paar Bemerkungen beschränken. Ein „Panama" hat sich bisher nicht herausgestellt. Der Verirber der bedenklichsten Inkorrektheiten, der Sozialist Franz Krüger, ist tot. Aber zum mindesten haben sich die anderen Revolutionsgrößen von einem ebenso schlauen wie „reichen" östlichen Herrn in höchst blamab- ler Weise an der Aase herumsUhren lassen.
Ein Mames Lehrbuch für Deutsche.
Der Verein für das Deutschtum im Auslande lenkt die Auf merksamkeit aus ein Buch, das soeben als neuester Band Der „Modernen kaufmännischen Bibliothek" erschienen ist. Ls Handelt sich um das Buch des Lehrers der italienischen Sprache an der Technischen Hochschule München, Dr. Alfrede Bortori, „LVtalia geografica, commerciale ed industriale". Unsere jungen Kaufleute erfahren in diesem Buche nicht, daß Italien auch anderssprachige Bewohner hat (Deutsche und Slowenen) während genau die nicht zum Königreiche gehörenden italienischen Gebiete aufgezählt werden z. B. der Schweizer Kanton Tessin. Am befremdlichsten ist in einem Lehrbuch für Deutsche die Behandlung Tirols in dem Kapitel „Venezia Tridentma". 'Ls heißt in diesem Kapitel: „Das Oberetschgebiet (L'Alto Adige nach der amtlichen italienischen Bezeichnung statt des verbotenen Südtirol) und das Trentino bilden zusammen die Venezia Tridentina, die infolge des letzten Krieges mit Italien wieder vereinigt worden ist". Sn Wirklichkeit hat Südtirol einschließlich Trient niemals zu Italien gehört. Daß in diesem Gebiet mehrere 100 000 Deutsche wohnen, daß das sogenannte „Alto Adige" rein deutsch ist, rfährt der Leser nicht, noch weniger natürlich, daß die Deutschen von dem „Kulturvolk" der Italiener in der brutalsten Weise sprachlich und wirtschaftlich vergewaltigt werden. Dagegen heißt es von der Stadt Bozen („Bolzana") sie sei „reich an Denkmälern reiner italienischer Kunst". Ueber Triest und das Küstenland werden ebenfalls historisch und bevölkerungskundlich große Unwahrheiten verbreitet. Ls ist zu hoffen daß die Kultusministerien der Länder, denen von diesen Tatsachen Mitteilung gemacht worden ist, die Verbreitung dieses seltsamen „Lehrbuches" unterbinden werden. Auch der Leipziger Verlag wird hoffentlich dieses Buch sofort aus dem Verkehr ziehen. Der Verfasser dieses Buches gehört ebenfalls nicht als Lehrer an eine deutsche Schule.
Der Rorbseift in Südflavien.
Die Beseitigung politisch unbequemer Persönlichkeiten durch Gewalt gehört anscheinend zur Volkstradition im sogenannten Südslawien. Die gegenwärtigen Wahlen, in denen das parlamentarisch bisher in der Minderheit befindliche Regiment sein Dasein mit allen aber auch allen nur möglichen Mitteln verteidigt, haben dazu geführt, daß der kluge und politisch maßvolle Führer des südslawischen Deutschtums so schwer verletzt worden ist, daß zeitweise an seinem Auskommen gezweifelt wurde. Dr. Kraft ist leider nicht das einzige Opfer des Orju- Vaterrors, hinter welchem in erster Linie die slowenischen Rationalisten stehen. Ls ist sehr erfreulich, daß der deutsche Gesandte „aus Gründen der Humanität" beim Ministerium in Belgrad wegen dieser Gewalttat vorstellig geworden ist. Wenn praktisch an den Methoden des Wahlkampfes auch nicht allzuviel geändert werden wird, so ist doch durch den Schritt des deutschen Botschafters die gesamte europäische Oeffent- üchkeit auf die Fustänoe im 5. H. S. Staate aufmerksam gemacht worden.
KontrollWuMrW in 8 Sagen.
D.B. Paris, 30. Jan. (Eig. Meldg.) Der Schlußbericht der Kontrollkommission wird nach dem Petit Parisienne in 8 Tagen erwartet. Nach Prüfung durch die interalliierte Mi- litärkom-mission und die Botschafterkonferenz beginnen erst die eigentlichen Verhandlungen zwischen den alliierten Staaten über die Abfassung der an Deutschland zu richtenden endgültigen Rote. Der Petit Parisienne sagt, die Rote werde die Gründe für die Verlängerung der Beisetzung im einzelnen aufführen und Deutschland die Bedingungen angeben, die es noch zu erfüllen hat.
stenteten? der Fmanzmimjler.
D.B.Berliu, 30. Jan. (Lig. Meldg.) Jn der nächsten Feit wird eine Konferenz der deutschen Finanzminister in Berlin stattfinden. Die Konferenz soll sich vor allem mit dem finanziellen Ausgleich zwischen Reich und Ländern befassen. Sie wird aber auch die Abfiichungsfrage für Post und Eisenbahn zu lösen haben.
Das Neueste.
Ludendorff tritt von der Politik zurück.
wtb. Berlin, 31. San. telef. Das Berliner Tageblatt meldet aus München, daß Ludendorff mit Hitler eine Vereinbarung getroffen habe, daß die von den Abgeordneten Ludendorff, von Graefe und Straffer gebildete Reichsführerschaft der Aa- tionalfozialistischen Partei zurücktritt, sobald Hitler wieder die Führung übernommen habe. Ludendorff jedoch behält sich eine andere politische Tätigkeit ausdrücklich vor.
Dr. Trendelenburg in Berlin.
wtb. Berlin, 31. San. telef. Sn der Sitzung des Reichs- Kabinetts hat Dr. Trendelenburg Bericht über den Stand der deutsch-französischen Hâdelsvcrtcagsverhan-lungen erstattet. Ls wurde beschlossen die Verhandlungen mit dem Fiele fortzu- fetzen, bei einer definiver Regelung für die Wahrung des deutschen Exportinterestes die Meistbegünstigung zu erreichen.
Braun sucht seine Leute.
wtb. Berlin, 31. San. telef. Der preußische Ministerpräsident Braun verhandelte mit Vertretern der wirtschaftlichen Vereinigung und ersuchte die Partei sich an dem neuen Kabinett zu beteiligen. Das Ansuchen wurde abgelehnt mit der Begründung, daß die Partei sich an keinem Kabinett beteiligen werde, in dem die Sozialdemokratie den bestimmenden Einfluß habe. Auch in den Besprechungen Brauns mit dem Abg. v. Richter DVP. wurde kein Ergebnis erzielt.
Eine Denkschrift über die BeamLenbesolbung.
wtb. Berlin, 31. San. telef. Dem Reichstag ist eine Denkschrift über die Entwicklung der Veamtenbesoldung von !89t bis Dezember 1924 zugegangen. Der Denkschrift ist eine Uebersicht über die Entwicklung der Besoldung beigefügt. Seit 19 l Z beträgt die Steigerung in den unteren Gruppen 32 Pro- ?ent, in den mittleren 6 Prozent, und in den höheren Besoldungsgruppen ist seit 1915 eine Verminderung um 1 Prozent eingetreten.
Vorbildlich.
wtb. Gießen, 31. San. telef. Die Stadtverordnetenversammlung beschloß in ihrer heutigen Sitzung ein großes Gelände zur ^Verfügung zu stellen, auf dem ein Stadion und mehrere große Turnplätze angelegt werden sollen. Die Arbeiten sollen so beschleunigt werden, sodaß sie bis zu dem 32. Mittelrheiui- schen Kreisturnfest in den ersten Augusttagen beendet sein sollen.
Für die Pfalz.
wtb. München, 31. San. telef. Das Ltaatsministerium hat dem Landtag eine Vorlage auf Gewährung von 10 Millionen Mark zu gunsteu der Pfalz unterbreitet.
Ein Kurpfuscher gefaßt.
wtb. Köln, 31. Sau. telef. Wegen Verbrechen gegen das keimende Leben hat die Kriminalpolizei den 54jährigen Inhaber eines homöopathischen Heilinstitutes verhaftet, der seine strafbare Tätigkeit in großem Umfange betrieben zu haben scheint. Die von ihm angewandte Eingriffsmethode wies darauf hin, daß er die bei ihm Hilfe suchenden weiblichen Personen ohne fachmännischen Kenntnisse in leichtfertigster, kurpfuscherischer Art behandelte und sie in Gefahr von Krankheit und Tod brachte.
Erdbeben.
wtb. Gerau, 31. Sau. telef. Kurz nach 8 Uhr wurde in dem östl. Magragebirge liegenden Teile des Komitats Heves ein heftiges tektonisches Erdbeben verspürt. Die rasch aufeinander folgenden Erdstöße versetzten die Bevölkerung in eine große Aufregung, und die Leute flüchteten sich auf die Straßen. Jn Erlau wurde auf den Aemtern die Arbeit sofort eingestellt. Aus den Schulen wurden die Kinder heimgeführt. Das Erdbeben richtete großen Schaden an, mehrere Schornsteine und Dächer stürzten ein, die Mauern erlitten Riste. Die alte Minoritenkirche ist schief geworden, in der Kirche der Fisterinser wurde der Hauptaltar beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 1 Milliarde Kronen. Jn den umliegenden Dörfern wurde ebenfalls großer Schaden verursacht. Um 8,35 wiederholte sich das Beben in Erlau, doch nahm es einen viel milderen Verlauf.
Wieder ein Epritfchmugget.
wtb. Warnemünde, 31. San. telef. Ein umfangreicher Spritschmuggel wurde hier entdeckt. Nach der bisherigen Feststellung handelt es sich um eine Menge von 35000 Litern im
W->,° von 150000 Mark. Der Sprit wmö- au- dum g«. burgur SretMen an) cm« Schutt, auch Dömitz gcbrndttüi von dort mit der Bahn nach Rostock, Stettin, Eharlottcubun? Oldenburg und Rastadt versandt, wo er beschlagnahmt werden
Gegen die Türkei.
wtb. Athen, 31. San. telef. Wie die Agence de Athene berichten, bestätigen amtliche Nachrichten aus Konstantinopel bic Ausweisung des Oekumenischen Patriarchen. Der Patriarch befindet sich bereits auf griechischem Gebiet. Dieser türkische Sewaltstroich verursacht in allen Kreisen der öffenfütben Meinung Griechenlands die größte Aufregung. Sm Laufe der Sitzung der Nationalversammlung brandmarkten alle Parteiführer die Haltung der türkischen Regierung und verkündig- i ten den Burgfrieden. Die durch den türkischen Gewaltstrech ' geschaffene Lage wird als sehr ernst betrachtet.
Der Nobelpreisträger für den Frieben.
wtb. Oslo, 31. Sau. telef. Der Arbeitsausschuß des norwegischen Friedens-Vereins hat dem Aobelpreiskomitee de Stor- tings vorgoschlagen den diesjährigen Friedenspreis derjenigen Persönlichkeit oder denjenigen Personen zuzuerteilen, benete das Senser Protokoll hauptsächlich zu danken sei.
Die koloniale Arbeit.
wb. Hamburg, 31. San. Sn dem neuen Heim des Ueber- Jeeklubs trat gestern abend erstmalig wieder die Deutsche Kolonialgesellschaft zusammen. Regierungsrat Fache begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und drückte die Hoffnung aus, daß das deutsche Volk in nicht allzu ferner Fukunft feine koloniale Tätigkeit wieder aufnelzmen könne. Der Redner des Abends war der ehemalige Herzog von Mecklenburg, Adolf Friedrich, der über seine Reise in Niederländisch-Vndien Bericht erstatttete.
Wieder einmal MD. Spielzeug.
wb. Karlsruhe, 31. San. Spielende Knaben haben nördlich der Ludwigsfeste in Rastatt Munition gefunden. Bei den polizeilichen Nachforschungen zeigten sich Verdachtsmomente, nach welchen Mitglieder der KPD. die Sprengstoffe vergraben haben. Durch Haussuchungen wurde dieser Verdacht verstärkt. Die Staatsanwaltschaft, hat 'für mehrere Personen Haftbefehle ausgestellt und die Angelegenheit an den Ober- reichsanwalt abgegeben.
Bon einem polnischen Posten erschossen.
D.B. Königsberg Pr., 30. San. (Lig. Meldg.) Wie die Weichselzeitung in Marienwerder berichtet, ist der deutsche Fischer Friedrich Look aus Rudnevweide am 28. Januar von einem polnischen Posten erschossen worden. Die behördlichen Ermittelungen in dieser Angelegenheit sind im Gange. P
Der Frankfurter Wohnungsschwinbel.
wb. Frankfurt a. M„ 31. Jan. Sn der Angelegenheit der Verhaftungen des Leiters des hiesigen Wohnungsamts, sowie verschiedener anderer in die Angelegenheit verwickelter Personen wird heute morgen amtlich mitgeteilt, daß heute vormit-
'Beamren der A
und Reith wegen Bestechung festgenommen worden sind. Auch der Angestellte Ehli ist unter dem Verdacht der Bestechung fest genommen worden. Ueber das Ergebnis der bisherigen Untersuchung kann infolge des Umfanges der Angelegenheit noch nichts Endgültiges mitgeteilt werden.
Großfeuer.
mb. Gießen, 31. Jan. Jn dem benachbarten Sndustrieort Lellar brach in der letzten Nacht kuriz nach 1 Uhr in dem Sägewerk von Nulm Großfeuer aus. Die maschinellen Anlagen des Großbetriebes wurden zerstört und die umfangreichen Lagerbestände zum Teil vernichtet.
Französische Pressestimmen zur Lutberrede.
mb. Paris, 31. Jan. Die gestrige Rede des Reichskanzlers Dr. Luther vor den Vertretern der ausländischen Presse wird von dem Berliner Berichterstatter des „Petit Parisien" dahin gekennzeichnet, die Ausführungen seien sorgfältig abgewogen gewesen. Sie hätten den Eindruck gemacht, daß Deutsch land in ähnlicher Weise in direkte Verhandlungen zu treten wünsche wie in London. Das von Luther angeführte Argument, um auf die Rede Herriots zu antworten, sei nicht neu. Es sei das gleiche, dessen sich Deutschland seit dem Frieden bediene, um sich zu bemühen, seinen Protest gegen die Ausführung des Versailler Vertrags zu maskieren. — Das „Qou- vre" schreibt, es bedürfe anderer Erwiderungen als der gestrigen, um die mit Tatsachen gespickte und mit Beweisen ausgefüllte Rede des französischen Ministerpräsidenten zu zerstören. Für Köln habe man nur den Versailler Vertrag anzuwenden
31.
Januar 1925.
Württ. Notenb.
Bad.-Elekt. . .
—,43
Elb. Frbf, Bayer
28,7g
Hammersen
20%
Luther M. . .
5.2
do. St.
3%
Zuckfb. Waghs.
4%
WW m Miliiaroen Proz
-■li Billionen Proz.
Eisnbahn- und
Bad. Uhrenfabr.
Bast. A.-G.Nbg.
27.—
EL Lief. Ges. .
EL Licht u. Kraft
112,—
8,9
Hanfwrk. Fuss.
Heddernh. Kupf.
100.9
Mairikraftwerk
14%
Schuhfbr. Herz
4.6
„ Frankenth.
„ Heilbronn
5.475
4.15
Ohne Gewähr
Städtische
—
Transp,-Aktien
Schantung E.-B. 1
Südd. Eisenb. i
—
7.65
9.85
Meguin . . .
10.5
Schuhfbr. Leand.
280
—
Bayr. Spiegelgl.
—
Elsass. Spinn.
9,7
Heyligenstedt
4.1
Met. Dannh. NS.
—
Seilind. (Wolff)
—
„ Offstein
4.55
für Hörfehler.
Obligationen
4.1
Beck u. Henkel
4,—
Emag . . . .
Emaill.- u. Stzw.
—,340
Hilg, Verzink, Hilp. Msch. Arm.
13.%
6.2
Metallges. Frkf.
Meyer Dr. Berl.
17,5
—.825
J. Sich, Co Mainz Siem. Betrieb
2.8
„ Stuttgart
43
Staatsanleihe
4. Frkft. a. M.
103.—
Bergmann-Wk,
21.375
4,8
8.1
. Dl. R.-Anl.
790
372 rrkft a.
l^ordd. Lloyd
Bing-Nürnberg
4.3
Erhard u. Sehm.
32,5
Hindr.-Aufferm.
10%
Miag, Mühlenb,
1.8
Siemens Glas
29.5
Freiverkehr
4.
960
Bank-Aktien
3.7
4.075
Bl. u. Silb. Braub.
—
Esslingen .
9,2
Hirsch Kupfer
22%
Moenus, Stamm
2.8
Siem. u. Halske
89.5
Beckerstahl
3%
970
Allg. D. Kr.-A.
Dt. KoL-Ges.
—
Br. Bsgh. Oelf.
42 —
Ettlingen Spinn
78,—.
Hoch- u. Tiefb.
Motoren Deutz
—
Sinalco Detm,
45
Beckerkohlen
1445
Badische Bk.
33%
Neu Guinea . .
—
Breuer, H, . ,
14.—
Fab. Bleistiftsbr.
—
Höchst, Farbw.
28%
Mot. Oberursel
21%
Südd. Immob.
6.9
Growag
Agio
600
Barm. Bankv.
1.7
South W.-Afric.
—
Brockhues , .
9,45
Fab- u. Schleich.
6.6
Holzmann Ph.
6 %
Neckarsulmer
—
Sdd. Met.-Ind.
92.—
Spar pr.-Anl.
580
Berl. Hand,~G.
—
Industrie-Akt.
—
Bühr. Landsbg.
4.7
Farbw. Mühlh.
98.—
Holzverkohlg.
10.1
Neckarw. Eßlg.
8.1
Strohstoff Drd.
—
4. Prß. Kons.
1225
Comm. u. Pr.-Bk.
67'4
Br. Henninger
—
Cemtw. Heidelb,
101%
Fahr Lederfb.
8%
Hotel München
Oelawerke . .
—
Thür. Elek -Ges,
86.—
3^2 " "
1225
Darmst. u. N.-B.
13%
Löwenbr. Mch.
75.—
Karlstadt . .
14.—
Felten u. Guill.
—
Hydromtr. Brs.
7.3
Pfalz. Nährn.
4.05
Uhrf. Furtwglr.
3.—
4. Bad. St.-A. 01
—
Dt. Bank.....
13.5
Löwenbr. Sinn.
40 —
Lohtringen . ,
—
Feinmech. Jett.
17,—
Junghanns Vz.
_
Philipps Frkf.
7.8
Veithw. Sandb.
4.65
4, Hess. Obligat.
1.3
Dt. Eff.- u, W.-B. D. Hyp. (Mein.) D. Uebersbk. B. Dt. Vereinsbk.
4.45
Schoff.-Bürgbr.
36,—
Chamotte Ann.
11.5
Feist Sektkell.
5%
do. St.
13.1
Rein. Gebbert
3.4
Ver. Chem. Mz,
11.55
4. Württ. AnL
—
8%
Schwz.-Storch
29.—
Chem. Albert
50.—
Filzfabr. Fulda
3,5
Kammg. Kaislt.
13%
Rh. el. Mannh.
2.65
Ver. Dtsch. Oelf.
42.5
41/2 Oest Sch.-A.
9.—
115.—
Wulle. Stuttgrt.
—
Griesh.-Elektr.
27,3
Franks. Gasges.
6,—
Karisruh, Msch.
4.15
do, St.
8.9
Ver. Faßf. Cass.
84.—
4, „ G.-R. Kr.
Adt, Gebr. . .
3.6
Weiler ter Meer
27,—
Frankfurter Hof
24%
Kemp. C. W. .
—.670
Rhein. Masehin,
4.9
Gummis. Brl.-F.
75.—
4. „ St.-R. Kr
Dresdn, Bank
! 9.5
Akk. El. Berlin
—
Cont. EL Unter.
—
Pokorny & Wtk.
7%
Klein Armatur.
7%
Rhenania . . .
6.9
Werkst. Ver.
1.6
5. Rum. v. 08
2.5
Franks. Bank
1 1.75
Adler-Oppenh.
—
Daimler-Motor
6,5
Fuchs Wagg. St.
1,69
Konserv. Braun
1.2
Rodberg Drmst.
4.3
Ultramarinfbr.
23.—
4V2 " " 13
5,55
Metallbank . . .
19.3
Adlerw. Kleyer A. E. G. (V. A.) A.E.G St.-Akt. Amme Giesecke Anglo-Guano Aschsfb. Buntp.
4.1
D. Scheideanst,
23%
Ganz L, Mainz
—
Lokomt. Kraus
4%
Rückforth F,
75.5
Ver. Zellst. Brl,
77.%
4. „ äues. „ 89
4# „ " 1
—
Mitleid. Kr.-Bk.
Oest. Kr.-Anst.
10%
5,3
13,4
D. Verlagsanst, Dinglr. Zweibr.
35,5
7.—
Geiling & Cie.
Gelsenk. Gußst.
2,1
38 —
Ri m-KO . A.-G. Lahmayer . .
1,38
Rüttgerswerke
Schleussner Dr.
21.—
3.9
Vogtl. Masch. Vz. do. St.
4.45
4, Türk, ßagdb.S. 1
—
Dt. Reichsbk,
80%
5.%
"Ord. Schnellpr.
—
Goldschmidt
25.9
Lechwerke . .
22%
Schneid, u. Han.
9 %
Voigt u. Häff.VZ-A
4. „ Bagdadb. S. 2
11%
Rhein, Kr.-Bk
3.6
14.4
Dürck. ....
—
Gothaer Wagg.
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Ldrfb. Denning.
1.7
Schnellpr. Fkth.
9 45
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2.35
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Hyp,-Bank .
Südd- Disk.-G.
9.6
36,5
1.5 4
1.15
33%
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—
Greffenius Vz.
—
Rothe . , .
—
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5.7
Voltohm St.-A.
4.—
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4,15
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4.8
Spich arz . .
—
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13.%
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4 %
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. 4. „ St.-R. v. 10
4. Ung. St.-R.
9.9
1.55
Westbk. Frkft.
Wien. Bk.-Ver.
125
Badenia Weinh Bad. Anilin . .
Eisw. Kaiserst. Eisenw. Mayer
2%
Gritzner (Durl.) Grün & Bilfing.
Pet. Union A.-G,
41.5
21 %
2.575
Löhnbg. Mühle Ludwigh. Mühle Lüdensch. Met.
12.—
53.5
4.8
Schuck. Nrbg.
Schuhst. Fulda
Schuhfb. W. Vr,
77 %
74.—
Wegelin Rußfb.
Werkz. Stuttm.
Zellst. Waldh.
4.1
3%
14%