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Am Sau'Stag, den 7. Zebruar, findet in den Räumen des „Gejellcuhauses, unser diesjähriges Mm«-Vergnügen (Kappenabend)

statt, wozu wir Freunde und Gönner des Vereins herzlichst einladen.

Beginn 7 Uhr abends.

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Samstag, den 7. Zebruar d. Zs., abends 87a Uhr:

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im Ballhaus.

Tagesordnung:

1. Jahresbericht.

2. Kassenbericht und Voranschlag für das laufende 2ahr.

3. Wahl des Vorstandes unb der Rechnungsprüfer.

4. Aenderung des Beitrages.

5. Aenderung der Satzungen.

6. Verschiedenes.

Anträge sind dem Vorstand 8 Tage vorher schriftlich vorzulegen.

Wegen der Wichtigkeit der Tagesordnung ist restloses

Erscheinen erwünscht.

Der Vorstand.

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abends 8 Mr im Slabtsaal

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Eintrittspreis einheitlich 1,— Mark. (Der Wohltätigkeit sind keine Grenzen gesetzt.)

Programm:

Erster Seil:

1. Die Zeuerwehrkapelle:

a. Durch Nacht zum Licht «Marsch) v. Lau Kien.

b. Ouvertüre: Leichte Kavallerie v. Suppe.

2. Gesangverein Liederkran;:

a. Rheintreue v. Sonnet.

b. Untreue v. Glück.

3. Eurugemeinde 1848:

Freiübungen (Zöglinge)

4. Zenerwehrkapelle:

Walzer: Mein Traum v. Waldteufel.

5. Turn- und Zechtklub 1888:

Rgthmische Freiübungen (Damenabteilung)

6. Gesangverein Liederkranz:

a. 0 Heimat mein von Niemann.

b. Tirolers Heimkehr von Kratzer.

7. Turngemeinde 1848:

Rgthmische Zreiübungen (Turnerinnen)

8. Erster Sportverein Borussia 1904:

Musterriege (Schwerathletik)

9. Zeuerwehrkapelle:

Hohensriedberger Armeemarsch.

:—: Pause. :—:

2. Teil.

1. Gesangverein Liederkrau;:

a. Wie hab ich Dich geliebt v. Möhring.

b. Schützenlied v. Sonnet.

2. Turugemeinde 1848:

Hüpf- und Anmutsübungen.

3. Zeuerwehrkapelle:

Aller Ehren ist Oesterreich voll v. Nonotng.

4. Turn- und Zechtklub 1888:

Zöglinge (Barren)

5. Turngemeinde 1848 :

Aeckmusterriege der Borturnerschaft:

6. Zeuerwehrkapelle:

Potpourri: Musikalische Täuschungen v. Schreiner i 7. Erster Sportverein Borussia : 1904.

Marmorgruppen.

8. Zeuerwehrkapelle:

Marsch: Zriedricus Rex v. Nadeck.

Kassenöffnung: 7 Uhr.

Zulda, den 31. öanuar 1925.

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Fulda

Am Schützenhaus 20 :-: Telefon No. 544 .

Mit dem heutigen Tage habe ich meinem alten Unternehmen eine neue Abteilung für Elektro­technik angegliedert und empfehle mich für Herstellung elektrischer Licht- u. Kraftanlagen, Schwachstromanlagen und Motor-Reparaturen.

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Aufbewahren!

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der

Nölkshochschule Fulda 1925.

Beginn: Montag, den 2. Zebr., Ende: Samstag, den 4. April.

Die Vorlesungen finden in der Aula der Oberrealschule (Am Viehmarktplatz) statt.

Die Hörgebühren sind Zolgende:

1. für eine Vortragsreihe: 3.— Mark

2. für eine Vortragsreihe (Doppelstunden): 6.— Mark

3. für die Dichterstundenreihe: 6.— Mark

4. für einen Dichterabend oder Vortragsabend: 1.— Mark Schüler und Schülerinnen zahlen die Hälfte, auch können Minderbemittelte auf Antrag bei der Hauptgeschäftsstelle Er­mässigung erhalten.

Der Zutritt zum ersten Vortrag einer Vortragsreihe ist frei.

Die Hörerkarten zu Einzelvorträgen (Dichter- oder Vor­tragsabend) sind nur vor Beginn des zu besuchenden Abends am Saaleingang bei dem Hausmeister der Oberrealschule zu erhalten.

Die Dauerhörerkarten (Vortragsreihen) werden bei der Hauptgeschäftsstelle, Stadtschloss Zimmer 4, (geöffnet vorm. von 11—1 nachmittags von 5—7 Uhr) ausgestellt.

Anmeldungen können auch bei dem Hausmeister der Ober- z^aischule durch Eintrag in die aufregende Einschreibelisten -ge­tätigt werden.

Der Vorstand:

Oberbürgermeister Dr. Anto n i, Vorsitzender.

1. Vortragsreihe«:

1. Montag: 8—9,30 Uhr (Stadtschulbau Kl. 139) Gewerbelehrer Zeldmann, Fulda: Einführung in das technische Zeichnen. Beginn am 9. Zebruar.

2. Montag: 7,30—9 Uhr, Professor Dr. Meissinger, Frankfurt a. M.: Schillers und Schoppenhauers Kunstphilosophie. Beginn am 9. Zebruar.

3. Dienstag: 7,30—9 Uhr (hat schon begonnen), Ltudienrat Dr. Westenberger, Zulda: Esperanto (Welteinheitssprache).

Dichterstundenreihe (auch Linzelabende):

4. Mittwoch: 7,30—9 Uhr, Studienassessor Beils, Hünfeld: Die Frauen um Goethe, am 4. Zebruar I. Teil, am 11. Zebruar

Am

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II. Teil.

18. Zebruar: Wilhelm Hauck, Zulda: Aus eigenen Dichtungen (Zuldaer Dialekt).

25. Zebruar: Wie vor.

4. März: Marie Buchhold, Leiterin der ländl. Wirtschafts­gemeinde und Zrauenbildungsstätte, Schwarzerden (Rhön): Einführung in die Welt Dostojewskis, I. Teil.

11. März: II. Teil.

5. Mittwoch 7,30—9 Uhr: Marie Buchhald, Schwarzerden (Rhön): Neue pädagogische Bestrebungen der Gegenwart.

6.

7.

8.

Beginn am 18. März.

Donnerstag 8.15—9 Uhr: Gesang- und Ehorleiter Sauer, Zulda: Arbeitsgemeinschaft in der Harmonie. Beginn am 13. Zebruar.

Freitag 7,30—9 Uhr: Ltudienrat Zorstmair, Fulda: Reichs- einheitskurzschrift. (Hat schon begonnen.)

II. Vortragsabende:

Samstag 8—9,30 Uhr: (Veranstaltet vom Universitätsbund e. V., Marburg im Rahmen der V. H. Lch.):

Am 7. Zebruar: Prorektor Professor Dr. Schaefer, Marburg: Raum und Zeit in der neueren Phgfik.

Am 21. Zebruar: Professor Dr. Hamann, Marburg: Der Schrein der heiligen Elisabeth zu Marburg (mit Lichtbildern).

Am 28. Februar: Geheimrat Professor Dr. Elster, Marburg: Die Riebelungendichtungen Friedrich Hebbels und Richard Wagners.

Am 7. März: Professor Dr. Schwenkenberger: Konstitution des Menschen und deren Beziehungen zu Krankheiten.

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^rrfi^c^ Bremer, Marburg; Thema zur

hessischen Vorgeschichte (mit Lichtbildern). 5

29^a-rr ^^^ssor Dr Meissinger, Frankfurt a. M.: Vergeistigung der Politik.

28; Wärz: Professor Dr. W. Kalveram 0. Professor a. d. Universität Frankfurt a. M.: Kapitalvorrat und Kapital­bedarf in der deutschen Wirtschaft

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