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der dann noch als Zugabe die S a r 1 e n m e l o di e H\umonn erwirkte. Bedauernd muffen wir indes Mellen, daß der Besuch des Künstlerkonzertes nur ein mit­telmäßiger war.

Lateinunterricht im Aealggmnasium.

<D«rA Erlaß vom 26. April v. Ss. hatte der Preußische Unteres genehmigt daß Schüler, die bisher Kemen Unterricht im Lateinischen gehabt hatten, m dw Obersekunda - " «^«.mnaliums ausgenommen werden durften, Rath» «ter inzwischen durch weiteren Erlaß vom 30. o 5. angeordnet hat .daß am Realggmnastum das oXinii auch in Zukunft bis zur Reifeprüfung als Pflicht- fortzuführen ist, können Schüler, die bisher keinen Un­terricht im Lateinischen hatten, nicht mehr in die Oberstufe ei- «cs Realgymnasiums übergeben. Sedoch will der Kultusmini­ster, einer Mitteilung des Amtlichen Preußischen Pressedien­stes' zufolge, für die wenigen Schüler, die bereits Ubergegangen sind, ausnahmsweise genehmigen, daß sie von der Teilnahme an dem regelmäßigen Lateinunterricht befrei t werden. Es muß ihnen überlassen bleiben, sich bis zur Reifeprüfung die Kenntnisse zu erwerben, die bei der Versetzung nach Ober- sekunda eines Realgymnasiums vorausgesetzt werden.

Zilmschau. Tatsachen über die Zehn Gebote. Die Aufnahmen zu dem 3HmDie Zehn Gebote" begannen mit den Szenen in der Wüste und dem Auszug der Kinder ös« raels aus Aeggpten, wozu mehr als 2500 Menschen monate­lang in einer großen Zeltstadt im önnern Kaliforniens beher­bergt wurden. Die Arbeiten an dem Durchzug durch das Rote Meer und die Vernichtung der verfolgenden Aeggpter durch die zusammenschlagenden Wogen bildeten das schwierig­ste Problem des Silmes. Bis diese Aufnahmen restlos gelun­gen waren, vergingen vier Monate. Die Kosten dieser Episode waren fast so groß wie des ganzen biblischen Teiles. Jür die historischen Studien zu dem bibl. Teile war ein Stab künstleri­scher Mitarbeiter für die Dauer eines halben Sahres in Pa- teftina sowie in den Museen der europäischen Hauptstädte tätig. Siir die Aufnahmen in der Wüste wurde eine besondere La­gerstadt errichtet. Ein eigenes Wasserwerk förderte täglich 162000 Liter zutage, der tägl. Elektrizitätsverbrauch war 1000 Kilowatt, 2 Speisehallen mit einem Fassungsvermögen für je 1000 Menschen u. 2500 Schlafzelten wurden errichtet. 47 Au­tos und Sandschlitten standen zur Verfügung. 850 Mecha­niker, 125 Köche und andere ^»gskräfie, 250 Polizisten, Feu- -srwehrleute und Soldaten gehörten zur Lagerstadt.

Unter den Rationalitäten der Mitar...^er fürDie Zehn Gebote" waren vertreten: Aeggpter, Kopten, Araber, Pale- stiner, Syrier, Armenier, Mesopotamier, Türken, Kaukasier, Russen, Rumänen, Bulgaren, Serben, Tschechoslowaken, Grie­chen, Italiener, Spanier , Portugiesien, Mohren, Polen, Gchweizer, Deutsche, Oesterreicher, Ungarn, Skandinavier, Hol­länder, Belgier, Engländer und Amerikaner. Eine besondere Lagersgnagoge wurde von Rabbi Aaron Markadow mit Un­terstützung eines Dolmetschers geleitet, ön der Lagerschule wurden 60 Kinder unter 14 Sahre von 7 Lehrern untertichtet. Die Erstaufführung für Fulda findet Samstag den 10. Sanuar nachmittags 5 Uhr statt.

Aus dem Gerichtsfaal.

Verhandlungen am 8. öan. 1925. Gegen die Angeklag­ten St. und Fr. wurde wegen Nichterscheinens zum Termin Haftbefehl erlassen. Wegen Diebstahls einer Windjacke wurde die Angeklagte H. zu 30 Mark Geldstrafe und Tragung der Kosten verurteilt. Der Mühlenbesitzer Sch. wurde, da er an seinem Wagen kein vorschriftsmäßiges Namenschild führte, zu 20 Mark Geldstrafe bezw. 2 Tage Haft und Tragung der Kosten verurteilt. Aus demselben Grunde erhielt der Landwirt W. eine Strafe von 5 Mark. Weil er ruhestörenden Lärm und einen Menschenauflauf verursacht hatte, wurde der Ar­beiter W. zu einer Strafe von 10 Mark, verurteilt. Der Schlosser F., der wegen Nichterscheinens bei einer Feuerwehr- übung sich zu verantworten hatte, wurde freigesprochen. Der Viehhändler G. der sein Vieh auf offener Straße ausge­stellt hatte und damit handelte, erhielt, da er trotz mehrfa­cher Aufforderung die Straße nicht räumte, eine Geldstrafe von 20 Mark. Die Verhandlung gegen den Maurermeister H., der eine Verkehrsstörung hervorgerufen haben sollte, wur­de vertagt. Wegen nicht rechtzeitiger Anmeldung am Ein­wohnermeldeamt wurde der Architekt A. und das Dienstmäd­chen K. zu einer Strafe von je 2 Mark verurteilt. ön Sachen des Kaufmanns G., der der Steuerhinterziehung ange­klagt war, erkannte das Gericht auf 450 Mark Geldstrafe sowie Tragung der Kosten.

Der Kongreß für innere Medizin wird in diesem Sahre vom 20. bis 23. April in Wiesbaden abgehalten. Den Vor­sitz wird Geh. Medizinalrat Professor Dr. Moritz aus Köln sichren. Auf der Tagesordnung stehen eine ganze Reihe von interessanten wissenschaftlichen Vorträgen.

Das Leipziger Meßabzeichen aus Meißner Porzellan.

Das Meßabzeichen für die Leipziger Frühjahrsmesse 1925 vom 1. bis 7. März (Esthnische Messe bis 11. März) besteht diesmal aus Porzellan, und zwar ist es von der weltberühm- ten Staatlichen Porzellanmanufaktur Meißen nach eigenem Entwurf aus sogenannten braunem Böttger-Porzellan gefer­tigt. Es zeigt in erhabener Prägung das Zeichen der Leip­ziger Messe, das doppelte M, und die 1925. Darunter sieht man die gekreuzten Meißner Schwerter. Die Umrechnung antet. Leipziger Frühjahrsmesse. Die Rückseite des künft- ei!:. ausgefühiten Abzeichens enthält, ebenfalls in erhabener h ragung, einen Hinweis auf die Leipziger Herbstmesse 1925. Das Abzeichen, von der Größe der früheren Talerstücke, ähnelt in Form und Ausführung den bekannten Meißner Porzel- lanmünzen und dürfte ebenso wie diese von Sammlern sehr be­gehrt sein.

Die Leipziger Untergrund-Meßhalle vor ihrer Vollendung.

, Die Arbeiten an der Untergrund-Meßhalle Markt in ^pzig, dem ersten unterirdischen Meßgebäude der Welt, sind vorgeschritten, daß ihre Eröffnung zur Frühjahrsmos- k5 9^c^rt ist. Die Untergrund-Meßhalle, die in ihrer njtruktion ein Wunderwerk der Technik darstellt, hat eine nge von 84 Metern, eine Breite von 40 Metern und eine Metern. Sie enthält 200 Ausstellungskojen oder dvn Ausstellern der früheren oberirdischen ßzallen Markt belegt sind. Der gesamte Bau hat ein­

schließlich der Ausschachtungsarbeiten etwa ein halbes Sahr gedauert. Auf dem Marktplatz mußten nicht weniger als 18000 Kubikmeter Erdmaffen ausgebaggert und fortgeschafft werden, zur Errichtung des aus Eisenbeton hergestelUen Ge­bäudes sind 4800 Tonnen Kies, 120 Tonnen Eisen und 590 Tonnen Zement erforderlich gewesen, 3400 Quadratmeter des Marktplatzes sind unterkellert worden. Die Untergrund- Meßhalle ist mit den modernsten Beleuchtungs-, Heizungs­und Lüftungsanlagen versehen, gegen Feuersgefahr ist sie durch sinnreiche Vorkehrungen gesichert. Hand in Hand mit dem Bau der Untergrund-Meßhalle sind umfassende Straßenbau­arbeiten und die Aeuherrichtung des Marktplatzes gegangen.

Vereinheitlichung des Messewesens im Auslande.

Reuerdings hat man auch in Spanien eingesehen, daß eine Vereinheitlichung des Messewesens im dringenden Snteresse der Sesamiw irisch aft des Landes liegt. Durch ein königliches De­kret ist deshalb bestimmt worden, daß künftig in Spanien jähr­lich nur eine Messe stattfinden darf, und zwar jährlich abwech­selnd in Valencia und Barcelona. 1925 wird die Messe in Valencia, 1926 in Barcelona veranstaltet. Auch in England der Tschechoslowakei, Oesterreich und anderen Ländern haben die Zentralisierungsbestrebungen im Messewesen im letzten Sah­re erhebliche Fortschritte gemacht.

Ein weiblicher Standesbeamter. Sn einem Londoner Stan­desamt fungiert jetzt zum erstenmal eine Frau als Standes­beamte. Die ersten jungen Paare, die von ihr getraut wur­den, waren nicht wenig erstaunt, als sie sahen, daß eine Frau das entscheidende Wort über sie zu sprechen hatte. Miß Haldana so heißt die Dame war zuerst etwas nervös, fand sich aber schnell in die Situation, da sie als Hilfsbeamtin bei früheren Eheschließungen mitgewirkt hatte.

Nut«- echtmit rinmcr, Tabak- u. CiqaretfenfabNk Xemdze;Jnh. Hugo Zietz, Dresden

Weibliche Bankdirektorsn. Wer den Frauen bisher Ge­schäftstüchtigkeit und rechnerische Begabung abgesprochen hat, wird seine Meinung ändern müssen, wenn er hört, daß es Frauen gibt, die sogar fähig sind, das Amt eines Bankdirek­tors zu übernehmen. Die erste beneidenswerte Frau dieser Art in Wallstreet,dem Rewgorker Bankenviertel, ist Miß Marg Andreß, die bisher Kassiererin an der Nationalbank in Newgork war und jetzt unter eigener Verantwortung eine Bank leitet. Sie hat übrigens ausgerechnet im altmodischen fernen Osten Kolleginnen, so in Shanghai und Peking, wo Banken gänzlich unter Leitung von Frauen stehen sollen. An der Schule für Bankwesen in Peking sind zurzeit dreißig Frauen als Schülerinnen.

Der Kampf um den Mädchennamen. Helena Normanton, die erste englische Frau, die zur Anwaltspraxis zugelassen wur­de, hat es jetzt endlich durchgesetzi, daß ihr ein Paß auf ihren Mädchennamen, statt, wie üblich, auf den Namen ihres Man­nes ausgestellt worden ist. Mit diesem Paß ist sie jetzt nach den vereinigten Staaten gereift, um in Newgork in einem Prozeß für das Rerpi der verheirateten Frau auf Führung ih­res Mädchennamens zu plädieren.

Kirchliche WM

Katholischer Gottesdienst.

Sonntag, 11. öan. Fest der hl. Familie. Dom. Kom­munion für die Süngiinge und Sungmänner. 1. Beichtgele­genheit: Samstag morgens von einhalb 6 Uhr an, nachm. von 23 Uhr für Kinder. Von einhalb 5 Uhr an für Er­wachsene. Sonntag morgens von einhalb 6 Uhr an. 2. Sonn- tagsgottLsdienste: einhalb 6, 6, einhalb 7 und 7 Uhr hl. Mes- len mit hl. Komm., dreiviertel 7 hl. Messe mit Ansprache und Kommunion für die Mitglieder des Sagend- und Sungmänner- vereins und die christenlohrpflichtigen Sünglinge in der Ma- rienkapelle, 8 Uhr Pfarramt mit Predigt und Kommunion der Kinder des 7. Schuljahres, einhalb 10 Uhr Kathedralamt mit Predigt, dreiviertel 11 Uhr Christenlehre für die Fünglinge, einviertel 12 Uhr letzte hl. Messe mit Predigt, einhalb 2 Uhr Andacht zu Ehren der hl. Familie mit Familienweihe, 2 Uhr Christenlehre für die Sungfrauen, um 4 Uhr Predigt mit An- baibt und Segen, 6 Uhr Herz-MariL-Bruderschaft mit Pre- digt und Segen in der Marienkapelle. Stadtpfarrkirche. Beichtgelegenheit: Samstag 37, einhalb 8 bis einhalb 9 Uhr; Sonntag, früh einhalb 6 bis einhalb 8 Uhr. 5 einhalb Uhr Kommunion, 5 dreiviertel Uhr HI. Messe und Kommunion der tuenstmädchenkongregation, 6 dreiviertel hl. Messe und Kom­munion der Fünglinge, 8 Uhr erster Schulgottesdienst, Predigt und Kommunion des siebten Schuljahres, 9 einhalb Uhr Pfarr- amt und Predigt, 11 Uhr zweiter Schulgottesdienst und Pre­digt, y einviertel Andacht für die Fünglingssodalftät in der Severikirche, 1 einhalb Uhr Christenlehre für die Jungfrauen, 2 einhalb Uhr Bruderschaft von der Todesangst des Herrn, 4 Uhr Andacht für die Dienstmädchenkongregation in der Se= verikirche. Pfarrkirche zum Heil. Geist. Samstag Beicht­

gelegenheit von einhalb 4 bis 6 Uhr. Sonntag 7 Uhr Früh- mee, 8 Uhr Hochamt und Predigt, 2 Uhr Kindheit-Sesu- Zest und Opfer für die Missionen, 5 Uhr Andacht. Lokali­tät. Linhalb 10 Uhr. Severikirche. 7 Uhr hl. Messe. Zriedhofskapelle am Zrauzofeuwäldcheu. Sonntag 6 einviertel Uhr hl. Messe mit Kommunion-Austeilung und Ansprache.- Abteikirche der Benediktinerinnen. Sonntags 6 Uhr Eon- ventamt, wochentags dreiviertel 6 Uhr stille Messe, einhalb 9 Uhr Eonventamt, täglich 3 Uhr Vesper. Herz-Sesn-Heim. Sonntag 8 Uhr Predigt und Amt, 2 Uhr Segensandacht. Mittwoch abends 8 Uhr Segens-Andacht. Frauenberg. 5» einhalb 6, 6, einhalb 7 und 7 Uhr hl. Messen, 8 Uhr Bruder- schastsmesse, 9 Uhr Levitenami, einhalb 3 Uhr Missionspredigt und Andacht für die Mitglieder des Franziskaner-Missions- vereins.

Evangelischer Gottesdienst.

11. Sanuar. 1. Sonntag n. Epiphanias.

Vormittags 9 einhalb Uhr: Pfr. Weber. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst. Abends 6 Uhr: Sup. Ruhl.

Amtswoche: Pfarrer Weber.

Dienstag, 13. Sanuar. Abends 8 Uhr Kirchenchor.

Mittwoch, 14. Sanuar. Abends 8 Uhr: Bibelstunde (Ge­meindehaus, Kleinkinderschule).

Wetterbericht.

wb. Frankfurt a. M., 8. San. (Wetterbericht). Von England her ist wieder ein etwas stärkerer Tiefdruckwirbel ost­wärts vorgedrungen. Seine Ausläufer beeinflussen auch un­sere Witterung, sodaß wieder geringe Erwärmung eingetreten ist. Auf der Rückseite des Tiefdruckwirbels scheint jedoch bald wieder kältere Luft bis nach Deutschland vorzuströmen .

Vorhersage bis Samstag abend: Meist bedeckt, einzelne Niederschläge, zunächst noch mild, südwestliche bis östl. Winde.

Druck und Verlag: Rudolf Bamberger, Fulda. Verantwortlich für den textlichen Teil: Friedrich P. Pattmuß, für Anzeigen, August Bamberger, sämtlich in Fulda.

MSMèMKMg.

Sn unser Handelsregisters ist heute unter Ar. 492 die offene Handelsgefellschaft in FirmaFuldaer Mnsckhaus Wie­derhold u. Kirsch, mit dem Sitze in Fulda eingetragen wor­den.

Persönlich haftende Gesellschafter derselben sind Karl Kirsch und Walther Wiederhold beide in Fulda. Die Gesell­schaft hat am 17. November 1924 begonnen.

Fulda, den 31. Dezember 1924.

Amtsgericht Abteilung 5.

BeklMtmachlMg.

3n das Handelsregister B Nr. 153 ist heute die Firma Vo­gel- und Tier-Smport u. Export, Gesellschaft mit beschräukter Haftung in Fulda eingetragen worden.

Gegenstand des Unternehmens: Handel mit lebenden Tieren und Vögeln, sowie die Zucht. Ferner der Handel mit allen in dieses Zach einschlagenden Artikeln, wie Käfige u. a. und Fabrikation derselben. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweig- niederlasfungen im Sn- und Auslande zu errichten. Die Ge­sellschaft kann sich an gleichartigen oder ähnlichen Unterneh­mungen beteiligen oder auch solche Betriebe übernehmen.

Das Stammkapital beträgt 5100 Reichsmark.

Geschäftsführer: Kaufmann Adolf Haas in Fnlda.

Gesellschaftsvertrag vom 9. September bezw. 17. Dezem­ber 1924, dis Zeitdauer der Gefellfchaft ist bis zum 31. 12. 25 beschränkt. Ferner wird bekannt gemacht: Ocffentliche Be­kanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im Deutschen Reichsanzeiger.

Zulda, den 31. Dezember 1924.

Amtsgericht Abteilung 5. * ________________________

BMNNtWMhwlg.

ön unser Handelsregister A ist heute unter Ar. 491 die offene Handelsgesellschaft in FirmaViktor Kruft u. Eo." mit dem Sitze in Horas eingetragen worden. Persönlich haf­tende Gesellschafter sind:

1. Major a. D. Viktor Kruft, Horas,

2. Kaufmann Wilhelm W i t l a c ? i l, Horas, , r

3. Kaufmann Paul Zimmer, Fulda.

Die Gesellschaft hat am 1. Sanuar 1925 begonnen.

Zulda, den 2. Sanuar 1925.

Amtsgericht Abteilung 5.

MLMèMlÄMg.

ön das Handelsregister B Ar. 86 ist heute bei der Firma Zuldaer Wachswerke Eickenscheidt, Aktiengesellschaft in Fulda folgendes eingetragen worden:

Sn Ausführung des Befchluffes der Generalversammlung vom 15. Dezember 1923 ist die Erhöhung des Grundkapitals um 6 000 000 Mark durchgeführt. Das Grundkapital beträgt letzt 18 000 000 Mark. Ferner wird bekannt gemacht: Die neuen, auf den Snhaber lautenden Aktien von je 1000 Mk. werden zum Kurse von 1.05 Billionen Prozent ausgegeben.

Fulda, den 2. Sanuar 1925.

Amtsgericht Abteilung 5.

Manntmachlms.

ön das Handelsregister B Nr. 11g ist heute bei der Firma Fr-edrich Heinemann u. Compagnie, Gesellschaft mit beschränk­ter Haftung in Fulda eingetragen:

durch Beschluß der Gesellschafterversammlung vom 29. 12. 24 ist der § 5 des Gosellschaftsvertrages betr. Stammkapital geändert. Das Stammkapital ist auf 3000 Reichsmark umge- stellt.

Fulda, den 3. Sanuar 1925.

Amtsgericht Abteilung 5.