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Num.104» Dienstags Len. Decen br. ^nno i7;2

Mit Ihro Römisch. Kayseri, und Königs. Mol. Maj.

allergnädigsten PRI ViLEGiO,

Wie auch Eines Hoch-Edlen und Hoch * Meisen Magistrate HochgünsWn Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurthet Mg-uMUWWWchnPW

Von allerhand im und ausserhalb der Stadtzu kauffen und der- kauften, zu ynlcyhcn und lehnen seyenden , auch verlohrnm, gefundenen und gestohlnen Sachen; Sodann Personen, welche Geld lehnen, oder ausleyhen wollen, Bcdiemingc!? oder Arbest suchend oder zu vergeben h iGn / ingleichem denen Prociamin- und Co- pMirten/Getausst- und Gestorbenen/ EditiaiRer täten / Gerichtliche Feyltrags- Zettul / wie auch ankomnrende Fremden re. Welche

Zu Franckfurth am Mayn / aus der Heintscheidtischen Buchdrlickerey / nunmehro bey Samuel Tobias Hocker/ Not. Czef. Pubi. immatr. auf dem Gartuchen-Platz / in dem Bochlciknerischen Hauß/ ausgeben und betandt gemacht wird.

1. Sachen die zu verkauften, so Beweg-als unbeweglich sind, te; In der S todt :

DJufhiessg Hocklöbl. Cassen-Amtè Dewrdnung-/ sollen morgenden 17. Dec. dieses Jahrs/ aufdem Braunen -Fels / zur gewöhnlichen Bourse Zeit/ von u. bis 1. Uhr / allerhand Jubele« / als gül­dene mit Diamanten besetzte Ringe/ Armbänder / Perlen um den Hals und Hände/ Ohren - Bu­ckeln/ Zitter-Nadeln/ ein mit Diamanten besetztes Creutz/ und andere gefasst- und ungefasste Stei- A/ vssentlich an den Meistbiekhenden gegen ba^re Zahlung vertausst werden/ wer dazu belieben hat ^n sich zur gesetzten Zeit nrelden. Montags und Dieiistags/ tonue» die Liebhaber von 10 blS 11« Uhr/ in des Lodi. Castens Amtstub / benannte Jubele« in Augenschein nehmen.