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Aas Neueste.

Gemeinsamer Kandidat der Rechten zur preußischen Miuistre- präsideutenwahl.

wtb. Berlin, 31. März. telef. Der Aeltestenrat des preu­ßischen Landtags hat sich für die Vertagung der auf 2 Uhr an- gesetzten Plenarsitzung bis 5 Uhr entschieden. Als erster Punkt soll die Wahl des Ministerpräsidenten auf der Tagesordnung stehen. Von den Rechtsparteien sollen, wie aus parlamenta­rischen Kreisen vertätet, ein gemeinsamer Kandidat ernannt werden.

Vorläufiges amtliches Wahlergebnis.

wtb. Berlin, 31. März, telef. Nach den nunmehr einge- gangeneu Berichtigungen Hus einigen Wahlbezirken stellt sich das vorläufige Wählergâis wie folgt: Abgegebene gültige Stimmen: 26 856 002, Braun 7 798 346, Held 1 006 790, Hell­pach 1 567 197, 3arres 10 408 365, Ludendorff 284 975, Marx 3 824 877, ThAmanu 1 871 207, zersplittert 54 245.

wtb. Berlin, 31. März, telef. Bei der Wahl des preußi­schen Landtags wurde in der Stichwahl Dr. Hoepker-Afchoff gewählt mit 213 Stimmen. Dr. Peters erhielt 177 Stimmen. 43 Stimmzettel wurden unbeschrieben abgegeben.

Das Müudeuer Unglück.

wtb. Hannover, 31. März. telef. Nach neueren Meldun­gen wird die Schwere des Unglücks bei dem Truppenübergang über die Weser bestätigt. Es sind ungefähr 100 Manu ins Master gestürzt von denen um 3 Uhr nachmittags noch ein Offi­zier und 62 Mann vermißt wurden.

Bergwerkskatastrophe in England.

wtb. London, 51. März. telef. Das Unglück in dem Berg­werk in der Nähe von Newcchtle stellt sich als ernster heraus als ursprünglich angegeben worden war. Mau rechnet jetzt damit, daß mindestens 54 möglicher Weise sogar 48 Bergarbeiter von dem in den Grubenschwcht einstürzenden Master abgeschuittsv wurden. Trotzdem gestern nachmittag und abend die Rettungs­mannschaften unMtorbrocheu arbeiteten, ist es bisher nur gelun­gen einen der oingeschlostenen Bergarbeiter zu befreien. Die Pumpen wajren dem einstürzenden Master nicht gewachsen. Die Rettungsmannschaften mußten daher, als das Master immer höher stieg, um Mitternacht zurückgezogen werden.

Der polnisch-russische Zwischenfall. Protest des Sowjet- Gesandten in Warschau.

wtb. Moskau, 51. März. telef. Anläßlich der Erschießung der beiden Sowjet-Offiziere durch den polnischen Polizei-Offi­zier teilt das russische Volkskommissariat des 21 äußern mit, daß der Sowjetgesandte in Warschau schärfsten Protest bei der pol- uischeu Regierung eingelegt und strengste Untersuchung und Be­strafung des Schuldigen fordere.

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Nom Tage.

Gin beklagenswertes Unglück.

wtb. Detmold, 31. März. telef. 5m Verlauf einer großen Zsiddienftübung der Reichswehr an der Oberweser zwischen Feldheim und Hausbergen ereignete sich heute Vormittag ein schreckliches Massenunglück. Eine von Pionieren über die We­ser gebaute Brücke stürzte gerade in dem Augenblick ein, als sie von großen Gruppenverbänden passiert wurde. Die Solda­ten, die in vollkommen feldmarschmäßiger Ausrüstung waren, stürzten ins Wasser. 5n den ersten Meldungen wird von 50 bis 100 Ertrunkenen gesprochen. Nähere Nachrichten fehlen noch.

Lin beklagenswerter Unfall.

wtb. Berlin, 31. März. telef. Bei einer Standortübung der Reichswehr in der Gegend von Minden i. W. an der vier Bataillone, eine Artillerie-Abteilung, Geile einer Zahr-Ab- teilung und das Pionier-Bataillon teilnahm, ist beim Uebergang über die Weser eine anscheinend überlastende Zähre gesunken. Ein Offizier und einige Leute der Kraftfahr-Abteilung werden vermißt. Alle Maßnahmen zur Rettung sind getroffen.

Bersin, 30. März. (Wolff). 5 m Berliner Rathause nahm heute die Kolonialwoche ihren Anfang. Herzog Adolf Friedrich zu Mecklenburg hielt die Eröffnungsrede, in der er u. a. aus­führte, die Veranstaltung solle einen Ausschnitt geben aus dem Bilde früherer deutscher Arbeit in eigenem überseeischen Be­sitz. Sie bedeute aber außerdem ein Protest des deutschen Volkes gegen die Lüge der Unfähigkeit Deutschlands zur Ko­lonisatorischen Arbeit. Aber wir haben den unerschütterlichen Willen zu neuer kolonisatorischen Betätigung und wir werden auch den Weg dazu finden. Das ist das Leitmotiv der kolonia­len Woche. Deutschland braucht und will Kolonien!" Hier­auf nahm der Berliner Oberbürgermeister Böß das Wort und führte u. a. aus: Mit freudiger Zustimmung begleitet die Stadt Berlin die Eröffnung der Kolonialwoche, denn wir Empfinden es auf das Schwerste, daß uns die Kolonien fehlen, in denen die zahlreichen Kräfte, die im Vaterlande selbst ihr Brot nicht mehr finden, zur Arbeit für die große deutsche Sache einstellen könnten. Niemals darf dem deutschen Volke der Gedanke feh­len, daß die Kolonien die uns mit Gewalt genommen wurden,

von rechts wegen uns gehören und daß sie uns zurückgegeben werden müssen, sechs Lahre bereits entbehrt Deutschland seine Kolonien, die es in angespannter Arbeit weniger jahrzehnte der art entwickelt hat, daß ihre Wirtschaft und Verwaltung mit ben Kolonien der größten und ältesten Kolonialvölker wetteifern sonnte., Deutsches Volk gedenke deiner Kolonien! Reichs- außenmln ster Dr. Stresemann richtete an die Kolonialwoche Geleitworte, die am bte Bedeutung der Kolonialfrage für unser

auf em zu enges Geoiet^ zusammengedrängtes Volk Hinweisen bilder. Das eine ragt im hohen deutschen Nord, wo wider und der Erwartung Elusbrutk geben, daß dem festen und zähen i Deich und Damm das Nordmeer seine Fluten wogt; das andere Willen des deutschen Volkes zu kolonialer Betätigung auf die ! im sonnigen Süd, alpenumsäumt, wo aus Fernen der Rosen- Dauer der Erfolg nicht versagt bleiben könne. 5n gleichem garten glüht, und wo ein schmaler Streifen Grenze die deutsche Sinne äußert sich ein Begrüßungsschreiben des Reichswirt- - unb die welsche Sprache scheidet.

schaftsministers Neuhaus.

Braun Ministerpräsident.

wtb. Berlin, 51. März. telef. Wie wir erfahren, beschloß der interfraktionelle Ausschuß des preußischen Landtages, be-

stehend aus Zentrum, Demokraten und Sozialdemokraten dem um 1 Ahr angesetzten Aeltestenrat zu empfehlen die Plenar­sitzung auf 5 Ahr zu vertagen und dann die Wahl des Minister­präsidenten vorzuschlagen. Als Kandidat kommt, wie wir hö­ren, Braun in Frage.

Mannheim, 30. März. (Wolff). Wie die .Arbeiterzeitung" aus Ludwigshafen meldet, ist der Kommunist Neu, der sich seit ungefähr sieben Wochen im Untersuchungsgefängnis Ludwigs­hafen befindet, am Freitag zum Protest gegen feine grundlose Verhaftung in den Hungerstreik getreten.

Ludwigshafen, 30. März. (Wolff). Der Fabrikarbeiter August Feucht aus Ludwigshafen, der mit einem mit Kartof­feln beladenen Handwagen auf der Frankenthaler Straße fuhr wurde von einem entgegenkommenden Automobil aus Frankfurt a. M. erfaßt und gegen einen Baum geschleudert, sodaß der Tod auf der Stelle eintrat. Die Frau des Getöteten kam mit dem Schrecken davon. Untersuchung ist eingeleitet.

Salzburg, 30. März. (Wolff). Nach den bisherigen in­offiziellen Berechnungen verloren die Sozialdemokraten bei den gestrigen Gemeindewählen 71 Mandate und gewannen zehn, die Ehristlichsozialen bezw. die bürgerliche Vereinigung gewan­nen 68 und verloren sechs, die Aationalsozialist-en gewannen vier.

Tin Bismarck.

(Zum 1. April 1925).

Wenn wir doch Dich noch hätten, Treuster, der von uns ging, Wie Glas zersprängen die Ketten Allein auf Deinen Wink

Wenn Du wieder zu uns sprächest,

Weiser, nur eines Tags: Die Feindesverträge brächest Du scharfen Zungenschlags!

Wir brauchen den Mann, dessen Wollen

Zu heiligem Ziel uns weist And Bruderhaß und Grollen Zu drohender Einheit schweißt.

Den Mann, der aus Schlaf und Dämmern

Gewaltig uns Deutsche weckt, Daß sich aus duldenden Lämmern Die Löwenpranke reckt!

Am Deutschland ^u erneuern, Großer von Friedrichs ruh, Von Deines Geistes Feuern Schick' uns ein Blitzen ?u ;

Sprühe durch unsre Glieder Dein gewaltiMs 'W Bismarck, Dein Geist komme wieder, Bismarck wir brauchen Dich!

Alice Freiin von Gaudg.

Grumbach zur Reichspräsidentenwahl.

wb. Paris, 31. März. Der elsässische Sozialist Grumbach schreibt imQuotidien", er glaube sich nicht zu irren, wenn er behaupte, daß von nun ab der Sieg der Sozialisten erledigt sei, und daß der erweiterte Exekutivausschuß die Entscheidung des Sonberkomitees bestätigen werde, der anfangs März gefaßt wurde, und demzufolge die Sozialdemokratische Partei im zwei­ten Wahlgang für Marx stimmen werde.

Die Pariser Presse zur Reichspräsidentenwahl.

w-b. Paris, 31. März. Die Presse, die das Ergebnis der Wahlen für die Reichspräsidentenwahl bespricht, stellt einmütig fest, daß es außerordentlich schwierig sei, schon jetzt bestimmen zu wollen, welches endgültige Ergebnis der zweite Wählgang bringen werde. Alles was man sagen könne, sei, schreibt der ^Saulois, daß die Kommunisten sowohl wie Ludendorff die größten Besiegten des letzten Sonntags gewesen seien, was be­deute, daß Deutschland seiner Gaktik treu bleibe, keine brutale Lösung zu suchen. Es wolle vielmehr durch den Sicherheits- päkt das Mißtrauen einschläfern, seine Gegner von gestern materiell und moralisch zu entwaffnen und sich ein freies Feld zu schaffen, um dort die weitgehenden Pläne der Wiederauf­richtung der deutschen Hegomonie zu verwircklichen. Der Mann der Ebert ersetzen werde, werde nach außen hin der Diener ei­ner Politik sein, deren Form veränderlich sein könnte, deren 5n halt aber unerschütterlich bleiben werde.

Zwei DenkmAer. - ZllBisamnks Geburtstag.

Von Franz L U d t k e. *

Vor vielen stand ich wie chatten sie sich doch breit ge­macht bei uns und viele hab' ich vergessen. Zwei aber ver­gesse ich nicht, zwei, die keiner, dessen Ehrfurcht sie sah, je wieder aus seinem innersten Sein Hinwegdenken kann: Bis-

marck in Hamburg, Dante in Trient.

Beide Menschen riesenhaft, und gigantisch beider Denk­

Beide Germanen!

Denn auch du, Dante Aliger, warst unseres Blutes! Deut­sche Voreltern, mit kaiserlichen Heeren übers Gebirg gewan­dert, haben die Namen, leiblichen Ausdruck «und seelische Form vererbt. Dein Kühnes Antlitz, deine blauen Augen, dein un-

singbarer Mut, der lieber Verbannung als Schande tr" dein tiefes Grübeln in allen Rätseln und Wundern Gottes- b 'ne Ganzheit: das alles ist deutsch, auch wenn du in frj Hunge gebietet. Deutsch wie die Ganzheit und 'innerste ® schlossenheit des Recken im Nord--Blutsbrüder Gein» ^ wandte ihr beide!

5n euch vollendete sich das Wesen des Germanen rn wart beide edel, stolz, treu, dabei scharf wie Stahl unb ftom wie Kinder. Euer war die Erbe, und euer das Himnielrc^ Ähr wuchset Menschen und Gott ans Herz. Beide habe v in der Zerrissenheit des Vaterlandes die Hölle gespürt, beib suchtet ihr in der Verwirklichung des Kaisertraumes den zum Paradies.

Du, Bismarck, dessen Atem wir Lebende noch zu i meinen, hast dein Werk vollendet; du, Dante Aliger, g^ die Zeit nicht reif war für dein Ädeal, in die Saiten der S " und sangst dein Lied, ein ewiges Lied von des Menschen weg, Aufstieg, Erlösung.

Ansterblich euer beider Werk! Auch wenn der Scyrckjalz- wind es zu verwehen schien, da oder dort, dann oder wann . . . Ansterblich, unverweslich wie ihr selbst, wird immer und immer wieder erstehen: Mannesschöpfung cm? deutscher Art! Heldentum und Dichtertat aus Liebe zu -Volk unb Gott!

Die Elbe rauscht zum Nord-, die Etsch zum Südmeer _ ihr blickt, Wächter Gottes in der Zeit, seines Willens Künder und Vollstrecker, weil über das Land und steht, ragend, lebendig im Sturm der Lahre.

And kommt die Nacht, und türmt sich die Woge, und schreit der Orkan, dann reicht ihr euch die Hände vom Nord M Süd, vom Süd zum Nord, Germanen ihr: Dante und Biz- marck.

Aus Stakt und Lank.

Die Farben im Stadtbild. Schon öfter hatte dieHeW Morgenzeituug" auf die Verschandelung der Straßenbildei in vielen deutschen Städten hingewiesen, deren Farbe einzig unb allein durch die Zweckmäßigkeitsgründe bedingt Symphonien von mehr oder minder schmutzigem Grau -aufwiesen. Wir hat­ten an Städte erinnert, die, -wie Fulda, auf eine rührige, kunst­historische Vergangenheit zurückblicken, aber sie nicht verges­sen, sondern weiter pflegen. Diese Erkenntnis liegt hier in Fulda noch sehr im Argen, und so war es zu begrüßen, daß uns Herr Dr. Lübbecke, der Leiter desBundes tätiger Altstadt- freunde" in seinem Vortrage durch Lichtbilder anschaulich er­gänzte Winke gab, wie die Farben im Stadtbild zu einem har­monischen Ganzen zu fügen wären. Der Mensch der Rokoko und Barockpeviode, schwelgend in Farbe, Linie und Kurve wur­de von den folgenden Geschlechtern nicht mehr vetzstanden, denen materialistische Auffassung auch in ihrer Architektur zum Aus­druck kam. Ob gotisches oder Renaissance-Haus oder Fach- werkgiebei, gleichgültig, wenn er Raum ließ Einbringens irgend einer Zigarettenreklame. Die gezeigten Lichtbilder führ­ten den Besucher nach Altfrankfurt, wo man heutg^âwandfm' bas Problem löste, inmitten der he Platz ch en zu schaffen, das ohne das Gesamtbild zu Wreq-- M künstlerische und farbenfreudige Vergangenheit wahrt. Richt allein der wissenschaftlich arbeitende Akademiker jedoch solle die Hand an die Verbesserung des Straßenbildes legen, sondern auch der Handwerker muß mitheifen, und gerade seine Schöpf- ungon sind es, die nicht zuletzt unsere heutigen Straßenfronten von ihrer grauen Monotonie befreien können.

Erfreuliche Bautätigkeit in Fulda. Aufgrund der vielseiti­gen Anerkennungen, die die hiesige Bürgerschaft und Stadtver­ordnetenversammlung dem Stadtbauamt wegen der kürzlich er­richteten Varracken zollte, beabsichtigt dieses weitere ähnliche Baulichkeiten in den ;. T. abgeholztsn Zrauenberganlagen auf­zufuhren. So erfreulich dies auch zur Behebung der herrschen­den Wohnungsnot Jein mag, so empfehlen wir doch aus Billig­keitsgründen die Häuser im Möbelwagenstis zu errichten und auch als Farbe grün zu wählen, die sich dem dortigen Ortsbilb am besten anpassen würde.

Marx spricht in Fulda. Wie wir erfahren, wird der W - trumsführer Marx Anfang der nächsten Woche hier im Stadt- saale zu seinen Wählern -sprechen, um ihnen für ihr mannhafter Eintreten seinen Dank auszudrücken. Anschließend an dick Festveranstaltung wird das hiesige Stadttheater Glaube und Heimat" zur Aufführung bringen.

Naturheilvereiu. Die Mitglieder und Freunde des Ver­eins werden hiermit nochmals auf den- heute Abend 7 ^ lGt im Kathol. Gesellenhaus stattfindenden Vortrag von Herrn Pfarrer Braun-Marbach aufmerksam gemacht.

Die Wählerbenachrüchtigungskairten aufboivahreu. |

Soweit es sich heute übersehen läßt, wird der 2. WahjM am 26. April 1925 für die Wähl des Reichspräsidenten erhr- derlich sein.

Zu dieser Wahl sind die vom Magistrat kürzlich versaud^u und bei der letzten Wähl als Ausweis benutzten Wahlbenach­richtigungskarten gültig. Diese Karten sind bis dahin JoW ' tig aufzub-ewahre-n und zur Wahl mitzubringen.

Hauszinssteuerhgpothekeu und Zâärversicherlmg. Wie der Preußische Minister für Volkswohlfahrt, dem Amtlich^ Preußischen Pressedienst zufolge, in einem Erlaß ausfübft^^ scheint es nicht angängig und ist auch nicht beabsichtigt, willigung von HauszinssteuerhWotheke-n davon abhängig machen, daß der Bauherr die Verpflichtung übernimmt Neubau bei einer bestimmten Zeuervepsicherungsanstcu^ gen Feuerschaden versichern zu lassen. Sollten von oder Gemeindeverbänden an die Hergabe der Reichszm^U'f- - hgpotheken dennoch Bedingungen der genannten Art ge^u werden, so stellt der Minister anheim, sich im Einzelfallea' zuständige Kommunal« u fsichtsbe h ö rde ungspräsident) zu wenden.

Wechfelstempel. Bei Revisionen durch das Finanzamt h^ sich herausgestellt, daß vielfach Firmen Wechsel, ohne !^. (" [n stempeln, zum Diskont bei ihrer Bankverbindung emrem) * der Annahme, daß die Banken den Wechselstempel "^ L.r, Wenn dies auch geschieht, so machen sich nach der klaren sung des Wechselstempelgesetzes die Einreicher solcher un