M
Num/74. Dienstags den 9- Scptemb, . A#no 1732» Mit Ihro Römisch. KW. und Köuigl. Lathol.Mas allergmdigsten PRIVILEGIO,
Wie auch
Eines Hoch »Edlen und Hoch »Weisen Magistrats DD Hochgünstigen Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurther
^ög<®ijciguiig»>®^
Bon allerhand in- und ausserhalb der Stadt zu faussen und ver- lauffcn, zu wrlcphen und lehnen seyenden , and) verlohrnm/ gefundenen und gcsiohlnrn Sachen ; Sodann Personen, welche Geld lehnen, oder ausleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeit suchen / oder zu vergeben haben / ingleichem denen Prociamirt« und Ce- pulitten/Getallfft» und Gestorbenen/ Editiaiirer Cittirun / Gerichtliche ZeyltragS» Zeeml/ wie auch ankommende Syeniten re. Welche
Zu c'ranckmrch am Mayn/ aus der Heintscheidtischen Buchdruckerey/nunmehw bey Samuel Tobias "Hocker/ Not. Cast PubL iiMmatr. auf dem Garküchen-Platz / in dem Bochltitnerischen Hauß/ anSgcben und betandt gemacht wird.
i. Sachen die zu verkauffen/ so Beweg-als unbeweglich sind,
■^ In der Stadt:
W-Je r. Ransieuke aus Amsterdam so in verwichener Ostermeß im gülden Hertz seit gehabt/ haben anjetzo wen Laden ein Hanß weiter/ nemlich in Tit Ihre Exceli. Hn. Bürgermeister von Schweitzers Edlen 6n. von Wiederholds Behauffung/ unter den neuen Crainen hin / allwo sie allerley schöne Sei» deu und halb Seidene Stoßen, schwartze Damasten . gross de Tours & Sannneten feine Chitzen Mouf- Telline, feine und mittel Gattung ventable holländische Leinwanten / Cambrag® & Batisten und an» l Lere dergleichen schöne Waaren / alles in gantz civilen Preissen M verpuffen haben / zu iederniamls völligen Contentement.