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Staatsbank in leitender Stellung tätig war und dann einen Di- Ktorposten im Barmatkonzern annahm, ist seit dem 2Z De- ^mber verschwunden, scheint sich also seiner Verhaftung durch Gluckt entzogen zu haben. Hellwig hat zusammen mit Ge- hoimrat Rühe die Kreditgeschäfte mit Kutisker abgeschlossen. } freute vormittag begann die ausführliche Vernehmung der Aeuverhafteten, die sich vielleicht noch über den ganzen morgigen Lag hinziehen wird. Ls ist möglich, daß auf Grund

Verhöre weitere Verhaftungen vorgenommen werden.

Dor Präsident der Preußischen Staatsbank, Exzellenz Gröber teilt mit, daß dem Önjtitut die Verhaftung Dr. RU- TZ j-berrafchend kam. Die Leitung der Bank könne nach dem Linareifen der Staatsanwaltschaft ihrerseits nichts mehr an die Öffentlichkeit gelangen lassen, es sei denn mit Erlaubnis der Staatsawaltschaft.

Die Steinbank A.-G., deren Hauptbesitzer Swan Kutisker ist, hat Verhängung der Geschäftsaufsicht beantragt, mit der Motivierung, daß, nachdem alle ihre Direktoren und Proku­risten sich in Untersuchungshaft befänden, sie nicht mehr zu .disponieren vermöge. Kutisker wird sich ein weiteres Verfahren dadurch zuziehen, daß er auch die Effekten feines Hausarztes, die er verwaltete, veruntreut hat und der Rechts- Heiftand des Arztes nunmehr ein besonderes Verfahren in die Wege leitete.

Ser Massenmörder von Münsterberg. Bisher mindestens 15 Opfer.

D.B.Münsterberg i. Schl 29. Dez. (Lig. Meldg.) Nach Dem bisherigen Stand der Ermittlungen über das grauenhafte Treiben des Massenmörders von Münsterberg kann mit Si­cherheit angenommen werden, daß die Zahl der Opfer Denker sich auf mindestens 15 beläuft, da in seiner Wohnung Klei­dungsstücke von 15 verschiedenen Personen aufgefunden wor- â -en sind. Ls muß damit gerechnet werden, daß die Zahl der Opfer noch höher ist, da der Mörder zweifellos viele Sachen verbrannt hat. Man fand bereits ein zum Verbrennen be­stimmtes Kleiderbllndel noch vor dem Ofen liegen. Fest steht M weiter, daß Denke mit alten Kleidungsstücken gehandelt und auch ärmere Leute damit beschenkt hat. Am Sonnabend wur- Le die Leiche des Mörders obduziert. Sein Gehirn und Teile Les Mageninhaltes wurden den Universitätsbehörden von Breslau zur näheren Untersuchung auf etwaige abnorme Ver­anlagung und zur Prüfung der Frage, ob sich in den Lingewei- Len etwa Teile von verzehrtem Menschenfleisch befinden, über­sandt. Die weitere Untersuchung hat auch ergeben, daß Den­ke das Fleisch seiner Opfer auch an andere Personen weiter­gegeben hat. Line Frau hat bereits bekundet, von Denke ein- . mal Fleisch erhalten zu haben. Augenblicklich ist man dabei, Len auf dem Grundstück des Mörders befindlichen kleinen Teich auszupumpen, da man annimmt, daß er dort Leichenteile Lind nKochen versenkt hat.

Aus Stadt und Land.

EhwesterpuM.

Der letzte Tag des Wahres sieht uns gern fröhlich beim fröhlichmachenden heißen Trunk, dem Punsch.Vier Lle- Lnente, innig, gesellt, bilden das Leben, bauen die Welt", hat Schiller sein Punschlied begonnen. Doch hat er es entweder Hiebt besser gewußt, oder man hat ihn in seinem Heim nicht bester gebraut das Rezept stimmt nicht: Fünf Elemente machen erst den Punsch! 6a, Punsch heißt sogar Fünf!

Der Name des gefährlich gutschmeckenden Getränks kam uns nämlich aus Indien, dem heißen Lande. Von dort brach­ten im Anfang des 17. Fahrunderts britische Weltumsegler Lie Bereitung des Punsches samt feinem Namen nach Eu­ropa mit. öm Sanskrit heißt Fünf pantscham oderpanc". Seine edlen Elemente sind Arak, Tee, Zitrone, Zucker, Was- Jer.

Gern besorgen die Herren, als Sachverständige, selber Las Brauen und Abfchmecken des Punsches, die Damen, sa- ** sen sie, hätten nicht die erforderliche feine Zunge oder mach­ten ihn zu fuß.

Wenn eine Frau diese Einmischung in ihr Ressort ablehnt, so muß sie ihrer Sache schon recht sicher sein, sie muß die Mischung aufs Feinste verstehen. Kritik am Getränk, noch dazu am Sgloester, verdirbt die Stimmung. Der einfache Punsch verlangt, soll er munden und ohne Kopfschmerz be­kommen, daß er von bestem Arak zubereitet wird. Fn einem Kochgefäß, dessen Emaille einwandfrei ist, bringe man 1 ein- halb Liter Wasser zum Sieben. Davon nehme man für 2 Sas­sen Lee, der stark bereitet werden muß, das Erforderliche ab. Sns kochende Wasser kommen nun bis 300 Gramm Rohrzuk- ker oder Hutzucker. Dann gieße man dreiviertel Liter feinen - ^^ok hinzu, den gezogenen Tee, und gebe fein, abgeriebene Schale einer Zitrone neben wenigen Tropfen Saft daran. Die- |e Mischung lasse man aufkochen, ziehe sie von der Flamme und lasse sie noch einige Zeit ziehen, ehe sie trinkfertig ist.

Sin Weinpunsch nach bewährtem Rezept erfordert Mindestquantum: Eine Flasche Moselwein, einen Liter ^öaf er, eine halbe Flasche Arak, dazu Lee (2 Lassen stark und Holl bereitet) auf Zucker abgeriebene Schale von zwei Zitro- . neu und oucker nach Geschmack. Dies zusammen zum Ko- M ^bracht und bedeckt ziehen lassen. Er ist ausgezeichnet. Man kann ihn ebenso als Rotweinpunfch, mit einer Flasche Bordeaux und bestem Rum als Alkoholika bereiten. Von fertigen Flafchenpünschen halten Kenner nicht viel. Das mo­derne Zufammenbrauen aller erreichbaren Spirituosen vom Burgunder bis zum Likör ist eigentlich scheußlich und be- kommt auch entsprechend scheußlich. Und das neue Fahr, an wir immer wieder tausend Hoffnungen und Wünsche hän­gen, gleich mit Unlust und Katzenjammerstimmung beginnen zu Jollen dies müßte eigentlich vom Allzuviel fernhalten. Zuletzt Syloefter ist sogar ohne Alkohol ein schönes Oeft. Vorträge und Scherze, Gesang, Musik, guter Mokka I feines Gebäck geleiten mit Grazie über den Abschied der atzten Fahrosstunden. Aber man kann auf vielerlei Art le ig werden, und der beste Prediger muß zuzeiten auch zu schweigen wissen. L. M. B

Oratorien- und Konzertverein Läcilia-Musenm. Das nächste Künstlerkonzert findet am 7. ober 8. Fanuar statt. Der genaue Termin wird in den nächsten Lagen bekannt gegeben. Wir werden an diesem Abend Gelegenheit haben, einen der besten augenblicklich lebenden Geigern, nämlich M a x 5 t r u b, 1. Konzertmeister der Staatskapelle in Dresden, zu hören. Lr wurde seinerzeit von Busch, als dieser von Stuttgart nach Dresden ging, mit nach dort genommen, da Busch dieses bei Uebernahme des Kapellmeisterpostens in Dresden ausdrücklich zur Bedingung machte. Wir kommen in den nächsten Lagen auf den Abend noch zurück.

Vom Finanzamt wird uns geschrieben:

Damit die für das Finanzamt bestimmten Geldsendungen jeglicher Art noch am Lage des Eingangs von der Finanz- kaffe gebucht werden können, liegt es im eigenen öntereffe der Steuerzahler auch Briefe (gewöhnliche wie Linschreibebriefe) welche Geldbeträge (bares Geld, Schecks etc. enthalten unmit­telbar andie Finanzkasse des Finanzamts in Fulda" zu rich­ten. Die Finanzkasse ist nach wie vor an das Reichsbankgiro angeschlossen und ist Inhaberin des Postscheckkontos 80606 Frankfurt a. M.

Verlängerte Polizeistunde. Wie wir aus auswärtigen Zeitungen ersehen ist mit Rücksicht auf die in der Aeujahrs- nacht allgemein üblichen Feierlichkeiten die Polizeistunde in zahlreichen Städten bis 5 Uhr morgens verlängert. Auf un­sere Anfrage bei der hiesigen Polizeibehörde erfuhren wir, daß bis zur Stunde über eine Verlängerung nichts bekannt sei. Ls wäre zu wünschen, wenn auch Fulda dem Beispiele anderer Stäbte folgen würde.

Neue Postgebühren.

Für telegraphische Einzahlungen auf Postanweisungen und Zahlkarton treten vom 1. Sanuar 1925 ab neue Vorschriften in Wirksamkeit.

Telegraphische Postanweisungen sind, wie seither schon die Zahlkarten in unbeschränkter Höhe zugelassen.

Die Gebühren sind nach der Höhe des Postanweisungsbe­trags und des Scheckbetrags gestaffelt. Außer der Gebühr für die telegraphische Geldüberweisung kommt z. Z. die Lele- graphengebühr für die in das Ueberweisungstelegramm aufge­nommenen besonderen Mitteilungen für den Lmpfänger zur Erhebung. Bei telegraphischen Postanweisungen braucht der Absender im Gegensatz zu gewöhnlichen ohne Rücksicht auf den Betrag nur eine Postanweisung auszufertigen. Es ist ein besonderer Vordruck hergestellt worden, der sowohl für telegraphische Postanweisungen als auch für solche Zahlkarlen zu benutzen ist. Nicht amtlich hergestellte Formulare sind un­zulässig. Der Vordruck vereinigt die Postanweisung oder Zahlkarte, das Ueberweisungstelegramm und den Posteinlie- ferungsschein, er ist in den stark umrahmten, besonders be­zeichneten Teilen vom Absender, in den übrigen vom Annah­mebeamten auszufUllen.

Die Gebühr für telegraphische Postanweisungen beträgt: bis 25 RM. gleich 2,50 RM., über 25100 RM. gleich 3 RM., über 100250 RM. gleich 3,50 RM., über 250 bis 500 RM. gleich 4 RM., über 500750 RM. gleich 5 RM., über 7501000 RA. gleich 6 RM., über 1000 für je 250 RM. oder einen Teil davon mehr 1 RM.

Die Gebühr für telegraphische Zahlkarlen beträgt: bis 500 RM. gleich 2,50 RM., über 5001000 RM. gleich 3 RM., für je meliere 500 RM. oder einen Seil davon mehr 1 RM.

Zu diesen Gebührensätzen kommen also noch die Telegra­phen- (Wort)Gebühren für die auf Verlangen des Avsenders in das Ueberweisungstelegramm aufgenommenen besonderen ellitteilungen für den Empfänger.

Von der Reichsbahn wird uns mitgeteilt: Da am Mitt­woch, den 31. Dezember in den industriellen Betrieben in Ful­da wie an gewöhnlichen Werktagen gearbeitet wird, so ver­kehrt an diesem Lag der Personenzug Nr. 826 nach Flieden, Fulda ab 6,15 nachmittags. Die Abendzüge Richtung Alsfeld, Hilders und Gersfeld verkehren wie an Samstagen.

Rhönshauseu. Schadenfeuer. (Lig. Ber.) <5n den gestrigen Mittagsstunden brach auf den Grundstücken von So- feph Müller und Ferdinand Bug ein Schadenfeuer aus, dem zwei Scheunen zum Opfer fielen. Das Wohnhaus konn­te gerettet werden. Als Urfache des Brandes wird Kurz­schluß vermutet.

Frielendorf. Der Bergarbeiter Konrad Kellner geriet in ein Getriebe, wobei er von den Riemen erfaßt und fortge­schleudert wurde. Buchstäblich in Stücke zerrissen, fand man ihn als Leiche.

Schwere Sturmkatastrophe in der Lausitz.

D.B.Vautzeu, 29. Dez. (Lig. Meldg.) Ueber die Ober- lausitz gehen seit mehreren Lagen schwere Stürme nieder. öm Selegraphen- und Fernsprechverkehr hat das Unwetter erheb­liche Störungen angerichtet. Der Eisenbahnverkehr konnte mit Verspätungen durchgeführt werden. Die Schäden die der schwere Sturm im Aermelkanal und im Mittelländischen Meer angerichtet hat, lassen sich noch nicht genügend übersehen. So- wohl auf dem Wasser wie an den Küsten sind aber die Ma­terial- und wahrscheinlich auch die Menschenverluste sehr be- deutend.

Weihnachtsselbstmor-e.

Ls ist entsetzlich, wieviel Menschen gerade zu Weihnach­en, dem Feste des Friedens, allein in Berlin ihrem Leben ein Ende gemacht haben. Weihnachten 1924 hat in dieser Hinsicht einen traurigen Rekord erreicht. Nicht weniger als fünfzig Saue von Selbstmord und Selbstmordversuchen, die in den Feiertagen erfolgt sind, sind den Behörden gemeldet worden. Äii greifen aus der langen Liste einige Fälle heraus. So ver- juchte <m ersten Weihnachtsfeiertag der Schankwirt Franz Pieterreck feine von ihm getrennt lebende Ehefrau zur Rllck- ehr zu ihm zu veranlassen. Als die Frau sich weigerte, gab er einen Schuß auf sie ab, und verletzte sie schwer an der Schulter. Die Verletzte wurde nach dem Lazaruskrankenhaus gebracht. Pieterreck richtete dann die Waffe gegen sich selbst und tötete sich durch einen Schuß in das Herz. Wegen

ehelicher Zwistigkeiten erhängte sich am Weihnachtsheilig­abend der Monteur Bohnhoft. Der Selbstmörder hinterläßt sechs unmündige Kinder. Ebenfalls wegen Ehezwistigkeiten vergiftete sich am ersten Feiertag der Konditor Albert Schir­mer mit Gas.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelischer Gottesdienst.

31. Dezember. Silvester.

Abends 8 Uhr: Sup. Ruhl. 1. Fanuar 1925. Neujahr. Vormittags 9 einhalb Uhr: Sup. Ruhl. Abends 6 Uhr: Pfr. Weber.

Großenlüder. Vörmittags 9 einhalb Uhr: Pfarrer Weber.

Schloß Bieberstein. Borm. 9 Uhr: Pfar. Hoffmann.

Bad Salzschlirf. Abends 6 Uhr: Pfr. Hoffmann.

4. Sanuar. Sonntag nach Neujahr.

Vormittags 9 einhalb Uhr: Pfar. Ruh). Nachmittags 6 Uhr: Pfar. Weber. Amtswoche: Pfr. Ruhl.

Druck und Verlag: Rudolf Bamberger, Fulda. Verantwortlich für den textlichen Teil: Friedrich P. Partmuß, für Anzeigen: August Bamberger, sämtlich in Fulda.

Bekanntmachung.

An die

Herren Regierungspräsidenten pp.

Wegen Berechnung der gesetzlichen Miete für den Mo­nat Sanuar 1925 verbleibt es bei meiner Anordnung vom 21. November 1924 2. 6. Nr. 2971, betreffend Regelung der gesetzlichen Miete ab 1. Dezember ds. ös.

gez. Hirtsiefer.

Berlin W. 66, den 18. Dezember 1924.

Der Preußische Minister für Volkswohlfahrt.

Wird veröffentlicht!

Fulda, den 29. Dezember 1924.

Der Vorsitzende des Kreisansschnsses. Frhr. v. G a g e r n.

Der Magistrat, ö. V.: Eberlein.

Viehfeucheupolizeiliche Anordnung.

Zum Schutze gegen die Maul- und Klauenseuche wird auf Grund der §§ 18 ff. des Viehseuchengesetzes vom 26. Suni 1909 (Reichsgesetzblatt S. 519) mit Ermächtigung des Herrn Ministers für Landwirtschaft, Domänen und Forsten folgendes bestimmt:

§ 1.

Infolge Abheilung der Maul- und Klauenseuche in der Gemeinde Künzell ändere ich die §§ 1 und 11 meiner vieh­seuchenpolizeilichen Anordnung vom 4. d. Mts. Fuldaer Zeitung Nr. 286 hierdurch wie folgt:

(§ 1). Nur der links des Krätzbaches liegende Seil der Gemeinde Künzell bildet einen Sperrbezirk. Der r e ch t s des Krätzbaches liegende Seil der-Gemeinde Künzell scheidet aus dem Sperrbezirk aus.

(§ 11). Für den links des Krätzbaches liegenden Seil der Gemeinde Künzell gelten die im § 12 bezeichneten Verbote.

Fulda, den 27. Dezember 1924.

Der Landrat. ö. V.: Polste r.

Bekanntmachung.

ön unser Handelsregister A Nr. 15 ist heute bei der Firma 5. L. Uth, Hofbuchdruckerei, offene Handelsgesellschaft in Fulda folgendes eingetragen:

Die bisherige Gesellschafterin Witwe Leo Uth, Elvi­ra geb. Peters in Fulda ist alleiniger Inhaber der Fir­ma. Die Gefellfchaft ist aufgelöst. Buchdrucker Max Uth in Fulda ist ausgefchieden.

Fulda, den 24. Dezember 1924.

Amtsgericht Abteilung 5.

Bekanntmachung.

ön das Handelsregister B Nr. 41 ist heute bei der Fir­ma Lh. Möller, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Fulda folgendes eingetragen:

Franz Karl Drufchel in Hünfeld ist als Geschäftsführer abberufen und an feiner Stelle Kaufmann Robert Sbak beim in Arnstadt zum Geschäftsführer bestellt, Fulda, den 24. Dezember 1924.

Amtsgericht Abteilung 5.

Bekanntmachung.

ön das Handelsregister B Nr. 38 ist heute bei der Firma Val. Mehler, Aktiengesellschaft in Znlda folgendes eingetra­gen:

Durch Beschluß der Generalversammlung vom 12. De­zember 1924 ist der Gesellschaftsvertrag geändert in §§ 5 betr. Grundkapital und feine Einteilung, 19 betr. Genehmigung des Aufsichtsrates bei Bestellung von Beamten, 20 Z. 6 betr. Genehmigung des Auffichtsrates bei Bauten, 25 Abs. 1 betr. Vergütung des Aufsichtsrats.

Das Grundkapital ist auf 1 200 000 Goldmark um ge­stellt.

Ferner wird bekannt gemacht: Das Grundkapital ist eingeteilf in 6000 Aktien zu je 200 Goldmark.

Fulda, den 27. Dezember 1924.

Amtegericht Abteilung 5.