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27. Reich swahlkreis Pfalz. Hindenburg 166 818 Marx 17<> 424 Thälmann 22 195. 28. Reichswahlkreis Dresden-Bautzen. Hindenburg 511 653 Marx 416 279 Thälmann 65 175.

29. Aeichswahlkreis Leipzig. Hindenburg 331 643 Marx 274 628 Thälmann 82 226. 30. Reichswahlkreis Ehemuitz-Fwickall. Hindenburg 490 272 Marx 284 993 Thälmann 139 653.

31. Aeichswahlkreis Württemberg. Hindenburg 474 122 Marx 587 961 Thälmann 67 070. 32. Aeichswahlkreis Baden. Hindenburg 375 283 Marx 635 771 Thälmann 41 449. 33. Reichswahlkreis Hefscu-Darmstadt. Hindenburg 274 323 Marx 366 216 Thälmann 22 878. 34. Reichswahlkreis Hamburg. Hindenburg 294 506 Marx281 624 Thälmann 68 804. 35. Aeichswahlkreis Mecklenburg. Hindenburg 242 657 Marx 151 405 Thälmann 15 248.

Einige interessante Wahlergebnisse aus den Städten. Wiesbaden: Hindenburg 22 378 Marx 30 580 Thälmann 1 754.

Mainz:

(Stadt und Land: Hindenburg 13 934 Marx 66 212 Thäl­mann 19 065.

Der Sieg

Die Waffen ruh'n, des Krieges Stürme schweigen!" So ruft SchillerSungfrau von Orleans" aus. Der Wahlkampf ist geschlagen, unser war der Sieg. Das Volk hat gesprochen, und der Majestät des Volkswillens hat sich die Gegnerschaft zu beugen. Unser deutsches Volk wollte Hindenburg als Reichs- präsideuten! Mit fast 900000 Stimmen hat es feinen Willen zum Ausdruck gebracht. Die nationale Sache hat gesiegt. Es ist in dem häßlichsten aller Wahlkämpfe, die wir durchgemacht, soviel Schmutz, soviel Lüge, soviel Gift verspritzt worden, daß es ekelt, nur daran zu denken. Bubenhände haben in der Stadt Fulda und höchst wahrscheinlich auch anderswo das Antlitz unseres Aa- Äonalhelden mit Schmutz besudelt, wir konnten hier in Fulda Snschriften feststellen wieAffe". Auf der Stirn des alten Sol­daten, der sich einstmals vor die brandenden Wellen der russischen Snvasion warf, und am rocher de bronze Hindenburg die rus­sische Dampfwalze zerschellen ließ, auf der Stirn dieses Mannes stand das infame Wort irgend eines Schmutzfinkesverrückt". Der Massenmörder" hatte ein Lump unter das Bild des Ge- nerolfeldmarschalls geschrieben, der im eisernen Dienst seines Vaterlandes Schlachten schlug und gewann, wie sie die Welt­geschichte nicht glorreicher kennt. Aus dem Gebot der Solda­tenpflicht heraus, und um das Vaterland zu schützen! Selbst in einer Bedürfnisanstalt lasen wir die AnschriftHindenburg der Sdiod". Richt einmal richtig schreiben konnte dieser Sdiot, der die Sudelei verfaßte, dieses Wort!

Während wir in gerechter Weise die Schmierfinken die die Wahlplakate Marx auf den städtischen Piakattafeln schändeten, scharf in derHess. Morgenzeitung" tadelten, und dem Gegner Marx als Mensch alle Gerechtigkeit zollten, ist auf der gegneri­schen Seite wegen der Besudelungen unseres Hindenburg kein Wort verlautet. Dafür aber haben die anständig Denkenden ihr Urteil dadurch kundgetan, daß sie für Hindenburg 772 Stim­men mehr in der Stabt Fulda abgaben, als beim ersten Wahl­gang für Sarres. Das ist ein Wahlsieg von starker moralischer Bedeutung in Fulda!

Wir wollen, im Vollbewußtsein unseres herrlichen Sieges den Gegnern ihre lügnerischen Flugblätter, ihre bewußten Irre­führungen durch die heuchlerische Art, von dem Rücktritt Hin­denburgs zu sprechen, ihre Hineinziehung des größten aller Ho- henzollern, Friedrich des Einzigen, der einer Welt von Feinden siegreich widerstand, verzeihen, aber vergessen können wir das so scynell nicht!

Frankfurt a. M.: Hindenburg 96 721 Marx 137 171 Thälmann 70 003.

Darmstadt:. Hindenburg 29 395 Marx 20 762 Thälmann 869.

Offenbach: Hindenburg 12 212 Marx 24 984 Thälmann 3 287.

Heidelberg: (Stobt u. Land.) Hindenburg 29 854 Marx 32 647 Thälmann 3 352.

Karlsruhe: Hindenburg 53 043 Marx 49 868 Thälmann 4 806.

Bamberg: Hindenburg 16 004 Marx 8 103 Thälmann 210.

Hauau: (Stobt) Hindenburg 9 232 Marx 7 906 Thäl­mann 1 129.

Hanau: (Land). Hindenburg 11 245 Marx 13 628 Thäl­mann 5 753.

Leipzig: Hindenburg 468 739 Marx 366 070 Thälmann 61 231.

Hannover: Hindenburg 91 887 Marx 108 437 Thälmann 10 387.

Elberfeld: Hindenburg 45 470 MarxZd 700 Thälmann 7 761.

Lauterbach: Hindenburg 1387 Marx 1188 Thälmann 7. Eoblenz: Hindenburg 9230 Marx 17 800 Thälmann 790. Fcckrze: in Oberschlesien (das frühere Hindenburg)

Hindenburg 398 Marx 871 Thälmann 630.

ist unser.

Als der Gallier Brennus als Sieger in Rom einzog, warf er sein Feldherrnschwert mitsamt dem schweren Wehrgehenk in die Wagschale, die das Gold abwog, mit dem sich Rom loskau- fen mußte. Vae victis, Wehe den Besiegten sprach er dabei aus. Diese rauhen Zeiten sind vorüber. Man soll den Be­siegten gegenüber Milde walten lassen. Sollte es! denn der Feindbund, die Nachkommen jenes Brennus die Franzosen in erster Linie taten es dem armen Deutschland gegenüber nicht. Sie warfen und werfen noch ihr Brennusschwert täglich auf die Goldwage des besiegten Deutschland, unbesiegt durch das Schwert, besiegt nur durch Verrat und Schmach! Auch dessen wollen wir gedenken bei der Wahl unseres Hindenburg. Wir freuen uns, daß wir einen mannhaften Vertreter unseres Na- twnalstolzes dem Feindbund gegenüber zum Reichspräsidenten gewählt haben der uns retten soll vor ungerechtfertigten Härten des Versailler Friedensvertrages. Der aber auch wie er selbst, in seiner Rundfunkrede sagte, einen neuen Krieg nicht will. Denn das Hauptargument gegen die Wahl «Hindenburgs war ja die maßlos törichte Befürchtung weiter Kreise, Hindenburg wolle nicht den Frieden, er wolle vielmehr einen neuen Krieg.

Generalfeldmarschall von Hindenburg ist zum Reichspräsiden­ten gewählt! Diese Tatsache wird in den politischen Kreisen ungemein lebhaft erörtert, da sie übereinstimmend als eine wich­tige entscheidende Wendung in der deutschen Politik angesehen wird. Die Weimarer Parteien, die bis zum letzten Augen­blick noch mit einem Sieg ihres Kandidaten Marx gerechnet ha­ben, sind jetzt vor eine besonders schwierige Lage gestellt, denn in ihren Kreisen rechnet man offensichtlich von vornherein nicht mit der Möglichkeit, zu einem politischen Ausgleich mit öeu- ReichsblockParteien zu kommen.

ön diesem Sinne aber im ganzen deutschen Voßke nach des neuen Reichspräsidenten Rundfunk-Botschaft vom letzten Freitag, entschlossen zu seinin Arbeit und Sparsamkeit, in Ehrlichkeit u. Gottvertrauen zusammenzust., einer dem andern zu helfen nach besten Kräften die Lasten zu tragen, einig zu sein in der Hingabe an das große Ganze, nicht nur nach Rechten, sondern zuerst nach Pfsichten fragen", «das sollte jedes braven Deutschen Richtschnur unter dem neuen Regime sein, das uns in friedlicher Arbeit mit einander vereinigen soll, zum Wohl des geliebten Vaterlandes. Das Vaterland über die Parteien, jetzt und immerdar! S. G.

Aus der Tagesgeschjchte. Vegnadignngsaktion des Neuen Reichspräsidenten. *

Berlin, 26. April, (Drahtmldg.) Sn den politische» ® . Jen spricht man davon, daß nach der Präsidentenwahl teilweisen politischen Amnestie zu rechnen sein wird D 1 Reichspräsident werde auf jeden Fall nach seinem AnA eine seiner ersten Regierungshandlungen einen Begnadio^ " für eine Reihe von politisch Bestraften aussprechtz,, -handelt es sich namentlich um solche politischen Verb deren Freilassung jetzt vergeblich angestrebt worden ist Neue diplomatische Schritte Deutschlands.

Berlin, 27. April, (Drahtmldg.) Wie wir hören, wird k Reichsregierung Anfang Mai ifrre diplomatischen%tJ \ hinsichtlich der Sicherheitsfrage wieder aufnehmen. Funäh/^-. beabsichtigt, daß der deutsche Botschafter in Paris, $ Hoesch, in neuerliche Unterhandlungen mit der französischen gierung eintreten wird. Es kann sich selbstverständlich nur um eine Fortführung der bisherigen deutschen Zone handeln die in den Anregungen festgelegt ist, die man seinerzeit den ierten Regierungen übermittelt hat. Die Reichsregierung hofft auf diesem Wege die Verhandlungen über die iSicberbeitsfrJ, beschleunigen zu können.

Die Kundgebung der Aeichsregiernng.

Berlin, 27. April, (Drahtmeldung). Die angeKiiM^ Kundgebung der ReichLreg-ierung für den neuen ReichLpH. deuten wird, wie wir hören, an das Volk die AufforberM^ richten, der Person des neuen Reichspräsidenten mit Achtung und Ehrfurcht zu begegnen. Nachdem der Wahlkampf beenbet sei, müßten die politischen Auseinandersetzungen ruhen, damit das neue Reichsoberhaupt diejenige Stellung in der «Welt fiM die ihm zukommt. Die Reichs re gierung sei entschlossen, dar Ansehen des Reichspräsidenten nachdrücklichst zu schützen.

Der neue Reichspräsident im Spiegel der Presse.

wb. Berlin, 27. April. DieFeit" stellt als unbchrâai fest, daß die Niederlage Marx zu einem guten Teil der Links­presse selbst zuzuschreiben sei, die in den letzten Wochen eine Agi- tation betrieben habe, die auf die schwankende Wählerschaft di­rekt abschreckend gewirkt habe. Die Deutsche Volkspartei habe voll ihre Pflicht getan.

DieDeutsche Allgemeine Feitung" betont vor allem die jtär kere Wahlbeteiligung und hebt hervor, daß das Partsikakiil des Volksblocks die Imponderabilien aus dem Spiel gelogn habe, die mit dem Namen Hinderiburg verknüpft und auch ent­scheidend ins Gewicht gefallen sind.

DieDeutsche Feitung" führt aus, daß die Reichspräsi- dentschaft Hindenburgs eine neue Feit beginnen und die Würde und Ehre an die Stelle von -Unterwürfigkeit treten würden.

Au unsere p. L Abonnenten und Leser. Wenn die sehr oer» ehrlichen Leser und Leserinnen in der heutigen Nummer mancher vermissen, was -ihnen sonst geboten «wurde, so liegt das daran, M unsere Redaktion von früh 8 Uhr bis Mm 1 Uhr und 'dann gleich wieder am die den 2/r»

Aâraum chers mit den-eiges ParieisckreVars

verwechselten. Die Herstellung einer Feitung erfordert minutiö­se unb intensive Arbeit. Man lasse also in Zukunft unsere Re­daktion ruhig ihre Arbeit tun die einzig und allein darin be­steht, das Platt aktuell und interessant herzustellen. Für jetzt wollen wir die Ansicht des Publikums, die Redaktion sei ein Taubenschlag und auch das Telefon hätte nur den Fweck, den Redakteur wachzuklingeln, damit entschuldigen, daß der Sieges­rausch die Gemüter beherrscht. Für weitere Zukunft aber müssen wir uns Besuche auf der Redaktion, die nur -dazu dienen dem Redakteur die Arbeitszeit zu stehlen, höflichst aber entschi-è- ben verbitten.

Das unsichtbare Luftschiff

Originalroman von Knut Gatzwiller Autorisierte tlebersetzung von Elsa v. Hollander-Lossow. (Alle Rechte Vorbehalten.] (Nachdruck verboten).

58. Fortsetzung.

Bisweilen wurde die Zeit ihnen lang; nur einmal am Tage versammelten sich alle zur Hauptmahlzeit, die an dem Tisch in der großen Zentralhöhle eingenommen wurde. Sie fand immer nachmittags um sechs Uhr statt; die übrigen Mahlzeiten wur­den ihnen in die Kammer gebracht, die sie beide gemeinsam bewohnten.

Bei der Hauptmahlzeit präsidierte Mamimura an der Tafel, zwischen Achoto und Ki-wang, und erwies sich in der Regel als ein liebenswürdig lächelnder Wirt, der eine leichte und scherzen­de Unterhaltung führte, zuweilen aber auch sachlich und ernst über den Krieg und sein Verhältnis zur gelben Nation sprach. Und trotz des Hasses, den Holm und Nick im Geheimen gegen Mamimura hegten, mußten sie sich täglich vor seiner überlege­nen Intelligenz und seinem Weitblick beugen.

Die Sonne war eben auf gegangen, und auch Holm und Nick hatten sich erhbben. Draußen auf der Galerie stand das kleine Flugzeug. Es sollte heute nicht auMeigen, man hatte für mehrere Tage Proviant genug, und auf Aaghokos Befehl sollte die Feit benutzt werden die Motoren gründlich machzüsehen.

Mangels besserer Beschäftigung hatten die Freunde sich da­zu erboten, und waren nun beide eifrig am Werk, die verschie- dsnen Motorteile ausemanderzunehmon und zu reinigen.

Äeide arbeiteten mit großer Freude unter Anleitung des wortkargen Aaghoko.

Sie waren schon einige Stunden dabei, als Mamimura selbst herauskam und mit ihnen ein Gespräch begann.

Tief unter ihnen lag das Tal in Sonnenlicht gebadet, in fried 'lichem Kontrast -zu den dunklen, wilden Klippen, die es e'm- schl offen.

Einen Augenblick sah Mamimura mit dem Ferustecher hin­unter, ehe er das Glas wiâr hinlegte und seufzend sagte:

^,Dort unten wohnt ein glückliches, kleines Volk, vielleicht das glücklichste der Welt. Menschen, die keine Ahnung von dem haben, was wir die Zivilisation und ihre Güter nennen.

Dort unten, Herr Holm, könnte man vielleicht Humanität finden".

Marimura kam bald wieder auf sein Lieblingschema und entwickelte mit seiner gewohnten Ueberlegenheit Ansichten, die Holm und Nick innerlich zur Raserei brachten.

Kiwang unterbrach ihn, indem er eilig mit einer Depesche heraustrat, die der Japaner hastig durchflog.

Während er mit Kiwang in die Höhle -hineinging, hörte Holm ihn sagen:

Dem werden wir schnell ein Ende machen!"

Nick sah ihm gehässig nach, als er sie entfernte, und ftschte:

Wenn ein wirlklicher Teufel existiert, so ist er es, Holm".

Von ihrem Platz hörten sie Mamimura eifrig mit Skhoto verhandeln, der das Gespräch kurz abbrach, indem er sagte:

Diese Meldung scheint mir doch allzu wichtig zu sein. Sch werde feèber hineingehen und den Telegraphen Mienen.

Mamimura antwortete: ,Out, tue es, und rufe dann das 'Ehamäleon" zurück. Sch werde unterdes Kiwang an das Periskop in der Beobachtungshöhe schicken; er hat Augen wie eine Katze".

Naghoko, der im Arsenal gewesen war, um ein Reserverohr zu holen, wurde sngehalien, als er an Mauimura vorüberwollte.

,-Halte dich bereit, Naghoko. Sch habe das Ehamäleon zurückgerufen. Sch bekomme soeben die Meldung, daß ein klei­neres Flugzeug über den Bergen gesichtet ist, das sicherlich kei­ne Vergnügungsfahrt unternimmt. Das Ehamäleon kann in einer Stunde hier fein. Dann muß du das Kommando über­nehmen und ausfindig machen, was der fremde Flieger hier in unserer Einöde will".

Naghoko warf das Werlkzeug hin unb entfernte sich, um den leichten Arbeitskittel mit der vollen Fliegerausstung zu vertau­schen, während Mamimura sich scherzend zu Holm. wandte:

Wie Klein -ist doch die Weltl Kein Wunder daß die Men­schen so große Mühe mit der Verteilung haben, wenn man nicht einmal hier vor zudringlichen Besuchern sicher ist."

Kiwang stand plötzlich neben ihnen. Seine quakende Stim­me klang wie ein Automat:

Das Ehamäleon meldet, daß der fremde Flieger auf einer kleineren Klippe gelandet ist. Für das Ehamäleon ist kein I Platz zum Landen. An der fremden Maschine ist kein Führer. I Das Ehamäleon begibt sich auf die Heimfahrt."

Mamimura hörte Kiwangs Meldung mit gerunzelten Brau­en an und rief:Gut, Kiwang. Naghoko wird Mb heraus­haben, wer der Fremde ist, und was er will".

Ein leises Rauschen über ihren Köpfen verkündete, daß das Ehamäleon gelandet sei. M >

Holm hielt in der Arbeit inne und sagte:Wir wollen W aufgehen und dem Aufstieg zufehen."

,Pm zu erfahren, was für neue teuflische Kunststücke diese verwünschten Sapaner jetzt vorhaben", fügte Rick hinzu, als er Holm durch die große>hl^ hinauffolgte.

Auf dem obersten Plateau stand das Ehamäleon, gelbgrau wie der Felsen. Die eine Gondeltür war zur Seite geschah und in der Kajüte sah man drei Sapaner -damit beftf^W- zwei große Benzinbehälter neben dem Snuenbordtank auf?-- len. Hinter der dicken Glasscheibe vorn in der Kajüte saß non bere Telegraphist an seinem Apparat, während der Sapaner der die Maschine geführt hatte, vorn am Gestell hing und Pro­peller und Pardunen sorgfältig nachsah. Unter dem Fugzeng stand Mamimura im Gespräch mit Naghoko. Als Holm M Nick sich näherten, rief er dem kleinen Sapaner, der wie ein Fliege auf dem Gestell herumkrabbelte, zu:Du bleibst busma daheim, Taruk. Es wäre ja möglich, daß wir auch das klein Flugzeug aufsteigen -lassen müssen. Kirua wird also an deine Statt als Führer -mitfahren, während Naghoko den Oberbej auf dem Ehamäleon übernimmt. Setzt nur rasch, damit ihr1 steigen könnt".

Mamimura war eifrig, ohne jedoch die leiseste Unruhe i ?e>gen.

Das Benzin war aufgefüllt und Baruk kam herunterge tert. Der neue Führer des Flugzeuges saß am Steuer, als Naghöko als letzter an Bord ging und in der offenen * jütentür stand, gab Mamimura das Zeichen zum Aufstieg, dem er Naghoko noch einen letzten Befehl zurief:

, -Schaffe ihn, wenn du kannst, lebend herbei. Sonst veMiw ihn und das Flugzeug".

Naghoko nickte zustimmend mit dem gewöhnlichen stumme Lächeln, während er in der offenen Tür des Flugzeugs Ji» ' Das Ehamäleon aber hob sich empor und war in weniger einer Minute unsichtbar wie bie Luft, die es mit seinen drei Schwingen zerteilte.

(Fortsetzung folgt.)