Sonntag, den 7. Dezember 1924.
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Verlag. Zulda, Kanalstrafte 44.
Der Untergang des Abendlandes.
Dio Vortragsvereinigung hatte für den 3. De- jember abends Herrn Dr. ^abendererde nach hier ver- - pflichtet, um über Oswald Spenglers Untergang ; des Abendlandes zu sprechen. Der Vortragende ent- ?! leigte sich der gestellten Aufgabe in klaren sachlichen Sedan- f kengängen, die er selbst als kurz skizzierenve große Striche be- ^. zeichnete; eine ausführliche Darlegung der Spenglerschen Ge- dankengänge würde eine Reihe von Abenden erfordern. JDie I interessanten Ausführungen Babeudererdes geben wir in folgendem wieder.
Kein Buch der letzten Sahrzehnte hat die Seifter so er- ■ regt, wie Spenglers geschichts-philosophisches Werk. Sin greiser amerikanischer Universitätsprofessor, der sich zur Ruhe setzen wollte, hat freudig noch ein Semester weitergelesen, da ^es ihm „vergönnt war, über das epochemachende Werk des deutschen Geschichtsphilosophen Spengler sprechen zu dürfen". Andere sehen in Spengler den Hollengeist, oen Akrobaten verwirrender Sefthichte oder den verhängnisvollen Apostel des Pessimismus. Die neueren Schriften Spenglers beweisen, daß er nicht den Pessimismus predigen wollte; er erscheint darin sehr deutschbewußt, und warnt davor, den Kopf hängen zu lassen. „Mark in die Knochen, Blut in die Adern" sein Mahnruf.
Wer ist Spengler? Sr ist _1 880 als Sohn eines kleinen Beamten in Blankenburg im Harz geboren, besuchte F bas Symnafium seiner Vaterstadt, studiert Mathematik und t ‘Physik und wird Oberlehrer (L.udienrat) in Hamburg. Mit ; bem 30. Lebensjahr erbittet er einen längeren Urlaub zu Stu- dienzwecken. Fn München hat er dann jahrelang gehungert und gedarbt um sich den „Untergang des Abendlandes" von der H Seele zu schreiben. — Schon als junger Student war er betroffen von der überheblichen Geschichtsauffassung unserer ( Zeit, daß die ganze Menschheitsgeschichte eine ständige Auf- : wärtsöntwicklung darstellt, wir somit gegenwärtig die Krone, I die Höhe jeglicher Kulturentwicklung vorstellten! Daß wir es „so herrlich weit gebracht hätten." Sin Hufall wird zum zum Ereignis in Spenglers Leben: Sr sieht in einer Buchhandlung ein unbedeutendes Buch, „Untergang der Antike". Er liest es und stellt fest; daß die gleichen Symptome, die den Untergang der Antike kennzeichneten, auch bei uns vorhanden sind. Als besonderes Merkmal erscheinen Spengler die Riesenstädte, die toten Männerkolosse, in denen sich die entwurzelte
■ Menschheit zusammondrängt in unverpandlicher Landflucht. UBegliche Lebensäußerung wird bis zum Aeußersten oerkünjtelt, Spitze getrieben. Durch die Herrschaft des Geldes verursacht, setzt zu gleicher Seit bei den „Stiefkindern des Glückes" eine Zerstörungswut ein, die wir heute etwa mit Nihilismus bezeichnen. Die Bevölkerung sagt sich von der bisherigen Religion los, und die dadurch verursachten inneren R Spannungen lösen sich in Suchen nach anderem: heute etwa Theosophie, Antroposophie. Man kann ohne Mühe in den
Liebe kleine Linrokoa
§rsd Andersens Höllenfahrt
Roman v. Otfried von Hanstein.
(5. Zortsetzung.)
ön ziemlich froher und zuversichtlicher Stimmung kam er in dem Kleinen Städtchen Green River an.
Freilich, ein wenig größer war es geworden, seit der Pro- E fessor von dort seine Fahrt begann, aber eben nicht viel. Mit Recht trug es seinen Namen; denn grüne Wiesen schmiegten sich an das Ufer des Zlustos und um die Häuser des Landstädt- chenL, in dem noch heute der Trapper des Westens, der Low- boy, der freie Mohaveindianer und dazwischen ein paar elende Wellblechläden, ein paar Salons, in denen gespielt getrunken und geboxt wurde, und eine Anzahl von abenteuerndem Gesin- I bei die Bevölkerung ausmachte.
Wer soll in Green River wohnen? Industrie gibt es nicht, Landbau verbieten die wilden Berge der Bad Lands, des „Gartens der Götter", mit ihren bizarren formen, und die Tage, in denen von allen Teilen des Landes die Fndianer herbeieilten, um in den Höhlen des heiligen Berges den Ton für ihre Friedenspfeifen zu suchen, sind vergangen.
Ss war ein elendes Ding, das den Namen eines Hotels gewiß nicht verdiente, in dem Zred abstieg. Ein kahler, schmutziger Schankraum, in dem ein paar Trapper bei den Karten saßen, ein mürrischer Barkeeper mit muskulösen Armen, die gewohnt waren, unliebsame Gäste hinauszuwerfen und eine jämmerliche Kammer mit unsauberem Bett. Zred brachte selbst sein Gepäck heran und trat zum Wirt.
„Holla, old frienbl“
„Wats the matter?“
„Wißt Fhr nicht einen Trapper oder sonst einen Mann, der sich gern in einem Monat eine gute Hand von Goldstücken verdien?"
„Da wüßt' ich schon mehr. Was soll's denn?"
„Begleiten soll er mich."
„ön die Berge? Zum Söttergarten? Zur Sagd?"
„Bis zum flammig Gorge?"
„Bis zur Küste".
Der Wirt lachte auf.
„Hallo, laßt Eure Späße."
„öch spaße durchaus nicht."
„Und wollt den Eolorado hinab? Wollt durch die La- nons? Dort in der Nußschale?"
„Gewiß."
Der Wirt lachte laut und trat zu den spielenden Trap- ( Peru.
wesentlichen Punkten Parallellen ziehen zwischen der Kultur der Antike und unserer Abendländischen Kultur. Spengler als Universalhistoriker sieht in der Sesamtweltgeschichte eine Kette von Kulturen — im ganzen 8 verschiedene Kulturen. Der Ein- zelablauf aller Kulturen ist der gleiche: Urzustand, Erwachen des Bewußtseins, Aufstieg, Höhe — klassische Zeit, Erstarrung — Zivilisation — Ueberverfeinerung, Absteigen, Ende. Nicht alle Kulturen starben eines natürlichen Tode: manche wurden während des langsamen Abstiegs von frischen Völkern überrannt und in Scherben geschlagen.
Die Kulturen, mit denen Spengler in seinem Werk arbeitet, sind folgende acht: 1. babylonische, 2. ägyptische, 3. indische, 4. chinesische, 5. Antike, 6. manisch-arabische, 7. a b e n b - ländische, 8. Marakultur. öft auch der Ablauf jeder Kultur gleich (Erwachen, Aufstieg, klastische Zeit, Zivilisation, Abstieg) so sind die einzelnen Kuuuren doch innerlich Jo verschieden, daß die eine die andere niemals begreifen kann, weil eine der andern vollständig wesensfremd, weil die Gedankenwelt eine ganz andere ist.
Besondere Analogien zog Dr. Babendererde zwischen der Antike und unserer abendländischen Kultur. Danach haben wir unsern kulturellen Höhepunkt, unsere klassische Zeit, schon überschritten und stehen im Zeichen der Siotfifatino, der Ue- bereiferung, der Erstarrung. Unsere Kultur ist absteigend. — Diese Erkenntnis ist nach Spengler durchaus kein Grund zum Pessimismus: ein Mann von 50 Fahren kann nicht empfinden und handeln wie ein Zwanzigjähriger. findet er sich mit seinem Alter ab, erkennt er seine Grenzen und eigenen Kräfte richtig, so kann diese Erkenntnis sein Leben nur reicher voller und zielsicherer gestalten. Wir gegenwärtigen Abendländer leben nicht zur Zeit der Kreuzzüge, erleben nicht die ägyptische Kultur, sondern wir haben einen bestimmten Entwicklungs- punkt in unserer abendländischen Kultur erreicht. Damit sind uns gewiß bestimmte unabänderlicye Grenzen gesetzt, aber die Welt verstehen, heißt der Welt gewachsen sein.
Spengler wendet seine Theorie (Werden und Vergehen jeder Kultur) auf alle unsere Lebensgebiete an: Religion, Kunst, Wissenschaft und Politik. Er ist, dabei (besonders betont er dies auf dem Gebiete der Religion) niemals Kritiker, sondern nur Historiker. Das Entstehen einer Religion sieht er etwa Jo: Fedes erwachende Kulturvolk treibt ein inneres Sehnen, die quellenden Gedanken verlangen nach formen, die Erlösung bringen sollen. Da ist z. B. der Gedanke an den Tod ein furchtbar drohendes Rätsel. Diese „Weltangst" wirkt bei jungen frischen Völkern schöpferisch, die neue Kultur bringt die neue Religion. — Die Religion der einzelnen Kulturen entspricht der Wesensart des betr. Kulturvolkes, ou den Völkern der Antike spricht nur das Nahe, das Greifbare. Daher sind die Gottheiten der Griechen und Römer keine weltenfernen Wesen, alles Greifbare wird zur Gottheit. Wir Abendländer sind beherrscht von dem Sehnen ins Unenb- liche, unser Denken und forschen möchte unendlich sein in Raum und Zeit. Aus dieser Einstellung entstand unser Sot- tesbegriff des Unfaßbaren, Unendlichen, Ewigen. Das Ehri- stentum entstand in der „Kultur der Religionen", der manisch-
„Da, seht mal, das Greenhorn! Geht in den Hof und beseht Euch die Nußschale von Kahn, die er in der Hand tragen kann. Damit will er den Eolorado hinunter. Bis Zuma, sogar bis zur Küste! Was's nicht so, Master?"
Fred schwoll bie Zornader über den Spott.
„Natürlich will ich."
Dröhnendes Gelächter war die Antwort. Die' Trapper lacht 'n, daß ihnen die Tränen kamen.
„Guter Witz, Dick Shalter, guter Witz!"
Zred wurde böse.
„FH scherze durchaus nicht, ich habe andere Wege vollbracht, ich bin in den Ficken —"
Da trat einer der Trapper vor ihn hin. Ein alter Mann mit grauem Bart und von herkulischer Gestalt.
„Hört mal, Master — mir scheint fast, daß fhr nicht scherzet Fhr wollt den Eolorado hinunter?"
„Fch sagte es oft genug.
„fn einem Boot? Und allein?"
„Wenn ich niemanden finde, der Mut hat, mit mir zu kommen."
„Hört mal, Master, da gibt’s nichts von Mut. Sehe ich aus wie ein Zeigling? Treibe mich dreißig fahre in den Bergen umher. Habe in manches Loch hinuntergemußt. Habe viele Male die Silahwllste durchwandert, habe die Winter in Eis und Schnee in den Wahsatch Mountains mutterseelenallein verbracht. Wenn fhrs nupt wißt, was das heißt, dann fragt da die Gentlemen, — aber die Eanons des Eoloroda?:
Der Alte fuhr weiter fort: „Wißt fhr noch, wie die Prediger die Hölle schildern? Ein Paradies muß sie sein gegen die Eanons."
Unwillkürlich vergaß Zred seinen Unmut über die wuchtige Erscheinung des alten Trappers.
„Tiber der Professor Powell hat doch —“
„Richtig, der Professor Powell! Was wißt fhr von dem? Hut ab, wenn fhr den Namen aussprecht. Hab' ihn selber gesehen, als er auszog. Hab' ihn gesehen, als er zurückkam. War damals ein Bengel von zehn fahren, aber nie werde ichs ver- gessen. Denkt wohl, das war ein Mann, Breitschultrig, Muskeln wie Stahl und ein eiserner Wille. Der hats geschafft. Der und ein einziger vor ihm, ders unabsichtlich gemußt. War ein Trapper, der vor den Fndianern floh und dann nicht wieder nach oben konnte. Hat sich ein Zloß gemacht und einen Teil der Eanons durchfahren. Nur den unteren Teil. Lebend kam er heraus, aber wahnsinnig war er. Und der Professor? Drei oder vier Monate hats gewährt. Neun Männer hatte er
arabischen Kultur (der auch die jüdische Religion und der Fs- lam entstammen). Zunächst stehen die Bewohner der Großstädte dem Ehristentum fremd gegenüber: Zischer und Landleule sind die fünger fesu, Großstädte werden gemieden, ferusalem ist der Schauplatz von Sbrijti Leiden und Tod. Der Weitervermittler des Ehristentums wird der Apostel Paulus. Sr wurzelt in christlich-römischer Bildung, hängt der Lehre ein neues Gewand um und bringt es den Bewohnern der Großstädte näher. Ueber Nordeuropa kommt die Lehre nach Westeuropa und erfährt hier die Abwandlung, die der Wesensart des Avendländers entspricht. Schon im Mittelalter verblassen die vorher „greifbaren" Engel und Teufel, die abendländische Kultur brückt der christlichen Lehre den Unendlichkeitsbegriff auf.
Neben der Religion erfährt die Kunst in den einzelnen Kulturen eine eingehende Würdigung und historische Darstellung durch Spengler. Auch hier zog der Vortragende Dr. Babendererde klar die Parallele zwischen Antike und Abendland. Da das Denken in der Antike stets anschaulich und greifbar war, so finden wir unter den Trägern dieser Kultur als einzige große Kunst die P l a st i k, höchstens nach Architektur. — Das A b e n d I a n d mit seiner Sehnsucht ins Endlose machte zum Mittelpunkt der Kunst die Musik. (Das Aufleben der Antike in unserer Renaissan; hält Spengler für einen Widersinn, Leonardo und Michel Angelo, haben unter diesem „Fremdkörper in unserer Kultur" in innerem Zwiespalt schwer gelitten). Unsere abendländische eigentlich Kunst, die Musik befindet sich heute auf der Stufe der Zivilisation. Die Fu- gendkraft ist geschwunden, Mozart gehört noch zur aufsteigenden Entwicklung, Bethoven bilbet den Uebergang zur klassischen Zeit, Wagner ist das Ende der Kunsthöhe. Seine Musik, die auf Massenwirkung eingestellt ist, ist etwa zu vergleichen mit dem Rundbogen der Antike.
Die geschichtsphilosophischen Erkenntnisse Spenglers über das Gebiet der W i s s e n s ch a f t streifte der Vortragende nur unb ließ die gegenwärtige Entwicklungsstufe der abendländischen Kultur ungekennzeichnet. Die gegensetzliche Richtung auf diesem Gebiet der beiden besonders betrachteten Kulturen (Antike und Abendland) liegt auch wieder in der verschiedenen Denkungsart der betreffenden Kulturträger begründet. Zwei Spezialgebiete der Wissenscyaft, bie Geographie und die Astrologie sind hierfür besonders charakteristisch: die Antike, die alles „greifbar nahe bei sich fühlen mußte", legte der ägyptischen Kunde, daß die Erde sich um die Sonne drehe keinerlei Bedeutung bei, dem Griechen war solch Gedanke frevelhaft. Für das Abendland wurde ein Kopernikus ein umwälzendes Ereignis. Dec Abendländer wird nicht ruhen, bis er „Alles" erforscht hat, kein Schneegipfel ist ihm unerreichbar, keine Wüste unwegbar. — Die Zorschungsinteresse des englischen Gelehrten, der im kleinsten Ncom Sonnensysteme findet, würde bei der Tin,.ne durchaus als wesensfremd unmöglich gewesen sein.
Die Politik in Spenglerscher Betrachtungsweise, z. B. die 2 u d e n f r a g e, entspricht der des Unioersalhistorikers sie ist für ihn eine Frage verschiedener Kulturen, nicht eine Rassenfrage. Spengler sieht in den schwarzen, braunen und weißen Fuden (also drei Rassen) bie Ueberrefte vergangener bei sich, von denen ein jeder zehn, wie Shr seid, in die Westen- tafche steckt, und aussahen sie alle zehn wie zerschundene Gerinne, als sie beim Zort Zuma herauskamen. Nicht ein Mensch hats seitdem wieder vollbracht. Nehmet Euer Schiff, Master, macht meinetwegen eine Spazierfahrt bis zum Flamming George und kehrt um ober fahrt weiter und seid verloren."
Fred schwieg, doch etwas beklommen.
„Nie hat das einer versucht?"
„Sagt lieber, nie hats einer gekonnt, versucht Hats mancher. Will Euch noch eine Geschichte erzählen, warum nicht einmal der Indianer da hineinkriecht. Was wißt Fhr von Ta owoats?"
„Wer ist das?"
„Der Gott der Indianer. Freilich — hat an Kurs verloren wie ein bankerottes Börsenpapier, seit die letzten Indianer sich Christen nennen, aber hier wohnt er doch noch, hier in den Lergen. Da war einmal ein großer önbio, der über das ganze Land herrschte und der ein Weib hatte, das er sehr liebte. Das Weib^starb ihm und er verzehrte sich vor Gram. Da hatte der gut Ea vwoats Mitleid mit ihm und schnitt mitten durch die Berge einen tiefen Weg ein, der direkt bis in das Parabis führte u. den Weg führte er den Häuptling zu seinem Weibe. Damit aber niemand sich später vermessen sollte, die Straße des Gottes zu gehen, sammelte er alles Wasser und warf es in bie Schlucht, und so wurde der Eolorado geschaffen. Das Paradies aber, wohin der Götterweg führte, ist Ea- lifornien".
Der Trapper lachte.
„Klug find die Menschen geworden. Seit damals, brei- jebn Tage, bevor der Professor ausreiste, der erste Eisenbahn- zug durch die Berge ratterte, gibt es einen bequemer. Weg in bas Paradies Ealifornien. Laßt dem alten Ea vwoats seine Gotterstraße. Mit alten Leuten ist nicht gut scyerzen, er könnte Sm., das Genick brechen und damit Good bey. Fhr seht ich IW und spotte nicht nur. Fft wahrhaftig kein Sportplatz,'der Eolorado. Good nigth."
Er nahm sein Gewehr über die Schulter, warf dem Barkeeper ein paar Münzen zu und ging mit wuchtigen Schritten yuiaus, auch die anderen folgten und eben stellte der Wirt Fred ein Essen zurcht.
„Meint also, ich finde niemand, der mitkommt?"
„Meine, daß Euch der Friedensrichter einjperren läßt, wenn öbr noch davon redet. Selbstmord ist verboten, und andere zum Selbstmord bereden, ist Mordversuch. Laßt den Braten n-uU kalt werden, Master."
(Fortsetzung folgt.)