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n»icbtm für Kleinrentner. Am kommenden Montag den S findet eine Auszahlung für tue hilfsbedürftigen 9. . * Lr 5taM Sulba statt. Die Betrage können ^mrenti^ vormittags bei der städtischen Wohlfahrts- gegen Quittung in Lrnpfang genommen werden.

1 cnâskochfchule. Ueber die Bedeutung der Werke Dosto- Einblick auf die menschliche Sesellschaft sprach abend Maria Buchholz. Linleitend erklärte die J ben BegriffGesellschaft" die einst Hüterin der Sitte ^ÄfLrin von Kunst und Wissenschaft war. Heute sei die Ä nur ein zufälliges Gebilde. Die russischen Ver- bie Dostoj-ewskri in seinen Werken schildert, seien / iber ganz Curopa verbreitet. Deshalb könne auch der 2 Vltoieroskg für uns Deutsche in der heutigen Seit ein Als ein unübertrefflicher Schilderer der Lreig- J Dluchologi der Materie und prophetischer Berichter- liebt der große Russe vor uns! Bis -an sein Ende blieb ' b . Wortführer, der Wortsucher. Rednerin skizzierte so- 'L in groben Umrissen den Lebenslauf Dostowjewskgs. Während seiner Verbannung in Sibirien, im Kreise der Ver- brecher formte sich in ihm die Lehre des vorurteilslosen Blen- T^ßu _ Dostojewski war Rationalist. Sebes Volk soll an sich lind seine Mission glauben und dieser Glaube solle an Zanatis- mus grenzen. Seine Werke bezeichnete die Rednerin als johan- .Mch- sie seien Vorläufer des Reuen, doch noch nicht das Acue' selbst. 3um Schluss gab Maria Buchhold eine Stil- probe aus DostojewskisSäugling" einem Wevkchen aus fei- mm litterarischen Nachlass. Lin weiterer Vortrag wibd in Bälde folgen sowie 3 Vorträge über pädagogische Fragen der Jetztzeit, mit den auch der tote Dostojewski noch in Zusam­menhang steht. \ ^' ^^^^^

. Die Vereinigung Fuldaer Handelsgeschäfte schreibt uns:

ön einer gestern Abend stattgefundenen Versammlung der in derBereinigung Fuldaer Handelsgeschäfte" zusammenge- Tchlossenen Linzelhändler hielt der Synbitus des Linzelhandels- oerbanbes in Lasse!, Herr Dr. Kallweit, einen eingehenden Vortrag über die augenblickliche überaus schwierige Lage der Linzelhändler und auch einer ausgiebigen sachlichen Diskussion über die Fragen des unlauteren Wettbewerbes, Organisation des Einzelhandels, Sonntagsruhe, Steuerreformpläne und Ge­werbesteuer in besondern wurde einstimmig beschlossen, an den Magistrat die dringende Aufforderung zu richten, bei der neuen Festsetzungen der Gewerbesteuer auf die Lage des Linzelhandels Rücksicht zu nehmen. Die zurzeit genannten Steuersätze für die Gewerbesteuer in Fulda sind für den grössten Teil des Lin­zelhandels untragbar. Ls ist zu bedenken, daß der Kleinhandel infolge der Znflationsverluste die ausserordentlich hohen Steuer des letzten Sahres rein aus der Substanz hat zahlen müssen und infolge der Nichtverrechnung der geleisteten Steuervorauszah­lungen im Sahre 1925 einen reinen Substanz-verlust zu verzeich­nen hat. Die Aufrechterhaltung der fertigen Steuervor^.^ge würde ein weiterer Lin griff in das Vermögen der Einzelnen bedeuten.

Konsumverein. Die Mitglieder des Konsumverein werden nochmals auf die am Sonntag, den 8. März, morgens 10 Uhr ^iatifindeuden Generalversammlung hingewiesen.

Einziehung von Reichsbanknoten. Sämtliche aufMark" lautenden Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oktober 1924 liegt, werden durch eine Bekanntmach­ung des Reichsbankdirektoriums vom 5. März zur Einziehung aufgerufen. (Näheres heutige Bekanntmachung).

Aus dem Gerichtsfaal.

Wegen Uebertretung des Gesetzes über den Kraftwagen­verkehr erhielt der Angeklagte H.- 20 Mark, R. 30 Mark Geldstrafe.

Die Fabrikarbeiterin M. S. die sich wegen Hehlerei zu verantworten hatte, wurde mit 3 Lagen Gefängnis belegt. Sie erhielt aber 2 Sahre Bewährungsfrist. Sie hatte sich von ihrer kleinen Schwester Geld geben lassen, wovon sie wußte daß es auf unredliche Weise erworben war.

Wegen Sachbeschädigung und Diebstahls von Gegenstän­den die der Reichseifenbahngesellschaft gehörten, wurden die Arbeiter L. M, und G. B. mit 30 und 20 Mark Geldstrafe belegt.

Weil er den Gastwirt Sch. bedroht und beleidigt hatte, so­wie sich zu einer Körperverletzung hinreißen ließ und endlich wegen unbefugten Waffentragens wurde der Handelsmann Lh. Sch. zu 150 Mark Geldstrafe verurteilt.

ebenfalls wegen unbefugten Waffentragens erhielt der Holzbildhauer L. K. 20 Mark Geldstrafe.

Weil er einen Beamten beleidigt hatte, erhielt der Ange­klagte G. eine Strafe von 30 Mark.

Geisa, 5. März. Die hier bestehende Ansiedlungsgesell- schaft G. m. b. H. ist durch Beschluss der Generalversammlung aufgelöst worden.

Schlüchtern. Sm Landesausschuß, der sich bekanntlich mit der ürage der Regulierung der Kinzig beschäftigte, ist auf die Fühlungnahme mit der Regierung eine Antwort eingetroffen, bie folgende Arbeiten als möglich bezeichnet: 1. Die Regulier­est ^^ Kinzig im Stadtgebiet Hanau. Die Stabt Hanau trägt sich heute mit dem Gedanken, die Kinzig ganz aus dem Stadt­gebiet zu verlegen, oder doch eine Umflut ausserhalb des Stadt­gebietes anzulegen, die in das Unterwasser der Mainstauanlage unterhalb Hanau mündet. Dieses Projekt scheint dem Herrn Regierungspräsidenten aber zunächst wenig Aussicht auf Ver- wirklichung zu haben, da die Kosten voraussichtlich sehr erheb­lich sein werden und die Ausführung möglicherweise hieran geifern müßte. 2. Sodann ist die Beschaffung von Vor­flut für grössere Wiesenflächen bei Rückingen (Kreis Hanau) erforderlich. Die Mittel für die Aufstellung dieses Entwurfes hat ber Regierungspräsident für 1925 beantragt. Ls kann damit gerechnet werden, daß die Entwurfbearbeitung in diesem ^bre noch in Angriff genommen werden kann. 3. Weiterhin irb bj.P Regulierung der Kinzig innerhalb und ausserhalb des W ^^'ie^es von Gelnhausen erforderlich. Auf Anregung des S'nl'ba hat der Magistrat von Gelnhausen zur der Angelegenheit den Auftrag gegeben, einen aufzustellen. 4. Auch für das Kinzigtal J' ^"Eheiin werden Vorflutverbesserungen geplant. 5. Durch uoiümMaftsgrünbung ist die Regulierung der Kinzig auf län- y " Strecke bei Wächtersbach gesichert.

Burghaun. Die Reichsbahn-direktion Frankfurt a. M. teilt mit, dass von zuständiger Stelle aus Anlass des Auto Un­falles die Frage der Beseitigung der beiden Bahnübergänge erneut geprüft werden solle.

Marburg, 5. März. Liner der treuesten Söhne des Hessen­landes, der auch ein sehr rühriger Forscher auf dem Gebiete unserer Landesgeschichte war, Oberst a. D. Franz von Gegso ist am 4. bs. Mts. gestorben. Lr gehörte einer alt eingeses­senen hessischen Offiziers- und Beamtenfamilie an, wählte die militärische Laufbahn und war zuletzt Kommandeur des Znf. Regts. Nr. 171 in Colmar. Nach seiner Verabschiedung im Sahre 1904 widmete er sich in Marburg der geschichtlichen Forschung. Seine wertvollen Arbeiten, die sich besonders mit seinem großen Ahn, dem hessischen Feldmarschall Zohann von Gegso und. mit den beiden Landgrafen Moritz und Wilhelm 5. beschäftigen, sind hauptsächlich in der Zeitschrift des Ver­eins für Hessische Landeskunde" erschienen.

Wolfhagen, 5. März. Hier wurde eine Ortsgruppe des Stahlhelms" Bund der Frontsoldaten gegründet, der sich eine größere Zahl Frontkämpfer anschloß.

Mainz. Sin hiesiger Lapezierermeister erwürgte seine Ehefrau und vergiftete sich alsdann mit seiner Geliebten, einer Kellnerin, mit Gas.

Mainz. Zn einem zwischen den Vororten Mombach und Budenheim gelegenen Kaffee, bas seit kurzer Zeit geschlossen war, wurde gestern die Snhaberin und die Lochter ermordet aufgefunden. Wie die sofort benachrichtigte hiesige Staatsan­waltschaft festgestellt, ist die Sat bereits vor zirka acht Lagen geschehen. Die Leiche der Mutter hatte einen Schuß in der Brust, und die Lochter wies eine Schußwunde im Kopf auf. Zn einem vorgefundenen Brief gibt sich ein früherer Verlobter des Mädchens als Läter an. Er schreibt:Wenn der Brief ankäme, habe auch er seinem Leben ein Ende gemacht".

MhesMer GrünlandvMM.

Niederschlagskarte.

Die Wissenschaft lehrt, daß bei der Wärmemenge und Licht­menge unseres Klimas im Durchschnitt die Pflanze zur Erzeug­ung von je 1 Kg. Lrockensubstanz ihres Pflanzenkörpers 350 Kg. Water benötigt! Bei der Wahl starkwUchsigsr Sor­ten im Ackerbau und im Grünlandbau und durch die Steiger­ung der Düngergaben nimmt die Bedeutung des Wasserbedar­fes je Flächeneinheit zu. Die Meteorologie oder die Phgsik der Lufthülle zeigt immer wieder, daß alle Maßnahmen in un­serer Landwirtschaft im nicht geringem Maße in ihren Erfolgen von der Witterung und von dem Klima abhängen. Ze mehr der Landwirt Lechniker und Landwirt ist, um so stärker wird er sich -von den störenden Einflüssen der Witterung unabhängiger machen und andererseits bestrebt sein die Witterungserschei- nungen praktisch auszuwerten. Die Niöderschlagsmenge und Wärmemenge sind die Grundsäulen der Meteorologie und über­ragen die anderen Witterungsfaktoren, wie die Luftdruck-, Wind-, Bewölkungs- und Sonnenscheinverhältnisse. Seder Praktiker kennt die unangenehmen Folgen eines Importes von Kultursorten und Sieren aus günstigen klimatischen ®ege riben in ungünstige Bezirke. Oft können Pflanze und Sier sich nicht akklimatisieren, oder nur in negativem Sinne. Hier wächst die Bedeutung auf eigener Scholle seine Leistungstiere und Pflanzen durch Kontrollprüfungen und Auslese zu erwirt­schaften. Für unser Grünland in den mitteldeutschen Gebirgs­lagen eine Lebensfrage: selbst sein Saatgut zu erzeugen! Die Niederschlagskarte des kurheftischen Grünlandvereines bildet ein Hilfsmittel, die Witterungserscheinungen in dem trockenen, den feuchten und nassen Bezirken praktisch auszuwerten.

Die Niederschlagsmenge und die Wärmemenge sind die Grundsäulen der Meteorologie und überragen die anderen Witterungsfaktoren, wie die Luftdruck-, Wind-, Vewölkungs- unb Sonnenscheinverhältnisfe.

Die Niederschlagsmenge in Deutschland beträgt: 690 mm., in Norddeutschland 640 mm., in Süddeutschland 830 mm. Sehr wichtig ist die jährliche Verteilung der Niedeifchlagsmenge und Höhe.

Die Niederschlagskarte des K. G. V. entstand aus dem WerkeWeser und Ems, ihre Stromgebiete und ihre Neben­flüsse"; herausgegchen von H. Keller im Auftrage des Preuß. Wafserausschüsfes. Verleger Dietrich Reimer (vormals Ernst Vohsen) Berlin. Das Werk diente für den Bau der Edertal­sperre, der Fulda- und Werra-Kraftwerke, um die Wasser­mengen zu berechnen. Die Seiten 48 und 49 bringen die Nie- detzschlagszahlen, die das Mittel des Zeitraumes 1851 bis 1900 find und auf unserer Niederschlagskarte möglichst groß kartiert worden sind. Die Kartierung schneidet nördlich von Göttingen ab und wird vom Quellgebiet des Rheines und der Elbe be­grenzt. Verleger dieser Karte ist der K. G. V., der seine Ge­schäftsstelle in Easfel-Wolfsauger hat. Die Karte kann durch die Buchhandlung Reimer in Fulda, Friedrichstraße, bezogen werden.

NermtMes.

Spielwut und Selbfimordepidemie der Damen Moskaus.

Zn Moskau ist in der letzten Zeit eine förmliche Selbst­mordepidemie ausgebrochen. Unter den vornehmen Damen Moskaus hat eine nach der andern sich das Leben genommen. Bei all diesen Fällen hat man aber festgestellt, daß Schmuck und Geld der Loten verschwunden waren. Man begann daher den Verdacht zu hegen, daß die unglücklichen Frauen einer rück­sichtslosen Verbrecherliga zum Opfer gefallen seien, die sie auf irgendeine Weise in die Gewalt bekommen habe. Da diese ent­setzliche Epidemie jedoch kein Ende nehmen zu wollen schien, begann die Moskauer Polizei in aller Heimlichkeit auf die Stauen zu achten, die im Besitz kostbarer Schmucksachen wa­ren, um so vielleicht den Verbrechern auf die Spur zu kommen. Nach einiger Zeit gelang es der Polizei auch, die Sache aufzu­klären. Es stellte sich heraus, daß es in Moskau eine große Anzahl weiblicher Spielklubs gab, die mehr als fünfzehn heim­liche Spiellokale besetzten. Die Gäste dieser Lokale waren zum größten Seil Frauen hoher Beamten. Aber auch Män­ner, in der Hauptsache Hochstapler und berufsmäßige Spieler, gehörten diesen Klubs an, in denen um hohe Summen gespielt

wurde. Man war insofern sehr vorsichtig, als man niemals zwei Abende hintereinander im gleichen Lokal spielte. Die weiblichen Mitglieder hatten immer Unglück und bald war ihr bares Geld verspielt. Dann kam der Schmuck an die Reihe, und sie verloren natürlich auch diesen. Zn ihrer furdnoaren Lage in ihrer Angst, daß ihre Gatten von ihr. Spielschuld. er­fahren könnten, griffen sie schließlich in ihrer Verzweiflung zu dem einzigen Ausweg, der ihnen noch blieb, und begingen Selbstmord. Auf diese Weise ist eine bekannte Dame Mos­kaus nach der andern Leben gekommen und die Begründer, des unsauberen Unternehmens haben gute Sage gehabt. Setzt sind jedoch einige der Hochstapler festgenommen und damit wird der Epidemie wohl ein Ende bereitet werden.

OaefarM

(Ohne Verantwortung der Redaktion.)

Erfreulicherweise hat dieHessische Morgenzeitung" schon wiederholt Gelegenheit genommen, auf die Taktlosigkeit hinzu­weisen, die darin liegt, daß man an Vortrags- ober Konzert­abenden zu spät kommt. Leider hat bas immer noch garnicht gefruchtet. Besonders schlimm ist die Unpän ktlichkeit bei den Abenden der Volkshochschule, die um halb 8 beginnen. So war es an dem Dostojewskgabend am Mittwoch: die letzte Besucherin erschien um viertel 9. Soll ich noch mehr sagen? Die Abende der Vortragsreihe von Frau Maria Buch­hold, Schwarzerden verdienten ganz außerordentliche Beach­tung. Sie geben ein erschütterndes Spiegelbild unserer Zeit, im letzten Seil (Pädagogische Strömungen der Gegenwart)" wahr scheinlich die Lichtblicke in die Zukunft. Daß der Besuch nur wärmstens empföhlen werden kann, werden alle beteuern, die am ersten Abend Hörer waren.

Druck und Verlag: Rudolf Bamberger, Fulda. Verantwortlich für den textlichen Teil: Friedrich P. Partmuß, für Anzeigen,

August Bamberger, sämtlich in Fulda.

Für die Bilderbeilage verantwortlich: H. A. Zimmermann, Berlin.

Bekanntmachung.

Zn unser Handelsregister B Nr. 132 ist heute bei der Fir­ma Sorg u. Co. Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Fulda folgendes eingetragen worden:

Durch Beschluß der Sesellschasterversammlung vom 14. Februar 25 ist § 3 des Gesellschaftsvertrags (betr. Stamm­kapital und feine Einteilung) geändert. Das Stammkapital ist auf 1000 Neichsmark umgeftellt.

Fulda, den 5. März 1925.

Amtsgericht, Abteilung 5.

Bekanntmachung.

Sn unser Handelsregister B Nr. 137 ist heute bei der Fir­ma Warollin-V er trieb Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Fulda folgendes eingetragen worden:

Die Firma ist erloschen.

Fulda, den 3. März 1925.

Amtsgericht, Abteilung 5.

Bekanntmachung.

Zn unser Handelsregister B Nr. 78 ist heute bei der Firma Hermann und Otto Müller, Gesellschaft mit beschränkter Haf­tung in Fulda folgendes eingetragen worden:

Die Firma ist erloschen.

Fulda, den 3. März 1925.

Amtsgericht, Abteilung 5.

Bekanntmachung.

Zn unser Handelsregister A Nr. 425 ist heute bei der Fir­ma Paul E. Fehmer in Fulda folgendes eingetragen worden:

Die Firma ist erloschen.

Fulda, den 3. März 1925.

Amtsgericht, Abteilung 5.

Die Deckstation der 4 staatlichen Hengste befindet sich vom 1 o. M ä r ; d. 2 s. a b in dem Anwesen des Fnhruntierwehmers Alfons Wiegand hier Frankfurter st raße 25 Haupt­straße nach Kohchaus.

Sch ersuche die Herren Bürgermeister um sofortige orts­übliche Bekanntmachung.

Fulda, den 3. März 1925.

Der Vorsitzende des Kreisausschusses.

Zrhr. v. Sagern.

Zn den nächsten Lagen wird den Herren Bürgermeistern und Gutsvorstehern eine Bekanntmachung über die Einziehung von Reichsbanknoten zugehen.

Zch ersuche die Bekanntmachung wie üblich zur öffentlichen Kenntnis in der Gemeinde (Sutsbezirk) anzuschlagen.

Fulda, den 4. März 1925.

Der Landrat. Z. V.: S ch u st e r.

Dem Dniversttätsdund Marburg ist die Genehmigung erteilt worden, zur Errichtung eines kunstwissenschaftlichen Zn- stituts aus Anlaß der für das Zahr 19*27 geplanten Zubiläums- feier der Marburger Universität eine öffentliche Geld- sammlung zu veranstalten. Diese Genehmigung gilt zunächst für die Zeit bis zum 31. Dezember 1925.

Fulda, den 2. März 1925.

Der Landrat. Z. V.: S ch u st e r.

Drucksachen

für Industrie, Handel, Gewerbe und Private liefert in bekannt bester Ausführung Rudolf Ramberger, Fulda

( Amtliches Formularlager )