r Num. 89- Freytags den 24. Oâobr. A»no 1732
Mit Ihro Römisch. Kayserl. und Königl. Lathol. Maj. allergnädigsten PRIVILEGIO,
Wie auch Eines Hoch- Edlen und Hoch - Weisen Magistrats
Hochgünstigen Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurther MGM.WMMgsÄachrUG
Von allerhand in- und außerhalb der Stadt zu kauffen und ver- kauften/ zu vcrleyhen und lehnen seyenden / auch verlohrnen/gefundenen und gestokinen (Lachen; Sodann Personen, welche Geld lehnen, oder ausleyhen wollen, Bedienungen-oder Arbeit suchen/oder zu vergeben haben / ingleichem denen Prociamht- und Co- puiirfcn/ÖeMuff^ und Gestorbenen/ Edidaürer Citirten / Gerichtliche Feyltrags-Zettul/ wie auch ankommende Fremden re. Welche
Zu 5ranckfurch am Mayn / aus der Heintscheidtischen Buchdruckerey /nunmehro bey Samuel Tobias 'Hocker/ Not. Cais. Publ. immatr. auf dem Garküchen- Platz / in dem Bvchlcitnerischen Hauss/ ausgeben und bekantt gemacht wird. „■
L Sachen die zu verkauften/ so Beweg-als unbeweglich sind /
M In der Stadt:
^>Jne comodc Chaise aus 4. Personen / mit einem Schwanen- hals und rothem Scharlach ge» -füttert/ samt -.Rutschen-Geschirr mit Messing beschlagen/mitZaum/ Leitseil/ist um ioo.Gulden iu verpuffen. . .
Im weissen Engel auf dem Rorn- Marckt bey Herrn Junckern/ ist dieses Unterpfand an gebundenen Büchern um billigen Preiss zu verkaussen ausgesetzet/ (ij des unvergleichlichen Ge- rardi Johannis Vosfn Opera Omnia, in Hvllayd gedruckt st) sonsten so. st. Rvsteil sind 6. Volumina Ms. schönen Lei§3incNt- Bänden / vor 4s.st.(r.) des berühmten Coineille de F Academie francoisè