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MW. ^ Dienstags den 28- Oâobr. Ambo 1732.

Mit Mo Römisch. Kayserl. und Königs. Lathol. Mat. allergnädigsten PRI v ILEGIO,

Wie auch Eines Hoch »Edlen und Hoch »Weisen Magistrats Hochgünstigen Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurther KWÄPüzetWgsMchrichG

Von allerhand itv und ausserhalb der Stadt zu kausfen und ver- tauften/ zu verlcyhcn und lehnen seyenden , auch vevlohrnen/ gefundenen und gestohlnen Sachen ; Sodann Personen, welche Geld lehnen, oder ausleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeit suchen / oder zu vergeben haben / ingleuhern denen Prodamirt- und Co vuii-ten/Gemusst» und Gestorbenen/ Ediäahter Gurren / Gerichtliche ZeyltragS-3«wl/ wie auch ankommende 3 teuften re. Welche Zu Zranckfurch am May» / aus der Heimscheidtischen Buchdruckercy/mmmehro bey Samuel Tobias Hocker/ Not. Cxs. Pubi. Immatr. auf dem Garküchen - Platz / in dem Bochleitnerischen Haust/ ausgebm mrd betandt gemacht wird.

i. Sachen die zu verkauften/ so Beweg-als unbeweglich sind/

In der Stadt-

OWUsdem Marck / hinter dem sämgen neben der guldenenen Scheer/ ist die Waare so^r Sach­senhausen in der güldenen BiernLdriciret und von HmLindheimern verleget wird/ als feinste Liecheer und Seissen / um eben den preist als ju Sachsenhausen zu verknusten / und tan hiedurch der weife« Weeg gewahret werden.

Morgenden Mittwoch sind in der Frau Schasserin Laden auf dem Pfarreisen zu haben / die r. c^leuse CÄlender / auf das Jahr vn. der Kayser Latenter und Fränckische Paul genannt / wo# sinnen eine ausführlich- warhaffte Nachricht/ nicht allein von ter grossen Wasser» Fluch/ welche in der