DB Neueste.
Sitte bodenlose Unverschämtheit.
wtb. Versio, 22. Sa». telef. Legen den Führer des Landbundes, Landwirt Otto Korn, ist mehreren Blättern zufolge, von dem Nahrungsmittelamt in Srankfurt a. 0. Anreize wegen Milchfälschung erstattet worden. Es wurde fest- gestellt, daß die von Korn gelieferte Milch einen Wasserzusatz von 47 Proreut hatte.
wtb. Berlin, 22. Sau. telef. Die von der T. U. verbreitete Meldung, daß Staatssekr. Dr. Trendelenburg erkl. habe, es sei der deutschen Delegation nicht möglich auf dre letzteu französischen Vorschläge einzugehen, ist, wie wir von unter- ricyieter Seite erfahren, unrichtig. Die französischen Vorschläge werden von der Regierung in Berlin und der deutschen Delegation in Paris noch gemeinsam geprüft. Diese Prüfung ist noch nicht abgeschlossen.
Aus dem Landtag.
wtb. Berlin, 22. San. telef. Der Aeltestenrat des preußischen Landtages bestimmte, daß Freitag die Abstimmung über die Vertrauens- be;w. Mißtrauensanträge gegen die Regier- nng stattfinden soll. Außerdem sollen die Anträge über den Beamtenabbau und über eine Reform des höheren Schulwesens sowie der kommunistische» Amuestieauträge verhandelt werden. Darauf wird sich das Haus bis zum 3. Februar vertagen.
Der Strindbergpreis.
rotb. Berlin, 22. Sau. telef. Der Strindbergpreis für 1925 wurde heute am 75. Geburtstag des Dichters dem -Privatdo- zenten au der Universität Köln, Dr. Ernst Barthel für sein Buch „Lebeusphilosophie fBonu 1923) verliehen.
5um Tode verurteilt.
rotb. Kaiserslautern, 22. San. telef. Vor dem hiesigen Schwurgericht wurde der Schlosser Emil Engelhardt von hier, der im Oktober v. S. deu Architekten Skreuger beraubt und ermordet hatte, zmv Tode verurteilt. Ferner erhielt er wegen schweren Diebstahls und Brandstiftung 7 Sahre Zucht Hans. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurden ihm auf Lebenszeit aberkannt.
Für das Flotteugefetz.
wtb. Loudon, 22. Sao. telef. Wie Reuter aus Washington erfährt, werden die Senatoren, die die Regierung unterstützen, sich dem auf die Abrüstungskonferenz bezüglichen Zu- satzantrag nicht widersetzen, in der Hoffnung, auf diese Weise die Annahme des Flotteugesetzes zu sichern.
Noch kein Entscheid über die französischen Vorschläge.
Um Preußen.
D.V. Berlin, 21. San. (Sig. Meldg.) Die deutschnatio- nalen und die nationalsozialistischen Abgeordneten des Preußischen Landtages haben außer ihrem „Vertrauensantvage" für das Kabinett Braun für jeden einzelnen Minister, dessen Ablehnung sie herbeiführen wollen, noch einen direkten Miß- trauensanlrag eingebracht, der sich lediglich gegen die sozialdemokratischen Minister richtet. Wie wir aus Landtagskrei- fen hören, will man es auf diese Weise dem rechten Flügel der 'öentrumsfraktio-n erleichtern, die sozialdemokratischen Minister zu stürzen. Da in der Ztrfkt. ein Fraktionszwg. für die Akst. bisher nicht beschlossen wurde, hofft man innerhalb der Rechts
parte-ien, daß eine genügende Anzahl von Zentrumsabgeordne- ten mit der Rechten stimmen oder sich der Stimme enthalten wird, um das Kabinett Braun in die Minderheit zu versetzen.
Billigungsantrag angenommen.
wtb. Berlin, 22. Sau. telef. Der Reichstag hat heute den Billigungsantrag der Deutschnationalen, der deutschen Volkspartei» des Zentrums, der bayerischen Volkspartei und der wirtschaftlichen Vereinigung in namentlicher Abstimmung mit 246 Stimmen gegen 168 Stimmen, bei 69 Stimmenthaltungen, angenommen. Die Kommunisten und die Sozialdemokraten stimmten geschlossen mit „nein". Ebenso einige Abgeordnete des Zentrums, darunter Dr. Wirth. Die Demokraten und Nationalsozialisten enthielten sich der Abstimmung.
Dr. Wirchs Oppositionsstellung.
D.B. Berlin, 22. San. Der frühere Reichskanzler Dr. Wirth, der auf Zureden seiner Parteifreunde auf seine ursprüngliche Absicht, für den linken Zentrumsflügel auf der Reichstagstribüne zur Regierungserklärung Stellung zu nehmen, verzichtete, erklärte gegenüber einem Vertreter des Berliner Tagebl. u. a.: Meine Stellungnahme ist klar und eindeutig: Sch stehe zu dieser Regierung in Opposition und unterscheide mich nach dieser Richtung von meinen politischen Freunden; deren wachsame Neutralität ergänze ich durch wachsames Mißtrauen. Die von der Fentrumsfraktion vorgestern abgegebene Erklärung wird zwar in weitesten Parteikreisen erneut eine gewisse FurUckdränguug des lebhaften Protestes gegen die jetzige Reichsregierung herbeiführen, aber die innere Beunruhigung, die in unseren Kreisen herrscht, nicht abstellen können. Dr. Wirth setzt dann auseinander, daß er persönlich die Auffassung vertrat, es wäre besser gewesen, aus sachlichen Erwägungen heraus überhaupt nicht vertreten zu sein. Die Zentrumsfraktion habe den anderen Weg vorgezogen. Sie werde denjenigen Mitgliedern, die anderer Auffassung sind, durchaus Gelegenheit geben, ihre abweigende Meinung durch Stimmenthaltung oder durch ein entschiedenes Nein zum Ausdruck zu bringen. So werde er sich die Freiheit nehmen, als entschiedener Republikaner dieser Regierung gegenüber das klare und entschiedene Nein auszusprechsn.
Erhöhuog der Schalter der Bankbeamten.
Sn der Frage der Bankangestelltengehälter wurde gestern von den vom ReichLarbeitsministerium eingesetzten Schlich- tungsausschuh ein Schiedsspruch gefällt, der eine Erhöhung der jetzigen Gehälter je nach der Gehaltsgruppe von 3 bis 35 Prozent mit Wirkung vom 1. Sanuar ab vorsieht. Darnach stellt sich das tarifliche Höchstgehalt der Bankangestellten in der untersten Gruppe auf 190,76, der mittleren Gruppe auf 282,95 und der höchsten Gruppe auf 374,92 Mark.
Lohudiffereuzeo.
wb. Nürnberg, 22. San. Sn den gestrigen VerhaMun- gen der kaufmännischen Angestelltenorganssationen, an denen Vertreter aller Verbände aus Augsburg, München und Nürnberg teilnahmen, wurde der Vorschlag des Landesschlichters obgelehnt und beschlossen, im Laufe des Donnerstag eine Formel zu suchen, in der dem Landesschlichter die Verschärfung der Situation mifgeteilt wird. Der Laudesschlichter soll geäußert haben, daß er ein Zwangsschiedsgericht berufen werde. Bevor Streikmaßnahmen getroffen werden, muß der Entscheid dieses Zwangsgerichts abgewartet werden.
Zum Varmat-Skandal.
wb. Versio, 22. San. Wie die Blätter melden, ist die Vernehmung des bisherigen Reichspostministers Hoefle durch die
Staatsanwaltschaft noch nicht abgeschlossen. Hoefle i • ■ ebenso wie der Abgeordnete Lange-Hegermann in der inenden Woche noch einmal vernommen werden. Auch Anzahl höherer Beamter des Reichspostministerinms ist in"6 finanziellen Transaktionen der Reichspost gehört wvrden
Die Broschüre, die sich betitelt „Kutisker und Barmat y größten Schieber der Weltgeschichte" ist den Blättern zuch,? auf Grund des Gesetzes zum Schutze der Republik befcbln 6 nahmt worden. °5* L
Das Ende des Ausnahmezustandes.
wb. München, 22. San. Zur Frage der Nationassoziali. W stifchen Arbeiterartei erfährt die „Allgemeine Zeitu-ng", das ' die betreffende Meldung in Zusammenhang mit der bevorstehenden Aufhebung des Ausnahmezustandes in Bagern stâ die in allernächster Zeit erfolgen soll. An Stelle des Aus- ’ nahmezustandes sollen dem Blatte zufolge neue Bestimmungen erlassen werden, die die Voraussetzunigen umgrenzen, unter denen in Bagern die verbotenen Organisationen wieder qeltofM werden können.
Durch Fahrlässigkeit getötet.
wb. Höchst, 22. San. Heute Vormittag kam der ZSsähn- ge Schlosser Lorenz mit einem offenen Lichte in der Avmatur- fobrük Bröser einem Gaskessel zu nahe. Durch die hierdurch verursachte Explosion des Kessels trug Lorenz so schwere Ter- letzungen davon, daß der Tod sofort eintrat. Weiterèch^- sonen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden ist bedm^.
Gegen die Schuldlüge.
lwb. Darmstadt, 22. San. Die letzhin hier abgehaltem M deutsche Reiktorenkvnferenz, zu der alle deutschen Universitäten und Hochschulen Vertreter entsandt hatten, wandte sich als W Verkörperung der deutschen Wissenschaft in einer Entschließung an die Regierungen und Völker des Sn- und Auslandes f mit der Forderung, daß die Frage nach der Schuld an der Lnt- [ ^ fesselung des Weltkrieges eine gründliche wissenschaftliche Klär | ung erfahre, und bat die deutschen Behörden und Volksver- M tretungen, nicht eher zu ruhsn, als bis das unter Zwang » terfchriebene Anerkenntnis des Art. 231 des Versailler Beitrages einwandfrei richtiggestellt sei.
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Die erste Aordseefahrt des Flettaerschiffes.
D.B. Hamburg, 22. San. (Lig. Meldg.) Wie bekannt wird, unternimmt das Zlettner-Rotoitschiff „Buckau" in die- È Jen Tagen feine erste große Fernfahrt. Am 24. oder 25. Januar soll es in Danzig eintreffen. Von dort wird die „Buh kau“ mit einer Holzladung durch den Kaiser-Wichelm^KMä nach dem Firth of Forth fahren, dabei also erstmalig die Nordsee durchqueren. Diese erste große Fernfrachtfahrt des ; Flettner-Schiffes wird auch den Beweis für feine Rentabilität gegenüber den Frachtdampfern zu erbringen haben.
Die französische Kammer zur Schutdeufrage.
D.B. Paris, 22. San. (Sig. Meldg.) Die französische Kammer hat sich am Mittwoch bei Behandlung fixier SnM»
ierten beschäftigt. Der Abgeordnete Marin sprach die Meinung aus, daß über diese Frage die Parlamente eher sprechen müßten als die Regierungen. Cloyb George und Bonar Law seien bereit gewesen, die Frage im Sinne Frankreichs zu re- i geh und erst Cloyb Balfour habe um Amerikas willen eine ! andere These ausgestellt. Frankreich habe aber das Recht zu ' verlangen, daß alle Lasten des Krieges gleichmäßig verteilt würden.
Liebe kleine Limokoa
Fred Andersens Höllenfahrt
Roman v. Otfried von Hanstein.
(41. Fortsetzung).
Dicht fiel oben der Schnee. Auch der Platz an dem die ■ Hütte gestanden, und selbst der Schiffsrumpf waren bereits von feiner weißen Decke überzogen.
Schnell Klomm ich hinab und mit offenen Armen Kam mir Limokoa entgegen.
„Warm ists in der Höhle, hier werden wir bleiben.“
„Wenigstens diese Nacht."
Seltsam sah jetzt die^Höhle aus. Ueberall gleißte und j glänzte es im Schein des Feuers, von den Goldbarren, die ich heruntergeworfen und die nun zerstreut umherlagen. Leiser , Schnee kam durch die Oeffnung und in einer der geschützten ■ erhöhten Nebengrotten hatte Limokoa ein zweites Feuer ent- , rundet. Shr Fuß war wieder gebrauchsfähig und eilig huschte i sie umher, um die verstreuten Schätze zu bergen. Nicht das Told, an das dachte sie nicht, sondern die gedörrten Fische, das ; Sets, das Holz und den Tang, damit sie nicht durchnäßt wUr- ; den. Ueber dem Feuer aber, in der Nebengrotte, die trocken ■ schien und in der auch keine Stalagmiten von der Decke hingen, stand schon der goldene Kessel und in ihm kochte Fischfloisch 'M einem kräftigen Mahl.
Mie glücklich wir beide waren an diesem Abend. Selbst wenn der Winter uns den Ausgang verschloß. Selbst wenn es unmöglich war, die^Wohnungen der Indianer zu erreichen, von denen Feuer und Fußspur zeugte. Hier waren wir geschützt. Groß war die Höhle. Frische Luft und Wasser zur Genüge. ! Hol? eine ziemliche Menge und Fische, die wir nicht aufzehren konnten.
verbrachten, dicht aneinandergeschmiegt eine ruhige Rächt. Wir hatten es beide nötig, zu schlafen.
Das einzige, was ich noch bedauerte, war, daß ich den treuen Lasso, der uns wohl noch gute Dienste hätte leisten Können, hatte oben hängen lassen müssen.
Am Morgen, als der Schein der Dämmerung in die Höhle kam, ging ich wieder auf Kundschaft. Noch immer waren die Spuren im weichen Sande zu sehen und ich kam bis an den Eingang in den Gipscanons.
Auch hier war in diesen zwei Tagen alles verändert.
Furchtbare Lawinen mußten niebergegangen sein. Der ganze Boden des Tales war von ihnen bedeckt und in dem tiefen, jungen Schnee jedes Gehen unmöglich. Sch kehrte um.
„Wir müssen vorläufig hierbleiben."
Limokoa nickte.
„Sch wußte es, denn um diese Zeit sind die Wege der Berge verschlossen und die Indianer in ihren WinterhLujsern."
Shr Gesicht war froh und zufrieden bei diesem Gedanken und ihre geschickten Hände hatten bereits aus einem Goldgefäß, das noch zwischen den Barren gelegen, und mit herab- geworfen war, unter Benutzung von Fischfett und Tangdocht eine Art Lampe gemacht.
Sch war zwar enttäuscht, aber ich fühlte, daß der Gott Ta vwoats uns wieder gnädig gewesen war, als er uns in diese Höhle führte.
Auch ich hatte Arbeit.
Während Limokoa das Holz und die Bohlen emportrug und mit geschickten Händen in der trockenen Grotte eine Hütte erbaute und darin weiche Lager, während sie noch immer jeden verstreuten Fisch sammelte und jedes Tanghälmcheu, trug ich die Goldbarren zusammen und stapelte sie auf. Es war ein stattlicher Berg, und dann bedeckte ich den Haufen mit Steintrümmern und Höhlensand. —
Wenn etwa die Sndianer kamen, sie sollten den Schatz nicht sehen!
Und so vergingen Tage, während immer dichter der Schnee durch die Luke oben hereindrang.
Und dann noch eine Nacht des furchtbaren Schreckens. Wieder bebte die Erde. Mit bangen Gesichtern standen wir dicht beieinander. Es hatte keinen Zweck zu fürchten, denn wenn ein Felsen niederbrach — welcher war es?
Es kam auch ein gewaltiges Dröhnen und Poltern von oben. Steinstücke sausten nieder in die Grotte.
Sn unserer Hütte blieb alles ruhig und auch der Boden zitterte nicht.
Als wir am Morgen heraustraten, war es in der großen Höhle vollkommen dunkel. Es war kein Erdbeben gewesen, wohl aber draußen in dem Kessel des Bergsees ein gewaltiger Stur?, der die Oeffnung mit großen Felsbrocken überdeckt hatte.
Erschüttert standen wir da und schauten hinauf.
„Wären wir jetzt noch oben?"
„Wir wären zerschmettert."
Vor meinen Füßen lag der Lasso. Die Zelsbrocken hatten das Baumkreuz oben zerschmettert und die Splitter mit dem Lederseil herniedergeworfen.
Wortlos und unwillkürlich bebend, nahm ich ihn auf. Dann legte ich meinen Arm um die junge Sndianerin, die sich eng an mich schmiegte."
„Liebe, liebe Limokal"
Sie blickte mich innig an
„Nun gehörst du mir. Mir ganz allein, zum Wenigsten, bis der Winter uns freigibt“.
Sch schüttelte den Kopf und küßte sie.
„Smmerj Smmerl"
Da seufzte sie leise auf und warf einen Blick nach dem Goldstapel. Sch aber merkte diesen Blick nicht und stieg mit ihr empor zu der kleinen, neu erstandenen Hütte, von der aus die kleine Lampe mit dem Zischtrandocht ihr leises, tracht Licht uns entgegenstrahlte.
Zehntes Kapitel.
Vierzehn Tage vergingen. An jedem wachten wir auf und blickten ins Dunkel der Höhle, machten unser Feuer zurecht, un während Limokoa uns einen Fisch briet ober kochte, tappte i) hinunter an den Felsen entlang, bis dorthin, wo der Giprca- non sich öffnete. An jedem Morgen dasselbe Bild. Schnee und immer höherer Schnee.
Und jedesmal kehrte ich traurig zurück.
Wir spielten voreinander Komödie, Limokoa und i(b- ^5 in jener Nacht die Felsen zusammenbrachen und die Oeffnung der Höhle verschlossen, waren wir froh, weil der Schnee -ns । Seekessels nicht mehr herabrieselte, weil wir sicher waren, dM das Wasser des Baches, wenn er im Frühjahr geschwollen w® von den Schneemassen, nicht in wilden Stürzen zu uns herin^ berkam. .
Nun drückte uns das furchtbare Dunkel. Langsam u" gleichmäßig tropfte von den Felsen der Decke das Glitt an den Stalagmiten herab und schlug nieder. Zuerst ®0 es unterhaltend, zuzuhören, wie verschieden dieses ^. klang. Bald, wenn es auf einen Stalagmiten fiel, fast c Glöckchen, bald wieder, als wenn es in eine Wasserlache fast wie ein Unkenruf. Aber das wurde gleichförmig Unser Lämpchen gab nur karges Licht und wir faßen, men und starrten es an. Nicht immer konnten wir kiff^' kosen, und beide waren wir an Betätigung gewöhnt frische, freie Luft. Seit aber die Grotte nach oben versm war es dumpf geworden und ein feuchter Dunst lag über Steinen. ,
Wir hatten nichts, uns zu beschäftigen. Keine Raden , zu nähen, und keinen Stoff, aus dem wir hätten etwas i können. Keine Werkzeuge zu schnitzen.
Sch fühlte, daß diese Untätigkeit uns beide nervös und w , mutig machte. Zur Nahrung 'hatten wir den gedörrten ot’ aber nichts als ihn. Sch fürchtete, daß sich im Laufe von naten, wenn wir sie hier verbringen sollten, Skorbut eins" mußte.
(Fortsetzung folgt.) H ÄN'