Das Neueste.
Eia Wetter KaarmmlaW.
Line überaus mysteriöse Angelegenheit beschäftigt seit einigen Lagen die Einwohnerschaft der schlesischen Stabt Müu- sterberg. Am Sonntag nachmittag sprach in MUnsterberg ein Handwerksbursche bei dem unverheirateten Stellenbesitzer Karl Denke vor und bat diesen um eine Gabe. Denke ersuchte den Handwerksburschen, in sein Haus zu kommen und ihm einen Brief zu schreiben. Der Handwerksbursche setzte sich an einen Lisch, um den gewünschten Brief zu schreiben, ön diesem Augenblick schlug Denke mit einer Spitzhacke auf den Handwerksburschen ein und verletzte ihn schwer am Kopfe. Aach heftiger Gegenwehr gelang es schließlich dem Handwerksburschen zu entfliehen. Er meldete den Vorfall der Polizei, die zuerst seine Angaben mit großem Zweifel entgegennahm, da der Stellenbesitzer in der Stadt als ein ruhiger Mensch galt. Trotzdem nahm die Polizei den Stellenbesitzer in Schutzhaft und lieferte ihn in das Untersuchungsgefängnis ein. Dort hat er sich mit seinem Taschentuch erhängt.
wbt. Breslau, 27. Dez. abends 10 Uhr telef. Ueber die Münsterberge Mordaffäre berichten die Breslauer Neuesten Nachrichten: Bei der polizeilichen Untersuchung am Dienstag Vormittag fand man im Holzstatt einen großen Holzkübe- der mit eingefallenem Fleisch gefüllt war. Wie die medizinischen Sachverständigen feftstellten, handelt es sich um Körperteile dreier Männer, die vor ungefähr 3 Wochen eingesalzen sind. Ein weiteres Holzfaß enthielt menschliche Fingerglieder, Gelenke und Zehe. Weiter wurde eine Schüssel mit Menschenfett gefunden sowie zwei gelbbraune Hosenträger ans Menschen- haut. Die Hosenträger die Denke selbst trug, stammten aus dem gleichen Material. 2u den Schränken sand man Mäntel und Kleidungsstücke der Opfer die mit dünnen Riemen aus Menschenhaut gebündelt waren. Line erschütternde Sprache reden die Papiere die aus 5 verschiedene Handwerksburschen lauten, alle fünf waren ältere Personen. • Das Auffallendste bei der Mordangelegenheit ist, daß die grausigen Verbrechen nicht in der Einsamkeit sondern in einem von mehreren Parteien bewohnten Hause sich abgewickelt haben. Dort galt Denke als durchaus bescheiden, geistig etwas beschränkt und äußerst wortkarg. Lr ging regelmäßig zur Kirche. Lr kleidete sich ärmlich und fiel auch niemanden aus. Wahrscheinlich betrieb Denke seine Menschenschlächterei schon seit Sahrzehnten. Dutzende Handwerksburschen sollen v. dieser Spitzhacke getroffen, verstärkest und eingepökelt worden sein. Sexuelle Verbrechen sollen bei den Verbrechen nicht mitgespielt haben.
wbt. Berlin, 27. Dez. abends 10 Uhr telef. Die Bot- fchafterkonferenz ist heute vormittag unter dem Vorsitz von Sules Lambon zusammengetreten. Sie konnte aus einstimmigen Einverständnis der französischen, englischen, belgischen, italienischen und japanischen Regierungen in der Frage der Kölner 3one schon feststellen. Er hat sich alsdann über das Verfahren geeinigt, daß hinsichtlich der Notifizierung an die deutsche Negierung eingeschlagen werden soll. Die Botschafter- Konferenz hat den Snhalt der Note besprochen wie die alliierten Regierungen noch vor dem 10. Sanuar an die deutsche Regierung richten werden. Die Botschafterkonferenz wird am nächsten Mittwoch wieder zusammentreten, um entgültig diese Note zusommenzustellen, für die das Sekretariat der Bot- srhafterkonferenz den Text vorbereiten soll.
wtb. Berlin, 27. Dez. abends 10 Uhr telef. Bei den Bauarbeiten auf den ehemaligen Straßenbahnen in Berlin- Lempelhof ist ein 12 Meter hoch angebrachtes Hängegerüst aus unbekannter Ursache heruntergestürzt. Von den 7 Arbei- tern, die sich auf dem Gerüst befanden wurden 4 sehr schwer verlegt und mußten ins Krankenhaus überführt werden.
wtb. Berlin, 27. Dez. abends 10 Uhr telef. Der Gemeindeverband Hohenlohe-Oehringen hat, nach der Vofsischen Zeitung beschlossen diè dem Verbände gewährte Anleihe mit 25 Prozent aufzuwerten. Vom 1. Sanuar ab werden die W leiben mit 5 Prozent verzinst. Die Stromabnehmer-Anleihen sollen sogar mit 100 Prozent aufgewertet werden.
wtb. Berlin, 27. Deze. abends 10 Uhr telef. Heute Nacht fuhr, nach einer Blättermeldung aus Dresden ein Automobil kurz hinter der Talsperrebrücke von Malter in schnel- ‘ lern Eempo gegen einen Baum. Sämtliche Snsassen wurden ' herausgeschleudert. Die Tochter des Bildhauers Gönnert 1 wurde so schwer verletzt, daß sie bald starb. Die übrigen Sn- sassen wurden leichter verletzt.
wbt. Mainz, 27. Dez. abends 10 Uhr telef. Eine bageri- sche Musikkapelle, die unter der Leitung des Musikmeisters Heinrich Wens aus München im-November dieses Sahres in einem hiesigen Restaurant konzertierte, hatte an einem Abend bas Deutschlandlied gespielt. Der Kapellmeister wurde vom französischen Militärpolizeigericht wegen spielens eines verbotenen Liedes in Abwesenheit zu 3 Monaten Gefängnis und 1000 Mark Geldstrafe und der Wirt weil er das spielen des Liedes geduldet hatte, zu 2000 Mark Geldstrafe verurteilt.
wb. London, 27. Dez. Der Washingtoner Berichterstatter der Morning Post meldet, daß die Washingtoner Korrespondenten der Aewgork Times, des Philadelphia Ledger und der Baltimore Sun, in der alle politischen Auffassungen vertreten seien, ihren Blättern mitgeteilt haben, daß die letzte Rede des französischen Botschafters Susserand über die französischen Kriegsschulden von bem Präsidenten übel ausgenommen worden sei und wenn nicht Susserand im Begriff wäre zurückzutreten und binnen kurzem Washington zu verlassen, so würde die Haltung der amerikanischen Regierung, dem Berichterstatter der Baltimore Sun zufolge, sehr deutlich sein. Die Blätter be- stötigcn daß Pi ajibent Loolidge nicht abgeneigt sei, Frankreich gegenüber nachsichtiger zu handeln als gegenüber England, aber es sei erklärt worden, der Präsident wünsche nicht, daß ihm die Hände gebunden würden durch eine künstliche Beeinflussung der öffentlichen Meinung.
wb. Fürich, 27. Dez. Hier starb im Alter von 53 Sahren Ernst Hebinger, Professor für Pathologie, Anatomie, Histologie und Direktor des Pathologischen Snstitu ts der Universität Zürich. Der Verstorbene studierte in München, Berlin
und Bern und wirkte u. a. an verschiedenen Kliniken in Bein und Königsberg.
wb. Rom, 27. Dez. Heute nacht fiel bas Thermometer auf 2,8 Grad unter Aull, was im Monat Dezember seit 1897 nicht vorgekommen ist. Diese Kältemessung fand 30 Meter über bem Straßenniveau statt. Die Thermometer an den Häusern zeigten 5 Grad unter Aull.
wb. Aewgork, 27. Dez. Durch Funkspruch. Wie die Associated Preß meldet, vertraut Präsident Loolidge darauf, das zwischen Deutschland und den Alliierten hinsichtlich der Räumung des Brückenkopfes von Köln eine befriedigende Regelung erreicht wird. Dies Vertrauen gründet sich auf bie Geschicklichkeit, die bie europäischen Regierungen in den vergangenen Monaten bei dem Abschluß von Abkommen für ihre eigene Wohlfahrt gezeigt haben. Amerika habe kein offizielles Interesse an der Frage der Räumung und demzufolge sei auch keine amerikanische Aktion zu erwarten. Indessen hätten die Vereinigten Staaten ein allgemeines Snteresse an allem, was das Wohlergehen Europas berühre und demgemäß würden die offiziellen Stellen inoffiziell' ihre besondere Aufmerksamkeit den Maßnahmen des Botschafterrats und den Schlußberichten der Kontrollkommission zuwenden.
wb. Lokib, 27. Dez. Der Prinzregent eröffnete gestern bie neue Session des Landtags. Die Polizei hatte umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um eine Wiederholung bcs vorjährigen Attentats unmöglich zu machen. Zu den Ge- fetzesvorschlägen, bie in der neuen Session zur Beratung kommen werden, gehört die Reform des Oberhauses, das Wahlrecht für alle Männer über 25 Sahre und bie obligatorische militärische Erziehung.
Qof4 Pfg., grün 5 Pfg..Salem Cavahe^ 6 Pfg.
Cabinet 6 Pfg., Exquisit 1O Pfg. d Stück
^///////////////^^^
tsuf I Orientalische Tabak- und |
^ § (Zigarettenfabrik yenidzej ecrc;pmö' f Jnh, Hugo Zietz, Dresden g
• ME/////////E//â
8mi Mr Raisulis, des SiilW der Berge.
Wie aus Madrid gemeldet wird, ist Raisuli, der alte Gegner Spaniens gestorben. Wer ist Raisuli? Die beste Antwort darauf gibt ein Buch, das jetzt im Verlage von K. F. Koehler in Leipzig erschienen ist: „Raisuli Sultan der Berge. Seine Lebenserinnerungen, von ihm selbst erzählt, englisch niedergeschrieben von R. Forbes, ins Deutsche übertragen und frei bearbeitet von Otfrièd von Hanstein (bem Verfasser unseres gegenwärtigen Romans: Liebe kleine Limokoa.) — Mit 45 Abbildungen und einer Uebersichtskarte." Wir entnehmen der Einleitung dieses spannenden und sehr in-
teressanten Buches den folgenden Abschnitt:
Raisuli ist der Sohn eines kleinen Dorfscheiks in den wilden Bergen Marokkos, aber das stolze Bewußtsein erfüllt ihn, von urältestem Adel zu sein, von einem Geschlecht abzustammen, das seine Herkunft bis zu Mohammed selbst, dem Schöpfer der islamitischn Religion, zurückleitet. Raisuli ist ein Araber, und zwei Dinge sind es, die das Wesen des Arabers von Srunb aus erfüllen — der Hang zu den Waffen und der Hang zur “Eelebrjamkeit.
Raisuli ist ein echter Araber.
Das Dorfkind sitzt zu den Füßen eines alten Ulema, eines öchriftgelehrten, und lernt — lernt nicht nur zu schreiben und zu lesen, sondern lernt nachzudenken und in der großen Vergangenheit seines Volkes zu lesen.
Der Knabe hat nur den Wunsch, selbst ein Gelehrter zu werden, und dann erwacht plötzlich durch die Ungerechtigkeiten die ein armes Weib hilflos erdulden muß, in ihm das Gefühl des Rechtes und der kriegerische Mut.
Raisuli, bet Süngling, zieht aus, jene arme Frau zu rä- chen . . . Der Krieger in ihm wird wach und aus den Kna- ben, die zu den Füßen des Ullema saßen, wird unter seiner Führ- ung in der Tat eine Räuberbande.
Edelmütige .Räuber mit romantischem Einschlag, die den Reichen bestehlen, dem Armen aber geben und helfen.
Es ist nicht die Lust am Rauben, es ist die-Lust und das Bedürfnis, sich zu betätigen, das Raisuli in die Berge treibt. Und dann tritt er in das politische Leben.
Er nimmt Partei gegen den schwachen Sultan, der dem französischen Feind nicht widersteht. Er wird gefangen gesetzt leibet jahrelang furchtbare Qualen im Kerker, Qualen bie er nur überstehen kann in dem felsenfesten Glauben an die Macht ^Ulabs, an das Buch des Schicksals, in dem genau vorgezeichnet steht, was dem Leben eines Menschen bestimmt ist. Sn den Ketten des Kerkers wird aus dem Krieger wieder ein Denker und Gelehrter.
Raisuli wird frei.
Seine machtvolle Persönlichkeit ringt sich durch. Stamm l auf Stamm sammelt sich unter seinen Fahnen. Er ist klug und
weiß seine Araber zu behandeln. Er besitzt unerschrockenen und tollkühnen Mut und bald schwebt nach dem Glauben seines Volkes über seinem Haupt die „Baraka", der heilige Schutz Allahs. I
Seltsame Zufälle haben fein Leben in schweren Gefahren wunderbar beschützt. Setzt glaubt er selbst an diese Baroka. Er beginnt, in sich den Mann zu sehen, der berufen ist, bie ur- . alle Tradition des Sslam, diese einzige Stütze seines Volkes I zu verkörpern.
„Die Spanier sind ein mutiges, aber ein armes Volk. §ie i sind stark genug, uns zu beschützen, aber nicht so stark, uns w | überwältigen". Er zieht es vor, die Spanier landen zu lasse» I um damit gegen die Franzosen ein Gegengewicht zu schaffe»' Er sieht sich getäuscht. Sn dem spanischen General Silvestre tritt ihm ein kühner Eroberer gegenüber. Raisuli leistet ent- Z schlossenen Widerstand, und der Krieg beginnt. Ein langjähriger Krieg, in dem naturgemäß der Marokkaner langsam vor den überlegenen europäischen Waffen zurUckweicht.
Raisuli bleibt sich selbst treu. Er ist der Verteidiger der L Sslam und wird zum glühendsten Feinde des Christentum, eine I begeisterte Frömmigkeit einer uralten Religion gegenüber er- • füllen ihn.
Sn einer- feierlichen, unendlich weihevollen Nacht wird Raisuli zum Sultan des heiligen Krieges ausgerufen. Von die- 3 fern Augenblick an ist er im Snuersten seines Wesens vsrivan- ‘ delt. Er sieht in sich die Verkörperung eines göttlichen Ml- 1 lens. Er fühlt sich als ein heiliges Werkzeug Allahs, kehrt | sich vön all seinen bisherigen Snteressen ab und lebt nur noch I dem Gebet und dem Kriege. - .
Tragische Größe umschwebt diese Gestalt, währ^bd des langsamen unabwendbaren Vernichtungskrieges, wayrend dieser Zeit, in der er immer Schritt für Schritt weiter zurüch- weichen muß, bis nur noch die letzten, unwegsamen Berggipfel ihm bleiben und furchtbare Hungersnot sein Volk um ih^r- um sterben läßt.
Aber Raisuli wird nicht besiegt.
Ein Unüberwundener macht endlich mit den Spaniern Frie- den, und stolz und ungebrochen tritt er seinen Vernimtern gc i genüber und diktiert diesen die Bedingungen--^^ Friedens.
Eine MenschmjWd in den Wen.
Sn den italienischen Alpen, iu der Nähe des Dorfes Bri- anzi, hat sich bei der Verfolgung von zwei Mördern eine aufregende Sagd abgespielt. Die beiden hatten sich mit drei Sc- wehren, zwei Revolvern und Munition bewaffnet und IMr einem der schmalen Gebirgspässe, die durch Schnee fast völlig blockiert sind, verschanzt. Shre Stellung erschien so MM- nehmbar, daß die Verfolger mit dem Angriff zögerten. Ar sie gegen Abend in das Dorf zurückkehrten, schossen die beiden Männer von ihrem sicheren Versteck aus in das Dorf hinein und riefen dadurch eine Panik hervor. Nun bildeten die Bauern und die Karabinier! eine größere Truppe, die in den Paß vordrang. Die beiden flohen, und erst nach einigen Tagen fand man die beiden Flüchtlinge in einer Hütte hoch oben im Gebirge tot. '
Sie Berliner AutomMaussteillmg.
Der Erfolg der Berliner Automobrlausftellung, bie dieser Tage geschlossen wurde, iji über alles Erwarten groß. UM 400 000 Personen haben die Ausstellung besucht, und in den letzten Tagen haben sich auch die Verkaufsaufträge so erheblich vermehrt, daß zahlreiche Werke auf viele Monate hinaus mit lohnenden Aufträgen beschäftigt sind.
Aus Stadt und >
Sie heiligen zwölf Rächte, â !
(bt.) Mit Weihnachten haben die Heilgen zwölf Nächk begonnen, d. i. die Zeit zwischen dem alten und neuen Gebuift- tog Ehristi, zwischen dem alten und neuen Neujahrfest, die Zeit zwischen den Sahren, wie das Volk sagt. Da ist der Volksglaube besonders lebendig. Es spukt wieder viel. fast allgemein für Weihnachten, sind in den Zwölften bisweilen an mehreren Tagen gewisse Arbeiten verboten. Aus dem Wetter der zwölf Tage schließt man auf bie Witterung der 12 Monaten b. Sahres. Haupttage in den Zwölften sind außer Anfang und Ende 5 i l v e st e r und Neujahr. Wir st^ den hier dieselben Neuj«hrserscheinungen wie wir sie schon um besonders an Weihnachten getroffen haben. Man sucht a« Silvesterabend die Zukunft zu erforschen. Besondci- bie Mädchen sind wieder neugierig, wer sich ihnen ^ Bräutigam zeige. Eine im Volk noch weitverbreitete Art der Heiratsorakel mag hier erwähnt werden: Die Mädchen rver° , fen einen Schuh mit dem Fuß über den Kopf. Schaut die Spitze des zu Boden geworfenen Schuhes nach der Stubentui, dann kommt das Mädchen im bevorstehenden Sahre aus dem Hause, d. h. sie heiratet. Eine Art der ZukunftsforschuG das Bleigießen, hat auch in der Stabt Beachtung gesund und wird zur Unterhaltung viel gemacht. Aus den GostalM, die das in kaltes Wasser gegossene Blei annimint, sieht ni^ was das Sahr bringen wird. Die Sndustrie sucht diesen Bro^ auszunUtzen und erfindet jetzt, anschließend an alte Bolicks schauungen, allerlei Orakelspiele. Sehr verbreitet j^Z Wettervorhersagen durch den Zwiebelkalender: eine wird in zwölf Teile geschnitten. Auf jedes der in einer liegenden und den einzelnen Monaten ungeteilten Stücke w> Salz gelegt. Wird ein Stück besonders naß, so gibts ein nassen, sonst einen trockenen Monat. Die unheinu>c)^ Mächte des Geisterreiches vertreibt man durch Schieße» 1 Lärmen. Auch der Rummelpott kommt wieder in Änwe» dung. Vermummte Gestalten machen Lärmumzüge . der »»'- mehr verstandene und durch die Sndustrie in den 5tai e unterstützte Brauch ist heute vielerorts zum Unfug geroonem Unter den vermummten Gestalten sind auch wohlgesinnte. Der Neujahrsbock oder Neujahrsschimmel und andere beschenkt *n Norddeutschland bie Kinder, in Ostpreußen werden von ih»e^ die Mädchen geschlagen. Sehr lehrreich ist ein Brauch ack