â Art zur Belehrung und Schätzung detz verlorenen Sâs- ÄSens- in anerkannter, selbstloser Bierje been W- Ät Schau gestellt. Der Jo zahlreiche Besuch der letzten Kn Sagen war für den Vorstand Des «Ma™ fc* die Ausstellung von Sonnabend, den 20. März nach- Kas 1 Uhr bis einschl. Sonntag, den 21. März abends 9 n^ lektmalig dem interessierten Publikum ?u gängig zu machen.
für Säger, Lagd- und Naturfreunde bietet sich eine ^verkehrende Gelegenheit sehenswerte, riesige Anft-lopen /ViMgehörne bej. aus Dtsch. Süd-West und Ostafrika 2 Kamerun in zahlreichen Exemplaren aller Sângen zu VTn ^ür die Damenwelt kommen besonders die wunder- kinetischen Stickereien und Decken, Schnitzereien, Sold-, Khein- und Perlmutter-Schmucksachen, Lack- und Seiden- ' Herqegenstäüde und kostbare Broncefiguren in Be- â ’sür die Lugend bilden Waffen der Südsee und Afrika, ^ . Naturalien den Anziehungspunkt. Versäume da- Niemand die letzte Gelegenheit. Solche Erzeugnisse der Naturvölker werden ständig seltener, da die Kultur auch dort rortf (breitet und die Lagdtrophäen aus den Tropen immer spär- ^icher werden, da auch in den Urwäldern und Steppen Afrikas Gelder dar Wild allmählich ausgerottet wird.
Filmschau. Lm „Neuen Theater" läuft ab heute der neuste Prunkfilm „Messalina" ein Werk, das einen beachtenswerten erfolg in der Verwendung von Massenszenen darsteltt. Dar Nom der Lukretia war in den Staub der Vergangenheit ge- funken. Auf Vestas Thron lockte Venus Pandemos in Se- {talt der Kaiserin Messalina mit dem verwirrenden Lächeln ihrer wissenden, wund geküßten Lippen und dem in allem Caster majestätischen Glanz ihres samtdunklen Auges. Sie,, die üppigste schönste, freigiebigste Hetäre, die die Weltgeschichte kennt, war groß auch in der Verworfenheit, der Wahlpsigkeit ihres Lasters. Sie besaß die unerhörte Kühnheit, sich voll Stolz zu ihrer Brunst zu bekennen. Sie war Sünderin aus Ueberzeu- gung, ohne Bedenken, ja, ohne das Gefühl von Schuld. Eine unsägliche Menschmverachtung eine völlige und grausame Leere ^s^eryens waren ihre Waffen. Durch sie wurde sie Königin ■in per Hölle der Dirnen. Noch hatte Christus, seine Herrschaft nicht angetreten. Es war eine Stunde vor Sonnenaufgang, wo .aus dem Nebel der Errungen gefährlicher Aberglauben emporqualmt, und der suchende Mensch nach allen Göttern greift, die ihm narkotische Träume und ekstatisches Entzücken ver- heißen. 5n dieses Nom führt der 5'ilm. War „Quo vadis? noch ein Versprechen, so ist dieses PrunkgemäDe des kaiserlichen Roms eine Erfüllung. Ln unerhörter, nie dagewesener Pracht, glanzgesättigt, übergossen von römischer Sonne, be- drängen die Bilder das staunende Auge des Zuschauers. Aus feinen Ruinen entstand das Kaiserliche Rom, marmorweiß, edel, säulengetUrmt, die Herrin der Welt im Prunkmantel vollendeter architekonischer Schönheit, belebt von einer tobenden, unruhigen, gärenden Vollksmasse, die das malerische Kostüm des antiken Roms mit der angestammten Würde des Italieners trägt. Und alle diese wechselvolle Ornamentik, von Tunika, Brustpanzer, Adlerhelm, von Sastgelagen, Zirkusspielen, Se- heimkutten, ist doch nur der Rahmen für die eine Frau, für Messalina. Diese Hetäre ist in aller Ruchlosigkeit dennoch in jeder Geste eine Kaiserin. Leder Schritt der schlanken und Torb üppigen Glieder atmet junonische Würde. Und wie dann in der entweihten Brust dieser Dirne, die jedem starken Manne TU willen ist, doch endlich die reine Liebe der demütig hinge- .gebenen Stau erwacht, das ist ein Meisterstück großer darstellerischer Kunst, ein Wunder, das unseren anfänglichen Abscheu in eine reine menschliche Sympathie verwandelt. Neben dieser Darstellerin kämpft Egle, die kleine Griechin, einen schweren, aber ehrenvollen Kampf. LH re goldene, Junge Schönheit beruhigt und besänftigt das erregte Gemüt. Bei ihr ruhen wir aus. Sie lieben wir, mit ihr leiden, mit ihr fühlen wir und atmen auf, wenn endlich das Schiff sie aus dem Dunstkreis des verworfenen Roms in die klare, blaue Seine des 5 riebe ns trägt.
Freistellen. Ln der Kl. Glienicker Waisenversorgungsaustalt hi Kl. Glienicke bei Potsdam find mehrere staatliche Freistellen zu besetzen. Aufnahmefähig sind gesunde evangelische Voll- und Halbwaisen (Knaben) im Alter von 8—12 Lahren, deren Väter Staatsbeamte waren. Die Anstalt übernimmt die geistige und körperliche Pflege in vollem Umfang. • Dafür stehen -ihr satzungsgemäß die für die Zöglinge gewährten Waifenver- ” TofgungsgobübrniHe «einschließlich Kinderbeihilfe) zu. Die restlichen Kosten werden durch Staatszäschüsse gedeckt. Die Zöglinge der Anstalt erhalten Volksschulbildung. Etwaige Gesuche um Verleihung dieser Stellen sind Dem Landratsamt baldigst vorzulegen."
Das Landratsamt weist auf die nachstehenden ministeriellen Bestimmungen über die Ausstellung der Stimmscheine für die Reichspräsidevtemvahl noch besonders hin:
§ 9 der Reichsstimmordnung bezw. § 12 des Reichswahl- gesetzes, betreffend Beantragung und Ausstellung von Stimmscheinen gelten gemäß 4 8 des Gesetzes über die Wahl des Reichspräsidenten vom 6. März 1924 Jinnen- sprechend.
Einen Stimmschein erhält demnach auf Antrag:
1) jeder Stimmberechtigte, der in eine Stimmliste oder Stimmkartei eingetragen ist:
a)
b)
wenn er sich am Wahltage während der Wahlzeit aus zwingenden Gründen außerhalb seines Wahl- bezw. Ltimmbezivkes-aufhält;
c)
2) ein
wenn er nach Ablauf der Einspruch rist seine Wohnung in einen anderen Stimmbezirk verlegt;
wen.i er infolge eines körperlichen Leidens oder Gebre- chens in feiner Bewegungsfreiheit behindert ist und durch den Stimmschein die Möglichkeit erhält, einen für ihn günstiger gelegenen Ctbjtimmungsraum aufzusuchen. Stimmberechtigter, der nicht in eine Stimmliste oder Stimmkartei eingetragen oder darin gestrichen ist:
«) wenn der nachweist, daß er ohne sein Verschulden die Einspruchsfrist versäumt hat;
b) wenn er wegen Ruhens seines Stimmrechts nicht einge- tragen oder gestrichen war; der Grund des Ruhens aber nach Ablauf der Einspruchsfrist weggefallen ist. ci wenn er als Ausländsdeutschen seinen Wohnsitz nach Ablauf der Einspruchsfrist in das Lnland verlegt hat. ^htandig zur Ausstellung des Stimmscheins ist die Semein- ort . des Wohnorts bezw. wenn der Wähler seinen Wohn- eme amere Gemeinde verlegt hat, die Gemeindebehörde
des bisherigen Wohnorts. Den Grund zur Ausstellung, eines Stimmscheins hat der Antragsteller auf Erfordern glaubhaft zu machen. Ueber seine Berechtigung, den Antrag zu stellen and den Stimmschein in Empfang zu nehmen, muß er sich gehörig auswessen. Verlorene Stimmscheine werden nicht ersetzt.
Entschließung amtlicher Handelsvertretungsn zu dem Lutwurf des Gesetzes über die Erhöhung der Laibakbesteueruag. Eine am 17. März 1925 in der Lndustrie- und Handelskammer Frankfurt a. M.-Hanau tagende Versammlung von Vertretern der Lndustrie- und Handelskammern Dillenburg, Frankfurt a. M.-Hanau, Gießen, Heidelberg, Karlsruhe, Lahr i. V., Limburg a. d. C., Mannheim, Offenbach, Wetzlar, Wiesbaden und Würzburg und der in diesen Bezirken vertretenen Zigarren-, Zigaretten-, Rauch-, Kau- und Schnupftäbakiudustrien sowie sämtlicher Hilfsindustrien, des Zigarren- und Zigaretten- Troß- und Kleinhandels und der an allen diesen Gewerbezweigen interessierten Vertreterschaft wendet sich mit aller Schärfe gegen jede weitere Belastung des Tabaks, sei es durch Zoll oder Steuer.
Die Cage der vorgenannten Gewerbezweige verschlimmert sich seit Monaten ständig. Es ist deshalb nicht abzusehen, welches Unheil durch eine weitere Erhöhung der Abgaben heraufbeschworen würde. Schon jetzt, ist ein großer Teil der obigen Lndustrien entweder ganz .,-— gelegt worden oder kann nur noch unter großen Opfern mit starker Einschränkung aufrecht erhalten werden. Diese katastrophale Lage zwingt die beteiligten Kre^e mit stärkstem Nachdruck gegenüber der Regierung die Forderung zu erheben, ihnen zunächst dadurch Erleichterung zu gewähren, daß sie die Tabaksteuer statt zwei vier Monate zinslos stundet. Solches ist auch möglich, denn die Erträgnisse der Tabakbesteuerung zu den jetzt geltenden Sätzen haben ein Aufkommen gebracht, das über den Voranschlag weit hinausge- gangen ist.
Es liegt somit für die Regierung keinerlei Veranlassung vor, die Zoll- und Steueraibgaiben auf Tabak zu erhöhen. Selbst her Dawes-Plan hat der deutschen Wirtschaft eine Atempause zugestanden. Diese Zeit benötigt im Besondern das gesamte Tabakgewerbe zu seiner wirtschaftlichen Erholung.
Aus dem Serichtssaal. Der Schreinergeselle K. Z. hatte sich wegen Diebstahls vor dem hiesigen Schöffengericht zu verantworten. Er sollte seinem Meister einen 10 Billionenfebern entwendet haben. — Das Verfahren wurde eingestellt, die bisher entstandenen Kosten hatte die Staatskasse zu tragen. Dieser Beschluß seilen des Gerichtes erging, weil ein Strafantrag nicht gestellt worden war. — Das Dienstmädchen M. W. aus 'Körnersdorf hatte bei verschiedenen ihrer Dienstherrschaften fortgesetzte Diebstähle begangen. Das Diebsgut stellte schließlich einen Wert von 850 Mark dar. Der ehemalige Bräutigam der M. W. der mit auf der Anklagebank.saß — er kam als Hehler in Betracht — wurde auf Antrag des Staatsanwaltes freig^sprochen. Für die M. W. hatte der Staatsanwalt 2 Monate Gefängnis beantragt, auf die das Gericht denn auch erkannte. Nach der Verbüßung von einem Monat und nach Zahlung von 50 Mk. Buße, soll ihr Bewährungsfrist zugebil- -ligt werden. — Wegen schweren Diebstahls erhielt der Schäfer K. H. 4 Monate Gefängnis unter Anrechnung der Unter- suchungshaft. Der Angeklagte leugnete die Tat bis zuletzt hartnäckig. Ein der Beleidigung und Verletzung eines Be- 'amten Angeklagter wurde wegen des I. Vergehens zu 10 Mk. wegen des 2, zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt. Dem Beleidigten wurde die Befugnis erteilt, das Urteil durch Aushang am Bahnhof in Hilders öffentlich bekannt zu machen.
Lasset. An der amerikanischen Börse für Mehl und Getreide ist ein Rückgang der Preise zu verzeichnen. Diese Tatsache hat auch an der deutschen Börse einen Preissturz hervorgerufen. Wie wir erfahren, hat die Lasseler Bäckerinnung die Brotpreise darauf bereits herabgesetzt. —
Vermischtes.
(bt.) Nichts Neues unter der Sonne. "Der Erfinder des Rotorschiffes sagt aus, daß seine Erfindung sich gründe auf eine Erfindung eines gewissen Dr. Magnus, die vor weniger als fünfundzwanzig Lahren gemacht wurde. Mit dem Radio ist es nicht viel anders. Schon im Lahre 1842 schickte Professor Morse Signale über den Susquehanna River lediglich mittels Drähten, die an den Ufern ausgespannt waren. Zwölf Lahre später, im Lahre 1854, verkündete der Schotte Lames Lindsdag dem britischen Parlament, daß er, wenn an den Kü- ften von Amerika und England Drähte ausgefpannt würden, Botschaften über den Ozean senden könne. — Automaten waren in LondonerKaffeehäusern schon im Lahre 1829- im Ge- brauch. Sie hatten die Gestalt eines Tabak-kastens, standen auf einem Tisch und haften eine Oeffnung, in die ein Geldstück gesteckt werden muhte, wenn man Tabak für eine Pfeife heraushaben wollte. Genau wie bei dem modernen Automaten löste das Gewicht der Münze einen Hebel aus und verursachte dadurch das Hinuntergleiten des Labaks. — Auch das Auto ist viel älter, als die meisten von uns annehmen, denn das erste 2luto wurde schon 1769 von Lugnot gebaut und ist noch heute in Paris im Museum zu sehen. Lm Lahre 1835 fuhren zahlreiche mechanisch bewegte Gefährte auf den englischen Straßen. Ln der „Erin , einem Auto jener Zeit, hatten zwan- zig Leute oequem Platz. Vier Lahre früher vermittelte ein Wagen ohne Pferd, von Dance erbaut, den Verkehr zwischen Cheltenham und Gloucester. Es fuhr mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von zwölf Meilen die Stunde. —. Auch ein Unterseeboot wurde schon in sehr früher Zeit in der Themse vorgeführt, und Jein amerikanischer Erfinder Fulton baute ein solches Boot für Napoleon. — Auch die Schreibmaschine ist oiet älter, als wir uns einbilden, denn schon in dem Todesjahre der Königin Anna von England wurde ein Patent für eine solche Maschine nach gesuchte— Wir zehren also immer ein wenig von alten Lorbeeren.
idt.) Ford im Krieg mit den Belgiern. Henrg Ford, der berühmte amerikanische Autofabrikant, hat eine Filialfabrik in Antwerpen, in der Automobile unb Traktoren hergestellt werden. Bisher hat diese Fabrik gut und in bestem Einvernehmen mit den belgischen Behörden gearbeitet, aber jetzt hat ich eine Schwierigkeit ergeben. Belgien hat nämlich den Einfuhrzoll erhöht, und zwar in der Weise, daß er für Automobil- teile verhältnismäßig höher ist als für ganze Autos. Die Ford- Gesellschaft hat dagegen protestiert, und die belgische Regierung
hat den Protest be rücksrcchrgt, .aber nach- Fords Meinung nicht in genügender Weise. Er droht deshalb, dis Antwerpener Fabrik aufzuheben und sie in.ein. anderes Land zu verlegen, wo er besser behandelt wird.
Kirchliche Nachrichten.
Na chtrag. zum evaugt.. Gottesdiecht.
Sonntag, den 22. März, 9 Uhr in Bieberstein Pfarrer Hoffmann.
Druck und Verlag: Rudolf Bamberger, Fulda. Verantwortlich für den textlichen Teil: Friedrich P. Partmuß, für Anzeigen August Bamberger, sämtlich in Fulda.
Für die Bilderbeilage verantwortlich: H. A. Zimmermann, Berti«,
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^usfuhrurvg von arz-H» cKe,n
^^elk^, G m-b H-, vormH - R<eb^ nt i sc h
Kar lsfr2S,Ecke Kanalstr-
Telefon 522 ___
Bekanntmachung.
Ln unser Handelsregister A Ar. 295 wurde am 16. 3. 25 bei der Firma Otto Pohle, Herrerrmodehaus in Fulda folgendes eingetragen.
Das Geschäft ist mit Aktiven und Passiven auf die Rechtsnachfolgerin Witwe Pohle, Luise geb. Eggert über* gegangen.
Fulda, 1E März 1925.
Amtsgericht Abteilung 5.
Bekanntmachung.
Ln das Handelsregister B Nr. 143 bei der Firma HesfiscfM Lack-, Farbe»- und Oeto er trieb, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Fulda:
Durch Beschluß der Gesellschafterverfammlung vom H.
3. 25 ist der Gesellschafts-Vertrag in § 3 betr. Stammkapital und seine Einteilung geändert.
Das Stammkapital ist auf 1000 Reichsmark umgestellt.
Fulda, 16. März 1925.
Amtsgericht Abteilung 5.
Bekaamtmaehung.
Nachdem bei der Abstimmung sich die Mehrheit der beteiligten Gewerbetreibenden für die Einführung des Beitritts- Zwanges erklärt hat, ordne ich mit Genehmigung der beteiligten Landeszentrachehörden hiermit an, daß zum 1. April 1925 eine Zwangsinnung für das Buchbinderhandwerk in dem Bezirk der Handwerkskammer Lasse! mit Ausschluß des Stadt- und Landkreises Lasse! mit dem Sitze in Hersfeld und dem Namen „Zwangsinnung für das Buchbinderhandwerk für den Handwerkskammerbezirk Lasset mit Ausschluß des Stadt und Landkreises Lassel" errichtet werde.
Von dem genannten Zeitpunkt ab gehören alle Sew erbe* treibende des vorbezeichneten Bezirks, welche das Buchbinder- banbroerk betreiben, gleichviel, ob sie Gesellen und Lehrlinge beschäftigen oder nicht, dieser Lnnung an. <A Vif. 197 a.)
Eassel, den. 23. Februar 1925.
Der Regieryogspräsident.
Wird veröftenisscht. * -—-m
Zulda, den 13. März 1925.
Der Laodrat. L. V.: 5 ch u st e r.
Bekanntmachung.
Auf Srund des 4 8 des -Petzes über die Wahl des Reichspräsidenten in der Fassung vom 6. März 1924 (R. G. Bl. I. ö '" Verbindung mit 4 15 des Reichswahlgesetzes vom b. Aarz 1924 (R. G. BI. I. 5. 15 9) und 4 24 der Reichsstivim- orbnung vom 14. März 1924 (R. G. BL I. 5. 173) habe ich im Einvernehmen mit der Landesregierung von Waldeck den Regierungsrat Fchr von Müffling in Lasse! (Regierung) zum Kreiswahlle,ter für die Wahl des Reichspräsidenten für den den Regierungsbezirk Lasse! (ohne die Kresse Graffchaft Schaum vurg und Herrschaft Schmalkalden), den Regierungsbezirk Wiesbaden, den Kreis Wetzlar und den Freistaat Waldeck um- fassenden 19. Wahlkreis Hessen-Nassau ernannt. Zu feinem Stellvertreter in Behinderungsfällen ist der Regierungsrat von Liebermann in Lasse! (Regierung) ernannt worden. (O. P Nr. 2873).
Cassel, am 14. März 1925.
Der Oberpräfidept.
Wird veröffentlicht.
Fulda, den 19. März 1925.
Der Candras. Frhr. v. Sagern.
Bekanntmachung.
QUle diejenigen, welche noch Forderungen irgend welcher ™rt aus dem Rechnungsjahr 1924-25 an die Stadt Zckda oder eine deren Anstalten -haben, wollen die Rechnungen hierüber wegen des bevorstehenden Lahresabschlusses, alsbald einsenden.
Fulda, den 17. März 1925.
Der Magistrat. Dr. Anton i.
PIK
Flügel, Orgelh armoniuin» grösste Auswahl, erste Fabrikate, Teilzahlungen.
Aloys Maler, Fulda,
Gegründet 1846.
KönigL L Päpstlicher Hoflieferant.