on A A fiel in die Fulda. Trotzdem das Kind bald Ader MS dem Wasser gezogen wurde, so blieben doch die an- Mellten Wiederbelebungsversuche erfolglos. da» schreibt m».^ ^ angelnde Erziehung gewisser u HuLi sich mal wieder in recht drastischer Form. bat Herrn General Graf Der deutsch ^ ^ ^^m Vortrag nach öulba gebeten und 1® 1 L- diesen Vortrag an die dazu bestimmten städtischen Ä befestigen lassen. Stellenweise wurden diese beruntergerissen, stellenweise der in der linke Ecke be= schwarz-weiß-vote Streifen entfernt - Wenn man 2 die Abneigung gewisser Kreise gegen diese darben und Z sie verkörpernden „Geist von Potsdam" verstehen kann, Zit die Entfernung des schwarz-weiß-roten Streifens mm- L ns reichlich lächerlich. Gerade diese Leute könnten m d.e- . ' Vortrag allerlei lernen, der sie mit dem Geist einer entschieden anständigeren Vergangenheit bekannt machen will.
Siir Zunkfreunde wird unsere heutige Heilige „Was muß man vom Rundfunk wissen" sicherlich viel Snteressantes bringen. Wir verweisen vor allen Dingen auf die Zusammenstel- iung der gesamten Rundfunksender Europas, nach dem Staude vom Fanuar 1925, die nach Wellenlänge geordnet, dem Zunkfreund ohne Weiteres angibt, welche Station ei hört, wenn er die Wellenlänge auf seineMAbstimmkondensator abliest, und die Zahl mit der in der Tabelle angegebenen vergleicht. Außerdem findet er noch die Angaben des Rufzeichens der größeren Stationen. Wir haben uns entschlossen diese Zusammenstellung im Sonderdruck herzustellen und bitten die Zunkfreunde, die dafür Fnteresse haben, sich ein Exemplar bei der Firma Kircher-Ludwig, K. Stayer zum Kro- bil, und in unserer Expedition abholen zu wollen, ivo sie kostenlos abgegeben wird.
Zleckmehgenossenschaft. Samstag, den 17. F a u - ar 1925 nachmittags 1,30 Uhr findet in der Harmonie in Zulda die diesjährige Generalvers a m m 1 u n g der Zleckoiehgenossenschaft Fulda statt. Fm Hinblick auf die Bedeutung der Tagesordnung für die heimische Viehzucht ist auf zahlreichen Besuch aus den Fleckvieh züchtenden Kreisen zu hoffen.
Vom Einwohnermeldeamt. Jn letzter Zeit mehren sich die Uebertretungen der Polizeiverordnung vom 28. 10. 22 betreffend des Meldemesens in der Zulda. Die Meldepflicht besteht darin, datz jeder Zu-, Um- und Abzug seitens der Meldepflichtigen spätestens innerhalb 6 Tagen beim hiesigen Einwohnermeldeamt — Stadtschloß 2. Hof — bewirkt werden muß. Als „Meldspflichtiger" ist nicht nur der anzusehen, der hier zu-, um- oder verzieht, sondern auch, wer als Vermieter, Schlafstellenhalter, Dienstherrschaft oder in sonstiger Weise solche Personen ausgenommen hat, sofern er sich nicht den Nachweis verschafft hat, daß die Meldung bereits erfolgt ist. Die An- und Abmeldung mutz auf hierzu vorgeschriebenen und ausgefüllten Melodformularen erfolgen. — Wem es daran gelegen ist, Strafen und sonstige Rechtsnachteile zu vermeiden, der muß die Vorschriften genau einhalteu. Die mit dem Einwohnermeldeamt verbundenen Wahlamtseinrichtung stützt sich auf die Meldungen beim ersteren. Wer sich also nicht anmeldet, der kann auch nicht in der Wahlkartei eingetragen werden. Unter Umständen darf der Betreffende auch nicht sein Wahlrecht ausüben. Aus den angeführten Gründen wird dem Publikum empfohlen nicht nur der Strafe halber, sondern auch im eigenen Jntereffe die Meldezeiten einzuhalten.
Achtung 11. und 15. Ulanen. Die Vereinigung ehem. 11. und 15. Ulanen in Perle bürg beabsichtigt ein Nachrichtenblatt „Parole der 11. und 15. Ulanen" herauszugeben. ’ Das Blatt, oktaoformat, 8 Seiten stark, soll u. a. enthalten: Erinnerungen aus Kriegs- und Zriedenszeiten, an die sich jeder beteiligen kann, Anekdoten des Grafen Haefeler, Briefkasten oller Kameraden im Reich, Vereinsnachrichten pp. Das Blatt soll monatlich 1 mal erscheinen. Kameraden, die die Parole bestellen wollen, wollen dies spätestens 1. 2. 25 Kamerad Ferdinand Riep, Perleburg, Lenzenerstratze I mitteilen. Auch Freunde der Regimenter die nicht bei benjeiöen gedient haben, können das Blatt bestellen.
Vacha. A m e r i k a n i s ch e r B e s u ch. Eine Gruppe von acht Amerikanern unter Führung des Generaldirektors Rosterg vom Wintershallkonzern besucht zurzeit die Kau^erg- werke des <verratales und der Rhön.
Schmalkalden. L s i ch ts i n n i g e r Umgang mit Schutzwaffen. Fm benachbarten Wohles erschotz der 15= jährige Sohn des Maurers Hepp den Sohn des Arbeiters Wilhelm Endter. Der Täter, der sich sofort dem Gericht stellte, wollte seinem Schulkameraden das Fagdgewehr seines Vaters zeigen, das geladen war. Dabei entlud es sich und traf den jungen Endter in die Schläfe. Der Tod trat sofort ein.
Sie Sicherheit im Straßenverkehr.
'Oer Bürgersteig den Fußgängern — Der Fahrdamm den Fahrzeugen.
Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht von irgend einem cv ^heiiverkehrsunfall hören und fast ausnahmslos macht das pu I UNI hierfür die Automobilfahrer verantwortlich. Be- mu en wir uns einmal diese Verhältnisse ganz objektiv zu be= begeben uns an einen der Brennpunkte des Ver- e)ls. -.>on einer Stratzendisziplin, wie sie unbedingt heute veuangt werden muß, ist hier noch herzlich wenig zu spüren. ^l'i Fußgänger tut und läßt einfach, was er will, ohne sich den allgemein gültigen Sicherheitsbestimmungen zu fügn.
Datz nicht noch mehr Unfälle vorkommen, ist in erster Li- nie bet Vorsicht und Geistesgegenwart der Fahrzeuglenker zu verdanken.
Beobachten wir den Verkehr an solchen Straßenkreuz- ungspunkt, so sehen wir wie gedankenlos ganze Gruppen in angregteni Gespräch über den Fahrdamm schlendern, rote sie nur auf wiederholtes Signal des Kraftwagens widerwillig Platz machen, mitunter auch mitten auf der Straße stehen > ei en sich weiterunterhalten oder sich umständlich voneinander verabschieden und so ein Verkehrshindernis bilden. Andere wieder hören die Hupensignale, Klingelzeichen oder das Pfer- egetrappel wohl, nehmen aber nicht die geringste Rücksicht
darauf, sondern setzen langsam ihren Weg auf oder über die Fahrstraße fort, als ob sie sagen wollten, du wirst dich schon hüten, mich anzufahren.
Besonderes Vergnügen machen dem Zahrzeuglenker — ich wähle diese Bezeichnung, denn sie gilt für Radfahrer, Kutscher und Kraftfahrer gleichviel — die Passanten, die hartnäckig nach der falschen Seite ausweichen und dann noch auf die Rücksichtslosigkeit der Fahrer schimpfen, wenn beispielsweise ein richtig überholender Wagen dann dicht vor ihnen stoppen mflß. Sie können und wollen nicht begreifen, datz der Bürgersteig für den Futzgängr, der Fahrdamm für die 3abr= zeuge da ist und betrachten jedes Fahrzeug gewissermaßen als Eindringling in den Straßenoerkebr.
Viel Freude machen auch die Passanten, die ihren Weg auf dem Bordstein nehmen müssen und im unpassendsten Augenblick gerade wenn ein Radfahrer dicht hinter ihnen ist, plötzlich her- untertreten. Wieviele Futzgänger wissen immer noch nicht, datz man eine Straße stets rechtwinklig und nicht in spitzem Winkel überqueren soll. Wer kennt nicht diese gefährliche Sorte, die keinen Schritt zu oi?l machen und deshalb jede Ecke abschneiden wollen. Wenn sie in eine Fahrstratze von rechts einbiegen und vielleicht 80 Meter weiter links in eine Querstraße wollen, so visieren sie scharf die Ecke an und marschieren in grabet Linie darauf los, ohne zu bedenken, daß sie von den 80 Metern etwa 60 auf dem Fahrdamm laufen.
Ganz gefährlich für die Fahrzeugführer sind dann die Passanten, die sich erst im letzten Augenblick überlegen, daß sie ja eigentlich auf die gegenüber liegende Straßenseite wollen und ganz plötzlich auf den Fahrdamm springen. Fn größter Eile laufen sie vor den Fahrzeugen her, besinnen sich dann, um das Maß voll zu machen, mitten auf der Straße und kehren um. Aber wehe dem Ehauffeur, der sie auch nur streift.
Dies sind einige Bilder, wie sie jedem Kraftfahrer und Kutscher täglich passieren. Es soll nicht abgestritten werden, daß den Fahrzeuglenker auch oft eine gewisse ^Schuld trifft, hier sind besonders die Anfänger und die wilden Fahrer zu erwähnen. Möglichst viel Radau und große Geschwindigkeit, das sind ihre Hauptmerkmale. Sie halten den Bummel und die Hauptverkehrsstraßen für ihre Zwecke am geeignetsten und halten es für totschick, mit offenem Auspuff an ihren Mund und Rase aufsperrenden Freunden, -innen und Bekannten vorüberknattern zu können. Durch solche Außenseiter wird ber, Motorsport in seinem Ansehen geschädigt und hier müssen die Aelte- ren und Vernünftigeren diese Draufgänger ins Gebet nehmen.
(Fortsetzung folgt.)
Mrmijchtes.
Ein Raffael beim Trödler. Ein englischer Bergmann hat bei einem Trödler in Sheffield ein Bild aufgestöbert, das Eu- pibo mit Psgche darstellt. Kunstkenner in der Provinz versicherten, daß es sich um ein besonders schönes Originalwerk Raffaels handeln dürfte. Das Bild wird dieser Tage nach London gebracht und von Holmes, dem Direktor der Nationalgalerie, einem erstklassigen Bildsachverständigen, auf seine Echtheit geprüft werden.
Eine Fagdoxpedition des Berliner Zoo nach Abessinien. Die Leitung des „Zoo" ist aufs eifrigste bemüht, ihren T'ier- bestand der Vorkriegszeit anzupassen und hat ihren Direktor Dr. Ludwig Heck mit neuen Tierfängen in Abessinien betraut. Dieser Tage wird die Expedition: Dr. Heck, Prof. Aumann, ein bekannter Afrikareisender, und der Raubtierwärter Olesen, sich auf den Weg über Marseille, Djibuti nach Diredana in Abessinien machen. Es handelt sich darum, vor allem Antilopen zu jagen, man hofft aber auch Affen und seltene Vogel heimzubringen.
2m Rachen des Haifisches. Eine Kubanische Schauspielerin hat dieser Tage einen entsetzlichen Tod gefunden. Während sie am Strande von Tampico ihr ins Meer gefallenes Schoßhündchen zu retten versuchte, fiel sie selbst einem Haifisch zum Opfer. Eine ganze Anzahl von Menschen mußte untätig zusehen, wie sie im Wasser mit einem unsichtbaren Feinde kämpfte. Eine Woche später gelang es einigen Fischern, einen Haifisch zu fangen. Beim Ausschneiden fanden sie im Magen den Schmuck, den Frau Rivas getragen hatte, ihren Durban, eine Menge menschlicher Haare und das Halsband des Hundes. Die Mitglieder der Lheatergesellschaft, mit welchen bie Künstlerin reifte, haben die Gegenstände wieder erkannt.
Kinderarbeit in Ehina.
. 2n Asien ist soziales Denken erst im Werden. Ehina, bas seine Frauen gering achtet, und sie elend auspreßt, hat auch in natürlicher Folge dem Kinde gegenüber nicht die nötigen Schutzmaßnahmen getroffen. Bei der ungeheuren Ueberbe- völkerung, besonders der Randdistrikte, liegt die Behütung des Nachwuchses nicht als eine dringende Staatsaufgabe vor. Dennoch fängt man jetzt an, durch Kommissionen, die in den Hauptstädten arbeiten, ein Bild von der Kinderausbeutung zu sammeln. 2n Schanghai hat eine solche Kommission ihren Bericht an die internationale Niederlassung abgegeben, und hat die trostlosen Zustände, die in den Baumwoll- und Streichholz- fabriken namentlich herrzcyen, beleuchtet. 2n vielen Fabriken werden Kinder von höchstens 6 Fahren dauernd in zwei Schichten beschäftigt. Die Anzahl der arbeitenden Frauen ist in diesen Werken doppelt so groß, doch die Betriebsunfälle sind für die Kinder um 100 Prozent höher. Ein Drittel der Un= fälle hat lebenslange Arbeitsunfähigkeit zur Folge; 22 Prozent der kindlichen Patienten find tuberkulös, ein Drittel leidet an ansteckenden Krankheiten. Welch eine Kinderhölle sich bem Nachforschenden dort auftut, mag man danach ermessen. Bei der politischen Zerrissenheit Ehinas sind einheitliche Gesetzgebungen noch lange nicht zu erwarten; dennoch erwacht auch hier allmählich ein neuer Seist. Richt umsonst ist Sow- jetrußland der Nachbar; seine Propaganda geht zielbewußt über die Grenzen und wirkt sich nach Ehina wie nach 2ndien aus.
Zürnen, Sport und Spiel.
Auszeichnung. Sri. Marta Bru st, Turngememde 1848 bat vom deutschen Reichsausschuß für Leibesübungen das £nrn= und Sportabzeichen in Bronze erhalten.
Spielveroin Germania Fulda.
Kommenden Sonntag, den 18. 2anuar feiert obiger Ver- ein fein 15jähriges Stiftungsfest. Vor 15 Fahren taten sich 11 junge Leute zusammen und gründeten den Spielverein Germa
nia 09 Fulda. Von diesen jungen Leuten gehören heute noch 4 dem Verein an und sind zum Teil noch aktiv tätig. Nachdem sich der Verein dem Westdeutschen Spielverband angeschlossen hatte, erfolgte die Zuteilung zur B-Klasse des Bezirks Fulda. Der damaligen B-Klasse gehörten folgende Vereine an: Zußballverein Lauterbach, Z. E. 1906 Alsfeld und Teutonia Hersfeld. Folgende Resultate wurden erzielt: Lauterbach-Germania 2:1 verloren, Germania—Alsfeld 10:0 Toren. Teutonia Hersfeld — Germania 3:3, Germania —Teutonia Hersfeld 3:1 Toren. Somit war die B-Meisterschaft im Fahre 1910—11 errungen. Fn einigen Privatspielen gegen Mühlheim, Groß-Auheim und Würzburg bewies die junge Mannschaft ihr Können. Das Fahr 1910 schloß mit einem MitgIiederbestand von 33 Mitglieder. Durch die ungünstige Lage unseres Bezirks konnte Germania einer höheren Klasse nicht zugeteilt werden, verblieb deshalb in der genannten Klasse und konnte die B-Meisterschaft des Bezirks Zulda mit einem noch höheren Torunterfchied als 1910 in den Fahren 1911—12, 1912—13 und 1913—14 behaupten. Nicht allein in der Umgegend Zulda und Zrankfurt war die Mannschaft tätig, sondern Weihnachten 1913 unternahm die Mannschaft eine Reise ins Rheinland zum „Ballspielverein" 'Duisburg- Beck und Sportverein „Homburg v. H.", wo dieselbe achtbare Resultate erzielte. Als im Fahre 1914 der Weltkrieg ausbrach wurde der größte Teil der Mitglieder zur Zahne gerufen und viele Fugendliche meldeten sich freiwillig. An eine öffentliche Weiterführung des Vereins nfar deshalb nicht zu denken. Leider war es nicht jedem vergönnt in feine Heimat zurückzukehren, und so mancher junge hoffnungsvolle Spieler blieb auf dem Selbe der Ehre. Fm Fahre 1918, als der Krieg zu Ende war, scharten sich die in die Heimat zurückgekehrten Germanen wieder um ihre Zahne und neues Leben blühte aus den Ruinen. Germania war der erste Verein, der den Anschluß mit dem Westdeutschen Spielverband herbeiführte und den Bezirk Zulda unter Leitung des Herrn Emil Schneider ins Leben rief. Auf dem 1. Verbandslage des W. S. V. in Elberfeld wurde Germania der Liga-Klasse des Hess. Kreises zugeteilt. Durch die wirtschaftliche Notlage war es nicht immer möglich die Mannschaft komplett nach Auswärts zu senden, was den Abstieg in die A-Klasse herbeiführte. , Aber trotz finanziell großer Unkosten wurden sämtliche Verbandsspiele absolviert, was von höherer Stelle lobenswert anerkannt wurde. Als im Fahre 1920 der Zußballsport einen ungeahnten Aufschwung nahm, sah sich der Verein gezwungen einen neuen Sportplatz anzulegen. Unter bewährter Führung sowie finanzieller Unterstützung der Bürger Zuldas und tatkräftiger Mithilfe sämtlicher Mitglieder war es möglich, beu jetzigen „Sportpark Waldheim" am 22. August 1920 seinen Bestimmungen zu übergebn. Am genannten Tage war es Germania gelungen die verstärkte Liga-Reserve Mannschaft des Deutschen Meisters 1. Z. E. Nürnberg zu verpflichten. Das Spiel wurde vor ungefähr 3000 Zuschauer von Nürnberg mit 2:0 Toren gewonnen. Fn den Verbandsspielen des Fahres 1920—21 in der A.-Klasse des Bezirks Fulda wurde die Meisterschaft mit einem hohen Torunterschied gewonnen. Am 14., 15. und 16. Fuli 1920 fand die Weihe des Vereinsbanners statt. Durch die Erringung der Meisterschaft in der A-Klasse wurde die 1. Mannschaft Germania der Einheits- liga des Hess.-Hann. Kreises zugeteilt. Unter Beteiligung von 14 Vereinen in der Einheitsliga konnte Germanias Mann schäft den 4. Platz in der Tabelle behaupten. Durch die Wahlversammlung in Elberfeld wurde die Einheitsliga aufgehoben und Germania der Kreisliga zugeteilt, der sie heute noch an- gehört. Am 18. Januar vormittags findet das Diplomspiel der ), Mannschaft des Sportvereins 1911 Künzell gegen ^ét-, manias 2. Mannschaft auf Wal-dheim stuft, Nachmittags s Uhr ist das DiplomM?i der^t.. Mannschaft „Viktoria" Bronnzell gegen Germanias 3. Mannschaft. Um 2 einhalb Uhr nachmittags steigt das Treffen der Gauliga-Mannschast der „Spielvereinigung" Göttingen und SskMâinas 1, Manit- schaft. Die letzten Resultate der Göttinger Mannfchcist sind folgende: V. f. B. Braunschweig 2:1, „Wacker" Nordhausen 3:1, 48 Raffel 3:1, Germania Osterrode 1:0, Borussia Fulda 1:0, 1. F. E. 05 Göttingen 2:1, Hessen 09 Cassel 1:1, Kur- Hesjen-Eassel 1:1 und Sport Eassel 0:2 Toren. Alles nähere ist aus den Tageszeitungen und Plakaten ersichtlich. f.
wb. Frankfurt a. M., 13. Fan. (Wetterbericht), ^on Fsland kommen wieder etwas kräftigere Wirbel in öst- Hcber Richtung, doch wird sich das Hochdruckgebiet über dein öcftlanb noch weiter, wenn auch mit langsamer Abschwächung, erhalten. Eine wesentliche Witterungsänderung ist zunächst noch nicht wahrscheinlich.
Vorhersage bis Mittwoch: Meist Nebel, trocken, Temperatur wenig verändert.
Druck und Verlag: Rudolf Bamberger, Fulda. Verautwortlich für den textlichen Stil: Friedrich P. Partmuß, für Anzeigen, August Bamberger, sämtlich in Fulda.
Bekrmntmochwlg
Die Beamten, die bie Reichsfinanzverwaltung zu „Be- amton bes Steueraußendiensts" ober des „Zollfahndungsdienste ernennt, werden für bie Dauer dieses Amtes und für seinen sachlichen und örtlichen Zuständigekeitsbereich zu preu- ßilchen Hilfspolizeibeamten und zu Hilfsbeamten der Staatsanwaltschaft bestellt.
Fulda, den 5. Januar 1925.
Der Landrat. F. V.: S ch u st e r.