.. , sich die Deutschen selbst während der ganzen Karne- ^cbne i M Tollheit in des Wortes wahrster Bedeutung.
A .. in Pirmasens einige Stunden verbracht, wo ,1)abe . Sahr die gräßlichste Metzelei abspielte, von der sich "" -T abartig nun geht in dieser Stadt der Karneval vor man wech. ...â Verordnung ermächtigt die Veranstalter W .Ä bis 3 Uhr morgens tanzen zu las- o^enMer setzt scheinheilig fest, daß nicht langer sen. D'c^ )arf „Sn Anbetracht des Tleuds, das in getauft wßui , infolge der haßersülltsn Maßnahmen der Deutschland ^uhKe etzung, Aichträumung der Kölner Zone Alliierten ' ^^ Verordnung heißt. „Sedoch", heißt es darin die Stabilisierung der Mark eine Hosfnung aus den m und da die Sache sich so verhält, kann man und schlemmen aber nur bis 3 Uhr morgens. Der lal der in Pirmasens stattfand, war besonders gegluckt! Der Tiulrittspreis betrug 60 Mark (?), was einen Wert von " % darstellt; die Kosten der ganzen Veranstaltung beliefen auf 1000 Soldmark. Man hat mir andererseits berichtet, Z bei großen Bällen, die von kleineren Leuten veranstaltet würden, der Antritt 20 Mark (?) also 100 Fr. betragen wucke. Man fragt sich, was wäre, wenn das Glend nicht in diesem überspannten Deutschland herrschen würde! (Man sieht, wie die „Welt" unsere — manchmal doch ganz harmlosen Zeste auszuschlachten weiß. D. Red.)
Steueramtliches. Die Arbeitgeber und Llrbeinehmei des Bezirks werden nochmals darauf aufmerksam gemacht, daß im ^Honat Januar die Steuerkarten und die Ginlagebogen, die im Kalenderjahre 1924 zum Ginklöben und Gntwerten von Steuer- marken verwendet worden sind, an das Finanzamt abgeliefert werden mußten. Die Abgabe ist gegebenenfalls im eigensten Snteresfe der Arbeitgeber und -nehmer umgehend nachzuholen.
Rat und Auskunft durch die Fürforgestelle. Wir machen darauf aufmerksam, daß das Kreiswohlfahrtsamt Fulda als Tuberkulofenfürso-rgestelle seit zwei Jabren Bera- lungsstunden eingerichtet hat, die unter Leitung des Kreisarztes jeden Mittwoch in Fulda — Stadlschloß — Nordflügel, Zimmer Nr. 9 stattfinden. Seder Kreiseingesessene kann sich dort unentgeltlich Rat und Auskunft und zwar nicht nur über Tuberkulose sondern auch über andere Krankheiten holen. Auch die Untersuchungen erfolgen unentgeltlich. Gine Behandlung Kranker findet allerdings nicht statt. Die Kranken werden lediglich über die zur Heilung und zur Bekämpfung ihres Leidens zu ergreifenden Maßnahmen belehrt. Soweit Fürforgeeinrich- tungen der sozialen Versicherungsträger in Anspruch genommen werden können, werden von der Fützsorgestelle aus die nötigen Schritte übernommen.
* Volkshochschule. Sn der Aula der Oberrealschule beginnt am Montag abend ^8 Uhr die Vorlesungsreihe des Frankfurter Univeusidätsdozenten Dr. M e i ß i n g e r über Schillers und Schopenhauers Kunftphilosophie. Die Gliederung, des Stoffes, der in Doppelstunden behandelt wird, sind folgende Vorträge: 1. Grundbegriffe der Kantischen Erkenntniskritik.
2. Kants Theorie des Schönen und Erhabenen. 3. Kants Bedeutung für Schiller. 4. Schopenhauers System in den Haupt- * fügen. 5. Schillers und Schopenhauers Kunsttheoris. Dem hiesigen Publikum, das bekanntlich jeglicher künstlerischen Veranstaltung sein tiefes Snteresfe entgegenbringt, werden diese kritischen Betrachtungen gewiß sehr gelegen sein. Die vom Herm Seroeubelebrer Feldmann gehaltene , Vortragsreihe „Einführung in das technische Zeichnen beginnt ebenfalls am Montag, den 9. Februar 8 Uhr im Zeichensaal 139 des Stadt- schulhaus. Hier ist für junge strebsame Handwerksgesellen, die an Orten lernten, an denen eine gewerbliche Fortbildungsschule nicht bestand, eine Gelegenheit geboten, sich in der Fertigkeit des Lesens von Zeichnungen auszubilden. Die Absolventen einer Berufsschule aber werden hier ihr Wissen erweitern und befestigen können. Schließlich seien auch diejenigen auf diese Vortragsreihe aufmerksam gemacht, die -eigentlich mit der Anfertigung von Zeichnungen nichts zu tun haben; denn wie oft hört man selbst von Gebildeten, daß sie von einer technischen Zeichnung nichts verständen. Zweck der Vortragsreihe ist die Einführung in das technische Zeichnen, die Schaffung der Erkenntnis und des Begreifens einer solchen Zeichnung, bei deren Betrachtung diese dem Gingeweihten als dreidimensionaler Körper vor dem geistigen Auge erscheint. Die Teilnehmer an diesem Kursus haben mitzubringen: 2 kleine Zeichendreiecke, 1 Bleistift Nr. 2 und 1 weichen Gummi.
Zu den Streitigkeiten bei den Gummiwerken A.-G. wird UNS geschrieben:
Bevor der Herr Reichsarbeitsminister über den seitens des Arbeitgebemerbandes der Them. Sndustrie, Sektion VII gestellten Antrag auf Verbindlichkeitserklärung des von der Schlichtkammer am 31. Januar ds. Js. erlassenen Schiedsspruchs eine Entscheidung gefällt hat, ist in den ausgebrochenen Streitigkeiten dadurch eine Aenderung eingetreten, daß die Gauleitung des Verbandes der Fabrikarbeiter Deutschlands gestern offiziell die Erklärung abgegeben hat, daß sie den in vollem Um
fange anerkennt, daß die Kampfmahnahmen eingestellt werden und die Arbeit am Montag, den 9. ds. Mts. wieder ausgenommen wird. Das durch den Streik unterbrochene Arbeitsverhältnis gilt in seiner alten Form als wieder hergestellt. Mahregelungen sollen beiderseits in keinem Falle erfolgen. Durch die freiwillige Annahme des Schiedsspruches auch seitens der Gewerkschaften gilt nunmehr der Lohntarif zwischen beiden Par teien als vereinbart. Aus diesem Grunde ist auch bei den hiesigen Gummiwerken, ebenso wie bei den anderen im Streik befindlichen Firmen des Sektionsgebietes, soweit nicht schon geschehen, am Montag früh die Arbeit wieder aufzunehmen.
Dem Volke zuliebe!
Sm Dawes-Gutachten ist festgelegt, dah die Leistungen des Deutschen Reiches an den ehemaligen Feindbund mit zunehmendem Wohlstand steigen sollen. Der sogenannte Wohlstandindex, der die Zunahme oder Abnahme des Wohlstandes anzeigt, wird jeweils aus verschiedenen Verbrauchszahlen berechnet werden. Dabei soll auch der Verbrauch an alkoholischen Getränken und an Tabak als Wertmaß herangezogen werden.
3e mehr Vier, Wein und Branntwein getrunken und je mehr Zigarren und Zigaretten verraucht werden, desto größer werden also die Summen sein, die wir als Volk zu entrichten haben werden!
Aus dieser Tatsache ergibt sich mit unabwendbarer Logik die Forderung: Kein Glas Bier, Wein oder Branntwein darf von heute ab mehr getrunken; keine Zigarre und Zigarette geraucht werden. Damit hat es jeder einzelne Volksgenosse in der Hand dafür zu sorgen, daß die Geldsummen, die 'an die ehemaligen Feindstaaten abzuführen sind, auf ertragbarer Höhe bleiben.
Nur ein nüchternes Volk wird im Stande sein, den immer schärfer werdenden Wettbewerb der Völker siegreich zu bestehen!
Darum:
Wer sein Volk liebt, trinkt keinen Tropfen Alkohol, raucht kein Gramm Tabak mehr!
Deutscher Volkshausbund e. V.
Arbeitsamt für alkoholfreies Volksleben, Keitum auf Sylt (Ob dieser Aufruf viel helfen wird, gerade in der Zeit des
Karnevals? D. Red.)
Spielplan der Städtischen Theater in Frankfurt am Main. Opernhaus.
Sontag, 8. Februar Nachm. 3 Uhr: „Das Waldmännlein". Abends 7 Uhr „Der Gvaugelimann". Montag, 9. Februar, „Die Frau ohne Schatten". Dienstag, 10. Febr. abends 7 Uhr: „Pique Dame". Mittwoch, 11. Febr. abends 7% Uhr: „La Traviata". Donnerstag, 12. Febr. abends 7 Uhr: „Der süße Kavalier". Freitag, 13. Febr. abends 7 Uhr: „Der fliegende Holländer". Samstag, 14. Febr. abends 7% Uhr: „Der Bar-
hier v. Sevilla". Hugenotten".
Sonntag, 15. Febr- abends H14 Uhr: „Die
Schauspielhaus.
Sonntag, 8. Febr. abends 7 Uhr: „Troilus und Tressida". Montag, 9. Febr. abends 7% Uhr: „Der Brand im Opernhaus." Dienstag 10. Zebr. abends 7% Uhr: „Der Kreidekreis" Mittwoch, 11. Febr. abends 7% Uhr: „Der Brand im Opernhaus". Donnerstag, 12. Febr. abends 7 Uhr: „Romeo und Sulia". Freitag, 13. Febr.' abends 7% Uhr: „Das Apostelspiel" hierauf „Tr ist an allem Schuld". Samstag, 14. Febr. abends 7 Uhr: „Troilus und Tressida". Sonntag, 15. Febr. nachm. 3 Uhr: „Wilhelm Teil". Abends 8 Uhr „Sechs Personen suchen einen Autor".
Die Steuereiuziohung unter Sturmgeläut verhindert.
Die Vorgänge in Helmern beschäftigten dieser Tage, wie das Wests. Volksblatt vom 5. Febr. mitteilt, die hiesige Strafkammer. Bekanntlich hatte man sich in Helmern geweigert gewisse Steuern, die man als ungerecht und drückend empfand zu bezahlen. Als die Beamten die Steuer am Ort und Stelle einziehen wollten, läuteten die Sturmglocken und die Beamten mußten, mit Gewalt an ihrer Tätigkeit verhindert, unverrichteter Dinge abziehen. Nun kam aber ein übles Nachspiel. Denn Widerstand gegen die Staatsgewalt wird mit hohen Strafen bedacht. Von 14 Angeklagten wurde einer sreigesprochen. 11 erhielten 6 Monate Gefängnis und 2 7 Monate. Tine War- Warnung vor Unbesonnenheiten.
Turnen, Sport und EM
d- V. Berlin. Sin Sportpalast fanden-am Freitag Abend deutsch-französischer Boxkämpfe statt. Sm Mittelpunkt stand dar. Treffen zwischen dem deutschen Ex-Schwergewichtsmeister und dem französischen Exmeister Niles. Breitenfträter wurde in der 5. Runde von dem Franzosen zu Boden geschickt und verlor damit den Kampf.
Turnen und Sport Nachdem die Trennung Mischen Turn und Sport nun besteht, ist es leider den Mannschaften derFuß- ballabteilung der Turngemeinde 1848 nicht mehr vergönnt sich ballabteilung der Aurngemeinde 1848 nicht mehr vergönnt sich mit den Mannschaften der Vereine des W. 5. V. auf dem grünen Nasen zu messen. Noch ist es nicht zulange her, wo sich Borussia 1. mit Turngemeinde 1. auf dem Sportplatz Sohannisau gegenüberstanden und die 48er konnten als Sieger aus dem Spiele hervorgehen. Auch die zu damaliger Zeit spielstarke Mannschaft des Spielverein Germania Fulda mußte sich im letzten Spiele ein unentschieden gefallen lassen. Auch in unserem 7. Eurnkreije hat das Fußballspiel eine frdl. Aufnahme gefunden und geht in den einzelnen Bezirken gut von statten. Die Mannschaft der Turngâeinde hat seiner Zeit bei der Trennung treu zur Fahne gehalten und trat geschlossen zur D. T. über. Bisher konnte die Mannschaft ■gute Resultate bei den Spielen um die Deutsche Meisterschaft herausholen und Kämpfen die Mannschaften der 48er und die des Turnvereins Hersfeld um die Führung im Südbezirk, da beide ohne Punktveriust an erster Stelle in der Tabelle stehen.
Eingesandt.
(Ohne Verantwortung der Redaktion).
Man gönnt jedem Menschen seine Freude, sei es Fußball- spielen, Skilaufen, Singen, Radfahren, oder Motorradfahren. Wenn aber ein gewisser Punkt überschritten wird, dann wird diese Freude für den betr. Menschen selbst, oder auch für seine Mitmenschen zum Verdruß. So müssen die Anwohner der Brauhausstraße täglich einige rasende Motorradfahrer sehen und hören. Am Freitag Nachmittag benutzte ein junger Herr aus der Mittelstrahe-Brauhaus-straße bis als Uebungsplatz. Nicht genug damit, er kam auch gegen 11 Uhr Nachts wieder und fauste diese Straße mindestens 20 mal herauf und herunter, sich nicht darumkümmernd, ob seine Mitmenschen im Schlaf gestört, oder kranke Leute dadurch aufgeregt werden. Vielleicht schreitet die Polizei hiergegen ein, andernfalls die Anwohnern her genannten Straße zur Selbsthilfe greifen werden.
(Folgt Unterschrift.)
Wetterbericht der Frankfurter Wetterwarte.
Frankfurt a. M. 7. Febr. Auf der Rückseite des in nordwestlicher Richtung abziehenden Wirbels ist kalte polare Luft südwärts oorgekommen. Sie wird auch unserem Bezirk vorübergehend stärkere Abkühlung bringen.
Vorhersage bis Sonntag abend: Wechselnde Bewölkerung nur noch einzelne Niederschlagschauer, kalte westliche bis nordwestliche Winde, nachts leichter Frost.
Witterungsaussichten Bis Montag abend: Wieder zunehmende Bewölkerung, noch zunächst trocken, Temperaturen ansteigend, nach Südwesten zurückdrohende Winde.
BSrfèN-BttW
mitgeteilt vom
Bankhaus Carl Kiefer L Lo., Fulda.
Frankfurter Börse, 7. Februar 1925. Tendenz: weiter schwach.
An der heutigen Börse fielen die Kurse am Aktienmarkt erneut zurück. Außer den bereits kürzlich berichteten Sorgen wegen Zurückziehung kurzfristig angelegter Gelder dürften die per ultimo abgeschlossenen Termingeschäfte den Markt pessimistisch stimmen. Der Anleihenmarkt lag dagegen eher fester 5% Kriegsanleihe 820—830.
Jm §reiverkehr gingen ym: Api 1,9 Peckerstahl 1400, Beckerkohle 634, Vèitz 5, Krügershals 11%, Ufa 143/8, Gro- 'wag 130, Ufrag 1600.
Vorkriegspfandbriefe und Stadtanleihen wurden ebenfalls angeboten: Frankst. §yp. 6,6 dto. Tred. Ver. 7.—, Rhein Pgp. 6,45.
. . â Verlaufe neigten die Kurse ;. T. etwas nach oben, jedoch blieb die Tendenz uneinheitlich.
An der Nachbörse hörte man Bad. Anilin 3134, Höchst
Druck und Verlag: Rudolf Bamberger, Fulda. Berantworllick für den textlichen Teil: Friedrich P. Parimuß, für Anzeigen
August Bamberger, sämtlich in Zuldai 9
Amtliche Bekanntmachungen.
9er Hüttner Wilhelm Vonderau von Bernhards ist als Ortsschätzer für den Gomeindebezirk Bernhards auf Widerruf bestellt und vereidigt worden. '
Sui Da, den 28. Januar 1925.
Der Laudrat. S. V.: Schuster.
7- Februar 1925.
StaatsBapiere in Miliiasden Pfoz. — Wien in Billionen Proz.
Ohne Gewähr ______für Hörfehler.
Staatsanleihe
DL R.-Anl.
4. „
3Vo
Agio Sparpr.-Anl. . Prß. Kons.
37s „ „
4. Bad. St.-A. 01
4. Hess. Obligat.
4. Württ. Anl. 4*/a Oest. Sch.-A.
4- G.-R. Kr.
4- St.-R. Kr.
5. Rum. V. 08
4'/- „
4.
4.
4.
4.
4.
4.
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Türk. Bagdb. S.1
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„ Anl V. H Ung G.-R.
■ St.-R. v. 10 Ung. St.-R.
2
825 1100 1100 1.59
670
565
1.300 1,33
3 25
5.6
2.9
10,75
8—
Städtische
Obligationen 4. Frkft. a. M. 3% Frkft. a. M.
Bank-Aktien Allg. D. Kr.-A. Badische Bk. Barm. Bankv. Berl. Hand,-G. Comm. u. Pr.-Bk. Darmst. u. N.-B. Dt. Bank . . . . Dt. Eff.- u. W.-B. D. Hyp. (Mein.) D. Uebersbk. B. Dt. Vereinsbk. Disk. Ges..... Dresdn. Bank Franks. Bank Metallbank . . . Mitleid Kr.-Bk. Oest. Kr.-Anst. Dt. Reichsbk. Rhein. Kr.-Bk
Hyp.-Bank . Südd. Disk.-G. Westbk. Frkft. Wien. Bk.-Ver.
81.9
11.5
135 ö'/s
36>/4
1-7.
78' 4
3.4
6.5 13V4 13.—
4.4
8.10 111.— —.39
18.3
9.25
1.8
Württ. Notenb.
1
1 Bad.-Elekt. . .
—.41
Elb. Frbf, Bayer
267,
Eisnbahn- und
Bad. Uhrenfabr,
26.5
El. Lief. Ges. .
106,—
Transp.-Aktien
Bast. A.-G.Nbg.
—
El. Licht u. Kraft
8,2
Schantung E.-B.
4.—
Bayr, Spiegelgl.
5.8
Elsass. Spinn.
8,—
Südd. Eisenb.
103.—
Beck u. Henkel
3,7
Emag . . „. .
—
Hamb.-Am. Pak.
29.4
Bergmann-Wk,
19.2
Emaill.- u: Stzw.
4,5
Nordd. Lloyd
Bing-Nürnberg
4.05
Erhard u. Sehm
31,5
Dt. Kol.-Ges.
Neu Guinea . .
South W.-Afric.
-
Bl. u. Silb. Braub.
Br. Bsgh. Oelf. Breuer, H. , , Brockhues . .
12.—
8,6
Esslingen .
Ettlingen Spinn Fab. Bleistiftfbr, Fab- u. Schleich.
9,—
6.2
Industrie-Akt«
67.74
Bühr. Landsbg.
4.3
Farbw. Mühlh,
Br Henninger
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99.1/,
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Löwenbr. Mch.
71.25
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13.75
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Feinmech. Jett,
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Schöff.-Bürgbr.
34.5
Chamotte Ann.
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28.5
Chem. Albert
49 —
Filzfabr. Fulda
Wulle. Stuttgrt.
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25.8
Franks. Gasges-
6,—
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64.—
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—
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23 —
Adler-Oppenh.
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4.1
Cont. El. Unter. Daimler-Motor
6.2
Pokorny & Wtk.
Fuchs Wagg. St.
1.5
A. E. G. (V.' A.)
4.95
D. Scheideanst,
21.5
Ganz L. Mainz
—'
A.E.G St.-Akt.
Amme Giesecke
12,05 1 5.5
D. Verlagsanst.
Dinglr. Zweibr.
38.—
6.95
Geiling & Cie.
Gelsenk. Gußst.
2,—
Anglo-Guano
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—
Goldschmidt
23.—
Aschffb. Buntp.
Zellstoff . .
46.—
32,1
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Gothaer Wagg.
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