Num- 106. Dienstags ^n rz. v«eâ. ' Anno j^ä. W Mo Römisch. Kayserl. und WnU Lachol. Maj. allergnMgftm PRIVILEGIO,
> Wie auch EinesHoch-Wm und Hoch-Weisen Magistrats
^ HvchgünstMn Bewilligung. ' . ■
Wöchentliche Franckfurcher GmgllWMMgs-MchrW«,
Von allerhand in- und ausserhalb der Stadtzu kauffen Md Der» tauften, zu verletzen und Minen feinten ,auch verlohrncn, gefmidenm und gestohlnen Sachen; Sodann Personen, welche Geld lehnen oder ausleyhen woLen, Bedienung^ oder Arbeit suchen / oder zu vergeben Haben / mgtc^ent denen Prodamirt- und Co- xulitten/Gecaufft- und Gestorbmen / Editiaüter Citir^n / Gerichtliche Feyltrags- Zcttiil / wie nnch ankommende Fremden rr. Welche
Zu Sannes ■-'miß am Mann/ aus der Heimcheidtischen Buchdruckerey/ nunmehro bey Samuel Tobias Hocker/ Not. Cxs. PubL Iiâarr, auf dem Garküchen - Platz / indem Bochleimerischen Hauff/ aukgeben und detaudt gemacht wird»
1. Sachen die zn vertonn, so Beweg-als nnbeweglich find,
In der Stadt;
^Emnach auff Hohe Verordnung eines Hoch Edlen Magistrats hiesiger Stadt zur Vobk Reche- s^yAml verordnet ei! hoch - ansthnlichenHerrn Depurirren aus dem Holtz - Lllagazin zuSachstlihmlsen am Schau- Mayn Chor/ an eine Löbliche Burgerfchafft so wohl Stecken als Gilbert yeeiff/ ta^o den «L. Dec. Aimo 1712 undfolgcndc Tage ( ausser deß Sonnabends nicht) nüe Vonnittag von t. bls i«i Uhr mrbaare Bezahlung inrdzwar a r. fl. ro.kr der Stecken Eichen Holtz r. fl. fo. fr-, der Stecken vrdinari Buchen Holtz / und z. fi der Stecken lang Buchen Holtz überlassen Werden solle» SvM'rd es dem Pub- ^v hiei»it bcka«dt gemacht / damit ein Mr der dessendenökhigt ist/ sich daselbst «Mreldei!/ uub kes Hsl-