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^stOO Meter lang unb steigt etwa 200 Meter an. Bor M nahm Rutzland die deutschen Frledensbedmgnn- gen an. ___

Dieter Tag, der die vierzigtägige Fasten- leitet ist seit dem 8. Fahrhundert bekannt. Um diese Zeit ^Tin der Kirche eine strenge Bntzdisziplin eingefuhrt und * >ie Kirchenstrafen erlitten hatten, mußten am Escher- <UT ®M«s IWn für »«Sons« !°°-'»f>- ”* t flirte ^^ 9«l*“b öffentlich m»d unter B«>I-M »er und ki âmÈdemitgiieder. Dabei wurde den Butzern zum der Läuterung Asche auf das Haupt gestreut. Mit der D^1 L yiefer Handlung galten die Sünder als entsühnt und Wieder der christlichen Gemem- V Diese öffentlichen Bützerversammlungen gingen bis in das 1 ‘ und 12. Sahrhundert. Nach dieser -Zeit kamen ste ab. Su < ‘ ButzdisZiplin der katholischen Kirche ift_J^od) der J cßei- noch immer bestehen geblieben. Nur kommst >etzt die B Ä nicht mehr so äußerlich zum Ausdruck, sondern Inneren kirchlichen Handlungen. Noch letzt wird am Ascher- Mittwoch mit den Worten: „Memento guia pulois es et in pul- Sm «oerteris - Gedenke, baß du Asche bist und wieder zu Asche werden wirst" Asche an die Gläubigen ausgeteilt, und ist bie Asche hergestellt aus den geweihten Zweigen vom Palmsonntag des vorhergegangenen Fohres. Diese -Asche ol den Menschen demütig machen, sie soll ihn an bie Hinfaüigkei unb an bie Vergänglichkeit wie alles 3 rbis eßen, so auch des efge- en F H erinnern. Und wie die Asche das Überbleibsel eines 5™bSeu« serftörten Stoffes ist, 1° Joli »er M >â ^ ran erinnert w-kd-n. »ah aueb er mieber M Staub mit», oon rem

er gewonnen ist.

ldt) Masken. Der Februar ist der Monat der Masken. Die Erwachsenen tragen die schwarze AtlasmaSke, die verbirgt und offenbart, für die Kinder ist die barocke Pappmaske ba,. vie ein Rißes kleines Mädel zu einem alten Kobold macht und einen MoIacken. blondhaarigen, fünfjährigen Buben zu einem runzli- qci- alten Weib. Es ist so interessant, gerade das zu sein, was man nicht ist. Sür Kinder wie auch für Erwachsene. Und je näher man dem Kinde steht, desto inttressanter ist es. Daher findet sich die Maske bereits auf den primitivsten Kulturstufen. Bei den Naturvölkern bildet sie ein Glied des religiösen Kultus. Die Maske verbirgt die Persönlichkeit und macht den, der sich hinter ihr verbirgt, eins mit dem, was er vorstellt. Er wird - bas lebendig gemachte Götterbild, das Opfer unb Anbetung ver­langt. Deshalb sind die Masken der primitiven Völkerschaften stets schreckenerregend, bewußt beängstigend. Selbst bei so kul­turell hochstehenden Völkern wie dem griechischen spürt man an der Maske, wie sie bei Theateranfführungen des Altertums be- nußt wurde, die Verbindung mit der schreckenerregenden Mas­ke, durch die einst die Gottheit sprach. Als die Menschen mit der Zeit die primitive Naivität verloren, büßte die Maske die­se Bedeutung ein und mußte eine mehr praktische Rolle spielen, wenn sie auch in der Karnevalsmaske noch immer deutlich ihren Ursprung verriet. Die Masken hatten nun zwei Aufgaben: unkenntlich zu machen, und das Gesicht gegen Wetter und Wind zu schützen. Da -sie für beide Fälle zweckdienlich war, ist es kein Wunder, baß die Maske viele Fahrhunderte im Gebrauch biuu. Schon im 14. Fahrhunderi tauchte die Maske als ein Teil der Kleidung auf, sowohl für Damen, als auch für Herren, und zwar in Frankreich. Vermutlich ist diese Sitte zur Zeit Karls V. zuerst aufgekommen ,als man die sogenannten „Cache- nez" verwendete, die das Gesicht gegen die Winterkälte be- fcßüßen sollten und nur aus einem schwarzen Stoffviereck be­standen,das an der Wintermütze befestigt wurde und das Gesicht so verdeckte, baß nur die Augen frei blieben. Da diese Lappen ja recht unschön waren, wurden sie bald durch eine Halbmaske ersetzt. 3m 15. Sahrhundert verbot der fromme Karl VI. „fal­sche Gesichter" als gegen die Religion verstotzend, aber unter Franz I. kam die Maske zu neuer Blüte, die mit Unterbrech­ungen bis in das neunzehnte Fahrhundert dauerte. Es wurde bald so, baß eine Dame sich öffentlich nicht ohne Maske zeigen konnte, und die Vorliebe, die das schöne Geschlecht für bi es Kleidungsstück hegte, war nicht unbegründet. Die Maske be- ■Jchüßte nicht nur die zarte Haut der Schönen, sondern verlieh auch eine Freiheit und Ungebundenheit, die den größten Wert hatte für alle, die zu sein und doch nicht zu sein wünschten, so wie es bisweilen erstrebt wurde in den Zeiten, als Liebe und Sn- trigien nicht geringeren Reiz hatten, aber mit bedeutend mehr Gefahr als heutzutage verbunden waren. Von Frankreich brei­tete der Gebrauch der Maske sich über ganz Europa aus, unb während Männer nur bei besonders festlichen Gelegenheiten Masken trugen, wenn die Wellen hoch gingen, oder wenn es wirklich von Bedeutung war, unerkannt zu bleiben, trugen die Damen zum Beispiel in England zu Shakespeares Zeiten die Maske im Theater, bisweilen sogar in der Kirche. Die Frei­heit die die Hülle der Maske gab, weckte natürlich zu Zeiten Anstotz, und als die Puritaner zur Macht kamen, erlietzen sie strenge Verbote gegen das Tragen der Masken. Nachdem aber die Macht der Puritaner gebrochen war, kam das Verbot in

Wegfall. Fn einem deutschen Modebrevier aus dem Beginn de-, achtzehnten Jahrhunderts wird die Maske noch erwähnt, sie beginnt aber als Teil des Alltagskleides aus der Mode zu kom­men, während sie in den romanischen Ländern noch zu Ende des achtzehnten Fahrhunderts täglich getragen wird.

Erfurt. Auf dem Wege von Urbig nach Niedernissa wurden Donnerstag Abend mehrere Mitglieder des Sungdeutschen Or­dens aus dem Hinterhalt angegriffen. Mehrere Schüsse fiel, aus der nahe gelegenen Vachniederung, wodurch ein Ordensbru­der verletzt wurde. Die Angreifer sind noch nicht ermittelt.

Steinau (Schlüchtern). Bei einer Haussuchung wurden durch die Kriminalpolizei in geheimen Kellern eine große Menge Spiegel, Nähmaschinen, Fahrräder, Zigarren usw vorgefunden, die sämtlich von Eisenbahndiebstähien herrühren sollen. Die Haupttäter, die Gebrüder Nies und der Bahnarbeiter A. wur­den verhaftet.

Hünfeld. Der Hochw. Herr Bischof von Fulda weilte an- lätzlich der Erteilung der niederen Wechen am Samstag und Sonntag im hiesigen Oblatenkloster.

Hünfeld. Der 22 Fahre alte Basaltarbeiter Wichelm Feg in Silborf bei Kupperdreh erbrach Sonntag Nacht in angetrun­kenem Zustande nach kurzem Wortwechsel mit seiner Schwester bie Tischschublade, nahm den dort befindlichen Revolver und schotz sich eine Kugel durch den Kopf. Er war sofort tot. •

Wintersport. Zum diesjährigen Vcrbandslanglauf des Ver­bandes Mitteldeutscher Skivereine, der am letzten Sonntag in der Rhön abgehalten wurde, hatten sich für die verschiedenen Altersklassen 70 Läufer gestellt. Der schneelose Winter hatte dem Sportler nicht viel öder fast keine Gelegenheit zum Trauung gegeben, trotzdem aber wurde ein guter Sport geboten, da das Wetter äußerst günstig und in der hohen Rhön gute Skisohre war. Die Langlausstrecke betrug 16 Kilometer, führte vom Start bei Oberhausen anfangs steigend bis auf die Höhen über Ottilienstein und Fuldaquelle hinauf zur Wasserkuppe (zusam­men 250 Meter Steigung) und enbigte bei Oberhausen. — Die Rennstrecke selbst war gut gespurt und markiert und bot außer der Anfangssteigung technisch keine allzu großen Schwierigkei­ten, fielen doch steile Waldabfahrten oder enge Waldschneisen, die' nur in Schutzfahrt zu nehmen sind, vollständig fort. Die Konkurrenz war scharf, man sah am Start bekannte Laufer, und um so mehr fällt da die Leistung des Herrn Ferd. Schultheis, früher Obecharzer Skiklub, jetzt Skiklub Rhon Fulda, ms Se- mußt der trotz der angetretenen guten Läufer aus Frankfurt und Cassel den 3. Platz in seiner Klasse belegen konnte und nur 2 Minuten 11 Sek. unter Bestzeit lief. Trotz des Faschings­taumels, der augenblicklich Fulda in seinen Banden hält, wa­ren noch mehrere Fuldaer Läufer genannt und auch angetreten, ein 'begrüßenswerter -Umstand, der Zeugnis ablegt von einem tiefen Verständnis für den Geist der körperlichen Crtücbtigung unserer deutschen Fugend, ein Geist, der sich nicht totschlagen läßt, auch nicht von gewissenlosen Elementen, die unseren Fein­den das Material verschachern, aus dem wieder neue Fesseln für

unser Vaterland gedreht werden.

Durchgehende Pferde. Zwischen 2 und 3 Uhr nachmittags gingen heute die Pferde eines am Güterschuppen haltenden -lee- rei? Leiterwagens durch und bogen im Marsch-Marsch in die Bahnhofstratze ein. Dadurch, baß das rechte Vorderrad ab- sprang und der Wagen infolgedessen mit dem rechten Ende der Vorderachse auf dem Boden schleifte, gelang es iwei hinzu- -springenden beherzten Männern, die Pferde in der Riche ues Geschäftes von Karpf zum Stößen zu-bringen und dadurch wei-

teres Unglück zu verhüten.

Heinz Llos-Easse! sang am Freitagabend im Bürgerverem Volksweisen, Spielmanns- und Schelmenlieder zur Laufe. ^.^ hatten den Sänger noch von früher Ißer in guter Erinnerung, er enttäuschte uns auch diesmal nicht und gewann eine stattliche Anzahl neuer Freunde. Seine gepflegte Aussprache und seine warme, auch in den höchsten Lagen weiche Stimme werden Heinz Tlos immer Erfolg sichern. Wie man im Lautens änger volks­tümlich gern den sorgenfreien frohen Spielmann erblickt, so wirkte Heinz Elos auch am Freitag am stärksten mit seinen Schelmenliedern: für den „Kuckuck und Pidewitt" von Hermann Löns erntete er tosenden Beifall und mußte sich am Schlüsse zum „Fugeben" bequemen. — Auch als Komponist des Baumbach- schen „Sm Maien" wurde Clos stark gefeiert, bei dem be­sonders guten Vortrag der gefälligen Melodie eine Selbstver­ständlichkeit. — Der D. H. M, Ortsgruppe Fulda, aus dessen Wunsch Heinz Clos nach Fulda gekommen war, wird sehr zu­frieden sein.

Das Kunstgewerbe auf der Leipziger Messe.

Datz die Leipziger Messe mehr ist als eine nur kommerzielle Angelegenheit, daß sie vielmehr auch den kulturellen Güteraus­tausch der Völker zu fördern vermag, das zeigt der starke künst­lerische Einfluß im Leipziger Messewesen. Dabei meinen wir nicht nur die künstlerische Einwirkung, die sich bei den auf der Leipziger Messe angeboten. Gegenständen im allgemeinen geltend macht, sei es bei Porzellan- und Glaserzeugnissen, sei es bei Möbeln und Beleuchtungsgegenständen, sei es bei Spielwaren, sei es bei Textilfabrikaten. Was uns vielmehr ganz besonders interessiert, ist die starke Beteiligung des Kunstgewerbes und der bildenden Künste selbst an der Leipziger Meltmesse in ihrer heu­tigen universalen Gestalt. Der beispiellose Aufschwung, den das deutsche Kunstgewerbe in den letzten Fahren erfahren hat, wäre nicht denkbar gewesen ohne die kräftigen Sinpulfe, die ihm durch die Leipziger Messe immer wieder. -vermittelt wurden. Was hierbei alles in Frage kommt, geht aus einem kurzen Ueber­blick hervor, wobei wir Gegenstände nennen, die uns aus den letzten Leipziger Messen vor allem interessierten. Es seien oa genannt: echte Bronzen, Kunstporzellane, Elfenbein- und Mar- morfiguren, künstlerische Ceepuppen, chrisstlich-releliöss Kunst, Glasmalereien, Teppiche, Sntaflfien, was nur einige Beispiele aus einer unabsehbaren Reihe hochwertiger iErzeugnisse sind. 3n Würdigung der großen kulturellen Aufgaben, die dieser Teil der Leiziger Messe zu erfüllen hat, hat Leipzig neben anderen stattlichen ^ueßpaläften hierfür die vornehmen Räume im Ge­bäude der Sächsischen Landes-iUniversität sowie das weltbe­rühmte Grassi-Museum zur Verfügung gestellt.

Lokomotiven mit vorderem Führerstand. Die meisten Ei­senbahnunglücke ereignen sich infolge schlechter u. beengter Fern­sicht von dem hinter der Lokomotive befindlichen Führerstand aus. Diese Anordnung rührt noch von den allerersten Lokomo­tiven her, die nur mit sehr mäßiger Geschwindigkeit fuhren, als der Lokomotivführer zugleich den Heizer machen mutzte und die ganze Lokomotive mit zu beaufsichtigen hatte. Bei den Schnellzugslokomotiven unb bergt, gehört entschieden der Fuh- rerstand nach vorne. Eine vorne befindlicher niederer Kohlen­tender, der die Aussicht nicht verhindert, würde dann, so meint bie Umschau, bei einem dennoch eintretenben Unfall als Puffer- wagen dienen. Befindet sich der Führerstand vorne — so wie dies bei den elektrischen Straßenbahnwagen der Fall ist — dann ist mit einem Schlage, die sonst schlechte und beengte Fernsicht behoben. Die nunmehr noch nicht mit Dampf Rauch und Flugasche durchsetzte Luft ermöglicht eine klare Fernsicht und es werden — selbst bei Nebel — die Signale noch hinreichend zu sehen sein, so baß die Gefahr.einer Entgleisung ober gar Zusam­menstoß auf ein Minimum reduziert wird Was für eine Fülle von Unglücken ergäbe sich, wenn der Führerstand bei Straßen-

bahnwagsn hinten wäre!

Lin Ausflug im Automöbelwagen.

Von befreundeter Seite wird uns geschrieben:

Vieles bietet Fulda in feinen Fastnachtsvöranstattungen, man kannte schon sagen allzuviel für die Geldarmut und die sehr ernste Seit, in der uns das Sklaoenjoch besonders drückt und un­sere Feinde widerrechtlich das deutsche Köln, die Madt te> Karnevals besetzt halten.

Sin vollen Bewutztsein des Ernstes dieser jeit, nicht Ange- estckt von der hier sonst herrschenden Vergnügungssucht wollten auch die Dienstagsstammgäste des „Hirschen" mit einer abson­derlichen Darbietung aus dem regelmäßigen Gange des All­tagslebens einmal wenigstens hervortreten und sie leisteten sich ein Rhönausflug im Automobilmöbelwagen.

Sinnig mit Guirlanden und Lampions war der sehr neue, moderne, grau gepolsterte Wagen ausgeschmückt. Selbst das elektrische Licht fehlte nicht und teilte seine matten Strahlen dem fröhlichen Bilde mit. Tische und Stühle füllten den ein­ladenden molligen Raum, man glaubte, in einer Weinstube zu sitzen, deren es doch hier so viele gibt, nur mit dem Unter­schiede, daß die Wände für die der Anuehungskraft der Erde nicht leicht wiederstehendön Gäste in vorsichtiger Weise mit Pol­stern versehen waren. Die Türen wurden von außen verschlossen, der Motor ratterte, die Insassen bekamen ihren zum ersten Ma­le fühlbaren Ruck und munter gings zum Peterstor hinaus. Bald schon hatten sich die Bewohner an die Bewegungen des Wagens gewöhnt, sie wurden feinfühlig und vermochten aus den Wendungen und Schlaglöchern der ihnen nicht unbekannten Straßen die Gegend zu -schätzen, die das Gefährt durcheilte. Munteres Treiben entwickelte fia) an den Tischen, Fäuste schlu­gen auf mit den bekannten Rufen IS, 20, 22 usw., nur war es unmöglich, das Plus und Minus orbmingmäßig zu bucyen. Selbst der Steinhäger fehlte nicht. Nachdem mit schlotternden Hän­den glücklich das Glas gefüllt war, konfe man das Ungefähr- luae des Getränkes feststellen, ein Witzbold hatte die Krüge mit frischem Wasser angefullt. Kein Sonnenstrahl und Luftzug durchdrang die langen fensterlosen Wände des Wagens, es war das echte Bild freiwilliger Gefangenschaft. Plötzlich hält her Wagen,-der Thauffeur öffnet die Pforten und ruft „B-.e- berthal!" Es wird Bier und Luft gekneipt.

Das Sie! der Reife ist noch nicht erreicht. Nach kurzer Rast ging es weiter, und erst an der Zohlenweide streckten sich die Glieder des lebenden önoentars. Der rührige Wirt konnte zunächst sein Erstaunen nuyt los werden, glaubte an Zwangs- cinquartierung und Beschlagnahme von Wohnräumen, war je­doch beim Anblick dieser ihm wohlbekannten Gebier sehr er­freut und stellte sein bestes aus Küche und Keller zur Verfügung.

25.

Februar 1925.

Württ. Notenb,

80.—

Bad.-Elekt. . .

425

Elb. Frbf, Bayer

25.7

Hammersen

22,45

Luther M, . .

5.—

do. St.

2.9

Zucksb. Waghs,

34

»Mim in Mili™ Proz. — Men in Billionen Proz.

Eisenbahn- und

Bad. Uhrenfabr.

26 —

El. Lief. Ges. .

104,5

Hanfwrk. Füss.

96.—

Mainkraftwerk

14.—

Schuhfbr. Herz

3.95

„ Frankenth.

445

—

——---

Transp.-Aktien

Schantung E.-B.

Südd. Eisenb.

Bast. A.-G.Nbg.

7.1

EL Licht u. Kraft

8.05

Heddernh. Kupf.

9.7

Meguin . . .

8.9

Schuhfbr. Leand.

—.185

. Heilbronn

3V,

Ohne uewanr für Hörfehler.

Städtische

Obligationen

4.6

103.—

Bayr, Spiegelgl. Beck u. Henkel

3,5

Elsass. Spinn.

Emag ....

—.30

Heyligenstedt Hilg. Verzink Hilp. Msch. Arm

3.75

Met. Dannh. NS.

Metallges. Frkf.

Meyer Dr. Berl.

133.

Seilind. (Wolff)

J, Sich. Co Mainz Siem, Betrieb

8.—

2.9

7.8

M Offstein

« Stuttgart

3.95

Staatsanleihe

4. Frkft. a M,

—

Bergmann-Wk,

18.75

EmailL- u. Stzw.

4,35

5.25

—.700

Dt. R.-Anl.

725

3^2 Frkft. a. M.

Nordd. Lloyd

3.9

Bing-Nürnberg

4.1

Erhard u. Sehm.

30,—

Hindr.-Aufferm.

9.1

Miag, Mühlenb.

1.825

Siemens Glas

Freiverkehr

•4.

—

Bank-Aktien

3.8 36.’/, 1.65

160.—

Bl. u. Silb. Braub.

—

Esslingen .

8.5

HirsclTTKupfer

20.4

Moenus, Stamm

2.5

Siem. u. Halske

78.5

B’/j

Agio

Sparpr.-Anl.

925

650

500

Allg. D. Kr.-A. Badische Bk. Barm. Bankv. Berl. Hand,-G. Conun. u. Pr.-Bk. Ddrmst. u. N.-B. Dt. Bank .....

Dt. Eff.- u. W.-B. D. Hyp. (Mein.) D. Uebersbk. B.

Dt. Kol.-Ges.

Neu Guinea . .

South W.-Afric.

Industrie-Akt.

—

Br. Bsgh Oelf. Breuer, H. . . Brockhues . . Bühr. Landsbg.

35.6

11.5 81/« 4.2

Ettlingen Spinn Fab. Bleistiftfbr. Fab- u. Schleich. Farbw. Mühlh.

84.—

6.—

Hoch- u. Tiefb. Höchst, Farbw. Holzmann Ph. Holzverkohlg.

1.81

25.7

5.9

9.—

Motoren Deutz Mot. Oberursel Neckarsulmer Neckarw. Eßlg.

19.—

9.3

76.1

Sinalco Detm. Südd. Immob. Sdd. Met.-Ind. Strohstoff Drd.

4.—

5.9

85.—

160.—

Beckerkohlen Growag

—

4. Prß. Kons.

B^a „ <i

4. Bad. St.-A. 01

1.05

1145

13.5

132.—

4.6

7.8

Br Henninger Löwenbr. Mch. Löwenbr. Sinn.

66.—

207.—

Cemtw. Heidelb, Karlstadt . . Lohtringen . .

953/, 13.8

Fahr Lederfb.

Felten u. Guill.

Feinmech. Jett.

7 8 47’/8

Hotel München Hydromtr. Brs. Junghanns Vz.

—

Oelawerke . .

Pfalz. Nährn.

Philipps Frkf.

1.75

3.55

7.5

Thür. Elek.-Ges.

Uhrf. Furtwglr.

Veithw. Sandb.

79.—

3.— 4*/,

4. Hess, Obligat

4. Württ. Ani.

41/2 Oest. Sch.-A .

1.25

1.10

7*/..

Schöff.-Bürgbr. Schwz -Storch Wulle. Stuttgrt.

28 —

3.35

Chamotte Ann.

Chem. Albert

Griesh.-Elektr.

10.5

145 .—

25.—

Feist SektkelL Filzfabr. Fulda Franks. Gasges.

5.1

90,—

6,—

do. St.

Kammg. Kaislt.

Karlsruh. Msch.

12=78

123/(

37

Rein. Gebbert

Rh el. Mannh.

do. St.

3'/.

2.65

8.5

Ver. Chem. Mz.

Ver. Dtsch. Oelf.

Ver. Faßt Cass.

10.-

83 ’/.

4. „ G.-R. Kr.

4. „ St.-R. Kr.

1.5

Disk. Ges. ....

Dresdn. Bank

Franks. Bank Metallbank . . .

Mitteld Kr.-Bk.

125 — 115.5

1.8 H2‘/s 1.95

Adt, Gebr . . Akk. EL Berlin

Weiler ter Meer Cont. El. Unter.

24.5

23.4

Frankfurter Hof Pokorny & Wtk.

113.—

6 95

Kemp. C. W. . Klein Armatur.

—.54

6.7

Rhein. Masehin, Rhenania . . .

4.8

5.95

Gummis. Brl.-F. Werkst. Ver,

72.—

76.5

‘5. Rum. v. 08

—

Adler-Oppenh.

4.05

4,8

12.1

Daimler-Motor

6.—

Fuchs Wagg. St.

1.45

Konserv. Braun

1.15

Rodberg Drmst.

3.9

Ultramarinfbr.

20.—

4*/a ,. .. 13

4. „ äuss. „ 89

4.....1

4.8

2.6

Adlerw. Kleyer A. E. G. (V. A.) A.E.G St.-Akt.

D. Scheideanst D. Verlagsanst. Dinglr. Zweibr.

145.—

35.—

6.—

Ganz L. Mainz Geiling & Cie. Gelsenk. Gußst.

—.133

1,9

33.—

Lokomt. Kraus Rj m-K0. A.-G Lahmayer . «

4.2

13,—

Rückforth F. Rüttgerswerke Schleussner Dr.

—.70

3.65

Ver. Zellst. Brl.

Vogts. Masch. Vz.

do. St

73.—

3.6

4 6

4. Türk.Bagdb.S.l

4. „ Bagdadb. S.2

4. „ An. v. 05

4. „ Aal. V. 11

4. Ungar G.-R.

4 ., St.-R. v. 10

4. Ungar St.-R.

10.5

8.—

Oest. Kr.-Anat. Dt. Reichsbk.

Rhein. Kr.-Bk

Hyp.-Bank . Südd. Disk.-G. Weatbk. Frkft. Wien. Bk.-Ver.

3.4

Amme Giesecke Anglo-Guano Aschffb. Buntp.

5 ‘/e

Drd. Schnellpr.

Dürck .....

2.9

Goldschmidt

Gothaer Wagg.

Greffenius Vz.

23‘/s

Lechwerke . .

Ldrfb. Denning.

Rothe . , .

20.4

Schneid, u. Han.

Schnellpr. Fkth.

Schramm . , .

9.—

90.—

5.4

Voigt u. Häff.VZ-A

H n St A.

Voltohm St-A.

2.1

3,55

10.9

Zellstoff . .

109.—

Dürr. Röhrenk.

71,8

do. St.

4.9

Spicharz . .

3 ‘/c

Schriftg. Stemp.

103^

Weyß u. Freyt

3.7

11*/.

Bnbd. Darmst

1.35

Eisw. Kaiserst.

2.—

Gritzner (Durl.)

387c

Löhnbg. Mühle

60.5

Schuck. Nrbg.

69.1

Wegelin Ruß fix,

3.4

—.121

6.65

Badenia Weinh. Bad. Anilin . .

L—

30.05

Eisenw. Mayer

1.51

Grün & Bilfing.

Pet Union A.-G.

20.—

2.35

Ludwigh. Mühle Lüdensch. Met.

51.—

4.—

Schuhst Fulda

Schuhfb. W. Vr.

67,5

Werkz. Stuttm.

Zellst. Waldh.

60.—

12V.