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cnrtimellichtuerm e rk eti in der Regel ?u o e r Lr« Ln^E'eA^ Sammeten ,u «r- : bei gemeinschaftlichen Reisen von Rechsangeb^- 'ag""' Achten ist, daß durch ihr Vecholten ;. B. .mittellos Ändernder Sugâ bas deutsche Ansehen .m Ausland gsfährdel 'mrd. ^ .^f^ ng sbe d ü rf ti g e r K i n d e r ®M Ät der VereinLandaufenthalt für Stadt- I ins Ausland * erfin WH. y, Potsldamerstraße 134 a, die I ^^ nor Zuständig für die Zulassung dieser Listen Sammelliste gegebenenfalls für die Erteilung der Sam- sind ahne Rücksicht darauf, ob die Kinder in melfichtoer ^ oberen deutschen Lande ihren Wohn- dauernden Aufenthalt haben, der Polizeipräsident m und soweit es sich um Transporte nach Holland han- M ^, ö!, Regierungspräsidenten in Osnabrück und Düsseldorf, für Transporte in die Schweiz der Regierungspräsident in Merseburg.

Aber Wassertrinktn.

Von unserem ärztlichen Mitarbeiter.)

(dt.) Ein Glas Wasser auf nüchternem Magen hilft vielen

6 Menschen zu leichterer Verdauung; es ist andern künstlichen Mitteln vorzuziehen, weil es das einfachste und wenigst irritie­rende von allen ist. Das beste ist jedoch immer, wenn der Mä­zen von selber funktioniert und man ihm keinen Gedanken zu . schenken braucht. .

Bei Nierengrieß dem sandigen Niederschlag im Urin ist reichliches Wassertriuken sicherlich von Vorteil und beugt L der Srioßb Übung und -ansammlung vor. Ls ist anzuroten, in solchen Fällen täglich viermal einen Viertel Liter Wasser zu trinken. Das Wasser muß von dem natürlichen Kalkgehalt befreit werden, soll daher entweder destilliert oder eine Zeitlang gekocht und dann ausgestellt werden, damit die Kalksalze nie- 'derschlagen.

Bei Nierensteinen, also gröberen Partikeln als dem fein- H sandigen Grieß, soll man sich in ärztliche Behandlung begeben und dem Arzt den Stein zeigen, so klein er auch ist; es ist von Bedeutung, festzustellen, ob noch mehr solcher Steine in den Nieren, in Harnleiter oder Blase vorhanden sind und woraus der ausgeschiedene Stein gebildet ist; eventuell ist eine Rönt- genuntersuchung erforderlich. Der Arzt wird ebenfalls unter- ' suchen, ob sich Blutspuren im Urin finden, mikroskopisch oder chemisch nachweisbar. Auf jeden Fall darf man sich nicht mit einer selbständig verschriebenen Wassertrinkkur begnügen.

Gegen Gallensteine wird seit altersher Karlsbader Brun­nen verordnet. Zwei bis drei Gläser warmer Karlsbader- Brunnen (aus Karlsbad bezogen) oder künstlich hergestellt. Selber Karlsbader Salz in Wasser auflösen, ist nicht anzuraten, da man häufig die Salzbeigaben zu stark nimmt.

Die meisten Menschen pflegen das Mittagessen mit einem Glas Wasser zu schließen; das ist sicherlich ein unmittelbares Verlangen, dem man wahrscheinlich immer am besten nachgibt. Viel kaltes Master, zum Beispiel Eiswasser, zu trinken ist aber sicher nicht gesund, ob das viele Liswasser der Amerikaner Scharben anrichtet, ist mir nicht bekannt. 2ebenfalls ist es aber durchaus falsch, viel Wasser zum Essen ;u trinken. Wenn man die Speisen gut kaut, wird man finden, daß das Verlangen, k beim Essen zu trinken, gewissermaßen die Speisen ,chinunterM- spülen", nachläßt oder ganz verschwindet. Und das ist wün­schenswert, denn die Hauptsache ist, daß die Speisen gut gekaut in den Magensack komemn. 3m schlechten Kauen haben viele Verdauungsstörungen ihre Ursache.

Aber den Detailhandel in Deutschland.

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(dt.) Das amerikanische Handelsparlament in Wash i n g- ton läßt sich von seinem Handeiskommissionär Douglas Miller den folgenden Bericht über Deut s ch l a n d sen­den, der sicherlich in vielen Zügen unbedi n g t zu 1 ref - f e n d ist:

Bei der Betrachtung des augenblicklichen k o m m er­zielten L eh e n s in Deutschland erwecken verschiedene Um- stänide das Erstaunen des Beobachters, weil sie unbegreiflich erscheinen. Sch muß in diesem Zusammenhangs zuerst von dem Arbeitslohn sprechen, der in Deutschland bedeutend unter dem Vorkriegsniveau liegt. Trotz dieses ungewöhnlich niedrigen Lohnniveaus sind die deutschen Produktionskosten in fast al­len dndustrie weit höher als vor dem Kriege, was zur Zolge hat, daß die deutschen Produkte bei der Konkurrenz auf dem Weltmarkt sehr schlecht abschneiden und keineswegs mehr die gleiche Nachfrage nach ihnen herrscht wie früher. Wie ist es zu erklären, daß der deutsche Fabrikant, der seinen Ar­beitern niedrigere Löhne zahlt als irgendein der führenden Industrieländer in Europa, n i ch t i m st a n d e i st, Waren zu konkurrenzfähigen Preisen zu liefern? Pier findet man die verschiedensten Erklärungsversuche, aber meistens werden die Steuern als Ursache dieses M ißstandes bezeichnet. Besonders ist die zweiprozentige Umsatzsteuer ein wirklicher Hemmschuh besonders für die Wa- ren, die oft weiterverkauft werden.

?>^ Detailhandel ist nicht annähernd mit so großen Be- rievskozlen belastet wie die Fabriken und die Engrosgeschäfte, aber diese Erleichterung kommt nicht den Verbrauchern zugute.

ist nicht offiziell bekannt, daß die Anzahl der Schlächter un ""derer, die in Berlin mit Fleisch handeln, doppelt so groß j 1'n der Zeit vor dem Kriege, während der Zleischver- iiaucb pro Kopf um etwa 60 Prozent niedriger ist als 1913 omend die Landwirte jetzt etwa 35 Pfennig für 1 Pfund orerjcb in Berlin bekommen, werden diese selben Produkte im Detailhandel mit 12 Mark und mehr verkauft. Ebenso be- trâgt der Verdienst des Detailverkaufs an Stiefeln und behuben etwa 50 Prozent und bei Luxusartikeln noch bedeutend mehr.

. D i e riesigen Verdien st e des Detailh ä nd - lers finden keine Begründung in hohen Mieten, denn die jetzigen Mietspreise in Berlin sind auf 62 Prozent der Vor- kriegsmiete festgesetzt. Auch können die Detailhändler nicht grobe Geschäftsverluste dadurch vorschützen, daß die Leute die xßaien nicht bezahlen, die sie auf Kredit entnommen haben, renn ue allgemeine Regel ist, daß bar bezahlt wird. Kaum ein Kaufmann gibt seinen Kunden einen größeren Kredit. Nein, i >e Erklärung für die i>0hen Preise ist nur darin zu suchen, daß

die Gewinnprozente bedeutend hera-ufgesetzt sind und daß die Anzahl der Läden sich erheblich vermehrt hat, während zugleich der Umsatz der einzelnen Geschäfte sich verringert hat.

Lharakteristisch für das deutsche kaufende Pub- ikum ist die mangelnder Würdigung des wä­re n m ä tz i g e n Werles einer stabilisierten Valuta. Die üchwierigkeit der Kriegszeit Waren zu beschaffen, ist noch in aller frischer Erinnerung und die Detailhändler machen ich diese Kritiklosigkeit des Publikums zunutze. Gleich als im November 1923 die Rentenmark in Umlauf gefetzt wurde, war das deutsche Publikum sich über ihren wirklichen Valutawert nicht im Klaren. Die deutsche Valuta hatte solange auf imagi­nären Papierwerten basiert, daß der Durchschnittskäufer au­ßerstande war, sich über die tatsächlichen Preise zu informieren, ein Umstand, aus dem die Kaufleute in großem Umfange Vorteil gezogen haben, indem sie unberechtigt Höhe Preise ver­langen."

Eine amerikanische Stimme, der man vielleicht B e - achtung schenken sollte.

Die Sicherheit im Straßenverkehr.

Der Bürgersteig den Fußgängern Der Fahrdamm den Fahrzeugen.

(Schluß.)

Um diesen Uebelständen abzuhelfen, darf kein Mittel ver­säumt wrdenl Hier müssen die Behörden und die Presse durch gründliche Aufklärung die Fußgänger und Zahrzeuglenker mit den Verkehrsregeln vertraut machen und ihre sorgfältige Aus­führung durchsetzen. Wir können nun einmal nicht gegen den Strom anschwimmen und müssen uns dem ständig steigenden Verkehr in der richtigen Weise anpassen und hierzu gehört in erster Linie guter Wille.

3n Amerika, wo das Automobil längst Allgemeingut ge­worden und dementsprechend der Verkehr auch enorm gestie­gen ist, ist ganz großartiges auf diesem Gebiet geleistet. Oef- fentiiche Sicherheitsbüros sorgen für die Anbringung war­nender Plakate mit packenden Zuschriften, die Schulen er­teilen besonderen Verkehrsunterricht, die Sicherheitspolizei verteilt aufklärende Flugblätter und greift vor allem dauernd persönlich ein, um Kinder und gebrechliche Personen sicher über den Zahrdamm zu bringen. Gerade die Kindererziehung ver­spricht die besten Erfolge, einerseits droht den Kindern im Straßenverkehr die größte Gefahr und andererseits stellen die Kinder die nächste Generation dar, die sich dereinst durch den Zukunftsverkehr hindurchleben muß und die dann von Tugend auf entsprechend unterrichtet sind.

Dank dieser Vorbeugungsmaßregeln sind in Amerika die Straßenunfällè in den letzten 5 Fahren um 40 Pro;. zurück­gegangen.

Nun müssen auch wir wohl oder übel eine stärkere Beein­flussung des Publikums durch ähnliche und gleiche Mittel an- streben. So wäre es Aufgabe der Behörden,- die wichtigsten Verkehrsregeln in der Presse in bestimmten Zeitabschnitten immer bekannt zu geben. Die Schulen könnten wöchentlich einmal Kur; die einschlägigen Fragen behandeln, etwa in der Turnstunde durch praktische Uebungen oder gelegentlich von Spaziergängen an belebten Straßen. Und dann können die Polizeiorgane selbst belehrend eingreifen und gerade in schma­len Straßen auf die Benutzung des rechten Bürgersteiges Hin­weisen.

Als Hauptgssichtspunkte für ein Merkblatt kommen in Frage:

Für den Fußgänger.

Der Bürgersteig ist für den Fußgänger da, der Zahrdamm für das Fahrzeug.

*

Wenn du den Zahrdamm überschreiten mußt, bedenke, daß du eigentlich nicht dahin gehörst und vermeide jeden unnötigen Aufenthalt darauf.

Gehe stets rechts und überhole links.

*

Bleibe nicht zwecklos im Wege stehen, auch nicht wenn du Bekannte triffst.

Vermeide es gruppenweise nebeneinander, etwa gar Arm in Arm zu gehen. Dadurch daß andere Passanten vom Bürgersteig heruntertreten müssen, bringst du sie in Ge­fahr.

*

Wenn du Pakete oder Gegenstände trägst, achte darauf daß du nicht Vorübergehende dadurch belästigst oder behin­derst.

*

Halte Schirme und Stöcke an dich heran und nicht quer unter dem Arm.

*

Beim Ueberschreiten des Zahrdammes richte die Augen stets gegen die Vevkehrsrichtung. Sieh also bis zur Mitte des Zahrdammes nach links und dann nach rechts.

Nimm stets den kürzesten Weg, geh nicht schräg sondern recht­winklig zum Bürgersteig über den Zahrdamm.

Bleibe nie auf dem Zahrdamm unnötig stehen.

An der Haltestelle der Straßenbahn oder des Omnibusses warte stets auf dem Bürgersteig, niemals auf dem Zahrdamm.

*

Springe nie auf oder ab ehe das Fahrzeug hält.

ZLr Radfahrer und Motorradfahrer.

Aur rechts, nahe am Bürgersteig fahren.

Nur links überholen. ön belebten Straßen und an Kreuzungen langsam fahren.

Nicht in Gruppen nebeneinander fahren.

Keine Nennfahrten in den Straßen machen.

Nicht beide Hände von der Lenkstange nehmen.

*

Nicht am Kraftwagen anhängen.

Bei Eintritt der Dunkelheit rechtzeitig beleuchten.

Für Kraftwageuführer (sinngemäß auch für Kutscher).

Dasselbe wie für Miorradfahrer.

*

Vorgeschriebene Geschwindigkeiten nicht überschreiten.

Fahrzeuge links, Straßenbahnen rechts überholen.

* i

Auspuff innerhalb der Ortschaften geschlossen halten.

An unruhigen Tieren vorbei langsam fahren, Auspuff zu, die Tiere aus dem Fahrzeug anrufen.

*

Beim Einbiegen das vorgeschriebene Armzeichen geben, ebenso beim Umkehren und Hallen, hierdurch dem Verkehrspoli­zisten die gewünschte Fahrtrichtung angeben.

*

Nicht an Straßenkreuzungen und Straßenbahnhaltestellen hal­ten. Länger wartende Wagen möglichst in Nebenstraßen schicken.

*

Rechtzeitig Signal geben.

*

Bei Dunkelheit innerhalb von Ortschaften und beim Entgegen­kommen von Fahrzeugen die Scheinwerfer abblenden. H.

Vermischtes.

Liu Hohu auf die Wohnungsnot sind so manche Bürokra- tewstücklein unserer Behörden, die in anderen Dingen, zum Beispiel in Lteuerangölegenheiten, so unheimlich tüchtig sind. So gibt es in Berlin, im MöMichen Zipfel Zehlendorfs, das ehemalige Erziehungs-HausAm Urban, das nach dem Kriege von der Kriegsbefchäidigtenkommiffion bezogen wurde. Nach deren vor einiger Zeit erfolgten Auflösung steht das gewaltige Gebäude mit dreihundert Zimmern völlig leerl Nur ein Re­gierungsrat mit einem kleinen Büro wickelt dort die Geschäfte ab undverwaltet" das große Gebäude. 3n diesem Gebäude mit seinen dreihundert Zimmern können über hundert Woh­nungen eingerichtet oder sonst Unterkunftsräume für Woh­nungssuchende geschaffen werden.

Was ist Austand? 3n einer alten Chronik aus dem sech­zehnten Fahrhundert heißt es: Anständig ist es, mit Tüchlein die Nase zu putzen, und zwar, wenn Höherstehende dabei sind, mit etwas abgewandten Körper. Wenn bei dem Schneuzen mit zwei Fingern etwas auf den Boden fällt, muß es gleich mit dem Fuße ausgetreten werden.

Modeverbot in Rußland. Trotz des so eleganten Auf­tretens mancher Gattinnen der Sowjetdiplomaten im Auslan­de scheint die Moskauer Regierung die Mode für sine Geg­nerin des bolschewistischen Staatsgedanken zu halten. Vielleicht weil die Mode eine Erfindung, ein Amüsement des Bourgois ist. Deshalb hat die Sowjetregierung dem 3nternationalen Weltpostverein in Bern eine amtliche Mitteilung zugshen lassen, wonach künftighin die unzensierte Zulassung von Mode- jurnalen innerhalb des Postgebietes Sowjetrußlands verboten fein wird.

Die Zigeuner wollen Staatsbürger werden. Wie aus Prag gemeldet wird, hat dieser Tage in Ruttkg eine denk­würdige Versammlung stattgefunden. Line große Zahl von Sigeuner-Aotabein aus der Slowakei und Karpato-Rußland hatte sich versammelt, um über eine selbständige Kandidatur der öigeuner bei den nächsten Wahlen zu beraten. Eine deutsche Leitung in Prag schreibt dazu: Bei der Lektüre dieser Nach­richt versteht man allerdings die Nervosität gewisser tschechi­scher Kreise, die auf eine Aenderung des Wahlsystems drängt. Wahrscheinlich fürchten die inoffiziellen Zigeuner vor dem 3n= krafttreten des Gesetzes über den unlauteren Wettbewerb die offiziell deklarierte Konkurrenz und deshalb soll die Kandida­tur der kleinen Parteien nach Tunlichkeit von vornherein aus­geschlossen werden. Oder fürchtet man, daß sogar der neue Zigeunerabgeordnete sich nicht den staatserhaltenden Parteien, sondern der Opposition anschließen wird? Auf alle Fälle ist ein Zigeuner ein gefährliches Element. Denn selbst wenn er sich in der Koalition anfiedelt, ist mit seiner Seßhaftigkeit nicht zu rechnen.

Ein kleiner 3rrtum.

. sèt.) Eine Berliner Samenhandlung engagiert einen Iom­mis, der aus einem kleinen Dorf in Sachsen stammt. Der junge Mann war in seiner Heimat nicht gerade wegen seiner dnteüegen; bekannt, und feine Bekannten warnten ihn deshalb vor den schlauen Berlinern, die sicherlich allerlei Scherze mit ihm erlauben würden. Lr faßte jedoch den festen Entschluß, sich nicht zum Narren halten zu lassen, und trat sein Amt an.

Ein .Kunde betrat den Laden.Fch möchte etwas Vogel­somen", sagte er. Der Kommis grinzste. Der Kunde wieder­holte seinen Wunsch, und der gute Mann vom Dorfe platzte fast vor unterdrücktem Lachen.Lassen Sie gut sein", sagte er,ich lasse mich nicht anführen. 3d) weiß Bescheidl"

»Was wissen Sie?" fragte der Kunde.

«Nöge 1 k o m men aus Lier n, nicht aus Samen!

Kirchliche Nachrichten.

Katholischer Gottesdienst.

Sonntag, 13. Fanuar. Dom. (Komm, der Sungfrauen.)

^eichtgelegenheit: Samstag morgens von einhalb 6 Uhr an nachmittags von 23 Uhr für Kinder. Von einhalb 5 Uhr an für Erwachsene. Sonntag morgens von ein halb 6 am 2. ü onntagsgottesdienste: oinhalb 6, 6, einhalb 7 und 7 Uhr hl. Messen mit Heil. Kommunion, einhalb 7 Uhr in der Marienka- peKe hl. Messe und Kommunion für die Mitglieder der Fnng- frauen-Sodalität, 8 Uhr Pfarramt mit Aussetzung, Umgang, Predigt und Kommunion der Kinder des 6. Schuljahres, oin­halb 10 Uhr Kathedralamt mit Predigt, dreiviertel 11 Ubv