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Luther an der Weichsel.

Der Besuch ^s deutschen Reichskanzlers an ^r Weichsel- grenze dürfte nicht nur von der vergewaltigten Bevölkerung au Ort und Stelle sondern im ganzen Reiche als ein Beweis dafür angesehen werden, wie sehr die gegenwärtige Reichsregierung sich um wichtige Grenzlandfragen kümmert und wie ernst daher auch die Vertragsgegner diese Angelegenheit nehmen sollten. Luther ist der erste aktive Reichskanzler der stch durch Angen- schein von der Ungeheuerlichkeit der aus Frankreichs Geheiß nach strategischen Gesichtspunkten gezogenen deutsch-polnischen Grenze überzeugt hat.

Die Anklagen des KoatrollberiKts.

D.B. Paris, 17. Zebr. (Lig. Meldg.) Bisher wurde be­hauptet, daß die Botschafterkonferenz die Entscheidung über den -3it halt des Berichtes der önteraHiierten Militär-Kontroll­kommission über die angeblichen militärischen Verfehlungen Deutschlands treffen werde. Blättermeldungen zufolge kommt jedoch dem Gutachten des Marschalls Zoch die Hauptbedeutung bei der Stellungnahme der Botschafterkouferen? zu. Ls ist möglich, daß gleichzeitig mit der Rote der Botschafterkonferenz die auf die angeblichen Verstöße Deutschlands hinweift, auch der Bericht der Kontrollkommission veröffentlicht werden wird.

Londoner Blättermeldungen zufolge werden die alliierten Regierungen zunächst über folgende Punkte, zu entscheiden haben:

1. Inwieweit der Bericht der Militärkontrollkommifsion Deutschland mitgeteilt werden solle, 2. inwieweit der Bericht veröffentlicht werden soll, 3. <Z »wieweit sich Deutschland Ver­fehlungen gegen die Klauseln des Versailler Vertrages habe zuschulden kommen lassen und 4. in welcher Weise Deutsch­land diese Verfehlungen wieder gutmachen soll, um seine An­sprüche auf Räumung der ersten Kölner Zone, gemäß Art. 429 des Versailler Vertrages geltend machen zu können.

Der Berliner Berichterstatter der römischen „Sribuna“ macht über den Inhalt des Kontrollberichts nähere Angaben. Die Beanstandungen beziehen sich hauptsächlich auf die Reichs­wehr, deren Vorräte usw. höher seien als die von einem 100 000 Mann starken Heer benötigten. Die Kavallerie sei un­erlaubter Weise mit Maschinengewehren versehen und über­haupt der in der Höhe von 5 Prozent festgesetzte Lrneuerungs- satz innerhalb der Reichswehr sei um ein Bedeutendes über­schritten worden. Ls wird dann weiter Bezug genommen auf die Gerüchte über das Bestehen einer schwarzen Reichswehr, über angebliche Ausarbeitung von Mobilierungsplänen des Kriegsministeriums und Waffenherftellung in Fabriken.

Der KsntrolWndal.

Wieder einmal erfährt man, daß einige der Kontrollherren, deren vertragswidrige Anwesenheit in Deutschland die Ge­duld unseres Volkes über Gebühr belastet, nach Paris abge- reist sind, um an erneuten redaktionellen „Aenderungen" und „Abstimmungen" milzuarbeiten. Line Rote, hinter der tatsäch­liches Recht und klare Behauptungen stehen, dürfte nicht solange hinausgezögert und so peinlich immer wieder umgearbeitet und abgestimmt werden brauchen wie es jetzt der Fall ist. Mag die Rote an Behauptungen und Materialgruppierungen enthalten was sie will. Unumstößlich fest steht heute, daß die ganze Ange­legenheit ein unerhörter Skandal ist.

Der Meka-Mozeß.

D.B. Leipzig, 18. Zebr. (Sig. Meldg.) Am sechsten Ber- Handlungstage im Lscheka-Prozeß wurde der Angeklagte Reu­mann weiter vernommen. Zunächst gelangt zur Erörterung der Attentatplan auf den württentbergischen Innenminister Bolz. Hierauf wurde ein Bericht Reumanns über seine Stuttgarter Tätigkeit verlesen, der bei seiner Verhaftung beschlagnahmt worden war. Es kam zu lebhaften Auseinandersetzungen zwi­schen dem Angeklagten und der Verteidigung über die Tatsache, daß dieses Schriftstück bei der Verhaftung Reumanns in feiner Tasche gefunden wurde. Die Tatsache, daß der Vorsitzende auf verschiedene Fragen der Verteidigung zweimal selbst die nöti­gen Hinweise gegeben hatte, führte im Anschluß hieran zu er­regten Protesten der Verteidigung, die darin gipfelten, daß der Vorsitzende dem Angeklagten Reumann die Antworten in den Mund lege. Rach kurzer Beratung erging ein Gerichtsbe­schluß dahin, daß der Vorsitzende durchaus berechtigt gewesen sei, Vorhalte zu machen und auch die Art und Weise wie er sie gemacht hat, vom Gericht durchaus gebilligt wird. 3m Ver­lauf der weiteren Vernehmung Reumanns kam es zu einem neuen Konflikt, diesmal zwischen der Verteidigung und der Reichsanwaltschaft. Die wiederholten Vorstöße der Vertei­digung verliefen jedoch jedesmal im Lande. Hierauf trat eine

Pause ein. Aach der Pause wurde das Verhör des Ange­klagten Reumann fortgesetzt, der erklärt, es habe bei der kom­munistischen Partei eine Abteilung bestanden, der die Aufgabe zufiel, bei Aufständen Sprengungen und dergleichen vorzuneh­men und in ländlichen Gegenden eine Art Guerillakrieg zu füh­ren. Der Leiter dieser Abteilung sei ein Russe gewesen. Es entspinnt sich sodann eine lebhafte Debatte mit den Verteidigern, die erklären, die Bekundung Neumanns hätte nichts dafür er­wiesen, daß die Tätigkeit der Terrorgruppe im Sinne oder Auf­trag der Parteileitung gelegen habe. Hierauf wird die Weiter­verhandlung auf Mittwoch 9 Uhr vertagt.

D.B. Berlin, 18. Zebr. (Lig. Weldg.) Die russische Bot­schaft in Berlin veröffentlicht zu den Aussagen des Angeklag­ten Reumann im Leipziger Kommunistenprozeß eine Erklärung, in der es heißt, daß die Darstellungen Reumanns" insofern sie sich auf die Botschaft und amtlichen Personen der Union der sozialistischen Sowjet-Republiken beziehe», vollständig erdich­tet seien und kein wahres Wort enthielten.

Arbeit des Reichstags.

3m Reichstag forderte Abg. Schumann (So?.) den Ausbau der Unfallverhütung und den Erlaß einer Reichsverkehrsord­nung. Die Lisen bahnen dürften nicht heruntergewirtschaftet werden nur um hohe Ueberschüsse zu erzielen.

Abg. Koch-Düsseldorf (Dnat.)

machte lebhafte Bedenken geltend, ob das neue internationale Regime bei der Reichsdahngesellschaft auch die deutschen Wirt schaftsinteressen ausreichend berücksichtigen werde. Der Ver- waltungsrat habe anscheinend ein ganz neues Programm auf­gestellt, das auch eine Reuordnung der Werkstättenverwaltung enthalte, das zu größtem Bedenken Anlaß gebe und von dem man offiziell bisher nichts erfahren habe.

Die Riefeuzuwendungeu der Asichsbahngesellschaft an ihre leitenden Beamten habe in der ganzen Öffentlichkeit Lntriist- ung hervorgerufen. Der Reichstag müsse aufs schärfste gegen eine solche Gehälterpolitik protestieren.

Bei der Bestellung des Generaldirektors sei nicht nur nach politischen, sondern sogar nach parteipolitischen Rücksichten ver­fahren worden.

Reichsverkehrsminister Krohne erklärte sich bereit, die vor­gebrachten Beschwerden auf das sorgfältigste nachzuprüfen. ■

Abg. Dr. Gildemeister (D. Bp.) stellte als einmütige Mei­nung des Reichstages fest, daß das Verkehrsministerium erhal­ten werden müsse. Trotz der Verpfändung der Reichsbahn zu Reparationszwecken fei das Verkehrsministerium weiter ei­ne Hvhheilsoerwaltung für die Eisenbahnen. Die Tarifpolitik der Reichsbahn müsse sich nach den Bedürfnissen der Volks­wirtschaft richten.

Der ungebührlichen Lrhöhung der Beamtenbezüge

bei der Reichsbahn Könne die Reichsregierung nicht ohne Wi­derspruch zusehen, weil dadurch die gleichstehenden Beamten der anderen Verwaltungen herabgesetzt werden. (Zustimmung).

Abg. Schütz (Kom.) kritisierte scharf die hohen Gehälter der höheren Eisenbahnbeamten. — DarW^htzWÄwie Beratung ab­gebrochen. Das Haus vertagte sich auf Mittwoch nachmittag 2 Uhr: Weiterberatung.

Aus Schieberia.

wb. Breslau, 18. Zebr. Das große Schöffengericht führte gestern nach länger als dreiwöchiger Verhandlung einen um­fangreichen Prozeß wegen Viehoerschiebungen größter Art zu Ende. Die Hauptangeklagten waren die Inhaber der großen Viehhändler Siegfried Knobloch, der Grundstücksmakler Georg Fleischhauer, ferner der Viehbegleiter Smil Fleischhauer, der Viehhnädler Siegfried Knobloch, der Grundstücksmakler Georg Seren?, der Kaufmann Max Fiedler, der Kaufmann Fritz Nie­buhr, der Geschäftsführer Lugen Ostrowski und der Viehhänd­ler Wax Rutzki, letzterer aus Kattowitz. Die letzten vier Ange­klagten waren frühere Beamte bezw. Angestellte der Provinzial fleischstelle. Sie stellten sich den anderen Beschuldigten zur Fälschung von Ladekarten zur Verfügung. Aufgrund dieser Fälschungen soll es den Angeklagten möglich gewesen sein, mehr Vieh zu verladen, als ihnen zustand. Auch Bestechung wird ihnen zur Last gelegt. Das Gericht fällte folgendes Ur­teil: Der Hauptinhaber der Firma Fleischhauer, Abraham Fleischhauer, wurde freigesprochen, Sjaak Guttmann zu einem Sahre Gefnägnis, Linil Stoisch bauer zu neun Monaten, Lieg- jried Knobloch ?u fünf Monaten Gefängnis verurteilt. Ge­gen Letzteren waren von der Staatsanwaltschaft nur 1000 Mark Geldstrafe beantragt worden. -Ferner erhielten Seren? acht Monate, Fiedler zehn Monate Gefängnis. Riehuber, Ostrowski und Rutzki wurden freigefprochen. Die Verurteilten legten Berufung ein.

Das Neueste.

Der Arbeitsplan des Reichstages.

wtb. Berlin, 18. Zebr. telef. Der Aeltestenrat des Reichs­tages bestimmte in seiner heutigen Sitzung den Arbeitsplan fif morgen und übermorgen. Morgen soll die Interpellation wegen des Grubenunglücks in Dortmund von der Regierung beant­wortet und dann besprochen werden. Daran wird sich noch hj Erledigung der Smmiunilätsfragen für die kommunistischen Ab geordneten Pfeiffer und Heckert anschließen. Am Zreitag wich über das österreichische Handelsabkommen und über die fchrift über die Ruhrentschädigung verhandelt werden. An beji den Tagen soelln die Sitzungen schon um 11 Uhr beginnen, da^ in den voraussichtlich langen Sitzungen dieser Plan durchgesührj werden kann.

Am Samstag wird die schon früher vorgenommene Pause in den Plenarsitzungen eintreten, die sich über die ganze nächste Woche erstrecken wird.

Aufhebung der 3mmunität des Abg. Lange-Hegormann.

wtb. Berlin, 18. Zebr. telef. Wie die Blätter hören, wird sich die Staatsanwaltschaft heute an den Reichstagspräsideuten wenden und einen Beschluß des Reichstages erbitten, durch den die Immunität des Abgeordneten Lange-Hegermann aufgeho­ben wird, da gegen chn nunmehr das Ermittlungsverfahren durchgeführt werden soll.

Riosenfleifchdiebstähle in Berlin.

wtb. Berlin, 18. Zebr. telef. Auf dem Berliner städtischen Schlachthof wurden in der letzten Zeit wiederholt große Zleisch- diebstähle verübt. Die Krimmalpolizei ermittelte jetzt eine Die­besbande, die aus 5 Schlächtergesellen und Abträgern des städ­tischen Schlachthofes bestand. Die Abnehmer der gestohlen. Wa­ren waren Gastwirte und Berliner Großjchlächtermeister. Bis her wurden wegen Diebstähle und Hehlerei 10 Personen M- genommen. H

Ein

wtb. Berlin, 18. Zebr. telef. Vor dem erweiterten Schöf­fengericht in Berlin Tempelhof begann heute der Riesenprozeß wegen der Verschiebung von ehemaligem Heeresgut. Die An­klage richtet sich gegen 20 Personen, die in den 3obren 1919 und 1920 gesetzwidrige Verkäufe von Heeresautomobllen vorgeuom- nien haben. Zu der Verhandlung sind über 100 Zeugen gela­den. Darunter etwa 60 Schwerkriegsbeschädigte. Den Ange­klagten wird zur Last gelegt, sich durch aktive und passive Be­stechung die Adressen von schwerkriegsbeschädigten Ehauffeuren und Automobilhändlern verschafft zu haben, wodurch diesen die Möglichkeit geboten wurde, sich zu Unrecht in den Besitz billig erworbener Kraftwagen zu setzen. Mehrere Hundert Auto­mobile sollen auf diese Weise verschoben worden sein.

Hilfe für die Hinterbliebenen der Verunglückten.

wtb. Berlin, 18. Zebr. telef. Der Magistrat hat be- schlosten durch eine Dringlichkeitsvorlage bei der Stadtverord­netenversammlung die Bewilligung von 50 000 Mark für W Hinterbliebenen der Opfer des ®orfmunbc£2|^ beantragen.

wtb. Hannover, 18. Zebr. telef. Der Magistrat bereinigte heute 15 000 Mark für die Hinterbliebenen der auf der Zeche Minister Stein verunglückten Berglente.

Ausweisung eines deutschen Berichterstatters.

wtb. Belgrad, 18. Zebr. telef. Das Ministerium des 3«= «er» verfügte gestern die Ausweisung des Belgrader Bericht­erstatters des Berliner Tageblattes, Theodor Berkes. Als Grund wird angegeben, Berkes habe an die deutsche Presse ten­denziöse, provokatorische Rachristzten gelangen lassen, die die guten Beziehungen zwischen Südslavien und Deutschland beein­flussen könnten.

Der Bericht der interalliierten Militärkontrollkommission.

wtb. Paris, 18. Zebr. telef. General Walsh, der Vor­sitzende der 3. M. K. K. in Berlin, hat heute vormittag Mar­schall Zoch den Bericht über das Ergebnis der Gsneralinfpektion übergeben. Marschall Zoch hat sofort den interalliierten Bot­schaftern, soweit sie an den Sitzungen der Botschafterkonferenz teilnahmen, eine Abschrift dieses Schriftstückes zugehen lasten, das 44 Seiten umfaßt und zwei Anhänge, von denen der eine vom Unterausschuß für die Effektivbestände, der andere von dem Unterausschuß für die Bewaffnung herrührt. Aach dem Temps handelt es sich bei dem 2 nhalt der Anhänge um technische Be­richte. Der Bericht selbst trage einen allgemeinen Eharakter, und es seien darin die Verfehlungen Deutschlands aufgezählt. Außerdem werde die Stimmung in Deutschland hinsichtlich der Entwaffnung gekennzeichnet. Ministerpräsident Herriot hal^ schon heute Vormittag Kenntnis von dem Bericht genommen.

IS. Februar 1925.

Staatspapiere in MHliaröen Proz. — fiütien in Billionen Proz.

^ürtt. Notenb.

Eisenbahn- und

—

3ad.-Elekt. . . I 3ad. Uhrenfabr.

—

26 —

slb. Frbf, Bayer ’ st Lief. Ges. .

£1. Licht u. Kraft ilsäss. Spinn.

Emag ....

26Vs 101,5 8.05 8.95

—.30

dammersen Tanfwrk. Füss, tdeddernh. Kupf, Heyligenstedt Hilg, Verzink

21V4 97V,

Ohne Gewähr für Hörfehler.

Städtische

Obligationen

Transp.-Aktien Schantung E.-B. Südd. Eisenb. j damb.-Am. Pak. ^ordd. Lloyd

Dt. Kol.-Ges, Neu Guinea . ,

4.65

3 ast, A.-G.Nbg, Bayr. Spiegelgl.

7.4

3,5

9.4

3.775

Staatsanleihe Dl. R-Anl.

4.

730

910

131

4, Frkft. a M.

31/2 Frkft. a. M.

Bank- Aktien

Allg. D. Kr.-A.

Badische Bk.

3.8

37.—

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3.975

Bergmann-Wk, Sing-Nürnberg 31, u. Silb. Braub. 3r. Bsgh. Oelf. Breuer, H. . .

19V,

3.9

37.—

12.—

Emailt- u, Stzw, Erhard u. Sehm Esslingen .

Ettlingen Spinn Fab. Bleistiftfbr»

4,5 32,—

80.—

Hilp. Msch, Arm Hindr.-Aufferm.

Hirsch Kupfer Hoch- u. Tiefb. Höchst. Farbw,

5.5

1.85

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5.8

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—.56

Barm, Bankv.

1.65

South W.-Afric.

Brockhues . .

8.1

Fab- u. Schleich.

6.1

Holzmann Ph.

Sparpr.-Anl. i

—

Berl. Hand,-G.

157.5

Industrie- Akt.

66.—

Bühr. Landsbg.

4.2

Farbw. Mühlh,

—

Holzverkohlg.

9.1

4, Prß. Kons.

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Comm. u. Pr.-Bk.

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Hotel München

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1.13

Darmst. u. N.-B,

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Löwenbr. Mch.

68.875

Karlstadt . .

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Felten u, Guill.

46.-

Hydromtr. Brs,

7 1

4. Bad. St.-A. 01

—

Dt. Bank .....

13V.

Löwenbr. Sinn,

44.—

Lohtringen . .

—

Feinmech. Jett.

15.2

Junghanns Vz.

4. Hess. Obligat,

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Dt. Elf.- u. W.-B.

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Schöff.-Bürgbr.

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—

Feist Sektkeil,

5.15

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A. E. G. (V. A.) A.E.G St.-Akt, Amme Giesecke Anglo-Guano

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D. Verlagsanst Dinglr, Zweibr, Drd, Schnellpr, Dürck. . , . ,

35.—

6.—

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Geiling & Cie, Gel senk, Guß st. Goldschmidt Gothaer Wagg,

2,05

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23.7 4V,

Ri' m-KO. A.-G; Lahmayer , . Lechwerke , , Ldrfb. Denning.

13,2

20.1

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Dürr. Röhrenk,* Eisw, Kaiserst, Eisenw. Mayer

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Greffenius Vz, do. St.

Gritzner (Durt) Grün & Bilfing. Pet. Union A.-G.

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Rothe . , .

Spicharz . .

Löhnbg. Mühle Ludwigh, Mühle Lüdensch, Met,

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3.15

61.6

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do, St.

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Zuckfb. Waghs.

3.9

Mainkraftwerk

13.8

Schuhfbr. Herz

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Schuhfbr. Leand.

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Met. Dannh. NS.

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Seilind. (Wolff)

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Metallges. Frkf.

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—.715

Siem. Betrieb

—

Miag, Mühlenb.

1.7

Siemens Glas

25.—

Freiverkehr

Moenus, Stamm

2.55

Siem. u. Halske

83.—

Beckerstahl

—

Motoren Deutz

Sinalco Detm.

44

Beckerkohlen

—.

Mot, Oberursel

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Südd Immob.

6.—

Growag

—

Neckarsulmer

9V,

Sdd. Met.-Ind.

85 —

Neckarw. Eßlg.

7.5

Strohstoff Drd.

13 —

Oelawerke . .

——

Thür. Elek -Ges.

80.—

Pfalz. Nahm.

3.6

Uhrf. Furtwglr.

3.05

Philipps Frkf. ■

73/,

Veithw, Sandb.

4.1

Rein. Gebbert

3V,

Ver. Chem, Mz,

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Rh. el. Mannh.

2.65

Ver. Dtsch. Oelf.

—

do. St.

8.45

Ver. Faßf. Cass.

84.—

Rhein. Masehin,

4.75

Gummis, Brl.-F.

67 —

Rhenania . . .

—

Werkst. Ver.

76.5

Rodberg Drmst.

3.6

Ultramarinfbr.

20.—

Rückforth F.

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Ver. Zellst. Brl.,

71.—

Rüttgerswerke

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Vogtl. Masch. Vz

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Schleussner Dr.

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do. St.

4.6

Schneid, u. Han,

8V,

Voigt u. Häff.VZ-A

Schnellpr, Fkth.

9.1

„ St. A

2.1

Schramm , . •

—

Voltohm St.-A.

3,55

Schriftg. Stemp,

12.5

Weyß u. Freyt,

3.78

Schuck. Nrbg.

69.10

Wegelin Rußfb.

3.4

Schuhst, Fulda

71,—

Werkz, Stuttm.

2.85

Schuhfb, W. Vr.

—

Zellst. Waldh.

13.—