Das Bockbier.
, . „ Chronik soll der Name Bockbier auf eine Aach emer ^^.^„tstanden sein. Als dereinst der Kur- ganz eigenartige ) beim Herzog §on Braunschweig
fürst Maximilian . Eschen den beiden Fürsten ein Streit zu Besuch matt ^er Biere. Der braunschweigische Herüber die Beschaff-mD ^ ^ .^^ische Kurfürst behaup-
zog lobte seine Braunschweig sei schales Zeug und lasse sich tete, das l Bier nicht im geringsten vergleichen. Ueber mit dem lw^ %cllrteiluiig des braunschweigischen Bieres war diese ungum >9 Braunschweig ärgerlich und er sagte: der Herzog ^^ bitter schmeckt der Bauern Bier,
Doch Göttertrank ist unsre Mumme hier.
Darauf antwortete der bäuerische Kurfürst:
Still, Vetter, mit Eurem zornigen Schrein, Wir wollen nicht wie Bauern uns entzwein! Doch bleibts dabei: der Bagern Bier ist stark, Erfrischt das Herz und stärket Bein und Mark. Auch daß es kräft’ger als da Eure Mumme, Seht eine Wette ein, nennt eine Summe;
Bestimmt die Weise dann — hier, diese, Herrn, Sie sind dabei, ich weiß, sie zechen gern.
Nun wurde eine Wette abgeschlossen, wonach der unterlegen sein sollte, der nach sechs Maß Bier, auf einem Bein stehend, keine Nähnadel mehr einzufädeln imstande wäre. Dabei sollte der bäuerische Kurfürst sechs Maß Mumme und der braunschweigische Herzog sechs Maß bäuerisches V,er trinken. Als der bäuerische Kurfürst in sein Land zuruckgekehrl war, ließ er sofort Brauer zu sich kommen und verlangte von ihnen die Herstellung eines besonders starken Bieres. Dazu erbot sich
ein Kiosterbrauer mit den Worten:
Wenn i&ure Durchlaucht schenken mir Vertrauen, Will ich ein köstlich starkes Bierlein brauen.
Bin -Kiosterbrauer, bräu' für Mönch und Pfaffen, Die sich bemühn, den Himmel uns zu schaffen.
Macht mein Gebräu zuschanden nicht die Mumm, Nennt mich ein ledern Pferd und eseldumm!
sich
Ais nach einiger Zeit die Wette vor sich ging, zeigte dann auch, daß das bayerische Bier viel kräftiger war als die Mumme und so gewann Oer bayerische Fürst die W^ue. D-er braunschweigische Herzog konnte wirklich nach dem Genuß von sechs Maß ‘bayerischen Bieres die Nadel nicht mehr einfädeln. Nun wollte aber der Herzog durchaus nicht zugeben, daß dies
15.
15.
15.
25.
auf das bäuerische Bier zurückzuführen sei, sondern er behauptete, ein Bock habe ihn beim Einfädeln gestoßen, und sv; erhielt das Bier den Namen Bockbier.
Nhönklub. Mittwoch abend 8,15 Uhr findet die Monats- versammlung in 0er Traube statt. Der Abend wird diesmal für alle Freunde der Rhön deshalb von ganz besonderem 6n- teresse sein, weil er mit einem Vortrag des Herrn Storch aus Weghers einem besonders guten Kenner Oer Rhön, über den geologischen Aufbau der Rhön verbunden ist. Gä-■ ste sind im Rhönklub immer willkommen.
2. Lgmphoniekonzert. Wir verweisen noch einmal auf das heute Mittwoch, den 4. Februar stattfindende Beethoven- B ruckn er-Konzert, das von dem hiesigen Lgmphonieor- chester unter Leitung seines tüchtigen und bewährten Dirigenten Herrn Hewers zur Aufführung gebracht wird. Dâs Konzert, namentlich die anläßlich des 100. Geburtstages unseres großen deutschen Meisters Bruckner aufgeführte 3. Symphonie, die in Fulda erstmalig gebracht wird, ist für den musikliebenden Teil der Bevölkerung Fuldas ein Ereignis allerersten Ranges. Die Symphonie stellt bezgl. Auffassung und Technik enorme Anforderungen an Oie Mitspielenden. Die gestrige Generalprobe zeigte in welch hervorragender Weise diese schwierige Aufgabe gemeistert wurde. Der Karteuvorver- Kauf hat bereits eingesetzt unO zeigt, daß trotz der vielen Festlichkeiten und Veranstaltungen leichterer Art in dieser Zeit, der Sinn für ernste, wuchtige, große Werke bei unseren Fuldaern nicht verloren gegangen ist. Der Vorverkauf ist ein sehr reger: die Schule Loheland hat allein über 70 Karten bestellt. Es empfiehlt sich daher, sich rechtzeitig einen Platz zu sichern.
Steuerkalender für den Monat Februar 1925.
(nur Reichssteuern).
9.
10.
10.
10.
Februar: Abführung der in der Zeit vom 21. bis 31. Sanu ar 1925 -vorgenommenen Lohnabzüge an die Finanzämter (keine Schonfrist).
“ Einkommensteuervorauszahlung der Gewerbetreibenden, die ihre -Umsatzsteuer monatlich zahlen und Voranmeldung auf Grund der Sanuar- Umsätze (Schonfrist bis 15. Februar).
“ Körperschaftssteuer-Vorauszahlung und Voranmeldung hierzu auf Grund der Sanuar-Umsätze (Schonfrist bis 17. Februar).
“ Umsatzsteuer der Monatszahler und Voranmeldung hierzu auf Grund der Ganuar-Umfätje (Schonfrist bis 17. Februar).
«
44
Die
Zahlung der Vermögenssteuer auf Grund des Vermögenssteuerbescheides für das 1. Vierteljahr 1925 (Schonfrist bis 23. Februar).
Einkommensteuer-Vorauszahlung der Landwirtschaft für das 1. Vierteljahr 1925 (Schonfrist bis 23. Februar).
Abführung der in der Zeit vom 1. bis 10. Fe- bruar vorgenommenen Lohnabzüge an die Fi- nanzämter (keine Schonfrist).
Abführung der in der Zeit vom 11. bis 25. Fe- bruar vorgenommenen Lohnabzüge an die Finanzämter (keine Schonfrist).
Verrechnung der Lohnsteuermarken 1924.
Die im Kalenderjahr 1924 verwendeten Steuermarken müssen ebenso wie die Steuerkarten und die Linlagebogen, die im Kalenderjahr 1924 zum Linkleben und Lntwerten von Steu- ermarken -verwendet -worden sind, innerhalb des Monats Za- nuar 1925 an die Finanzämter abgeliefert werden. Geber Arbeitnehmer ist verpflichtet, diese Papiere und Marken dem Finanzamt zu übersenden oder zu übergeben, in dessen Bezirk er zurrest der Personenstandsaufnahme vom 10. Oktober 1924 seinen Wohnsitz ober Zeinen Aufenthalt hatte. Dabei muß die Nummer der Steuerkarte für 1925 und die Behörde, die diese Steuerkarte ausgestellt hat, angegeben werden.
Um eine vollständige Abgabe der Marken und Karten zu erzielen, soll durch öffentliche Aufforderung in den Eageszei- tungei und -durch entsprechende Pressenotizen auf die Linlie- ferungspflicht mehrfach hingewiesen werden. Die Arbeitgeber haben die Aufforderung zur Ablieferung der Marken und Karten in den Arbeits- und Geschäftsräumen durch Anschlag öffentlich bekanntzumachen. Die Versäumnis -der Linlieferungs- pflicht ist mit Strafen bedroht und außerdem kann die Linlie- ferung auch -durch Strafen erzwungen werden. Auch-diejenigen Arbeitgeber, die den Steuerabzug vom Arbeitslohn im Ueber- weisungsoerfahren durchführen, sind verpflichtet, die Bekanntmachung über die Linlicferungspflicht in ihren Arbeits- und Geschäftsräumen auszuhängen, Oa sich unter ihren Arbeitnehmern auch solche befinden können, für Oie im Laufe Oes Sahres bei einem anderen Arbeitgeber Marken geklebt worden sind. Außerdem soll mit den Sindustrie- und Handelskammern sowie mit -den Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden verhandelt werden, um eine möglichst vollständige Linlieferung der Steuerkarten und Linlagebogen zu erreichen. Soweit es irgend tunlich ist, soll auf eine betriebsweise Linlieferung ober auch auf eine Linlieferung durch Innungen und ähnliche Berufsvertretungen hingewirkt werden. Gebern Arbeitnehmer ist eine Empfangsbescheinigung über die eingelieferten Steuerkar- ten und Linlagebogen auszustellen.
Für 1925 werden Aenderungen im Markenverfahren nicht vorgenommen werden.
Die früheren preußischen Kadettenhäuser sind bekanntlich in staatliche Bildungsanstatten umgewandelt, die sämtlich zur Reifeprüfung führen, aber sich in der Schulart von einander unterscheiden. Aufgenommen werden Knaben aller Stände und Bekenntnisse. Die Schüler sind sogleich Zöglinge einer großen staatlichen Erziehungsanstalt. Gewährt wird den Zöglingen Erziehung, -Wohnung mit Licht und Heizung, -Verpflegung und ärztliche Behandlung. Außer dem Schulgeld von z. ZI. 10 Mark ist ein -monatlicher Erziehungsbeitrag Oer je nach Würdigkeit und Bedürftigkeit des Schülers zwischen 50 und 5 Mk. im Monat beträgt. Ausgenommen werden können zu Ostern 1925 brauchbare Schüler für alle Klassen von Sexta bis -Untersekunda; für die Aufnahme in die unterste Klasse ist der erfolgreiche Besuch der 4jährigen Grundschule Voraussetzung.
Ein moderner Weltenbummler! Der in Sammlerkreisen bestens bekannte Münchener Weltreisende Sos. Steinlehner, welcher schon vor dem Kriege große Reisen speziell für den Sammelsport unternahm, beginnt im März ds. Gs. wieder eine neue große Weltreise für Sammler aller Art und zwar nach Türkei, Persien, Afghanistan, Turkestan usw. Lr versendet auf diesen Reisen wieder an Sammler -und Gntereffenten gegen Vorausbestellung Ansichtskarten, -Briefmarken, Münzen, Kuriositäten, ethnologische Gebrauchs- und Kunstgegenstände usw. und speziell fotografische Ansichtskarten eigener Aufnahmen von Land und Leuten an Ort und Stelle. Näheres über Bestellung -und Zusendung solcher interessanter Sammlungsgegen- ständö vermittelt ein besonderer „Sllustrierter Reiseprospekt" und wollen Gntereffenten solchen unter Bezugnahme auf diese Zeitung sofort gratis verlangen durch Sos. Steinlehner, -Weltreisender, München, Schleißheimerstraße 87=1.
Die chemisch-technische Sndustrie auf der Leipziger Messe.
Daß auf der Leipziger Technischen Messe das Gebiet der Ehemie, in unserem Falle der technischen Ehemie, nicht fehlt, ist sowohl selbstverständlich. -Deutschlands Leistungsfähigkeit hierin ist ja bekannt, und gerade das Ausland bringt deutschen chemischen Produkten die größte Aufmerksamkeit entgegen. Allen Gntereffenten bietet nun die Technische Messe in ihrem
übersichtlichen systematischen Aufbau die beste Gelegenheit, sich zu orientieren oder günstig einzukaufen. Namhafte Firmen mit umfassendem Fabrikationsprogramm sind vertreten.
An Produkten finden wir, entsprechend den vorhandenen Industrien, beispielsweise für das Maschinenwesen Oeie, Fette, Schmiermittel aller Art, Betriebsstoffe, Gjoliermittel, Kieselgur, Farben, Säuren usw. Für die Fahrzeugindustrie ebenfalls Oele, Schmiermittel, Farben, auch Lackfarben und Poliermittel, dann wetterbeständige Emaillefarben für Karosserien, Fahrräder, Gestänge, auch für Schreibmaschinen usw. Für das Bauwesen Rostschutzmittel, Zementdichtungsmsttel, Bindemittel, Kieselgur, Leime, Farben, Firnisse, auch feuerfeste Farben usw. Auch Maschinen und Apparate für Nahrungsmittel- und chemische Industrie usw. werden gezeigt, Glasschmelzöfen, Trok Kenöfen für Farben und Lacke, Oelreinigungsseparatoren, Wagen aller Art (Präzisions- und Aeigungswagen) usw. All diese Ausstellungsgegenstände, deren Vielseitigkeit überraschen wird, sind je nach ihrer Zugehörigkeit zu der betreffenden Branche in der Halle 13 (neben der Hauptgastwirtschaft des Ausstellungsgeländes) zu finden. Dieses Mal sind Lrd- und Obergeschoß belegt mit einer Ausstellungsfläche von zur Zeit zirka 500 bis 600 Ouadratmeter. An ausstellenden Firmen haben sich bis jetzt an die dreißig gemeldet; weitere Anmeldungen werden erwartet.
Die Technische Messe findet vom 1—11. März 1925 statt. Bei den bedeutend günstiger gewordenen wirtschaftlichen Ver^ hältnissen, den besseren Liefer- und Zahlungsbedingungen usw. wird mit einer großen Besucherzahl gerechnet.
Burghaun. Der Sungdeutsche Orden veranstaltete in dem Gasthaus Altstadt einen Weroeabend. Außer zahlreichen Gästen waren Ordensbrüder aus Hersfeld, Hünfeld, Fulda und Rasdorf erschienen. Nach der Eröffnung durch den Schatzmeister Kurz und dem Singen eines Eingangsliedes hielt Großmeister Kurz-Ottrau vom Schwalmgau Ost eine Ansprache. Mit der ihm eigenen, packenden Art legte er den Anwesenden Zweck und Ziele Oes Sungdeutschen Ordens dar. Der Erfolg seiner zündenden, begeisternden Rede, die stürmischen Beifall auslöste, waren 4 Neuaufnahmen. 3 Brüder wurden auf das Banner verpflichtet. Ein geselliges Zusammensein schloß sich an. Gegen ) 1 Uhr führten Oie Züge die Ordensbrüder aus- ein "her.
Kirchhain. Folgenschwere Gagb auf ein Rind. Ein hiesi- c»r «gerlehning führte, aus einem Nachbarort kommend, ein Rind, das scheu wurde und wieder nach dorten zurücklief. Bei der einsetzenden Gagb wurde ein Mann überrannt, sodaß er wegen schweren inneren Verletzungen in die Klinik nach ^Marburg überführt werden mußte, wo er inzwischen an den Folgen starv.
Langensalza. Das Schwefelbad unter Konkurs. Der Besitzer des Schwefelbades hat den Konkurs angemeldet. Er hat das Bad erst vor einigen Fahren von der Steglitzer Orts- Krankenkasse erworben, hat es nach kurzem Betrieb eingehen lassen, die gesamte innere Einrichtung verkauft und in dem Gebäude eine Wäschefabrik eingerichtet, über die jetzt Konkurs erb^net ist. Die Schwefelquelle ist beim Verkauf des Bades auf die Stabt übergegangen, und seitdem liegt die weit über Thüringens Grenzen hinaus bekannte und bewährte, heilkräftige Ouetle unbenutzt da.
Druck und Verlag: Audckf Bamberger, Fulda. Verantwortlich für den textlichen Teil: Friedrich P. Pattmuß, für Anzeigen, August Bamberger, sämtlich in Fulda.
VMn-Bericht
mitgeteilt vom
Bankhaus Carl Kiefer & So., Fulda.
Frankfurter Börse.
3. Februar 1925. Tendenz: abgeschwächt.
Die Börse eröffnete im Zusammenhang mit der Versteifung am Geldmarkt schwächer. Bereits im gestrigen Abend- verkehr hatte man stark gedrückte Kurse, welche mit Ausnahmen heute weiter zurückgingen. Am Anleihemarkt waren 5- proz. Kriegsanleihe bis 730 rückgängig, 3 einhalb Lonsols 12 einachtel.
Gm Privatverkehr hörte man schwächere Kurse: Api 1,7, Beckerstahl 1575, Beckerkohl 7 einviertel, Benz 5 fünfachtel, Ufa 14,8, Growag 130, Unterfranken 1550. Fremde Renten ebenfalls schwächer. Zolltürken 10 dreiviertel, Vorkriegs- pfandbriefe-waren gehalten, später schwächer. Frankst. Hgp.- BK. 6,9, -Frankst. Er.-Ver. 7,3, Meininger Hgp.-Bk. 6,6, Preuß. Eentralboden 6,75, Rhein.- Hgp. 6,75.
Weiterhin war man allgemein schwächer gestimmt, die Kurse gaben z. T. nochmals nach. Die Nachbörse war geschäftslos, Bad. Anilin 32 dreiachtel, Höchst 27 dreiachtel, Phönix 66 dreiviertel.
3. Februar 1925.
Staatsflagge in Militanten Proz. — Ahtien in Billionen Proz.
Württ. Notenb.
Eisnbahn- und
—
Bad.-Elekt. . . Bad. Uhrenfabr, Bast. A.-G.Nbg. Bayr. Spiegelgl.
—.425
27—
8.
Elb. Frbf, Bayer El. Lief. Ges. . El. Licht u. Kraft Elsass. Spinn.
27%
107,—
8,7
9—
Ohne Gewähr
Städtische
Transp.-Aktien
Schantung E.-B* Südd. Eisenb.
4.5
103 —
30.5
6.25
für Hörfehler.
Obligationen
Beck u. Henkel
3,8
Emag ....
—,330
Staatsanleihe
4. Frkft. a. M.
—
Bergmann-Wk,
20.25
Emailt- u. Stzw,
4,6
Dl. R.-Anl.
758
1000
3‘/2 frkft. a. M.
Bank-Aktien
Nordd. Lloyd
3.95
Bing-Nürnberg
Bl. u. Silb. Braub.
3.95
Erhard u. Sehm.
Esslingen .
33—
9,—
31/-
1040
Allg. D. Kr.-A.
3.7
Dt. Kol.-Ges.
Br, Bsgh. Oelf,
39*/.
Ettlingen Spinn
80,—
1500
Badische Bk.
36'/,
Neu Guinea . .
—
Breuer, H. . .
12.5
Fab. Bleistiftfbr.
17,4
Agio
575
Barm. Bankv.
1.65
South W.-Afric.
—
Brockhues . .
9,1
Fab- u. Schleich.
6.4
Sparpr.-Anl.
500
Berl. Hand,-G.
—
Industrie-Akt.
Bühr. Landsbg.
4,75
Farbw. Mühlh.
—
4. Prß. Kons.
Comm, u. Pr.-Bk.
6.5
Br Henninger
67—
Cemtw. Heidelb.
101.7
Fahr Lederfb,
8.8
31/2 ff ’s
4. Bad. St.-A. 01
Darmst. u. N.-B.
Dt. Bank.....
13.5
13.05
Löwenbr. Mch.
Löwenbr. Sinn.
74.5
Karlstadt . .
Lohtringen . .
13.95
Felten u, Guill.
Feinmech, Jett.
44%
4, Hess. Obligat.
Dt. Eff.- u. W.-B.
4.35
Schöff.-Bürgbr.
34—
Chamotte Ann.
12'/.
Feist Sektkell.
5.6
-4. Württ. Anl.
_
D. Hyp. (Mein)
8.3
Schwz -Storch
29—
Chem. Albert
51—
Filzfabr. Fulda
—
4^2 Oest. Sch.-A.
—
D. Uebersbk. B.
113—
Wulle. Stuttgrt.
14—
Griesh.-Elektr
26.5
Franks. Gasges.
6 —
4. „ G.-R. Kr.
—
Dt. Vereinsbk.
—.370
Adt, Gebr. . .
3.55
Weiler ter Mppf
Frankfurter Hof
24—
4. „ St.-R. Kr.
1.6
Disk. Ges.....
18.75
Akk. El. Berlin
67—
Cont. EL Unter
36—
Pokorny & Wtk.
7.65
5. Rum. v. 08
2 75
Dresdn. Bank
SA
Adler-Oppenh.
—
Daimler-Motor
S'/,
Fuchs Wagg. St.
1.55
4*/a .. ,. 13
5.5
brankL Bank
1.8
Adlerw. Kleyer
4.1
D. Scheideanst, D. Verlagsanst Dinglr, Zweibr. Drd. Schnellpr,
22.9
Ganz L. Mainz
—,160
4. „ äu»s. „ 89
4.....1
4. Türk. Bagdb. S. 1
12,—
Metallbank . . .
Mitleid Kr.-Bk.
Oest. Kr.-Anst.
19—
1.95
A. E. G. (V. A.) A.E.G St.-Akt.
Amme Giesecke
5—
12,85
5%
37 3/, 7—
3,15
Geiling & Cie.
Gelsenk. Gußst. Goldschmidt
2,05
37—
24.5
4. „ Bagdadb. S.2
10’/.
Dt. Reichsbk.
783/4
Anglo-Guano
—
Gothaer Wagg.
4.9
4. „ Anl. V, 05
—
Rhein. Kr.-Bk
3.4
Aschffb. Buntp.
—
do. St.
Dürr. Röhrenk. Eisw. Kaiserst.
Eisenw. Mayer
Greffenius Vz,
_
4. „ Anl. V. 11
4 Ung G.-R.
4. „ St.-R. v. 10
4. Ung. St.-R.
11—
9.65
7.3
1.55
Hyp.-Bank . Südd. Disk.-G. Westbk. Frkft. Wien. Bk.-Ver.
9.6
11.5
—,128
6.8
Zellstoff . .
Bnbd. Darmst Badenia Weinh.
Bad. Anilin . .
35,—
1.5
1.05
32 V.
4—
2.1
1.55
do. St.
Gritzner (Durl.) Grün & Bilfing.
Pet. Union A.-G.
4.7
41,5
21.4
2.525
dammersen
20'/.
Luther M. . .
5%
do. St.
3—
Zuckfb, Waghs.
3.975
Hanfwrk. büss.
102—
Mainkraftwerk
14.5
Schuhfbr. Herz
4.35
„ Frankenth.
5.375
Heddernh. Kupf.
9.85
Meguin . . .
10.4
Schuhfbr. Leand.
—.30
„ Heilbronn
3.8
Heyligenstedt
4.1
Met. Dannh. NS.
—
Seilind. (Wolff)
8.95
„ Offstein
4.3
Hilg. Verzink.
14.2
Metallges. Frkf.
17,—
J. Sich. Co Mainz
2.8
„ Stuttgart
42
Hilp. Msch. Arm.
6—
Meyer Dr, Berl.
—.76
Siem. Betrieb
8.2
Hindr.-Aufferm.
9.8
Miag, Mühlenb.
1.8
Siemens Glas
Freiverkehr
Hirsch Kupfer
21—
Moenus, Stamm
2.5
Siem. u. Halske
89—
Beckerstahl
Hoch- u. liefb.
Höchst. Farbw.
Holzmann Ph.
2—
27.4
6—
Motoren Deutz Mot. Oberursel Neckarsulmer
21%
9.3
Sinalco Detm. Südd Immob. Sdd. Met.-Ind.
42
6*/.
92—
Beckerkohlen
Growag
Hoizverkohlg.
9.7
Neckarw. Eßlg.
82
Strohstoff Drd.
12 —
Hotel München
—
Oelawerke . .
1.35
Thür. Elek -Ges.
84.5
Hydromtr. Brs.
7.1
Pfalz. Nahm,
4—
Uhrf. Furtwglr.
3—
Junghanns Vz.
5.4
Philipps FrkL
7.1
Veithw. Sandb.
4.1
do. St
13.1
Rein. Gebbert
3.3
Ver. Chem. Mz.
11.3
Kammg. Kaislt.
13,5
Rh. et Mannh,
2.65
Ver. Dtsch. Oelf.
Karisruh. Msch.
4.1
do. St.
8.9
Ver. Faßf. Cass.
88.5
Kemp. C. W. .
—.65
Rhein. Masehin,
—
Gummis. BrL-F.
Klein Armatur.
Konserv. Braun
Lokomt. Kraus
7.35
1.1
5—
Rhenania . . . Rodberg Drmst, Rückforth F.
6.5
4.32
—.720
Werkst. Ver.
Ultramarinfbr.
Ver. Zellst. Brl.
1.65
I 23 %
I 75—
Rj m-K0. A .-G.
—
Rüttgerswerke
19%
Vogtl. Masch. Vz
3.5
Lahmayer . .
14,35
Schleussner Dr.
3.95
do. St
4.4
Lechwerke . .
21 %
Schneid, u, Han.
9.5
Voigt u. Häff.VZ-A
Ldrfb. Denning.
1.8
Schnellpr. Fkth.
9.3
„ St. A
2.3
Rothe , . .
65—
Schramm . . .
5.6
Voltohm St.-A.
3.775
Spicharz . .
3.5
Schriftg. Stemp.
13—
Weyß u. Freyt
4.1
Löhnbg. Mühle
11.5
Schuck. Nrbg.
75'/.
Wegelin Rußfb.
3.75
Ludwigh. Mühle
52%
Schuhst. Fulda
73—
Werkz. Stuttm.
3—
Lüdensch. Met.
4.4
Schuhfb. W. Vr.
—
Zellst Waldh.
13.7