, . h ^auöbei'hevvoreln ist gegen die Ordnung Boni Gmmd- und Hausse, 2L ^ 25 Ein- gS’SÄ“" ää^ *” ^SfW ki d" S-I-dA'^'-»° d-r Wirk- und LL^ P«,.r-d-rg.,l,-°d° 2»
„ädaaoaische Sominâe, für Landwirtschaftslchrer ’ Amtliche» Preussischen Pressedienst zufolge, mit L -^mmerhalbjahres 1925 an den Landwirtschafts- S^ »B-- »n. «,"-» "» «--»!» cröstn.t.
, n änlicher Lchrerinnenverem. Wie aus dem Jn- J wS bietet der 5- A. L.-B. auf feiner,dies- Hauptoerfammlimg, die vom 4. bis 6. April hier in SuSattfinbet, zwei öffentliche Vortrage, ans die wir unsere Leser aufmerksam machen möchten. — Ausserdem wird uns vom Vorstand der hiesigen Ortsgruppe noch mitgeteilt, dass auch zu dem Vortrag über „Vodeggmnaftik" mit Vorführungen alle interessierten Damen freien Zutritt haben werden.
Aus dem Scricbtsfad. Wegen Vergehens gegen das Gesetz detr. den Verkehr mit Vieh und Fleisch wurde der Metzger D. zu 50 Mark Strafe verurteilt. — Der Arbeiter A. 5chm. wurde wegen Widerstandes gegen Beamte bei Ausübung ihres Berufes, und Körperverletzung zu 7 Wochen Selangnis^ wegen Hausfriedensbruch zu 20 Mark und endlich wegen Beleidigung zu 50 Mark Geldstrafe verurteilt. A. Schm. hatte in betrunkenem Zustande sich im Wartesaale des hiesigen Bahnhofs aufgehalten und der Aufforderung den Saal zu verlas- hn Keine Folge geleistet. Den Beamten, die ihn mit Gewalt an die frische Luft setzen wollten setzte er Wiederstand entgegen und verletzte dabei einen von ihnen mittels eines Schlagrings ähnlichen Gegenstandes an der Hand. Weiterhin gebrauchte er den Beamten gegenüber, beleidigende Aeusserungen. — Das Gericht erteilte die Befugnis, das Urteil am hiesigen Bahnhof auf Kosten des Verurteilten zum Aushang zu bringen. — Wegen desselben Vergehens halten sich der Bäcker M. Schn, und der Arbeiter Z. G. zu verantworten. Der Angeklagte Schn. wurde wegen Wiederstandes zu 5 Wochen Gefängnis und wegen Hausfriedensbruchs zu 20 Mark verurteilt, der Angeklagte G. wegen Widerstandes in Tateinheit mit versuchter Gesaugenenbefreiung zu 4 Wochen Gefängnis, wegen Hausfriedensbruch ebenfalls zu 20 Mark. — Wogen Diebstahls wurden verurteilt die Arbeiter J. Sch. zu 7 Monaten, J. Sch.
zu 8 Monaten und S. FI. zu 1 Zahr 3 Monaten Gefängnis. Vor dem Zuchthaus hatte sämtliche Angeklagte nur ihr jugendliches Alter bewahrt. Die Untersuchungshaft wurde ihnen angerechnet. — Der Schneidergehilfe Fr. V. erhielt wegen Diebstahls
und Unterschlagung eine Strafe von 150 Mark. — Mit 8 Wochen wurde wegen Diebstahls der Arbeiter O. B. mit 8 Wochen Gefängnis belegt. — Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde gegn den Wägnerlehrling 3. 5. und den Arbeiter G. F. verhandelt, die sich wegen Verbrechens gegen Paragraph 176 zu verantworten. Das Gericht erkannte bei beiden auf je 6 Monate Gefängnis. Ls erging weiter der Beschluss seitens des Gerichts, dass nach Verbüssung von 3 Monaten, Strafaussetzung und eine Bewährungsfrist von 3 Zähren nach Zahlung von je 50 Mark eintreten solle.
1 Die Grundve rmögensfteuer bei landwirtschaftlichen Grundstücken. Die Ermittlung des prozentualen Verlustes des Ge- samtrohertrages entsprechend den vorangegangenen Rundver- fügungen des Preussischen Finanzministeriums über den Erlass der Grundvermögenssteuer anlässlich von Auswinterungen, Ue- «berfchwemmungen u. dergl. verursacht den Landwirten nicht un- -erhebliche Schwierigkeiten. Mit Rücksicht hierauf und zur Erleichterung des Erlaßoerfahrens erklärt sich der Finanzminister dem amtlichen Preußischen Pressedienst zufolge, damit einverstanden, daß in Notgebieten und in Bezirken, in denen der -Lrnteausfall durch die Reichsfinanzverwaltung festgestellt ist, vom Linzelnachweis des Verlustes des Gesamtrohertrages abgesehen wird. Zu diesen Bezirken genügt die Bestimmung des -Maßes des Steuererlasses nach dem Maß des Ernteausfalles. ès ist also isstzustellen, welchem Gssamtrohertragsverlust der feftgefteHte Lrnteausfall entspricht. — Zu berücksichtigen ist hierbei, daß die Witterungsschäden meist nur die Körnerernte betreffen, daß also der für den Ernteausfall von der Reichsfi- nanzverwaltung festgestellte Vomhundertsatz nicht zugleich der Vomhundertsatz des Gesamtroyertragsoertuftes bezw. der zu erlassenden Srundvermögenssteuer ist. Maßgebend für das Verhältnis der Körnerernte zum Gesamtrohertrag sind Be- -trieosarè und Zusammensetzung der Besitzung in Bezug auf die einzelnen Kulturarten und in Bezug auf die Anbaufläche der einzelnen ^rucktartsn. Hierbei genügt die Feststellung nach -Gruppen der Besitzungen. — Sollte auf Grund dieses Verfahrens Kürzung oder Erlaß der Steuer dem tatsächlichen Verlust nicht entsprechen, so kann auf Antrag des Steuerschuldners und wegen Nachweis eines, höheren Verlustes eine weitere Kur ?nng oder weiterer Lrlaß der Steuer bewilligt werden.
Aus der Rhön. Schon vor Sahren hatte die Reichseisen- dahnverwa-tung beschlossen, die schmalspurig- Feldeisenbahn- 0 ^orf—Kallennordheim normalspurig auszubauen, sind bereits fertiggestellt und die K .^9« Staat und die großen Zndustrie- will d'- ‘Babnver-n^t^ Zuschüsse bewilligt. Trotzdem bes Landkreises Eisenach hat deshalb beschlossen daraus m dr-ngen, daß der Umbau sofort in Angriff genommen wird £ L Luler rum Rachteil der Rhönbewohner auf dem â ngsvahnhof Dorndorf umgeladen werden müssen. b
^^"' ^" ^er Nähe unseres Ortes wurde die Leiche S?t!" °â,i-t- 6. aus Oberurff aus ber sÄ
fiter *S?.'. âB-d feierte »er frühere langiabrige B«. geb '‘«gutes Meisebach, Herr Franz Rott und Gattin Semein verehrten *" ^âantenen Hochzeit. Dem all- Möge ihnen » ° Jubelpaar wurden große Ehrungen zu Teil.
-n guter Lebensabend beschieden sein. naen1S“3 b‘ ^* ,ön den Geschäftsräumen der hie- - ung „Taunusbote brach in der Nacht ein Gross
ster aus, das erheblichen Schaden anrichtete. Die Zeitung musste ihr Erscheinen einstellen, doch wird erwartet, dass schon in einigen Tagen der Betrieb wieder ausgenommen werden kann.
Die Aufwertung der Frankfurter Sparkaffenguthaben.
Frankfurt a. M., Der Sta^tv. Hummel (Arbeitnehmergruppe) hat folgenden Antrag eingebracht: Die Stadtverordne- tenverfammiung wolle beschliessen: Der Magistrat ivird ersucht, die Sparkasse der Stadt anzuweisen, aus Mitteln, die vom Magistrat zur Verfügung gestellt werden, folgenden Spargutinhabern einen 50prozentigen Aufwertungsvorschuss auf den Sold markwert der auf ihren Namen lautenden Papiermark-Spar- guthaben bis zu 500 Mark im Einzelfalle auf Anforderung auszuzahlen: 1. Witwen und Wassen von Kriegsteilnehmern. 2. Kriegsinvaliden; 3. Mündeln; 4. vom Wohlfahrtsamt Unterstützten; 5. Erwerbslosen, die fortlaufend Unterstützung beziehen; 6. Erwerbslosen, die wegen ihres früheren Einkommens über monatlich 200 Mark keine Erwerbslofenunterstütz- ung beziehen; 7. Sozial- und Kleinrentnern.
Frankfurt a. M. Amtlich wird mitgeteilt: Um viefach geäußerten Wünschen zu entsprechen, wird zur Verbesserung der Zugverbindung von Frankfurt (M.) nach der Strecke Fried berg-Gießen-Siegen-Hagen vom 5. 6. 25. (Einführung des Sommerfahrplanes), der jetzt in Frankfurt (M.) Hbf. um 12.25 Am. abgehende Schnellzug D. 175 erst um 5.12 Nm. in Frankfurt (M.) Hbf. abgehen. Der Zug wird zugleich eine sehr günstige Verbindung von Baden, WUrtlenberg und Bagern mit der genannten Strecke vermitteln, da die Schnellzüge D 157 von Basel, Konstanz und München—^Stuttgart, D 157 von Nürnberg und D 57 von München in Frankfurt (M.) Hbf. Anschluß an D 175 erhalten werden, der als D 275 bis Dortmund weitergeführt wird.
Eassel, 3. April. Die in weitesten Kreisen unserer Stabt bekannte Frau Mathilde Petri, die Witwe des Bürstenma- chermeisters Zean Petri, feierte ihren 90. Geburtstag. Frau Petri, die sich noch voller Rüstigkeit erfreut, stammt aus Zie- renberg, wo sie anno 1335 geboren wurde.
Waldkappel. Die erste Schnepfe in diesem Zähre erlegte Zagdausseher Theodor Pfetzing hier.
Gudensberg, 3. April. Auf dem Bahnhof stieß ein Ran- gisrzug mit mehreren Wagen, die sich selbst in Bewegung gesetzt hatten, zusammen. Der Anprall war so gewaltig, daß zahlreiche Wagen entgleisten und die Böschung Hinabroltten. Bei dem Zusammenstoß wurde auch ein Bremser aus dem Bremshäuschen geschleudert und schwer verletzt.
BermiWes.
Schneeverwehungen in Spanien. Zn verschiedenen Gegenden ist starker Schneefall eingetreten, so daß der Eisenbahnverkehr teilweise Verspätungen erlitt. Mehrere Schnellzüge hatten besonders große Verspätungen.
Das Lächeln der Wirtin. Eine amerikanische Zeitung schreibt eine merkwürdige Geschichte welche einer Dame der besten New-Aorker Gesellschafter passiert ist und auch unseren allzu der Liebenswürdigkeit beflissenen Gesellschaftsdamen zur Lehre dienen kann. Die schöne Wirtin hatte große Gesellschaft empfangen, und als sie spät abends nach der anstrengenden und lermübenben Arbeit, ihre vielen verschiedentlichen Gäste zu lunterbalten, in ihr Zimmer tritt, entdeckt sie zu ihrem Entsetzen im Spiegel, daß ihr Gesicht in einer Maske des Lächelns erstarrt ist. Sie versucht, dem Antlitz einen anderen-Ausdruck zu geben — umsonst. Das kramphafte Lächeln, das sie im Spiegel sieht, ist dasselbe, das sie bei Ankunft der ersten Gäste angenommen und während des ganzen Abends bewahrt hat. Erst -nach langer Zeit löst es sich allmählich, jedoch nicht ohne gewisse Nicht eben verschönernde Runen zu hinterlassen. Ein gelehrter amerikanischer Professor machte diesen peinlichen Vorfall zum Gegenstand einer Abhandlung, in welchem er den Lachmuskel ein zartes Instrument hinstellt, dessen Mißbrauch eine ernsthafte erfcylaffllng der Gefichtsmuskulatur mit sich bringen kann und den liebenswürdigen Gastgeberinnen empfiehlt, mit ihrem ! Lächeln nicht allzu verschwenderisch umzugehen.
Ein tüchtiger Arzt.
cht.) „Habt ihr gute Aerzte in Ehina?- fragte ein Eu- I ropäer seinen chinsssschen Diener.
; „Sa, unsere Aerzte sind die besten der Wett", erwidert der i diener. „Doktor Hang Kang hat meinem vorigen Herrn das ; Leben gerettet."
„Wie ist das zugegangen?
_ "Wem Herr war krank, und ich holte Doktor Sing Sang. Lr gab meinem Herrn eine Arznei, und mein Herr wurde noch kran-cer. Da ging ich zu Doktor Hang Kang, aber der hatte | ^5^' ^ kommen, und mein Herr war in drei Tagen ae- Illnd. Hang Kang ist wirklich ein tüchtiger Arzt.
Merkwürdig.
(dt.) „Vater, bist du nicht in München geboren?“
„Gewiß!"
„Unb ich bin doch in Nürnberg geboren?"
„Zawohll"
,Pnd Muter stammt aus Dresden?"
^Alterdings!"
„Sa, ; .nbeft du es nicht merkwürdig, daß wir drei uns getroffen haben?" 3
Aphorismen.
Von Hein Diehl.
Gold? — Gott und Teufel in einer Materie. Der Gott in A l'6> suchen, der Teufel aber läßt sich finden! Und die Menschen scheuen lange Mühe, lange Wege ... sie finden ueber!!
^er Weg zur Gottheit geht über die mühsamen Gipfel der Enttäuschungen, der Weg zu jeglichem Teufel die Land- der £äujd>ungen entlang.
*
der Weg zum tiefsten Menschentum ist nicht die Bewahrung vor dem Uebel, sondern die Befre'mng von ihm!
Nimm dem Menschen, was er ist, und du wirst sehen, wer er ist.
♦
Neid ist eine Augenkrankheit. Wüßten die meisten Menschen, wie sehr sie im Augenblick dieses scheelen Schauens ihren Blick und ihr Angesicht entstellen, die Eitelkeit hinderte sie, neidisch zu sein.
*
Das ist der fruchtbare Sinn eines jeden Zieles: Sn ihm lässt sich ein erhöhter Standpunkt zum Weiterschauen gewinnen! Nicht so sehr das Erreichte erfreut eine starke, gesunde Kraft, als vielmehr die neuen Möglichkeiten, die ihr dieser Gipfel erschließt.
Nicht so sehr erkennt man die Menschen an ihren Freun-t den; an ihren Feinden und Gegnern erkennt man sie immer!
Kirchliche Nachrichten.
. Katholischer Gottesbienst.
Sonntag, den 5. April. Dom. Osterkommunion des MLn- nerapostolats. 1. Beichtgelegenheit: Samstag morgens von %6 Uhr an, nachmittags von 2—3 Uhr für die Kinder. Von %5 Uhr an für Erwachsene. Sonntag morgens von ^6 Uhr an. •2. Sonntagsgottesdienste: %6, 6, J47 und 7 Uhr hl. Messe. Sor unb nach denselben jedesmal Austeilung der hl. Kommunion Uhr hl. Messe und Komm, des Männerapostolats, 8 Uhr Pfarramt mit Palmenweihe, Prozession und hl. Kommunion (Pfl.^t- Kommunion des 6. Schuljahres), 3510 Uhr Kathedralamt mit Palmenweihe und Prozession, %11 Uhr Ehristenlehre für die Sünglinge, 3412 Uhr letzte hl. Messe mit Predigt, %2 Uhr Andacht zum heiligsten Herzen Sesu. 2 Uhr Ehristenlehre zur die Jungfrauen. Um 4 Uhr nachmittags ist Fastenpredigt mit Segen, 7 Uhr Andacht in der Marienkapelle. Montag 5 Uhr Saftenprebigt. — Stadtpfarrkirche. Beichtgelegenheit: Samstag 3—7, J4 8—34 9; Sonntag 34 6 bis einhalb 8, 5 einhalb Uhr Kommunion, 5% hl. Messe, 6 34 hl. Messe und Osterkommunion des Männerapostolats, 8 Uhr erster Schulgottesdieust, Predigt und Kommunion des 7. Schuljahres, 934 Weihe der Palmen und Pfarramt, 11 Uhr zweiter Schuldg. und Predigt, 934 Uhr Ehristenlehre für die Jünglinge in der Severikirche, 1 34 Uhr Ehristenlehre für die Jungfrauen, 234 Uhr Rosenkranzbruderschaft. — Pfarrkirche zum heiligen Geist. Um 7 Uhr Frühmesse. 8 Uhr Hochamt, 345 Uhr Ehristenlehre, 5 Uhr Andacht Mittwoch, den 8. April, 4—6 Uhr Veichtsgelegenheit. — Severikirche. 7 Uhr hl. Messe. — Abteikircho der Benodiktiue- rinnnen. Sonntag 6 Uhr Eenventamt, wochentags 246 Uhr" stille Mefsv; 349 Uhr Eonventamt. Vesper an Wochentagen in der Fastenzeit um 10 Uhr, Sonntags um 3 Uhr. — Fried- Hofskapclle am Franzosenwäldchen. Sonntag 634 Uhr hl. Messe mit Kommunionausteilung und Ansprache. — Herz-Seso-Heim. Sonntag 8 Uhr Predigt unb Amt, 2 Uhr Segensandacht. Mittwoch abenbs 8 Uhr Segensandacht. — Frauenberg. 5, 346 6, 347 nu IdUhr hl. Messen, 348 Uhr HI. Messe mit Vorlesung der Leidensgeschichte, 349 Uhr Palmenweihe, Prozession und Levttenamt mit Absingen der Passion, nachmittags 2 Uhr- Predigt unb Andacht für die Terziaren.
I Evangelischer Gottesdienst.
' Berichtigung: Fulda: Sonntag, den 5. April 1925, vormittags
•9 34 Uhr stud. theol. Schäfer, (nicht: Pfarrer Weber).
Wetterbericht.
. wtb. Frankfurt a. M. 3. April. Der Tiefausläufer, der gestern über Nord-England lag, hat sich inzwischen südostwärts verlagert und den Kontinent erreicht. Da in seinem Bereich -Lustmassen von starken Temperatur-Unterschieden zusammenkommen und diese Temperaturunterschiede sich infolge der Erwärmung auf dem Kontinent noch verstärken, ist damit zu rechnen, daß der zunehmende Einfluß des Tiefausläufers auch in unserem Gebiets im Laufe des heutigen Nachmittags zu nicht -unerheblichen Niederschlägen führt. Jm Gefolge der Regenfälle tritt Abkühlung ein. Morgen sind nur noch vereinzelte leichte Niederschläge wahrscheinlich.
Vorhersage für Sonnabend: wechselnd bewölkt. Nur noch vereinzelte kurze Niederschläge. Abkühlung, Nordwestwind.
Druct: und Verlags Rudolf Bamberger, verautwortt ch für des gejamten LexNeit: Chefredakteur Julius Geissel, für Au-eigen und _ Reklamen Augug Bamberger, sämtlich in Fulda
Sur die Bilderdellage verantwortlich: H. R. Zimmermann, Berlin.
PIK
Flügel, Orgelharmoaiams grösste Auswahl, erste Fabrikate, Teilzahlungen.
Aloys Maier, Fulda,
Gegründet 1846.
K ömlL * Päpstlicher Hoflieferant.