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Bon Drinnen und Draußen.

B e r li n, Lnde Sanuar 1925.

Das interessante für den Linen ist oft das Langweiligste für den Anderen. Wie die Sache mitdem Linen sin W sich ver- hält ... Ls mögen sich Leute über den Ministersturz in Preußen aufregen oder erwarten, daß ich vielleicht hier dem neuen Reichskanzler einen Lorbeerkranz werfe, ich warte ab und denke: wenn er's gut macht, hält er's mit seinem großen, längst verstorbenen Namensvetter (oder war er noch näher mit ihm verwandt?) dem Doktor Martinus, der sagte:Lin Schu­ster, ein Schmied, ein Bauer jeder hat seines Handwerks Amt und doch sind alle gleich geweihte Priester und Bischöfe und jeder soll mit seinem Amt oder Werk dem anderen nütz­lich und dienstbar sein, so daß mancherlei Werke alle für eine Gemeinde geschehen; Leib und Seele zu fördern, wie die Glied­maßen des Körpers alle eins dem andern dienen . .

Also auch: der als Kopf über die Gliedmaßen gefetzt ist . . Aber fragt mich einer, was mich in der letzten Woche am mei­sten interessiert hat so sag' ich: das waren diese drei Dinge Lostarica hat den Völkerbund verlassen; Amenophis 4. hat einen Wasserkopf gehabt; und Lewanna ist überhaupt kein Prinz, sondern ein Hochstapler gewesen. Lassen wir dem Prin­zen den Bortritt. _ Der Pfiffige hat die sonst so schlauen, nur ; leicht von ihrem Enthusiasmus geblendeten italiener wunder­voll an der Nase herumgeführt. Dieser braune Kanadier, der behauptete, ein indianerprinz zu sein. Die Turiner haben ihm eine Lhrenvorstellung im Theater gegeben, die Florentiner gar ein großes Bankett, in Rom hat er sich beim Adel satt gegessen und der Papst, sagt man, habe ihn empfangen. Lrst die rauhere Luft des Kantons Tessin hat ihm die Larve vom Gesicht gerissen, Setzt steht er da als glatter, allerdings dun­kelhäutiger Schwindler, der durch ganz italien gefeierte Prinz Tewanna . . .

in Luropa werden Prinzen selten, Die dem Bürger ihre Gunst bescheren. Deshalb muß man sie aus andern Welten Lich verschreiben und sie herzlich ehren. So geschaht mit einem alle loben's, Die erlebt, das Spiel, das amüsante Nämlich 'nem Kanadier, der Luropens Uebertünchte Höflichkeit nicht kannte.

ia, man weiß vernünft'ger und humaner Sich in Rassefragen umzustellen.

D-eser Prinz war braun, ein indianer, Und er ging in Fuchs- und Marderfellen. Weil er gastlich und vergnügten Sinns war, Fand der Ldelblüt'ge rasch Kumpane; Und bisweilen er sagt er einPrinz" war, Spart man die behördliche Schikane.

Hei, wie ward der braune Held gefeiert Bon Neapel bis nach Bellinzonai r

(Und am letzten Lnde war gemeiert >

Die zum Fest geladene Korona.) Und von seines Lächelns Reiz geblendet ' Mehrten^ sich in Rom und an den Küsten ; * , Schöne Frau'n, die ihre Huld gespendet, Weil sie gläubig einen Prinzen küßten. /

Mitten leider auf dem fabelhaften Kriegspfad, wie wir tiefbekümmert lesen,

Mußt' den großen Häuptling man verhaften, Weil er nie ein Häuptling nicht gewesen.

Das Gericht verklagt ihn dessenthalben, Ohne Titel steht er, ohne Ahnen.

Doch- am Gürtel triefts von frischen Skalpen, Kühn geraubt geneppten Blödianen.

Mirabeau hat's in seinenRatschlägen für einen jungen Prinzen" niedergelegt:il ne voudra quetre bon a tout le monde, pour que tout le monde lui soit bon". Danach hat er gehandelt. Und der Erfolg war großartig, ietzt aber, wo er gar kein Prinz mehr ist und keine Rücksichten mehr genom­men werden, wird man ihm Gemeinheiten sagen, wird seine Unmanienm und seine Unbildung» und was weiß ich, auf einmal entdecken und vielleicht sogar wie an der Mumie des weiland gewaltigen Amenophis 4., der sich nicht mehr wehren kann, feststellen, daß er einen Wasserkopf hat. Pharaonenschick- sal! Die Engländer untersuchen neuerdings vielleicht um ihr herzliches interosse für Negypten sich selber und -der Welt zu beweisen die Mumien der Pharaonen. Der Pharao Menephta hat Arterienverkalkung gehabt. Die ist nun nicht mehr zu heilen. Ramses 5. hat an Furunkulose gelitten (ob er schon Hefe essen mußte, die so gräßlich schmeckt und so gar nichts hilft?!), war also ein Leidensgenosse meines jungen Freundes Kunkel, den ich jüngst besang:Als Kunkels Sohn, das Kunkelchen Die Bank der Tertia wetzt', Bekam er ein Furnnkelchen Dahin, wo man sich fetzt . . ." Und der brave Amenophis 5., der dreitausend Sahre bumstill in feinem Könisgrab von Ll Amara gelegen hat, um schließlich in ein englisches Museum gezerrt zu werden, hat jetzt vom Dr. Lllioth Smith erfahren, daß er einen typischen Wasserkopf hatte und eigentlich weder befähigt noch berechtigt war, über Negypten ;u herrschen. Kein übereilter Schritt, die Feststellung! Revo­lution und Krieg werden kaum mehr aus dieser alarmierenden Nachricht entstehen. Obschon die Kriegsgefahr und Weltun­ruhe jetzt wieder beträchtlich näher gerückt ist; denn Sie haben's doch gelesen? Lostarica ist aus dem Völkerbund ausgeschieden. Ganz plötzlich. Das ist schrecklich! Was macht der Völkerbund, frag ich, ohne Lostarica (besonders da er jchon mit Lostarica nicht viel Vernünftiges gemacht hat!)? Wie erträgt und überlebt er sowohl im Gemüt wie auch in seiner erschütterten Machtstellung den Austritt von Lostarica?! Rußland ist nicht im Völkerbund. Mithin war die Hälfte von Luropa ungefähr nicht im Völkerbund. Aber was will die Hälfte von Luropa besagen, wenn man eine Armee Neger hat, um den Völkerbund schützen -zu las­sen, und wenn Lostarica im Völkerbund ist. Aber nun ist Lostarica nicht mehr im Völkerbund; und wenn man keinen Wasserkopf hat wie Amenophis 4. und keine Arterienverkal­kung wie Pharao Menephta und nicht ganz von Furunkulose in Anspruch genommen ist wie Ramses 5. (und Kunkels Sohn das Kunkelchen . . .), so fragt man sich beklommenen Her­tens: Was geschieht nun, da Lostarica seine rückständigen Mit- gliedsbeiträge und feine Kündigung zugleich an ter Völker­bund gesandt hat? N5er ro1ro ranven^w

Wer wird nun die Oberaufsicht über die Völkergesittung füh­ren wer?! Wer wird höchster Richter fein, wenn zum Beispiel Venezuela und das Fürstentum Liechtenstein in Foll- streitigkeiten geraten, da sie in Grenzstreitigkeiten nicht gut geraten können? Höchster Richter? Mit dem Amt und

Ansehen hoher unb höchster Richter gehen leider eben uner­quickliche Veränderungen vor sich, ich will beileibe die Liest und Gründe des Falles nicht aufrollen aber da hat doch das Magdeburger Schöffengericht ein Urteil gefällt, in dem. ja, und dann hat ein Landgerichtsdirektor die Herren vom Magdeburger Schöffengericht beleidigt und bannn hat ein Landgerichtspräsident den Oberlandesgerichtspräsidenlen von Naumburg angeregt, den Landgerichtsdirektor zu verklagen vielleicht hat aber auch der iustizminister selber kurzum und jedenfalls . . .

So geschieht in unsern Tagen, _y - .

Was wir Laien längst vermißten: '

Wenn die Richter sich verklagen, Wird's erst luftig für Juristen!

Wenn die schneid'gen und geschmeidige' Kenner aller Paragraphen Wechselseitig sich beleid'gen, Wechselseitig sich bestrafen;

Wenn, den Zorn im Angesichte.

Purpur in zersausten Ohren,

Stehen vor dem Landgerich

Dessen eigne Direktoren;

Wenn mit höchster Wutenfaltu..»

iust als ob sie Galle söffen,

Spitzen der Sustizverwaltung

-Sich verprügeln mit den Schöffen-

Wenn, wie Buben tief im Schnee sich

Ballen um die Ohren jagen,

Richter schwubs das B-G-B sich

Um die kahlen Schädel schlagen;

Dann erst wird sich wiederfinoen,

Wie die Sehnsucht hofftund dichte',

Göttin, die da iv t und r i ch t c t.

Der Respekt vor jener blinden

D i o g 2 *

Möglichkeile» von M e g e r l e v. M Uh l f e H. Verlag: Landsberg, Berlin Wö2 Lourbwrestraße 1 MK.Lr ist im­stande jeden Menschen aus dem Lokal zu ekeln", seht erbt man über den Verfasser; hier aber ist er zartfühlender und nennt s ein Büchelchen Möglichkeiten, obwohl er sicherlich überzeugt roar, daß ein Teil der Möglichkeiten Tatsachen sind. Nur in der heutigen Feit waren diese Gestalten möglich; jene iahre der Ran,Kriegs- und Snflâtionsperiode ließ Nobels bis zur Pewerfität verfeinerten Lebensgenuß wuchern inmitten. 5er giftgeschwängerten Treibhassatmosphäre der Großstadt. Das Buch ist zweifellos ein packendes Spiegelbild unserer Tage; aber nur für den denkenden Menschen, iedem anderen, noch nicht fertigen Wesen könnte diese stark erotisch gewürzte Kost schaden.

Liebe kleine Osmosen

Fred Andersens Höllenfahrt

Roman D. Otfried von Hanstein. (49. Fortsetzung).

Der Kapitän stand auf der Brücke. Heulend kam der Sturm von Rordosten gefegt. Lr traf das Schiff in die Breit­seite. Fast wäre es gekentert. Die Matrosen ließen von uns ab und sprangen in die Wanten, ich atmete auf. Vesser ein Sturm als dieser Kampf. Limokoa war blaß geworden. Auch sie konnte erbleichen. Sie klammerte sich an mich und ich selbst mußte mich an der Reeling halten.

Langsam gehorchte das Schiff dem Steuer und richtete sich auf. Woge auf Woge kam herangerollt, bäumte sich hoch auf und schlug auf das Deck. Wie so oft war die Windstille nur das Vorzeichen des kommenden Sturmes gewesen, aber in ihrer Goldgier hatten die Matrosen nicht auf die schwarze Wolken­wand geachtet, die blitzschnell auf uns zuraste, und der Kapitän war in seiner Kabine.

Von Minute zu Minute wuchs der Sturm. Lr hatte sich gewendet. Von Osten kam er und jagte uns auf das Meer hinaus. Fu spät war es, die Segel zu bergen. Mit einem Ton, als würde eine Kanone losgefeuert, riß ein Tau. Das größte Segel flatterte um unsere Köpfe. Die Messer zuckten. Die Leinwand wurde dem Winde überlassen. Schwarz war es um uns. ich wagte nicht, Limokoa in die Kabine zu bringen.

ich traute dem Schiffe nicht. Noch weniger dem halbbe­trunkenen Kapitän, der den Kopf verloren hatte und wild durcheinander kommandierte.

Tiefschwarze Nacht sm hellen Tage. Furchtbar das Heu­len des Sturmes, das Niederbrechen der Wogen auf unserem Deck. Limokoa lag naß und zitternd auf ihren Knien, ich hatte sie festgbbunden, und ein Stück wasserdichten Segeltuches über sie gebreitet. Was nützte es? Die Wellen, die das Deck überspülten, kamen von unten herauf. Sie wimmerte leise in ihrer Angst, ich vermochte es nicht, ihr zu helfen, denn ich mußte selbst sehen, daß ich nicht über Bord ging. Gut, daß ich den Kahn so fest auf Deck verstaut hatte und in ihm die Kiste mit Stricken angebunden, ich wollte nicht einen Schritt von dem Kahne, wer weiß, wann wir ihn brauchten.

Das Schiff hatte starke Schlagseite bekommen.

An die Pumpen!

Der alte Kasten war morsch und faul und sicher seit iahr- zehnten in keinem Dock mehr gewesen.

Die Mannschaft arbeitete krampfhaft um ihr Leben. Setzt waren wir sicher vor ihnen und sie hatten uns vergessen.

Die Nacht kam, die wirkliche Nacht, und der Sturm nahm zu. Dann ein neuer dröhnender Krach und sofort begann das Schiff willkürlich auf den Wellen zu tanzen. Das Steuer war gebrochen. Das Fluchen des Kapitäns drang durch das Brüllen der Welleu. Limokoa gab keinen Laut mehr von sich. Die

Männer arbeiteten an den Pumpen. Plötzlich hörte der Sturm auf. Line Atempause. Setzt waren es nur noch die Wellen, die haushoch gingen. Lin Mann kam vorüber und schrie mich an:

An die Pumpen, Mister, sonst sind wir hin."

Das Schiff 'hatte keine Schlagseite mehr. Dafür war ss tief gesunken. Ls hatte sicher ein großes Leck und schwamm auf der Baumwolladung. Sch wußte, daß dies nur eine Gal­genfrist war. Hatte die Baumwolle sich vollgesogen, zog sie es um Jo sicherer hinab. Der Regen peitschte noch immer vom Himmel und die Nacht war vollkommen dunkel. Die Matro­sen hantierten schreiend an den Booten.

Dann kam wieder das Heulen des Sturmes, der mit neuer Gewalt losbrach.

Der Kapitän gab sein Schiff verloren. Die beiden Ret­tungsboote wurden ausgeschwungen. Lines zerschellte sofort an den Planken des Schiffes, das andere kam gut zu Wasser.

Sn die Boote!"

Fwei Kerle tauchten vor mir auf.

Me Kiste her."

Der Kapitän brüllte.

Laßt sie versaufen mit ihrem Gold, die Kiste ist zu schwer."

Das Schiff ächzte und der Sturm nahm zu.

Schnell, schnell."

Fwei Schüsse gingen los. Die Kerlshatten auf uns ge­schossen, dann hasteten Jie fort! im Aufleuchten eines Blitzes sah ich wie das Boot von einer großen Welle fortgeschleudert wurde. Fast atmete ich auf. Nun waren wir wenigstens wie­der allein. Der Sturm flaute ab. Ls war eine große Böe gewesen. Ls wurde auch ein wenig heller, ich faih nach Limo­koa. Sie lag lang ausgestreckt ohnmächtig oder vielleicht tot zwischen den Wellen, die unaufhörlich das Verdeck überspülten, ich hob sie in unseren Kahn, dann hastete ich der Kajüte zu. Ls war unmöglich, hinunter zu steigen, denn das Wasser füllte bereits den ganzen Schiffsraum. Aber in diesem schwamm alles Lrdenkliche. Wahrscheinlich hatten die Matrosen in der Lile in den Vorratsräumen nach Lebensmitteln gesucht. Ls gelang mir, ein paar Fäßchen mit irgend welchen inhalt zu er­wischen, dann hastete ich zurück.

Das Schiff sank zusehends. Das Verdeck war bereits überschwemmt. Der Kiel unseres Kahnes im Wasser, ich schwang mich hinein und hielt das Messer, das ich irgendwo aufgelesen, in der Hand. Fing an, die Stricke zu durchschnei­den. Wenigstens kamen wir so zu Wasser, ohne zu kentern. Unser Kahn mußte jetzt schwimmen, ich durchschnitt die letzten Stricke und griff zu den Rudern. Lin Glück, daß das Boot am niedrigsten Teil des Deckes stand und daß dessen Aufbau­ten noch emporragten. Ls gelang mir, mit den Rudern vom Schiff frei zu kommen und eine hohe Welle trug uns fort, in­

zwischen hatte sich das Meer merklich schnell beruhigt. Der Sturm war vorbei, die Nacht wich dem Morgsn und der immer noch herabrieselnde Regen beruhigte bas Meer. Setzt erst hatte ich Feit, nach Limokoa zu sehen. Sie lag vollkommen reg­ungslos, wie ich sie neben der Goldkiste gebettet hatte? Aus ihren schwarzen Haaren, die strähnig um das beschmutzte Ge­sicht hingen, floß das Wasser. Auf ihrem Arm war frisches Blut, ihre Augen waren geschlossen und ein verfallener -Fug lag um ihren Mund. M

Tot?

ich vergaß alles andere um mich, vergaß, daß ich den Kahn steuerlos dem Meere überließ.

Liebe, liebe Limokoa!"

ich kniete neben ihr und preßte mein Gesicht an ihre Brust.

Still und kalt!

ich brückte die -Wange an ihren Mund, um den Atem zu spüren.

Tot!

Lin furchtbarer iammer faßte mich an. War Rettung? Sch begann, ihre Arme zu heben und zu senken, ich Wies ihr Luft in den Mund, ich rieb und klopfte ihre Hände und Füße. Sch achtete gar nicht auf unser Schiff und arbeitete mit der Kraft der Verzweiflung. Dann lauschte ich wieder an ihrer Brust. Sch hätte laut aufjubeln mögen, denn mir war, als vernähme ich ein leises Pochen.

Sch arbeitete weiter, der Schweiß lief mir von der Stirn. Der Regen hatte nachgelassen und die Sonne brannte.

Limokoa! Mein Liob!"

Sch hatte gesiegt! Die Farbe kehrte in ihre Wangen, der Ausdruck des Todes verschwand unter ihren noch immer ge­schlossenen Augen, ihre Muskeln wurden straffer, sie atmete tief auf, sie stöhnte und Herrgott im Himmel, ich danke dir sie öffnete die Augen!

Sch wußte in diesem Augenblick nichts, als daß ich W köstliches, unverdientes Geschenk vom Himmel erhalten ba^-

Sie öffnete die Augen, aber sie war noch ohne Begccst^u- Verständnislos starrte sie in das weite Wasser, das uns nwga , dann sah sie mich und wollte die Hand heben. Z ..

Limokoa, liebe Limokoa willst du mich streicheln und io bin doch schuld an deinem Unglück". j .

Die Augen fielen ihr wieder zu. Sie war ja so schwacy und ihr Körper zitterte in der nassen Hülle fiebrig. Starb ste mir noch? _..,

Was hatte ich, sie zu stärken? ich griff nach dem Fäß­chen, die ich wahllos in das Boot geworfen. Sch konnte ste m der Lile nicht öffnen, aber zwischen ihnen, mitten im Kahn, lag eine Blechflosche. Wahrscheinlich hatte sie einer der Matrosen dorthin gelegt, als sie mein Gold stehlen wollten und später vergessen wie der Sturm losbrach. Ls war Rum und ich brachte sie an ihre Lippen. (Fortsetzung folgt.)