgie, des Okkultismus und der Geisterseherei er­geben war. Sn allen mystischen Kreisen riß man sich um den si­birischen Propheten, den Bojy tschelloviek,den Mann Gottes"

Die montenegrinischen Großfürstinnen zeichneten sich durch den Ueberschwung ihrer Bewunderung aus. Schon im Sahre 1900 hatten sie den Magier Philippe, aus Lyon, an den russi­schen Hof gebracht. Sie waren es auch, die im Sommer 1907 dem Kaiser und der Kaiserin Rasputin vorstellten. Und seitdem hatte er auf den Haren, die Zarin und Höflinge einen großen Einfluß und beeinflußte die -Entschließungen des Zaren derart, daß er als der Herrscher Rußlands galt.

Der Krebs und sein Fang.

Der vielbesungene Wonnemonat Mai hat gegnüber seinem oft wetterwendischen Vorgänger in den Augen des verständ­nisvollen Feinschmeckers einen Vorzug, den ihm auch die toll­sten Wetterlaunen nicht rauben können: Er eröffnet die Rei­he der Monate ohne R, in denen der Krebs ein besonderer Leckerbissen ist. Daß es sich heute die meisten Leute nicht mehr leisten können, Krebse zu -essen, ist eine bedauerliche Erscheinung unserer traurigen Wirtschaftslage. Ebenso zu bedauern sind auch die Armen, die keine Krebse essen. Daß es aber auch sol­che gibt, die diese Krone aller Tafelgenüsse weder zu essen ver­stehen noch sich enthalten können, die Behauptung aufzustellen, es sei dies ein Gericht, an dem man sich hungrig äße, könnte man, wenn man wollte, als ein bedauerliches Zeichen dafür an­sehen,' daß die Welt im allgemeinen von wahrer Kultur noch Zecht weit entfernt ist.

Ueber Lebensweise und auch über den Hang des geschätzten Krustentieres wissen freilich auch die häufig nicht allzuviel, die ihm alle Ehre angedeihen lassen, oder ihm wenigstens angedeihen lassen würden, wenn sie die Mittel dazu hätten, wenn sein sonst im schlichten GrUnbraun sich zeigenoes Panzerkleid zu dem leuchtenden Rot geworden ist, in dem er selbst sich freilich nicht mehr bewundern kann. Unser Krebs ist ein Nachtschwärmer im wahrsten Sinne des Worts eine Eigenschaft, -die er übrigens mit nicht wenigen feiner Verehrer teilen dürfte und führt tagsüber ein stilles, zurückgezogenes Dasein im schützenden Dun­kel von Steinen, Uferlöchern und anderen verborgenen Orten,

bas

wie sie die Natur ihm bietet. Nur selten bei Trbm-r terschwerer Luft zeigt der braune Geselle sich auck T ^wit. der Zang um -diese Zeit lohnt sich wohl nur für b x ^nb der für sich selbst ein Gericht ergattern will und "^i ge für die Steine besitzt, unter denen sich ein Lrkl,»^- ^Yu­dell Gesuchten befinden könnte. -Einmal entdeckt für Tnde im Kochtopf ziemlich sicher, denn -obwohl er' ' das schnell sich rückwärts zu konzentrieren imstande ist ^4t und schnell ist er doch nicht, daß er einem flinken, sich ,9Croan,bf entgehen könnte. Nachts, wenn er auf Beute aehGn ^'ff | Krebsarten sind Räuber schlimmster Art - wird ihn \Q^ kelbeleucht-ung -nach-gerstellt, für deren Schein er ejJ ^k' zeigt, die der größere und gefährlichere Räuber, be geschickt zu seinem Verderben ausnützt. Zum Sange fig ein -gespaltener und durch ein Querholz offen ^'u- mit dessen Hilfe der gewandte Fänger sein Opfer, düs^I -E geklemmte Holz mit dem nackten Fuße entfernend, .einkloiWln'Nl- nach oben befördert.

, Om großen wird der Krebs mit dem Köder, zm dem m Sifch oder Frosch ober auch ein Stück Fleisch dient, wobei es seiner Anteiligen? ein ebenso schlechtes wie seinem pctit ein gutes Zeugnis ausstellt, daß man die denkbar einfachst Fanggeräte, flache Netze, in deren Mitte der Köder liegt f ebenso hergerichteten Korb, je selbst ein einfaches NèisiM^/ verwenden kann. Ober aber er wird in besonders geeignet Gewässern in Kasten gezüchtet. Es ist dies ein um so res Geschäft, als kaum eine -nennenswerte Arbeit damit Derb * ben ist und sich jeder Bach, der klares Wasser und einen s nigen Grund besitzt, für diesen -Zweck eignet. Man bringt ehr der bekannten, mit Löchern versehenen Fisch-kasten im an und setzt im Frühjahr hier die Krebse ein empfohlen von erfahrenen Hüchtern ein Verhältnis von etwa Männchen -und etwa sechzig ausgewachsene weibliche KrH _ die mit Hleischabgängen gefüttert werden, sonst aber keinerlei Wartung erfordern. Die Jungen finden -durch die Löchn d« Kastens bald den Weg in die Freiheit, und im Herbst dann auch die Alten ausgesetzt. -Eine einzige iWied-erhvlW ^ Verfahrens genügt, um dem Züchter einen ausreichend Mm Stamm zu schaffen. Allerdings ist zu berUcktsichtigW," , Krebs sehr langsam wächst und ziemlich viel Zeit vergüt, Mr er die zur -Erfüllung seines endlichen Daseinswesens erforderliche l| Größe erreicht und mit -mehr oder weniger Recht Riesenkrebs" aus der Speisekarte bezeichnet werden kann. & ist es auch zu erklären, daß die Krebszucht verhältnismäßig so L geringe Kosten und Mittel beanspruch*!, immer allgemeiner^« I trieben wird. Die Nachfrage wird von Oahr zu Sahr größer und es ist eine ziemlich zahlreiche Gemeinde in aller Welt, die dn Krebsfaison, die leider nicht allzulange Zeit dauert, mit stiller aber tiefer Sehnsucht entgegenhcrrrt. Dabei bleibt es nur zu be­dauern, daß auch von dem Krebs für viele das Hamburger * Volkswort gilt:Rindfleisch und Plaumen,- das ist ein schiir Gericht aber wir kriegen es man nicht"..

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Originalroman von Knut ® affilier Autorisierte Uebersetzung von Elsa v. Hollander-Lossow. lAlle Rechte Vorbehalten.] (Nachdruck verbotenst 59. Fortsetzung.

Mamimura blickte ihm nach, bis es den Blicken entschwand, -und sagte dann:

Wir wollen lieber an den Apparat hinuntergehen. Sch hoffe, er wird uns bald Nachricht geben".

Skhoto saß am Apparat, und Mamimura, Holm und Nick standen um ihn her. Alle warteten gespannt auf die erste Nach­richt vom Ehamäleon.

Mamimura saß in seinen Sessel zurückgelehnt, anscheinend ganz unbekümmert, und Mies mächtige Rauchwolken aus seiner Zigarre. Holm und Rick dagegen waren sehr gespannt und ziemlich nervös, weil sie an den fremden Hlieger dachten, der die Kühnheit gehabt hatte, den Flug über die Berge zu wagen, ohne zu ahnen, daß er den Japanern in den Weg kommen würde, und ohne die schlimmen Holgen zu bedenken, die es nach sich ziehen konnte. Beide kannten Mamimuras grenzenlose Rücksichtslo­sigkeit zu gut.

Wie er in unbeweglicher, wartender Ruhe dasaß, erinnerte er Holm an eine Spinne, die darauf wartet, daß die Beute sich im Netz fangen wird.

Kleine Sanken verrieten auf einmal, daß der Drahtlose sprach. Okhotos Bleistift glitt über 'bas Papier, als er mit dem Höraparat am Ohr die erste Meldung entgegennahm, die «r Mamimura überreichte. Die Meldung lautete

,DrÄ Personen am Flugzeug, hat zwei Sitze einer steigt auf geht allein hoch fliegt nach Südosten".

Mamimura überlegte einen Augenblick, er schien irgend­einen Beschluß zu fassen, und sagte:

Antworte, sie lsollen ihm folgen!"

Dann wendete er sich zu Holm und rief:

,Sollen wir ihn einfange-n oder ihn fliegen lassen? Der Kurs zeigt -ja, daß er sich von unserer Basis entfernt, und doch haben wir in den leßten Tagen bereits mehrere beunruhigende

Mitteilungen bekommen. Die Centralen in Rewyork und San Franzisko melden, daß die geheime Polizei Nachforschungen an» stellt, freilich in aller Stille, aber deshalb nicht minder eifrig.

Wenn dieser Flieger ein Regiermrgsdetâtiv ist, wäre es ein un­verzeihlicher Hehler^ ihn entschlüpfen zu lassen". -Er ging ein paarmal nachdenklich auf upb ab, blieb dann stehen und sagte kurz:

,Wir werden ihn einfangen. /Vielleicht kann man ihn zwin­gen, uns wertvolle Auskünfte zu -geben. -Wenn nicht, blasen wir sein Lebenslicht aus.

Dann wendete er sich zu SKhoto -und gab Den Befehl:Ue- berholen und eiafangeni"

Kaum -hatte Skhoto die Order abgesandt, als auch schon die Antwort kam:Kann ihn nicht zum Landen zwingen, kein Landungsplatz für Ehamäleon."

Aergerlich schüttelte Mamimura den Kopf und diktierte: Hangt ihn in -der Lust ab.

Skhoto bediente rasch -und schweigend den Apparat, «und wie^ der antwortete das Ehamäleon.

Fürchte, daß er bei beut Versuch entkommt. Sollen wir schiehenV"

-Mamimuras Augen funkelten mit dem Apparat um die Wette, als er antwortete:

Versuch machen! Stürzt er ab, so schießt das Hlsgzeug nieder".

Der Apparat tickte ein kurzes:Verstanden!"

Mamimura setzte sich wieder und warf hin: Raghoko weiß, daß man mit etwas rechnen muß, was Nerven heißt, etwas was alle Weißen zu ihrem Unglück in allzu -hohem Maße be­sitzen".

Holm sah Nicks erschrockenen Ausdruck, als er rief:Sie wollen den Mann doch nicht mitten im Hlu-ge aus seinem Hlug- zeug herausholen?"

Mamimura lachte:Warum nicht, junger Mann? Naghoka wird es keine Schwierigkeiten machen, eine Strickleiter über Bord zu werfen und auf das andere Hlugzeu-g hinunterzusteigen. Legt das Ehamäleon sich -gerade über den fremden Flieger und hält den gleichen Kurs und -gleiche Tempo inne, so wird er wie auf einer Treppe hinuntersteigen können. Schwieriger wird es werden, den weißen Mann zu zwingen, die Strickleiter hinauf- zugühen, denn er hat ja Nerven". Mamimura lachte höhnisch. ,Mber es ist seine Sache, ob sie versagen oder nicht. Ohm bleibt keine andere râhl".

Wieder knisterte- der Telegraph:

Nag-hoko an Bord des fremden: Fliegeus». der vea- zwingt ihm. Beide auf der Strickleiter,. b-ude an Dori Was soll m3 dem Flugzeug geschelM?" |

Mamimura lächelte zufrieden, als er Antwort: -gab:Los es Wer weiterfliegeW." ,

Nicks unb -Holms Spaimung löste sich m einem Seufer bi Befreiung, die geMhrliche Klettespartie -glücklich, überit-uiben missen, und Nicks bleiches MrZt bekam wieder Harb« triumphierend nie#:

Bravo. Also gibt zs doch einen -weißen Mann chne Acr- ven". Mamimura quittierte 'den Ausruf mist einem ironiiswec Lächeln, als die Sanken,von uWem aus dem ^parat zu ilNW begann Diesmal schien die MelduiV- ihn èr doch e» aus dem. Gleichgewichit: zu bsingen. Einen. AugeiM W 1 stumm da, dann sagte er leise:

Das ElMnäleon: meldet daß der wei^e Md»« vhw ^' eine Hra» ist".

Weitere Meldungen tiefen wicht voM DiMrLleon W wüßte ma» es auf dem -Heimwege.

Kiwaag hatte wieder die Wache am -Telegraphen überno»^ men, während -Mamimura und Okhoto i« der ZentraM konferierten. .

Auf dem obersten Plateau gingen Holm und Nick und warteten in größter Spannung auf die Ankunft des mäleon. Die Zeit schien ihnen unendlich lang, besonders

M

war sehr ungeduldig. . ,

Die Uhr in der Hand, erklärte er, daß es an zehn mit dem fremden ,Gast" eintreffen müsse.

Beiden -erschien es unfaßlich, daß eine Frau den Mut -g^ I habe, so weit in die Berge vorzudringen. Holm ging >u | Sorge um das weitere Dasein der unglücklichen ^rau i 1 denn Mamimura hatte mit gewohntem -Zynismus anigo ,jn | daß es nicht von langer Dauer sein werde. Nick erging Mutmaßungen, ck ob es eine junge ober eine ältere o1^ l werde, ob sie hübsch sei und was in aller Welt sie hier uv | LoIorado--Ber-gen zu suchen habe. Seine Augen strahlte ^ . er ausrief:Ach bin überzeugt, Holm, daß, mag sie 1^9 alt sein, es nur eine echte Amerikanerin sein kann. ^eme o , f einer anderen Nation könnte -ihr dies Kunststück uachma '

-(Fortsetzung folgt.)