>utt.
5 i|l 'en. et cbt 'ich ich- ick. bt. ■ie. >eö la«
h ein ei« af 14 er r. P- ch •ie i« te >e l-
ie n
r
e
wiß ist noch nichtidas-erreicht, was sich die Hessische Morgen- Zeitung als Ziel gesetzt hat! Aber wenn suh die Zahl der Freunde erst mal verdrei- oder vierfach! hat, die sie halten und sie zum Snserationsorgan wählen, dann kann das Hefstsche Morgenblatt seine Ziele höher stecken. Die lückenlose Bericht- erstattung über Sefchehnisf- in vtadt und Land schänd und Aus and, ist nur eine Srage des Geldbeutels D,e Volksge- meii chaft wird jeden Gewinn dazu verwenden, die Hessische Moi aenzeitung weiter und besser auszugestalteu. Wenn setzt mancher Leser noch nicht alle Wünsche erfüllt sieht, so kann er durö' eifriges Werben von Beziehern diese der Erfüllung ent-
^Wie schon oben festgestellt, hat Fuldaer Semeinsinn die Hessische Morgenzeitung ins Leben gerufen. Sie ist ein bodenständige s Unternehmen, dessen Gewinn wieder unserer Bürgerschaft zu gute kommt. Die Volksgemeinschaft kennt keinen Ligennutz, sie will der Allgemeinheit dienen. V e r s ö h n e n d und ausgleichend wirkt sie, in dem Jie die Gelegenheit schafft, daß jeder Bürger Fuldas seine Ansicht äußern kann. Die Hessische Morgenzeitung ist kein Kampfplatz für religiöse oder soziale Gegensätze, für Parteihader und Gehässigkeit, sie öffnet aber ihre Spalten der sachlichen Abwehr aller Uebergriffe gegen das freie deutsche Bürgertum. Die Volksgemeinschaft hat sich eine hohe Aufgabe gestellt. Sie kann diese aber nur erfüllen, wenn die Bürgerschaft Fulda sie tatkräftig unterstützt. Darum werbt Abonnenten und Inserenten, helft uns ivie wir Luch helfen wollen. W. A. B.
Volksgemeinschaft e. V.
Stadtverordnetensitzung. Lagesordnung für Donnerstag, den 11. Dezember 24 nachmittags 5 Uhr stattfindenden Sitzung des Stadtverordneten-Kollegiums:
1. Kraftpostlinie Fulda-Brückenau. (Ber.: Herr L. Schmitt). .2. Neuwahl der Beisitzer des Mieteinigungsamtes. (Ber.: Herr Wahler).
3. Anfrage mehrerer Stadtverordneter, Gewährung einer Beihilfe zu Weihnachten an die Sozialrentner.
4. Grundstücktausch mit Gärtner Sauer an der Leipzigerstraße. (Ber.: Herr Stahl).
5. Grundstückstausch mit der Reichsbahn an 14 Heiligen. (Ber.: Herr Dr. Büttner).
6. Grundstückstausch mit Zoh. Beldungs-Lrben an der Leip- zigerstraeß. (Ber.: Herr Weißmüller).
7. GrundstUckstausch mit dem Oberfekretär Holzhauer in der Nähe des Llsässerschen Gartens. (Ber.: Herr Fuchs).
8. Lebenslängliche Anstellung eines Polizeibeamten. (Ber.: Herr Kind).
Wichtig für Sozialrentner. Montag, den 8. ds. Mts. findet eine Auszahlung der Stadt Zulda statt. Die Beträge können von 9—12 Uhr vorm. bei der städtischen Wohlfahrtskasse :gegen uuittung in Lmpfang genommen werden.
Personalien. Herr Aeichsbankkassierer K a n j a wurde zum Reichsbankrat befördert, unter gleichzeitiger Ernennung zum stellvertretenden Vorstandsbeamten der hiesigen Reichs- bankstelle.
Aenderung im Zahrplan. Von Montag, den 8. November ab, verkehrt Personenzug Ar. 807 der bisher nur Sonntags von Frankfurt a. M. bis Zulda gefahren worden ist auch - an. Werktagen bis Fulda. Ankunft in Zulda um 9,54 vorm.
Neu eingelegt wird vom gleichen Lag ab der nur Werktags verkehrende Personenzug Nr. 832 Zulda—Hanau Ost.
Zulda ab 11,20 Vorm.
Hanau an 1,30 Nachm.
Dieser Zug hat um 1,36 Anschluß an Personenzug ab Hanau nach Frankfurt (M.) Ankunft daselbst 2,22 Nachm. dn Hanau Ost muß umgestiegen werden. Der Anschlußzug nach Frankfurt (M.) steht am gleichen Bahnsteig.
Eingesandt von den WM
(Ohne Verantwortung der Redaktion.)
Am Freftag fand im evangelischen Gemeindehause die letzte Wahlversammlung der Deutschnationalen Volkspartei statt. Der Redner Herr Schneidermeister Schmidt führte in seinem überzeugenden Vortrage aus, daß die Entwicklung im Wirtschaftsleben das Handwerk in eine verhängnisvolle Lage gebracht habe. Seit dem Weltkriege habe das Handwerk unendlich gelitten, besonders durch die Inflation. Der sehr ernsten Lage des Handwerks und der Gewerbetreibenden wäre von den bisherigen Regierungen nicht das nötige Verständnis entge- gengebracht worden, Jie hätte diese Lage noch dazu durch die Belastung von Stadt und Gemeinde verschärft. Der Redner verlas dann die Forderungen des Handwerkerverbandes von Hesfen-Aafsau, Wetzlar, Waldeck, welche besonders einen Staatssekretär für Handwerk und Gewerbe forderten. Die Deutschnationale Volkspartei habe diese Forderungen zu den ihrigen gemacht. Daher forderte Herr Schreinermeister Schmidt auf, daß jedem dem am Fortbestehen des Handwerks und des Klein- und Mittelstandes läge seine Stimme der Deutschnationalen Volkspartei geben möge. Zur Diskussion meldeten sich Herr Lehrer Schmitt vom Zentrum und Herr Erdniß von der Sozialdemokratie, beides hiesige Stadtverord- nete. Die Versammlung war sehr gut besucht, sie verlief Dank der sacylichen Rede und der auf denselben Ton gestimmten Diskussion ruhig und würdig.
(Wegen verspäteter Auflieferung und Platzmangels muß- ten wir leider erheblich kürzen. D. Red.)
Dalherda (Rhön). Am 2. Dezember fand hier eine Wahlversammlung der Nationalsozialistischen Freiheitsbewegung statt Der verfügbare Raum war überfüllt. Als Redner sprach Kamerad Yordan Zulda über „Unsere Not und das Dawes-Gutachten". Das Reichsbanner Zulda war mit 2 Jusos und 30 Mann hinhergekommen. An dem mannhaften Eintreten der Einwohner Dalherdas für unsere Bewegung und der Ruhe des Versammlungsleiters scheiterten Spreng- ungsosrsuche. Die sozialistischen Diskussionsredner suchten die verlorene Stellung durch Hineintragen persönlicher Angelegenheiten zu retten. Der Versammlungsleiter schloß die Ver- sammlung mit einem dreifachen Heil auf die völkischen Führer.
Vnntor Abend der Oberrealschule Zulda.
ltie Schüler der Oberrealschule veranstalten am Donnerstag, den 11. Dezember im großen Stadtsaale einen bunten ibeiib, ähnlich der vor zwei Zähren so beifällig aufgenomme- neu Veranstaltung. Der Reinertrag ist zur Errichtung einer
Gedenktafel für die im Weltkriege gefallenen Schüler bestimmt. Das reichhaltige Programm bietet gesangliche und turnerische Vorführungen, ein Weihnachtsspiel und ein luftiges Schattenspiel, auch die Reichswchrkapelle wird Mitwirken. . Den zweiten Seil des Abends füllt die Aufführung des Lust- | fpwls „Herr Peter Squenz" von Andreas Grgphius, einer alten deutschen Bearbeitung der Rüpelkomödie aus dem ,,Sommernachtstraum" von Shakespeare, dn der Pau je werden von Spülern Erfrischungen angeboren, der Reinertrag aus dem Verkauf wird ebenfalls dem Zond für die Gedenktafel zu- goführt. Man hofft, daß in Anbetracht des guten Zwecks wie der Reichhaltigkeit der Darbietungen die Eltern der Schüler und die Freunde der Anstalt sich zahlreich einfinden werden. Der Einheitspreis beträgt eine Mark. Beginn punkt emh 'b 8 Uhr
Verein ehemaliger Seesoldaten Eassel und Umgegend.
Am 23. November d. d., vormittags 11 Uhr wurde zu Lasse! im Bierhaus Zeppelin der „Verein ehemaliger Seesoldaten Lasse! und Umgegend“ gegründet. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gestellt, sämtliche ehemaligen Angehörigen der drei Seebataillone und der drei Marine-Znfanterie-Regimenter, also der gesamten Marine-Znfanterie, zusammenzufassen, um die stolzen Erinnerungen der Regimenter und Bataillone aus Kriegs- und Zriedenszeiten, sowie koloniale Erinnerungen, wach zu erhalten, Kamerachryafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl seiner Mitglieder zu pflegen, die Liebe zum Vaterlands zu fördern und in Not geratene Kameraden zu unterstützen. Ehrensache eines jeden Kameraden, der mit Stolz die Kaiserkrone auf den Achselstücken, mit den fliegenden Bändern über den gekreuzten Ankern auf den Achselklappen getragen hat, ist es, dem Verein beizutreten, denn es gilt zu zeigen, daß die im fernen Osten, in Flandern, vor Jpern und an der Somme, über all, wo Seesoldaten auftraten, die erlebten frohen und schweren Stunden nicht vergessen sind und nicht vergessen werden und treue Kameradschaft erhalten wird. An alle in Frage kommenden Kameraden, die der Gründungsversammlung nicht beiwohnten, ergeht deshalb die Aufforderung, unverzüglich ihre Anschriften sowie die der ihnen bekannten Kameraden an den 1. Vorsitzenden, Kamerad Haeder, Eassel, Wittichstraße 16, oder an den Schriftführer, Kamerad Schröter, Lasset, Hafenstraße 35, mitzuteilen. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, daß sich die Kameraden jeden ersten Sonnabend im Monat, abends 8 Uhr im Vereinslokal „Stadt Stockholm", Mittelgasse 30, zu einem gemütlichen Beisammensein einfinden. Drum auf Gardisten der Marine, findet Luch mit Eueren alten Kameraden zusammen und laßt den alterprobten Geist der Kameradschaft neu erstehen.
Gegen den Leseschuud auf den Bahnhöfen. Namens des Rheinischen Kirchentages hat der Präsident des Evangelischen Konsistoriums der Rheinprovinz, Freiherr von der Goltz, an den Präsidenten der deutschen Lisenbahngesellschaft, Minister Oeser, ein Schreiben gerichtet, das den Uebergang der Verwaltung der Regiebahnen in die Hände der deutschen Eisenbahnen als Anlaß zu der dringenden Bitte benutzt, dem Vertriebe von Schmutzschriften in deutscher und fremder Sprache auf den Bahnhöfen und in den Bahnhofsbuchhandlungen ein Ende zu machen. Für diesen könne kein irgendwie geartetes geistiges oder kulturelle Bedürfnis geltend gemacht werden. Er diene nur der Erregung sinnlichen Kitzels gemeinster Art und vergifte die Seele der deutschen Zugend. Zum Schluß wird der Ueberzeugung Ausdruck gegeben, daß einer sofortigen restlosen Ausmerzung des Schmutzes Schwierigkeiten nicht im Wege stehen dürften.
Sport
Bericht über die Sitzung der Kreisoberturmvarte der Deutschen Lurnerschaft am 29. und 30. November in Dresden.
Der Sitzung der Kreisturuwarte folgte in der Halle des Allgemeinen Turnverein am Sonntag eine solche der Kreis- oberturnwartedsr Deutschen Lurnerschaft unter der Leitung des Oberturnwartes der Deutschen Turner- schaft Kunath Bremen.
Der Vorsitzende beruf Je zunächst ausführlich über den am 15. und 16. August 25 vorgesehenen Hermanns- 1 a u f. Die ^reisobe ; uru um le setzen die Wege der Laufe innerhalb ihrer Kreise ^st ,; d melden bis zum 1. 5. 25 an den Oberturnwart der Denftchev Lurnerschaft. Ls sollen Probeläufe vorgenommen werden. Das großzügige Unternehmen findet unter der Lurnerschaft feurigen Anklang. (Leilueh- merzahl 150 000).
Sin außerordentlich wichtiger Punkt der Tagesordnung war die Besprechung des Kampfrichlerwesens. Es wird ein Verzeichnis der Kampfrichter aufgestellt werden, die für die Beurteilung der von der Deutschen Turnerschaft veranstalteten Wettkämpfe befähigt sind. Ueber die Ausbildung von Kampfrichtern berichtet Kreisoberturnwart Müller Oschatz. Seinem Vorschläge, die Ausbildung der Kampfrichter mit in die Vorturnerstunden der Gaue zu legen, wird zu- gestimmt. Auch die Linrichtung von selbständigen Lehrgängen zur Ausbildung von Kampfrichtern wird von den Kreisturnwarten für nötig gehalten.
2m 2ahre 1925 soll eine Kreiswarte-Versamm- l ungin Breslau stattfinden. Ls wird beschlossen dabei einen Vortrag über deutsches Volkstum halten zu lassen und sich über die Deutsche Jugendbewegung und das Kinderturnen auszusprechen.
. Professor Dr. Gasch macht kurze Bemerkungen über das in der deutschen Turnerschaft neu eingeführte Freiringen und laßt dann die wichtigsten Schwünge durch 2 Schüler des Kö- nigs-Ggmnasiums zeigen und von ungeübten Zugendturnern ein regelrechtes Zreirmgen durchführen, wobei beim letzten Sang der Allgemeine ö-urnperein gegen den Turnverein Guts Muts siegte.
ön der Nachmittags-Sitzung berichtet Kreisoberturnwart Zreg-Main) über die Beschlüge des Turnausslyuffes die am IS. und 17. Mai 1925 in Frankfurt a. M. stattfinden. Mit geringen Aenderungen werden die Vorschläge des Turnaus- fchusses angenommen.
Ls wird beschlossen außer dem Zahnturnen in Fregburg andere alljährlich wiederkehrende, für die deutsche Lurnerschaft offene Wettkämpfe nicht zu genehmigen.
Zur Ergänzung seiner Ausführungen über Kampfrichter- ausbildung zeigt Müller Oschatz an einigen von Turnern vorgeführten Geräteübungen, wie man die Uebungen nach ihrer Zusammensetzung und Schwierigkeit, ihrer Schönheit und Richtigkeit bewerten möchte.
Zum Schluß werden die für die Meisterschaftskämpse in Frankfurt vorgesehenen Weitübungen gezeigt.
Druck und Verlag: RudolfBamberger, Fulda. Verantwortlich für den textlichen Teil: Friedrich P. Parrmuß, für Anzeigen und önferate: August Bamberger, sämtlich in Fulda.
Zur Richtigstellung.
Der Bericht in der „Fuldaer Zeitung" Nr. 274 über die jüngste Mieterversammlung, der seitens eines Vorstandsmitgliedes des Mietervereins der Fuldaer Zeitung f. Zt. übergeben wurde, und in welchem „die Bürgerpartei der Stadt Fulda" in schamlosester Weise angegriffen wurde, hat uns Veranlassung gegeben mit dem Referenten in jener Versammlung Herrn Dr. Ritter, Frankfurt a. M. in Verbindung zu treten.
Auf unsere Anfrage, ob der dem Referenten eingesandte Bericht über die Mieterversammlung, soweit die VUrgerpar- tei der Stadt Zulda erwähnt sei, seinen gesprochenen Worren entspräche, erhalten wir heute die Nachricht, daß er von einer BUrgerpartei der Stadt Zulda nicht gesprochen habe, da ihm diese Partei anläßlich seines Referates unbekannt gewesen sei. Er habe vielmehr von der Wirtschaftspartei gesprochen die bei Reichs- und Landtagswahlen in Erscheinung träte und sich gegen diese gewendet. Herr Dr. Ritter bezeichnet es in sein enZeilen vom 3. 12. 24 sogar als erfreulich, daß die BUrgerpartei der Stadt Zulda auch die Znteressen der Mieter vr- tritt.
Wir geben dies zur Richtigstellung bekannt und können nur annehmen, daß der Verfasser des Berichtes über die Mieterversammlung in Ar. 274 der Zuldaer Zeitung seinen persönlichen Gedankengang, nicht aber die Rede des Referenten Herrn Dr. Ritter zum Ausdruck gebracht hat.
Bürgerpartei der Stadt Zulda.
hervorragend bewährt bei:
Gicht.
^j^ Grippe, Rheuma, Nerven- und
Kopfschmerzen.
Sschias,
Togal stillt die Schmerzen und scheidet die Harnsäure aus. Klinisch erprobt. — ön allen Apotheken erhältlich.
Best, 74,3% Acid. acet, salic., 0,46°/0Chrnin, 12,6% Lithium ad lOOAmyl.
V ekannimachung.
Diejenigen Herren Bürgermeister und Gutsvorsteher des Kreises, welche noch mit der Erledigung meiner Verfügung vom 14. November 1924 ör. Nr. L. 5687, . Zuldaer Zeitung" Nr. 270 betreffend Einreichung der Zähibezirk - und Gemein- delisten über die am 1. Dezember d. Zs. erfolgte Viehzählung noch im Rückstände find, werden hierdurch mir 24stündiger
Frist erinnert.
5 u l d a , den 6. Dezember 1924.
Der Landrat. Zrhr. von G a g e r n.
Die Wahl des Maurermeisters Zran; Zof. V r e h l l' zuM Bürgermeister von Wiesen ist von mir gemäß § 55 der Landgemeinde-Ordnung bestätigt worden.
Zulda, den 4. Dezember 1924.
Der Landrat. Zrhr. von G a g e r n.
Zn das Handelsregister B Nr. 40 ist heute bei der Firma Anfchluß-Seleis Leipzigerstraße, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Zulda folgendes eingetragen worden:
Das Stammkapital ist auf 26 000 Goldmark umgestellt. Durch Beschluß der Gesellschafterversammlung vom 18.November i924 ist § 3 des Gesellschaftsvertrages (Stammkapital) geändert.
Zulda, den 4. Dezember 1924. '
Amtsgericht Abteilung 5.
ön das Handelsregister, Abt. B Ar. 109 ist heute bei der Ömma Loheland Werkstätten, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Dirlos folgendes eingetragen:
Durch Beschluß der Gesellschafterversammlung vom 21. November 1924 ist § 5 des Gesellschaftsvertrages geändert.
Das Stammkapital ist auf 5000 Mark umgestellt.
Fräulein Elisabeth Hertling ist als Geschäftsführerin der Gesellschaft ausgeschiedeii. Als Geschäftsführerin ist Fräulein Katharina dessen in Loheland, Gemeinde Dirlos bestellt.
Zulda, den 4. Dezember 1924.
Amtsgericht Abteilung 5.
3m Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in Margre- thenhaun belegenen, im Grundbuche von Margrethenhaun ?ur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf den Namen des Arbeiters Ludwig Dangcl zu Fulda, Tränke 44 und dessen Ehefrau d of es ine geb. Kramer — ji zur ideellen Hälfte eingetragenen Grundstücke
Ktbl. 2 Parz. 64 An der Brücke Acker 31 ar 24 qm. 3,45 Tlr. Ktbl. 3 Parz. 46 dm Dorfe Haus Ar. 7 Geb. St. R. 13
a) Wohnhaus mit Stall, 62 qm. 3e M. A. W Hofraum und
Ktbl. 3 Par; 47 Hausgarten 5 ar 25 qm.
b Holzhalle
am 30. Dezember 1924, vormittags 10 Uhr durch das unterzeichnete Gericht — an der Gerichtsstelle —* Zimmer Ar 61
versteigert werden.
Zulda, den 4. Dezember 1924.
Amtsgericht Abteilung 5