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durch die GHchlosserchâ ihres Harrdäs. Sie erklären sich be- re-t, dem Rechmwg zu fragten- Die Zentrumsfraktion des prsußifchein Laudtags hat auf Grund dieser Erklärungen ernftim- «ig beschlossen die Angelegenheit als erledigt zu betrachten.

Gottfried Keller-Preis.

wtb. Berlin, 21. März. telef. Der Schweizer Dichter Heinrich Federer erhielt für seinen letztem RomanPapst und Kaiser auf dem Dorfe" den Gottfried Keller-Preis von 6000 Franken der Martin Bottnerstiftung in Zürich.

Vertagung des Reichstages.

wtb. Berlin, 21. März, telef. Der Reichstag hat sich, nachdem heute Mittag drei Sitzungen abgehalten wurden, die jedesmal wegen Vefchlußuufähigkeit des Hauses abgebrochen «erden mußten, endgMg auf 31. März vertagt.

Eine Büste Eberts für den Reichstag.

wtb. Berlin, 21. März. telef. Der Ausschuß für die Aus­schmückung des Reichstagsgodäudes hat sich heute wieder mit der Anregung des Andenkens zu Ehren des verstorbenen Reichs Präsidenten durch Anbringung einer Büste oder eines Por­träts im Reichstag beschäftigt. Die Entscheidung ist zugunsten der Aufstellung einer Büste gefallen. Der Ausschuß ist jedoch noch nicht zu einem endgültigen Beschluß gekommen, ba die deutschnationale Fraktion sich noch nicht entschieden hat.

Verhaftung.

wtb. Berlin, 21. März. telef. Wie das Nachrichtenbüro des Vereins dsutfchÄ Zoitungsverleger erfährt, ist gestern in Verbindung mit den Vorkommnissen bei der Pfandbriefaustall, die Verhaftung von Larlowitz erfolgt.

Nom Zage.

Ein unglücklicher Schuß.

wb. Frankfurt a. M., 21. März. Bei dem Transport ei­nes UntersuchungsgefangenLN, dem bekannten Einbrecher Haas, nach dem Gerichtsgebäude versuchte dieser zu entfliehen. Der «begleitende Beamte gab mehrere Schüsse auf den Fliehenden ab, von denen einer einen gerade vorübergehenden Kaufmann in die Brust traf, während Haas durch einen Schuß in die rech­te Wade verwundet wurde unb darauf stehen blieb. Die Ver­letzungen des Kaufmanns sind glücklicherweise nur leichter Na­tur.

Schwere Bluttat.

wb. Beuchen, 21. März. Die Ostdeutsche Morgenpost be­richtet aus Oppeln: Eine schwere Bluttat spielte sich am Frei­tag in Budkowitz ab. Dort sollte der Landjäger Aikalaiczgk bei dem Arbeiter Ludwig Steiner eine Waffendurchsuchung vor nehmen. Steiner griff hierbei zur Waffe und erschoß den Landjäger. Seine Stiefmutter, die dazukam, um den Streit zu schlichten, wurde gleichfalls von Steiner erschossen. Er nahm sodann seine Waffe sowie die des Landjägers und flüchtete in den Wald. Die Schupo in Oppeln entsandte sofort ein Kommando mit einem Polizeihund an den Tatort. Der Hund «ermittelte die Spur des Mörders, der sich im Walde erschossen hatte.

Schritt der Alliierten in der Dölkerbuudsfrage.

D.B. Berlin, 20. März. (Eig. Meldg.) Aus ,parlamen­tarischen Kreisen hären wir, daß die alliierten Botschafter in den letzten Tagen einen Schritt beim Außenministerium un­ternommen haben, um die Neichsregierung baldigst zu einer Stellungnahme zur Frage des Eintritts in den Völkerbund zu veranlassen. Die Reichsregierung wird zunächst erst den Be­richt des inoffiziellen Beobachters Deutschlands in Genf ab« warten, der in diesen Tagen in Berlin eintreffen wird.

Die Militärkontrollkommissiou wieder in Berlin.

D.B. Berlin, 20. März. (Sig. Meldg.) Die interalliierte Militärkontrollkommission befindet sich seit einigen Tagen wie der in Berlin. Wie wir von unterrichteter Seite erfahren, ist de Reichsregierung bisher über eine etwaige Wiederaufnahme der Kontrolltätigkeit nicht unterrichtet worden und es steht noch nicht fest, ob und wann eine solche erfolgen wird.

Dr. Schacht in Brüssel.

D.B. Berlm, 20. März. (Sig. Meldg.) Reichsbankprä- fident Dr. Schacht ist, wie wir hören, nach Brüssel gereift, um mit der Direktion der Nationalbank von Belgien finanzielle Verhandlungen zu führen. Der Zweck der Besprechungen soll sein, eine Einigung zu erzielen, über die sechs Milliarden deut- scher^Noten, die noch während des Waffenstillstandes in Bel­gien im Umlauf waren.

Neue FiuoluzmMisterkonferen; in Berlin.

D.B. Berlin, 20. März. (Sig. Meldg.) Am Montag be­ginnen im Reichsrat die Verhandlungen über den Finanzaus-

gleich. Die Finanzminrfter der Länder sind zu diesem Zwecke vom Reichsminister Dr. von Schlieben nach Berlin berufen worden. Die FinanMinister werden bei dieser Gelegenheit ihre Stellungnahme zu den verschiedenen Steuerproblomen i ohend barlegen. Die in Aussicht genommene Erhöhung der Vier­und Tabaksteuer stößt bei oen Regierungen von Bagern, Ba­den und Lachsen auf den lebhaftesten Widerstand.

wb. Rom, 21. März. Zum 6. Lahrestage der Gründung des Faschismus, der am 22. März in Italien gefeiert wird, er- 'läßt Mussolini einen Aufruf, in dem er die Faschisten daran er­innert, daß es ihre Pflicht sei, die faschistische Revolution des Sahres 1<>22 zu verteidigen. Heute sei der Faschismus stolz auf seine Fsolierung. Er stehe allein da gegenüber einer Koa­lition von Gegnern. Die Kluft zwischen ihm und diesen Geg- nern sei unüberbrückbar. Der Faschismus müsse daher den Kampf bis zum endgültigen Lieg aufnehmen.

French erkrankt.

wb. London, 21. März. Zeldmarschall French, der sich gestern einer Operation unterziehen mußte, verbrachte einen ruhigen Tag.

Aufruf!

Einig in der Ueberzeugung, daß für die bevorstehende Reichs Präsidentenwahl restlose Geschlossenheit aller Gruppen und Rich­tungen unseres Volkes, die mit Entschlossenheit für nationale, christliche, staatsbürgerliche Gesinnung eintreten, eine unbedingte «vaterländische Notwendigkeit ist, rufen die Unterzeichneten alle Männer und Frauen in Stadt und Kreis Fulda die sich zu den «gleichen Anschauungen bekennen, dazu auf, der Losung des .2ieid)sblocks Folge zu leisten und die Stimme abzugeben für den Kandidaten

Olm-Bürgermeister Sr. Sarres.

Fulda, den.21. März. 1925.

Barner, Stadtverordneter, Fleck, Professor und Stabtrat, Gregor, Katasterdirektor, Marting, Apotheker, Komtur der Ballei Rhön d. Fungdeutschen Ordens, Niemeyer, Eisenbahn- sekretär, Remde, Generalmajor a. D. und 1. Vorsitzender des «deutschen Offiziersbundes Ortsgruppe Fulda, Zirkenbach, sStadtverordneter, Deutschnationale Volkspartei, Deutsche iVolkspartei, Deutschvölkische Freiheitsbewegung, Wirtschafts- Partei, Fungdeutscher Orden, Stahlhelm, Bund der Frontsol­daten.

Ein neuer Oberbefehlshaber in 2 Meo.

wb. Loudon, 21. März. Feldmarschall Sir William Riddell Bitdwood, der sich im Weltkrieg auf Gallipoli auszeichnete, ist als Nachfolger von Rawlinson zum Oberbefehlshaber in In­dien ernannt worden.

Gefechte im Jemen.

wb. London, 21. März. Nach einer Meldung aus Kairo liegen unbestätigte Gerüchte aus dem Jemen vor, wonach das Heer Smax Ichias den Trupen odreffis eine ernste Niederlage beigebracht und das Fort von Hoöeida, den einzigen wichtigen Hafen im Jemen, wieder besetzt habe.

Zum Tode Lord Garzons.

Md. Paris, 21. März. Zum Tode Lord Supons schreibt das Echo de Paris: Das französische Volk hatte die Gewohn­heit angenommen, Lord Eurzon als einen ausgesprochenen Feind seiner Sache anzusehen. Dieses Urteil macht einige Vorbe­halte nötig. Sm Kriegskabinett von 1914 bis 1918 diente iSurjon treu der französischen Allianz. Als im Oktober 1921 i aus Anlaß der Orientangelegenheit er mit Cloyb George in Streit geriet, begab er sich nach Paris und fordere vorher, sich mit Frankreich verständigen zu dürfen. Die ehemalige fran- izösischen Regierung, die sich auf die Politik von Angora einge­lassen hatte, bürdete ihm eine Niederlage auf, die er nie ver­gessen hat. Um diese Zeit kam er auf seinen Standpunkt zurück den er als Vizekönig von Indien eingenommen hatte. Nach seiner Ansicht war es für das britische Imperium eine Pflicht, sich auf sich selbst zu verlassen.

Der Petit Parisien schreibt: Mit Lord Eurzon verschwin­det einer der aktiven Diplomaten Englands.

Der Matin sagt: Eurzon war kein Freund Frankreichs und man kann nicht sagen, daß er sich jede Mühe gegeben hat, die Bedürfnisse und Gefühle Frankreichs zu verstehen. Trotzdem kann man Eurzon eine weitgehende Kompetenz als Techniker der auswärtigen Angelegenheiten nicht absprechen. Das Blatt erinnerte daran, daß er bittere Noten mit Poinrare aus« tauschte, mit dem er sich nur sehr schwer habe verständigen können.

Das Oerwre schrerbt, man habe von Lord Eurzon immer hauptet, daß er die englische konservative Partei wundert vertrete. Daran sei kein wahres Wort. Lord Eurzon hab» die konservative Politik Bonar Laws sabotiert und auch b" des ersten Kabinetts Baldwin, wie er die liberale PolitikL.l i a Georges ruiniert habe.

Die englischen Konservativen hätten, weil sie sich dem Ge­setz des Fmperiums unterwürfen, die alten Rivalität Schweigen gebracht und über die Meere hinaus die 3ufamme m arbeit mit Frankreich gesucht, bereit, sie durch eine Zusam­menarbeit am Rhein zu bezahlen. Eurzon als guter Schüler sQ' lisburys habe das kolonisatorische Frankreich zu sehr gehakz' um auf dieses Spiel eingehen zu können. Er haßte reich, weil er auf Frankreich eifersüchtig war.

wb. London, 21. März. Die Trauerfeier für Lord zon wird am Mittwoch in der Westminster Abtei und die setzung am Donnerstag in seinem Geburtsort Kedleston (Derbu- shire) stattfinden.

Paplchnsntslexöffnung.

wb. Kairo, 21. März. König Fuad wird das neue Parla­ment am Montag eröffnen.

Berichtigungen.

DieFuldaer Zeitung" leistet in kühnen Behauptungen wirklich Bedeutendes. Aufgrund der Tatsachen stellen wir fest, daß eine Fortführung der, wie das Blatt sagt, Jeit Fahren er­probten und bewährten Regierungskoalition" in Preußen auf­grund des Wahlergebnisses weder möglich war, noch notwendig erschien. Segen die Mehrheit des Volkes kann bekanntlich verfassungsmäßig nicht in einemrepublikanischen" Staate re­giert werden. Und die Mehrheit war gegen bas Kabinett Braun, denn sonst wäre es nicht gestürzt worden. Dicke Kro­kodilstränen weint ihm dieFuldaer Zeitung" nach, demse­gensreichen" Braun, wie dembewährten" önnemminijter Se= oering, den Herr Marx sichals Verbindungsmann zur "so­zialdemokratischen Partei" in sein neues Kabinett derNicht- Vol-ksgemoinschaft" wieder holen wollte. 2mmer und immer sind es die bösen Deutschnationalen, die für feingesponnenen Plänebewährter" Staatsmänner durchkreuzen und zu Fall bringen, oder die deutsche Volkspartei, die dagegen intrigiert, aber deshalb tritt ein Marx noch nicht als Ministerpräsident ohne Ministerium zurück. Wenn er es tut, so tut er es nur, weil ihn die Parteifreunde inständig gebeten haben sich für die Vorarbeit zur Präsidentenwahl frei zu machen. ömmer sind dieAnderen" schuld!Das hat man im Auslande erkannt (siehe Neue Züricher Zeitung), das hat auch der Senatsprä- fiden^ Hampe erkannt. Sind die rechtsgerichteten Gruppen, de­ren Führung er in Braunschweigunbestritten" hat, vielleicht die Deutschhannoveraner, die bekanntlich voriges Fahr ver­suchten ganz Hannover von Preußen loszutrennen? Da die Fuldaer Zeitung" über Farres selbst augenblicklich nichts Neues bringen kann, kritisiert sie dafür die Wahlpropaganda, die man für ihn macht. Fa, Propaganda macht nun einmal jede Partei für seinen Kandidaten, eine so und die andere so.

AM und Land.

Siu Schicksalsschlag. Eben erhalten wir dietraurige Nachricht, daß die Fuldaer Zeitung" auf weitere Zustellung derHessischen Morgenzeilung" ab 1. April 1925 verzichtet. «Wir werden versuchen, diesen Schicksalsschlag mit Würde zu tragen.

Ermäßigung der Gebühr für Ausstellung von Legitimativus- uttb GowerhÄogittmatlonskarten. Die Fndustrie- und Han­delskammer Frankfurt a. M.-Hanau, Seschäftsstelle-Fulda die sich wiederholt für eine Ermäßigung der Gebühr für Ausstel­lung der Legitimations- und Gewerbelegitimationskarten für Handlungsreisende eingesetzt hatte, macht darauf aufmerksam, daß durch Verfügung des Herrn Ministers für Handel und Gewerbe vom 25. Februar 1925 der Gebührensatz, der früher 3,50 Reichsmark betrug, auf 3,10 Reichsmark ermäßigt wor? den ist.

'Staatsbürger 2. Klasse". Die Fuldaer Zeitung" behaup­tete verschiedentlich, daß die Katholiken vor dem Kriche in Preußen in die Rolle Staatsbürger 2. Klasse herabgedrückt worden wären. Den Beweis für diese Behauptung hat das Blatt bisher nicht gebracht. Da sie aber so gern dafür eintritt daß die Konfessionen ihrer numerischen Stärke entsprechend bei den einzelnen Behörden vertreten sind, so bitten wir sie sie vertritt ja wohl nicht nur die kachoiischen Fnteressen, sondern setzt sich natürlich auch für die evangelischen Staatsbürger ein doch einmal nachzuprüfen, wieviel Protestanten bei den städ­tischen Behörden von Fulda angestellt sind. Bekanntlich betra-

20.

Marz

1925.

Württ. Notenb,

Bad.-Elekt. . . 1

420

Elb. Frbf, Bayer

27.7

Hammersen

20.4

Luther M. . .

do. St.

2 95

Zuckfb. Waghs.

3.475

»MM in Miüiaräen Proz. Wien m Billionen Proz.

Eisenbahn- und

Bad. Uhrenfabr. Bast. A,-G.Nbg. Bayr. Spiegelgl.

24.5

El. Lief. Ges. .

EL Licht u. Kraft Elsass. Spinn,

102.

Hanfwrk. Füss, Heddernh. Kupf. Heyligenstedt

88.

9.55

3.2

Mainkraftwerk Meguin . . . Met. Dannh. NS.

89.

8.5

Schuhfbr, Herz Schuhfbr. Leand. Seilind. (Wolff)

3,65 1.85 8%

Frankentb.

Heilbronn

Offstein

4.%

3.475

Ohne Gewähr

Städtische

Transp .-Aktien Schantung E.-B. Südd. Eisenb. lamb.-Am. Pak.

4ordd. Lloyd

5.05

6.85

7.6

3.625

für Hörfehler.

Obligationen

Beck u. Henkel

60.1/,

Emag , . , ,

275

4.2

Hilg. Verzink

82.

Metallges. Frkf.

Meyer Dr. Berl.

132»/, 655

J. Sich. Co Mainz

2.65

Stuttgart

Staatsanleihe |

4. Frkft. a M.

Bergmann-Wk,

18.

EmailL- u, Stzw.

Hilp. Msch. Arm

5.4

Siem. Betrieb

72.

5°/o DL R.-AnL

725

3Vs Frkft, a. M.

3.85

Bing-Nürnberg

3.775

Erhard u. Sehm.

30.

Hindr.-Aufferm.

9.

Miag, Mühlenb,

1.8

Siemens Glas

24

Freiverkahr

4.

Bank-Aktien

Bl. u. Silb. Braub.

Esslingen . .

7.5

Hirsch Kupfer

Moenus, Stamm

2.55

Siem. u. Halske

75.

Beckerstahl

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900

Allg. D. Kr.-A.

100.-

Dt. KoL-Ges.

Br. Bsgh Oelf.

Ettlingen Spinn |

Hoch- u. Tiefb.

Motoren Deutz

Sinalco Detm.

3.75

Beckerkohlen

Badische Bk.

35./,

Neu Guinea . .

Breuer, H, . .

11.

Fab. Bleistiftfbr. i

Höchst. Farbw.

27.55

Mot. Oberursel

18.6

Südd. Immöb.

Gr ag

Agio

610

Bann. Bankv.

South W.-Afric, ;

Brockhues . .

81.5

Fab- u. Schleich.

5.5/,

Holzmann Ph.

5.85

Neckarsulmer

9.05

Sdd. Met-Ind.

80.5

Sparpr.-AnL

Berl. Hand,-G,

Industrie-Akt«

Bühr. Landsbg.

4.6

Farbw. Mühlh,

97.

Holzverkohlg.

8.1

Neckarw. Eßlg.

79.3/,

Strohstoff Drd.

4, Prß. Kons.

970

Comm. u. Pr.-Bk. 1

108

Br Henninger

Cemtw. Heidelb,

Fahr Lederfb.

Hotel München

Oelawerke . .

2.05

Thür. Elek -Ges.

87.2

y/2« -

Darmst u. N.-B.

136.5

Löwenbr. Mch. !

207.5

Karlstadt . .

95.

Felten u, GuilL

Hydromtr. Brs.

87.5

Pfalz. Nährn.

3.35

Uhrf. Furtwglr.

4, Bad. St-A. 01

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Dt. Bank .....

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Löwenbr. Sinn. ;

Lohtringen . .

Feinmech. Jett.

13.65

Junghanns Vz.

Philipps Frkf.

7,6

Veithw. Sandb.

3.5

4, Hess. Obligat.

Dt.EH.-u. W.-B.

4.95

Schöff.-Bürgbr.

139.

Chamotte Ann,

Feist Sektkeil,

4.8

do. St,

12%

Rein. Gebbert

3.2

Ver, Chem. Mz.

9»/,

4, Württ Ant

, 1.10

D. Hyp, (Mein )

Schwz.-Storch

Chem. Albert

148.

Filzfabr. Fulda

90.2

Kammg. Kaislt.

96.5

Rh. el. Mannh, .

2.65

Ver. Dtsch. Oelf.

4^2 Oest. Sch.-A.

8.*/4

D. Uebersbk. B.

Wulle. Stuttgrt.

13.7

27. /8

Franks. Gasges.

6.4

Karlsruh. Msch.

72.5

do. St.

7.85

Ver. Faßf. Cass.

79.%

4. G.-R. Kr.

Dt. V ereinsbk.

.36

Adt, Gebr. . .

62.5

Weiler ter Mer-r

27.

Frankfurter Hof

111.

Kemp. C, W. ,

510

Rhein. Masehin,

4 25

Gummis, Brl.-F.

68.

4, St-R. Kr

5. Rum. v. 08

43/2 .. H 13

4. äuss. 89

1.

4.15

Disk. Ges, .... Dresdn. Bank Franks. Bank Metallbank . . . Mitleid Kr.-Bk. Oest Kr.-Anst,

126.

114.5

90.

118.

Akk. EL Berlin Adler-Oppenh. Adlerw. Kleyer A. E. G. (V. A.)

134.

3.75

4,75

Cont. El. Unter. Daimler-Motor D. Scheideanst, D. Verlagsanst.

5.70

140.5/,

185.

Pokorny & Wtk, Fuchs Wagg. St, Ganz L, Mainz Geiling & Cie.

67

-

1,8

Klein Armatur. Konserv. Braun Lokomt. Kraus Rrm -KO. A.-G.

6.

1.15

3.95

1.12

Rhenania . . . Rodberg Drmst. Rückforth F.

Rüttgerswerke

4.4

Werkst. Ver, Ultramarinfbr.

Ver. Zellst. Brl.

Vogtl. Masch. Vz.

77.

19.»/,

71.5

3.5

4.....1

-

A.E.G St.-Akt.

1 11.65

Dinglr, Zweibr.

5.7

Gelsenk. Gußst.

30.6

Lahmayer . .

80.5

Schleussner Dr.

3.45

do. St.

4.5

4, Türk. Bagdb. S. 1

149.5

3.5

8.2

Amme Giesecke

5.

Drd. Schnellpr. Dürck. . , . . do. St.

3.4

Goldschmidt

113.05

Lechwerke . .

21.4

Schneid, u. Han.

8.5

Voigt u. HäftVZ-A

4. Bagdadb, 8.2

4. An. v. 05

8.9

Dt. Reichsbk.

Rhein, Kr.-Bk

Anglo-Guano Aschsfb. Buntp,

15.15

] 133

Gothaer Wagg. Greffenius Vz,

66.5

Ldrfb. Denning.

Rothe . . .

110.

Schnellpr. Fkth.

Schramm . . .

9275

st. A

Voltohm St.-A.

2,

4, Anl, v. 11

Hyp.-Bank ,

Zellstoff . .

1 107.9

Dürr, Röhrenk.

68.1

do. St,

Spich arz ., .

3,5

Schriftg. Stemp.

Weyß u. Freyt.

3.5

4, Ungar G.-R.

9.2

Südd. Disk.-G.

Bnbd. Darmst,

2.15

Eisw. Kaiserst,

1.8

Gritzner (Durl.

38 ^4

Löhnbg. Mühle

Schuck. Nrbg.

65.

Wegelin Rußfb.

3.6

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Westbk. Frkft.

Badenia Weinh

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Eisenw. Mayer

1.31

Grün & Bilfing,

20.

Ludwigs. Mühle

78.5

Schuhst. Fulda

-

Werkz. Stuttm.

4. Ungar St,-R.

Wien. Bk.-Ver.

Bad. Anilin . .

29»/,

Pet. Union A,-G.

1

Lüdenech. Met.

Schuhlb. W. Vr.

Zellst. Waldh.

12.