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T'f^t^S'^rpMliyn i>°r-n L°br-s°°m. lub für )olcpe w aber nicht über 16 000 mm 1924 r-var ubr ^^^ Dom 24> Mär? 1925 hat der ^11' SpAer Simonien nunmehr verfügt, daß auch in ^^^Än zuviel bezahlte Beträge auf Antrag zurückevstat- Steuerpflichtigen, her z. B. nur dritten Kaienderviertelja.hr 1924 je 4 000 R.-M. !m A dagegen im zweiten und vierten Kalenhewiertetzahr ÖÄ -M M " - *400 ^

erstattet.

AngOelltsuvorsicherungspflicht für ötudienchsesjoren. 9?acb § /1 des Angestelltenversicherungsgesetzes find Lehrer und Lnieber an öffentlichen Schulen verficherungsfrei, wenn ihnen A nwartfchaft auf Ruhegeld und Hinlerbliebenen- rente im Minb eistGraM der ihrem >Wnfteinkommen entspre­chenden Höhe gewährleistet ist. Me der Amtliche Preußische Pressedienst hierzu mitteilt, hat der Preußische Kultusminister nunmehr entschieden, daß den Studienastessoren und Gtudien- assestorinnen hiesse 'Anwartschaft gewährleistet ist. . - >es gut auch für Studienassessoren usw., die zur Ausübung einer unter­richtlichen Tätigkeit an einer Privatanstalt voruberge - ch e n d beurlaubt find.

Religionsunterricht für konfessionelle Minderheiten. Zu letz­ter Seit sind mehrfach 'Unklarheiten und Schwierigkeiten da­durch entstanden, daß für Schüler einer konfessionellen Minder, beit Religionsunterricht an öffentlichen hohern Lehranstalten nicht eingerichtet worden ist, weil sich die Schülerzah! unter 25 hielt, während hie der Minderheit angehörenden Schüler aller über das jiel her Volksschule hinausgeheuden öffentlichen Schulen hes Ortes oft bedeutend mehr als 25 waren. Wie der Preußische Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, dem Amtlichen Preußischen Pressedienst zufolge, in einem Erlaß hierzu ausführt .betreffen die hier geJcbMöerten Vorschriften nur hie Verhältnisse an einer alleinstehenden höheren Lehranstalt. Sind innerhalb einer Gemeinde an den öffentli­chen, mittleren und höheren Schulen, gleichgültig, von wem sie unterhalten werden, insgesamt 25 Schüler und Schüle­rinnen derselben christlich konfessionellen Minderheit vorhanden, so ist gleichfalls für hie Einrichtung von Religionsunterricht für bieje Minderheit zu sorgen.

Gebühren für Wohnnugsanfrageu. Wie her Amtliche Preu­ßische Pressedienst einem Runderlaß des Preußischen Mini­sters des Jnnern entnimmt, ist künftig als Gebühr für Woh­nungsfragen einheitlich der Satz von einer Reichsmark für den Linzelfall zu erheben. Zu ganz besonderen Ausnahmefällen Kann aus sachlichen oder persönlichen Billigkeitsgründen von der Gebührenerhebung ganz oder zum Teil abgesehen werden.

Das öffentliche Fürsorgooerfahron. Durch Runderlatz gibt der Preußische Minister für Volkswohlfahrt Matznahmen be­kannt, hie von ihm zu den ReichsgruNdsätzen über Voraus- fetzung, Art und Maß her öffentlichen Fürsorge vom 4. Dezem- ber v. 3. und zu der Verordnung über Fürsorgeleistungen vom 20. Dezember v. 3. getroffen worden sind. Wie der Amtliche Preußische Pressedienst dem Erlaß entnimmt, werden die Re- gierungspräjibenten ersucht, den ihnen zustehenden Einfluß auf die Entscheidungen des Bezirksausschusses in Beschwerde- sachen geltend zu machen. Insbesondere soll Iber berechtigte Wunsch der Hilfssuchenden berücksichtigt werden, daß die Be­scheide nicht nur zu den rechtlichen und verwaltungsmäßigen Erwägungen Stellung nehmen, sondern auch erkennen lassen, daß hie Beschwertz einstanz mit sozialem Empfinden die für die Enfjicbeibung ausschlaggebenden Verhältnisse des Beschwerde­führers geprüft hat. Um das Vertrauen her hilfsbedürftigen Bevölkerungskreise in das gegenwärtige Beschwerdeverfahren zu stärken, empfiehlt der Minister, den an einzelnen Regierungen bereits bestehenden Brauch, mindestens in allen Beschwerde­sachen von grundsätzlicher Bedeutung den für die Wohlfahrts­pflege zuständigen Sacbanbeiter her Regierung zur gutachtlichen Aeußerung heranzuziehen. Die näheren Vorschriften, die sich mit der Surf arge für Rentenempfänger, Kleinrentner, Kriegs­beschädigte und Kriegshinterbliebene, mit der Wochenfürsorge sowie mit der invaliden- und Angestelltenversicherung beschäf­tigen, sind aus Nr. 7 derVolkswohlfahrt", des Amtlichen Publikationsorgans des preußischen Ministeriums für Volks­wahlfahrt, zu ersehen.

Kleinlüder. (Schadenfeuer.) Am Sonntag brach hier in der Nacht Feuer aus, das große Verwüstung angerichtet hat. Scheune, Stall und Göbebhalle des Landwirts Reuß sind voll­ständig niedergebrannt. Von dem Wohnhaus ist der Dachstuhl abgebrannt und das übrige Haus erheblich beschädigt. Das Wohnhaus des Arbeiters Balzer ist gänzlich niedergebrannt. Bei der aufopferungsvollen Löscharbeit hat sich ein Feuerwehr­mann den Arm ausgökugelt. Wie der Brand entstand ist nicht bekannt.

Schlotzau, 9. April. Wie in jedem bahr wurde auch in biefem im Willharz, Gemeindejagd Burghannn, ein Auerhahn erlegt und zwar von Herrn Eugen Müller.

_ Rönshausen bei Bebra, 9. April. Ein Sohn unserer Gemeinde der Architekt und Kunsthistoriker Diplominge- meur Bernhard Niemeger, vor dem Weltkriege mit inven- tarksierung der Schloßbauten Niedersachsens in der Provinz Hannover und nach dem Kriege mit inventarisation der Kir­chen und Baudenkmäler im alten Kurhessen von den Landes- Verwaltungen betraut, der jüngste Sohn unseres alten Herrn Pfarrers, der das hiesige Pfarramt 41 bahre lang ausrichtete, von der Kirebenregierung in Taste! zum kommissarischen eskirrhenbaumeister ernannt worden und wird sein Amt E 1. Mai antreten.

Geringen, 9. April. Werra » Kanak Wie aus Wei- wird, hat sich der Wasserwirtschaftliche Bund | / £ Durchführung des Weser-Werra-btz-Kanals als Grund Düringer Kanalnetz entschlossen, an das auch die aar c). .^Enach, Gotha, Erfurt, Weimar, unter Umständen so- fanat» v < °"^schlosten werden sollen. Der Verband ver- r k vie sofortige Einleitung von Verhandlungen im Reichs-

verkehrsmimsterimn, um im Einvernehmen mit den beteiligten Ländern den Ausbau des Thüringer Kanals sobald als mög­lich in die Wege zu leiten. Entschließungen sind ja nun mitt­lerweile genug gefaßt worden, wenn nun noch das Geld da ist, wird die Arbeit begonnen werden können.

Lasset, 9. April. Herr Philipp Scheidemann hat in einem schweizerischen Kraftwagen seine Erholungsreise angetreten. Möge er bald die Ruhe und Stärke finden, die er braucht, um sein Rücktrittsgesuch einzureichen.

Vermischtes.

Ltbnahme der Arbeitsanfälle. Erfreulicherweise hat sich die Fahl der Betriebsunfälle in den letzten bahren im deutschen Reiche stark vermindert. Für die sämtlichen in die Unfallver­sicherung einbezogenen Betriebe belief sich die (Zahl der Un­fälle im Geschäftsjahr 1923 auf 459 579 gegen 637 370 im 3ahre 1922. 346 950 her gemeldeten Unfälle kamen auf die gewerblichen und 80 215 auf die landwirtschaftlichen Berufs­genossenschaften. Bei den gewerblichen Verufsgenossenschaften ging der Anteil der gemeldeten Unfälle gegenüber dem Sahre 1922 von 44,62 auf 37,00 und bei den landwirtschaftlichen von 6,51 aiy 5,66 vom Tausend der Versicherten zurück. Auf tau­send Versicherte entfielen 1923 4,43 erstmalig entschädigte Ver­letzte bei den gewerblichen Unfallberufsgenossenschaften und 2,29 bei den landwirtschaftlichen Unfallberufsgenossenschasten gegen 4,61 bezw. 2,74 im Sahre 1922. Die Abnahme der Unfälle im Sahre 1923 gegenüber hem Vorjahre, die aus diesen Aftern zu ersehen ist, zeigt sich in besonders erfreulicher Weise in her Abnahme der Todesopfer, die im Sahre 1923 um 936 geringer war als im Sahre 1922. Smmerhin betrugen sie auch im Sah­re 1923 noch 7534. Es ist zu hoffen, daß die fortgesetzten Be­mühungen der zuständigen Behörden, insbesondere der Reichs- arbeitsverwaltung, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer noch mehr als bisher über die vorhandenen Unfallgefahren und über die Schutzmaßnahmen aufklären werden. Wenn Behörde und Betrieb mit jenem Nachdruck, der der Bedeutung des Gegen­standes entspricht, die Betriebsbelegschaften über die Unselige- fahren und ihre Verhütung immer wieder aufklären, wird die Fahl der Unfälle sich zweifellos noch weiter vermindern lassen.

Theater und Kunst.

Oskar Strauß wird Enbe August nach Amerika abreifen zu den Proben seiner OperetteRiquette", die von Manager Ar­thur Hirsch zur Aufführung bei der Schubert Lompang in New- york angekauft ist. Strauß wird die Premiere und einige weitere Aufführungen dirigieren. Gleichzeitig wurde er ver­pflichtet, für die kommende Saison drei Operetten nach ameri­kanischen Büchern für die Schubert Company zu komponieren. Da die Operetten gleichzeitig in Europa zur Aufführung kom­men sollen, so wurden die Autoren Schanzer und Dr. Welisch für die Bearbeitung verpfichtet.

Sagd md Ssvrt.

Der Sport an den Oster-Aerertageu.

Auf dem Grünen Rasen wird am Karfreitag, Karsamstag und den beiden Oster-Feiertagen von Borussia und Germania ein recht umfangreiches Programm seine Lrledigung finden im Austrag von Gesellschastèpielen gegen beste auswärtige Mann­schaften aus West, Mittel- und Süddeutschland. (Zunächst bringt der Karfreitag den Borufsen eine Begegnung mit der Gauligamannschaft vom Hallischen FußballklubWacker" 1900, mitteildeutscher Gaumeister, die in ihrer Klasse die Mei­sterschaft ohne Spielverlust mit einem Torresultat von 57:9 er­ringen konnten. Bon letzten Resultaten sind bemerkenswert: gegenV. f. B. Leipzig" 3:1, gegenSpiefoereinigung Leip­zig" 3:1, gegen Fortuna Leipzig am vergangenen Sonntag ebenfalls 3:1 und gegenGuths-Muths" Dresden 1:1. Außer dem geht den Gästen aus Halle ein guter Ruf voraus bezgl. ih­rer fairen Spielweise, sodaß dieses Spiel einen besonderen Ge» nutz^verspricht.

Für Karsamstag Abend hatSermauia" die 1. Elf des Verein für Rasenspiele, Frankfurt a. M., den Bezwinger des Fnßballsportverâs hierher verpflichtet, und auch dieses Spiel durfte einen interessanten Verlauf nehmen.

_ 2. Ofterfeiertag wird der Sportpark "ohannisau das Fiel aller Sportbegeisterten sein, denn an biefem Sonntag tritt ber Namensvertreter der Borussen aus München-Gladbach, auch diePohl-Glf" genannt, zum friedlichen Wettkampf an Die Säftemannschaft hat in ihrem Mittelstürmer Pohl, der be­reits 15 Sahre in der Manifschaft spielt einen vorbildlichen Sturmfuhrer, der durch den durchgeistigen Ausbau des Angrif­fs, seine weiten Vorlagen an die Flanken und den gen»en Patz auf den freien Raum als den geistigen Führer einer -nan^cbaft ?u betrachten ist. Das gute Vorftehsu der Halb- unb Außenstürmer mit dem Sturmführer läßt den gesamten Sturm als ein zusammenhängendes Gefüge erscheinen.' Hinter der stabilen Läuferreihe steht eine routinierte Verteidigung, und

» ttWg wütet. Weills Öie Sefljttt.it BoraJten â aus litt, hercusgeb«, gw ib rbeinujcben Namensvettern ehrenvoll zu bestehen Für den Ostermontag h«tBorussm" im Rückspiel die Gaukqa von Gießen 1900 verpflichtet, während aufWaldheim" die 1. Elif desSportverein-iWacker" Gotha als Gast der Serma- nen weilen. Als Vorspiele an beiden Feiertagen dient ein Su- gendfpie^ zwischen der 1. Sugendelf vomBalyp. Club Armi­nia Leipzig, die am 1. Ostertag der 1. Sugend von Borufsta ^M^^isaus« und tagsdarauf den Sängern Germanias auf<öaldheim" gegenüberstehen werden.

Frankfurter Marktpreise. Vielfachen Wünschen aus unse­rem Leserkreise folgend, lasten wir von jetzt an die Getreide- unb Viehmarktberichte aus Frankfurt a. M. uns telefonisch übermitteln, so daß die Notierungen prompt gebracht werden. 2n der gestrigen Nummer fand sich bereits die Getreidebörse vom 8. April vor, in der heutigen Numnrer ist die Vichbörse vom 9. April enthalten.

Frankfurter Viehmarkt.

Bichmarktpreise vom 9. April. (telef. durch WTB.) Der Auftrieb des Nebenmarkles bestand aus 6 Ochsen, 5 Bullen, 36 Färsen und Kühe, 123 Kälber, 254 Schafe, 44 Schafläm­

mer und 1040 Schweine. Notiert wurde der Feniner Lebend­gewicht: Kälber: a) gestrichen, b) 8085, c) 7079, b) 60 69, e) 5058. Schafe: a) 4E52, b) 4045 und Märzschafe 25 bis 3 5. Schweine im Gewicht von 160200 Pfund 57 58. Für solche von unter 160 Pfund 5056 und für solche von 200 bis 300 Pfund 5758 Goldmark. Die Gewichtsklasse von über 300 Pfund Sauen und Eber wurde nicht notiert. 3m Vergleich mit den Notierungen des letzten Hauptmarkles wur­den Kälber teilweise um 12 Mark höher bezahlt, während Schweine 25 Goldmark per (Zentner Lebendgewicht im Preise nachließen.

Der Marktverlauf: Kälber und Schafe bei lebhaftem Han­del ausverkauft. Schweine hinterlassen bei langsamen Geschäfts-: gang Ueberftanb. _

Fleischgroßhandelspreise: a) Frischfleisch das Pfund Och-- senfleich 8590, Bullenfleisch 7580, Kuhfleisch erste Quali­tät 7580, zweite Qualität 6570, und dritte Qualität 30 bis 50, Kalbfleisch 100110, Hammelfleisch 75So, Schaf- fleisch 7580, das Schweinefleisch 80-85, b) Gefrierfleisch: Rindfleisch Vorderviertel 4448, Hinteroiertel 5054 Sold- pfennig.

KirchlichMMrichten.

Katholische SotteLdienstordnung.

Sonntag, den 12. April (Hochheiliges Osterfest). t)om.

Kollekte für die St. bosephskirche. Päpstlicher Segen. Oster- Kommunion der Sünglinge und Sungmänner. 1. Veichtgelegen- Heiten: Karsamstag morgens von %6 Uhr an, nachmittags von 23 Uhr für die Kinder. Von %5 Uhr an für Erwachsene. Am 1. Feiertag morgens von 326 Uhr an; nachmittags nach her Vesper (^5), am 2. Feiertag morgens von %6 aui. 2. Got­tesdienste: 546, 6, H7 und 7 hl. Messen. Vor und nach den­selben jedesmal Austeilung der hl. Kommunion, 8 Uhr Pfarr­amt mit Aussetzung, Predigt und hl. Kommunion der vorjähri­gen Erftkommunikanten, 5410 Uhr Bischösl. Hochamt mit päpstlichem Segen. 5412 letzte hl. Messe mit Pred. 542 Ofter- andacht mit Segen. 4 Uhr nachmittags ist bischöfliche Vesper mit Segen. --Stadtpfarrkirche. Beichtgelegenheit: Samstag 37, 54 854 9; Sonntag 54 6einhab 8. Kollekte für die 5t. Sturmiuskirche, 5 einhalb Kommunion, 5% hl. Messe, 6% hl. Messe und Oster-Kommunion der Jünglinge. 8 erster^Schut- gottesdienst und Pred.» 9 54 Hochamt mit Pred. und Thorge­sang, 11 Uhr zweiter Schulgd. und Pred., 2 54 erste Osteran­dacht, 4 Uhr Beichtgelegenheit. Pfarrkirche zum heiligen Seist. Um 7 Uhr Frühmesse mit Ansprache. 8 Hochamt mit Predigt 5 Andacht. Von 45 und 3466 Beichtgelegenheit Leverikirche 7 Messe. Abteikirche der Bemtdiktmsrinuen Sonntags 6 Uhr Lonventamt, wochentags %6 stille Messe; %9 Lonventamt, täglich 3 Uhr Vesper. Friedhofskapelle am Franzosemväldchen. Sonntags 654 Mosse mit Ansprache nnd Kommunion-iAusteilung. Herz-2esu-Heim. Sonntag 8 Predigt und Amt, 2 Uhr Segensandacht. Mittwoch abends 8 Segens-Andacht. Frauenberg. 5, 546, 6, 547 und 7 Uhr hl. Messen, 8 Uhr Singmesse mit Predigt und liturg. Gebeten, %9 Lerz, 9 feiert. Levitenamt mit Predigt nach dem Evange­lium, 2 feiert. Vesper mit Segensanbacht.

Loaugeiischer Gottesdienst.

Sonntag, den 12. April. (I. Ofterfeiertag.! Vormittags 8 Uhr: Kand. Schäfer. 954 Uhr: Sup. Ruhl, (Heil. Abendm.

Großenlüder. Vorm. 954 Uhr: Pfr. Weber, (Konfir­mation, u. Hl. Abendmahl.

Schloß Bieberstein. Vorm. 9 Uhr: Pfr. Lic. Hoffmann» Konfirmation und Hl. Abendmahl. Amtswoche: Sup. Ruhl.

Montag, 13- April. (2. Ofterfeiertag.) Vorm. 8 Uhr: Pfr. Weber. 954 Uhr: ^r. Weber.

Bad-Salzschlirf. Vorm. 934 Uhr: Sup. Ruhl. (Konfir­mation, und hl. Abendmahl.)

MtterberM.

Die Wetteraussichten für Ostern find gut. Von der Amt­lichen Wetterdienststelle werden für das Wetter an den Fei­ertagen die folgenden günstigen Aussichten vorausgejagt: Die letzte Zeit über war die Bahn der Hauptzgklontätigkeit weit nordwärts nach dem Nordmeer verlagert worden. Mitteleu- ropa stand vollkommen unter dem Linfluß des fubtropifcherr Hochdruckgebietes. Infolgedessen ist es hier zu vorwiegend ab­steigender Lustbewegullg gekommen, die jede stärkere Wolken­bildung unterdrückt hat. Nur einzelne Tiefausläufer und kleine Kältewellen drangen bis zum Kontinent vor. So liegt zur Seit eine Tiefdruckrinne von England nach italien hin, wirb aber durch neuen Druckaufstieg und Vorstoß des Azorenhochs beseitigt werden.

3ii den nächsten Tagen dürfte eine wesentliche Aenderung nicht bevorstehen. Wohl können kleine Störungen, die sich bei uns nur durch vorübergehende Bewölkung anzeigen werden, entstehen, im allgemeinen jedoch wird die hohe Temperatur an­halten und auch das freundliche Wetter bestehen bleiben. Wir dürfen daher an den Feiertagen mit warmem und vielfach hei­terem Wetter rechnen. Eine endgültige Umgestaltung der Wet­terlage dürfte vor der zweiten Hälfte des April nicht zu er­warten sein.

Wegen des Karfrertag-FÄelrtages erscheint die nächste Nummer derHessischen Morgenzeitung" erst am Ostersonntag früh.

dsurk und Verlag: Rudolf Bamberger, verantwortlich für des gesamten Textteil: Lbeftedakteur Julius Geistel, für Anzeigen und ^^T®? A"6ust Bamberger, sämtlich in Fulda.

Für die Bilderbeilage verantwortlich: H. R. Zimmermann, Bertta

Bekanntmachung.

Die Fiuanzkafse Fulda bleibt am 14. und 15. April wegen Zahresabschlußarbrüteu für de» Verkehr mit dem Publikum geschlossen.

Aulda, den 9. April 1925.

Finanzamt.