AB SM und Land.
_ <hrnttik des Tages. Am 16. April 1525 machten die 2" 5turm auf WeinÄberg; es ist die öeit des Bau- SS ’n t»™r9«l*n «■ »ur* d!- B°Ml-»!-r«â ?««> d-im U-b-rg°W oo« d« 2!->u-^«r Sie waren aufgewiegelt worden durch Wan- 6^Ä und Münzer, und erhoben stch im ^"^Land 5u blutigen Aufltänden, denen sich auch Ritter, wie ^^ Sötz von Berlichingen und Florian Seger, vnschlossen. — tJutarb in Bordeaux einer der größten spanischen Maler, ^olle de Goga, dessen Graphiken heute auf interna- Analen Auktionen sehr hohe Preise erzielen. Seine Bildnisse «KnHaliartiC' seien es Gemälde oder Radierungen, zeugen eigene bis zur Karikatur gehende scharfe Beobachtungs- â -m» sind für den Kulturhistoriker wertvolles Studienmate- rial — Der vor kurzemverstorbene und unter der Anteilnahme der ganzen geistigen Welt stattete französische Dichter Anatole grame, wurde am 16. April 1844 in Paris geboren. Er War Mitglied der Akademie uüd erhielt 1921 den Nobelpreis. Die meisten seiner Erzählungen und Romane sind in meisterhaften ilebersetzungen, von denen gerade in den letzten Fahren mehrere herauskamen, auch deutschen Lesern bekannt. Bor drei Fahren schlossen Deutschland und Rußland in Rapallo bei Genua einen Vertrag, in dem sie gegenseitig auf die Entschädig- ung der Kriegsschäden verzichten und neue Wege für Handelsbeziehungen jcyaffen.
Perfonaluachrichteu. Ernannt zu Fustizobersekretären wurden die Herren Sustizsekretär Vogt und Aktuar Petri am hiesigen Amtsgericht.
Hebers allen wurde, wie erst jetzt bekannt wird, am Montag obend gegen %8 Uhr ein junges Mädchen aus Kämmerzell, das van Fulda aus auf dem Heimwege war. Zwischen Horas und Gläserzell warf ein Strolch das Mädchen in den Straßengraben, um es zu vergewaltigen. Gr steckte der Ueberfallenen das Taschentuch als Knebel in den Mund, um sie am Schreien zu hindern. Als ein junger Mann aus Kämmerzell dazu kam, verschwand der Wegelagerer tob er unerkannt im Walde.
Zum HauidwerkskammerjMläum in Gaffel. Anläßlich des 25jäbrigen Bestöhens der H a n dw e r k s k a in me r E a s s e l findet eine Feier mit folgender Festordnung statt: Freitag, den 17. April 1925, 8 Uhr abend: Begrüßungsabend im großen Saal des Stadtparks, Garde du Gorpsplatz, veranstaltet vom Fnnungsausschuß Lastel. Sonnabend, den 18. April 1925, 11 Uhr vormittags: Festsitzung der Handwerkshammer im Stadt- verordnetensitzungssaal, Rathaus; 1,30 Uhr nachmittags Festessen im Ratskeller; 6 Uhr nachmittags Festvorstellung im Staatstheater, „Die Meistersinger von Nürnberg". Sonntag, den 1d. April 1925, 11 Uhr vormittag: große Handwerkertagung in der Stadthalle. Referent: Reichskunstwart Dr. Redslob.
Ausmeiszwaug für Reifen ins besetzte Gebiet. Fn der letzten Zeit sind wiederholt Reisende aus dem unbesetzten Gebiet, die ihre Verwandten im Rheinland besuchen wollten, wegen ungenügender Ausweispapiere von den Franzosen mit Gefängnis bestraft worden. Von zuständiger Seite wird nunmehr darauf hingewiesen, daß jeder Reisende über 16 Fahre einen für diesen Zweck geschaffenen Personalausweis, oder einen deutschen Reisepaß besitzen muß, die von den zuständigen Polizeibehörden aus gestellt werden.
Vurghgun, 14. April. Vor einigen Tagen wurde nachts in unserem Orte von anscheinend angetrunkenen Personen ein Bubenstreich verübt, der ein grelles Licht auf die Zügellosigkeit der heutigen Fugend wirft. Man schleifte die Strohhür- den .der dort arbeitenden Steinklopfer zusammen und zündete sie an, Joba ft die Flammen weithin sichtbar waren. Nur dem energischen Gingreifen des Nachtwächters ist es zu danken, daß kein größerer Schaden entstand. Leider sind die Tater unter dem Schutze der Dunkelheit entkommen.
Alsfeld, 15. April. Für die Stelle des Sparkassen-Kontrol- leurs Seippel, der das Amt eines Oberstadtsekretärs dahier übernommen hat, haben sich nicht weniger als 450 Bewerber gemeldet.
Hersfeld, 15. April. Die Holzstoff- und Pappenfabrik Gichmühle bei Hersfeld ist in den Besitz der Firma Froeb u. Go.-Gisenach übergegangen. Bisheriger Besitzer war die Firma Tempelhof u. Gc>.
Rotenburg a. d. Fulda, 15. April. Der KraftwagenfUhrer des Landratsamtes Rotenburg hat für seine Bemühungen bei der Verhaftung des Mörders an dem Hilfspostschaffner Schmidt von der Postverwaltung eine Belohnung von 40 Mark erhalten
Nidda, 15. April. Am 1. November 1880 wurde in un= serem Städtchen in der Mühlstraße eine Erweiterte Volksschule gegründet und eröffnet. Durch günstige Weiterentwick- ■lung im Laufe der Fähre wurde die Anstalt zur Höheren Bürgerschule umgewandelt und jetzt durch Beschluß des hessischen Landtags zu einer Realschule erweitert. Da die Anstalt in ei- nem kleinen Hause untergebracht ist, so hat der Stadtvorstand den Bau eines Realschulhauses beschlossen.
. ^nn; Münden, 15. April. Allgemeines Aufsehen erregt augenblicklich hier ein Oberwachtmeister, der an einem Aus- bi dungskulsus in der Pohzeischule teilnimmt. Gr mißt 2,12 Meter, mit seinem Tschako 2,20 Meter.
^m 171 b' Mts. begeht Herr Landwirt Fakob Gebauer seinen 80. Geburtstag. Gr ist der letzte von den 40 Veteranen, die aus der Gemeinde Heringen 1871 ©en Krieg gegen Frankreich mitgemacht haben. 39 seiner Ka- meraben sind bereits zur großen Armee abberufen. Fakob
“ thüringischen Fnf.âgt. 32 an allen Schlach-
Gefechten terigenommen, wo das Regiment miteingesetzt ner 'arokm ber M 'Uöberlebender und Augenzeuge eibat au die wir mit Ehrfurcht zurückdenken. Gr irtzt^ niGmals vorgedrängt, so will ich auch Alter do» m ^v' ^hret die alten Veteranen und das n wer die Alten ehret, der ehret sich selber.
1927^5^ die Stadt Marburg kann im Fahre biläum feiern Aii?B?^ ^ vorjähriges Universitätsju- 1 rn‘ âf Betreiben des Beichtvaters der hl. Glisa-
beth, Konrad von Marburg, wurde Marburg wahrscheinlich 1227 zur Stadt erhoben. Hermann 2., der Sohn der hl. Glisa- beth, versah die Stadt mit Mauern, die 1239 fertig waren. Philipp der Großmütige gründete hier 1527 die erste protestantische Universität in Deutschland. Die preußische Staatsregier- ung plant zu dem 400jährigen Universitätsjubiläum den Neubau einer Hals-, Nasen- und Ohrenklinik. Die Stadt 'Hat den Bauplatz bereits kostenlos zur Verfügung gestellt. Zur Aufbringung der reinen Baukosten, die 900 000 Mark betragen, bedarf es der Spenden begüterter Kreise, die den Segen, der von der hessischen Landesuniversität in den vier Fahrhunderten ihres Bestehens ausgegangen ist, zu schätzen wissen.
Kleiu-Liud«r, 15. April. Fn kochender Milch verbrannt ist das Kind des Arbeiters Golitzer. Die Mutter hatte Milch zum Kuchenbacken gekocht und auf die Erde gestellt. Da kam ihr dreijähriges Söhnchen herein, stolperte und fiel auf den Topf, der umkippte, sodaß die ganze Milch über das Kind lief und ihm Brust und Leib vollständig verbrannte. Unter furchtbaren Schmerzen ist das Kind gestorben.
Md und Sport.
Fagdliches aus der ProvlUZ Obersten.
Gebe und leer sieht es mit wenigen Ausnahmen in den sonst so wildreichen Revieren Oberhessens aus. Kriegs-, Revolutions und Fnflationsjahre haben ein übriges getan, und was sich vom Wilde aus diesen Schreckenszeiten noch glücklich in die Währ- ungsstabilWerung hinübergerettet, das hat der furchtbare Winter 1923-24 noch stark gezehntet. Bon dem Wilde der Niederjagd aber ist im nassen Sommer 1924 nicht nur das Fungwild, sondern auch bei den Hasonbeständen der größte Teil der alten Setzhasen eingegangen, sodaß selbst die besten Feldjagden geradezu „bafenrein“ waren. Da hieß es im verflossenen Herbst überall „Gewehr in Ruh", auch der größte Schießer mußte sich diesem Machtgebot fügen, denn wo nichts ist , hat bekanntlich der Kaiser das Recht verloren. Das schlechteste Geschäft seit vielen Fahr, haben wohl die Patronenfabri'ken gemacht; ich kenne Fäger, die in der verflossenen Fagbsaison keine zehn Patronen verschossen haben. Aach der großen Sintflut zu Noahs Zeiten kann es nicht wildleerer gewesen sein, wie im Herbst des an Unsegen so reichen Fahres 1924. — Doch der Mensch, zumal der Weidmann, verliere die Hoffnung nicht! Gin milder Winter, wie man ihn selten erlebte, — ich möchte ihn mit dem schriee- und eislosen des Fahres 1883-84 vergleichen — hat den kargen Wildresten unserer Heimat eine „Lrholungszeit" geschenkt, die ihnen besser bekommen ist, wie die „verflossene" Sommerfrische. Rehe, Hasen, Hühner und die wenigen Fasanen konnten am grünen Busen der Mutter Erde wieder genesen und wenn nicht alles trügt, so kann es heuer vielleicht ein gutes Fagdjahr, wenigstens in Bezug auf die Niederjagd, geben. Der erste Satz Funghasen, den man hierzulande heuer schon nach Mitte Februar fand, ist gut durchgekommen. Der März ließ sich zudem auch gut an und so steht zu hoffen, daß in diesem Fahre wenigstens die Hosenfrage keine Kopfschmerzen machen wird. — Mit dem Rehwilde ist es natürlich eine andere Sache. Wer da weiß, wieviele Fahre die Hege und Pflege schon in nor malen Zeiten ein Rehstand bedurfte,, um einen anspruchsvollen Fäger zu befriedigen, der steht vor der jetzigen Aufgabe fast ratlos da. Hier bedürfte es dringend der Staatshilfe, damit in allen Gegenden gleichmäßig durch einige Fahre absoluter Hege die kümmerlichen Röste unseres Rehwildes sich wieder zu einem halbwegs annehmbaren Bestand entwickeln könnten. Fn anerkennungswerter Weise ist darin auch von selten der hessischen Staatsregierung ein sehr bemerkenswerter Schritt geschehen. Die Schußzeit für weibliches Rehwild, die früher zwei Monate dauerte, wurde im verflossenen Fahre auf einen Monat herabgesetzt. Leider genügt dies nicht. Fn Anbetracht der überall so stark gelichteten Rehstände wäre eine vollständige Schonung des weiblichen Wildes für die nächsten zwei Fahre dringend gebeten. Sine scharfe behördliche Aufsicht über das in den Handel kommende männliche Rehwild müßte damit natürlich Hand in Hand gehen. Stücke, die nicht mit Leichtigkeit auf ihr Geschlecht angesprochen werden können, müssen ausnahmslos beschlagnahmt werden. Auch der Handel mit zerlegtem Rehwildbret muß überall — namentlich im Sommer in den Badeorten — scharf beaufsichtigt werden. Wilddiebe und Schlingensteller erwischt man, ebenso wie Forellendiebe, am besten in den Kurorten, wo sie oft mit großer Frechheit ihr Raubgut zu Geld machen. Wenn der Absatz fehlt, hört das Wildern von selbst auf denn letzten Endes reizt den Wild — und Fischdieb doch nur das Geld.
Vermischtes.
Wie sind Glas- und Kristallgefäße zu reinigen? So schön die bauchigen Kristallvasen sind, — den Augen der Hausfrau sind sie ein Dorn, sobald sie den dunklen Bodensatz bekommen, der trotz allem Ausbünsten nicht weichen will. Gin gutes Mittel diesen Bodensatz zu läsen, ist Salzsäure, die mit zwei Teilen Jaffer verdünnt wird. (Man muß aber Kleider und Finger in acht nehmen!) Man gießt die Lösung in das Gefäß, läßt es mehrere Stunden stehen und spült es dann sorgfältig unter der Wasserleitung aus. — Wenn der Bodensatz noch nicht zu sehr eingesressen ist, tut man in das Gefäß zerkleinerte Eischalen und kleine Stückchen Kohle, die man mit Wasser so lange darin schüttelt, bis das Glas klar wird.
„Den Germchum gehört die Zukunft". Die Albert Lud- mig-UniverJität in Freiburg hatte anläßlich seines 60. Geburtstages an den schwedischen Gelehrten Sven Hedin ein Glückwunschschreiben gerichtet, das Sven Hedin mit einem Dankschreiben beantwortete, in dem er hervorhöbt, daß für ihn es immer eine ganz natürliche Sache gewesen sei, auf Seiten Deutschlands zu stehn. Weiter erklärte Hedin, er erwarte mit Spannung und Zehnfucht die Morgenröte eines neuen Tages unb des endlichen Sieges der Wahrheit und Gerechtigkeit. Die Germanen müßten zusammenhalten, denn ihnen gehöre die Zukunft.
MtterbeM.
wtb. Frankfurt a. M., 15. Awril. Der gestern noch westlich vor Frland liegende Tiefdruckwirbel ist rasch nach Nordengland gezogen sodaß seine Ausläufer unsere Witterung heute früh
schon beeilHußte. Die von seiner Rückseite heranziehenden Ausläufer bringen uns bis morgen weitere Niederschläge, die meilst als Schauer nred ergehen werden. Bei westlichen Winden bleibt es kühl.
Vorhersage bis Donnerstag Abend: Wolkig bis bedeck^ NiederschiLge meist in Schauern, kühl, westliche Minde.
Druck und Verlag: Rudolf Bamberger, verantwortlich für bett gesamten Lextteil: Chefredakteur Fulius Geissel, für Anzeigen ««d Reklamen August Bamberger, sämtlich in Fulda.
Für die Bitderbeilage verantwortlich: H. A. Zimmermann» Berit».
Bekanntmachung.
Fn Abänderung meiner Verordnung vom 17. September. 1924 — 2. 6 Nr. 2670 — wird, auch in Gemäßheit des § 4 der Verordnung zur Ausführung der 3. Steuernotverorbnung des Reichs vom 14. Februar 1924 (3. Preußische Steuernot- Verordnung vom 28. März 1925), folgendes bestimmt:
Die gesetzliche Miete für den Monat April 1925 beträgt 76 v. H. der reinen Friedensmiete (§ 2 und § 3 meiner Verordnung über die Mietzinsbildung in Preußen vom 17 April 1924) Fm übrigen behält meine Verordnung vom 25. Funi 1924 — 2, 6 Nr. 2140 — auch für den Monat April Gültigkeit.
Berlin W. 66, den 30. März 1925.
Der Preußische Minister für Volkswohlfahrt.
gez. H i r t s i e f e r.
Wird veröffentlicht.
Der Erlaß vom 25. Funi 1924 — 2. 6 Nr. 2140 — ist in der Fuldaer Zeitung Nr. 153 d. v. Fs. bekanntgegeben worden.
Hat ein Mieter auf Grund ausdrücklicher oder stillschweigender Vereinbarung die sogenannten Schönheitsreparaturen in feinen Mieträumen (das Tapezieren und Anstreichen oder Kalken der Wände und Decken, das Streichen der Fußböden und der Fenster und das Streichen der Türen) übernommen, Jo ist er berechtigt, den für laufende Fnstandsetzungsarbeiten bestimmten Teil der Miete um 4 Prozent der Friedensmiete zu kürzen.
Die gesetzliche Miete beträgt in diesem Falle 72 Prozent der reinen Friedensmiete.
Fulda, den 14. April 1925.
Der Vorsitzende des Kreisausschuffss.
Frhr. v. Sägern.
Der Magistrat.
F. V.: Eberle in.
Fch mache auf § 38 der von dem Herrn Landwirtschaftsminister erlassenen Polizeiverordnung vom 29. März 1917 zum Zischereigesetz vom 11. Mai 1916 aufmerksam wonach Enten- besitzer ihre Enten von fremden Zischgewässern fernhalten müssen wenn ihnen der Fischereiberechtigte nicht deren Einlassung gestattet hat. Bei Zuwiderhandlungen setzen sie sich abgesehon von der Bestrafung (§ 53 der Polizeiverordnung) der Gefahr der Beschädigung ober Tötung der Enten <§ 228 des Bürgerlichen Gesetzbuches) aus.
Fulda den 4. April 1925.
Der Laudrat. F. V.: Schuster.
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Betrifft Hausziussteuer.
Das Staatsminijterium hat in Uebereinstimmung mit dem Ständigen Ausschüsse des Landtages die Erhöhung der Haus- zinssteuer mit Wirkung vom 1. 4. 1925 auf den siebenfachen Betrag der staatlichen vorläufigen Steuer vom Grundvermögen verordnet (siehe Pr. Tefetzsamml. 5. 42). Eine besondere Benachrichtigung ergeht im allgemeinen an die Steuerschuldner nicht. Die Steuer wird wie bisher am 15. eines jeden Monats fällig.
Eine Anrechnung der Zinsen für aufgewertete dringliche Lasten ist nicht mehr zulässig, da diese Verpflichtungen des Steuerschuldners bei Festsetzung des Steuersatzes voll berücksichtigt sind.
Fulda, den 11. April 1925.
Der Vorsitzende des Grundsteuerausschusses.
Veröffentlicht
Fulda, den 15. April 1925.
Der Magistrat.
Rezepten, Pelka, GmbH-, vormH-Rebentisch Kar lstr-28, Ecke Kanalstr- Telefon 552-
M Flügel, Orgelharmoniums grösste Auswahl, erste Fabrikate, Teilzahlungen.
Aloys Maler, Fulia,
. Gegründet 1846.
Königl. & Päpstlicher Hoflieferant.
Rechnungs-Formulare sowie alle sonstigen Rudolf Bamberger, Fulda (Amtliches Form ^uarlager)