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Diese kurzen Zahlen reden eine erschütternde Sprache und regen noch mehr zum Nachdenken an, wenn man bedenkt, -aß hier nur die durch Schlagwetter Getöteten genannt sind. Aber dem Bergmann drohen noch andere Gefahren, Sruben- brand, Wassereinbruch, Schwimmsand, zu Bruch gehende Strek- Ken und niederkommendes Gestein, dem auch in den Gruben während eines Sahres Hunderte von Knappen zum Opfer fie­len. Nach dem heutigen Stande -er Bergbauten-nm wird al­les getan, um die Sicherheit in den Gruben nach Möglichkeit zu erhöhen; aber, weiß man denn, ob der Blitz, der in ein Haus schlägt, zündet oder nicht? Ls ist ein Zeichen einer ganz außerordentlichen Gemütsverrohung oder eines parteüstischen Wahnsinns, wenn sich Leute finden, die die jüngste Katastrophe wieder einmal als Tummelplatz ihrer kindlichen Regungen ^be­trachten, und nach einem Untersuchungsausschuß schreien. Hier hat nur ein Untersuchungsausschuß das Wort: Die Wissenschaft, und hätten wir das Geld, was uns der ganze rote vchwinde! ;eit 19i § gekostet hat, !M Dienste der wissenschaftlichen Frischung verwenden können, so wären wir zweifelsohne in bei Sch ag- wetterbskämpfung weiter. Trotzdem aber stehen wir teutsche, was die Sicherheit unserer Grubenbaue und die sicherheitstech­nische Organisation angeht, an erster Stelle, und das will bei den Zuständen in Deutschland allerlei sagen.

Aas Neueste.

Bisher kein Siszivkinarvermören gegen Richter.

wbt. Berlin, 14. Sehr, telef. Abendblätter. Wie die Blät ter erfahren ist bisher ein staatsanwalttiches Verfahren gegen den Berliner Polizeipräsidenten Richter nicht eingeleitet wor­den. Dagegen ist auf Grund der in der Presse und im preu­ßischen Untersuchungsausschuß gegen Richter erhobenen Vor­würfe. von dem preußischen Ministerium des Innern ein inter­nes Verfahren eingeleilet worden, zu dem die Staatsanwaltschaft zwecks evtl. Ermittlungen hinzugezogen worden ist. , Liu Dis- zplinarverfahreu ist gegen Richter nicht eröffnet worden und kann auch nach Ansicht des Staatsmiursteriums nicht eröffnet werden, solange die Verhandlungen im preußischen Uukerjuch- uugsansschuß und die Untersuchungen des Staatsanwaltes in der Barmat-Affäre nicht abgeschlossen sind. Die bisherigen Ermittlungen ergaben Keine kriminellen Delikte Richters.

NaMorWungsksmmmon des Völkerbundes.

wtb. Genf, 14. Febr. telf. Folgende Persönlichkeiten sind zu Präsidenten der Aachforschungskommission des Völkerbun­des in Deutschland, Oesterreich, Bulgarien und Ungarn ernannt worden. Zum Präsidenten der Aachforschungskommission in Deutschland der französische General Vesticker, zum Präsidenten der Aachforschungskommission in Oesterreich der italienische Ge­neral Marietti, zum Präsidenten der Aachforschungskommission in Bulgarien der schwedische General Leutnant der Reserve Snugstaedt, zum Präsidenten der Aachforschungskommission in Ungarn der englische Generalmajor Kirke. Die Ernennungen sind für ein Sahr erfolgt.

Beileidskundgebungen fremder Regierungen zum Dortmunder Unglück.

wtb. Berlin, 14. Zebr. telef. Der Reichspräsident empfing den französischen Botschafter de Margerie der anläßlich des Dortmunder Grubenunglücks das Beileid des französischen Prä sidenten aussprach. Auch der russische Botschafter hat dem Reichspräsidenten seine Teilnahme ausgedrückt.

wtb. Berlin, 14. Febr. telef. Der Bundesrat hat die schweizerische Gesandtschaft in Berlin beauftragt der -.eichs- regierung die Leiürahme des Bundesrates und der schweizeri­schen Volkes auläßua- der Dortmunder Katastrophe auszuspre- chen.

wb. Saarbrücken, 14. Zebr. Der Vorstand des Saarbrücker Kuappschaftsvereius hat an die Verwaltung und den Betriebs­rat der Zeche „Minister Stein" Beileidstelegramme gerichtet und gleichzeitig 10 000 Franken zur Unterstützung der Hinter­bliebenen der verunglückten Bergleute überwiesen.

WeNersahrt der „Buckau.

wtb. Hamburg, 14. Zeor. telef. Das Rotorschiff „Buk- kau" ist heute morgen von Brunsbüttelkoog nach Zirth of Forth abgefahren. Der Kapitän hat Anweisung erhalten nach Möglichkeit nur mit Windkraft zu fahren.

Die Niederlage der Evanier in Marokko.

wtb. Madrid, 14. Zebr. telef. Nach einem Bericht ist die spanische Stellung bei Saasa infolge Verrats der Linwohuer- trupepn von Marokkanern eingenommen worden. Regen und Stürme erschweren die militräische Operation.

Neue englM-ammkamMe Kabel.

wtb. Larlfiron Minnesota, 14. Zebr. telef. Der Präsident der Westuuion der sich auf einer Reise nach England befindet teilt mit, daß noch in di^em Sahre mit dem Legen eines großen englisch-amerikanischen Kabels begonnen würde, dessen Koste» annähernd 5 Millionen Dollar betragen würden.

SermeZ lehnt ab.

wtb. Berlin, 14. Zebr. telef. Der „Germania" zufolge hat der frühere Reichsminister Hermes den Eintritt in das neu zu bildende preußische Kabinett der chm bereits am Montag ange­boten wurde, abgelehnt.

Aufbebung des Ausnabmezustandes in Bauern.

wtb. München, 14. Zebr. telef. Die angekLndigle Aufhe­bung des Ausnahmezustandes ist heute durch eine Verordnung des Gesamtministeriums erzolgt.

Der Kontrollbericht.

wb. Paris, 14. Zebr. Der „Matin" schreibt über den in den nächsten Lagen zu erwartenden Geueralbcricht der Mili- tärkoutrollkommission in Deutschland, in verschiedenen Nach­richten sei erklärt worden, daß bei der Abfassung dieses Be­richtes sich einige Meinungsverschiedenheiten zwischen französi­schen und englischen Offizieren herausgebildet haben. 3n Wirk­lichkeit sei der einzige Punkt, den man diskutiert habe, der ge- weseu, ob man alle Entdeckungen und Befürchtungen erwähnen solle oder ob man sich damit begnügen solle, nur einige Latsa- chou zu erwähnen, die an sich nicht angefochten werden und als Grundlage für die Entschmdungen der alliierten Regierungen dienen könnte«. Man habe sich zu letzterer Methode entschlos­sen, sodaß also die im Schlußbericht angeführten Verfehlungen derart seien, daß Deutschland in keinem Falle versuchen könne, sie in Zweifel zu ziehe». Ls scheine, daß die Londoner Regier­ung wünsche, sich mit den Alliierten durch direkte Verhandlun­gen zu verständigen, in einem Augenblick, in dem es sich darum handle, der deutschen Regierung Mitteilung zu machen über die Beschlüsse, die zu fassen die logische Folge des Berichtes sei. Es bestehe vieetlicht in britischen Kreisen dieL endeuz, bei diesen Verhandlungen das Programm der Sicherheit mit dem der in­teralliierten Kontrolle zu vereinen. Es scheine, daß man klü­ger handle, wenn man sie sorgfältig von einander trenne. Man müsse in aller Klarheit verhandeln und genau über den Stand der Bewaffnung Deutschland unterrichtet sein. Auf alle Fälle sei die französische Regierung der Ansicht, daß der Bericht -er Kontrollkommission der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht werden müsse.

Die französisch-deutschen Handelsvertragsverhandlungen.

wb. Paris, 14. Febr. Die französischen Sachverständigen für die Handelsvertragsverhandlungen haben gestern eine offi­ziöse Sitzung abgehalten. Wie das „Journal“ zu wißen glaubt erstreckte sich die Beratung darauf, eine Form zu prüfen, wie sie in den Besprechungen zwischen Staatssekretär Dr. Lren- delenburg und Haudelsmiuister Rainaldg ins Auge gefaßt wor­den sei. Diese Form ziele darauf ab, den Deutschen einen Teil ihrer Forderungen zu bewilligen, ohne ihnen jedoch die Meistbe­günstigung zu gewähren. Die deutsche Delegation dürfte, wie das Blatt weiter berichtet, heute nachmittag eine Sitzung ab­hatten, um dieselbe Form zu prüfen. Man sehe voraus, daß die Lage sich in einigen Lagen klären werde.

Amerika und der Licherheitspakt.,

wb. London, 14. Febr. Der politische Berichterstatter der „Dailg Mail" schreibt, man sei der Ansicht, daß die Mitwirkung der Vereinigten Staaten bei jedem Sicherheilspakt oder Ab- rüstungsplau wesentlich sei, um spätere Reibungen zu vermeiden. Die Vereinigten Staaten würden keinen Schritt zur Herbeiführ­ung einer internationalen Abrüstungskonferenz unternehmen, außer, wenn der Völkerbund seinen Konferenzplan aufgeben oder auf unbestimmte Zeit verschieben werde. Bevor jedoch ein solcher Schritt mit Hoffnung auf Erfolg getan werde, müßten erst viele Sondierungen vorgenommen werden. Man sei der An sicht, daß Botschafter Kellogg bei seiner Aückkchr nach Amerika in der Lage sein werde, diese Frage mit Loolidge mit beträchtli­cher Kenntnis der englischen Ansichten zu erörtern.

Aus Stadt und Land.

Daten der KullurgeichWe.

15. Zcbruar.

Au b' T. n Sages des Jab^s 1546 erblickte der Physiker und Astco 'pm Sailileo Galiiläi in Pisa das Licht der Welt. — Vor 200 C amen wurde der Dichter Karl Wilhelm Ramler in Kolberg geos c i. — Am 15. Februar 1636 kam zu Nürnberg der spätere Brunnenmeister Martin Löhner zur Welt, der um

1670 berühmte Automaten anfertigte, die vom Wasser qetrip bon wurden: Vulkan mit seinen Gehilfen schmiedend; -Herkul-I mit dem Drachen. Der Automat war so beschaffen

so oft Herkules den Drachen mit der Keule schlug, dieser Was ser spie. Ein anderer Automat stellte Actaeon dar, der de Agmphen der Diana beim Bade zusah, dafür mit Wasser be­spritzt, mit Hörnern ausgestaltet und endlich von Hunden zer­rissen wurde. Diese kostbaren Automatenwerke, von bene seinerzeit die ganze Welt sprach, sind uns leider nicht erhalten geblieben. — Todestag des Dichters Gotthold Ephraim Lessing in Braunschweig (1781) und des Dichters Friedrich von Uech- trip in Görlitz (1875), Geburtstag des Nomandichters Wilhelm Sensen zu Heiligenhafen in Holstein (1837), der im Sahre 19^ gestorben ist. — Vor 10 Sahren erfochten die deutschen Trup­pen in der „Winterschlacht in Masuren" (7—15.

1915) einen entscheidenden Sieg. — Vor einem Sahr trennte Aeichsverkehrsminister Dr. Oeser die „Deutsche Reichsbahn" von der Roichsoerwaltung.

Schulnachrichten. Mit dem heutigen Tage ist wiederum die Zeit verflossen, in der der Unterricht in den Volksschulen um halb neun morgens begann (15. November bis 14. Februar). Von Montag, den 16. Februar ab beginnt der Unterricht mor­gens um 8 Uhr.

Volkshochschule.

Die Kunstphilosophie Kants, die in seinen großen Jüngern Schiller und Schopenhauer dargestellt werden soll, ist geradefür unseren gegenwärtigen Kulturzustand von höchster Wichtigkeit. Wir laborieren an dem Führerproblem. Mit dem Wort „Genie" wird ein verhängnisvoller Mißbrauch ge­trieben. Wer diesen mit dem Schicksal des deutschen Geistes seit Lessing und Herder innig verwachsenen Begriff in seiner kla­ren Prägung kennen lernen will, muß sich die Lehre Kants zu eigen machen. Die Schwierigkeiten dieser Lehre sind so groß nicht, als bisher angenommen worden ist, weil Kants Lehre, wie Schiller an Goethe schreibt, der gesunde Menschen­verstand selbst ist — freilich in einem viel tieferen Sinne als bas Wort gewöhnlich gebraucht wird. Es handelt sich um das Zentrum des deutschen klassischen Denkens, um den Tej^â- Kantischen Philosophie det heute noch so frisch dckteht wie am ersten Tage. — Ein der VorlfWM^sts zu Schopenhauers Pessimismus eine feste- kritische Stellung zu gewinnen, insofern Schopenhauers Bejahung des Höchstwertes der Kunst einen völligen Widerspruch innerhalb seines eigenen Systems darstellt. Wir brauchen, nach Schillers schönem Wort, „rüstigere Affekte" als das Mitleid, um des Lebens Meister zu werden. Herr Un-iversitätsprojessor Dr. K. Meißinger, der die Vorlesungsreihe über Schiller und Schopenhauers Kunstphi­losophie übernommen hat, wird am Montag Abend die Haupt­linien des ersten Vortrags aufnehmen, damit alle, welchen den ersten Vortrag versäumt haben, lückenlos folgen können. Die Vorträge finden Montag von einhalb 8 bis 9 Uhr abends im Zeichenfaale der Oberrealschule statt.

Der Verein für Naturkuicde ladet zu einer außerordentli­chen Generalversammlung für Montag den 16. 2. abends 8.30 Uhr ein (Hauptwache links). Hauptpunkt der Tagesord­nung: Satzungsänderung. Deshalb ist eine rege Beteiligung dringend erwünscht. Zugleich wird ein kurzes Referat über den Plettner-Rotor gehalten (D. S. 5ÄrT

Die Kreisfparkafse Fulda läßt in diesen Tagen im Zentral­kino (Giesels Saal) zwischen den Hauptprogrammnummern ei­nen hochoriginellen Werbefilm zur Weckung des Sparsinnes der Bevölkerung laufen mit dem Titel: „Der Pfennig muß es bringen!" Das Bild kann man ein kleines Meisterwerk der Filmtechnik nennen. Aeußerst humorvoll in Mienenspiel uni Bewegung treten Geldmünzen und Sparbüchsen als Personm auf und weisen voll Scherz und doch ernsthaft auf die Notwen­digkeit, Wichtigkeit und Zweckdienlichkeit des Sparens hin. Nentenpfennige kommen in Scharen aus den Geldbeuteln, den Schubladen, der Zimmerecke, wo sie ein vergessenes Dornrös­chen dasein fristeten, in höchst eigener Person anspaziert, erstei­gen mit einer Leiter die Frau Sparbüchse und verschwinden in deren Innern. Die Klage der Büchse:

„ön meinem Innern ist es leer,

Kein Mensch denkt an das Sparen mehr", ist nun zu Ende. Gar bald ist sie bis obendangefüllt und wan­dert nach der Kreissparkasie, denn

„Wertbeständig bleibt dein Geld,

Wenn die Sparkass' es erhält", und:

„Ersparter Pfennig sicher liegt,

Er ganz von selber Junge kriegt".

Jn bas durch die Ersparnisse schließlich erworbene Landhaus zieht dann freudestrahlend die Familie ein, das Nesthäckchen in drolligen Sprüngen voran. — Ueber den Höhen Wert des Spa­rens in unseren Tagen braucht nicht viel gesagt werden.

her steckten die Leute einen harten Taler nach dem andern in den Strumpf, oder ins Bett, oder man hob die Seldrollen im

14. Februar 1925.

»MM in HiliWniß. — ton I« Mm Pik.

JZürti. Notenb. ;

Eisenbahn- und 1

80'/,

3ad,-Elekt . . |

Jad. Uhrenfabr. 1

Bast, A.-G,Nbg. '

425

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11b. Frbf, Bayer ] El, Lief. Ges. . : £1, Licht u, Kraft

27*/s

104,—

Hammersen Hanfwrk, Füss, Heddernh. Kupf.

Luther M. . . Mainkraftwerk

5?/,

14 —

do. St.

Schuhfbr. Herz

2.95

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Zuckfb. Waghs.

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4.—

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Städtische 1

Obligationen |

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Transp.-Aktien Schantung E.-B, Südd. Eisenb. Hamb .-Am. Pak.

8,2

9.5

Meguin . .

105

Schuhfbr. Leand,

„^Heilbronn

3,975

Ohne Gewähr für Hörfehler.

4.4

103.—

285

Jayr. Spiegejgl.

Jeck u, Henkel

3,55

Elsass. Spinn, Emag ....

8-/4

—.28

Heyligenstedt

Hilg, Verzink.

3.85

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Metallges. Frkf.

16,4

Seilind. (Wolff)

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2.6

7.6

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Staatsanleihe ■

4. Frkft. a M.

3-/2 Frkft. a. M. ;

Bank-Aktien

Jergmann-Wk,

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4.4

Hilp. Msch. Arm.

5.7

Meyer Dr. Berl.

705

Dt R.-AnI.

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Nordd. Lloyd

3.875

Jing-Nürnberg

3.95

Erhard u. Sehm.

31 —

Hindr.-Aufferm.

9.55

Miag, Mühlenb.

1.85

Siemens Glas

—

Freiverkehr

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Dt Kol.-Ges. ! Neu Guinea . , South W.-Afric. j

Jl. u. Silb, Braub,

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Esslingen .

8,15

Hirsch Kupfer

21.5

Moenus, Stamm

—

Siem. Li/ Halske

84.—

Beckerstahl

1,4

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975

1.36

610

Allg. D. Kr.-A, Badische Bk, Bann. Bankv.

37 —

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Breuer, H. . .

Brockhues . .

37.—

12.—

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Ettlingen Spinn Fab. Bleistiftfbr. Fab- u. Schleich,

86.—

Hoch- u. Tiefb, Höchst. Farbw. Holzmann Ph.

1.81

5.8

Motoren Deutz Mot. Oberursel Neckarsulmer

20 —

9—

Sinalco Detm. Südd Immob, Sdd. Met-Ind.

4,15

5.9

86.—

Beckerkohlen Growag

6.6

—.135

Sparpr.-AnL

516

Berl, Hand,-G.

165.—

Industrie-Akt,

66.5

Bühr. Landsb g.

4,2

Farbw. Mühlh.

99 —

Holzverkohlg.

9.4

Neckarw. Eßlg.

7.7

Strohstoff Drd.

12.5

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1175

Comm. u. Prz-Bk,

Br, Henninger

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98.—

Fahr Lederfb.

8 —

Hotel München

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Thür. Elek -Ges.

79 —

1170

D ärmst, u. N.-B.

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Löwenbr. Mch.

Löwenbr. Sinn.

68.5

Karlstadt . .

13.5

Felten u, GuilL

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Junghanns Vz.

7.—

Pfälz. Nähm.

3.75

Uhrf. Furtwglr.

4. Bad. St.-A. 01

—

Dt. Eff.- u. W.-B.

4.4

Lohtringen . .

—

teinmech. Jett.

15,5

Philipps Frkf,

7.5

Veithw, Sandb,

4.1

4. Hess. Obligat.

1.25

Schöff.-Bürgbr.

—

Chamotte Ann,

10.8

Feist Sektkeil,

5.1

do. St.

12.95

Rein. Gebbert

3.25

Ver. Chem. Mz.

10»/8

4. Württ, Anl,

1.25

D. Hyp. y^in.)

7.9

Schwz -Storch

28—

Chem. Albert

48 —

Filzfabr. Fulda

—

Kammg. Kaislt.

13—

Rh. el. Mannh.

2.65

Ver. Dtsch. Oelf.

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4, „ St.-R. Kr

10.6

1.4

D. Uebersbk, B.

Dt. V ereinsbk. Disk. Ges.....

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43

122.25

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Wulle. Stuttgrt. Adt, Gebr. . . Akk. El. Berlin

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65.5

Griesh.-Elektr.

Weiler ter Meer Cont, EL Unter.

251/s

Franks, Gasges. Frankfurter Hof Pokorny & Wtk,

6,—

21.75

7.3

Karlsruh. Mach, Kemp. C, W. , Klein Armatur.

385

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7.—

do. St.

Rhein. Masehin, Rhenania , . .

8-/2

4.9

6.2

Ver, Faßt Cass. Gummis. Brl.-F. Werkst. Ver,

83.75

66.—

80.—

5. Rum, v, 08

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Franks. Bank Metallbank . . .

Adier-Uppenn.

Adlerw. Kleyer A. E. G. (V. A.)

4.3

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12.6

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Daimler-Motor

D. Scheideanst.

6.2

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Fuchs Wagg. St, Ganz L. Mainz

1.6

Konserv. Braun

Lokomt. Kraus

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Rodberg Drmst.

Rückforth F.

4.1

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IJltramarinfbr.

Ver, Zellst. Brl.

70.—

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Mitleid Kr.-Bk.

D. Verlagsanst.

36.5

Geiling & Cie,

1,9

Rrm-KO. A.-G.

1.21

Rüttgerswerke

19.—

Vogtl. Masch. Vz

3.5

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Oest. Kr.-Anst.

Dinglr, Zweibr,

6.5

Gelsenk. Guß st.

35.5

Lahmayer . .

13,4

Schleussner Dr,

3.65

do. st.

4.75

4. Türk. Bagdb.S.l

—

Dt. Reichsbk.

80.6

Drd. Schnellpr.

3.—

Goldschmidt

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Lechwerke . .

21.—

Schneid, u. Han.

8.5

Voigt u. Häff.VZ-A

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Rhein. Kr.-Bk

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Aschffb. Buntp,

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Schnellpr. Fkth.

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Schramm . . .

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Voltohm St.-A.

3,8

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Südd. Disk.-G,

11.5

Bnbd. Darmst

Dürr. Röhrenk,

73,—

do. St.

4.8

Spicharz . .

3.3

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12.75

Weyö u. Freyt.

3.75

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970.8

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121

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38.25

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72.75

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Wien. Bk.-Ver.

6.625

31.5

Eisenw. Mayer

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Grün & Bilfing.

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Ludwigh. Mühle

50.5

Schuhst. Fulda

71,—

Werkz, Stuttm.

2.9 5

4. Ung. St.-R.

—

Pet. Union A.-G.

2.475

Lüdensch. Met.

4.4

Schuhfb. W. Vr.

—

Zellst. Waldh.

12.95